PAYANGO Card

Erfahrungsbericht über

PAYANGO Card

Gesamtbewertung (35): Gesamtbewertung PAYANGO Card

 

Alle PAYANGO Card Testberichte

 Eigenen Erfahrungsbericht schreiben


 


 


Die Payango-Visa-Kreditkarte als Sparcard für unseren Sohn

5  08.02.2010

Pro:
volle Kostenkontrolle  -  Funktion einer Kreditkarte

Kontra:
Prepaid

Empfehlenswert: Ja 

nicole196608

Über sich:

Mitglied seit:08.02.2010

Erfahrungsberichte:1

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 13 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als hilfreich bewertet

Wir haben uns nach langem Überlegen dazu entschieden, für unseren Sohn (16) nicht ein normales Sparkonto – oder auch Taschengeldkonto – anzulegen, sondern ihm die Payango-Prepaid-Kreditkarte zu besorgen. Hier zahlen wir Jeden Monat einen Teil seines Taschengeldes drauf.

Zu diesem Schritt haben wir uns entschlossen, da unser Sohn ein Online-Spiel spielt, für welches er bislang ständig eine Gamecard benötigt hat… Da nun aber ab und an die Spielzeit so ausgelaufen war, dass wir eben schon nach 20 Uhr hatten und er nicht mehr die Möglichkeit hatte eine solche Gamecard zu bekommen, haben wir uns im Internet über Alternativen umgesehen. Unser Entschluss fiel ganz schnell auf die Payango Prepaid-Kreditkarte.

Sei es wie es ist… die Payango Prepaidkreditkarte wird von uns nun jeden Monat mit einem gewissen Teil seines Taschengeldes aufgeladen und den Rest bekommt er in bar.

Da mittlerweile sämtliche Firmen in Internet auf Nummer sicher gehen wollen, verwenden sie ausschließlich die Kreditkarte als akzeptiertes Zahlungsmittel. Auch hierfür – so haben wir erfahren – kann die Payango Visa Card verwendet werden. Sie funktioniert im Endeffekt wie eine herkömmliche Kreditkarte. Dieser Vorteil ist zwar ab und an zum Leidwesen unseres Sohns – denn da wir die Sponsoren der Karte sind, nehmen wir uns das Recht heraus, auch diese, wenn nötig, zu verwenden. So haben wir zum Beispiel das Hotel für unseren letzten Wochenendtrip via Internet gebucht und mit der Prepaid-Kreditkarte bezahlt. Zwar ist die Karte – die wir für unseren Sohn ausstellen ließen – auf 500 Euro limitiert, das heißt, es kann maximal nur eben dieser Betrag aufgeladen werden – aber das gibt uns das Gefühl zu wissen, dass er nicht immens Geld ausgibt. Des Weiteren haben wir eine volle Kostenkontrolle durch die Einzelabrechnung die wir monatlich darüber bekommen.

Nun ja, die Entscheidung, unserem Sohn eben diese Kreditkarte zu geben statt das Taschengeld auf ein Konto zu überweisen, hat uns so manchen Ärger erspart. Sollten wir die Payango Visa-Prepaid-Kreditkarte benoten bekäme sie von uns eine glatte Eins.

Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht für Ihre (Kauf-)Entscheidung?

Bewertungsrichtlinien

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Melkeimer

Melkeimer

08.02.2010 18:44

Ich schließe mich den Kommentaren meiner Vorgänger an...

dette_88

dette_88

08.02.2010 18:02

das ist zu wenig....

Silbermond1981

Silbermond1981

08.02.2010 15:18

Ich denke, über eine Kreditkarte kann man mehr schreiben. Mir fehlt so z. B. die Jahresgebühr, ob man auch monatlich per Lastschrift abbuchen lassen kann, die Gebühren z. B. wenn du aus dem Guthaben am Geldautomaten abhebst. Wenn du den Bericht noch mehr ausgebaut hast, bewerte ich gern um, wenn du mir Bescheid sagst. LG Diana

Eigenen Kommentar schreiben

max. 2000 Zeichen

  Kommentar abschicken


Bewertungen
Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 616 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"sehr hilfreich" von (54%):
  1. Tommy1959
  2. lahr2006
  3. marie26
und weiteren 4 Mitgliedern

"hilfreich" von (46%):
  1. dvm24
  2. Yolante
  3. JeJa2005
und weiteren 3 Mitgliedern

Informationen zur Berechnung der Gesamtbewertung.