Erfahrungsbericht über

Opel Zafira 1.6

Gesamtbewertung (65): Gesamtbewertung Opel Zafira 1.6

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Fahrzeug der Spitzenklasse für Großfamilien

5  10.08.2006

Pro:
riesiges Raumangebot, aufklappbare zusätzliche Sitze, guter Fahrkomfort

Kontra:
Heiz -  und lüftungselemente ungünstig angebracht

Empfehlenswert: Ja 

BigGoofy

Über sich:

Mitglied seit:23.05.2006

Erfahrungsberichte:28

Vertrauende:19

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 137 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Seit Oktober 05 fahre ich den neuen Zafira 1,6. EZ ist der 26.7.05.
Dieser wurde erstmals auf der IAA im September 05 vorgestellt. Ich habe das Fahrzeug als Vorführwagen mit ca. 3.000 km gekauft. Es ist die sogenannte First Edition. Diese wurde den Händlern vorab für deren Kunden zur Verfügung gestellt und hatte serienmäßig einige Dinge mehr als die gleichwertige "Normalausstattung".
Da nun fast ein Jahr vergangen ist, möchte ich euch berichten, ob es sich lohnt, dieses Fahrzeug anzuschaffen.

Dies kann ich eigentlich nur mit einem klaren JA bestätigen.

Was sich gegenüber dem Vormodell technisch geändert hat, kann ich nicht sagen, da ich dieses nie gefahren habe. Auf den ersten Blick ist aber optisch eine Verbesserung eingetreten. Die Karosserie wirkt runder und ansehnlicher. Auch bei einem vergleichenden Blick ins Innere kann man ein gelungenes Design feststellen.

Viele Kleinigkeiten, wie z.B. Dosen-/Flaschenhalterungen und zahlreiche kleinere, aber auch größere Ablagen, Taschen und eine Schublade unter dem Beifahrersitz erleichtern das Verstauen notwendiger Utensilien. Selbst an einen Kugelschreiberhalter in der Klappe des Handschuhfachs sowie einer Dose mit Deckel, die entweder als Aufbewahrung für Stifte und dgl. oder als zusätzlicher Aschenbecher genutzt werden kann, hat Opel gedacht.


Zu den technischen Daten:
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Da diese natürlich in einigen Bereichen davon abhängen, welche Fahrzeugversion gewählt wird, beschränke ich mich auf ein paar wesentliche Elemente, die meine First-Edition betrifft.

Motor: Ottomotor mit 77 kw/105 PS und 1600 ccm Hubraum; Euro4-Norm
Kraftstoff: Super

5-Gang-Getriebe

Länge: 4,467 m
Breite: 1,801 m
Höhe: 1,635 m

Leergewicht: 1,505 t
zul. Ges.-Gew.: 2,09 t

Bereifung 205/55R16 91H
oder: 195/35R15 91T

Scheibenbremsen vorne und hinten (innenbelüftet)

Anhängelast 1000 kg gebremst; 750 kg ungebremst

H7-Scheinwerferlampen (heller als H4 aber etwas weniger hell als Xenon)


Ausstattung:
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Opel-Radio CD 30 m. MP3 und Infotainment (Bordcomputer)
Stahl-Reserverad (ist nicht mehr bei allen Modellen dabei - nur noch ein sogenanntes Notrad)
ESP
ABS
Leichtmetallräder 6 1/2 JX16,10 SP
aktive Kopfstützen vorne
Airbags vorn, seitlich und Kopfairbags
Dachantenne
Flex - Organizer - Pack
ein sogenanntes "Raucherpaket" (Aschenbecher, Zigarettenanzünder)
Geschwindigkeitsregler
Halogen-Nebelscheinwerfer
2 Funkfernbedienungen (Schlüssel), wobei einer eingeklappt werden kann, der andere ein herkömmliches Format hat.


Etwas über Bedienung und anderen Details
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Die Spiegel sind elektrisch verstellbar, elektrische Fensterheber sind ebenfalls vorhanden.

Die Sitze sind zu den Standardverstellungen auch höhenverstellbar. Je nach Ausstattung und Modell (nur in der Sportversion) kann man auch die Lehne im Lendenwirbelbereich einstellen. Ebenso ist das Lenkrad höhenverstellbar und kann zusätzlich fein dosiert in der Tiefe verstellt werden. So ist für wirklich jeden Fahrer eine optimale Sitzposition erreichbar.

Die Bedienelemente sind sehr gut angebracht, so dass man sich wirklich auf den Verkehr konzentrieren kann. Hier wirkt sich auch positiv auf die Verkehrssicherheit aus, dass das Radio und je nach Ausstattung der Bordcomputer oder das Navi über die Lenkradfernbedienung optimal bedient werden kann. Einen kleinen Wermutstropfen habe ich lediglich bei den Heizungs- und Lüftungsschaltern entdeckt. Diese sind leider etwas tief angebracht und erfordern beim Verstellen auch mal einen kurzen Blick weg von der Straße.
Der Zafira besitzt eine manuelle Klimaanlage, was sich im Sommer durch angenehme Temperaturen und im Winter bzw. bei nasser Witterung durch beschlagfreie Scheiben bemerkbar macht und auf die ich nicht mehr verzichten möchte.

Die Instrumente sind bei Tag und Nacht sehr gut lesbar, zusätzlich kann die Beleuchtung dieser durch einen Dimmer nach Bedarf geregelt werden. Sie geben auch Auskunft, wenn eine Tür nicht richtig geschlossen oder der Fahrer nicht angeschnallt ist.

Im eben angesprochenen Bordcomputer habe ich neben der Uhrzeit und den Radiosenderangaben auch eine Temperaturanzeige, die vor allem im Winter, aufschlussreich bezüglich eventueller Straßenglätte sein kann. Natürlich ist die gefahrene Strecke ebenso ablesbar wie der tatsächliche Benzinverbrauch oder die restliche Reichweite mit dem vorhandenem Tankinhalt. Der Bordcomputer rechnet auch den durchschnittlichen sowie den momentanen Verbrauch aus. "Schlampige" Fahrer in Bezug auf ökonomisches Fahren, zu denen ich mich sehr wohl zähle, haben hier immerhin einen Anhaltspunkt, wenn sie den Sprit wieder einmal gnadenlos durch die Maschine jagen. Und wenn der Tankinhalt oder das Scheibenwaschwasser zur Neige geht, steht dieses permanent im Display.

Ein fast perfekter Chauffeur
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Hilfreich einerseits zum Kraftstoff sparen, andererseits um den häufigen Geschwindigkeitskontrollen legal zu entgehen, hat Opel in seinem Zafira einen Geschwindigkeitsregler eingebaut. Dieser ist äußerst leicht zu bedienen und gehört meiner Meinung nach eigentlich in jedes Fahrzeug - egal welche Marke und Klasse. Bei der gewünschten Geschwindigkeit wird lediglich ein kleiner Knopf am Blinkerhebel gedrückt und schon fährt das Auto die gewählte Geschwindigkeit von allein. Aufheben kann man dieses entweder dadurch, dass man kurz die Bremse oder die Kupplung antippt. Trotz eingeschaltetem "Tempomat" kann man auch schneller fahren, wenn man es möchte oder wenn es die Verkehrssituation erfordert. Einfach auf das Gaspedal treten. (z.B. bei einem Überholmanöver) Wenn man vom Gaspedal wieder runtergeht, fährt das Auto dann in der voreingestellten Geschwindigkeit wieder weiter. Mit einem zweiten Knopf am Blinkerhebel wird nach einer vorhergehenden Aufhebung des Reglers die zuletzt eingestellte Geschwindigkeit wieder hergestellt. Durch Antippen eines der beiden Knöpfe während der automatischen Geschwindigkeit kann diese dosiert auch erhöht bzw. gesenkt werden, ohne dass man hierzu auf das Gaspedal gehen muss.

Wir sind alle kleine Schumilein...
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Beim Thema Geschwindigkeit kann ich auch nur Positives berichten. Mit "Rückenwind und angelegten Ohren" schafft es der Zafira auf 205 km/h. (Tachoanzeige) In der Realität braucht man allerdings diese eher nicht. Da ich ein mehr als begeisterter Autofahrer bin, kommt für mich mehr in Frage, ob die Leistung der Maschine ausreicht, in Gefahrensituationen genügend Reserven zu besitzen. Und dies hat Opel sehr gut im Griff. Selbst bei einer Reisegeschwindigkeit von 130 km/h auf der Autobahn ist bei einem ordentlichen Tritt auf das Gaspedal eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung zu erfahren. Im Übrigen ist auch für alle Mitfahrer das Reisen bei höheren oder hohen Geschwindigkeit im Zafira keine Belastung. Das Fahrzeug ist immerhin so leise, dass das Radio selbst bei Tempo 200 nicht höher gedreht werden braucht und eine Unterhaltung in normaler Lautstärke möglich ist. Das Fahrzeug liegt ganz ruhig auf der Straße und ist ermüdungs- und stressfrei zu lenken.

Von Säcken und anderer Technik
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Zur Sicherheit aller Passagiere hat Opel aktive Kopfstützen vorne, seitliche Airbags, Frontairbags und Kopfairbags eingebaut. Ebenso sind Gurtstraffer vorhanden. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit ABS und ESP.

Mit 80 in die Kurve, mit 100 an den.... (neee, nich mit'm Zafira)
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Zum Fahrverhalten allgemein kann ich nur sagen: ich bin begeistert. Egal mit welcher Geschwindigkeit gefahren wird, das Fahrzeug liegt optimal auf der Straße. Selbst eine etwas zu rasant genommene Kurve wird, dank ESP, klaglos geschluckt. Auch im Winter (ich lebe im Allgäu), und der war ja wohl mehr als heftig, habe ich es auf unseren tief verschneiten Straßen nicht einmal erlebt, dass ich in eine durch das Fahrzeug bedingte kritische Situation gekommen wäre. Ruhige, optimale Straßenlage, ESP und ABS ließen das Auto immer wieder ordentlich und spurgetreu fahren.

ABS kennt ja wohl zwischenzeitlich jeder. Man merkt diese Technik in der Praxis dann, wenn beim Tritt auf das Bremspedal dieses so komisch zu vibrieren scheint. Über das Steuergerät, also ein kleiner Computer, wird dosiert gebremst und wieder losgelassen. Früher nannte man dieses "Stotterbremse". Der Vorteil des ABS liegt aber darin, dass das Fahrzeug trotz Vollbremsung noch lenkbar bleibt. Ohne ABS heißt es vor dem Hindernis bremsen, loslassen, vorbeilenken und weiter bremsen. Mit ABS einfach auf dem Bremspedal stehen bleiben und am Hindernis vorbeilenken. (Bin stolz auf mich, habe ich alles bei einem Fahrsicherheitstraining gelernt).

ESP ist eine noch vielen unbekannte elektronische Fahrunterstützung. Bei ungleichem Fahrverhalten, vor allem in Kurvenfahrten greift hier das System helfend ein, indem es gezielt einzelne Räder abbremst und so ein Schleudern oder Ausbrechen des Fahrzeugs verhindert.

Und die allseits bekannten Säcke oder auch Airbags genannt? Na, das ist wohl inzwischen allen klar. Kurzformel: Wenn's knallt, blasen sich diese in Millisekunden prall auf, um sofort wieder in sich zusammenzufallen. Dabei wird im prallen Zustand der Kopf oder welches Körperteil auch immer davor bewahrt, sich mit der sich zusammenknautschenden Karosserie zu vereinigen. Zusammenfallen müssen sie deshalb, damit nicht Verletzungen entstehen, die ohne Airbags nicht entstanden wären. Soll heißen, dass man sich auch bei einem prall gefüllten Airbag genauso verletzen kann, als ob man auf eine starre Karosserie aufprallt.

Doch was hat das alles mit den aktiven Kopfstützen zu tun, die ich bereits erwähnt habe? Bei einem Unfall werden durch sogenannte Pyrotechnik (jawoll, ein Zylinder, der geringe Mengen Sprengstoff enthält) sowohl die Gurte kurzfristig angezogen als auch die Kopfstützen etwas nach vorne gedrückt. Dadurch sind Fahrer und Beifahrer optimal davor geschützt nach vorne aufs Lenkrad oder das Armaturenbrett "zu knallen" bzw. durch den Rückprall des Kopfes an die Kopfstütze ein HWS-Trauma (bekannter unter Schleudertrauma) oder schlimmeres zu erleiden.
Das Fahrzeug ist lt. Aussage meines Händlers im Crash-Test mit 5 Sternen bewertet worden. Das gab es bisher lediglich bei Renault.

Flexibilität garantiert
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Der Kofferraum ist mit einfachen Handgriffen in ein Raumwunder bezüglich Ladekapazität oder als Passagierraum umzugestalten. Durch die asymmetrisch geteilte Rückenlehnen kann der Laderaum individuell eingerichtet werden. Hierbei werden entweder eine Einzellehne oder eine Doppellehne oder alle drei Lehnen umgeklappt. So ist es jederzeit möglich, längere Lasten zu transportieren und trotzdem noch eine oder zwei Personen mitzunehmen.
Mit dem Flex-Organizer-Pack, der aus einer Netztasche, Befestigungsteilen und einer zusammensteckbaren Querstange mit Netz besteht, kann der Kofferraum auch für kleinere Lasten optimal eingerichtet werden. Die Netztasche kann links oder rechts an der Verblendung befestigt werden. Dazu werden lediglich 4 Halter, die natürlich dabei sind, in eingebaute Schienen eingeklickt und das Netz daran eingehängt. Durch die Länge der Schienen ist eine variable Anbringung gewährleistet. Die Querstange wird bei Bedarf in dafür vorgesehenen Buchsen unmittelbar vor der Heckklappe angebracht und sorgt dafür, dass Kleinteile beim Öffnen der Klappe nicht herausfallen können. Zudem wirkt der Kofferraum aufgeräumter.

Die gesamte Rückbank lässt sich mit einem Hebel, der an beiden Seiten angebracht ist, ganz leicht (auch mit einer Hand) bis zu den Vordersitzen vorschieben. Danach wird die Kofferraummatte rausgenommen. Sie kann durch vorgefertigte Falze klein zusammengelegt werden. Mit einem Griff können dann die versenkten beiden Sitze der 3. Reihe hochgezogen und eingerastet werden. Sie sind, wie die "festen" Sitze mit Kopfstützen und 3-Punkt-Sicherheitsgurt ausgestattet. Der Sitzkomfort ist ausreichend angenehm; auch auf längerer Strecke sitzen alle Passagiere entspannt.

Der Finanzminister ärgert sich
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Zum Kraftstoffverbrauch kann ich folgende Angaben machen, da ich akribisch Buch führe. Wie ich ja schon eingangs erwähnt habe, gehöre ich nicht unbedingt zu den ökonomischen Fahrern. Für mich ist eher sportliches Fahren angesagt, obwohl ich nicht mehr zu den allerjüngsten gehöre. Trotzdem verbraucht mein Zafira mit Sommerreifen durchschnittlich nur 8,9 l/100 km und 9,6 l/100 km mit Winterreifen. Ich fahre ca. 15.000 km pro Jahr. Hiervon entfallen etwa 9.000 km auf reinen Stadt- und Umgebungsverkehr, 6.000 km sind Autobahnfahrten. Durch meine eigene Erfahrung habe ich festgestellt, dass ich im Vollgasbereich (Autobahn, was die Karre hergibt) durchaus locker 11-13 Liter durchjage, andererseits bei gemächlichem Fahren im Reisebereich (130 km/h) und eingeschaltetem Tempomat (schwankend nach Steigung und Gefälle) zwischen 6,9 und 8,3 l/100 km auskomme.

Mein Resumée
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Alles in allem gesehen ist dieses Auto sowohl für den Single, der gerne mal seine Freunde zu Ausflügen mitnimmt oder als einziger nüchterner Fahrer die Discofreunde heimbringen möchte, als auch für die große Familie bestens geeignet. Durch die versenkbaren Sitze der dritten Reihe können auch mal spontan ein paar Mitfahrer mehr mitgenommen werden. Bei anderen Vans muss man sich das ja vorher überlegen, weil entweder die Sitze eingebaut werden sollen, um Personen zu befördern, oder ein großer Kofferraum zur Verfügung stehen muss. Und diese Variante mit den versenkbaren Sitzen gibt es meines Wissens nach nur noch beim VW Touran, den ich aber auch nach eingehender Probefahrt dankend abgelehnt habe.

Der Zafira hat ein ausgewogenes Fahrverhalten, längere Fahrten sind absolut stressfrei und entspannend. Die eingebaute Sicherheitstechnik fängt vieles auf, das der Fahrer möglicherweise in seinem "überzeugten Können" verbockt. Aber Achtung!! Trotz der vielen technischen und elektronischen Unterstützung ist dieses Auto n i c h t KITT aus der Serie Knight Rider. Fahren müsst ihr immer noch selbst und vor Dussligkeit, Übermut und sonstigen Fahrerschwächen kann euch auch dieses ausgereifte Auto nicht bewahren.

Etwas störend wirkt bei diesem Fahrzeug lediglich der Preis. Der Zafira kostet in dieser Ausstattung 23.350 Euro, was ja immerhin runde 45.000 DM bedeutet und für einen Familienvater nicht unbedingt aus der Portokasse bezahlt werden kann. Trotzdem würde ich dieses Auto immer wieder kaufen. Vor allem auch deshalb, weil Opel immer wieder tolle Finanzierungsangebote hat. Ich selbst konnte durch eine so genannte 0%-Leasing-Aktion überzeugt werden. Wer nicht unbedingt von heute auf morgen ein neues Auto braucht, sollte halt dann so eine Aktion abwarten können.

Ich gebe diesem Fahrzeug die volle Punktzahl, weil ich außer der etwas zu tief angebrachten Heizungs- und Lüftungselemente nichts auszusetzen habe.

Sollte ich dem Einen oder Anderen (liebe Leserinnen, dies soll wertfrei und neutral sein) eine wirkliche Entscheidungshilfe an die Hand gegeben haben, so ist dies im Sinne von Ciao, im Sinne der User und in meinem eigenen Sinn (-bh's- fallen halt nicht so schnell vom Himmel), und von mir voll beabsichtigt.

Macht einfach mal einen Termin zur Probefahrt bei eurem nächsten OPEL-Händler aus. (Noch in eigener Sache: ich habe n i c h t s mit Opel zu tun; also keine hausinterne Werbung) Bin einfach nur voll überzeugt.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
paigematthews

paigematthews

23.02.2007 18:39

Meine Ex-Firma hatte den Zafira als Dienstwagen. War richtig gut. Und Dein Bericht ist klasse. LG Paige

skyfly777

skyfly777

05.01.2007 17:36

Ein sehr überzeugender "(P)opel"-Bericht! :-)) LG Gabi

capsi2

capsi2

17.09.2006 16:20

Hi, ein sehr schöner Bericht.........klasse. lg

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