Out Of Time (2003)

Erfahrungsbericht über

Out Of Time (2003)

Gesamtbewertung (11): Gesamtbewertung Out Of Time (2003)

 

Alle Out Of Time (2003) Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


Nette Abendunterhaltung, aber nichts besonderes

3  13.03.2004

Pro:
zum Ende spannend, amüsant, gute Schauspieler

Kontra:
anfangs recht langweilig, keine neue Story

Empfehlenswert: Ja 

Kicki20

Über sich: Ich hab lang versucht, neben Studium und Job wieder Zeit für Ciao zu finden - es hat leider nicht fu...

Mitglied seit:13.02.2004

Erfahrungsberichte:139

Vertrauende:69

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 40 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

1. Wieso dieser Film?
2. Inhalt
3. Darsteller und Regisseur
4. Fazit


1. Wieso dieser Film?

Diesmal möchte ich mich mal daran versuchen, einen Film für euch zu bewerten. Erst einmal vorneweg: eigentlich wollte ich ihn überhaupt nicht sehen. Aber wie das so ist, da geht man mal in den Überraschungsfilm im Kino und natürlich kommt nicht das, was man erwartet hatte. So kam ich zu „Out of Time“.

Laut Kritiken wird dieser Film zum Genre „Thriller“ gezählt, was ich allerdings den Großteil des Films über nicht verstanden habe. Den Anfang des Films fand ich ziemlich langweilig und einschläfernd, bis dann einige nette, wenn auch vorausschaubare Ideen dazu kamen und aus dem Film letztendlich doch nette, wenn auch etwas seichte, Unterhaltung wurde.


2. Inhalt

In Kurzfassung geht es darum, dass ein Polizist betrogen wird und seinerseits dann die Betrüger betrügt. Etwas länger: Der Film spielt in Florida, in einem recht kleinen Kaff. Der Polizeichef Matt Lee Whitlock (Denzel Washington) bekommt in seinem Büro einen Anruf einer Frau (Sanaa Lathan), die angeblich jemanden hat um ihr Haus schleichen sehen. Als er dort ankommt, stellt sich (nach einem Augenblick der Verwirrung, in dem man sich fragt, warum der Cop sich so körperlich demonstrieren lässt, was ein böser Mann mit der armen Frau gemacht hat) allerdings heraus, dass die Gute „nur“ eine Affäre mit dem Polizeichef hat. Deswegen hatte sich Whitlock auch von seiner Frau (Eva Mendes) getrennt, die ebenfalls bei der Polizei arbeitet – allerdings beim Morddezernat.

Nachdem Whitlock eine Tasche Drogengeld aus dem Revier hat mitgehen lassen, um seiner angeblich schwer kranken Geliebten zu helfen, geht natürlich alles schief: die Geliebte und ihr Mann (ein brutaler Sportler) werden am gleichen Abend in ihrem Haus ermordet, das Morddezernat wird eingeschaltet – und damit taucht die Exfrau wieder auf, und alle Indizien sprechen früher oder später gegen Whitlock (eine Nachbarin hat ihn in der Mordnacht am Haus gesehen, die Geliebte hat ihn als Begünstigten ihrer Lebensversicherung eingesetzt, etc.). Das Drogengeld ist somit natürlich auch verschwunden, und genau zu diesem Zeitpunkt meldet sich das FBI, das die Tasche mit dem Geld in einem aktuellen Fall als Beweismittel braucht – sofort.

Whitlock muss in einem Wettlauf gegen die Zeit nun versuchen, den Diebstahl zu vertuschen, das FBI hinzuhalten, das Geld wiederzufinden, sich vom Mord zu distanzieren, im Revier eine harmlose Miene zu machen und natürlich persönliches mit seiner Exfrau zu klären. Ab diesem Zeitpunkt wird der Film wirklich amüsant, da die Verwicklungen immer schneller und rasanter werden. In den entscheidenden Momenten taucht der einzige Freund auf, den Whitlock zu haben scheint: ein Gerichtspathologe mit einem recht schrägen Humor.

Weiteres sei hier nicht verraten, denn in den entstehenden Verwicklungen gibt es dann doch einige Überraschungen und der Film wird wirklich noch amüsant.

Die Regie in dem Film führte Carl Franklin, Hauptdarsteller sind: Denzel Washington, Eva Mendes, Sanaa Lathan, Dean Cain. Und zum Schluss sei hier noch die Internetadresse des Films angegeben, damit ihr euch selbst noch informieren könnte, wenn euch der Film jetzt interessiert: www.outoftime-derfilm.de

Gedreht wurde der Film 2003, und am 11. März diesen Jahres ist er in den Kinos angelaufen.


3. Darsteller und Regisseur

Hier soll dann auch noch etwas zu den Darstellern gesagt werden:
Denzel Washington
Zu ihm muss man ja wohl nicht viel sagen, er ist bekannt. Er spielte seit 1977 in mehr Filmen mit, als ich hier aufzählen kann, aber einige seien dann doch genannt: „Der Chaoten-Cop“ (1990), „Malcolm X“ (1992), „Philadelphia“, „Viel Lärm um nichts“, „Die Akte“ (alle 1993), „Rendezvous mit einem Engel“ (1996), „Ausnahmezustand“ (1998), „Der Knochenjäger“, „Hurricane“ (beide 1999), „Gegen jede Regel“ (2000), „Training Day“ (2001)

Eva Mendes
Sie hat mit Denzel Washington schon in „Training Day“ (2001) zusammen gespielt, und ist (obwohl man ihr Gesicht nicht so kennt) auch schon in einigen anderen bekannten Filmen zu sehen gewesen, als da wären: „Düstere Legenden 2“ (2000), „Irgendwann in Mexico“, „Unzertrennlich“, „2 Fast 2 Furious“ (alle 2003)

Sanaa Lathan
Sie kannte ich überhaupt nicht, aber ich habe mal nachgeschaut und doch ein paar Filme gefunden, wo sie schon mitgespielt hat, zum Beispiel „Eine Liebe in Brooklyn“ (2000) und „Brown Sugar“ (2002)

Dean Cain
Tja, wer kennt ihn nicht? Früher ja doch eher im Fernsehen zu sehen, hat er doch auch einige Kinofilme gemacht (wenn auch keine wirklich bekannten), wie „Bloody Wedding – Die Braut muss warten“ (1996), „No Alibi – Dunkles Geheimnis“ (1999), „Militia“, „Warhammer“ (beide 2000), „The Glow – Der Schein trügt“ (2002) und lustigerweise 2001 schon einmal einen Film mit dem Titel „Out of Time“ – diesmal allerdings mit dem Zusatz „Der tödliche Auftrag“.

Der Regisseur – Carl Franklin
Vielleicht denken einige von euch – genau wie ich auch – jetzt „Nie gehört!“
Aber auch er hat schon den einen oder anderen Film gedreht, und da ist doch auch der eine oder andere Titel dabei, den man vielleicht schon einmal gehört hat.
Da wären:
„One False Move“ mit u.a. Bill Paxton
“Teufel in Blau” mit – schon einmal – Denzel Washington
„Familiensache“ mit Meryl Streep und Renée Zellweger
„High Crimes – Im Netz der Lügen“ mit James Caviezel und Morgan Freeman


4. Fazit

Der Anfang der Filmes ist nicht sonderlich überzeugend und hat auch absolut keine Ähnlichkeit mit einem Thriller. Je länger der Film allerdings dauert, desto besser wird auch die Handlung – zwischendurch ist es tatsächlich ganz spannend. Außer Eva Mendes ist allerdings leider keiner der Schauspieler in Hochform und der Film hat ganz eindeutig einige Phasen, die gekürzt auch spannender gewesen wären.

Die Story gab es wohl auch schon einige Male, die Umsetzung ist ganz witzig. Der Film ist meiner Meinung nach mehr so nette Unterhaltung für zwischendurch – es reicht auch, ihn sich später auf DVD, Video oder im Fernsehen anzuschauen. Etwas besonderes ist er nicht.
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
hedgehock

hedgehock

17.02.2005 21:22

Na dann wart ichmal, bis der im Fernsehen kommt...

alss

alss

04.05.2004 23:34

Den Film habe ich noch nicht gesehen !dein Bericht Topp Schau doch mal bei mir vorbei

Anke.Braun1

Anke.Braun1

13.03.2004 16:05

Out of Time ist wohl grade sehr aktuell... Ich weiß gar nicht wieviele Berichte ich da schon drüber gelesen hab! :) Ich werd mir den auch noch ansehen, aber nicht im Kino! :)

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Ähnliche Angebote
TIME OUT Taking Out Time (CD) Mind Out Of Time
TIME OUT Taking Out Time ​(CD) Mind Out Of Time
Hitmeister.de Weltbild Hitmeister.de
€ 35,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 15,99 *

Händler kann Preis
erhöht haben

€ 28,00 *

Händler kann Preis
erhöht haben

Versandkosten: 0.​00
mehr
Versandkosten: 3.​99
mehr
Versandkosten: 0.​00
mehr
 zum Shop  zum Shop  zum Shop
Hitmeister.​de Weltbild Hitmeister.​de
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 336 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (3%):
  1. eins1

"sehr hilfreich" von (98%):
  1. yesup
  2. modschegibbchen
  3. Cybersyssy
und weiteren 36 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.