Heißes Gerät!
14.07.2011
Pro:
Zubereitung mit sehr wenig Fett, leise, kaum unangenehme Gerüche, superleckere Speisen, . . .
Kontra:
hoher Anschaffungspreis, eher kleiner Korb
Empfehlenswert:
Ja
 Linnie1978
Über sich:
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Guten Gewissens Pommes, Kroketten und Kartoffelecken schlemmen dürfen - das klingt eigentlich zu gut, um wahr zu sein. Und dennoch ist es möglich mit dem Philips Airfryer, der dank Heißluft frittiert - ohne dass man zusätzliches Öl hinzugeben muss! Das wollte ich schon lange mal probieren, nur war mir der Airfryer immer zu teuer. Derzeit kostet er bei amazon.de beispielsweise etwas mehr als 160 Euro. Umso mehr habe ich mich über die Nachricht gefreut, dass ich den Airfryer testen darf - vielen Dank an Ciao und Philips für diese tolle Gelegenheit! Die heißen Fakten
Als der liebe Postbote mir das Paket gebracht hat, war ich doch erstmal erstaunt über die riesigen Ausmaße - auch der Airfryer an sich nimmt mit seinen 28,7 cm x 31,5 cm x 38,4 cm einigen Platz in der Küche weg (vergleichbar etwa mit einem Kaffeevollautomaten). Die 7 kg, die das Gerät wiegt, fand ich dagegen gar nicht so schlimm, zumal man das Gerät ja nur einmal aufstellt und dann praktisch nicht mehr bewegen muss. Allerdings ist es schon ein kleiner Kraftakt, den Airfryer mitsamt der schützenden Papphülle aus dem Karton zu hieven, da die Schutzpappe genau in den Karton passt und daher sehr fest sitzt. Dank einer Kabellänge von einem Meter muss der Airfryer nicht direkt vor einer Steckdose stehen - sehr praktisch! Der gelieferte Airfryer ist in schickem schwarz gehalten. Da sieht man zwar alle Fingerabdrücke dran, aber in der Küche wird er dadurch optisch zu einem echten Schmuckstück. Er steht auf Anti-Rutsch-Füßen und ist kinderleicht zu bedienen - nur zwei Rädchen muss man drehen, schon bereitet der Airfryer einem das Essen zu! Hat man ihn aus seiner großen Pappverpackung befreit, muss man zunächst sämtliche Aufkleber entfernen sowie Korb, Pfanne und Trennscheibe säubern. Das ist sogar in der Spülmaschine möglich, doch da Korb und Pfanne vergleichsweise groß sind, habe ich die Teile schnell mit der Hand gespült. Nun muss man den Airfryer auf einer feuerfesten Oberfläche platzieren, abwischen und kann ihn sogleich in Betrieb nehmen.
Mitgeliefert wird eine mehrsprachige Bedienungsanleitung, die auf nur 9 Seiten (!) die Bedienung des Airfryers erklärt! Darin sieht man schon, wie leicht das Gerät zu bedienen ist, denn bereits nach kurzer Lektüre kann man schon loslegen, weil man praktisch nichts falsch machen kann und einzig vorsichtig sein muss mit den heißen Teilen, an denen man sich leicht verbrennen kann. In der Bedienungsanleitung findet sich eine kleine Tabelle, in der man ablesen kann, bei welcher Temperatur und wie lange verschiedene Speisen im Airfryer braten müssen, bis sie fertig sind. Diese Tabelle ist zwar nicht sonderlich lang, gibt aber für die Praxis einen guten Anhaltspunkt. Und selbst wenn die gewünschten Lebensmittel nicht in der Tabelle stehen, kann man zwischendurch schnell prüfen, ob das Essen schon gar ist, indem man den Korb aus dem Airfryer zieht und einen Blick hinein wirft oder gegebenenfalls eine Kleinigkeit herausnimmt und probiert. Darüber hinaus wird ein kleines (dreisprachiges) Kochbuch mitgeliefert, das 30 wunderbare Rezepte für den Airfryer bereit hält. In dem Rezeptbuch ist ausführlich erläutert, wie man z. B. Pommes, Kartoffelecken, Rösti oder auch Kroketten selbst herstellt und im Airfryer zubereitet. Aber auch "aufwändigere" Rezepte wie Backkartoffeln, Fetadreiecke, Ricottabällchen mit Basilikum oder Mini-Empanadas mit Chorizo finden sich in diesem kleinen Büchlein. Da sich der Airfryer auch zum Backen eignet, darf natürlich auch nicht das Rezept für Brownies fehlen. Zu jedem Rezept findet sich nicht nur eine genaue Angabe über die Dauer der Vor- und Zubereitung, sondern auch eine Nährwerttabelle und ein appetitanregendes Foto, das dazu animiert, genau dieses Rezept nachzukochen.
Hier die allgemeinen Daten zum Airfryer: - Anti-Rutsch-Füße: Ja - Betriebsanzeige: Ja - Cool-Touch-Handgriffe: Ja - 30-Minuten-Timer: Ja - Verstellbares Thermostat: Ja - Automatische Abschaltung: Ja - Kabelaufwicklung: Ja - Handgriffe: Ja - Integrierter Ein-/Ausschalter: Ja - Signalgeber: Ja - Temperaturanzeige: Ja - Trennvorrichtung: Ja
und die technischen Daten: Kapazität: 800 g Kapazität: 2,2 l Kabellänge: 1 m Frequenz: 50/60 Hz Leistung: 1425 W Spannung: 230 V
Durch
Bilder von Philips Airfryer HD 9220
die patentierte Rapid Heißluft-Technologie des Airfryers können Sie leckere Pommes Frites mit bis zu 80 % weniger Fett als bei herkömmlichen Fritteusen zubereiten. Dank der einzigartigen Kombination aus schnell zirkulierender heißer Luft und einem Grillelement können Sie im Handumdrehen köstliche frittierte Speisen, Snacks, Hähnchen, Fleisch und vieles mehr zubereiten. Da Sie nur mit Luft braten, entstehen weniger Gerüche und Dämpfe als bei herkömmlichen Fritteusen. Zudem ist das Gerät besonders sicher, einfach zu reinigen und eignet sich für den täglichen Gebrauch. (Quelle: philips.de) Mehr Infos unter: http://www.philips.de/c/kochen/viva-collection-800-g-mit-timer-und-temperaturregelung-hd9220_20/prd/
Guten Gewissens frittiert Da ich den Airfryer leider nicht zum Wochenende geliefert bekommen habe und unter der Woche nicht die Zeit habe, groß zu kochen, musste der erste Testversuch schnell gehen, immerhin wollte ich den Airfryer gleich am ersten Abend in Betrieb nehmen. Also habe ich fix beim Discounter Pommes und Chicken Wings erstanden, die praktische Trennvorrichtung in Betrieb genommen, bis zur Markierung Pommes und Chicken Wings eingefüllt, den Temperaturregler auf 200 Grad gestellt und die Zeitschaltuhr auf 18 Minuten. Denn laut Bedienungsanleitung soll man rund drei Minuten länger vorsehen, wenn der Airfryer nicht vorgeheizt ist. Pommes sind etwa nach der halben Zeit zu schütteln, also habe ich nach knapp zehn Minuten den Korb aus dem Airfryer gezogen (dazu muss man ihn auch nicht ausschalten) und versucht, die Pommes zu schütteln, doch da der Korb mitsamt Chicken Wings und Pommes recht schwer war und die Pommes ja auch bis zur Markierung reichten (also bis fast an den Rand), bewegten sie sich nicht wirklich. Daher musste ich den Korb unverrichteter Dinge wieder in den Airfryer schieben. Nach 18 Minuten ertönte ein kleiner Ton, der mich darauf hingewiesen hat, dass das Essen fertig ist. Der Airfryer schaltet sich praktischerweise von selbst aus, sodass auch nichts passiert, sollte man den Warnton verpassen und sein Essen vergessen. Und das kann durchaus mal passieren, denn der Airfryer ist im Betrieb sehr leise.
Als ich den Korb aus dem Airfryer gezogen habe, verbreitete sich ein wunderbarer Duft in der Küche, der aber längst nicht diese Penetranz wie eine normale Fritteuse hat! Auch ungeschüttelt waren die Pommes genau richtig, ein wenig braun, aber dadurch schön kross. Auch die Chicken Wings waren super knusprig geraten und kein bisschen trocken, wie es manchmal im Backofen der Fall ist. Nimmt man den Korb aus der Pfanne, sieht man, wie sich in der Pfanne das Fett angesammelt hat, das aus den Chicken Wings getropft ist. All dieses Fett muss man nun nicht mehr konsumieren. Kleiner Tipp für die Reinigung:
Um die Reinigung zu erleichtern, bietet es sich an, direkt nach dem Füllen der Teller den Korb wieder in die Pfanne zu setzen und Wasser hinein zu füllen, bis auch der Korb im Wasser schwimmt, und dann ein paar Spritzer Spüli dazuzugeben. Dann kühlen sich beide Teile ab, sodass man sie direkt nach dem Essen spülen kann, außerdem klebt das heraus getropfte Fett nicht in der Pfanne an und ist ganz leicht abzuwischen! Kross und knackig
Da ich vom Wochenende noch Geschnetzeltes übrig hatte, habe ich beim zweiten Test Rösti zubereitet. Diese habe ich im Korb verteilt, den Airfryer auf 180 Grad eingestellt und den Timer in Betrieb genommen. Nach der vorgesehenen Zeit waren die Rösti warm, kross und knackig - einfach perfekt! So leckere Rösti hab ich noch nicht gehabt, einfach genial. Beim dritten Test habe ich kleine Frühlingsrollen in den Korb gepackt und den Airfryer genau nach Anweisung eingestellt. Dieses Mal habe ich das Gerät sogar vorgeheizt - was netterweise nur wenige Minuten dauert. Als der Signalton erklang und sich der Airfryer abgeschaltet hat, sahen die Frühlingsrollen von außen perfekt aus, die Ränder waren leicht gebräunt und als ich mit der Gabel hinein gestochen habe, war die Hülle schön kross und knackig. Also habe ich die beiden Frühlingsrollen auf meinen Teller getan und den Korb samt Pfanne mit Wasser gefüllt. Doch leider musste ich dann beim ersten Bissen feststellen, dass die Frühlingsrollen zwar von außen perfekt gelungen waren, das Gemüse im Inneren allerdings noch kalt bzw. nur lauwarm war :-( Da eine Frühlingsrolle aufgeschnitten war und ich Korb und Airfryer bereits mit Wasser und Spüli gefüllt waren, musste leider der Teller mit den Frühlingsrollen in die Mikrowelle, wodurch die Frühlingsrollen natürlich total aufgeweicht sind. Schade, aber beim nächsten Mal lasse ich die Frühlingsrollen definitiv ein paar Minuten länger im Airfryer als angegeben!
Fish 'n' Chips Das erste "richtige" Rezept, das ich aus dem kleinen Büchlein ausprobiert habe, waren die Fish and Chips mit selbstgemachten Kartoffelecken. Nicht nur sah das Bild total lecker aus, sondern ich wollte einfach mal ausprobieren, wie eine Panade aus zerkrümelten Tortillachips schmeckt. Für die selbstgemachten Kartoffeln sind diese gründlich abzuputzen, in Ecken zu schneiden und 30 Minuten einzuweichen. Danach muss man die Kartoffeln gut trocken reiben und in einem Esslöffel Öl wenden. Das ist leider nicht ganz so einfach wie es sich anhört, denn in einer größeren Schüssel voller Kartoffelecken findet man diesen Esslöffel Fett kaum wieder, sodass man die Schüssel gut schütteln und die Kartoffeln umrühren muss, damit auch überall ein paar Tropfen Öl hingelangen. Wie in dem Rezept für selbstgemachte Kartoffelecken beschrieben, habe ich zu dem Öl noch Pfeffer, Salz und Chiliflocken hinzugegeben, damit die Kartoffeln auch nach etwas schmecken.
Die Fischfilets muss man in kleine Stücke schneiden, dann mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer einreiben und fünf Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann man ein Ei in einen tiefen Teller schlagen, gut mit einer Gabel durchquirlen und die Tortillachips zerkrümeln. Laut Rezept soll das in einer Küchenmaschine geschehen, meine bestand aus einer Plastiktüte und dem Nudelholz, was natürlich auch wunderbar funktioniert. Die Krümel kommen in einen weiteren tiefen Teller. Anschließend muss man jedes Fischstück gut in dem Ei wenden und dann die gleiche Prozedur in den Krümeln wiederholen, damit diese am Fisch kleben bleiben. Das funktioniert auch ganz gut, wobei die 30 g Tortillachips allerdings reichlich wenig sind für den Fisch, da sollte man großzügiger abmessen (und etwa die doppelte Menge nehmen!), damit man auch genügend Panade am Fisch hat. Im Airfryer kann man ja guten Gewissens panieren, da der Fisch nicht in Öl gebadet, sondern "heißluftgeföhnt" wird. Nun muss man nur noch den Airfryer auf 180 Grad vorwärmen und nach drei Minuten in eine Hälfte des Korbes die Kartoffeln füllen und in die andere Hälfte den Fisch. Dann noch 12 Minuten ab in den Airfryer und aufs Essen freuen. Ich habe beides ein paar Minuten länger im Airfryer gelassen, da mir die Panade nach 12 Minuten noch recht hell aussah, aber nach 15 Minuten war das Essen schon optisch vielversprechend. Nicht nur war die Panade schön kross, sondern auch die Kartoffeln glänzten lecker und angebräunt vor sich hin, obwohl sie ja wirklich kaum Öl gesehen hatten.
Der Geschmackstest bestätigte den ersten Eindruck, denn sowohl Fisch wie auch Kartoffeln waren einfach nur klasse. Die Kartoffeln waren schön bissfest und schmeckten dank der Gewürze auch sehr lecker. Beim nächsten Mal würde ich allerdings doch ein klein wenig Öl mehr nehmen, um die "Wendeprozedur" in der Kartoffelschüssel zu vereinfachen und damit wirklich an jede Kartoffel gewürztes Öl gelangt. Auch der Fisch war superlecker und die Panade schmeckte ganz wunderbar, zumal sie wirklich nur kross war, nicht aber fettgetränkt. Für meinen Geschmack hätte es daher sogar noch ein klein wenig Panade mehr sein können. Die Vor- und Nachteile auf einen Blick
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Mit dem Airfryer kann man ohne Zugabe von Öl Pommes und andere Speisen frittieren. So kann man guten Gewissens schlemmen und genießen. Pommes habe ich mir zuhause eigentlich nie gegönnt, weil sie mir aus dem Backofen zu trocken sind und ich mir nie eine Fritteuse anschaffen wollte. Denn mir schmecken fettige Fritteusen-Pommes zwar, aber ich finde das dermaßen ungesund, dass ich so etwas zuhause nicht zubereiten möchte (schon gar nicht, wenn man ja ein gutes Vorbild für sein kleines Kind sein möchte!). Mit dem Airfryer kann man nun beides haben: leckere Pommes UND gesundes Essen. Außerdem bereitet er die Speisen deutlich schneller zu als der Backofen, und die Pommes schmecken längst nicht so trocken wie aus dem Ofen. Ganz klares Plus also! Sehr gut gefällt mir neben dem schicken Design auch, dass der Airfryer angenehm leise ist und auch keinen Kantinengeruch verbreitet. Natürlich riecht es hinterher nach Essen in der Küche, aber nicht nach verbranntem Fett wie bei einer normalen Fritteuse. Da ich sehr geruchsempfindlich bin, finde ich das sehr angenehm!
Sehr praktisch finde ich auch die Kabelaufrollung. So muss man nämlich nur so viel Kabel herausziehen, dass es genau bis zur nächsten Steckdose reicht und man hat nicht überschüssiges Kabel auf der Arbeitsplatte liegen. Klasse ist natürlich die kinderleichte Bedienung, bei der man wirklich nichts falsch machen kann! Nur an zwei Rädchen muss man drehen, um den Airfryer einzustellen und wenn die Uhr abgelaufen ist, schaltet das Gerät sich sogar von alleine aus.
Nachteilig ist zuallererst der Preis: Mit 249,99 Euro unverbindlicher Preisempfehlung ist der Philips Airfryer alles andere als ein Schnäppchen. Amazon.de bietet ihn für schlappe 161,48 Euro an - natürlich deutlich besser als die unverbindliche Preisempfehlung, aber immer noch deutlich höher als bei einer handelsüblichen Fritteuse, die es beim Discounter auch schon für ein Viertel des Preises gibt (so zum Beispiel demnächst bei Lidl). Für die Möglichkeit, fettfrei frittieren und gesund schlemmen zu können, muss man also zunächst ein stolzes Sümmchen hinblättern. Zudem ist der Korb des Airfryers nicht sooo groß, dass er wirklich familientauglich ist. Bereitet man zwei Speisen gleichzeitig zu - wie beispielsweise Chicken Wings und Pommes - reficht die Menge gerade einmal für zwei erwachsene Personen. Möchte man für eine ganze Familie kochen, kann man definitiv nur die Beilage ODER die Hauptspeise im Airfryer zubereiten oder aber man muss in Etappen essen. Zudem kann man zwar im Airfryer backen, aber die Pfanne ist doch nicht so groß, dass wirklich viel Platz für Teigwaren wäre. Wenn ich denn Muffins backe, dann immer gleich 12 auf einmal, was natürlich im Airryer nicht möglich ist. Oder wenn man z. B. eine Backmischung für Brownies kauft, zu der üblicherweise auch eine Pappform zum Backen gehört, dann ist diese leider zu groß für den Airfryer, sodass man unweigerlich auf den Backofen ausweichen muss. Möchte man einmal fix ein paar Muffins backen, kann man sicherlich den Airfryer dazu nehmen, aber ansonsten bietet sich in diesem Fall wegen des Platzes doch eher der Backofen an. Die Korbgröße ist eben ein Kompromiss, damit der Airfryer nicht noch größer wird und in der Küche nur so viel Platz wegnimmt, dass man ihn immer auf der Arbeitsplatte stehen lassen kann. Ich persönlich finde die Korbgröße okay, man kommt gut damit klar und größer sollte der Airfryer wirklich nicht sein, weil er mir sonst zu viel Platz wegnehmen würde. Auch wenn der Airfryer damit beworben wird, dass er Pommes ohne Öl frittiert, muss man ehrlicherweise schon sagen, dass die Pommes nicht schmecken wie aus der Fritteuse. Zwar sind Pommes aus dem Airfryer deutlich saftiger als aus dem Backofen, aber natürlich nicht dermaßen saftig wie aus einer normalen Fritteuse - aber wie sollten sie auch, wo sie sich in der Fritteuse ja voller Fett saugen können!? Ich persönlich empfinde das aber sogar als Vorteil, denn je nach Fritteuse sind Pommes mitunter viel zu fettig, sodass sie mir daraus gar nicht so gut schmecken. Auch mein Mann war begeistert von den Airfryer-Pommes, da er normale Fritteusen-Pommes wegen des hohen Fettgehalts gar nicht sonderlich mag und auch sonst überhaupt nichts Paniertes mag. Die selbst panierten Fischfilets fand er dagegen absolut genial! Dank dem Airfryer darf es bei uns zuhause also endlich auch Pommes und Paniertes geben!
Köstliches Fazit Mich hat der Airfryer vollauf überzeugt! Endlich kann ich mir guten Gewissens Pommes, Kroketten und Kartoffelecken gönnen, Fisch gesund panieren und im Handumdrehen alles selbst zubereiten, und das alles nur mit einem Esslöffel voll Fett. Seit ich den Airfryer zuhause habe, gab es bei uns mehrfach Pommes, zweimal mit Chicken Wings, außerdem Rösti, Frühlingsrollen, Kroketten und Fish and Chips aus dem Airfryer und am kommenden Wochenende stehen die nächsten beiden Rezepte aus dem Philips-Airfryer-Rezeptbuch auf dem Speiseplan (Hackbällchen und Empanadas).
Die Speisen aus dem Airfryer sind wunderbar kross und saftig und schmecken einfach wunderbar. Gerade wenn man wie ich ein kleines Kind zuhause hat, das jetzt beginnt, am Familientisch alles mitzuessen, achtet man doch sehr darauf, was auf den Tisch kommt. Dass ich nun sogar Pommes und Paniertes guten Gewissens kochen kann, kommt mir natürlich sehr gelegen. Kinder wollen nunmal auch "ungesunde" Sachen wie Pommes essen und Jonas darf das zuhause dank Airfryer jetzt - sehr praktisch! Von den selbst gemachten Kartoffelecken war Jonas schonmal total begeistert! Und zurzeit reicht der Korb für uns drei Personen auch genau aus :-) Dem gegenüber steht leider der hohe Anschaffungspreis sowie der recht kleine Korb, der es nicht erlaubt, ein ganzes Mahl für eine (vierköpfige) Familie zuzubereiten, sodass ich schweren Herzens am Ende nur vier von fünf Sternen geben kann. Das Prinzip an sich hat mich allerdings total begeistert, und auch mein Mann und Jonas, die ich mit dem Airfryer bekochen durfte, waren begeistert! Wer also schon einen frühen Weihnachtswunsch äußern darf oder demnächst Geburtstag hat, sollte den Airfryer auf seine Wunschliste setzen, denn damit bekommt man wirklich einen tollen Küchenhelfer nach Hause, mit dem man schnell, vollkommen unkompliziert und insbesondere gesund kochen kann!
4 von 5 heißluftgeföhnten Sternen!
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06.03.2012 15:10
Top BH....die sieht ja auch mal schick aus
02.03.2012 20:18
Ein heißes Gerät :)
21.11.2011 16:19
Supi Bericht! LG