Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt
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Oskar ist sehr krank......... Bewertung für Oskar und die Dame in Rosa - Erzählung / Eric-Emmanuel Schmittvon
robbse1
Pro: Schreibstil für diese empfindliche Geschichte Kontra: ******
...Ein kleines Geschenk zu meinem Krankenhausaufenthalt:
Eric-Emmanuel Schmitt ,ein französischer Autor mit dem Büchlein:
Oskar und die Dame in Rosa
aus dem Fischer Verlag Für 7,00 €uro im Buchhandel, im Internet bei Ebay sicher günstiger und ev ...
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Pro: Wichtigkeit menschlicher Sterbebegleitung wird hervorgehoben, ebenso Lebensbegleiter Kontra: nichts
Eric-Emanuel Schmitt hat mit Oskar, einem zehnjährigen Jungen, der unheilbar an Krebs erkrankt ist, eine liebevolle Figur geschaffen, in die sich jung und alt hineinversetzen kann.
Inhalt:
Oscar liegt im Krankenhaus, in dem es mehrere Damen ...
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Pro: feinfühlig geschriebene traurige Geschichte Kontra: zu kurz
Oskar ist krank.
Oskar ist sehr krank.
Oskar ist sterbenskrank.
Oskar ist böse.
Oskar ist sehr böse.
Oskar ist böse auf seine Krankheit, auf seine Eltern. Er sagt sie seien Vollidioten und Trottel, weil sie an den Weihnachtsmann glauben und er ...
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“Lieber Gott, ich heiße Oskar und bin zehn Jahre alt, und habe die Katze, den Hund und das Haus angezündet (ich glaube, ich habe sogar die Goldfische gegrillt), und das ist der erste Brief, den ich Dir schicke, weil ich bis jetzt wegen der Schule nicht d ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
25.09.2009
Kurzbewertung zu Oskar und die Dame in Rosa / Schmitt, Eric-Emanuel Bewertung für Oskar und die Dame in Rosa - Erzählung / Eric-Emmanuel Schmittvon
meerherzchen
Das Buch von Eric-Emmanuel Schmitt ist mit 105 Seiten in großer Schrift schnell gelesen und so fesselnd, dass ich das auch in einem Rutsch getan habe. Die Geschichte erzählt von den letzten Tagen des krebskranken kleinen Oscar und seine Annäherung an den
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Oskar und die Dame in Rosa
"Die Dame in Rosa" (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den ... mehr
schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonder-auftrag "Oskar". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...
Eltern sagen ihm die bittere Wahrheit nicht, und auch die anderen Erwachsenen flüchten sich nur in Phrasen, wenn er ihnen ernste Fragen stellt. Da trifft er auf die resolute, schrille Pizzalieferantin Rose. Sie soll sich um ihn kümmern, ihm letzten Lebensmut geben. Sie motiviert ihn, Briefe an Gott zu schreiben und sich jeden Tag einen Wunsch zu erfüllen. Darsteller: Amir, Michele Laroque, Max von Sydow Komponist: Michel Legrand
Eltern sagen ihm die bittere Wahrheit nicht, und auch die anderen Erwachsenen flüchten sich nur in Phrasen, wenn er ihnen ernste Fragen stellt. Da trifft er auf die resolute, schrille Pizzalieferantin Rose. Sie soll sich um ihn kümmern, ihm letzten Lebensmut geben. Sie motiviert ihn, Briefe an Gott zu schreiben und sich jeden Tag einen Wunsch zu erfüllen. Darsteller: Amir, Michele Laroque, Max von Sydow Komponist: Michel Legrand
gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oskar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben.
Paul BäckerDer zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.
FranzösischUntertitel: DeutschMit Amir, Michèle Laroque, Max von Sydow u. a.; Regie: Eric-Emmanuel Schmitt. Nach e. Roman v. Eric-Emmanuel Schmitt\"Die Dame in Rosa\"" stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar. Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonderauftrag \""Oskar\"". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird."
Autor selbst ist Oskar gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oskar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben.
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