SD-Kartenslot in der Akkuschale- Aufnahme für Fernbedienung (IR-Fernbedienung E/F) in der Akkuschale- längere Kameralaufzeit- bessere Handhabung der Kamera- Auslöser für
SD-Kartenslot in der Akkuschale- Aufnahme fr Fernbedienung (IR-Fernbedienung E/F) in der Akkuschale- lngere Kameralaufzeit- bessere Handhabung der Kamera- Auslser fr Hochformataufnahmen- Stativgewinde- Lieferumfang: Batteriegriff, Akkuschale mit SD-Kartenslot und Fernbedienungsaufnahme, Kontaktkappe- EAN: 4260137078624- Hinweis: Akkus nicht im Lieferumfang enthalten- Pentax: K20D
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Erfahrungsbericht von PeterPan2 über Pentax K10D 27.12.2007
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
ausgezeichnet
Ausstattung
ausgezeichnet
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
sehr lang
Bedienung
gut
Pro:
bisher nix zu meckern ; - ) . . . . .
Kontra:
Etwas langsamer Autofokus, Rauschen ab ISO 800 merklich, sonst noch nichts entscheidendes gefunden
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Gleich vorweg, dieser Beitrag wird sehr lang. Wie immer ist er auch weit mehr Erfahrungsbericht, als Testbericht. Da es mir wichtig erschien, auf viele Details einzugehen, ging es leider nicht kürzer. Falls also jemand nicht an digitalen Spiegelreflexkameras interessiert ist, darf er zum Fazit durchscrollen ;-).
Wie vielleicht einige meiner Stammleser wissen, war ich bislang bei Fototechnik treuer Canon-Kunde. Als ich nun vor 2 Jahren endlich auf Digitaltechnik umsteigen wollte, schaute ich mich natürlich erst mal bei Canon um. Die EOS400D war mir irgendwie zu klein, sie lag nicht so richtig in der Hand, während die EOS30D (die EOS40D gab es damals ja noch nicht), nicht mehr ganz auf dem Höchststand der Technik schien. Also habe ich mal bei anderen Marken geschnuppert, zumal ich ja noch nicht sooooo viel an Canon-Zubehör hatte. Dabei fiel mir die Pentax K10D ins Auge, Spitzentechnik, gute Verarbeitung und vom Design her, genau das auf was ich gewartet hatte. Warten war dann auch erst einmal angesagt, denn Anfang diesen Jahres war die Nachfrage nach dieser Kamera europaweit so groß, dass Pentax nicht mit der Produktion hinterherkam. In Pentax-Foren hatte die Kamera dann auch schnell den Namen "Wartekamera" weg ;-). An dieser Stelle möchte ich mal einen Dank an das (nicht kommerzielle, sondern von engagierten Hobbyfotografen geführte) Forum www.digitalfotonetz.de richten, welches mir bei der Klärung aller meiner Fragen im Vorfeld des Kaufes aber auch danach, sehr nett zur Seite stand. Insbesondere (aber nicht nur) Pentax-Fotografen finden dort alles, was man in einem guten Foto-Forum sucht. Im Sommer, pünktlich vor dem Urlaub war es dann soweit und ich sollte mein "Traummodell" erhalten.
Warum Exotin?
Da die meisten Profi- und Hobbyfotografen aufgrund der Bekanntheit der Marken, und nicht zuletzt dem umfangreichen Zubehör zu Canon oder Nikon greifen, hat Pentax (auch weil sie in den letzten Jahren den Trend zu höherwertigen DSLR's etwas verschlafen hat) nur einen weltweiten Marktanteil von knapp 5%. Olympus und Minolta (inzwischen von Sony geschluckt), verkaufen etwa ebenso viele Kameras. Insofern ist die Gemeinde der Pentax-Fotografen klein (aber fein *lach*). Da ist man dann in einer Fotografenmeute schon "der Exot" ;-). "Trotzdem" ist die Pentax K10D mit großen Ambitionen angetreten, sie wollte die Klasse der Semiprofi-Kameras aufrollen und das ist ihr eindrucksvoll gelungen. Denn trotz des "Nischendaseins" von Pentax hat die K10D in diesem Jahr, neben etlichen Testsiegen diverser Fotomagazine, drei der wichtigsten internationalen Auszeichnungen abgeräumt: EISA Award: Camera of the Year 2007-2008 (Europa) Camera Grand Prix 2007 (Japan) TIPA Award : Best D-SLR Expert 2007 (Europa)
Der Kauf
Nach etlichen Recherchen im Web und bei verschiedenen Fotohändlern, habe ich dann im Juli 2007 im Saturn am Berliner Alexanderplatz zugeschlagen. Sage noch mal jemand, dass man in Saturn und Co. Nicht anständig beraten und bedient wird, dort jedenfalls war alles Bestens. Ich konnte sogar noch ein wenig handeln, da ich gleich ein Objektiv (das Sigma 18-200), einen Polfilter und eine 2GB Speicherkarte dazugenommen habe. Alles in allem habe ich dann knapp 1200 Euro bezahlt, aufgrund des Preisverfalls bekam man ein Jahr später so ein Paket bereits für unter 800 Euro, aber damals war die Kamera (wie gesagt) noch sehr begehrt. Inzwischen gibt es sie neu gar nicht mehr, aber gebraucht kann man da durchaus ein Schnäppchen machen. Verpackt ist die Kamera übrigens sehr professionell in einem stabilen Pappkarton mit Postermaterial, damit keine Transportschäden auftreten können. Zum Lieferumfang gehört die Kamera selbst, ein Trageriemen mit aufgesticktem Pentax-Logo, ein (sehr leistungsfähiger) Akku, ein externes Ladegerät, eine Gehäusekappe, eine Blitzschuh- sowie eine Sucherabdeckung, diverse Kabel (für Fernsehgerät und PC), eine Software-CD sowie eine sehr ausführliche und gut geschriebene Bedienungsanleitung.
Inbetriebnahme der Kamera
Während der Akku sich geduldig mit Strömlingen füttern ließ, blieb mir etwas Zeit in der Bedienungsanleitung zu schmökern. Insgesamt dauert es etwa 3 Stunden bis das Akku voll ist, so lange habe ich es aber am ersten Abend nicht ausgehalten ;-). Wenn der Akku voll geladen ist, dann reicht er (je nachdem wie oft man den Blitz verwendet, bzw. sich Fotos übers Display anschaut oder nachbearbeitet) für 250 bis 500 Aufnahmen. Dies liegt sicherlich daran, dass der Akku mit 1620 mAh bei 7.4V größer als bei vielen Mitbewerbern ist. Als Speicherkarten werden für die Pentax K10D handelsübliche SD-Cards (Secure-Digital), aber auch die neuen, schnellen SDHC-Karten verwendet. Ich hatte mir ein 2GB Modul von SanDisk (Extreme III) geleistet, was im Vergleich zu anderen Karten teurer ist, aber auch einen exzellenten Ruf (aufgrund Schnelligkeit, Robustheit und Ausfallsicherheit) genießt. Sowohl der Kartenslot, als auch das Batteriefach liegen übrigens hinter spritzwassergeschützten Abdeckungen. Nach dem Einlegen von Speicherkarte und Akku, braucht nur noch das Objektiv über den Bajonettanschluss montiert werden. Dafür wird der Gehäusedeckel von der Kamera entfernt, da in diesem Moment das Gehäuse der Kamera offen ist, sollte man dies wenn möglich an einem staubfreien, trockenem Ort machen. Beim Anbringen des Objektivs erleichtert eine rote Markierung das richtige Ansetzen an die Kamera. Mit einem leichten Dreh in Uhrzeigerrichtung rastet das Objektiv dann ein. Dann kann die Kamera eingeschaltet werden. Beim ersten mal erscheint dann ein Menü, in dem man die Sprachführung, Zeitzone, sowie Datum und Uhrzeit einstellen kann. Nun noch die richtige Dioptrieneinstellung am Sucher vorgenommen und los geht es.
Fotografieren im "grünen" Modus
Der sogenannte "grüne" Modus (auch abfällig Hausfrauenmodus genannt) ist eine Art Vollautomatik, in der die Kamera alle Einstellungen (Blende, Belichtungszeit) vollautomatisch vornimmt. Damit erreicht man zwar vernünftige Bilder, die für Schnappschüsse jedweder Art auch völlig in Ordnung sind, aber man holt damit lange nicht alles aus der Kamera, was sie zu leisten vermag. Einzig der eingebaute Blitz schaltet sich nicht von allein dazu, dafür muss man einen extra Knopf links neben dem Blitz betätigen. Natürlich habe ich die allerersten Bilder in diesem Modus gemacht, bevor ich mich an die vielfältigen manuellen und halbautomatischen Einstellmöglichkeiten gemacht habe. Doch bevor ich dazu komme, diese alle im Einzelnen zu erläutern, hier erst einmal ein paar Fakten.
Technische Daten:
Typ: Digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) Objektivanschluss: Pentax KAF2-Bajonett Brennweitenverlängerung (Cropfaktor): Faktor 1,5x CCD: Interline-Interlace-CCD mit Primärfarbenfilter (23,5 x 15,7 mm) Bildauflösung: 10,75 Megapixel (total), 10,2 Megapixel (effektiv) Farbtiefe: 3 x 8 Bit (JPEG), 3 x 12 Bit (RAW), 3 x 22 Bit (intern) Lichtempfindlichkeit: ISO 100 - 1600 (automatisch und manuell möglich) Fokussiersystem: 11-Punkt Autofokussystem mit neun Kreuzsensoren Belichtung: 16-Zonen-TTL-, Spot- & Integralmessung (Bereich EV 0 bis EV 21) Belichtungskorrektur: ±3 EV bei 1/2 EV und +2 bei 1/3 EV Verschluss: Elektronisch gesteuerter, vertikaler Lamellenverschluss Verschlusszeiten Automatik: 1/4000s bis 30s (stufenlos) Verschlusszeiten Manuell: 1/4000s bis 30s (in 0,3 oder 0,5 EV Schritten) und Bulb. Blitz: TTL-Blitzgerät, Leuchtwinkel: 28mm (äquivalent 35mm), Leitzahl 15,6 (ISO 200) Belichtungskorrektur: -2EV bis +1EV (1/2 EV Schritten) Sucher: Pentaprisma, Sichtfeld 95%, Vergrößerung: 0,95x, wechselbare Mattscheibe Monitor: 63,5 mm (2,5") Weitwinkel TFT-Farb-LCD (mit Beleuchtung), 210.000 Pixel Dateiformate: PEF (Pentax-Format), DNG (Adobe Photoshop), JPEG (Exif 2.21) Speicher: SD Memory Card, SDHC Memory Card, Max. Kapazität: 4GB (Stand September 2006) Aufnahmearten: Einzelbild, Serienaufnahmen 3 B/s. Selbstauslöser: 2s (mit Spiegelvorauslösung) und 12s Vorlauf Belichtungsreihen: mit 3 oder 5 Bildern (Zeit, Sättigung, Schärfe, Kontrast, Weißabgleich) Weißabgleich: auto oder manuell (Sonne, Schatten, Wolken, Glühlampe, Neon, Blitz) Digitalfilter: 4 s/w Filter, 3 Sepia-, 18 Farb-, Verzerrungs-, Helligkeitsfilter, Weichzeichner Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Schwedisch, Niederländisch, Italienisch, Russisch, Koreanisch, Chinesisch, Portugiesisch, Japanisch Energiequelle: Lithium-Ionen-Akku Typ D-LI50, Netzadapter optional erhältlich. Batterielebensdauer: ca. 500 Bilder (ca. 480 Bilder bei 50% Blitzaufnahmen) Abmessungen: 141,5 x 101 x 70 mm (B x H x T) Gewicht: 710 g (nur Gehäuse), 790 g (mit SD-Karte und Akku) Verbindungen: USB 2.0 Hi-Speed, Netzteil, Fernauslöser
Die Pentax K10D macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist vorbildlich verarbeitet. Auch die Haptik ist sehr ordentlich. Das Gehäuse besteht in seinem Inneren aus einem fiberglasverstärkten Polycarbonatgehäuse mit Edelstahlchassis. Dadurch wird eine enorme Steifigkeit bei moderatem Gewicht erreicht. Was sofort ins Auge fällt ist, dass sie neben diversen Funktionsknöpfen und dem Programmwähldrehknopf über 2 Displays verfügt. Gegenüber gleichpreisigen Modellen anderer Hersteller nämlich zusätzlich ein Informationsdisplay und ein sehr gut ablesbares und großes Farbdisplay. Eine weiterer Vorteil dieser Kamera ist, dass sie rundum stritzwasser- und staubgeschützt ist und deswegen auch ohne Probleme im Regen oder bei anderen widrigen Outdoorbedingungen verwendet werden kann. Komplett dicht ist die Kamera allerdings nur, wenn man die DA*-Objektive von Pentax verwendet, bei anderen Modellen bleibt an der Schnittstelle Objektiv - Kamera ein "Restrisiko". Die Bedienelemente sind zumeist intuitiv bedienbar und "am rechten Fleck". Eine gut ausgearbeitete Griffmulde sorgt dafür, dass die Kamera sehr gut in der Hand liegt und zumeist auch einhändig bedienbar ist.
Spezielle Funktionen
Ein weiteres Highlight ist die Ausstattung. So verfügt die Pentax K10D über eine sogenannte "Shake Reduction", einen Bildstabilisator welcher das Bild direkt am beweglich gelagerten CCD-Sensor stabilisiert. Somit hat man diese Funktion bei jedem Objektiv zur Verfügung, nicht wie bei Canon oder Nikon, wo man für diese Funktion teure stabilisierte Objektive kaufen muss. Das Stabilisierungs-System von Pentax ist auch deswegen einzigartig, da es den Sensor magnetisch nicht nur auf und ab, sowie hin und her, sondern auch in der Bildebene bewegen und damit Kippbewegungen der Kamera korrigieren kann. Ein weiterer Vorteil der schwingenden Lagerung des Sensors, ist die "Dust Removal" Funktion mit der man Staubpartikel, welche auf den Sensor gelangt sind, einfach "abschütteln" kann. Ebenfalls Klasse ist die Funktion der ISO-Automatik, bei der man einen ISO-Wert fest einstellt und die Kamera berechnet dann Blende und Belichtungszeit. Dies ist vor allem dann bequem, wenn man für absolute Rauschfreiheit einen niedrigen ISO-Wert benötigt, oder umgekehrt eine hohe Empfindlichkeit einstellt, um bei schlechtem Licht, oder Partys eine möglichst kurze Belichtungszeit (ohne Blitz) haben möchte. Auch beim Autofokus gibt es Bemerkenswertes, von den 11 Messfeldern, sind immerhin 9 Kreuzsensoren, was in diesem Preissegment nicht selbstverständlich ist. Eine weitere Pentax Innovation ist der erste 22 Bit Analog- / Digital Wandler in einer DSLR. Dadurch werden die analogen Bildinformationen feiner abgestuft umgesetzt und die Farbdynamik verbessert. Das Bild wird somit aus 4,2 Mill. Farbwerten pro Kanal gebildet, statt wie bisher üblich aus 4.096 Farbwerten.
Dateiformate
Wie bei allen Digitalkameras üblich, werden standardmäßig JPG's gemacht. Diese sind je nach Motiv, Helligkeit und Kontrast zwischen 2 und 4 MB groß, bei der geringsten Komprimierung und in der höchsten Auflösung (10 MegaPixel). Somit passen auf eine 2GB SD-Karte zwischen 500 und 600 JPG-Fotos. Man kann auch auf 6 Megapixel heruntergehen, dann sind die Bilder etwa halb so groß. Ich fotografiere aber lieber in voller Auflösung und komprimiere dann je nach Bedarf am Computer. Über das JPG-Format hinaus bieten DSLR's natürlich auch Dateien im "Rohformat" RAW. Hier hat die Pentax K10D gleich zwei verschiedene zur Auswahl: PEF (ein Pentax eigenes Format), sowie DNG (Adobe Photoshop Compatible). Bilder in voller Auflösung sind beim PEF-Format um die 10 MB groß, und im DNG-Format sogar ca. 17 MB. Der Unterschied stammt daher, dass das PEF-Format verlustfrei komprimiert ist. Einen Qualitätsunterschied sehe ich aber bei beiden Formaten nicht, und da ich meine Fotos mit Paintshop Pro bearbeite, verwende ich DNG nicht mehr. Im RAW-Format passen demnach knapp 200 Bilder auf eine 2GB SD-Karte. Eine besondere Funktion bei der Pentax K10D ist, dass ich Standardmäßig mit JPG fotografieren kann, und bei einzelnen Aufnahmen mittels eines einzigen Knopfdruckes vom gleichen Motiv ein JPG- und ein RAW-Foto geschossen wird. Diese Einstellung kann ich natürlich auch als Standard festlegen.
Autofokus
Der Autofokus hat mehrere Einstellmöglichkeiten, sowohl den statischen (für Einzelbilder), als auch den kontinuierlichen Autofokus (beim fotografieren beweglicher Ziele) und natürlich die Möglichkeit selbst manuell scharf zu stellen. Die 11 Autofokus-Sensoren (davon wie gesagt 9 Kreuzsensoren) können ebenfalls verschieden variabel eingesetzt werden. Entweder man lässt die (relativ intelligente) Kameraautomatik entscheiden, welcher Bildbereich scharf gestellt wird, oder man legt selbst einen der 11 Sensoren fest. Von der Geschwindigkeit ist der Autofokus nicht ganz so fix, wie bei den führenden Profi- und Semiprofikameras, aber grad noch schnell genug um schnappschusstauglich in fast allen Lichtsituationen zu sein. Nur bei schwachen Kontrasten oder ab einer bestimmten Dunkelheit versagt die Automatik ihren Dienst, dann muss man manuell fokussieren. Insgesamt gesehen, ist aber das ganze Autofokusmodul eine der (kleineren) Schwachstellen der K10D.
Belichtungsprogramme
Wie schon beschrieben, gibt es jede Menge nützlicher Belichtungsprogramme. Wie es sich für eine semiprofessionelle Kamera "gehört", verzichtet Pentax bei der K10D auf sogenannte Motivprogramme und richtet sich damit eindeutig an eine anspruchsvolle Kundschaft, welche gewöhnt ist alle Entscheidungen selbst treffen zu wollen. So gibt es zwar eine Vollautomatik, sowie die allseits übliche Programmautomatik (Hyperprogramm), aber wirklich interessante Einstellungen sind die ISO-Automatik (unter Spezielle Funktionen bereits erwähnt), die Blendenautomatik (bei der man eine bestimmte Belichtungszeit vorwählt, und die Kamera die richtige Blende wählt), sowie Zeitautomatik (hier ist es umgekehrt, man wählt eine Blende und die Kamera entscheidet über die Belichtungszeit). In der Blenden- und Zeitautomatik wiederum stellt man beides ein, und die Kamera wählt die dafür erforderliche ISO-Empfindlichkeit. Der Vollständigkeit halber sei noch zu erwähnen, dass man natürlich auch alle Parameter komplett manuell einstellen kann, um bestimmte Effekte zu erreichen. Ebenso praktisch ist auch die Möglichkeit, dass bestimmte Range-Bereiche zum Beispiel für die ISO-Automatik einstellbar sind. So kann die Automatik bestimmte (möglicherweise unerwünschte) nicht auswählen. Ihr seht, der Kreativität sind fast keine Grenzen gesetzt.
Blitz
Der eingebaute Blitz ist natürlich nur für Schnappschüsse in normalen Räumen, oder im Freien zum aufhellen schattiger Objekte geeignet. Insbesondere bei ISO100, sind ihm klare Grenzen aufgezeigt, erst bei mindestens ISO200 oder besser ISO400, erzielt man vernünftige Ergebnisse. Ebenfalls kann es durch größere Objektive oder Gegenlichtblenden am unteren Bildrand zu Abschattungen kommen. Dies ist aber bei eingebauten Blitzgeräten aller Hersteller normal, wer vernünftige Bilder (auch in größeren Räumen) machen möchte braucht ein externes Blitzgerät, welches man sowohl von Pentax als auch von Fremdherstellern angeboten bekommt. Seit der Einführung der Firmware V1.10 gibt es auch eine Wireless-Steuerung. So kann der interne Blitz weitere Blitzgeräte drahtlos ansteuern, natürlich nur wenn diese so eine Funktion unterstützen.
Menüführung
Beim ersten Kontakt mit der Menüführung ist man regelrecht erschlagen, von der Unzahl an Einstellmöglichkeiten. Es würde zu weit führen, dieses in einem Ciao-Bericht alles erwähnen (geschweige denn erklären) zu wollen. Schließlich ist das Handbuch über 230 Seiten stark, und davon belegen allein die Kapitel für die einzelnen Menüs über 70 Seiten. Man kann aber resümieren, dass die Menüs (nachdem man sich eine grundlegende Übersicht verschafft hat), intuitiv bedienbar und auch für Laien verständlich sind.
Bildqualität
Das entscheidende Kriterium beim Kauf einer Kamera (und erst recht bei einer SLR / DSLR) ist jedoch mit Sicherheit die Bildqualität. Hier kann man aber eins sagen, bei den modernen Mittelklasse-DSLR's mit 10MegaPixel, gibt es keine schlechten Kameras mehr. Jede Kamera hat ihre Vor- und Nachteile, und so muss jeder Käufer für sich entscheiden, welche Funktionen und Eigenschaften für ihn persönlich wichtig sind. In der Fachpresse wird immer gern die Netto-Dateigröße für die "Berechnung" der Bildqualität herangezogen. Dies ist aber ein Trugschluss, weil eine "schlechte" Komprimierung macht noch lange keine guten Bilder. Genau in dieser "Testdisziplin" aber, unterliegt die Pentax K10D, einigen semiprofessionellen Mitbewerbern. Wenn man allerdings die Rohdaten miteinander vergleicht, stellt man fest, dass in der K10D weniger automatisch nachbearbeitet wird, als bei den Mitbewerbern. Somit bleiben dem Fotografen bei der anschließenden Bildbearbeitung am PC mehr Möglichkeiten, als bei anderen Herstellern. Die Farben werden ziemlich neutral abgebildet, es wird wenig nachgeschärft, und somit erhält man relativ originale Abbildungen dessen, was man fotografiert. Die Auflösung und Detailtreue reicht in jedem Fall für Ausbelichtungen bis zum Format A3. Wer es noch größer braucht, sollte sich dann vielleicht doch eher im Profisegment oder bei den Mittelformatkameras umschauen ;-). Darüber hinaus möchte ich noch ein paar Fotografenweisheiten loswerden. Nur die eine Hälfte des Fotos entsteht mit der Kamera, die andere Hälfte entsteht im Kopf des Fotografen. Weiterhin sollte man sich, um das letzte "Quentchen" Qualität aus der Kamera holen zu können, vernünftige Objektive zulegen, und diese kosten meist mehr als die Kamera ;-). Um es nun noch mal in einem Satz zusammenzufassen: Alles in allem liefert die Pentax K10D eine Top-Bildqualität.
Die Lichtempfindlichkeit
Es sind ISO-Werte von 100 - 1600 einstellbar. Damit findet man für fast jede Lichtsituation die passende Einstellung. Die Automatik habe ich auf 100 - 400 einggestellt, was bedeutet dass die Kamera in diesem Berich allein hin- und herstellt, je nach Lichtsituation. Bis 400 ASA ist auch kaum Farbrauschen wahrnehmbar. Bei 800 ASA muss man schon ziemlich ausbelichten, bevor das rauschen stört, nur mit 1600 ASA würde ich nur dann fotografieren, wenn es gar nicht anders geht, weil damit dann kaum mehr als ein anständiges 13x18 mehr möglich ist. Bei 100 - 200 ASA hat die Kamera aber auch neben der excellenten Feinkörnigkeit, auch ihre höchste Eingangsdynamik.
Geschwindigkeit
Die Serienbildgeschwindigkeit der Pentax K10D ist für die allermeisten Einsatzzwecke wirklich ausreichend. Die Kamera macht im Serienbildmodus 3 Bilder pro Sekunde, und das solange bis die Speicherkarte voll ist (wenn in JPG-Modus fotografiert wird). Im RAW-Modus schafft sie immerhin noch 9 Bilder hintereinander in dieser Geschwindigkeit, danach geht es auch weiter, aber nur noch mit 1,5 Bildern pro Sekunde. Der Autofokus könnte für meine Bedürfnisse, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen ruhig noch etwas schneller sein, aber auch er ist für über 95% aller denkbaren Fälle schnell genug. Ein weiterer Punkt zu höherer Geschwindigkeit sollte die Einführung der SDM-Objektive (ultraschall-gesteuert) sein. Dies ist seit der Firmware V1.30 (zugleich die derzeit aktuelle Firmware Version) möglich. Ich habe seit einiger Zeit ein solches Objektiv in Benutzung, aber es bringt kaum Geschwindigkeitsvorteile, ist aber viel leiser und fokussiert präziser.
Der Wiedergabemodus
Die Anzeige der gemachten Fotos auf dem Display, ist frei konfigurierbar. Das zoomen ist genauso möglich, wie eine Diashow-Wiedergabe, oder diverse Farbfilter-Einstellungen. Mehrere Farbfilter stehen zur Auswahl: s/w, Sepia, Farbe, Soft, Slim sowie Helligkeit. Auch diese Filter sind individuell konfigurierbar. Weiterhin hat die K10D die Möglichkeit, RAW-Dateien intern ins JPEG-Format umzuwandeln. Dabei stehen folgende Optionen bereit: Auflösung, Qualität, Weißabgleich, ISO, Farbdynamik, Schärfe, Kontrast und Farbsättigung.
Zubehör
Prinzipiell ist die Zubehörpalette bei Pentax nicht ganz so breit, wie bei Canon oder Nikon. Aber alles was man zwingend braucht, gibt es schon ;-). So gibt es von Pentax selbst lichtstarke und sehr hochwertige Festbrennweiten von 14mm bis 300mm, auf dem Gebrauchtmarkt auch bis 400mm. Insbesondere die legendären "Limited-Objektive" genügen auch höchsten Ansprüchen. Zoomobjektive von ähnlich hoher Qualität gibt es von 12mm bis 250mm. Bei Herstellern wie Sigma und Tamron gibt es Objektive von 8mm bis 500mm, da bleibt also kaum ein Wunsch offen. Weiterhin gibt es eine Kabel- und eine Infrarot-Fernbedienung. Ebenfalls als Sonderzubehör erhältlich, sind eine Gittermattscheibe, sowie eine Mattscheibe mit Spotkreis und Koordinaten, aber auch eine Sucherlupe mit einem Vergrößerungsfaktor von 1,2x. An Blitzgeräten gibt es von Pentax Modelle mit Leitzahlen von 20 - 54, sowie einen Ringblitz. Von Fremdherstellern wie Metz und Sigma, gibt es Pentax-kompatible Geräte mit Leitzahlen von 36 - 58. Seit der Firmware V1.20 wird der Pentax Remote Assitant unterstützt, eine Art Fernsteuerung der Kamera vom PC aus.
Software
Die mitgelieferte Software-CD beinhaltet den Pentax PhotoBrowser und Pentax PhotoLaboratory. Für die Bearbeitung von RAW-Bildern bietet Pentax die Silkypix-Engine in einer angepassten Version an. Diese hat eine große Zahl an Einstellmöglichkeiten, bis hin zu Verzerrungskorrektur, Korrektur von Vignettierungen, aber auch eine Möglichkeit Farbfehler von Linsen zu beseitigen. Die Qualität der RAW-Bearbeitungs-Software ist erstaunlich gut. Insbesondere bei der Rauschunterdrückung kann mit der Software noch einiges aus Fotos herausgeholt werden, wenn sie mit hohen ISO-Zahlen geschossen wurden. Der PhotoBrowser bietet unter anderem das Durchsehen von Verzeichnissen und das Extrahieren der JPG-Dateien aus dem RAW-Format. An die Hardware stellt die Pentax-Software zeitgemäße Anforderungen. Unter 2GHz CPU und 512MB RAM braucht man nicht anzufangen, da sich die Maschine sonst festrennt. Dies sollten jedoch die meisten heutigen PCs bieten.
Fazit
Gib einem schlechten Fotografen eine Spitzenkamera und er wird mittelmäßige Fotos machen. Aber wenn du einem guten Fotografen eine mittelmäßige Kamera gibst, wird er dich mit Spitzenfotos überraschen. Dies zeigt sehr gut, dass die Kamera immer nur ein Hilfsmittel, und kein Garant für tolle Fotos ist. Weiterhin bitte ich zu beachten, dass die Auswahl der richtigen Objektive beinahe wichtiger ist, wie die Wahl der richtigen Kamera. Die Kamera kann nur das Licht auf den Chip bannen, was das Objektiv "durchlässt" ;-).
Mit der Pentax K10D hat man aber in jedem Fall schon mal die richtige Kamerawahl getroffen, denn sie ist eine Spitzenkamera für Hobbyfotografen, bis hin zu semiprofessionellen Ansprüchen. Inzwischen gibt es sie nur noich gebraucht, und auch das Nachfolgemodell K20D ist schon wieder seit längerer Zeit auf dem Markt. Angekündigt hat Pentax grad diesen Monat ein noch hochwertigeres Modell, die K7D. Trotzdem hat man mit der K10D immer noch eine Hochwertige semiprofessionelle DSLR, welche bei mir nun schon seit 2 Jahren sehr gute Dienste leistet.
Das größte Highlight ist das Shake Reduction System. Dies bringt in der Praxis einen Vorteil von bis zu 4 Blendenstufen (vor allem im Telebereich), und zwar egal mit welchem Objektiv. Aber auch sonst erfüllt diese Kamera alle meine Ansprüche voll und ganz. Die Bildqualität, die Auflösung, der Dynamikumfang und die Geschwindigkeit sind allesamt immer noch auf der Höhe der Zeit. Dazu kommt, dass die Kamera sehr gut in der Hand liegt und sich toll bedienen lässt. Ich hatte vorher bereits etwa 10 andere Kameras, und war von der analogen Fotografie mit der Canon EOS50 bereits recht anspruchsvoll, aber die Pentax schlägt bisher alle von mir getesteten Kameras. Ich kann die Pentax K10D daher allen Umsteigern von einer analogen SLR in die digitale SLR-Welt wärmstens empfehlen. Wenn jemand schon eine gute DSLR inklusive Zubehör eines anderen Herstellers hat, dann lohnt ein Umstieg sicherlich eher weniger. Aber in jedem Fall findet der geneigte Fotofreund in der Pentax K10D eine etwas "exotische" Begleiterin ;-), die ihm in fast allen Lebenslagen fotografisch sehr viel Freude bereitet.
Nach ersten Gerüchten und der offiziellen Präsentation der K10D auf der Photokina 2006 ist sie nun im Handel. Die Mengen sind klein, man muss also rechtzeitig vorbestellt haben oder viel Glück. In meinem Testbericht kann ich nur auf einige Punkte eingehen ...
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Pro: Klasse Werkzeug für klassische Aufgaben Kontra: Blitzautomatik, Akkuanzeige
...Vor 4 Jahren hab ich die Shoppingtour begonnen. Es musste eine digitale SLR ins Haus. Ich hab schon 30 Jahre ambitioniert fotografiert, meist mit Pentax und Olympus. Ich hatte diverse Objektive von Pentax und nur gute Erfahrungen mit den analogen SLR´s. D ...
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Pro: Anti-Wackel Sensor, Staubdicht, zwei Einstellräder (Belichtung / Blende) Kontra: Spezialakku, Bei Einführung - schlechte Lieferbarkeit, keine Compact Flash Karten
Die Pentax K10D ist jetzt meine zweite digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Pentax. Vorher hatte ich die Pentax *istD.
Die Daten der Kamera:
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Auflösung 3.872 x 2.592 Bildpunkte (10 MegaPixel)
3.008 x 2.000 Bildp ...
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Pro: Qualität Verarbeitung und Bilder, Anfänger und versierte Fotografen haben ihre Freude an dieser Kamera Kontra: Akkuanzeige
Die Pentax K10D ist eine digitale Kamera die es in sich hat! Sie verfügt über einen Schutz vor Verwacklungen ( Shakereduction) die unabhäng arbeiten kann. Das heißt sie ist nicht vom jeweiligen Objektiv abhängig, was Objektive aus dem Zubehör günstiger ...
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Pro: gutes Preis-Leistungsverhältnis. Sehr handlich. Gute Aufnahmequalität Kontra: keine negativen Aspekte
...Vor einigen Monaten habe ich mir die Pentax K10D zugelegt und kann nun nach etlichen hunderten Fotos sagen, dass sich die Investition in jeder Hinsicht gelohnt hat. Als ich das Handbuch gesehen habe, bekam ich zunächst einen Schreck, aber die Möglichkeit ...
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Pro: minimal schneller, zukunftssicher Kontra: funktioniert nur in wenigen Geräten
.../s) und Class 6 (mind. 6 MB/s). Das klingt zunächst erheblich langsamer als die 20MB/s, die bei den bisherigen Karten als Spitzenwerte angegeben wurden.
Nur Geräte, die ausdrücklich diese SDHC-Karten verarbeiten können, sind dafür geeignet. Man sollte also vor dem Kauf sowohl die Homepage des Kartenherstellers aufsuchen als auch die Homepage des Kamerahersteller. Evtl. gibt es auch ein Update für die eigenen Kamera, damit sie SDHC-Karten verarbeiten.
Test
=
Die Karte unterscheidet sich äußerlich nicht von den bisherigen SD-Karten und passt mechanisch einwandfrei in meine Kamera und div. Kartenleser. In der mitgelieferten Hülle ist sie gegen Schmutz und mech. Druck ordentlich geschützt.
Ich habe sie in der Pentax K10D verwendet. Die K10D soll dauerhaft 3 Bilder/s im JPEG-Format speichern können.
Also habe ich im Serienmodus 50...
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Pro: große Kapazität, zuverlässig Kontra: Erwärmung
...des Kamerahersteller. Evtl. gibt es auch ein Update für die eigenen Kamera, damit sie SDHC-Karten verarbeiten. Auch ein Cardreader muss für diesen Kartentyp geeignet sein.
Es wird nicht mehr die max. mögliche Lese/Schreibgeschwindigkeit angegeben (z.B. 150x), sondern eine Mindestgeschwindigkeit, die die Karte auf jeden Fall erreichen soll. Unterteilt wird dabei in mehreren Klassen: derzeit gibt es Class 2 (mind. 2 MB/s), Class 4 (mind. 4 MB/s) und Class 6 (mind. 6 MB/s). Das klingt zunächst erheblich langsamer als die 20MB/s, die bei den bisherigen Karten als Spitzenwerte angegeben wurden.
Was geht drauf?
Meine Pentax K10D speichert folgende Bildermengen auf der 8GB-Karte:
- 1639 Bilder als JPG
- 484 Bilder als RAW
- 374 Bilder als RAW+ (JPEG und RAW gleichzeitig)
Das RAW+ Format nutze ich gern in kritischen Situationen: wenn...
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Pro: * ideal für alle fotografischen Gelegenheiten Kontra: * aber sicher doch gibt es bessere Objektive...
...Tamron AF 18-200mm F3.5-6.3 XR DI-II LD
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Für meine Pentax K10D war ich auf der Suche nach einem Immerdrauf-Objektiv, geeignet für Weitwinkel wie Megazoom (Makro mit 45cm), welches auch preislich in einem guten Verhältnis steht.
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Da ich bereits vor ca. 15 Jahren mit der Fotografie per analogen Spiegelreflex mit einer Pentax Z20 anfing und schon damals ein Tamron Objektiv 28-200 nutzte, ich absolut zufrieden war, lag es nicht fern, dass ich mich auch diesmal für ein Objektiv der Marke Tamron entschied. Natürlich habe ich mich über zig Tage (oder gar Wochen) durch sämtliche Foren gelesen, alle möglichen Testberichte studiert und Vergleiche gestartet. Es gab in jeder Hinsicht ein Pro und Kontra, wobei ich mich aus alter Erfahrung doch auf der sicheren Seite fühlte. Und: immerhin hat man ja noch die Option, dass man Ware innerhalb 14...
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