Der zehnjährige Oskar hat Leukämie. Er weiß, daß er nicht mehr lange zu leben hat, auch wenn seine Eltern alles tun, um das Thema zu vermeiden. Nur die ehemalige Catcherin Oma... mehr
Abmessung: 19,5 cmVon Schmitt, Eric-Emmanuel / Übersetzt v. Bäcker, Annette; Bäcker, Paul Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird....
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Pro: Sehr philosophisch und eschatologisch, ein positives Buch Kontra: nix
..."Sehr geehrter Herr Gott" ... so beginnt ein Büchlein von Eric - Emmanuel Schmitt "Oskar und die Dame in Rosa" das eigentlich ein Brief eines zehnjährigen, todkranken Junges namens Oskar an Gott ist. Dieses Büchlein hat mir meine Schwester Jagoda empfohle ...
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Pro: ergreifend und humurvoll, wunderbar, gut zu lesen Kontra: für manche vielleicht zu kitschig oder zu sehr in der Art eines Kinderbuchs geschrieben?
Gerade noch so zum Abschluss des Bücherfrühlings! (Weitere Infos und Teilnehmerliste im Profil von Espionne)
"Lieber Gott,.." so beginnt jedes Kapitel in Eric-Emmanuel Schmitts Buch "Oskar und die Dame in Rosa". Denn (mit einer Ausnahme) jedes Kapite ...
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... das Leben nicht verderben lassen.
Mit einem Buch als Geschenk kann man bei mir wenig falsch machen, da ich so ziemlich alles lese, was mir zwischen die Finger kommt. Die einzige Gefahr dabei ist, dass ich das Buch schon gelesen habe. Zum Geburtstag ...
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Pro: herzergreifend, moralisch, religiös, einfach geschrieben, realistisch und aus dem Leben gegriffen! Kontra: nichts...
"Oskar und die Dame in Rosa" (Eric-Emmanuel Schmitt)
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<< FAZIT >>
<<< E I N L E I T U N G >>>
Wow, das ist ne' Geschichte. Aaaalso… zu dem Buch bin ich im Fra ...
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Pro: Das Buch gibt einem Mut, obwohl es ein sehr trauriges Thema behandelt. Kontra: ---
"Oscar und die Dame in Rosa"
Das vorgestellte Buch handelt von Oscar, einem todkranken Kind. Durch die Handlung vermittelt Eric-Emmanuel Schmitt Weisheiten über Liebe, Tod, Freundschaft und den Mut, sich mit seinem Schicksal abzufinden.
Oscar ist ...
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Oskar und die Dame in Rosa
"Die Dame in Rosa" (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den ... mehr
schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonder-auftrag "Oskar". Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird...
Eltern sagen ihm die bittere Wahrheit nicht, und auch die anderen Erwachsenen flüchten sich nur in Phrasen, wenn er ihnen ernste Fragen stellt. Da trifft er auf die resolute, schrille Pizzalieferantin Rose. Sie soll sich um ihn kümmern, ihm letzten Lebensmut geben. Sie motiviert ihn, Briefe an Gott zu schreiben und sich jeden Tag einen Wunsch zu erfüllen. Darsteller: Amir, Michele Laroque, Max von Sydow Komponist: Michel Legrand
Eltern sagen ihm die bittere Wahrheit nicht, und auch die anderen Erwachsenen flüchten sich nur in Phrasen, wenn er ihnen ernste Fragen stellt. Da trifft er auf die resolute, schrille Pizzalieferantin Rose. Sie soll sich um ihn kümmern, ihm letzten Lebensmut geben. Sie motiviert ihn, Briefe an Gott zu schreiben und sich jeden Tag einen Wunsch zu erfüllen. Darsteller: Amir, Michele Laroque, Max von Sydow Komponist: Michel Legrand
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Pro: Schreibstil für diese empfindliche Geschichte Kontra: ******
...Ein kleines Geschenk zu meinem Krankenhausaufenthalt:
Eric-Emmanuel Schmitt ,ein französischer Autor mit dem Büchlein:
Oskar und die Dame in Rosa
aus dem Fischer Verlag
Für 7,00 ?uro im Buchhandel, im Internet bei Ebay sicher günstiger und evtl. bei Buchticket schon zum Tausch bereit ?
Das Buch
************
Es ist ein kleines Büchlein im Hardcover Format mit knapp 100 Seiten, die in schöner großer Schrift geschrieben sind.
Ich hatte bislang von diesem Autor nichts gelesen und war gespannt.
Auf der Vorderseite des Covers ist ein Junge im Vordergrund zu sehen, im Hintergrund ein gefliester kahler Raum mit einem Krankenhausbett und einer älteren Dame mit einem Buch ? in der Hand.
Das Buch handelt von dem Jungen Oskar, der mit Blutkrebs (Leukämie) im Krankenhaus auf einer Kinderstation liegt. Viele Kinder...
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Pro: Wichtigkeit menschlicher Sterbebegleitung wird hervorgehoben, ebenso Lebensbegleiter Kontra: nichts
...Eric-Emanuel Schmitt hat mit Oskar, einem zehnjährigen Jungen, der unheilbar an Krebs erkrankt ist, eine liebevolle Figur geschaffen, in die sich jung und alt hineinversetzen kann.
Inhalt:
Oscar liegt im Krankenhaus, in dem es mehrere Damen in rosa Kitteln gibt, die sich um die kranken Kinder kümmern. Die älteste dieser Damen, von Oscar einfach nur "Oma Rosa" genannt, wird zu seiner Vertrauensperson, die ihn durch die letzten Tage seines Lebens begleitet. Oma Rosa bringt Oskar eine wunderbare Idee näher, nämlich, dass er sich die Tage, die er noch zu leben hat, wie zehn Jahre seines Lebens vorzustellen. Das bedeutet für Oskar, dass er alle Phasen eines Menschenlebens innerhalb weniger Tage durchmacht wie die Pubertät, die erste Liebe, Heiraten, Midlifecrisis, Altwerden und Sterben.
Oma Rosa hat Oskar geraten, jeden Tag...
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Pro: feinfühlig geschriebene traurige Geschichte Kontra: zu kurz
..., oder Bacon, der bei einem Feuer verletzt wurde.
Und Oma Rosa gibt ihm Mut und Kraft damit und auch damit, dass er Briefe schreibt. Aber nicht an irgendjemanden sondern an Gott. Und so nimmt sie ihm die Angst vor dem Sterben. Und sie schlägt ihm vor, jeden Tag so zu leben als wenn 10 Jahre vergehen würden. Also an jedem Tag 10 Jahre älter werden. Oskar erlebt nun also im Schnelldurchgang die Pubertät, die erste Liebe, seine Hochzeit, das Älterwerden und auch die Müdigkeit vor dem Tod. Und er stirbt und den letzten Brief schreibt Oma Rosa.
Eric-Emmanuel Schmitt beschreibt dies in einer Leichtigkeit aus der Sicht des Jungen in Briefen, die berührt aber nicht traurig macht. Nein, viel zu schnell ist die kleine Erzählung zu Ende und man hat mit Oskar mitgefiebert aber nicht mitgelitten.
Schmitt, einer der Jungen aus der französischen...
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