Ein kleines Geschenk zu meinem Krankenhausaufenthalt:
Eric-Emmanuel Schmitt ,ein französischer Autor mit dem Büchlein:
Oskar und die Dame in Rosa
aus dem Fischer Verlag
Für 7,00 €uro im Buchhandel, im Internet bei Ebay sicher günstiger und evtl. bei Buchticket schon zum Tausch ... Bericht lesen
Oskar und die Dame in Rosa
Oskar - das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem sein Gesundheitszustand Angst ... mehr
einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oskar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben.
Oskar und die Dame in Rosa
Der Autor selbst ist Oskar gewesen. Das Kind, mit dem man nicht mehr spricht, weil einem ... mehr
sein Gesundheitszustand Angst einjagt. Das Kind, das unter dem Schweigen seiner Nächsten leidet, unter dem Schweigen des Himmels, unter all den offen bleibenden Fragen und das dennoch nie seine unendliche Lebensfreude verliert. Oskar und die Dame in Rosa ist eine Hymne auf das Leben.
Oskar und die Dame in Rosa
Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Die ... mehr
ehemalige Catcherin Madame Rosa bringt ihn auf die Idee, über alles nachzudenken, was ihn bewegt - in 13 Briefen an den lieben Gott. Unsentimental und unerschrocken erzählen Oscars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben.
Oskar und die Dame in Rosa
Der zehnjährige Oskar hat Leukämie. Seine Eltern nennt er ''Feiglinge'', weil sie mit ihm ... mehr
nicht über das Tabu-Thema Tod sprechen wollen.Er kann sich nur Oma Rosa anvertrauen. Sie gibt ihn zwei Ratschläge: er soll sich an Gott wenden, und jeden verbleibenden Tag wie zehn Jahre leben.''Ein Lehrstück in Sachen Güte. Das ist ein unendlich zartes, schönes, liebevolles Buch!''Elke HeidenreichIn Paris und Irland verfasst Eric-Emmanuel Schmitt, Jahrgang 1960 und Autor vom Bestseller ''Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran'', seine Erzählungen und Romane. Sein neues Werk, ''Oskar und die Dame in Rosa'', ''erschüttert den Leser und tröstet ihn zugleich. Nur überragende Literatur vermag so etwas zu leisten!''Schweizer Illustrierte
weichen ihm aus. Doch Oskar hat auch Oma Rosa, eine alte Dame, die sich in der Klinik um die Kinder kümmert. Sie rät ihm, jeden verbleibenden Tag zu betrachten, als dauere er zehn Jahre. In Zeitraffer durchlebt der Junge Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-Crisis, das Alter. Es sind Tage, angefüllt zugleich mit Schmerz, bohrenden Fragen, aber auch heiteren und leuchtenden Augenblicken. Als er stirbt, im Einklang mit sich und der Welt, hat Oskar alle "Warums" mit seinem Lebensmut getilgt. Regisseur Sven Stricker hat ein ergreifendes Hörspiel geschaffen - mit Gisela Trowe als warmherzige, resolute Oma Rosa und Jannik Schümann als Oskar.
Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm sich jeden verbleibenden Tag wie zehn Jahre vorzustellen und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben: Pubertät erste Liebe Eifersucht Midlife-crisis und schließlich das Alter. Glücklich erschöpft und manchmal auch enttäuscht und nachdenklich erstattet er dem lieben Gott davon Bericht und kann schliesslich erfüllt und mit seinem Schicksal versöhnt sein Erdendasein beenden.
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Erfahrungsbericht von robbse1 über Oskar und die Dame in Rosa / Schmitt, Eric-Emanuel 20. Januar 2006
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
durchschnittlich spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
sehr schön
Pro:
Schreibstil für diese empfindliche Geschichte
Kontra:
* * * * * *
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ein kleines Geschenk zu meinem Krankenhausaufenthalt:
Eric-Emmanuel Schmitt ,ein französischer Autor mit dem Büchlein:
Oskar und die Dame in Rosa
aus dem Fischer Verlag
Für 7,00 €uro im Buchhandel, im Internet bei Ebay sicher günstiger und evtl. bei Buchticket schon zum Tausch bereit ?
Das Buch ************ Es ist ein kleines Büchlein im Hardcover Format mit knapp 100 Seiten, die in schöner großer Schrift geschrieben sind. Ich hatte bislang von diesem Autor nichts gelesen und war gespannt. Auf der Vorderseite des Covers ist ein Junge im Vordergrund zu sehen, im Hintergrund ein gefliester kahler Raum mit einem Krankenhausbett und einer älteren Dame mit einem Buch ? in der Hand.
Das Buch handelt von dem Jungen Oskar, der mit Blutkrebs (Leukämie) im Krankenhaus auf einer Kinderstation liegt. Viele Kinder mit verschiedenen Krebserkrankungen sind dort auch aufgenommen. Seine Eltern wohnen weiter entfernt und können somit nicht jeden Tag dort sein. Außer der festen Besuchstermine am Wochenende entdeckt Oskar das Auto seiner Eltern vom Fenster aus auf dem Parkplatz stehend. Upps denkt er, was nun und schleicht zum Arztzimmer, und belauscht ein Gespräch seiner Eltern mit dem Arzt und erfährt so, dass er nicht mehr lange zu leben hat......... Das Fatale: keiner redet mit Oskar und auch die Eltern meiden das Gespräch mit ihm und besuchen ihn an dem verhängnisvollen Tag gar nicht !! So kommt die alte Dame in rosa ins Spiel.....dies ist eine ältere Dame, die ehrenamtlich auf der Kinderstation 2x in der Woche tätig ist und sich um die Kinder kümmert, sei es durch Zuhören oder durch Vorlesen... Auch für Oskar hat sie einen Tipp parat, um ihm sein noch kurzes Leben zu erleichtern: Jeder Tag, den du noch lebst hat 10 Jahre !! Am Ende eines Tages schreibe einen Brief an den lieben Gott und berichte über deinen Tag (bzw.die 10 Jahre)
Und so beginnt das Buch:
"Lieber Gott, mein Name ist Oskar...........
Erfahrung *********** In diesem Buch erzählt ein 10 jähriger Junge in Briefform seine letzten verbleibenden Tage des Lebens, den Umgang mit den anderen kranken Kindern, das Verhältnis zu seinen Eltern, die nicht in der Lage sind mit ihrem Kind über den Ausgang der Krankheit, bzw. seinen Tod zu reden. Sie überschütten ihn mit Geschenken und Oskar beschreibt in seinem Brief an den Gott seine Gedanken darüber. Das hat mich beeindruckt, wie klar 10 jährige denken und eigentlich nicht zu beschummeln sind. Wie unbedarft und mit viel Geschick die ältere Dame sich des Themas annimmt und Anregungen gibt, die letzten Tage des Lebens zu ertragen. Durch die Idee jeden Tag als 10 Jahre zu rechnen, ermöglichen es Oskar ein ganzes Leben zu leben und die Erfahrungen der ersten Liebe zu machen und auch alt zu werden. So hatte auch er eine Freundin, sie haben heimlich 1 Nacht in ihrem Krankenzimmer verbracht. Mich hat diese Geschichte sehr ergriffen und ich musste doch mal eine Träne wegwischen, hing meinen Gedanken nach und fand alles sehr traurig und dann im nächsten Brief war Oskar wieder so lebensfroh, dass ich Hoffnung hatte, für ihn gibt es noch eine Chance. Aber nein es ist kein Buch mit einem Happy End....Oskar wird sterben Es ist eine ergreifende Geschichte, die aber immer wieder aufgelockert wird, mal mit viel Ernst, mal auch mit viel Kitsch, was dem Buch aber nicht schadet. Es ist ein empfindliches Thema und erweitert nur die Sichtweise wie Kinder damit umgehen, wie sie sich aufgrund ihrer verschiedenen Krankheiten Namen vergeben, so ist Oskar ein "Eierkopf" dadurch, dass sein Kopf aufgrund von Medikamenten wohl größer ist, die Dame in rosa heisst so, da sie einen solchen Kittel trägt, ist sie wirklich auch Catcherin gewesen, wie sie Oskar erzählt???
Der letzte Brief ist von Oma Rosa an den lieben Gott: Oskar ist gestorben und hatte die letzten 3 Tage ein Schild auf seinem Bett " Nur der liebe Gott darf mich wecken".
Auch ich bin traurig, aber auch froh dieses Buch gelesen zu haben, bestimmt nicht zum letzten Mal...
Fazit
Auch wenn ich nicht an Gott glaube, so ist dieses Buch mehr als 5 Sterne wert, allein durch die Erfahrung, die dadurch gesammelt wird, die Sichtweise eines sterbenden 10 jährigen Jungen zu begreifen. Der Autor begegnet der schlimmsten Vorstellung - Krankheit und Tod eines Kindes - ohne Sentimantalität. Ein unerschrockenes Buch, das Mut macht, eine solche Situation anzunehmen.
Pro: Wichtigkeit menschlicher Sterbebegleitung wird hervorgehoben, ebenso Lebensbegleiter Kontra: nichts
...Lebens begleitet. Oma Rosa bringt Oskar eine wunderbare Idee näher, nämlich, dass er sich die Tage, die er noch zu leben hat, wie zehn Jahre seines Lebens vorzustellen. Das bedeutet für Oskar, dass er alle Phasen eines Menschenlebens innerhalb weniger Tage durchmacht wie die Pubertät, die erste Liebe, Heiraten, Midlifecrisis, Altwerden und Sterben.
Oma Rosa hat Oskar geraten, jeden Tag einen Brief an den lieben Gott zu schreiben. Obwohl Oskar gar ... ...sein Glaube wird stark. Oskar schafft es, seinem nur kurzes Leben einen Sinn zu geben, es auszukosten und zu genießen, viel zu erleben und sich selbst und andere zu bereichern. Oskars Beziehung zu Gott ist so ehrlich, geradlinig und unschuldig wie sie sein sollte. Ich glaube, man kommt am Nächsten zu Gott, wenn man sein Herz öffnet bei allem, was man tut, so wie es Oskar getan hat.
Die Dame in Rosa:
ist eine sehr einfühlsame alte Frau, die ...
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Pro: feinfühlig geschriebene traurige Geschichte Kontra: zu kurz
Oskar ist krank.
Oskar ist sehr krank.
Oskar ist sterbenskrank.
Oskar ist böse.
Oskar ist sehr böse.
Oskar ist böse auf seine Krankheit, auf seine Eltern. Er sagt sie seien Vollidioten und Trottel, weil sie an den Weihnachtsmann glauben und er sich mit diesem Glauben unsterblich blamiert hat vor seinen Freunden und Schulkameraden als er noch zur Schule ging.
Jetzt geht er nicht zur Schule. Er ist im Krankenhaus, hat Leukämie und schon viele ... ...auf ihn abschieben - Er, Oskar - hat nicht mitgespielt.
Oskar ist 10 Jahre alt.
Oma Rosa ist viel, viel älter. Oma Rosa besucht Oskar und sie erzählt Geschichten. Oma Rosa, sagt sie, war mal eine berühmte Catcherin - die Würgerin des Languedoc. Und sie erzählt wie sie die "Schlächterin aus Limousin","Ulla-Ulla", "Sarah Flutschi-Flutsch" und all die anderen besiegt hat - immer mit irgendwelchen Tricks, eigentlich keine Tricks, sie hat sich die Gegnerinnen ...
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“Lieber Gott, ich heiße Oskar und bin zehn Jahre alt, und habe die Katze, den Hund und das Haus angezündet (ich glaube, ich habe sogar die Goldfische gegrillt), und das ist der erste Brief, den ich Dir schicke, weil ich bis jetzt wegen der Schule nicht dazu gekommen bin.” (Seite 1) Inhaltsangabe: Oskar ist an Leukämie erkrankt. Nachdem alle Behandlung fehlschlagen steht fest, dass er nur noch wenige Tage zu leben hat. Doch viel Schlimmer als die ... ...Faden durch das gesamte Buch. Oskar darf 120 Jahre alt werden, erlebt die Jugend, heiratet seine große Liebe Peggy Blue, gerät in eine böse Midlife-Crisis, altert, wird weise, bis er schließlich selig einschläft. Begleitet wird er in dieser spannenden, vor allem aber schweren Zeit von Oma Rosa, deren außergewöhnliche Vergangenheit an dieser Stelle nicht verraten wird. Sie gibt ihm Mut. Sie ist die einzige, die ihm ehrlich sagt, wie es um ihn steht ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
sehr hilfreich
25.09.2009
Kurzbewertung zu Oskar und die Dame in Rosa / Schmitt, Eric-Emanuel Bewertung fürOskar und die Dame in Rosa / Schmitt, Eric-Emanuelvon
meerherzchen
Das Buch von Eric-Emmanuel Schmitt ist mit 105 Seiten in großer Schrift schnell gelesen und so fesselnd, dass ich das auch in einem Rutsch getan habe. Die Geschichte erzählt von den letzten Tagen des krebskranken kleinen Oscar und seine Annäherung an den Gedanken, dass es Gott vielleicht doch wirklich gibt. Dabei hilft ihm die "Dame in Rosa" mit ihren kuriosen Erlebnissen als "Catcherin". Dieses Buch geht wirklich tief unter die Haut und ich kann diese Lektüre wirklich jedem "ans Herz legen".
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hilfreich
25.04.2008
Sehr einfühlsam! Bewertung fürOskar und die Dame in Rosa / Schmitt, Eric-Emanuelvon
vcstruebi
Pro: Einfühlsam und prägnant kurz dabei Kontra: Nicht ganz einfach
...Rosa, die ehemalige Catcherin, die Oskar ermutigt, mit Gott zu sprechen und jeden Tag als 10 Jahre bewusst zu durchleben. Er geht schließlich versöhnt in den Tod und Oma Rosa beendet mit ihrem Brief an den lieben Gott die vorherige Brief-Erzählung aus der Sicht Oskars.
Das schwierige Thema wird von einer unerschrockenen und anpackenden Sprache her erfrischend locker, und durch die Schilderung der lebensnahen alten Catcherin sehr humorvoll in Szene ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
Spannung:
Humor:
Aufmachung:
weniger hilfreich
20.02.2006
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