Paguera, Mallorca

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Paguera, Mallorca

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Erfahrungsbericht über "Paguera, Mallorca"

veröffentlicht 10.10.2017 | happy150748
Mitglied seit : 19.01.2001
Erfahrungsberichte : 49
Vertrauende : 15
Über sich :
Wir wohnen im Raum Frankfurt. Schon die Nähe zum "Weltflughafen" und die damit verbunden guten Startchancen weckt ständig meine Reiselust. Kann man ja sicher gut den diversen Reiseberichten entnehmen.
Sehr gut
Pro einmalig schöne Lage und sehr nettes Personal
Kontra für reinen Strandurlaub ohne Mietwagen nicht geeignet
sehr hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Sehenswürdigkeiten
Sicherheit
Gastfreundlichkeit

"Paquera und Hotel Maritim Galatzo"

Vorab ein Erklärung zum Reisebericht:
Teil I beinhaltet unsere persönliche Einschätzung zum Maritim Hotel und eine kurze Darstellung der Leistungen bzw. Einrichtungen.

Teil II stellt in tagebuchartiger Form unsere diesmal sehr reduzierten Urlaubsaktivitäten dar.

Bilder folgen noch


Bewertung Hotel Maritim Galatzo auf Mallorca in der Nähe von Peguera
Traumhaft schöne Lage auf einem steilen Berg mit Blick auf Santa Ponsa.
Herrliche Gartenanlage mit altem Baumbestand.
Qualitativ hochwertige Liegen ausreichend vorhanden.
2 Pools leider nach unserem Geschmack zu kalt.
Ein Pool nur für Erwachsene und ohne jegliche Musik bzw. störende Unterhaltung.
Die Nebengebäude sind 7 Stockwerke hoch aber in den steilen Südhang integriert und daher nicht dominant.
Alles auch behindertengerecht gestaltet.
Großer Wellnessbereich mit Hallenbad und Spa Anwendungen
Optisch sehr schöner Pool, aber leider auch nicht besonders warm.
Finnische Sauna recht einfach gestaltet aber okay.
Dampfsauna recht groß.
Handtücher werden unbürokratisch und problemlos ausgeteilt an der Poolbar und im Erdgeschoss des Nebengebäudes im Spa-Bereich.
Fitnessbereich großzügig und modern ausgestattet.
Die ganze Anlage strahlt eine unglaubliche Ruhe aus.
Ambiente fast wie in einem feudalen und ruhigen Kurort.
Keinerlei Musik stört die Ruhe und den entspannenden Blick auf die Berge und das Meer.
Weil das Hotel doch recht abseits gelegen ist und die Ausflugsmöglichkeiten mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr begrenzt sind hätten wir uns allerdings sanfte und ruhige Animation gewünscht
Platz und Räumlichkeiten für Morgengymnastik Stretching Abend Entspannung oder Yoga wären an und für sich ausreichend vorhanden.
Der Rezeption ist sehr bemüht und äußerst freundlich.
Keinerlei Sprachprobleme.
Sehr aufmerksame und nette Bedienung
Frühstück exzellente Qualität und Auswahl.
Zimmer wunderbare Ausstattung und mit herrlichen Balkon.
Reinigung erfolgte immer korrekt.
Ruhiges und zum Stil des Hauses passendes Abendprogramm .
Gitarrenmusik mit Gesang und Klavier.

Soweit die echt überzeugenden positiven Aspekte dieses Hotels.
Allerdings absolut verbesserungsfähig und notwendig ist der Transfer der Badegäste von uns zum Strand.
Wenn dann ein Bus älterer Bauart der lediglich 8 Personen befördern kann ständig überlastet ist und es bei regelmäßig mehr als 8 wartenden Gästen zu Stresssituationen im Urlaub kommt muss hier etwas geschehen.
Das kann doch nicht so schwierig sein z.B. einen Pendelverkehr einzurichten oder einen größeren Bus einzusetzen.
Wer will schon im Urlaub warten bis der planmäßig vorgesehene Transfer erst beim dritten Anlauf klappt oder es sogar zu Auseinandersetzungen mit anderen Gästen kommt.
Ein weiterer Kritikpunkt aus unserer Sicht betrifft das fehlende Animationsangebot.
Räumlichkeiten sind da und angesichts der hohen Arbeitslosigkeit in Spanien genügend Personal müssten ja wohl auch vorhanden sein.

27.9 2017 Anreise ab Frankfurt mit Condor

Wir hatten den ersten Flug ab Frankfurt mit planmäßige Abflugzeit um 4:45 Uhr.
Erstaunlich wie voll der Flughafen schon zu diesem frühen Zeitpunkt war.
Check-in am Condor Schalter ganz zügig und sogar unsere Wünsche Aufgang Plätze wurden berücksichtigt
Gefühlt wird es in den Flugzeugen die für Kurzstrecken eingesetzt werden immer enger
Zum Glück lässt sich eine Flugzeit von einer Stunde 40 Minuten in solch beengter Sitzposition ertragen.
Immer wieder erstaunt welch unterschiedliche Menschentypen und Verhaltensweisen man kennenlernt.
Hinter uns ein ca. 4 jähriges quengelndes Kind.
Ständig wollte es etwas von der total überforderten Mutter die einem schon richtig leidtun konnte
Nervig jedoch das ständige treten mit den Füßen gegen die Rückenlehne
Darüber müssen wir mal reden ist natürlich auch keine geeignete Reaktion auf solche nervige Verhaltensweisen

Den privaten Transfer von Flughafen zum Urlaubsort Peguera schnell gefunden.
Im Bus saßen vielleicht 12 Personen.
Obwohl der Transfer 1.5 Stunden für die ca.40 km dauerte war es doch recht interessant die unterschiedlichen Urlaubsorte mal kennenzulernen.
Die Landschaft westlich der Inselhauptstadt ist recht Gebirge und schön anzusehen.
Viel Grün aber für Fahrrad Touren nach unserem Geschmack weniger geeignet.

Das Hotel Maritim Galatzo liegt auf einem Berg.
Sehr großzügige Gartenanlage.
Herrlicher Blick auf die vielen kleinen Buchten.
Sonne von früh morgens bis spät abends.
Wir waren schon gegen 9 Uhr 30 im Hotel.
Verständlicherweise war das für uns vorgesehene Zimmer noch nicht frei.
Weil wir doch noch recht viel Schlaf Bedürfnis hatten gleich auf eine der wunderbaren liegen und im Halbschatten mit tollem Blick auf die hügelige Landschaft und das Meer Schlaf nachgeholt.
Um 12 Uhr mit dem kostenlosen Hotel Shuttle zum Strand der nur 5 Minuten entfernt liegt gefahren.
Der Shuttlebus fährt sechs Mal täglich.
Leider ist der letzte Rücktransport schon um 17 Uhr was wir etwas zu früh empfinden.
Es passen auch nur acht Personen in den kleinen Bus und daher kann es dazu kommen dass man warten muss bis der Bus wieder zurückkommt.
Allerdings dauert es maximal 15 Minuten und ist eigentlich kein Problem da man an der Bushaltestelle direkt an der Promenade wunderbar warten kann.
Zunächst testeten wir mal das Meer.
Obwohl das Wasser 26 Grad warm ist, war es doch zunächst eine kleine Überwindung reinzugehen.
Allerdings kann man es sehr lange planschend darin aushalten.
Es geht unheimlich flach ins Wasser.
Für richtige Schwimmer schon eine gewisse Entfernung.
Uns hat es allerdings gefallen, weil es wie eine Badewanne war.
Nach diesem ersten Bad im Meer suchten wir uns etwas zu essen.
Auswahl gibt es mehr als genug.
Wunderbares kleines Lokal.
Ein halbes Hähnchen mit Pommes rot-weiß und ein einheimisches Bier haben köstlich geschmeckt.
Weiter ging die erste Erkundungstour in die nächste große Badebucht
Leider besteht zwischen der mittleren kleineren und der rechten großen Badebucht keine direkte Verbindung.
Insgesamt herrlicher Strand nicht überfüllt und traumhaft angenehme Temperaturen.
Der Sand brennt nicht mehr und die Sonne wärmt und kein also frischer Wind
Um 16 Uhr zurück im Hotel und das Zimmer im fünften Stock besichtigt.

Die Rezeption hat uns ein Superior Zimmer im Nebengebäude zugewiesen.
Eigentlich war es eine Wohnung und für unseren Geschmack viel zu groß aber wir gingen zur Rezeption und baten um Zuweisung eines anderen Zimmers weil wegen der Nordlage der Balkon gar nicht genutzt werden kann.
Gerade Sonne wollen wir in diesem Urlaub ja reichlich tanken.
Der Rezeption war sehr verständnisvoll und hat uns ein Zimmer im dritten Stock des Hauptgebäudes angeboten welches wir dankend annahmen.
Balkon ist riesengroß und hat sogar zwei Liegen, einen Tisch und zwei Stühle
Beide Pools sind wunderbar anzusehen aber leider viel zu kalt.
Gleiches gilt für das Hallenbad.
optisch einfach toll, aber angesichts der niedrigen Temperaturen für unseren Geschmack nicht nutzbar.
Dafür der Saunabereich und der Whirlpool wunderbar.
Abendessen hatten wir nicht gebucht weil uns das späte Essen nach 19 Uhr nicht bekommt.
Das Buffet soll allerdings sehr gut und den Preis von 22 € wert sein.
Abends um 19.00 Uhr immerhin noch 23 Grad.
Daher vor der Sauna noch die angenehme Atmosphäre und den sagenhaften Blick aufs Meer und die Berge genossen.

Donnerstag und Freitag und Samstag Badetage

Meer sehr salzig. Der Sand ist hell und brennt nicht.
Wunderbare Promenade von Palmen gesäumt die auch Schatten bieten.
Unzählige kleine ansprechende Lokale und Geschäfte.
Transfer vom Hotel und zum Strand allerdings verbesserungsbedürftig da maximal 8 Gäste in den kleinen Bus passen und oftmals mehr Fahrgäste anstehen.
Der ca. 30 minütige, sehr steile Weg zum Hotel ist doch recht anstrengend.
Da das Hotel solch wunderbare Liegeplätze im Gras mit tollem Ausblick und einen wunderbaren alten Baumbestand hat immer im Anschluss an den strandtag bis zum Sonnenuntergang gegen 19 Uhr die komfortablen liegen genutzt.
Am Freitag wieder um 11 Uhr mit dem Shuttle zum Strand gefahren
Weil schon mehr als acht Leute auf den Bus warteten notgedrungen Wartezeit bis zur zweiten Tour in Kauf genommen.
Nach uns musste der Bus noch ein drittes Mal fahren.
Für ein Hotel dieser Klasse und mit diesem Renommee ein Armutszeugnis.
Gleiches Problem als wir um 16 Uhr vom Strand zurück wollten.
Hätte nur noch gefehlt, dass sich die wartenden Badegäste in die Haare geraten wären wer als Erster mitfahren darf.
Ansonsten wieder ein wunderbarer Tag wenn auch mit wechselhaftem Wetter.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Heute erstmals der Himmel stärker bedeckt aber immer noch um die 25 Grad warm.
Unser Zimmer geht in Richtung Schnellstraße und gleichzeitig Blick auf der Abfahrtsstelle des Hotel Shuttlebusses.
Nachdem bereits um 10 Uhr dreißig Uhr mehr als 8 Gäste auf den Shuttle Transfer für 11 Uhr in Warteposition standen machten wir uns es erstmal richtig auf dem Balkon gemütlich. Nichts verabscheue ich mehr, als im Urlaub anstehen zu müssen.
Mit der dritten Tour um 11:30 Uhr dann Richtung Strand.
Da erstmals relativ wenig Sonnenschein, einen längeren Spaziergang über die Hauptstraße, welche gleichzeitig Haupt Tourismus Straße ist, gemacht.
Nach unserem Geschmack wenig interessant weil nur die üblichen touristischen Angebote vorhanden sind.
Für Kinder üben die Auslagen der Geschäfte einen magischen Reiz aus.
Uns interessieren aber auch die vielen Klamotten, Taschen und sonstigen Souvenirs nicht.
Es war gar nicht so einfach eine Zeitung zu bekommen.
Erst am Ende der recht langen touristischen Straße bekamen wir die FAZ am Sonntag.
Der lange Spaziergang hatte zur Folge dass wir eine wunderbare kleine Entdeckung machten.
Am westlichen Ende von Peguera geht es steil in eine Art Villengegend hoch.
Sowas von schönen Häusern in Steilhanglage haben wir noch nie gesehen.
Dazu häufig fantastischer Ausblick auf das Meer und das gebirgige Hinterland.
Bedauerlicherweise gibt es aber auch einige egoistische Hausbesitzer die ihr Grundstück mit einer zwei Meter hohen Mauer hin zur Straße abgegrenzt haben und jegliche Ausblicke damit verhindern.
Frei nach dem Motto, Hauptsache ich habe eine ungehinderte Aussicht und alles andere interessiert mich nicht.
Da lobe ich mir immer die bayerische Verfassung welche es nicht erlaubt Seeufer der Allgemeinheit vorzuenthalten.
Das Ambiente und die Ausstrahlung dieser äußerst schönen Villengegend erinnerte uns in einigen Aspekten an die wunderbaren Gärten am Comer See oder die Ausblicke auf Capri.
Trotz des häufig bedeckten Himmels war es im Meer wiederum angenehm warm.
Wahrscheinlich geht das Thermometer des Stammurlaubers, welchen wir zufällig kennengelernt haben doch richtig.
Ein über 80 jähriger Mann an dessen Badehose ein Badethermometer baumelte erregte unser Aufmerksamkeit und wir Sprachen ihn bezüglich der Wassertemperatur an.
Er kommt seit mehr als 10 Jahren immer zur gleichen Zeit ins gleiche Hotel und maß täglich die Wassertemperatur in etwa 200 Meter Entfernung vom Ufer.
27 Grad zeigte das Badethermometer was wir aber kaum glauben konnten.
Was uns übrigens noch positiv auffiel ist die ungewöhnliche, aber sehr angenehme Ruhe am Strand.
Keine nervigen und lauten Jet Skis etc.
Auch keine laute Musik.
Momentan noch überwiegend Rentner Publikum aber da die Herbstferien begonnen haben, wird sich das wahrscheinlich noch ändern.


Montag, 2. Oktober 2017 Wanderung nach Santa Ponsa

Über den chaotischen Transfer zu berichten erübrigt sich eigentlich, aber heute hat es bis 12 Uhr gedauert um den Strand zu erreichen
Weil das Wetter nicht besonders war die Badesachen in der Nähe des Haltepunktes des Shuttles unter einer Pinie deponiert und den schönen Weg zur westlichen Bucht gegangen.
In der Ferienclub Anlage des Time Share Unternehmers Hapimag ein Ehepaar einfach mal gefragt ob es Wanderwege gibt.
Dabei auch nett ins Gespräch gekommen über Vor und Nachteile von Timesharing.
Das hatte ich vor Jahren auch mal ins Auge gefasst bin aber froh, dass wir es nicht gemacht haben denn es würde nicht unseren Urlaubs Gewohnheiten Entgegenkommen und ist auch eine nicht gerade preiswerte Urlaubsform wegen diverser Nebenkosten.
Der Empfehlung gefolgt und eine abenteuerliche Wanderung nach Santa Ponsa gemacht.
Über Stock und Stein wie Bergziegen

Mit Badeschuhen keine perfekte Ausstattung, aber wenn die Sherpas im Himalaya mit ihren Sandalen in 6000 Meter Höhe Gepäck der Bergsteiger tragen können, musste uns das auch gelingen.
Nicht einfach, immer den roten Punkt, der den Weg kennzeichnete, zu finden.
Nach knapp einer Stunde Wanderung bzw. Kletterei Santa Ponsa erreicht

Ohne freundliche Hilfe Einheimischer aber nicht den schmalen Weg für den Abstieg Richtung mehr gefunden.

Erster Eindruck sehr enttäuschend.
Alle Villen sind wie kleine Festungen ausgebaut.
Der Weg Richtung Meer bzw. Hundestrand geht durch einen ausgetrockneten kleinen Flusslauf.
rechts und links die Villen welche z.T. ihre Gartenabfälle einfach außerhalb ihres Hauses entsorgten. Einfach ekelhaft.
Angekommen am sogenannten Hundestrand eine einzige Enttäuschung.
Kein Sand, dafür Abfälle und Gestank jede Menge vertrocknete Algen.
Leicht frustriert auf den Heimweg gemacht.
Mitten im Gebirge kam uns eine jüngere sehr attraktive Frau ganz aufgeregt entgegen und warnte uns vor einem Sexualstraftäter der sie gerade belästigt habe und sich irgendwo im Wald aufhielt.
Zum Glück hatte sie Pfefferspray dabei.
Gott sei Dank haben wir den üblen Burschen nicht gesehen.
Leider wurde das Wetter nicht besser sondern noch etwas kühler.
Dennoch sind wir ins warme Meer gegangen haben danach aber alles anziehen müssen was wir dabei hatten um nicht zu frieren.
Glücklicherweise kein Wind.
Übliches Abendprogramm mit Lesestunde und Blick auf die Bucht von Santa Ponsa.
Das Hinterland bzw. das Gebirge.
Zählt nicht umsonst zum Weltnaturerbe
Im Wellnessbereich entdeckt, dass es auch eine Dampfsauna gibt.
Gut, dass das Hotel so viele Fernsehsender mittels Satelittenantenne empfängt.
Abends einen sehr beeindruckenden und belastenden Film gesehen, in dem es um selbstbestimmtes Sterben ging.
Die unglaublich gut gemachte Reportage zum Fernsehfilm hätte eigentlich vor der Bundestagswahl ausgestrahlt werden müssen.
Unglaublich mit welcher Selbstverständlichkeit viele Politiker es glauben besser zu wissen und die Entscheidung für den einzelnen Menschen getroffen haben.
Da kann man nur hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht dieses menschenverachtende Gesetz aufhebt und dem Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen den Vorrang gewährt.


Dienstag, 3. Oktober 2017 Aprilwetter

Heute neuen Busfahrer an den Strand der aus uns nicht nachvollziehbaren Gründen ganz ordentlich mit seinen Fahrgästen geschimpft hat.
Zunächst wunderbares Strandwetter aber innerhalb weniger Minuten sorgen über dem Gebirge dunkle Wolken auf.
Daher kurzfristig sicherheitshalber dazu entschlossen um 13 Uhr ins Hotel zurück zu fahren und eine Wanderung nach Santa Ponsa zu unternehmen.
Wir hatten uns aber geirrt denn um 13 Uhr gab es keinen Shuttle also wieder an den Strand und der Wettergott meinte es gut mit uns denn es war plötzlich herrliches Sonnenwetter.
Als um 15 Uhr wiederum der Himmel über den Bergen sich schwarz verfärbte sicherheitshalber zusammengepackt und die paar Meter zur Bushaltestelle gegangen.
Es waren auch nur 4 Personen vor uns also musste es mit dem Transfer um 16:05 Uhr klappen.
Dann kamen plötzlich 4 Gäste die auch mitfahren wollten und behaupteten dass sie bereits seit 15 Uhr warten.
Welch unnötiger Stress und das auch noch im Urlaub!
Glücklicherweise sind wir mitgekommen denn es fing auch gleich ordentlich an zu regnen.
Nur gut dass wir solch einen herrlichen großen Balkon mit dem tollen Ausblick auf Hinterland und Berge haben.
Abends gemeinsam in die Dampfsauna und bei dieser Gelegenheit von den Damen des Spa Bereiches erfahren dass es doch einen drei Kilometer langen Fußweg nach Santa Ponsa gibt
Übrigens gibt es neben dem sehr schönen Fitnessraum auch einen wunderbaren Gymnastikraum.
Warum angesichts einer Jugendarbeitslosigkeit von 50 % nicht die Chance ergriffen wird und Stretching, Yoga oder ähnliches angeboten wird, ist mir ein Rätsel.


Mittwoch, 4.10.2017 - Seniorenresidenz –

Weil das Wetter unsicher war zu einem Spaziergang nach Santa Ponsa entschieden.
Einstündiger Weg durch die tolle Villensiedlung.
In Santa Ponsa ganz zufällig an der Seniorenresidenz vorbeigekommen von der wir anlässlich einer Infoveranstaltung in FFM uns Prospekte haben geben lassen.
Natürlich mal besichtigt, aber das ist doch nichts für uns und hat hoffentlich auch noch viel Zeit.
Richtung Strand weiter. Erfreuliche Überraschung. Unterhalb der älteren Hotels hat die Stadt einen Weg gebaut der direkt am Meer entlang zum Strand führt.
Erstaunlich, dass so was möglich ist.
Natürlich für die Gäste aus den betroffenen Hotels eine gewisse Belastung, aber für die Allgemeinheit ein großer Gewinn.
Der Strand von Santa Ponsa ist auch recht schön.
Weil das Wetter inzwischen traumhaft schön geworden war gleich 2 x gebadet und lange Strandwanderung gemacht.
Rückweg andere Strecke gewählt, die aber länger und nicht so schön.
Als mal nach dem Weg gefragt, sehr viel Interessantes über die Immobilienbranche erfahren.
Deutsche und Schweizer zahlen momentan Millionen für Bruchimmobilien.
Nachmittag in der genial wärmenden Sonne verbracht.
Ein Klima wie man es sich nicht angenehmer vorstellen kann.
Nach der Sauna und dem Whirlpool noch bis 20.00 Uhr bei 24 ° auf der Terrasse gelegen.
Was für ein schöner Tag!

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Antizyklisch zum Strand, das heißt mit dem ersten Shuttle schon um 10 Uhr los
Menschenleerer Strand kein Wind warmes Wasser einfach fantastisch Fische mit Brotresten gefüttert

Unser übliches Tagesprogramm absolviert, das heißt Strandwanderung und zweimal schwimmen mit viel lesen.
Wir lieben den Halbschatten, weil wenn ich Sonne nicht so vertragen, aber da gibt es nicht allzu viel Auswahl
Weil wir so früh waren den schönsten Platz des Ganzen Strandes unter einer Pinie ergattert.


Freitag, 6. Oktober 2017

Heute auch wieder um die 26 Grad warm aber starker Wind und da macht es nicht so viel Spaß den ganzen Tag im Sand liegend zu verbringen.
Gegen Mittag wurde der Himmel dann auch etwas bewölkt.
Deshalb eigentlich um 14 Uhr in unserer Anlage zurück fahren wollen aber das Shuttle hat uns versetzt.
Sollte wohl so sein, denn innerhalb von wenigen Minuten war wieder wolkenloser Himmel.
Übliches Abendprogramm, d.h. bei 26 Grad und einem nicht allzu starken Wind im Gras liegend und lesend auf der Terrasse des Maritim Hotels.


Samstag, 7. Oktober 2017

Nachts wird es merklich kühler.
Als wir morgens zum Frühstück gingen konnte man nicht absehen wie der Tag wird.
Etwas beeilt, damit wir um 10 Uhr den Shuttle erwischen und uns auf eine Wanderung bzw. eine Schifffahrt nach Porto Andratx eingestellt.
Es werden erstaunlich viele und abwechslungsreiche mini Kreuzfahrten angeboten.
Sogar mit Essen in Buffetform und das zu einem außerordentlich günstigen Preis von 20 Uhr bis 25 € für drei bis vier Stunden.
Als das Wetter dann wieder so extrem schön wurde kurzfristig umdisponiert und wiederum einen ruhigen richtig schönen Strand Tag genossen.
Auch wenn wir in diesem Urlaub nur ganz wenige Ausflüge unternommen haben ist das kein Problem, denn hierher werden wir bestimmt mal wiederkommen und wer weiß ob dann das Wetter so genial schön ist.


Sonntag, 8 Oktober 2017

Unseren letzten Urlaubstag so richtig zelebriert.
Viele Strandwanderungen dreimal im Wasser und abends auf unserer Hotel- bzw. Gartenterrasse Abschied genommen.


Montag, 9. Oktober 2017 -Rückreise-

Transfer fast zwei Stunden.
So lange gebraucht, weil wir die ersten Gäste waren die abgeholt wurden und sehr viele andere Hotels aufgesucht haben.
Der Urlaubsort Magaluf hat uns sowohl von den Hotels als auch vom „Publikum“ her nicht so gefallen. Anscheinend machen hier sehr viele Engländer „Billig- bzw. Saufurlaub“, so jedenfalls der oberflächliche Eindruck.
Um 16 Uhr viel zu früh am Check-in-Schalter gewesen.
Wir waren die 4. Gäste die eincheckten, haben aber dennoch nicht Plätze im Gang bekommen, weil angeblich alles durch Vorbuchungen über das Internet belegt war.
Erstaunlich die Auskunft, das bei Buchung 24 Stunden vor Abflug auch keine Sitzauswahl möglich ist.
Man muss die vom Computer zugewiesenen Plätze nehmen oder einen Aufpreis für Wunschplätze bezahlen.
Im Flieger wieder großes Pech, denn vor uns war ein „Schreibaby“ welches fast während des ganzen Fluges unglaublich laut weinte, nein eigentlich schrie.
Frankfurt viel Pech mit den Koffern. Erst 45 Minuten nach der Landung bei den letzten gewesen!
Für einen Weltflughafen ein Armutszeugnis, solch eine lange Dauer!
Im Regen nach Hause gekommen.
Von diesem schönen Wetter auf Mallorca und dem tollen Meer werden wir noch lange zehren.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Sydneysider47 veröffentlicht 17.10.2017
    etwas schwierig zu lesen - und Bilder wären auch wunderschön. Aber die Infos in dem Bericht sind gut.
  • Tappimal1 veröffentlicht 15.10.2017
    Ja ist etwas schwierig zu lesen. Kind das in den Sitz tritt kenne Ich, ein echter Klassiker. Aber das kann man doch abstellen. Eltern " einnnorden " Platz wechseln ,wenns voll ist müssen halt die Eltern umziehen. So was geht gar nicht !!! Und zu dem Bus - kann an da nicht einfach zu Fuß gehen ? Wenn man nach St. Pona wandert kann man doch auch zum Strand laufen, oder ? Paguera ist sonst ein schöner Orft abseits vom Sauftoursimus.
  • jaros veröffentlicht 13.10.2017
    bh
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Produktdaten : Paguera, Mallorca

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Land: Spanien

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