Die Kamera löst auf ihrem integrierten 1/2,33 Zoll CCD Bildsensor effektiv 10,0 Megapixel auf. Die Kamera kann Bilder im JPG und RAW Format auch parallel aufzeichnen und nimmt... mehr
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Digitalkamera Hochleistungsakku Li-ion Akku Ersatzakku Kamera-Akku - (nur Original weltatec mit Hologramm) Dieser Akku wurde aus hochwertigen Zellen gefertigt und besitzt keinen Memoryefekt. Alle Akkus sind mit Überladeschutz und Kurzschlusssicherung ausgestattet und lassen sich mit dem Original Hersteller Ladegerät laden weltatec Qualitätsakkus gehören zur weltatec Vertriebsgruppe in Deutschland. Wir garantieren das Sie das Maxiemum an Leistung und Sicherheit für Ihr Geld bekommen. Leider ist der Markt im Internet überschwemmt von Billig Akkus mit Etikettenschwindel wo z.B. Akkus mit xxxmAh Zahlen angeboten werden, die nicht einmal im Ansatz der Realität entsprechen. Glauben Sie nicht alles was auf einem Akku steht, da man da alles drauf schreiben lassen kann Achten Sie auf das Original weltatec Hologramm. Jeder Akku hat dieses Holgramm, alle anderen Akkus sind keine Original weltatec Akkus
Kapazitätsanzeige "extra USB-Port zum aufladen von Geräten mit USB-Anschluss vorhanden" (Netzteil & Kfz-Adapter) für Panasonic Lumix DMC-FZ28 EG-K (nur Original weltatec mit Hologramm) Akku-Ladestation Ladegerät Netzteil
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Erfahrungsbericht von DigicamClub über Panasonic Lumix DMC-FZ28EG-K 15.09.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
gut
Pro:
gelungene Verbesserungen gegenüber der FZ18
Kontra:
keine nennenswerten Nachteile
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Die FZ28 ist ja der direkte Nachfolger der FZ18 und kann mit einigen Neuerungen und Erweiterungen aufwarten. So wurde dem Modell ein neuer Sensor mit 1/2,33" CCD-Chip und 10.700.000 Bildpunkten (10,1 MP). Der 18 fache Zoom ist geblieben, wobei sich die Brennweite auf 27mm im Weitwinkel und 486mm im Telebereich geändert hat. In der Praxis fallen diese Änderungen jedoch nicht wesentlich auf, wobei der Vorteil sicherlich eher im WW-Bereich zu finden ist. Die Lichtstärke des Objektives hat sich dabei auf 2,8 bis 4,4 geändert und ist somit etwas licht schwächer geworden.
Das LCD-Display hat sich von 2,5 " auf 2,7 " Zoll geändert und weist mehr Bildpunkte auf. Dafür ist jedoch der EVF etwas kleiner ausgefallen. Dazu mehr an anderer Stelle. Beim Weissabgleich hat man jetzt noch die Möglichkeit die Kelvin-Werte einzustellen und ist jeweils in den einzelnen Modi fein justierbar. Das ist ein klarer Vorteil.
Hinzugekommen ist auch ein intelligenter Belichtungsmodus, um den Dynamikumfang des Fotos zu beeinflussen. Es ist entweder aus oder in drei Stärkestufen (leicht, standard, stark) einzustellen. Dabei werden Lichter und Schatten entsprechend angelichen. Die Modi zur Bildstabilisierung wurde um den Modus - Auto - erweitert. Hier entscheidet die Kamera je nach Zoombereich selbst für die richtige Einstellung. Im Nah- und Makrobereich wird dabei Mode-2 gewählt und bei Telemakro oder Telebereich Mode-1.
Der ISO-Bereich wurde auf bis zu ISO 6400 erweitert. In der Praxis sind aber Werte oberhalb von ISO 1600 nicht mehr zu gebrauchen. Der interne Blitz ist etwas stärker geworden und bringt es bei ISO-Auto-Stellung auf 8,5m Reichweite. Für eine verbesserte interne Bildbearbeitung soll die neue Venus Engine IV sorgen. Der interne Speicher ist auf 50 MB erweitert worden, die Videoauflösung erhöht und das Zoomen beim Filmen ermöglicht worden. Beim Autofokus neben dem kontinuierlichen Fokus (C-Fokus), er Quick-Fokus (Q-Fokus) hinzugekommen. Der wirkt dann, wenn die Kamera mit dem Verwackeln nachlässt. Neue Kamera gleich neues Rawformat. Auch bei der FZ28 wurde hier wieder mal was geändert, sodass man vorläufig nur mit der mitgelieferten Software konvertieren kann. Das Format heißt jetzt RW2.
Handling
Wie der Vorgänger ist die FZ28 eine kleine, handliche Kamera, die bei einem moderaten Gewicht von 417 g, sehr gut in der Hand liegt und sich auch prima bedienen lässt. Dazu trägt auch, wie beim Vorgänger, der sinnvolle Joystick bei, mit dem man die wichtigsten Einstellungen erreichen und vornehmen kann. Die Kamera ist ausreichend flott betriebsbereit. Dabei kann der User entweder die vielen Auto-Modi oder die vielfältigen manuellen Einstellungen vornehmen.
Der Zoomhebel befindet sich vorne beim Auslöser und somit ist das Halten der Kamera bei gleichzeitigem Zoomen möglich. Dabei kann man je nach Druck auf den Hebel die Geschwindigkeit von dezent langsam bis schnell variieren. Alle Knöpfe sind gut zu erreichen und somit ist auch ein Bedienen möglich, während man die Kamera z. B. am Auge fixiert hat. Das große LCD-Display ist gut abzulesen, die einzelnen Menüs durchdacht angeordnet und auch für den Anfänger keine große Hürde. Schade, dass er nicht klappbar ist. Der EVF ist hingegen etwas kleiner ausgefallen. Nicht nur der Bildausschnitt ist geschrumpft, sondern leider auch die Größe der Symbole und Beschriftung. Das ist ein klares Minus gegenüber dem Vorgänger. Leider hat man es auch bei der FZ28 versäumt, dem Sucher eine Gummierungsschicht zu verpassen. Er besteht aus hartem Plastik und sorgt so für die Gefahr von Beschädigungen der Gläser bei Brillenträgern.
Der AF ist wie beim Vorgänger recht schnell und auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch zu gebrauchen. Am langen Ende kann es jedoch mal etwas länger dauern, aber im Vergleich zu anderen Modellen ist das immer noch kein Problem. Lediglich bei sehr kontrastarmen Situationen, wie z. B. weiße Wolken, Mond o. ä. Kann der Af auch schon mal den Dienst verweigern. Neben den verschiedenen AF-Bereichsmodi, kann der User noch zwischen dem kontinuierlichen und dem Quick-Af wählen. Die Bildstabilisierung hilft dabei zusätzlich verwacklungsfreie Fotos zu prokuzieren. Es gibt 3 Modi ( immer an, nur aktiv bei gedrücktem Auslöser oder automatisch).
Mittels des optional erhältlichen Adapter DMW-LA3 ist es möglich auch einen Telekoverter zu verwenden. Man muss natürlich mit Vignettierungen rechnen und entsprechend auszommen. Filter der Größe 46mm können, je nach Dicke, direkt auf die Linse aufgeschraubt werden. Bei dem Adapter machen sie nur im Telebereich Sinn.
Bei den Akkus hat sich nichts geändert und sie halten auch etwa so lange wie bei der FZ18.
Die mitgelieferte Gegenlichtblende lässt sich mittels eines beigelegten Adapters am Gehäuse befestigen. Eine Verwendung bei Blitzaufnahmen ist jedoch nicht anzuraten, da es dann zu Abschattungen kommt.
Bildqualität
Trotz der 10,1 MP ist es Panasonic gelungen, die Bildqualität der FZ28 gegenüber dem Vorgängermodell zu verbessern. Die Auflösung ist überraschend gut und auch ein ISO-Vergleich ergab verbesserte Ergebnisse bei höheren ISO-Werten. So sind jetzt Fotos mit ISO-400 durchaus verwendbar. Hier scheint die neue Venus Engine IV sehr gute Arbeit zu leisten. Einen Riesenfortschritt hat man beim Weißabgleich gemacht. Schon im Auto-Mode bekommt man sehr farbtreue Ergebnisse, die durch die Feinjustierung nochmals individuell verändert werden können. So sind jetzt besonders bei Innenaufnahmen und da im Lowlightbereich sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Das ist ein klarer Fortschritt. Die Automatiken i-A, i-Belichtung und i-ISO helfen dabei zu guten Bildergebnissen zu kommen. Zusätzlich gibt es noch eine Menge wählbarer Szenenautomatiken, die für alle erdenklichen Aufnahmesituationen, die passende Einstellungen liefern.
Die Schärfe sollte man nicht in der Kamera erhöhen, denn das für für m. E. Schon zu überschärften Ergebnissen. Lieber auf normal belassen oder sogar auf -1 stellen und dann die Schärfung bei der Nacharbeitung vornehmen. Da auch Kontrast, Sättigung und Rauschminderung in Stufen zu verändern sind, sollte jeder in der Lage sein, seine individuellen Einstellungen zu finden.
Eine Beurteilung der Rawfotos möchte ich hier nicht vornehmen, da es sich erst zeigen muss, was die einzelnen Konverter da leisten können. Die Ergebnisse mit Silkypix 3 SE sind jedoch schon als ganz gut zu bezeichnen und auf jeden Fall wird mehr aus den Rawformaten herauszuholen sein.
Fazit
Mit der FZ28 ist Panasonic eine gelungene Verbesserung des Vorgängermodells. Sie ist flott, gut ausgestattet und bietet dem Anfänger und auch dem ambitionierten Amateur viel Kamera fürs Geld. So kann man sich auf die vielen Automatiken verlassen, oder selbst alle notwendigen Einstellungen vornehmen.
Das Preisleistungsverhältnis ist mit 330,- bis 350,- € im Schnitt angemessen. Wer eine FZ18 besitzt muss nicht unbedingt umsteigen. Es ist aber auch kein Nachteil es zu tun. Für den Neueinsteiger ist die FZ28 eine klare Kaufempfehlung.
Hallo zusammen, bis gestern war ich mit der FZ28 relativ zufrieden, ich habe sie mir zu Weihnachten geleistet und schon ein wenig ausprobiert.
Gewundert hatte mich bisher, dass der Li Ion-Akku relativ kurz hält, weil ich mir davon mehr versprochen hat ...
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Das Objektiv von Leica ist erste Sahne!
Ich würde das Objektiv vom Weitwinkel bis nahe an den vollen Telebereich als Offenblendetauglich bezeichnen.
Zwecks einer etwas noch besseren Bildqualität (vor allem im Randbereich), schliesse ich aber die Blende ...
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Pro: Teilweise sehr gute Bilderqualität, Leichtigkeit, HD Video, AF Tracking Kontra: starkes Rauschen bei schlechtem Licht
...Hallo, heute stelle ich euch ein Produkt vor das mir wirklich am Herzen liegt und zwar meine Panasonic Lumix DMC-FZ28. Als Erstes erstmal ein paar Daten zu der Kamera: • 18x-Super-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Elmarit 2,8-4,4/27-486 mm • Erweitertes ...
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Pro: Gute Bildqualität bei guten Lichtverhältnissen Kontra: Frühes Bildrauschen sowie Teilverarbeitung und Unschärfen in den Ecken und Bildrändern
...NICHTS DAZU GELERNT ! Viel Wirbel wurde schon um die FZ18 von Panasonic gemacht.Die neue FZ28 sollte sogar noch besser sein, sagte man mir im Fachhandel.Da ich stolzer Besitzer einer Sony DSC-H3 bin, welche für die Bildqualität immerhin 98 von 100 Punkte ...
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Pro: sehr gute Bildqualität, starker Bildstabilisator, hoher optischer Zoom, viele Einstellungsmöglichkeiten Kontra: zum Teil nicht perfekte Ausstattung
Vor einigen Monaten habe ich mich dazu entschlossen mir eine neue Digitalkamera zu kaufen und dabei auch nicht unbedingt geizig zu sein. Also zog es mich in einen Fachhandel, ohne mir vorher genau zu überlegen, welche Kamera ich eigentlich möchte. Nachdem ...
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