Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Geld sparen, schneller arbeiten/spielen |
| Kontra: |
Garantieverlust, kürzere Lebensdauer der Komponenten, erhöhte Wärmeproduktion |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Heute möchte ich mal meine Meinung zum Thema PC-Tuning abgeben und einige Leute die glauben, dass es keinen spürbaren Unterschied ausmacht vom Gegenteil überzeugen.
Zuerst einmal muss man sich überlegen wie man vorgehen möchte:
-Hat man einen alten PC, der inzwischen viel zu langsam ist?
(Hier hat man meist wenig möglichkeiten um den Rechner schneller zu machen.)
oder
-Ist der neue "Superbillig-Aldi-PC" doch nicht das erwartete Leistungswunder?
(Hier hat man schon recht ordentliches Potential zum tunen, da das Mainboard aber meist Billigware ist, sollte man es bei Komplettrechnern in der Regel durch ein Markengerät ersetzen.)
oder
-Will man sich einfach einen Komplett neuen PC mit viel Leistung für wenig Geld zusammen basteln?
(Hier kann man sich die Komponenten frei aussuchen und von Anfang an auf möglichst gute Übertaktbarkeit setzten.)
Grundlegend kann man sagen, dass (fast) jeder PC Tuning-Potentzial besitzt, das ist zwar nicht bei allen gleich, aber bei manchen Rechnern kann das sogar bis zu 50!!! Prozent und mehr ausmachen.
Es gibt zwei möglichkeiten um mehr Leistung aus der Kiste raus zu holen:
-Das Optimieren der Einstellungen und abstimmen der einzelnen Komponenten aufeinander (Dies ist oft bei Komplettrechnern besonders hilfreich, da die Hersteller keine Zeit haben, um bei jedem Rechner optimierungen vor zu nehmen.)
-Das Übertakten der wichtigsten Komponenten, wie RAM, CPU, Grafikkarte und Chipsatz
-Die wichtigsten Komponenten kurz erklärt-
Ich möchte mich hier mit beiden Themen beschäftigen, aber zuerst noch eine kurze Erklärung, inwiefern die Leistung der einzelnen Komponenten sich auf die Gesamtleistung des Systems auswirkt:
-Arbeitsspeicher:
Wenn die Größe ausreichend dimensioniert ist (aktuell sollten es 256MB für einen reinen Arbeits-PC und minimal 512MB für einen Spiele PC sein) kann das Tuning des RAM's eine Leistungssteigerung von 15% und mehr bewirken.
-Prozessor:
Beim Prozessor kommt es (entgegen der Meinung vieler Media-Markt Mitarbeiter) nicht nur auf die Mega- bzw. Gigahertz an, sondern auch auf die Größe des Cache, das ist ein kleiner Zwischenspeicher der direkt auf dem CPU-Kern sitzt und auf den der Prozessor schnell zugreifen kann und die Anbindung an die Northbridge (ein Teil des Chipsatzes, siehe weiter unten) an.
Der Prozessor ist eine der wichtigsten Komponenten in sachen Geschwindigkeit
-Chipsatz:
Der Chipsatz sitzt direkt auf dem Mainboard und ist für das Zusammenspielen der einzelnen Komponenten verantwortlich. Er besteht in der Regel aus der Northbridge, diese regelt den Datenaustausch mit der CPU, dem RAM und der Grafikkarte. Sowie der Southbridge, diese Steuert die restlichen Komponenten wie die PCI-Steckkarten, die IDE- bzw. Serial-ATA-Controller, den On-Board Sound etc. Die beiden Chips werden mit einer Speziellen Datenleitung miteinander verbunden (bei VIA-Chips V-Link bei NVidia Chips HT-Link usw.) In manchen Fällen befinden sich North- und Southbridge auf einem Chip (z.B. SiS 735 und NForce 3), auf die Leistung hat das jedoch keine direkte Auswirkung.
Der Chipsatz hat enorme Auswirkungen auf die Leistung des Computers
-Grafikkarte
Die Grafikkartenleistung macht sich vor allem in 3D-Spielen bemerkbar und ist aktuell die Wichtigste komponente in Spielen. Im Office-Bereich ist die Wahl der Grafikkarte (fast) egal, da die meisten aktuellen Grafikkarten die gleiche (hohe) 2D-Leistung bringen.
-Optimierung der Komponenten-
Das reine Optimieren der Einstellungen bringt meist keine riesigen Leistungssprünge , kann aber ein zügigeres Arbeiten ermöglichen.
1. Festplatte Defragmentieren
Das Defragmentieren der Festplatte ist eine der beliebtesten und effizientesten Methoden den PC zu beschleunigen. Bei Windows 95, 98, ME, NT und 2000 findet man die Option unter "Start>Programme>Zubehör>Systemprogramme>Defragmentierung",bei Windows XP im Arbeitsplatz mit der rechten Maustaste auf die Festplatte klicken, dann auf Eigenschaften und unter "Extras" auf "Jetzt defragmentieren" klicken.
2. Unnötige Efekte deaktiviem
Gerade bei Windows XP bringt das deaktivieren der Grafikefekte einen großen Leisungssprung beim Arbeiten. Vor allem die bunte Oberfläche "Luna" bremst den PC enorm, diese lässt sich über die "Systemsteuerung" (Start>Einstellungen>Systemsteuerung) unter "Anzeigeoptionen" unter der Registerkarte "Darstellung" deaktivieren
3. IDE-Anbindung optimieren
In der Regel besitzt ein PC 2 IDE-Schnittstellen, an die jeweils 2 Geräte angeschlossen werden können. Wenn ihr oft Dateien hin und her kopiert solltet ihr darauf achten, dass das Quell und das Ziellaufwerk nicht am selben IDE Port hängt, dies kann bei schnellen Laufwerken bis zu 50% Leistung ausmachen.
4. IRQ-Verteilung überprüfen (für Fortgeschrittene)
Jedes Gerät im PC belegt eine eine "Unterbrechungsleitung", den sogenannten IRQ (Interupt Request) Da die Anzahl der Leitungen jedoch begrenzt ist und die meisten Leitungen einer bestimmten Komponente zugewiesen sind, kommt es vor, dass eine IRQ-Leitung mit zwei PCI-Schnittstellen verbunden ist. Dies sollte man unbedingt vermeiden, da es den PC ausbremst und im schlimmsten Fall zum Absturz des PC's führt. Sorgt dafür, dass jede PCI-Steckkarte einen eigenen IRQ bestitzt, dazu benötigen sie eine IRQ-Tabelle ihres Mainboard's, manche Hersteller liefern diese gleich mit, ansonsten hilft nur das nachsehen auf der Homepage des Herstellers.
-Übertakten-
Jetzt mal zum interessanteren Teil, dem Übertakten. Dies bringt eindeutig den größten Leistungzuwachs, allerdings sollte man beachten, dass sich nicht alle Komponente gleich gut übertakten lassen. Insbesondere bei Prozessoren kann es vorkommen, dass 2 baugleiche Modelle unterschiedlich stark übertaktbar sind, hier hilft nur ausprobieren. Manche Baureihen sind als besonders übertakterfreundlich bekannt, Info's, welche Komponenten sich dazu am besten eignen, findet man am besten auf Übertakterseiten. (Ich darf hier leider keine nennen, aber ihr dürft mich gern nach welchen fragen)
--->An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass das Übertakten das Erlischen der Garantie zur Folge hat und die Lebensdauer des Chips veringert. Bei falscher Anwendung kann es zur Zerstörung der Komponente führen.<---
Trotzdem hat das Übertakten den Vorteil, dass man sich einen Preiswerten Prozessor (oder Grafikkarte oder Arbeitsspeicher...) kaufen kann und ihn auf das Niveau eines Hi-End PC's bringen kann. Besser kauft man sich alle 6 Monate einen Prozessor für 100 Euro und übertaktet den, als alle 12 Monate ein schnelleres Modell für 250 Euro oder mehr ohne ihn zu übertakten.
WICHITG: Wenn der FSB erhöht wird, erhöht sich auch (meist) der RAM-Takt, da FSB und RAM meist synchron getaktet sind, dies sollte auch nicht geändert werden, da die meisten Chipsätze (mit Ausnahme von Intel und VIA Chipsätzen) sonst um bis zu 20% langsamer werden, dies ist insbesondere beim NForce 2 der Fall. Also geht sicher, das euer RAM den erhöhten Takt verträgt.
Wenn ihr den FSB zu stark anhebt, kann es sein, dass ihr ihn über den maximalen Wert des Chipsatzes einstellt, dies kann (muss aber nicht) zu Instabilität aus Chipsatztechnischen Gründen führen, da hilft auch kein Speichertausch!
Beim Speicher rate ich euch UNBEDINGT Markenspeicher (wie Infineon, Samsung, Corsair, Kingston, GeiL etc) zu kaufen, weil ihr dort sicher gehen könnt, dass der RAM auch einwandfrei läuft. Bei Billigspeicher kann (muss nicht, ist aber warscheinlich) es dazu kommen, dass der PC nicht stabil läuft. Und noch was: Nicht überall wo "Markenspeicher" steht, steckt auch eine echte Marke dahinter, achtet also darauf, dass es allgemein anerkannte Marken, wie die oben genannten sind.
-Wie komme ich ins BIOS?-
Sobald ihr den PC eingeschaltet habt, kommt der sogenannte POST-Screen (Power On Self Test), bei dem unter anderem der RAM geprüft wird und die Laufwerke gesucht werden. Wärend dies geschieht, müsst ihr eine bestimmte Taste drücken (meist Entf. oder F1 bzw. F2), drückt diese am besten ein paar mal hintereinander, da der PC nicht unbedingt beim ersten mal reagiert, dann solltet ihr im BIOS sein.
1. CPU-Overclocking:
Es gibt 2 Möglichkeiten die CPU zu beschleunigen: Entweder man hebt den Takt über den FrontSide Bus (FSB) (beim Athlon 64 Hypertransport-Link (HT-Link) genannt) an (dieser bestimmt die Geschwindigkeit der Anbindung des Prozessors an den Chipsatz), oder man übertaktet ihn über den sogenannten Multiplikator.
Wichtige Grundlagen:
FSB*Muliplikator = Gesamttakt
Beispiel Athlon XP 2400+, er hat einen realen Takt von 2000 MHz, einen FSB von 133 MHz und einen Multiplikator von 15. Der FSB-Wert liegt meist um 0,5 bis 2 MHz höher als eingestellt, daher die Ungenauigkeit bei der Rechnung:
133*15=2000
Bei den meisten CPU's ist der Multiplikator gesperrt, das heisst, dass man ihn nicht verändern kann, in diesem Fall ist nur das Übertakten über den FSB möglich. Bei den meisten älteren Athlon Prozessoren kann man des Multiplikator freischalten, indem man auf der Prozessoroberfläche vorhandene Kontakte (sog. Brücken) miteinander verbindet, welche das sind könnt ihr auf www.ocinside.de erfahren, ich empfehle diese Methode allerdings nur Leuten, die wissen was sie tun, ein Freund von mir hat das auch versucht und danach war seine CPU nur noch halb so schnell (von 1666 auf 866 MHz)
Wie ändere ich den CPU-Takt?
Den Takt ändern ist nicht schwer, allerding muss man dazu sagen, dass eine Erhöhung des Taktes, die Wärmeproduktion erhöht, deswegen sollte man sich vorher vergewissern, dass man eine gute Kühlung hat (ausserdem sollte man eine Gehäuselüftung haben oder den Computer mit offenem Gehäuse betreiben), zu diesem Zweck kann man sich verschiedene Programme herunter laden, mit denen man die Temperatur des Prozessors überprüfen kann. Besonders gut eignet sich hierfür der Mainboard-Monitor 5. Die Temperatur sollte nicht über 70° Celsius liegen, ansonsten nimmt die CPU mit hoherk Warscheinlichkeit schaden. Allerdings ist die Anzeige nicht 100%ig genau, manche Mainboards haben Abweichungen bis zu 20°!
Man kann auch den Gesamttakt senken, um den PC leiser kühlen zu können.
Wichtig ist noch zu sagen, dass nicht alle Mainboards Übertakteroptionen bieten, insbesondere die Platinen aus Komplettrechnern bieten diese nicht, da hilft nur ein Tausch.
-Den Takt erhöhen-
Wer sich von der ganzen Theorie und den Gefahren nicht abschreckenl lässt und alle vorkerungen (Kühlung etc.) getroffen hat, kann jetzt mit der Praxis weiter machen. Also ab ins BIOS (wie das geht steht weiter oben) und dort heisst die Option meist "Frequency & Voltage settings", "CPU Frequency" oder so ähnlich (das ist nicht bei allen Mainboards gleich). Wenn ihr diese Option gefunden habt, müsst ihr in diesem Menü entweder den FSB oder den Multipliktor erhöhen. Ihr solltet in kleinen schritten voran gehen und dann die Stabilität mit einem aufwendigen Programm - am besten eignen sich 3D-Spiele wie Unreal Tournament 2004 und Far Cry - testen. Sollte der PC abstürzen müsst ihr den letzten Takt, bei dem euer Computer stabil gelaufen ist, wieder einstellen.
Um die Stabilität zu verbessern, könnt ihr auch die Kernspannung (VCore) erhöhen, aber dies ist mit hohen Risiken verbunden, sollte man sich nicht auskennen. Die VCore sollte nicht mehr als maximal 10% über der Nomalspannung liegen.
--->Wenn ihr die Kernspannung erhöht, sinkt die Lebensdauer der CPU enorm und die Hitzeproduktion steig sehr stark an!<---
WICHITG: Wenn der FSB erhöht wird, erhöht sich auch (meist) der RAM-Takt, da FSB und RAM meist synchron getaktet sind, dies sollte auch nicht geändert werden, da die meisten Chipsätze (mit Ausnahme von Intel und VIA Chipsätzen) sonst um bis zu 20% langsamer werden, dies ist insbesondere beim NForce 2 der Fall. Also geht sicher, das euer RAM den erhöhten Takt verträgt. Beim Speicher rate ich euch UNBEDINGT Markenspeicher (wie Infineon, Samsung, Corsair, Kingston, GeiL etc) zu kaufen, weil ihr dort sicher gehen könnt, dass der RAM auch einwandfrei läuft. Bei Billigspeicher kann (muss nicht, ist aber warscheinlich) es dazu kommen, dass der PC nicht stabil läuft. Und noch was: Nicht überall wo "Markenspeicher" steht, steckt auch eine echte Marke dahinter, achtet also darauf, dass es allgemein anerkannte Marken, wie die oben genannten sind.
2. RAM-Tuning
Dass der RAM durch erhöhung des FrontSide Bus auch höher getaktet wird, habe ich bereits beim CPU-Overclocking erwähnt. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit dem Arbeitspeicher Beine zu machen, die sogenannten RAM-Timings, diese findet ihr auch im BIOS, wo genau, das ist zum Teil sehr unterschiedlich, man erkennt sie aber leicht an den Bezeichnungen "Cas Latency" "Precharge Delay" und "RAS to CAS Delay". Die Cas Latency beträgt normalerweise 2, 2.5 oder 3, wobei hier wichtig ist, dass ein NIEDRIGERER Wert schneller ist, kein höherer. Die Cas Latency bringt den größten Geschwindigkeitszuwachs. Die anderen beiden Werte liegen normalerweise auch zwischen 2 und 3, manchmal auch 4, diese wirken sich jedoch weitaus geringer auf Stabilität und Geschwindigkeit aus, trotzdem sollte man sie nicht ausser Acht lassen. Und wie immer: Testen mit einem aufwendigen Programm (am besten ein aktuelles Spiel). Sollte der PC schon beim Start von Windows Probleme machen, verträgt er die Timings unter keinen umständen. Ich empfehle euch ausdrücklich, die RAM-Spannung NICHT zu verändern!
3. Grafikkarten-Tuning
Die Grafikkarte ist in der Regel am einfachsten zu übertakten, da sie normalerweise keinen Übertaktungsschutz (ausnahmen bestätigen die Regel) besitzen, dies ist jedoch bei einigen Radeon karten (vor allem bei den Modellen 9500 Pro und 9700) der Fall, da hilft nur das BIOS der 9700 Pro aufzuspielen (flashen), wie das geht, steht auf einigen Overclockerseiten, dort gibts auch eine sehr detaillierte Anleitung. Diese Methode empfehle ich wieder nur den Profis, da im Extremfall die Grafikkarte kein BIOS mehr hat (dann kann der PC mit dieser Grafikkarte nicht mehr starten) und man mit einer PCI-Grafikkarte starten muss, um das BIOS erneut aufzuspielen.
-Takterhöhung bei Grafikkarten-
Bei Grafikkarten kann man den Chiptakt einfach durch ein Programm, (meine Empfehlung: RivaTuner, der ist Freeware und Funktioniert auch bei Ati-Karten), in einigen Fällen geht das auch direkt über den Treiber, erhöhen. Dazu muss man im entsprechenden Programm/Treiber einfach den Regler für den Chip- bzw. Speicher-Takt nach rechts/oben bewegen, meistens kann man den Speicher- und Chiptakt getrennt von einander einstellen, in wenigen Fällen muss man beide synchron anheben. Man sollte den Takt in maximal 5 MHz-Schritten erhöhen und danach mit einem aktuellen 3D-Spiel testen, ob Grafikfehler auftreten (natürlich sind Fehler, die schon vor dem Übertakten aufgetreten sind davon ausgenommen, da diese meist Treiberbedingt sind). Zuerst sollte man den Speichertakt bis zum Maximum erhöhen, danach ist der Chiptakt dran, dabei sollte nicht ausser Acht gelassen werden, dass auch hier die Wärmeabgabe steigt, notfalls hilft nur ein Kühlertausch (lässt die Garantie ebenfalls erlischen, aber wer übertaktet hat sowieso keine mehr ;-) ) ich empfehle hier die Arctic Cooling Serie, da ist für jeden Grafikkartentyp was dabei und leise sind sie auch. Falls die Grafikkarte auch nach dem Kühlertausch noch Bildfehler produziert oder der PC sogar ganz abstürzt müsst ihr den Takt unbedingt reduzieren, ansonsten wird sie warscheinlich beschädigt werden.
Da ich nicht alle Optimierungs- und Tuningmöglichkeiten kenne und auch keine Zeit habe hier ALLE aufzulisten könnt ihr mir gerne eure Verbesserungsvorschläge schicken.
Falls jemand Fragen hat kann er mir natürlich auch diese schicken, ich antworte garantiert.
Ich wünsche euch viel Spass beim Übertakten
Und über eine Bewertung würde ich mich auch freuen
Euer Ensoniq2k
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Natürlich gibt es Ewigkeiten viel Software zum Übertakten des eigenen Rechenknechts, doch mit der o ...
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05.10.2004
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Modding - Verrückt oder Trendy?
Bewertung für PC-Tuning - Tipps & Tricks von
0-8-15
Pro: -
Kontra: -
Wie versprochen, mal wieder ein Bericht von mir, der nicht von einer Webseite handelt. Die Kategorie passt hoffentlich zum Thema, auch wenn ich nicht direkt über Tuning, also Veränderungen am PC mit dem Ziel diesen schneller zu machen, schreibe, sondern e ...
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15.10.2002
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GUT oder BÖSE?!
Bewertung für PC-Tuning - Tipps & Tricks von
flashback85
Pro: evtl. Leistungssteigerung, "Nervenkitzel"
Kontra: viel zu viel Gefahren für viel zu wenig Leistung
Liebe Leserinnen, liebe Leser…
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01.12.2002
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Software Tuning - Speed ohne Overclocken
Bewertung für PC-Tuning - Tipps & Tricks von
dr.blueScreen
Pro: PC ist merklich schneller, kostenlos
Kontra: Kaum Risiko
Jeder, der einen PC sein eigen nennt, will doch, das dieser flott und sicher seine Aufgaben erledigt. Doch irgendwie geht es doch immer etwas zu langsam.
Wenn man nun nicht immer die neueste Hardware kaufen will, um den wachsenden Anforderungen gerecht z ...
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21.03.2002
(22.03.2002)
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Non-plus-ultra Wärmeleitpaste: Arctic Silver II
Bewertung für PC-Tuning - Tipps & Tricks von
RiggerC
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17.08.2001
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