Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
hervorragendes Display, extrem schnell, tolle Detaillösungen |
| Kontra: |
Akku |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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= Einleitung =
Seit ungefähr drei Jahren bin ich mehr oder weniger stolzer Besitzer eines palm m105, der mich bisher treu begleitet hat. Nicht einmal der Defekt des Pufferkondensators (siehe einschlägige Internet-Foren) hat mich davon abhalten können, das Gerät weiterhin zu verwenden... naja, bloß haben mich Anfang des Jahres mangelnde Performance und das doch recht pixelige Display dazu bewogen, nach etwas neuem zu schauen.
Meine Wahl fiel schnell auf den Tungsten T3, der aber noch sündhaft teuer war – so sollte noch ein halbes Jahr vergehen, bis ich ihn endlich mein Eigen nennen konnte.
= Lieferumfang und erster Eindruck =
Die schicke, würfelförmige, graue Packung war schnell geöffnet und der Inhalt im Zimmer verstreut. Da wären erstmal diverse Handbücher und ein paar CDs zu nennen, um einen einfachen Start zu gewährleisten. Viel interessantes fand ich darin aber nicht, möglicherweise wird sich hier ein palm-Neuling schwer tun.
Als nächstes fiel mein Blick auf die schwarze Dockingstation. Im Vergleich zu meiner alten m105-Dockingstation ist sie recht leicht und ein wenig größer, sitzt aber dank Gummifüßen bombenfest auf meinem Glastisch. Das mitgelieferte Netzteil kommt mit einem wechselbaren Stecker daher, man könnte es also weltweit benutzen – geschickt gelöst von palmOne. Nur kann man das Netzteil nicht direkt zum Laden an den PDA anschließen, sondern muss es an die Dockingstation anschließen – das wiederum ist nicht so gut gemacht. Der Netzteilstecker ist übrigens relativ kompakt gehalten und nicht sehr klobig.
Als letztes musste natürlich der Tungsten T3 begutachtet werden. Er ist trotz Metallgehäuse erstaunlich leicht und wird mit einem umklappbaren, grauen Lederdeckel ausgeliefert, den man abnehmen kann. Der Slider, mit dem man das Display völlig sichtbar machen kann, wirkt gut verarbeitet und der Stylus hat mich sofort begeistert... aber erstmal musste mein Handheld natürlich aufgeladen werden.
= Haptik =
Nachdem ich das Gerät erstmal rund vier Stunden lang aufgeladen habe, musste natürlich alles getestet werden. Zuerst ein paar Worte zum Lederdeckel: Auf der Rückseite befinden sich zwei eigene Befestigungslöcher für den Deckel, der sicher damit festgehalten wird. Er ist schnell anzubauen und auch wieder abzunehmen, sitzt aber sicher und schützt das Display in zusammengeschobenem Zustand sehr gut. Da er sich ganz auf die Rückseite klappen lässt, stört er bei der Bedienung auch nicht.
Der Stylus ist im Gegensatz zu meinem m105 ein gewaltiger Fortschritt: Vorher hatte ich ein Stück gegossenes Plastik in der Hand, jetzt ein sehr edles Metallgerät. Der Stift ist aus silbernem Metall gefertigt und hat einen genialen Druckmechanismus: Wenn der Stylus eingeschoben ist, kann man auf das Ende drücken, wodurch er etwa einen Zentimeter länger wird. Dadurch kann man ihn gut anfassen und aus der Halterung ziehen. Das Ende und die Spitze sind aus schwarzem Plastik, insgesamt liegt der Stift sehr gut in der Hand und sieht hochwertig aus. Und er sitzt auch sicher in der Halterung – ich glaube nicht, dass man ihn versehentlich „herausschütteln“ kann.
Die Taste zum Einschalten muss relativ fest gedrückt werden. Einseits praktisch, man schaltet den PDA nicht versehentlich ein oder aus – andererseits muss man natürlich auch ein wenig mehr Fingerspitzengefühl haben, wenn man ihn ein- bzw. ausschalten möchte. An der Seite ist eine Taste, die zum Starten der Sprachaufnahme gedacht ist. Praktischerweise kann man sie auch bei geschlossenem Deckel verwenden, dafür drückt man aber auch leicht mal versehentlich da drauf. Die Hardwaretasten sind sehr gelungen, sie haben einen fühlbaren Druckpunkt, sind von der „Druckfestigkeit“ her genau richtig und gut zu erreichen. Vorhanden sind hier vier rund um den Navigator gruppierte Anwendungstasten und ein Steuerkreuz mit Taste in der Mitte, das sehr gut zu bedienen ist.
Ansonsten wäre noch der SD-Kartenslot zu nennen, der oben liegt und mit einer kleinen Klappe versehen ist. Der Reset-Button ist wieder auf der Rückseite und kann nur in auseinandergezogenem Zustand erreicht werden – dafür dann aber auch mit dem Stylus gedrückt werden. Das lästige Herumstochern mit einer aufgebogenen Büroklammer, wie ich es von meinem m105 kenne, entfällt somit. Neben der Taste für die Sprachnotizen liegt noch die kleine Öffnung für das eingebaute Mikrofon und ein Kopfhöhrerausgang (normaler 3,5mm-Anschluss). An der Front befinden sich oben nur noch eine elegant ins Gehäuse integrierte LED, die kleinen Öffnungen des eingebauten Lautsprechers und der Tungsten T3-Schriftzug. Ach ja, nicht zu vergessen: Das nobel gehaltene palm-Logo wirkt jetzt sehr edel und ist nicht mehr nur aufgedruckt.
Der Tungsten T3 liegt dank seiner leicht geschwungenen Form und den kompakten Abmessungen sowohl zusammengeschoben als auch voll geöffnet gut in der Hand. Dank der gelungenen Hardwaretasten kann man ihn sogar einhändig bedienen (dazu später mehr). Nun denn, schalten wir ihn doch mal ein...
= Display =
Wie von palmOne-Geräten gewohnt, springt sofort alles an. Was sofort auffällt, ist das kristallklare Display – knackscharf, mit leuchtenden Farben und einer gleichmäßigen Helligkeit. Ach ja, und trotz Hintergrundbeleuchtung mucksmäuschenstill! Mein m105 surrt hörbar, wenn man das Licht einschaltet. Nach kurzem Einstellen der wichtigsten Dinge (Zeit, Datum, Kalibrierung) widme ich mich gleich der fröhlichen Ausprobierphase...
Der T3 lässt sich jederzeit zusammenschieben oder auseinanderziehen. Dabei beträgt die Auflösung dann entweder 320x320 oder ganze 320x480 Pixel – und das mit 65536 Farben! Man hat also wirklich ein tolles Display. Die Helligkeit lässt sich per OnScreen-Dialogbox schnell verstellen und von „recht duster“ bis „strahlend hell“ stufenlos anpassen, ganz nach Bedarf.
Natürlich ist auch wieder das ganze Display als Touchscreen mit dem Stylus nutzbar. Das klappt sehr gut, der Stylus flutscht regelrecht über den Bildschirm und lässt sich präzise bedienen.
Das Highlight ist aber die Drehbarkeit des Displays: Egal, ob es zusammengeschoben oder voll angezeigt wird, man kann das Display jederzeit drehen. Dafür gibt es ein kleines Symbol in der Toolbar (dazu später mehr), und die Drehrichtung lässt sich in den Optionen einstellen... je nachdem, ob man Rechts- oder Linkshänder ist. Da man das Display jetzt auch im Querformat nutzen kann, sollten selbst Excel-Tabellen auf dem PDA keine Probleme mehr machen.
Was unbedingt erwähnt werden sollte: Das Display zieht Staub wie ein Magnet an. Da es in ausgeschaltetem Zustand fast schwarz ist, fällt das natürlich unangenehm auf... tägliches Putzen ist da angesagt. Vielleicht wird es mit einer Schutzfolie besser. Außerdem ist es anfällig für Kratzer: Mein alter m105 hat nach rund drei Jahren ohne Schutz nicht eine Schramme im Display. Mein nagelneuer T3 hat noch in der ersten Woche seine ersten winzigen Kratzer bekommen – nur gut, dass man die in eingeschaltetem Zustand nicht sieht. Eine Schutzfolie ist schon bestellt...
= Toolbar =
Am unteren Displayrand wird immer eine schmale, blaue Toolbar angezeigt. Im Querformat wandert sie an den rechten Bildschirmrand (bzw. den linken, wenn man Linkshänder ist). Hier gibt es einige kleine Symbole, die schnellen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen bieten: Man kann den Launcher anzeigen, mit dem man die Programme startet, die Suche aufrufen, das Menü für ein Programm anzeigen und bekommt eine Uhr angezeigt. Tippt man die Uhr an, bekommt man die wichtigsten Systemeinstellungen angezeigt: Datum und Uhrzeit, den freien Speicherplatz auf Handheld und Speicherkarte und kann die Displayhelligkeit mit einem Schiebebalken einstellen. Weiterhin gibt es ein kleines Ausrufezeichen, das den Nutzer über Alarme informiert. Das sollte auch die kleine LED im Gehäuse tun – aber da diese bei einem Alarm nur dreimal blinkt, ist sie quasi nutzlos. Dann ist in der Leiste noch ein Bluetooth-Symbol, mit dem man ein Menü angezeigt bekommt, in dem man mit Bluetooth direkt ein- oder ausschalten kann. Weiterhin gibt es eine eigene Schaltfläche, um das Schreiben auf dem Display zu ermöglichen, ohne, dass der Graffiti-Bereich angezeigt wird... sehr praktisch, wenn der PDA zusammengeschoben ist. Dann noch ein Symbol, um das Display zu drehen und zu guter Letzt eines, um den Graffiti-Bereich ein- und auszublenden. Unterstützt ein Programm keine hohe Displayauflösung, ist das Symbol auch nicht benutzbar und wird entsprechend angezeigt.
= Graffiti 2 =
Wer sich noch nicht mit PDAs auskennt: Bei palmOne nennt sich die Handschrifterkennung „Graffiti“ und ist eine vereinfachte Mischung aus Druck- und Schreibschrift. Auf der Homepage von palmOne findet sich ein Beispiel dazu.
Wie schon erwähnt, bietet der Tungsten T3 ein Display mit HighRes+ und damit auch eine ausblendbare Graffiti-Schreibfläche. Man kann diese jetzt auch konfigurieren: Am Rand befinden sich vier Symbole für Programme, die man frei belegen kann. Dabei wird sogar das Symbol des ausgewählten Programms angezeigt! Bei dieser klassischen Ansicht hat man einen Bereich für Buchstaben und einen für Zahlen. Oder man teilt den Graffiti-Bereich in drei kleine Bereiche ein – für Kleinbuchstaben, Großbuchstaben und Zahlen. Natürlich kann man auch wieder eine Bildschirmtastatur anzeigen lassen. Übrigens – wenn man unten im Graffiti-Bereich etwas schreibt, werden die Striche dort auch angezeigt. (Das kann man in den Einstellungen aber auch deaktivieren.) Für Großbuchstaben muss man im klassischen Modus den Buchstaben vom Buchstaben-Feld ins Zahlenfeld schreiben, quasi auf der Linie dazwischen.
Graffiti 2 unterscheidet sich von seinem Vorgänger in einigen Feinheiten. Manche Dinge lassen sich viel einfacher eingeben, dafür hänge ich persönlich bei manchen Buchstaben jetzt etwas mehr fest – beispielsweise das „t“, das jetzt mit zwei Strichen geschrieben wird (bei meiner Handschrift schreibe ich es in einem Zug) oder auch dem „i“, bei dem man jetzt den Punkt mitschreiben muss.
Insgesamt ist es aber eine Verbesserung gegenüber Graffiti 1 und ich komme damit gut zurecht.
= Systemleistung =
In einem Wort: Sauschnell. :) Der Tungsten T3 hat einen Prozessor mit satten 400 Mhz Leistung, für das ohnehin schon schnelle PalmOS 5 ist das ein rasanter Untersatz. Zum Vergleich: Mein alter m105 hat „nur“ 16 Mhz, und damit lässt es sich auch arbeiten – und nicht gerade langsam. Weiterhin sind volle 64 MB Speicher vorhanden, davon kann man selbst 52 MB nutzen. (Ein Teil wird für das Betriebssystem und einige Anwendungen verwendet.) Dagegen wirken die 8 MB auf meinem alten Gerät richtig lächerlich...
Die Programme lassen sich alle sehr schnell bedienen, ich habe noch keine deutlichen Verzögerungen erlebt. Alles ist schnell angezeigt, Dateien sind schnell gelöscht und das System ist sogar flott genug, um Videos anschauen zu können. Selbst das Einlesen von großen Bildern, die auf einer Speicherkarte liegen, klappt sehr zügig. Auch, wenn der T3 eigentlich nicht dafür konstruiert wurde – er ist schon fast eine kleine Multimediamaschine.
An dieser Stelle vielleicht auch noch ein paar Worte zum eingebauten Bluetooth: Es läuft wunderbar. Mein Handy (Sony Ericsson T610) wird einwandfrei erkannt, mit dem PC kann ich hervorragend kommunizieren und auch über Bluetooth im Internet surfen – da gibts nix zu meckern.
= Programme =
Tja, was macht man jetzt mit so einem PDA? Die mitgelieferten Programme drücken es schon aus: Kalender, Kontakte, Aufgaben, Memos, Notizen, Weltzeituhr und ein Rechner... praktisch ein kleines, persönliches Handbuch für den modernen Menschen, der keine Mappe mit Zetteln herumschleppen will. Außerdem wird noch Documents To Go mitgeliefert, das eine Bearbeitung von Word-, Excel- und Powerpoint-Daten auf dem PDA ermöglicht – bei gleicher Formatierung wie auf dem Computer, wohlgemerkt! Damit lassen sich geschäftliche Dokumente auch mobil prima verwalten und kleine Änderungen können vorgenommen werden. Desweiteren gibt es noch den Kinoma Player für Videos, den RealOne Player für Musikdateien, den Adobe Reader zum Lesen von PDF-Dateien, ein Mailprogramm, ein Programm zum Betrachten von Fotos, ein Wählprogramm, ein SMS-Programm für die Synchronisation mit dem Handy, einen Webbrowser, Bluetooth-Kommunikations-Software, Solitaire (wie aus Windows bekannt) und noch ein paar Programme mehr... also wirklich ein ganzes Software-Paket, mit dem man gleich loslegen kann.
= HotSync =
Für den Datenaustausch mit dem PC gibt es den sogenannten HotSync. Dazu kann man die mitgelieferte Dockingstation nutzen oder auch Bluetooth verwenden – beides klappt einwandfrei, wobei ich der Dockingstation dank USB und der somit hohen Geschwindigkeit eindeutig den Vorzug gebe. Einfach den PDA in die Station stellen, die Taste daran drücken und schon wird alles abgeglichen – so einfach ist das.
Im Desktop-Programm auf dem PC kann man für die wichtigsten Anwendungen auch selbst Daten eingeben, die des PDAs ändern und so weiter, man synchronisiert also seine Daten. Oder man kopiert neue Programme, Spiele oder was auch immer auf seinen PDA – die vielen Megabyte wollen ja irgendwie gefüllt werden. ;) Das gestaltet sich alles sehr einfach und unkompliziert.
= Laufzeit =
Kommen wir zum einzigen etwas düsterem Kapitel des Tungsten T3 – der Akkulaufzeit. Im Gerät ist ein Lithium-Ionen-Polymer-Akku eingebaut, der eigentlich eine lange Laufzeit verspricht. Man kann ihn nicht selbst auswechseln, dadurch ist man davon abhängig... da der T3 aber durch das Display, den schnellen Prozessor und vielleicht noch Bluetooth viel Strom frisst, ist die Laufzeit stark eingeschränkt.
Ich besitzt den PDA erst einige Tage, von daher kann ich noch nicht viel darüber sagen – aber mehr als ca. 4 Stunden bei intensiver Benutzung sind wohl nicht drin. Das Gerät sollte also jeden Abend in die Dockingstation wandern, um den Akku wieder aufzufüllen. Vielleicht hält das Gerät auch 5 Stunden bei normaler Benutzung und leichter Helligkeitsreduzierung, aber insgesamt sollte man sich vielleicht Gedanken um ein Ladekabel oder ähnliches machen, wenn man sein Gerät sehr häufig benutzt. Ein mobiler Akkulader (sind im Internet meist unter „Notlader“ zu finden) wäre da eine gute Alternative, oder die teure „Power To Go“-Variante von palmOne.
Während des Ladevorganges leuchtet die grüne Benachrichtungs-LED am Palm. Aber das tut sie auch noch, wenn das Gerät aufgeladen ist – und die Anzeige auf dem Display verrät mir auch nur, dass mein T3 gerade lädt, aber nicht, wie weit er schon geladen ist. Dazu muss man den Handheld erst einmal aus der Station nehmen.
Und zu guter Letzt ist meine Akkuanzeige nicht besonders genau. Sie springt ein wenig hin und her, selbst bei den Warnmeldungen, dass der Akku jede Sekunde den Geist aufgeben wird, kann ich noch locker 15 Minuten weiterarbeiten... naja, vielleicht legt sich das noch. Der Akku wird vielleicht noch ein wenig konditioniert werden müssen.
= Fazit =
Es wird immer wieder angekreidet, dass die Akkulaufzeit katastrophal ist. Das kann ich so nicht bestätigen – zum Arbeiten reicht es aus. Und das Arbeiten mit dem Tungsten T3 macht richtig Spaß! Er ist schnell, hat ein tolles Display, die Programme laufen einwandfrei, ich kann alles prima bedienen (Stichwort Graffiti 2 und Toolbar), das zusammenschiebbare Gehäuse ist genial und ganz nebenbei sieht mein PDA richtig schick aus. :)
Ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen, wenn man ein High-End-Gerät sucht, das fast alles bietet, was man für den mobilen Einsatz braucht. Da er zusammengeschoben schön kompakt ist, kann man den T3 auch immer mitnehmen.
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sehr hilfreich
29.11.2005
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DER BESTE PDA DEN ES JEMALS GAB!!!
Bewertung für Palm Tungsten T3 von
Ares_001
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Nachdem mein alter Zire 71 bei der Reparatur verschlammt wurde, musste ein neuer her. Im Internet verl ...
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sehr hilfreich
15.01.2004
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Palm hoch 3
Bewertung für Palm Tungsten T3 von
Maggifu
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Liebe Vertraute und Ciaoianer,
ich bin nun schon länger nicht mehr zum Berichteschreiben gekommen. Zwischen Arbeit und Schule bleibt leider nicht viel Zeit für solche Dinge. Aber nun muss es wieder mal sein.
Also nehme ich meinen nun fast drei Monat ...
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sehr hilfreich
27.12.2003
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Der beste Palm bisher, oder nur ein Meilenstein?
Bewertung für Palm Tungsten T3 von
Kevik
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...Vor einigen Wochen habe ich mir bei Ebay einen "neuen" Palm T3 für 180 Euro "geschossen". Wenn man den urspünglichen Preis von rd. 450 Euro zu Grunde legt. war das ein echtes Schnäppchen.
Jetzt möchte ich euch auch an meinen bisherigen Erfahrungen teilha ...
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07.06.2005
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Ein echter Ersatz für einen Laptop
Bewertung für Palm Tungsten T3 von
Steinbock20
Pro: Display, Bluetooth
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...Heute möchte ich mal über ein Gerät berichten, dass nicht mir sondern meinem Freund bis vor wenigen Tagen gehörte. Der Palm Tungsten T3. Er hat sich jetzt einen PDA mit Navisystem gekauft, weil er sich irgend dauern verfährt, wenn er auf Montage muss. ...
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18.01.2004
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