Panasonic SDR-S7EG

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Panasonic SDR-S7EG

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Handlich & elegant - der SD Camcorder SDR-S7 präsentiert sich als perfekter Begleiter mit Stil. Mit seinen extrem kompakten Abmessungen von 4,1 x 5,9 x 10,2 cm und einem Gewicht...
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alten oder defekten Akku, aber auch als
zusätzlicher Ersatzakku für unterwegs eignet. Die
Verwendung und das Laden des Akkus erfolgt wie
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Standard-Ladegerät/Netzteil.    Eine
Schutzelektronik und die Verarbeitung hochwertiger
Komponenten bieten Ihnen ein hohes Maß an
Sicherheit, sowohl gegen Überladung, als auch
gegen Kurzschluss. So kann der Akku eine höhere
Anzahl von Lade-Entlade-Zyklen erreichen. Dies
bedeutet eine längere Lebensdauer Ihres neuen
Akkus.    Es werden ausschließlich neue
Qualitäts-Markenzellen verwendet, z.B. von
Samsung, Panasonic, Sanyo und weiterer namhafter
Hersteller.    Als einer der größten
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wir über ein umfangreiches Lager. Diese hohe
Verfügbarkeit von Akkus aus neuester Produktion,
gepaart mit einem sehr guten
Preis-/Leistungsverhältnis, wissen unsere Kunden
in vielen europäischen Ländern zu schätzen.    Bei
allen aufgeführten Artikeln, sofern dies nicht
ausdrücklich im Titel / in der Artikelbezeichnung
angegeben wird, handelt es sich nicht um
Originalzubehör, sondern um Artikel von
Fremdherstellern. Alle aufgeführten Firmen-,
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°UND ES HAT ZOOM GEMACHT°
Erfahrungsbericht von H2O_MAN über Panasonic SDR-S7EG
04.03.2011


Produktbewertung des Autors:   

Bildqualität gut 
Klang sehr gut 
Bedienung ausgezeichnet 
Ausstattung ausgezeichnet 
Verarbeitung ausgezeichnet 
Zuverlässigkeit ausgezeichnet 
Akkulaufzeit ok 

Pro: Preis / Handling / Verabeitung / Lieferumfang etc .  pp
Kontra: Akkulaufzeit könnte höher sein / teilweise die Bildqualität  .  .  .  sonst nichts

Empfehlenswert?  

Kompletter Erfahrungsbericht

Hi Ihr da.


Na es hat Zoom bei meinem Camcorder gemacht. Was habt ihr denn gedacht? Woanders? Nun
ja *lach*, ich möchte mich in meinem heutigen Beitrag dann doch lieber auf das gleich folgende
Produkt besinnen. Denn habe ich doch dieser Tage die schmerzhafte Erfahrung machen müssen,
dass eben Reden Silber ist und schweigen Gold. Jedoch dürfte man mir diesen Ausrutscher verzeihen,
bin ich doch erst Bronze *lächel*. Bevor ich euch mit meiner Einleitung zu sehr verwirre,
so denke ich mir, wäre dies genau der richtige Zeitpunkt einen „Schwenk“ auf den … tataaa


… ~ PANASONIC SDR - S7 CAMCORDER ~


ein zu leiten. Hach wie genial *lach*. Diese Überleitung muss mir erst einmal jemand nachmachen.
*schulterklopf* Okay genug der Scherze. Ich verspreche euch, nun einen sehr sachlichen und wiederum
sehr ausführlichen Beitrag, zu verfassen.


° Kaufentscheidung °

Da mein Weihnachtsfest vor zwei Jahren zu denen zählte, das man nun wirklich nicht als prickelnd
bezeichnen könnte, ich verbrachte dieses in einem Obdachlosenasyl in einer, damals mir fremde Stadt,
hier in Magdeburg, so sollte nach diesen Feiertagen mein etwas angeschlagenes Herz mit
einem Frustkauf, wieder einigermaßen ins Lot gebracht werden. Aber keine Sorge meine lieben, ich
habe schon wesentlich derbere Dinge wegstecken müssen. Wie gesagt machte ich mich nach diesen
Feiertagen auf in die City von Magdeburg und beschloss wiederum mehr als spontan, mir einen
Camcorder zu zulegen.

ich setzte mir ein Limit von ca. 250 € und dackelte in den SATURN, welcher sich im wunderschönen
Alle – Center Magdeburg befindet. Zielstrebig steuerte ich die Foto – und Videoabteilung an. Sorgfältig
studierte ich dort die ausgestellten Camcorder. Irgendwie entsprachen die dort ausgestellten Produkte
nicht ganz meiner Vorstellung. Jedoch fixierte ich immer wieder eine Verpackung an auf der der
Panasonic SDR S7 Camcorder aufgedruckt war. Ein entsprechendes Ausstellungstück suchte ich vergebens.

Fix wie das Männchen nun mal ist wendete ich mich an einen Fachverkäufer. Als ich ihm die Kartonage
zeigte sagte dieser, dass von dieser Cam lediglich nur noch zwei Geräte zur Verfügung
stehen würden und das diese Ausstellungstücke wären. Jedoch hätte ich, sollte ich mich für eine
der beiden entscheiden, glück, da diese von 279,- € auf 199,- € herab gesetzt wurden. Sofort machte
es „Poing“ beim *h2o* und das Interesse war geweckt. Nachdem mir die High Light des Camcorder
vom Fachverkäufer ausgiebig dargestellt wurden und ich das Gerät in meinen Händen hielt, stand fest:
„MEINS“. Schwupp an die Kasse, Kohle auf die Theke und ich wurde stolzer Besitzer eines
Camcorders. An dieser Stelle sollte das Fachpersonal des Magdeburger SATURN lobenswert erwähnt
werden. Denn bei allen bisher getätigten Einkäufen wurde ich super fachmännisch beraten.


° Lieferumfang °

• Der Camcorder
• Trageriemen
• Das VW – VBJ 10 Akku
• Das VSK0695 Netzteil
• Das K2CQ2CA00006 AV – Kabel
• Der VFC4308 Trageriemen
• Das K2KZ4CB00011 USB – Kabel
• Die Software CD – ROM
• Die Bedienungsanleitung (CD – ROM)
• Die Bedienungsanleitung VFF0420 CD – ROM
• Das Handbuch

° Die Inbetriebnahme °

Der Akku lässt sich super einfach in das dafür vorgesehene Fach einlegen. Nun wird der Camcorder
mit dem Netzteil verbunden und das Netzteil mit der Steckdose. Nach ca. 2 Std. 15 min. ist der Akku
vollständig geladen. Während des Lader Vorgangs blinkt eine rote LED einmal pro Sekunde. Ist das
Akku geladen so erlischt dieses. Da der Panasonic SDR – S7 keinen integrierten Speicher bietet, so
muss ebenfalls eine SD – Memory – Card in das Gerät eingelegt werden. Die einzelnen SD – Card
Größen und die damit verbundenen Speichermöglichkeiten werde ich später noch genauer beschreiben.
Habe wir alle diese Schritte befolgt ist der Camcorder einsatzbereit.


° Das Outfit °

Wie bereits erwähnt hatte ich zwei dieser Panasonic SDR – S7 zur Auswahl. Die eine war schwarz
lackiert, wirkte somit richtig edel und auch irgendwie „männlicher“. Jedoch stellte ich während der
Vorführung des Fachverkäufers fest, dass man – so man diese in Händen hielt – direkt Fingerabdrücke
auf dieser vorfindet. So entschloss ich mich für die rote Variante. Okay diese wirkte für mich zunächst
„femininer“ aber im Laufe der nun mehr als zwei Jahre habe ich mich an diese Farbe gewöhnt. Der
Camcorder wurde in drei verschiedenen, auf einander abgestimmten, Rottönen lackiert. Die
Displayrückseite (quasi die Draufsicht des Camcorders) hat ein kräftiges, glänzendes Rot.
Dieses wird von einem dunklem rot welches leichte Glitter Partikel beinhaltet, umrahmt. Aber auch
der Rest des Panasonic Camcorders besitzt diese Farbgebung. Die Rückseite wurde in einem mattem
und sehr dunklem Rotton bestückt. Das Objektiv ist Silber „umrahmt“. Die Unterseite – bis hin zum
Objektiv wurde schwarz abgesetzt. Die beiden Bedienknöpfe für das Zoom sind silbern. Alles in allem
ein schön durchdachtes Design. Optisch macht der Camcorder richtig was her (siehe Fotos).


° Bedienelemente °

Auch wenn ich mich wiederhole, so befinden sich die beiden Knöpfe für das Zoom auf dem Camcorder.
Sie fungieren wie eine Wippe und werden mit dem Zeigefinger und Mittelfinger
bedient. Drückt man mit dem Mittelfinger diese „Wippe“ nach vorne so Zoomt man heran bzw.
drückt man mit dem Zeigefinger nach hinten Zoomt man weg (rechte Hand). Mit dem Daumen
bedient man den Button für den Auslöser. Entweder um zu filmen oder aber eben um Bilder
aufzunehmen. Klappt man das Display auf, verbergen sich dahinter weitere Bedienelemente wie:

- Modus Wähler (Rädchen mit Symbolen drauf)
- Cursortasten
- Menü
- Auto
- Manual
- Löschen

~ Modus Wähler ~

Dieses kleine „Rädchen“ dürfte den meisten, die einen digitalen Camcorder oder eine Digitalkamera
verwenden, gebräuchlich sein. Es bietet die Möglichkeit zwischen 5 Moden zu wählen. Die Grundstellung
ist die mit der Bezeichnung „off“. Diese schaltet den Camcorder komplett ab. Die zweite Einstellung zeigt ein
kleines Symbol mit einer Kamera. Diese Schalterstellung bewirkt dass der Camcorder in den Aufnahmemodus
wechselt. In diesem werden Filmaufnahmen getätigt. Die dritte Auswahlmöglichkeit, ein Symbol mit einem
„positiv“ dargestellten Pfeil ermöglicht in den Modus zu schalten um sich die getätigten Videos direkt auf dem
Camcorder - Display anzuschauen oder zu löschen. Die nächste Einstellung ermöglicht, Fotos zu knipsen.
Dreht man das Rädchen auf die letzte Position, ein kleines Symbol mit einem „negativ“ dargestellten Pfeil,
so kann man die geschossenen Bilder betrachten oder eben löschen. Der Modus – Wähler lässt sich
leicht und einfach Bedienen.

~ Cursortasten ~

Ihr müsst euch das so vorstellen. Insgesamt sind es 5 Tasten. Mit diesen kann man rauf -, runter -,
links – und rechts Steuern. Man verwendet sie um sich im Menü „bewegen“ zu können bzw. um eine
Auswahl zu tätigen (Bild, Video oder Datum, Uhrzeit) In deren Mitte ist ein weiterer Knopf. Dieser dient
dazu um die getätigte Auswahl zu bestätigen wie zum Beispiel das Löschen eines Bildes von der SD –
Speicherkarte. Simpel ausgedrückt kann man sich das wie bei einem Handy vorstellen welches ein
sogenannte Navigation - Kreutz besitz. Die Größe der Tasten sind ausreichend, nicht zu klein, sodass
auch der *h2o* diese mit seinen stark ausgeprägten Männerpranken bedienen kann.

~ Menü ~

Schön an diesem Menü ist, dass es sich quasi von selbst erklärt. Es wird immer und überall nachgefragt
ob man die gewünschte Einstellung übernehmen möchte und man muss dann einen Knopf drücken. Erst
nach dieser Bestätigung werden Änderungen übernommen. Aus diesem Grund ist es quasi unmöglich
etwas verkehrt zu machen oder gar versehentlich zu löschen. Hier stehen folgende Untermenüs zur Auswahl.

• Bildkonfiguration
• Einrichtung
• Sprache

Die Bildkonfiguration unterteilt sich in zwei Abschnitte. Einmal in die Sperren Konfiguration, hier hat
man die Möglichkeit Bilder und Videos vor dem Löschen zu schützen indem man diese sperrt. Die
andere Auswahl ist die DPOF – Funktion (Digital Print Order Format). Da mir diese nicht in der
Bedienungsanleitung erklärt wurde, so habe ich mal Wikipedia bemüht und konnte dort ermitteln,
dass es sich hierbei um ein Speicherformat handelt wobei man die Möglichkeit hat zusätzliche
Informationen dem Bild bzw. dem Video hinzu zu fügen. Zum Beispiel für Drucker oder Fotolabore.

Die Einrichtung bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten wie z. B. Datum und Uhrzeit einstellen,
Bildformat in 16:9 oder 4:3, Display Ein / Ausschalten und vieles mehr. Es würde einfach den Rahmen
sprengen alle Einstellungsmöglichkeiten zu beschreiben und auch nur unnötig verwirren. Deswegen
hänge ich einen Screenshot an diesen Beitrag, geschossen aus der PDF – Bedienungsdatei.
Die Spracheinstellung erklärt sich von selbst. Hier werden 10 Sprachen angeboten.


° Das Display °

Hier muss ich zunächst löblich erwähnen dass sich dieses einmal um 180° drehen lässt.
Man kann dieses komplett in die Richtung des Objektivs drehen und man kann so prima Bilder von sich selbst
aufnehmen und sich gleichzeitig im Display betrachten. Das macht das Fotografieren von eigenen
Posen richtig leicht, weil man so nicht ins leere knipst. Bei diesem Display handelt es sich um ein 2,7“
breiten LCD – Monitor (ca. 123 K Pixel). An der Auflösung gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern.
Die in den Fokus genommen Objekte erscheinen sehr klar und deutlich. Auch die Videovorschau und
Bildbetrachtung ist recht ordentlich auf dem Display anzuschauen. Das wird besonders deutlich wenn man in den
Bildbetrachtungsmodus geht. Dort werden die letzten 7 geschossenen Bilder in einem Kleinformat angezeigt und
auch diese sind sehr klar und deutlich zu erkennen.

Sobald man den Panasonic Camcorder in Betrieb nimmt und über das Display Objekte fokussiert
werden in dem Monitor wie gewohnt, zusätzliche Dinge angezeigt wie Akkustand, Datum Uhrzeit,
Zoomtiefe usw. Da diese Zusatzinfos davon abhängig sind, welche individuellen Einstellungen getätigt
wurden, so erachte ich es als wenig sinnvoll hier eine Aufzählung dieser vorzunehmen. Übrigens sollte
noch erwähnt werden dass das Display sich ebenfalls noch um 90° nach hinten drehen lässt. So kann
man gegeben falls auch im liegen Fotografieren oder eben Filmen.


° Mikrofon °

Logisch dürfte für ein jeden sein, dass diese nur im Videoaufnahme - Modus funktioniert.
Okay man kann dieses auch in selbigen ausschalten. Der Camcorder verfügt über ein Stereomikro
mit Zoomfunktion. Die aufgezeichneten Sprachen, Töne und Geräusche sind von einer sehr guten Qualität.


° Lautsprecher °

Der integrierte Lautsprecher ist von seiner Qualität ebenfalls absolut einwandfrei. Die digital aufgezeichneten
Sounddateien werden sauber und klar über diesen ausgegeben. Hier hört man
keinerlei zusätzliche Störgeräusche. Einziges kleines Manko wäre, das der Lautsprecher die
Sounddateien etwas leise ausgibt. Aber für dieses kleine Schmuckstück ist die Wiedergabe schon
okay.


° Zoom °

Wie bereits eingangs erwähnt wird das Zoom mittels einer „Wippe“ bedient. Drücke ich diesen sanft
nach vorne bzw. nach hinten so zoome ich langsam heran. Oder eben langsam vom Objekt weg.
Bediene ich diesen mit einem etwas stärkeren Druck so steigere ich die Geschwindigkeit des Heran –
bzw. Wegzoomens. Wichtig hierbei ist das das Zoom immer langsam und nicht abrupt losgelassen
wird sonst könnte es vorkommen dass das Tastengeräusch vom Mikrofon aufgenommen wird. Der
Camcorder kann entweder einen maximalen Zoom von 25 Fach erzeugen oder bei eingeschaltetem
Erweitertem Zoom bis zu 700x heran zoomen. Dabei wird die Bildqualität um den gleichen Faktor
reduziert um den der Zoom – Maßstab erhöht wird. Der digitale Zoombereich wird blau auf dem LCD –
Monitor angezeigtem Zoombalken angezeigt.


° Handling °

Was ja bei so einem Camcorder besonders wichtig ist, ist wie das Gerät in der Hand liegt und es sich
dann bedienen lässt. Ich weiß gar nicht ob es Camcorder für Linkshänder gibt. Denn dieses Gerät ist
auf jeden Fall für Rechtshänder hergestellt worden. Der Panasonic SDR – S7 liegt super in der Hand.
Alle Bedienknöpfe sind super angebracht worden und man kann diese prima bedienen. In der
Bedienungsanleitung wird zwar darauf hingewiesen dass man darauf achtet das man das Mikro und
den Sensor für den Weißabgleich nicht abdeckt. Diesen Hinweis kann ich aber nicht nachvollziehen,
da es meiner Meinung nach quasi unmöglich ist eins von beiden mit den Händen zu beeinflussen.
Aber nun gut.


° Verarbeitung °

Obwohl ich diesen Camcorder als schön klein bezeichnen würde so ist die Verarbeitung dennoch
als hervorragend bezeichnen. Filigrane Dinge findet man hier nicht vor. Alles wirkt wirklich sehr
robust. Das Display lässt sich ja auf- und zuklappen und sogar drehen. Dennoch ist die
„Klappenaufhängung“ sehr stabil und man kann diese getrost auch mal „schubsen“ und nicht mit der
Hand bis zur Auflage führen. Die Bedienknöpfe machen auch einen durchdachten Eindruck. Die
Abdeckungen für den USB – Anschluss, Ladekabelanschluss und Videoausgangsanschluss ist
ebenfalls top verarbeitet. Alles in allem kann ich die Behauptung aufstellen, obwohl das Gehäuse des
Panasonic Camcorder komplett aus Kunststoff gefertigt wurde, das hier hochwertige Materialien zu
Einsatz gekommen sind.


° Speichermedien °

Um den Camcorder nutzen zu können so benötigt man eine Speicherkarte. Ich habe mich damals
direkt für eine 16 GB SD HC Highspeed Speicherkarte der Firma HAMMA entschieden. Das ist auch
sogleich die vom Gerät größte akzeptierte Speicherkarte. Aber auch kleine SD – Karten wie 256 -,
512 MB, 1-, 2-, 4- und 8 GB Karten werden akzeptiert. Speichermedien mit einer Kapazität von 8 MB bzw.
16 MB können nur für Fotografien verwendet werden. Speicherkarten mit einer Speichergröße von 32-,
64- und 128 MB können zur Aufnahme von Videodateien verwendet werden. Jedoch kann es bei diesen
Kapazitäten vorkommen dass die Aufnahme unterbrochen wird. Multi Media Cards (MMC) können nicht
verwandt werden. Der Hersteller empfiehlt lediglich Karten mit der Bezeichnung SD
oder SDHC zu verwenden.


° Zubehör °

Selbstverständlich bietet Panasonic auch noch diverses Zubehör an. Welches da wäre:

- Stativ VW – CT 45 E
- DVD Brenner VW – BN 1
- SD / SD HC Speicherkarten

Obwohl das Männchen hier eigentlich nur das Stativ als wirklich sinnvoll empfindet. Denn ein
DVD Brenner dürfte heutzutage Standard für PC, Laptop und Co. darstellen.


° Technische Daten °

Stromversorgung: 5,0 Volt Gleichstrom (Betrieb Netzteil) 3,6 Volt (Akkubetrieb)
Leistungsaufnahme: Aufnahme 2,9 W, Laden 4,5 W
Bildsensor: 1/6“ CCD – Bildsensor, 800 K effektive Pixel (Insgesamt) Lauf Bild 400 K (4:3) 350 K (16:9) und 410 K (4:3 Standbild)
Objektiv: Blendenautomatik F 1.8 bis F 2.4 Brennweite 2,3 mm bis 23,0 mm Makro (Vollbereichs – Autofokus)
Zoom: 10x optischer Zoom, 25 / 700x Digitaler Zoom
Display: 2,7“ breiter LCD – Monitor (ca. 123 K Pixel)
Mikrofon: Stereo mit Zoomfunktion
Lautsprecher: 1 kreisförmiger Lautsprecher
Weißabgleich: Selb steuerndes Weißabgleichsystem
Standard – Beleuchtung: 1.400 lx
Minimal erforderliche Beleuchtung: Ca. 6 lx (Schwachlichtmodus, 1/25 s) ca. 2 lx bei Verwendung der Farbnachtsicht – Funktion
Videoausgangspegel:1,0 Vs -s, 75 Ohm
Audioausgangspegel: 316 mV, 600 Ohm
USB: Karten – Lesegerätfunktion (ohne Kopierschutzfunktion) Hi - Speed USB (USB 2.0)
Abmessung: 41,0 mm x 59,0 mm x 102,0 mm (B x H x T)
Gewicht: Ca. 160 g (ohne Akku & SD – Karte) 182 g (mit SD – Karte & Akku)
Betriebstemperatur: 0° - 40° Celsius
Akkubetriebszeit: Ca. 1 Std. 10 min. (max. Daueraufnahmezeit) Ca. 40 min. (tatsächliche verfügbare Aufnahmezeit)
Bildgröße: 704 x 576
Datenkomprimierung: MPEG2 (kompatibel mit SD – Videonorm
Audiokomprimierung: MPEG1 – Layer2 – kompatibel (Stereo)


° Arbeiten mit anderen Geräten °

Was bringen uns die schönsten Fotos und Videos wenn man diese, gerade im Multimediazeitalter,
nicht selber sichern, bearbeiten, drucken oder eben auch online stellen kann? Nun gut, Fotolabore
würden sich die Hände reiben. Aber dem ist ja Gott sei Dank nicht so. Wie ihr eventuell den technischen
Daten entnehmen konntet, so arbeitet der Panasonic Camcorder S7 wie ein Kartenlesegerät. Durch
den Anschluss an einen PC mittels des USB – Kabel lassen sich alle Bilder und Videos sehr schnell
und bequem auf den Rechner übertragen. Ich habe das Betriebssystem Windows 7 auf meinem Laptop
und der Panasonic Camcorder wird unter diesem erkannt. Aber auch unter Vista hatte ich keine Probleme
mit der Datenübertragung. Nun besitzt mein Laptop auch ein SD – Kartenlesegerät. Jedoch traue ich mich
nicht die HAMMA SD HC Highspeed – Karte dort einzulegen. Denn ich habe es seinerzeit mal mit einer
Micro – SD – Karte aus meinem Handy probiert und Windows hat diese dann irgendwie Formatiert
und die darauf befindlichen Daten gingen verloren.

Wenn ich den Panasonic Camcorder an den Fernseher anschließe, so kann ich hier drüber meine
Bilder und Videos betrachten. Man kann diese einzeln anschauen, Bild für Bild indem man jedes einzelne
separat vor – bzw. zurück „spult“. Oder die Abfolge automatisch anzeigen lassen. Das heißt dass jedes
Bild für einige Sekunden auf dem Bildschirm zu sehen ist und dann das darauf folgende eingeblendet wird.
Nun ja wie es sich mit Videos verhält brauche ich vermutlich nicht großartig zu erläutern. Ist der Camcorderan
den TV angeschlossen, lässt man die Videoaufnahme auf dem Camcorder abspielen und es erscheint auf der
„Mattscheibe“.

Eine weitere Möglichkeit wäre aber die, dass man die zuvor auf den PC übertragenen Daten, auf
einen Datenträger wie CD – ROM oder DVD brennt und diese dann über einen DVD – Player abspielt.
Da der Hersteller einen separaten Drucker als Zubehör anbietet, gehe ich mal davon aus, dass man
die auf dem Camcorder befindlichen Bilder, direkt über diesen ausdrucken lassen kann. Da ich diesen
aber nicht besitze, so ist diese Aussage eher als spekulativ zu betrachten.


° Software °

Der Camcorder Panasonic SDR – S7 beinhaltet in seinem Lieferumfang eine Videobearbeitung – Software.
Diese Software nennt sich „Motion SD Studio“. Diese dient einmal dazu die Daten von dem Camcorder auf
den PC zu transferieren oder aber eben um Bilder und Videos zu bearbeiten. Videos können hiermit geschnitten
werden, Übergänge eingefügt werden und nachvertont werden. Mit getätigten Bildern lässt sich eine individuelle
Diashow erstellen. Mehr jedoch nicht. Denn diese Software ist ein eigentlich reines Videobearbeitungsprogramm.
Das heißt das man hierüber Bilder zum Beispiel nicht korrigieren kann. Aber keine Sorge meine Lieben ich habe
mir da mal ein kostenloses Bildbearbeitungsprogramm aus dem Internet heruntergeladen. Dieses nennt sich
„Photo Scape“ und ich kann euch sagen dass dieses mit allen gängigen Features ausgestattet ist wie:
Weißabgleich, rote Augenentfernen, Zuschneiden, Rahmen hinzufügen und vieles mehr. Diese Software kann
ich euch einfach nur empfehlen. Ich nutze diese sehr oft, da ich mit der Qualität meiner
Bilder nun nicht so ganz zufrieden bin. Dazu mehr unter dem Abschnitt Beurteilung.


° Beurteilung °

Komme ich abschließend mal zu meiner Beurteilung des Panasonic SDR – S7. Dieser ist in 4
unterschiedlichen Farben erhältlich (schwarz, rot, blau und silbern). Okay, mir persönlich gefällt
die Farbe Blau irgendwie am besten. Aber als mir der Fachverkäufer dieses Schmuckstück für
199,- € angeboten hatte (der reguläre Preis lag vor etwas über 2 Jahren bei 279,- €) da musste ich
einfach zugreifen und da war es mir auch egal, dass der Camcorder rot ist. Die Verarbeitung des
Gerätes ist einfach super. Obwohl der Camcorder recht klein und sehr handlich ist, muss man keine
Angst davor haben dass irgendetwas durch zu grobes Handling kaputt geht. Die Tonaufnahme und
Tonausgabe ist ebenfalls von guter Qualität. Die Handhabung des Panasonic Camcorder ist ebenfalls
vom feinsten, sind doch alle für die Aufnahme von Bildern bzw. Videos angebrachten Bedienknöpfe
sehr logisch und sinnvoll positioniert worden. Die Auflösung des Displays ist meiner Meinung nach
auch nicht schlecht. Dass man den Monitor in verschiedene Positionen richten kann gefällt mir auch
sehr. Als einziges kleines Manko betrachte ich aus heutiger Sicht die mir gegebene Bildqualität. Denn
mittlerweile ist mir aufgefallen das es Kameras bzw. Camcorder gibt die Aufnahmen mit einer höheren
Anzahl an Pixeln erstellen können. Das Produkt ist Anfang bis Mitte 2008 auf dem Markt erschienen
und ich habe meinen Camcorder Ende 08 erworben. Sicherlich hat sich die Technik in dieser Zeit
enorm weiterentwickelt. Dennoch würde ich sagen das der Panasonic Camcorder immer noch im
oberen Mittelfeld der angebotenen Camcorder anzusiedeln ist. Wenn ich mir die Preisentwicklung
aus heutiger Sicht betrachte, so wird – je nach Farbe – der Panasonic Camcorder SDR – S7 immer
noch mit einem Preis von 199,- € zum Verkauf angeboten. Andere Farben sind schon für ca. 150,- €
bis 160,- € zu bekommen. Damals aber auch heute würde ich mich auf jeden Fall wieder für dieses
Produkt entscheiden. Denn die Marke Panasonic steht in meinen Augen für hervorragende Qualität.
Ich würde nunmehr das Gerät als „gehobenes Einsteigermodell“ betiteln bzw. wäre dieses für
Hobbyfilmer mit einer gewissen Grunderfahrung ein echt empfehlenswertes Modell. Für Leute die
erst den Einstieg ins Filmen beginnen würde ich ein günstigeres Produkt empfehlen wenn es die
Geldbörse jedoch erlaubt, dann unbedingt den Camcorder von Panasonic.

Aus all den von mir genannten Gründen und eigentlich sogar noch viele mehr, die ich nicht anschneiden
konnte, da ich diesen Beitrag sonst „überreißen“ würde, verteile ich 4 sehr solide
Sterne und spreche eine klare Weiterempfehlung aus.

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen dass diese Rezession von mir als Hobbyfilmer bzw.
Hobbyfotograf verfasst wurde. Ein Profi der sich in diesem Branche selbstverständlich viel besser
auskennt würde eventuell den ein oder anderen Kritikpunkt oder aber bestimmte Besonderheiten
in den Fokus nehmen. Ich kann eben nur mit meinen Erfahrungswerten, die ich nun in über zwei
Jahren sammeln konnte an euch weiter geben.

Bleibt mir nur noch an dieser Stelle euch ein wunderfeines Wochenende zu wünschen. Nutzt das
vorhergesagte schöne Wetter aus. Ich bedanke mich für eure Ausdauer. Euer …


*h2o* - Männchen
Worte:3.393
   

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harry filmt
Bewertung für Panasonic SDR-S7EG von Sesamkorn

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Das ist ja Wahnsinn. Mein Engel brachte mich auf die Idee, da mal zu schauen, was schon von anderen Mitgliedern vorgeschlagen wurde und noch kein Bericht existiert. Und stellt Euch vor, sie hat für mich sogar einen gefunden, wo ich auch - natürlich nur au ... Bericht lesen

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03.07.2008
Klein - aber fein!
Bewertung für Panasonic SDR-S7EG von rossosalento

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Tja... nachdem mein Vorgänger ja bereits alles zum Technik und Bedienung aufgeschrieben hat, bleibt mir nur noch, auf ein paar Einzelheiten einzugehen. Zunächst aber auch von mir die Erklärung, wie ich zur Kamera gekommen bin, weil der Zusammenhang evtl. ... Bericht lesen

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03.01.2009


Panasonic SDR-S7EG

Haupteigenschaften

Secure Digital Card: SD Card/SDHC Card

Gewicht in g: 165

3D-tauglich: nein

Sensorgröße: 1/6''

HDMI-Anschluss: nein

USB-Anschluss: ja

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