Ständiger Begleiter! Der NV-GS10 ist so komapkt, dass Sie ihn ständig dabei haben werden. Dank 800.000 Pixel CCD und Super Bildstabilisator liefert dieser Winzling zudem eine... mehr
Akku, der sich ideal als Austauschakku für Ihren alten oder defekten Akku, aber auch als zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie gewohnt, problemlos über Ihr Standard-Ladegerät/Netzteil. Eine Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen Akkus. Es werden ausschließlich neue Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter Hersteller. Als einer der größten Direktimporteure von Akkus in Deutschland verfügen wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion, gepaart mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden in vielen europäischen Ländern zu schätzen. Bei allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung angegeben wird, handelt es sich nicht um Originalzubehör, sondern um Artikel von Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers und dienen lediglich der eindeutigen Identifikation.
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Gewicht: 210 g - Optischer Zoom: 25 x - Digitaler Zoom: 300 x - Aufnahmemedium: SD/SDHC Memory Card, Memory Stick PRO-HG Duo, Memory Stick PRO Duo Mark II, HD - elektronisch
Erfahrungsbericht von exquiser über Panasonic NV GS 10 EG S 06.10.2004
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität
sehr gut
Klang
gut
Bedienung
ausgezeichnet
Ausstattung
sehr gut
Verarbeitung
ausgezeichnet
Zuverlässigkeit
gut
Akkulaufzeit
kurz
Pro:
Bildqualität, Bedienungsfreundlichkeit, Größe
Kontra:
Geräuschpegel, Akkulaufzeit
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Nachdem es mit meiner uralten Sony-Super8-Kamera mit langsam zur Neige ging, habe ich mich entschlossen, einen neuen Mini-DV-Camcorder zu kaufen. Ich schwankte zwischen JVC und Panasonic. Als mir dann ein Verkäufer in einem bekannten Elektronikfachgeschäft in jedem Fall zu Panasonic riet (NEEIN!! Doch nicht JVC, Panasonic ist VIEEEL besser!!!!), blieb mir nichts anderes mehr übrig, als auf diese Marke umzusteigen. Schon bald fiel mir die NV-GS-Reihe ins Auge, alle erschienen im Frühjahr 2003. Die Nachfolgemodelle (NV-GS30 + NV-GS60) waren schon außerhalb meines Budgets, also mir blieb nur noch die kleinste von allen, die NV-GS10 übrig. Und man muss sagen, ich wurde wirklich nicht enttäuscht....
-°-°-°-ÜBERSICHT-°-°-°- -> 1.0 Über den Camcorder 1.1 Design 1.2 Bedienung & Handling 1.3 Bildqualität 1.4 Soundqualität 1.5 Größe & Gewicht 1.6 Funktionen 1.7 Das Menü 1.8 Technische Daten
-> 3.0 Kompatibilität & Anschlussmöglichkeiten 3.1 Fernseher/Videorecorder 3.2 Anschließen an den Computer
-> 4.0 Artikelbezeichnungswirrwarr
-> 5.0 Persönliche Erfahrungen
-> 6.0 Fazit
-°-°-°-ÜBER DEN CAMCORDER-°-°-°-
1.1 DESIGN Das Design des Camcorders ist überraschend gut. Es gibt keine rauhen Kanten oder spitze Ecken. Alles in feinster Arbeit verarbeitet. Das Aussehen von vorne, beschreibe ich an dieser Stelle nicht näher, dafür hat man ja das Produktfoto weiter oben;-) Wie man dort schon sieht, sitzt an der linken Seite des Camcorders der LCD-Monitor, der eine meiner Meinung nach sehr gute Bildqualität liefert (ich habe leider kein Vergleichsmodell o.ä.). Anders als auf dem Foto klebt hierüber eigentlich noch ein Aufkleber, auf dem Informationen über den mitgelieferten Freestyle-Remote-Controller (siehe 2.1.4) stehen, das nur nebenbei. Am unteren, hinteren Ende des LCD-Monitors gibt es eine Druckstelle, an der man den Monitor aufklappen kann. Am Anfang ist das etwas schwer, aber man hat den Dreh schon bald raus. Den Monitor kann man um 90° nach unten und um 180° vorne drehen. Für alle die keine Mathematikgenies sind (wie zum Beispiel ich), bedeutet das, dass man ihn so drehen kann , dass er mit dem "Gesicht" direkt nach vorne, in Richtung Objektiv und nach unten, auf den Boden "sehen" kann. Auf der Rückseite des Camcorders wird der winzige Akku angebracht, darüber befindet sich der Sucher, den man, wenn man ihn herauszieht, individuell auf seine Sehschärfe (für Brillenträger!) einstellen kann. Rechts neben dem Akku befindet sich eine Art Rad, mit dem Record-Butten in der Mitte. Das Rad lässt sich um ca. eine Viertel Umdrehung drehen und dient dafür, den Camcorder ein- und auszuschalten oder um in einen anderen Modus zu wechseln (Aufnahme oder Wiedergabe). Zwei Lämpchen unter dem Rad zeigen an, in welchem Modus man sich zur Zeit befindet. Über dem Rad ist der Quick-Start-Knopf, der bei Aktivierung grün leuchtet. Ist diese Funktion aktiviert, ist der Camcorder nach Einschalten innerhalb von 1,3 Sekunden (Herstellerangabe) aufnahmebereit. Es ist also sozusagen ein Stand-By-Modus. Wieder etwas weiter oben ist dann der Menü-Button und das Jog-Rad, wessen obere Seite etwa ein Viertel aus dem Gerät herausguckt. Hier navigiert man u.a. mit im Menü. Das Rad lässt sich auch drücken, z.B. für die Bestätigung eines Menüpunktes. Das war also die Rückseite des Camcorders, also die Seite, auf die man beim Filmen draufschaut. Nun möchte ich zur Oberseite kommen: Zuerst ist hier der "Photo Shot"-Knopf montiert, den man bequem mit dem Zeigefinger bedienen kann. Direkt dahinter: Die mit dem Mittelfinger sehr leicht zu bedienende Zoomtaste. Die beiden Knöpfe sind alle auf der Klappe angebracht, in der die Mini-DVs eingelegt werden. Rechts daneben befindet sich eine Halterung für z.B. ein externes Mikrofon. Außerdem befinden sich an der Seite noch ein kleiner Regler, zum manuellen Weißabgleich, Fokus, Blendeneinstellungen, usw.
Das Gerät kommt also mit relativ wenigen Tasten aus, was auch daran liegt, dass vieles über das Menü gesteuert wird. Wenn man den LCD-Monitor aufklappt, findet man auf der Innenseite des Camcorders allerdings noch ein paar Knöpfe, wie z.B. Play, Pause, Stop, Rewind/Forward, usw...
Unterhalb dem Kassettenfach ist eine Klappe, die, wenn man sie öffnet, einen DV-, S-Video- und "To PC"-Anschluss enthält. Davor ist außerdem der Trageriemen befestigt (mehr dazu siehe 2.1.5). Auf dem Bild sieht man vielleicht nicht so genau, dass auf der Vorderseite das Mikrofon, eine Kotrolleuchte und die AV-, Mikrofon und Kopfhöreranschlüsse angebracht sind. Unterhalb des Objektives befindet sich der Infrarot-Sensor für den manuellen Weißabbgleich.
Die Unterseite des Camcorders ist mit einer genormten Stativhalterung bestückt, sodass man ein Stativ leicht besfestigen kann.
1.2 BEDIENUNG & HANDLING Die Bedienung des Camcorders ist, wie auch schon teilweise im Abschnitt "Design" erwähnt sehr gut und komfortabel. Alle Tasten lassen sich problemlos erreichen, mit Ausnahme der Menütaste, die man nur sehr umständlich mit dem Zeigefinger betätigen kann. Man kann natürlich auch den Camcorder aus der Hand nehmen und dann im Menü navigieren. Die sehr weit vorne angebrachte "Open/Eject"-Taste für die Mini-DV-Kassette braucht man ja sowieso nicht während des Tragens des Camcorders in der Hand. Hierbei sei gesagt, dass bei Betätigung der Deckel automatisch aufspringt und die Kassette nach oben geschoben wird. Sieht ziemlich cool aus, aber das nur nebenbei ;-)
Der Camcorder liegt außerdem sehr gut in der Hand. "Ablagestellen" für die drei "hinteren" Finger, die während des filmens kaum gebraucht werden, finden sich hier natürlich auch. Zur Größe und zum Gewicht des Camcorders werde ich später noch kommen.
1.3 BILDQUALITÄT Als ich mein erstes Video mit dem Camcorder aufgenommen hatte, war ich schwer beeidruckt! Eine solch unglaubliche Bildqualität hatte ich noch nie zuvor bei einem Camcorder gesehen, schon gar nicht bei einem mit dieser Größe. Stechend scharfe Bilder auch beim anschauen auf dem Fernseher (siehe 3.1). Ich glaube nicht, dass die Bildqualiät bei mir so beeindruckend wirkte nur weil ich die ganze Zeit eine viel schlechtere gewohnt war (die alte Sony), denn auch Bekannte wurden positiv überrascht. Genauso unglaublich (wenn nicht sogar noch viel mehr) ist die Makrofunktion. In der Gebrauchsanweisung steht, man könne Gegenstände in einer Nähe von 20 mm aufnehmen, doch bei mir geht es sogar noch näher. Die Makrofunktion bekam ich übrigens auch im Elektronikmarkt gezeigt, sie scheint also bei diesem Produkt besonders gut zu sein! Wer mal (im Geschäft) ganz nah an seine eigene Hand "rangeht" wird hoffentlich (oder wahrscheinlich;-)) genauso überrascht sein, wie ich es war. Man sieht die einzelnen Strukturen der Haut genau, jedes einzelne Haar; und auch bei Nahaufnahmen eines Auges kann man alles ganz genau betrachten. Sehr gut hierbei ist außerdem noch, dass man keinen extra Schalter betätigen muss, man geht einfach ganz nah an das Motiv ran. Wirklich klasse!
1.4 SOUNDQUALITÄT Die Soundqualität ist nicht so perfekt wie die des Bildes (toller Satz, gell?). Ich denke aber, das ist bei einem eingebauten Mikrofon nicht anders zu erwarten. Externe Mikrofone gibt es inzwischen schon für weit unter Hundert Euro im Elektronikladen zu kaufen (das nur nebenbei;-)) Die Laufgeräusche stören eher weniger, da schon eher die summenden Geräusche beim Ein- und Ausschalten (ist das normal???). Es gibt allerdings eine "Zoom Mic" und die "Wind Cut"-Funktion, mehr dazu unter dem Punkt 1.6!
1.5 GRÖSSE & GEWICHT Die Abmessungen des Camcorders betragen 61 x 32 x 91 mm (WxHxT), er ist also ziemlich klein. Für alle, die kein Metermaß zur Seite haben, bedeutet das, dass man ihn problemlos auf eine Handfläche legen kann, ohne das an igrendeinem Ende etwas übersteht. Nach Herstellerangaben beträgt das Gewicht des Camcorders etwa 105 g, was doch SEHR wenig ist. Nachgewogen habe ich nicht, ich kann jedoch sagen, dass er wirklich sehr leicht und angenehm zu halten ist, 105 Gramm allerdings etwas untertrieben sind (vielleicht ohne Akku, was bei dem mitgelieferten Akku allerdings nicht viel ausmacht, da dieser total klein und leicht ist). Man könnte jetzt auf den Gedanken kommen, der Camcorder sei aufgrund seiner Größe schlecht bedienbar. Meine Hände kommen damit ohne Probleme zurecht und auch größere Personen (mit größeren Händen) dürften hier keine Schwierigkeiten feststellen, ich habs allerdings noch nicht ausprobiert. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, den Camcorder im Laden einmal in die Hand zu nehmen und zu begutachten, was ich auch getan habe.
1.6 FUNKTIONEN An dieser Stelle möchte ich mir Zeit nehmen, die einzelnen Funktionen des Camorders näher zu erläutern. ZOOM: Der Camcorder besitzt einen 10fach optischen und 500fach digitalen Zoom. Der optische Zoom arbeitet einwandfrei, man kann mit der Zoomtaste entweder langsam (leichtes Drücken) oder schnell (festeres Drücken) zoomen, wobei das erste auf jeden Fall vorzuziehen ist. Der Zoomknopf ist eine Art Wippschalter. Wenn man in den digitalen Zoom geht tritt auch hier, wie bei allen Camcordern der gleiche Effekt auf: Das Bild wird verpixelt und unscharf, also am besten den digitalen Zoom ausschalten (siehe auch Punkt 1.7 DAS MENÜ). PHOTO SHOT: Der Camcorder besitzt außerdem eine Photo Shot-Funktion, mit der man Standbilder von ca. 7 Sekunden Länge auf Band aufnehmen kann. In der Aufnahmezeit kann außerdem Ton aufgesprochen werden. Man kann auch einstellen, ob eine Art Blende am Anfang des Photos mitaufgenommen wird, es ertönt dann ein Klicken, wie bei einem Fotoapparat und zwei schwarze Balken fahren von oben und unten herunter und simulieren den typischen "Fotoeffekt". Es gibt außerdem noch den "Progressive Photo Shot", mit dem Photos in wesentlich höherer Qualität aufgenommen werden. Ich empfehle dieses Extra immer auf "ON" oder "AUTO" (also Automatik) zu stellen. PIXEL: Der Camcorder filmt mit 800.000 Pixeln (0,8 Mio.), im Gegensatz zu älteren Modellen die nur mit 450.000 Pixeln filmen. Den Unterschied sieht man in der Bildqualität sofort! QUICK START: Aktiviert man die Quick Start Funktion, so startet der Camcorder innerhalb von 1.3 Sekunden. Mehr Info siehe 1.1 DESIGN! COLOUR NIGHT VIEW: Mit der Colour Night View-Funktion ist es möglich auch in der Nacht oder bei Dunkelheit Objekte künstlich aufzuhellen und somit filmbar zu machen. Allerdings ist das Bild oft ruckelig und verwischt, sodass diese Funktion nicht sehr hilfreich beim Filmen ist, bei Fotos allerdings ganz hilfreich sein mag. Außerdem gibt es dann noch den OLUX NIGHT VIEW: Hiermit wird das Bild angeblich noch heller, man muss den LCD-Monitor herumdrehen, er wird dann komplett weiß und fungiert als "Lichtquelle". Das Licht ist hierbei natürlich nicht allzu stark, es leuchtet etwa einen Meter weit. CINEMA: Mit der Cinema-Funktion werden oben und unten am Bildschirm schwarze Balken eingeblendet, sodass das Bild wie im Breitbildformat wirkt. Falls man den Film allerdings noch am PC schneiden möchte sollte man diese Funktion ausschalten, am PC lässt sich sowas nachträglich noch einfügen (mit dem passenden Schnittprogramm). BILDSTABILISATOR: Der Camcorder verfügt außerdem über einen elektronischen (nicht optischen) Bildstabilisator, der das Bild, wie der Name schon sagt stabilisiert. Nicht nur Leute mit Zitterkrankheiten sollten diese Funktion angeschaltet lassen. SELBSTAUSLÖSER: Wenn man möchte, kann man auch Fotos per Selbstauslöser schießen lassen. Schade ist, dass das nicht mit Film geht, also dass nach Ablauf des Selbstauslösers der Camcorder anfängt aufzunehmen... WIND CUT: Mit der Wind-Cut-Funktion werden angeblich die Windgeräusche (bei stürmischem Wetter) entfernt oder zumindest verringert. Große Unterschiede habe ichn allerdings bisher noch nicht bemerkt! ZOOM MIC: Bei der Zoom-Mic-Funktion zoomt das Mikrofon wenn man mit der Bild-Zoom-Taste an ein Objekt rangeht mit heran (natürlich nicht wirklich, sondern nur elektronisch) BELICHTUNGS-PROGRAMME: Für bestimmte Lichtverhältnisse hat der Camcorder außerdem spezielle Programme parad, fünf Stück an der Zahl: 1. "Sport Modus" zur Aufnahme von Szenen mit schneller Bewegung, wie zum Beispiel Wettrennen oder Formel 1, etc. 2. "Portrait Modus" zum Hervorheben einer Person vom Hintergrund, zum Beispiel bei Interviews, etc. 3. "Schwachtlicht Modus" zur helleren Aufnahme einer dunklen Szene, zum Beispiel bei Kerzenlicht, etc. 4. "Spotlight Modus" zur Aufnahme eines Objektes im Scheinwerferlicht auf einer Party, im Theater, usw. und last but not least 5. "Strand & Schnee Modus" zur Aufnahme eines blendenden Umfeldes, wie beispielsweise Skipisten, Strände, usw. Ideal für den nächsten Urlaub! Ich persönlich habe die Programme nocht nicht sehr häufig benutzt, kann auch leider nicht sagen ob sie wirklich was nützen. Ich glaube aber nicht das Panasonic dies nur einfach so eingebaut hat...
Die weiteren Funktionen werden im Verlaufe des Erfahrungsberichtes und im nächsten Punkt "Das Menü" erklärt.
1.7 DAS MENÜ Das Menü ist meiner Meinung nach sehr übersichtlich und gut gegliedert. Es gibt eigentlich zwei Menüs, eines im CAMERA- (Aufnahme) Modus und eines im VCR-(Wiedergabe)-Modus. Der einzige Kritikpunkt ist hier, dass das Menü auf Englisch ist und man es auch nicht auf Deutsch umstellen kann. Ich habe hier mal die Haupt-Menüpunkte zusammengestellt, da der Bericht sonst etwas zu lang wird ;-)
CAMERA-MENÜ 1) CAMERA-SETUP Hier gibt es Funktionen wie das Ein- und Ausschaltens des Bildstabilisators, des Digitalzooms und dem Selbstauslöser, sowie Einstellungen der verschiedenen Belichtungsprogramme (siehe oben). 2) DIGITAL EFFECT Unter diesem Menüpunkt kann man digitale Effekte hinzufügen. Beispiele: - Multi-Modus (mehrere Einzelbilder auf das große Gesamtbild einfügen) - Bild-in-Bild-Modus (zum Einfügen eines kleinen Bildes in das große Gesamtbild) - Wipe-Effekt (Übergang zwischen zwei Bildern, das eine wird von dem anderen "weggeschoben") - Mix-Modus (Übergang zwischen zwei Bildern, das eine wird schwächer, während das andere immer stärker "überblendet" wird) - Stroboskop-Modus (Extrem cooler Effekt, das Bild "ruckelt". Leider ist die Geschwindigkeit nicht einstellbar) - Aufhellungs-Modus (Der Camcorder scheint etliche Aufhellungs-Funktionen zu haben!) - Trail-Modus (Alles ist verwackelt, doppelt und verschwimmt, von mir auch "Betrunkenen-Modus" genannt *g*) - Mosaic-Modus (Ein Mosaik-Bild wird erstellt, d.h. das Bild ist grob und verpixelt) - Spiegel-Modus (Der Rechte Teil des Bildes wird zum linken, sehr sehr lustiger Effekt!) Außerdem: Negativ-Modus (Farben werden umgekehrt), Sepia-Modus (bräunlich, wie die Farbe von alten Fotos), Schwarz-Weiß-Modus, Solarisations-Modus (Sieht aus wie ein Gemälde) Wie ihr seht, gibt es etliche gute Effekte, die in dem Gerät integriert sind. Es sind allerdings leider nicht alle davon mit anderen kombinierbar! Effekte können übrigens auch nachträglich im VCR-Modus hinzugefügt werden. 3) MULTI-PICTURES Hier kann man alle möglichen Einstellungen zu dem "Multi-Picures"-Effekt tätigen (siehe oben). 4) RECORDING SETUP Im "Recording Setup" werden z.B. die Aufnahmegeschwindigkeit, die "Wind Cut", "Zoom Mic" und "Audio Record"-Funktionen eingeschaltet. Kurz gesagt: Alles was mit Aufnahme zu tun hat. 5) DISPLAY SETUP Auch hier sagt der Name schon was drinsteckt! Die Datumsanzeige wird ein- und ausgeblendet, die Zählwerk-Funktion bearbeitet und die Helligkeit des LCD-Monitors eingestellt. 6) OTHER FUNCTIONS 1 Hier kann man die Record-Lampe an der Vorderseite des Camcorders deaktivieren, das Datum und die Uhrzeit einstellen, die Fernbedienung konfigurieren und vieles, vieles mehr machen! 7) OTHER FUNCTIONS 2 Warum es diesen Punkt eigentlich gibt, verstehe ich nicht so ganz. Man kann hier lediglich den Demo-Modus aktiveren, der wohl nur für Geschäfte notwendig ist und alle Einstellungen auf Auslieferungszustand zurücksetzen.
VCR-MENÜ 1) PLAYBACK FUNCTIONS Hier werden Audio-Einstellungen vorgenommen, man kann außerdem das Band automatisch an eine leere Stelle vor- oder zurückspulen lassen, sehr hilfreich wenn man nichts überspielen möchte und einen glatten, sauberen Schnitt will. 2) DIGITAL EFFECT Hier gibt es dieselben Einstell-Möglichkeiten wie ihm zugehörigen Menüpunkt im "Camera-Menü". 3) MULTI-PICTURES Auch hier so gut wie dieselben Einstellungen, wie im "Camera-Menü". 4) RECORDING SETUP Hier stellt man die Aufnahmegeschwindigkeit und den Tonaufnahme-Modus ein. 5) DISPLAY SETUP Haargenau dieselben Menüpunkte wie im "Camera-Menü". 6) OTHER FUNCTIONS Datum-/Uhrzeiteinstellungen und Fernbedienungs-Konfiguration
1.8 TECHNISCHE DATEN Wer sich damit auskennt, den solls freuen. Hier die technischen Daten des Geräts: Elektronischer Sucher S/ W (0,44" 113kP)
Abmessungen (B x H x T) 6,5 x 8,3 x 10,9 (cm) Display 2,5" (6,5cm) 112.000P Filterdurchmesser 27 (mm) horizontale Auflösung >500 (Linien) Leistungsaufnahme 3,6 (Watt) Lichtempfindlichkeit 14 Lux Pixel 800.000 Objektiv Panasonic Brennweite 2,3 - 23 (mm) CCD-Sensor 1 / 6 (Zoll) Kürzeste Belichtungszeit 1/ 8000s Motorzoom optisch / digital 10x/ 500x Objektivqualität F 1,8 System / Format miniDV -°-°-°-ZUBEHÖR & CO-°-°-°-
2.0 DER LIEFERUMFANG Der Lieferumfang des Camcorders ist recht groß oder zumindest für meine Zwecke völlig ausreichend!
2.1.1 Akkuladegerät/Netzteil Das Akkuladegerät, welches gleichzeitig als Netzteil fungiert ist zuverlässig und arbeitet gut und genau. Ein rotes Licht leuchtet, wenn das Gerät an den Strom angeschlossen ist, ein grünes wenn der Akku geladen wird. Das Set besteht aus drei Teilen, dem Netz-Ladegerät-Kabel, dem eigentlichen kompakten Ladegerät und dem Ladegerät-Camcorder-Kabel zum Benutzen des Camcorders mit Steckdosenstrom (was man möglichst oft machen sollte). 2.1.2 Akku Der Akku ist sehr kompakt und unauffällig! Er ist kaum größer als eine Streichholzschachtel und lässt sich sehr leicht auf den Camcorder oder auf das Ladegerät aufschieben. Für Viel-Filmer ist ein Zweit-Akku zu empfehlen, da die Laufzeit leider nur sehr begenzt ist. Länger als 1-2 Stunden Betrieb Stand-By und Aufnahme gemischt ist nicht drin! Ich selbst habe mich noch nicht über die Preise eines Zweitakkus informiert, werde dies allerdings auf jeden Fall noch tun! 2.1.3 Fernbedienung Die Fernbedienung ist wie der Akku auch sehr kompakt (natürlich etwas größer) und leicht zu beidenen. Die Tasten sind nicht zu groß und nicht zu klein, haben eine gute Druckschwelle und sind nahezu perfekt angeordnet. Auf der Fernbedienung befinden sich Tasten zur Datumseinblendung, Multi-Picture-Funktion, Photo Shot, Counter-Auswahl und vieles mehr. Natürlich sind hier auch Standard-Knöpfe für Play/Pause/Stop/Spulen und die Zoom-Funktion. Die Fernbedienung ist in den Farben Rot, Silber und Weiß gehalten. Nachteile: Die Fernbedienung ist nur auf Englisch beschriftet und das Batteriefach ist etwas schwer zu öffnen. 2.1.4 Freestyle-Controler Ich weis nicht ob es einmalig ist, es ist auf jeden Fall unheimlich praktisch: Der Freestyle-Controler. Er hat die Form eines dicken kurzen Stiftes und wird an die Vorderseite des Camcorders angeschlossen. an der Oberseite des Controllers ist ein Mikrofon, also ist der Controller perfekt zum interviewen! Drückt man auf den "MIC-Knopf" wird das interne Camcorder-Mikrofon deaktiviert und nur über das externe wird aufgenommen. Außerdem sind Knöpfe wie Record, Zoom und Photo Shot vorhanden. Die Tasten sind gut zu bedienen, die Verarbeitung wirkt jedoch etwas billig... 2.1.5 Objektivdeckel/Schulter- bzw Trageriemen Das übliche Zubehör... Den Objektivdeckel muss (oder sollte) man vor der ersten Benutzung des Camcorders an der Trageschlaufe befestigen, was nicht ganz einfach ist. Weiterhin mitgeliefert ist ein Schulter- bzw. Trageriemen, den ich allerdings noch nie benutzt habe, weil auch hier die Befestigung kompliziert scheint... 2.1.6 Kabel & Co. Wie es sich gehört, sind bei der Kamera auch Kabel mitgeliefert... Zum einen ist da das AV Kabel. Mit seiner Hilfe kann man den Camcorder äußerst einfach an einen Fernseher oder Videorecorder anschließen. Außerdem gibt es noch das S-Video Kabel. Dies kann man zusätzlich zu dem AV Kabel an ein Gerät anschließen, um die Bildqualität zu verbessern. Dies funktioniert allerdings nur wenn das Gerät auch einen S-Video Eingang hat, was bei meinem Fernseher z.B. nicht der Fall ist. -°-°-°-KOMPATIBILITÄT/ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN-°-°-°-
3.1 FERNSEHER/VIDEORECORDER Wie gesagt, kann man den Camcorder auch an einen Fernseher bzw. Videorecorder anschließen. Dies verlief bei mir bisweilen problemlos. Man kann so auch das DV-Material direkt auf eine VHS überspielen oder auf dem (großen) Fernsehbildschirm mit der ganzen Familie angucken. Nach dem Anschließen des AV- und ev. auch des S-Video Kabels kann es losgehen! Einfach auf "Play" drücken und los gehts! Mehr lässt sich hierzu nicht sagen, ich möchte ja meinen Bericht auch nicht künstlich in die Länge ziehen;-)
3.2 ANSCHLIESSEN AN DEN COMPUTER Das Anschließen an den Computer verlief bei mir auch bisher problemlos. Hierfür benötigt man allerdings ein "Firewire"-Kabel für ca. 20 Euro, was leider nicht mitgeliefert wird, so wie einen Firewire-Anschluss am PC, der bei den neueren PC eigentlich dabei sein sollte. Wenn nicht kann man sich eine Firewirekarte für ca. 30 Euro kaufen. Mit einem Videoschnitt-Programm kann man dann das Material überspielen. Mein Tipp: Wenn man sich das Material nur anschauen möchte, geht dies im Windows Explorer. Einfach auf das Camcorder-Symbol klicken und es erscheint ein Bildschrim. Bei Fragen an mich wenden! Aber nun weiter mit dem eigentlichen Bericht, und zwar mit dem Punkt... -°-°-°-ARTIKELBEZEICHNUNGSWIRRWARR-°-°-°-
Die Artikelbezeichnungen für diesen Camcorder und seine "Geschwister" sind wohl etwas verwirrend. Ich bringe nun mal etwas Licht in diese dunkle Ecke. Es gibt die Modelle:
1. Panasonic NV-GS10EG (Hierüber ist dieser Bericht) 2. Panasonic NV-GS30EG (Hat zusätzlich einen DV-In) 3. Panasonic NV-GS50EG (Besser als die beiden anderen, aber auch teurer)
Hinter jedem Namen kann dann ein -S, -B oder -R stehen, das gibt die Farbe des Camcorders an. Ihn gibt es in Silber (am günstigsten, habe ich), Blau oder Rot (ca. 30 Euro teurer). Die vollständige Bezeichnung für den Camcorder über den ich schreibe, lautet also "Panasonic NV-GS10EG-S". Das wäre geklärt...
-°-°-°-PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN-°-°-°-
Noch ein paar persönliche Erfahrungen, sofern ich diese noch nicht woanders untergebracht habe: Ich habe durchweg gute Erfahrungen mit dem Gerät gemacht, es hält auch mal einen Sturz aus und hat eine gute Bild- und Tonqualität. Ich habe den Camcorder bisher in zwei Urlaube (Holland, Frankreich) mitgenommen, er leistete mir durchweg gute Dienste. Schließlich noch das... -°-°-°-FAZIT-°-°-°-
Der Camcorder ist wirklich atemberaubend. Die Bildqualität ist Spitze, er ist klein, handlich und sieht super aus. Die Bedienung ist ausgezeichnet, die Ausstattung völlig O.K (ein Stativ und einen Zweitakku sollte man sich noch zulegen) und Dinge wie Tragekomfort oder die Verarbeitung sind auch völlig zufriedenstellend.
Abzug gibt es beim Geräuschpegel, der besonders beim Ein- und Ausschalten ziemlich hoch ist und bei der niedrigen Akkulaufzeit. Trotzdem hat dieser Wunderwerk der Technik volle 5 STERNE verdient.
Mit diesen Worten bedanke ich mich fürs Lesen und Bewerten. Ich bin für Verbesserungsvorschläge jeder Art offen, bitte in die Kommentare oder ins Gästebuch schreiben. Bei Fragen könnt ihr mich gerne kontaktieren.
Bis zum nächsten Bericht
Euer Ciao-Mitglied exquiser
(c) Julian Beck 2004 für Ciao.com und Exquiser.de. Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Bericht Nr. 2
...Hi, ich möchte euch heute den Mini-DV Player NV-GS10EG von Panasonic vorstellen.
Dieses Camcorder gibt es in drei verschiedenen Farben, die Farben werden per extra Buchstaben nach der Typbezeichnung angegeben.
D.h. NV-GS10EG-S steht für einen silbernen ...
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Pro: Sehr handlich und Sehr gutes Bild Kontra: ZU kleiner Akku für PC mit Windows XP ungeeignet!
...Hallo
Habe mir vor ca.6 Monaten die Mini DV NV GS-10EG von Panasonic gekauft für 649€.
Diese Mini DV ist sehr handlich und man kann Sie miteiner hand bedienen denn Sie ist auch sehr leicht!
Ein gutesAufnahme ergebniss ist kein Problem
Die Mini DV ...
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Pro: leichte Bedienung, Handlichkeit, Optik Kontra: Akku hälz zu kurz
Gute Schärfe, gute optik / Design, leichte Bedienung, übersichtliche Bedienungsanleitung, viele Wiedergabemöglichkeiten, viel Zubehör...
Ich kann es euch einfach nur empfehlen. Die Camera ist sehr gut für Anfänger geeignet, aber auch für Fortgeschritte ...
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Pro: Tolle Kamer mit 1A-Service Kontra: USB-Webcam geht nur bei neuester MS-Messenger Version
..., die die Kamera im Vergleich zur
Konkurrenz wirklich einmalig macht.
Sehr gut und übersichtlich gestaltet ist auch die Bedienungsanleitung, denn es wird mit Fotos und Skizzen genau beschrieben, wie welche Funktion aufgerufen wird und welchen Zweck sie erfüllt.
Zum Empfehlen ist auch noch sich bald nach dem Kauf einen
2. stärkeren Akku zuzulegen, da der mitgelieferte nur ca.
eine Aufnahmedauer von ca. 50 min hält
Das einzige Negative ist, daß die USB-WEBCAM Funktion unter WIN XP SP1 und nur mit der neuesten MS-Messenger Ver.7.0 läuft.
Weiter technische Daten findet man unter:
http://www.panasonic.at/product/product.asp?mn=nprod&sStr=4@-@10@21@120@@@@@@NV-GS15EG-S@Mini-DV|Camcorder@&altMod=N&upper=
Zum Schluß noch ein paar Zeilen in eigener Sache:
Aber was für manche auch wichtig ist: wie siehts mit dem Service aus, wenn mal...
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