Denn erstens kommt es anders, ...
25.02.2009
Pro:
Gute Einsteigerkamera mit einigen Macken
Kontra:
schlechter Service
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Bildqualität
Klang
Bedienung
Ausstattung
Verarbeitung
Zuverlässigkeit
Akkulaufzeit
mehr
 ditho1911
Über sich:
Das Icewiesel ist aktualisiert, der Bericht ebenso.
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Als ich vor 8 Jahren erfuhr, daß ich Opa werde, ging mir so manches durch den Kopf. Unter anderem, daß ich kaum über Bilder aus meiner Kindheit verfüge, da meine Eltern kein großes Interesse an der Fotografie hatten. Das sollte bei meiner Enkelin anders werden! Inzwischen wußten wir ja, wer da auf uns zukommt. Aber was heißt Bilder, das Leben besteht aus Bewegung. Da mußten also bewegte Bilder her, also Videos. Daß man dazu einen Camcorder braucht, wußte ich zwar, aber auch nicht viel mehr. Meine Frau nahm die Idee mit Nachsicht zur Kenntnis, werdende Opas kann man nur so ertragen. Besser ein Camcorder, als gleich eine Eisenbahn, mit der Opa dann spielt, und die Enkelin darf ihn dabei bewundern. Also trabte ich in die Stadt zu Galeria-Kaufhof und ließ mich beraten. Natürlich spielte auch die Optik eine Rolle, nicht die der Verkäuferin, sondern der Kamera. Es endete bei einer Panasonic NV GS1, die mir durch ihre Kleinheit, Handlichkeit und ihr gesamtes Styling positiv ins Auge fiel. Dazu ein 10fach Zoom, damit ich die Kleine auch aus größerer Entfernung gut sehen kann, eine Auflösung von 800.000 Pixel, damit sie auch schön scharf wird, und eine Bedienbarkeit, die auch so ein Volltrottel auf diesem Gebiet, wie ich, schnell behrrscht. Die Aufnahme auf miniDV-Kassetten gefiel mir auch, die ersten Bilder waren gestochen scharf und kaum verwackelt, wozu der elektronische Bildstabilisator beitrug. Auch der Ton in wahlweise 12 oder 16Bit-Stereo-Modus war einwandfrei, Windgeräusche wurden durch den internen Filter völlig ausgeblendet. Je nach Außenlichtbedingungen konnte ich den LCD-Sucher oder den LCD-Bildschirm zur Aufnahmeansicht verwenden, wobei ich den Sucher durch einen Einstellhebel an meine Sehstärke anpassen konnte, was bei -5 Dioptrien nicht ganz bedeutungslos ist. Fast 8 Jahre führten wir ein gemeinsames glückliches Leben, meine Panasonic und ich. Meine Fähigkeiten näherten sich immer mehr denen der Kamera an und die Familie war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Zumal ich die Videos auf den PC überspielte, mit einem Schnittprogramm bearbeitete, nachvertonte und im Ergebnis allen Interessierten ein DVD-Video anbieten konnte. Das Überspielen auf den PC ging über den Firewire-Anschluß sehr zügig, bis es auf einmal nicht mehr ging. Ich hatte zwar immer auf richtige Anschlußreihenfolge und Erdung geachtet, da ich die Probleme damit kannte, aber dennoch, Firewire zündete nicht mehr. Eine Anfrage in einer Panasonic-Fachwerkstatt führte zu dem Ergebnis, daß eine Reparatur wahrscheinlich teurer als ein Neukauf war. Also 675 € durch 8 Jahre gerechnet und abgeschrieben, zumal eine Neue inzwischen nicht einmal die Hälfte kostete. So führte mich mein Weg wieder einmal zu Galeria-Kaufhof.
Was kann die Neue?
Da stand ich nun vor dem reichhaltigen Angebot. Trotz der gerade gemachten Erfahrung mit Panasonic entsann ich mich der viele schönen Jahre und beschloß, es wieder mit so einer zu versuchen. Die NV GS90 schaute mich für 249 € an und sah fast genau so wie meine alte GS1 aus, nur etwas glänzender, wieder in silber. Sie lag mit ihren 6,7 x 8,5 x 11,9 cm mehr als gut in meiner ausgewachsenen Hand und die 390 g ohne Akku spürte ich kaum. Von ihrer Vorgängerin unterschied sie sich aber nicht nur durch den Preis. Der erste Blick ins Angesicht zeigte, daß es keinen aufsteckbaren Objektivdeckel mehr gab, der war jetzt integriert und durch einen kleinen Schieber vorn gut zu betätigen. Vorteil: kein Herumgezappele von einem Deckel am Faden mehr, Nachteil: keine Ansatzmöglichkeit für z.B. ein Fischeye. Praktisch die integrierte Videoleuchte, die allerdings nur auf kurze Entfernungen wirklich wirksam ist. Beim Anfassen sollte man auch nicht gerade die Finger vorn auf die Kamera bringen, weil da etwas unsichtbar der Sensor für den optischen Bildstabilisator untergebracht ist. In der Bedienungsanleitung findet man dies genau bezeichnet. Ganz unten vorn ist dann noch das Stereomikrofon. Ehe wir zu den weiteren Eigenschaften kommen, müssen wir die kleine erst einmal mit Strom versorgen. Dazu wird ein Lithium Ionen Akku mitgeliefert, der für den Hausgebrauch reicht, aber durch leistungsfähigere ersetzt werden kann. Im Lieferumfang befindet sich ein Ladenetzteil, mit dem sowohl der Akku aufgeladen, als auch über ein ebenfalls mitgeliefertes Spezialkabel die Kamera direkt vom Ladenetzteil versorgt werden kann. Dies ist zwar für Aufnahmen nicht besonders sinnvoll, obwohl manchmal die letzte Rettung, wenn man die Teile dabei hat, aber beim Überspielen auf den PC auf jeden Fall sehr brauchbar.
Nach dem Einsetzen des Akkus, der mit einem sehr praktikablen Verschluß gesichert ist, lassen sich die ersten Sehtests vornehmen. Hier wiederum der Unterschied zum Vorgängermodell - der LCD-Sucher (0,33 Zoll, 113.000 Pixel) ist in Farbe und läßt sich wiederum gut an die Sehstärke anpassen. Das Display von 6,9 cm und 123.000 Pixel ist natürlich auch in Farbe und läßt sich von 16:9 auf 4:3 umstellen. Damit wären wir gleich bei den Einstellmöglichkeiten, die zum Vorgängermodell auch etwas handlicher geworden sind. Der Drehschalter dient sowohl zum Ein- und Ausschalten wie auch der Auswahl von Aufnahme und Wiedergabe. Wenn man die Menüfunktion nutzen will, muß man das LCD-Display aufklappen. Darunter befinden sich übrigens einige Einstell- und Anschlußmöglichkeiten. Tasten für die Wahl zwischen Automaticmodus für den Bequemen und manueller Einstellung für den, der alles aus der Kamera herausholen will, eine Reset-Taste, auf die ich später noch zu sprechen komme, die Lichttaste sowie die Anschlußbuchsen für Firewire und USB. Hier wäre ich beinahe einem Irrtum aufgesessen, da ich an eine wahlweise Nutzung glaubte. Irrtum, zum Überspielen eignet sich nur Firewire, über den USB-Anschluß kann man nur Bilder herunterladen bzw. die Kamera als Webcam nutzen, was übrigens sehr gut geht.
Zurück zum Menüschalter, der nur zum Aus- und Einschalten des Menüs dient. Für den Rest ist der Joystick rechts daneben zuständig. Schalten wir die Kamera ein, dann fordert sie die erste Entscheidung von uns - Datum und Uhrzeit einstellen? Ich habe mich für nein entschieden und dann auf die Menütaste gedrückt. Zur Auswahl stehen BASIS, ERWEITERT, EINRICHTUNG und LANGUAGE. Ich klicke dreimal nach unten und einmal nach rechts und entscheide mich aus dem Angebot von 10 Sprachen für Deutsch. Ein Druck auf den Taster bringt mich zurück ins Menü. In der Basis kann ich dann den Szenenmodus aus- oder einschalten, den Aufnahmemodus SP oder LP wählen, den Wind Cut einschalten, das Format 4:3 oder 16:9 wählen und die Uhrzeitanzeige wählen. Unter erweiterten Einstellungen finde ich dann wählbare Hilfslinien, Fadeeinstellungen, den Audiomodus, die Einstellungen für Digital- und Audiozoom und Auslöseeffekte. Unter Einrichtung dann die Displayeinstellung, Datum und Uhrzeitanzeige bei Aufnahme, den Energiesparmodus, die Schnellstartwahl, Pieptoneinstellung, Einstellung von LCD und EVF sowie einen Demomodus. Ziemlich viele Einstellmöglichkeiten, mit denen man sich in Ruhe beschäftigen muß. Gleiches gilt für die manuellen Einstellungen, die ebenfalls durch den Joystick gesteuert werden. Links neben dem Menüschalter befindet sich der OIS-Schalter, d.h. der optische Bildstabilisator, der schon eine unruhige Hand einigermaßen ausgleicht. Alles läßt er sich aber nicht gefallen. Unter dem Menüschalter befindet sich dann die Taste für die Aufnahmesteuerung.
Auf der rechten Seite der Kamera befindet sich die Anschlußbuchse für A/V, wofür auch ein Zubehörkabel mitgeliefert wird. Auf der Oberseite der Kamera befindet sich zur Rückseite der Kamera ein Taster für Fotoaufnahmen, die sehr gut gelingen und durch ein typisches Verschlußgeräusch signalisiert werden.Nach vorn kommt dann der Schiebeschalter für das Zoom, der bei eingeschaltetem Stereo-Zoommikro zum Zoomen desselben dient. Ganz vorn ist dann noch ein Schiebetaster, der zum Öffnen des Kassettenfaches dient. Die miniDV-Kassette wird dann automatisch ausgefahren und kann entnommen werden. Auf der Unterseite der Kamera befindet sich ein Stativanschluß sowie die Verriegelungstaste für den Akku.
Was bietet uns die Kamera selbst an Informationen? Schauen wir auf das Display. Wir sehen den Aufnahmemodus SP oder LP, die Bandfortschrittsanzeige, den Ladezustand des Akkus, die Information über OIS (ein oder aus) und die Windcutinformation. Das gewählte Aufnahmeformat sehen wir direkt auf dem Display. Der Joystick ist, solange wir ihn für Einstellungen benötigen, auf dem Display zu sehen und stört etwas. Durch Druck auf den Joystick blendet er sich aber aus, bis wir ihn wieder anfordern.
Daten kompakt System/Format: MiniDV, 1CCD Kamerasystem Optischer Bildstabilisator (OIS plus): Ja Zoom optisch/digital: 42x / 2000x Autofokus: Ja Manueller Fokus: Ja Weißabgleich autom.: Ja Weißabgleich manuell: Ja Gegenlichtkompensation: Ja Belichtungsprogramme: 5 NightView in Farbe: Ja LC Display: 16:9 Elektronischer Sucher: Farbe Videoleuchte: Ja Stereo-Zoommikrofon mit Windreduktion: Ja Webcam-Funktion: Ja Fade in/out: Ja Joystick-Navigation: Ja Longplay: Ja Restbandanzeige: Ja Digital-Timecode: Ja USB-Anschluss 2.0: Ja DV Ausgang (IEEE1394/iLink): Ja AV-Ausgang: Ja Menü-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Holländisch, Schwedisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch Mitgeliefertes Zubehör: Ladegerät, Lithium Ionen Akku, Audio / Video-Kabel, Netzadapter CCD-Sensor: 1CCD [1/ 6"] Pixel: 800.000 [total]; 370.000 [effektiv; 16:9] Objektiv: Panasonic Objektivqualität: F1,9 [W] - F4,3 [T] Zoom optisch/digital: 42x / 2000x mit variabler Geschwindigkeit Brennweite: 33,8 - 1420 mm [KB; Video 16:9] Bildstabilisator: OIS plus [optisch] Verschlusszeit: 1/ 25-1.8000 Sek. [Video] Weißabgleich: Auto / Innen/ Aussen/ Set Programme: Sport/ Portrait/ Low Light/ Spot Light/ Surf&Snow Display: 6,9 cm 16:9 LCD [123.000 Pixel] Elektronischer Sucher: Farbe (0,33 Zoll / 113.000 Pixel) Aufnahmeformat: 16:9 / 4:3 Aufnahme-Standards: SP / LP Audio-Aufzeichnungsformat: PCM 12 bit [4 Kanal] / 16 bit [2 Kanal] Speichermedium (Video): MiniDV Kassetten Abmessungen (B x H x T): 6,7 x 8,5 x 11,9 (cm) Gewicht: 390 g (ohne Akku
Meine positiven Erfahrungen
Gekauft habe ich die Kamera am 29.09.2008 bei Kaufhof Galeria. Danach habe ich so manchen Film gedreht und war von der Farb- und Tonqualität sehr beeindruckt. Ich habe mich auch in verschiedenen Testberichten informiert und kann bestätigen, daß diese Kamera zwar im Einsteigersegment liegt, aber meiner Meinung nach weit im oberen Bereich desselben. Die Kamera liegt aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes sehr ruhig in der Hand und man kann selbst bei der Aufnahme noch Einstellungen verändern, ohne daß etwas verwackelt. Die ersten Wackelprobleme hatte ich im Februar 2009 im Winterurlaub in Oberhof, als ich das Zoom weit ausreizte und dabei etwas fror. Dies übertrug sich natürlich auf die Kamera, was aber nicht an dieser lag. Der Bildstabilisator war, wie auch ich, an seine Grenzen gekommen. Ich habe meist mit der Automaticeinstellung gefilmt, da ich bei Tests feststellen mußte, daß es nur wenig Situationen gibt, wo die manuelle Einstellung viel mehr bringt. Wo es echt etwas brachte, war in der Dunkelheit, wo ich mit dem manuellen Weißabgleich noch einiges herausholen konnte. Besonders positiv, daß man das Ergebnis der Einstellung gleich auf dem Display sieht und so nach Sicht optimieren kann. Auch die Überspielung auf den PC ging mit Firewire optimal und lieferte mir ein ausgezeichnetes Schnittmaterial. Selbst als Webcam habe ich die NV GS90 einmal angeschlossen und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Also alles in allem eine Kaufentscheidung, die ich nicht bereut habe, bis zum 02.02.2009.
Meine negativen ErfahrungenIch freute mich schon auf den gemeinsamen Winterurlaub mit unserer Enkelin in Oberhof, der am 14.02. beginnen sollte. Ich lud meinen Akku für den Camcorder noch einmal auf, packte alles erforderliche Zubehör ein und setzte eine Kassette ein. Beim Einschalten forderte der Camcorder auf einmal die Datumseinstellung, obwohl ich diese abgeschaltet hatte. Ich spulte nach Einstellung den Film zurück und der Camcorder forderte mich plötzlich zu einem RESET auf, was zuvor nie vorgekommen war. Ich stellte ihn zurück und ließ den Film anlaufen. Auf dem Display erschienen bunte Karos in rauer Menge, aber kein Bild. Ich resetete erneut, das Bild war da. Aus purer Neugier schloß ich die Kamera an den PC an, sie wurde nicht erkannt. Ich packte alles zusammen, suchte die Rechnung heraus und fuhr zu Galeria-Kaufhof. Dort lehnte man einen Umtausch ab und nahm die Kamera zur Reparatur entgegen. Am Morgen des 13.02. erhielt ich einen Anruf, daß die Kamera von der Reparatur zurück sei. Freudestrahlend fuhr ich in die Stadt, immerhin 20 km. Dort übergab man mir die Kamera und einen Reparaturbeleg, auf dem stand, daß das Laufwerk ausgetauscht und eingerichtet wurde und die Kamera endkontrolliert wurde. Daheim probierte ich die Kamera gleich aus, alles ok. Zufrieden fuhr ich mit meiner Familie in den Urlaub und filmte drauflos. Das Wetter war hervorragend, die Bilder wurden ebenso. Daheim wurde die Kamera gleich an den PC angeschlossen, auch erkannt, doch dann kam das bittere Ende. Auf dem Display waren nur schwarze Streifen zu sehen, kein Schnee, keine Sonne, keine Enkelin. Ich spulte den Film zurück, mit dem Ergebnis der Resetaufforderung. Der Überspielversuch auf den PC gelang zwar, aber nur mit Streifenmuster. Glücklicherweise schaute ich mir die Kassette noch einmal auf meiner alten NV GS1 an und stellte fest, daß der Film nicht total defekt war, sondern nur stellenweise. Es bestand also Hoffnung zur teilweisen Rettung. Am nächsten Tag war ich wieder bei Galeria, diesmal mit ihren eigenen AGB in der Hand. Nachdem die Verkäuferin wieder herumeierte, ließ ich die Abteilungsleiterin kommen, die feststellte, daß ich tatsächlich noch in der 6-Monatsfrist lag und die Kamera anstandslos umtauschte, gegen eine noch neu verpackte. Daheim überspielte ich meine Kassettte auf den PC und spulte zurück. Ergebnis: Resetaufforderung. Morgen bin ich wieder bei Galeria und tausche um, aber nicht wieder gegen Panasonic. Von deren Qualität und Service habe ich die Nase voll.
Fazit
Ich verfüge nun über eine ziemlich lange Erfahrung mit Camcordern von Panasonic und war mit meinem ersten sehr zufrieden. Wie er damals wirklich kaputt ging, weiß ich nicht. Aber nach solcher Zeit rechnet man schon einmal mit Ausfällen, auch wenn man sich nicht drüber freut. Was ich allerdings mit dem neuen Modell erlebt habe, übersteigt meine Vorstellungen. Bei einer ordentlichen Reparatur hätte ich ja gar nichts gesagt, aber so. Und daß dann ein neues Gerät gleich wieder einen Fehler anzeigt? Oder war es gar nicht neu? Ich habe mehr als nur etliche Fahrtkosten und verdorbene Urlaubsbilder verloren, ich habe mein Vertrauen in Panasonic verloren. Und das zählt mehr als alles andere. Ich werde jetzt einmal mein Glück mit Sony probieren, diesmal mit Festplatte. Mal sehen, was ich Euch in einiger Zeit davon berichten kann. Panasonic werfe ich zum Abschied nur einen Stern hinterher, die weiteren denkbaren hat der Service gefressen.
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12.05.2009 13:58
Au Backe, wo doch normalerweise der Panasonic-Service in der Regel durchweg gelobt wird..... LG Peter.
04.05.2009 15:27
hab' noch eine GS15, die läuft immer noch, bei Neuanschaffung bin ich gewarnt, LG Michael
23.04.2009 19:13
super Bericht, tut mir leid für diese Erfahrungen