Erfahrungsbericht über

Panasonic DMR-E95HEG-S

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung Panasonic DMR-E95HEG-S

 

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Panasonic DMR-E95H, einer der besten Recorder

5  15.01.2005

Pro:
Durchdachtes Konzept, Leiser Lüfter, schickes Styling, hohe Kompatibilität

Kontra:
kein Multinormlaufwert,  nur in Silber erhältlich

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Bildqualität

Bedienung

Ausstattung

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Bedienungsanleitung

mehr


Bluetack

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:5

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 36 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort:
Mit dieser Gerätebeschreibung möchte ich Ihnen die Entscheidung ein bisschen erleichtern. Und Ihnen eine langwierige Recherche im Internet und ein Herumlaufen durch etliche Geschäfte zu ersparen. Da es mir nämlich so ging und ich bis jetzt keinen Schreiber im Internet und Foren gefunden habe, der sich einmal mit zwei Geräten auseinandersetzt. Deshalb kommt auch erst einmal der Hersteller Sony dran. Der für mich hinter Panasonic der Beste Hersteller in diesem Segment ist. Aber bei mir aus verschiedenen Gründen, die hier nachzulesen sind, nicht zum Zuge kam.


Welcher Recorder?
Der Weg zum Panasonic DMR-E95H war ein langer. Ich stand vor der Frage Sony oder Panasonic. Und musste die unterschiedlichen Empfehlungen einzelnen Händler und Internetforen für mich abwägen. Deshalb fange ich damit an, zu schildern, wie es mir mit dem Sony DVD-Recorder RDR-HX900 ergangen ist, den ich drei Tage lang getestet habe, bevor ich ihn dann wieder zurückgegeben habe.

Über Sony habe ich von den meisten Händlern nicht allzu viel positives gehört. Auch im Internet (u. a. Günstiger.de) waren die Meinungen zu Geräten dieses Herstellers sehr geteilt und durchwachsen. Dort wurde über Softwareprobleme berichtet. Beim Brennen von DVDs sollen diese Geräte öfters aus unerklärlichen Gründen abstürzen. Der ist Lüfter ist irre laut. Zwischenzeitlich habe ich aber gelesen, dass er sich selbständig herunterregelt. Da habe ich dann wohl ein Gerät erwischt, bei dem die Software gesponnen hat. Das Lüftergeräusch des Sony war mir durchgängig zu Laut und wurde bei mir nicht durch das Gerät heruntergeregelt. Ein nachträgliches Teilen von Aufnahmen, die Länger sind als 2 Stunden ist nicht möglich. Das ist gerade sehr ärgerlich, wenn man zum Beispiel Filme wie Ben Hur, Titanic usw. auf DVD bannen will. Und es kommt garantiert einmal „der Film“ mit Überlänge den man gerne teilen möchte und nicht teilen kann weil es der Sony nicht zulässt. Auch haben die Geräte von Sony nur 8 Timerplätze. Standard sind heute aber 30 und mehr Timerplätze. Über Weihnachten habe ich ordentlich Dokus. und Film aufgezeichnet, weil ich selten zu Hause war. Da wäre ich mit den 8 Timerplätzen des Sony nicht hingekommen. Da sich die Festplatten heute in einer Größenordnung von 160, 250 und sogar 400 GB bewegen, ist solche Knauserei für mich unverständlich. Will man bei Sony eine Aufnahme mit Timer und VPS-Funktion machen, so ist es mir völlig unverständlicher weshalb das Gerät nicht mehr bedienbar ist. Man wird mit einem schwarzen Bildschirm schmerzlich darauf hingewiesen, dass man die Suche nach dem VPS-Signal erst abschalten muss (so steht es in einem weißen Rechteck auf dem schwarzen Bildschirm), wenn man sich eine DVD oder einfach ein Programm ansehen will. Was ist aber, wenn man vergisst die VPS-Suche wieder einzuschalten? Schlimmstenfalls hat man denn eine nicht komplette Aufnahme, wenn die Sendung später als angegeben anfängt. Läuft die Suche nach dem VPS-Signal, dann röhrt der Lüfter des Sony DVD-Players unverdrossen laut weiter, so dass man das Bedürfnis hat, ihn in an anderes Zimmer zu stellen. Denn die Geräuschentwicklung entspricht der eines handelsüblichen PCs. Will man also ungestört eine Film sehen, so heißt es Ton lauter stellen oder das unüberhörbare Lüftergeräusch ertragen. Würden durch den laufenden Lüfter und die laufende Festplatte wenigstens die 30 Sekunden Hochlaufzeit vermieden, dann hätte das noch einen Sinn aber so wirkt es nur unausgegoren. Auch werden in der Sony Betriebsanleitung ganze Sachverhalte falsch beschrieben z. B. der Anschluss einer d-box. Hier muss der Kunde wissen, dass man die d-box wie einen Videorecorder anzuschließen hat. Folgt er den Hinweisen des Anschlusses von Pay-TV/Channel+, wie von Sony beschrieben, dann befindet er sich auf dem Holzweg. Dieser Irrtum wird aber erst aufgeklärt, nachdem man die Hotline von Sony angerufen hat. Schließt man die d-box aber wie von Sony erklärt wie einen Videorecorder an, dann funktioniert es trotzdem nicht. Vielleicht hatte ich selbst Schuld. Man wird durch die ganze Rhetorik der Bedienungsanleitung geradezu verleitet, etwas falsch einzustellen. Immer wieder wird dort erwähnt, dass man die verschiedenen Anschlüsse am Gerät noch konfigurieren soll/muss. Dabei ist es Sony ganz gleich dass auch Ein AV-Eingang bei Sony nur Line heißt. Alles klar? Liest man in den Internetforen, so gibt es noch einige solcher Irreführungen. Sollte ein Sony Gerät dann mal Defekt sein, dann heißt es Geduld haben. Fast alle Händler haben mir diese Serviceproblematik bestätigt. Sony soll sehr langsam in der Serviceabwicklung sein. Und man muss u. U. wochenlang auf sein Gerät warten. Die merkwürdige Bedienführung im Geräte-Menü tut ihr übriges.

Positiv ist allein das bessere Gehäuse. Da mit Alu-Front und das Multi-Norm-DVD-Laufwerk. Es bietet einem die Möglichkeit DVD-R/+R sowie –RW/+RW-Medien zu brennen. Wobei auch hier wieder Schatten ist. Der Sony soll teilweise seine eigenen gebrannten DVDs nicht lesen können. Und der Sony holt sich, wenn der Fernseher mitspielt, die Programmliste des TV.

Panasonic

Erster Eindruck:
Die Verarbeitung ist ohne Fehl und Tadel. Panasonic verwendet lediglich eine Kunststofffront und keine Alu-Front wie der Sony. Nachdem ich den Panasonic aus dem Karton geholt hatte und alle Kabel angeschlossen hatte, konnte es losgehen. Der Panasonic machte alles von alleine. Auch die Senderliste holte er sich von meinem Fernseher. Lüfter, Festplatte sowie das DVD-Laufwerk waren sehr leise. Sprich: Man mußte schon hinhören, wollte man etwas hören.

Geräte-Menü:
Das Menü ist schnörkellos, klar und gut strukturiert und überwiegend in sachlichem blau gehalten. Nichts überwältigendes aber 100-%ig praxisgerecht. Animationen und bunte Menüfarben sucht man vergebens.

Darauf ist zu achten:
Man muss zu erst entweder die DVD-Taste oder die HDD-Taste auf der Fernbedienung drücken. Das Gerätemenü schaltet dann automatisch die jeweiligen Menüpunkte aktiv.

Kompatibilität:
Sprach ich diesen Punkt bei den Händlern an, so mussten zumindest diejenigen, die beide Hersteller im Programm hatten eingestehen, das Panasonic mit seinen Recordern die wesentlich unproblematischeren Geräte herstellt. Soll heißen: DVDs, die man mit dem Panasonic brennt laufen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf anderen DVD-Recordern und –Playern. Der Minusstandard entspricht hierbei dem DVD-Standard. Der Puls-Standard lehnt sich an den Computer-Standard an, somit kann es zu Problem kommen, wenn man eine Plus-DVD mal auf einem anderen Gerät wiedergeben will.

Inbetriebnahme/Bedienung:
Panasonic hat sich hier wirklich Mühe gegeben, den Kunden nicht ratlos vor der Bedienungsanleitung und dem Gerät sitzen zu lassen. Die Anleitung ist gut verständlich und beschreibt alle mit dem Gerät ausführbaren Funktionen. Der Anschluss meiner d-box klappte sofort ohne Probleme. Es waren keine Einstellungen der AV-Eingänge nötig. Alle Schnittstellen an diesem Gerät wurden werksseitig schon so eingestellt, dass alles klappt.

Fernbedienung:
Die Fernbedienung sieht sehr gediegen aus, da sie eine dünne, silberfarbene Alu-Schicht unter den Tasten hat. Sie wirkt sehr strukturiert und klar gegliedert. Die Druckpunkte der gummierten Tasten sind sehr gut definiert. Eine Open/Close Taste sucht man auf der Fernbedienung vergebens. Denn um eine DVD in das Gerät einzulegen oder herauszunehmen muss man sowieso aufstehen. Diese Taste steht deshalb nur am Gerät selbst zur Verfügung. Fernsehgeräte anderer Hersteller lassen sich mit Ihren Grundfunktionen ebenfalls mit der Panasonic Fernbedienung steuern. Hierzu muss man lediglich die TV-Taste auf der Fernbedienung gedrückt halten und den Code (steht in der Bedienungsanleitung) seines Geräteherstellers eingeben und fertig.

ShoView-Aufnahmen:
Nennt man ein vollbeschaltetes 21-poliges Scartkabel sein eigen und drückt auf der Fernbedienung die ShowView-Taste (Fernseher muss im Standby-Modus sein), dann gibt der Recorder ein Schaltsignal an den Fernseher und schaltet direkt zur ShowView-Eingabe durch.

Direkt-Aufnahmen:
Über die Direct TV-Rec-Taste auf der Fernbedienung nimmt der Recorder sofort das derzeit gesehene Programm auf.

Externe Aufnahmen:
Das Aufnehmen von Sendungen mit einer Set-Top-Box, DVB-Box (Premiere oder Kabel Deutschland) oder von Satellitenreceivern funktioniert ebenfalls reibungslos. Auf der Fernbedienung gibt es die Taste Ext.-Link. Drückt man diese Taste, so stellt der Recorder den AV2 Eingang so um, dass das Gerät sofort auf Aufnahme stellt, wenn ein Signal am AV2 Eingang anliegt. Man muss somit nicht den Timer im Panasonic einstellen, sondern braucht nur seine Digital-Box zu programmieren.

Speicherung von Programmtiteln:
Sendet der Sender einen Titel mit, so nimmt der Panasonic diesen gleich mit auf. Somit erspart man sich das spätere Betiteln der aufgenommenen Sendung. Eine Eingabe von eigenen Titel oder eine Erweiterung des gespeicherten Titels ist jederzeit möglich. Hierzu steht eine Bildschirmtastatur zur Verfügung. Man muss die einzelnen Buchstagen mit den Pfeiltasten auswählen und dann die jeweilige Auswahl mit der OK-Taste bestätigen. Das geht nach etwas Übung einigermaßen gut, könnte aber besser gelöst sein. Umlaute lassen sich nicht schreiben. Sprich für ä muss ae eingegeben werden usw.

Löschen von Werbeblöcken:
Das herausschneiden von Werbeblöcken ist ebenfalls kein Problem und funktioniert gut. Die Start- und Endmarken können beliebig gesetzt werden. Die jeweiligen Marken werden in einem Vorschaufester angezeigt.

Hochlaufzeit bei Aufnahmen:
Bei Aufnahmen sollte man dem Gerät eine kleine Vorlaufzeit gönnen. Da er ca. 30 Sekunden zu Hochfahren benötigt. In dieser Zeit führt das Gerät einen Selbsttest durch. Es empfiehlt sich, die jeweilige Aufnahme daher 1 bis max. 2 Minuten früher zu programmieren. Hier können sich aller Hersteller noch etwas einfallen lassen. Denn die Hochlaufzeiten der VHS-Recorder erreicht derzeit kein Gerät. Lediglich die Geräte von Pioneer sind hier mit 10 – 18 Sekunden etwas flotter.

Aufnahmen auf DVD:
Will man Aufnahmen direkt auf DVD vornehmen und der Platz auf der DVD reicht nicht, dann zeichnet der Panasonic den Rest der Sendung automatisch auf die Festplatte weiter auf. Legt man keine DVD in das Gerät ein, hat aber dem Panasonic zuvor zu verstehen gegeben, dass man eine Aufnahme auf DVD vornehmen möchte, dann zeichnet das Gerät ebenfalls automatisch auf die Festplatte auf.

Flexibler Aufnahme-Modus:
Sehr gut ist auch der flexible Aufnahme-Modus. Hier prüft der Recorder zuvor den Speicherplatz auf der DVD und die Menge der Daten der zu brennende Sendung und wählt dann automatisch die richtige Qualitätsstufe, damit die Sendung unter optimaler Ausnutzung des Speicherplatzes auf der DVD gebrannt werden kann.

Aufnahme-Qualität:
Die Qualität der Aufnahmen ist im XP- und SP-Modus ist exzellent. Auch der Ton ist sehr gut. Das nachträgliche teilen von Aufnahmen habe ich bis jetzt noch nicht vorgenommen.

Kopieren HDD auf DVD:
Das kopieren von Filmen die auf der Festplatte liegen funktioniert sehr gut. Bitte vor der ersten Kopie im Geräte-Menü festlegen, ob man im Highspeed-Modus kopieren will oder nicht. Standardeinstellung ist hier nicht der Highspeed-Modus. Danach kann es losgehen. Vor der Kopie hat man noch die Möglichkeit sich ein DVD-Menü auszusuchen. Macht man das nicht, so verwendet das Gerät automatisch das DVD-Menü 1. Wie könnte es anders sein im typischen Panasonic blau. Die Titeleingabe, welche später im DVD-Menü erscheinen soll muss man bei der jeweilig zu kopierenden Sendung vornehmen. Deshalb gleich nach der Aufzeichnung auf Festplatte die Sendungen ggf. ordentlich betiteln.

Kopieren DVD auf HDD:
Diese Funktion habe ich noch nicht ausgeführt. Der Panasonic gibt einem aber die Möglichkeit selbst aufgenommene DVDs auf die Festplatte zu kopieren. Kauf-DVDs ohne Kopierschutz sollen sich ebenfalls auf die Festplatte speichern lassen.

Finalisieren:
Damit man eine DVD auch auf anderen Geräten als dem Aufnahmegerät sehen kann, muss jede DVD Abgeschlossen also Finalisiert werden. Nach diesem Vorgang ist es nicht mehr möglich die DVD zu bearbeiten oder eine weitere Aufnahme hinzuzufügen. Grundsätzlich nimmt der Panasonic keine automatische Finalisierung vor, fordert aber den Benutzer nach dem Kopiervorgang dazu auf. Diese Einblendung wird für ca. 10 Sekunden auf dem Bildschirm angezeigt. Nach jedem Kopiervorgang muss man diesen Vorgang manuell einleiten. Dieser Vorgang dauert ca. 2 Minuten. Hierzu einen Druck auf die DVD-Taste und Wechsel im Menü zum Disk-Navigator. Dort kann man alle weiteren Einstellungen vornehmen.

DVD-Player-Betrieb:
Auch als DVD-Player macht der Panasonic eine gute Figur. Auch hier ist wieder darauf zu achten, dass man nach dem Einlegen der DVD einmal auf die DVD-Taste auf der Fernbedienung drückt. Sonst passiert nämlich gar nichts. Das ging mir so bei der ersten DVD, die ich sehen wollte. Hier könnte Panasonic noch an einer automatischen Umschaltung arbeiten. Aber wenn man um diesen Umstand weiß, ist das alles kein Problem.

DVD-Laufwerk:
Das DVD-Laufwerk arbeitet beim Panasonic während des Abspielens einer DVD praktisch geräuschlos. Selbst wenn man einzelne Filmszenen und Kapital anfährt, hört man es nicht. Einzig beim Hochfahren und Selbsttestes des Recorders klackt das Laufwerk zwei mal kurz. Wenn es überhaupt ein Kritikpunkt ist, dann würde ich es für gut erachten, wenn Panasonic zukünftig auch Multinormlaufwerke in seine Geräte verbauen würde. Aber hier geht mir die größere Kompatibilität vor. Übrigens: Der Panasonic soll zwar auf DVD+Rohlingen keine Aufnahmen machen können. Soll sie allerdings Lesen können. Das habe ich jetzt mehrmals gelesen und gehört. Darauf wird wohl aus lizenzrechtlichen Gründen in der Bedienungsanleitung von Panasonic bewusst nicht hingewiesen.

DVD-Bild- und –Tonqualität:
Bilder und Ton des Panasonic sind für meinen Geschmackt sehr gut und lassen für mich keine Wünsche offen. Es wirkt sehr natürlich und ausgewogen. Das Sony-typische Bild gefiel mir aufgrund des unheimlichen hohen Kontrastes und der fast schon unnatürlichen Schärfe nicht so gut. Aber das ist eine reine Geschmackssache. Aus diesem Grund würde ich mir auch nie einen Sony Fernseher kaufen.

DVD-Rohlinge:
Nach Auskunft meines Händlers und Rückmeldungen von seinen Kunden laufen die Rohlinge von TDK mit dem Panasonic am besten.

JPG-Bilder:
Diese Funktion habe ich noch nicht ausprobiert. Nach allem Was mir hierüber bekannt ist nimmt das Gerät SD-Karten und alle anderen Kartenformate an. Es gibt einen separaten SD-Schacht und einen Schacht für alle anderen Karten-formate. Diesen Schacht kann man aber nur nutzen, wenn man sich zuvor für das verwendete Kartenformat einen Adapter holt. Das finde ich genial gelöst. Denn so ist man immer auf der sicheren Seite. Egal was sich die Industrie zukünftig noch alles an Kartenformaten einfallen lässt. Der Bildaufbau einen 4 Megapixel großen Bildes soll der Panasonic in 4 Sekunden hinbekommen.

Service:
Man will es ja nicht beschwören. Aber Geräte können auch mal zum Servicefall werden. Viele Händler haben mir bestätigt, das Panasonic in diesem Punkt schnell und problemlos den Servicefall abwickelt ohne, dass man wochenlang auf sein Gerät warten muss.

Fazit:
Der Panasonic ist ein sehr durchdachtes und ausgereiftes Gerät. Sicherlich gibt es hier und da noch etwas zu verbessern. Aber im großen und ganzen stimmt alles. Ich kann das Gerät nur empfehlen. Auch im Kollegen-. Verwandten- und Freundeskreis habe ich das schon mehrmals getan und somit dazu beigetragen, dass hier nach anfänglichen Überlegungen und Unsicherheiten zu einem Gerät aus dem Hause Panasonic gegriffen wurde. Die Rückmeldung sind alle ausnahmslos sehr positiv. Verweisen möchte ich an dieser Stelle auch noch auf die Zeitschrift VIDEO und andere Gazetten. Hier legen die Geräte von Panasonic (egal ob DVD-Player oder –Recorder) immer einen glatten Durchmarsch als bestes Gerät hin.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
MusikerFranky

MusikerFranky

11.05.2006 01:57

...und wenn ich jetzt noch wüsste ob ich diesen dvd rekorder an meinen rechner schließen kann (per usb oder firewire) damit ich den hdd-inhalt auf meinen rechner ziehen kann, und wenn du noch schreibst in wie weit xvid und divx-formate auf ganz normalen cdr-rohlingen abgespielt werden, wenn du über die schneide- und teilungsfunktion noch bisschen was ausfühlicher schreibst und wenn du mir dann noch zu verstehen geben kannst ob es funktioniert auch verschiedene filmdateien zu einer datei zusammenzufassen, dazu noch erläuterst ob und wenn ja das ganze funktioniert, dann bekommste von mir ein BH! Aber unbedingt! Zumindest ist dein Bericht viel besser als der Schrott den ich in den letzten 3 Stunden von anderen Mitgliedern über DVD-Rekorder gelesen habe! Dennoch muss ich auch nach deinem Bericht weiter recherchieren - aber dank deines Berichtes weiß ich zumindest in welche Richtung ich nun suchen muss... nämlich über diesen DVD-Rekorder, mal sehen ob ich meine offenen Fragen noch beantwortet bekomme, daher erstmal nur ein H!

little_maryann

little_maryann

31.01.2005 14:39

Klasse Bericht und besonders hilfreich für uns, da wir genau diese beiden Geräte in unserer Wunschliste hatten. Wir haben uns mittlerweile auch für den Panasonic entschieden, warten nur noch etwas bis die Preise noch etwas purzeln. Dein Bericht hat unsere Überlegungen bestätigt

ruemue

ruemue

17.01.2005 18:54

prima Bericht!

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