Über sich:Ich habe mal ein neus Bild hochgeladen. Das andere war schon 4 Jahre alt.Glücklich verheiratet mit d...
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Ich ging damals in Philadelphia weil ich ein Fan von Tom Hanks war und auch noch bin. Damals vertrat ich irgendwie noch die Meinung das die Menschen selbst Schuld haben wenn sie Aids bekommen. Ich sah mir also den Film im Kino an und war zum ersten total begeistert von Tom Hanks. Tom Hanks spielt einen Staranwalt und wird entlassen als bekannt wird das er Aids hat,passt ja nicht in die Gesellschaft. Er klagt mit seinem Anwalt ,Denzel Washington,gegen seine ehemalige Firma. Ich muss sagen bei dieser Meinung durchlebe ich den Film gerade wieder,fand ihn so intensiv berührend. Also er klagt gegen seine Firma,wobei herauskommt das er seinem langjährigen Freund fremdgegangen ist und sich dabei Aids geholt hat.Sein Freund hält trotzdem zu ihm und bleibt ihm auch während der schweren Stunden der Krankheit treu. Na das Ende ist kein Happy End,aber wohl nicht zu ändern,bei Aids,wenigstens heutzutage noch. Was mich wirklich berührt hat war eigentlich das ein Superanwalt wegen einer Krankheit entlassen wird,obwohl er die gleiche Leistung brachte als zuvor.Auch das sein Freund so zu ihm hielt war schön. Nach dem Film hat jeder denke ich eine bessere Einstellung zu Schwulen und auch nicht mehr diese Vorurteile gegen Aids,die denke ich viele haben und ich bis dahin auch hatte.Ich finde den Film daher sogar lehrreich und sehr sensibel.