Genießen Sie eine ganze Welt an Musik und Bildern, ganz unkompliziert mit dem eleganten 30 GB* GoGear HDD6320. Mit ultra-intuitivem Touchpad mit SuperScroll-Funktion. Einfache und... mehr
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Hör ich die oder die, nö, die hier,hmm oder doch…?
Erfahrungsbericht von tbiegel über Philips HDD 6320 30 GB 20.01.2006
Produktbewertung des Autors:
Klang
gut
Ausstattung
sehr gut
Bedienung
ausgezeichnet
Verarbeitung
ausgezeichnet
Service
gut
Pro:
tolles Design, einfache Bedienung
Kontra:
Stereo - Aufnahmen nur mit Docking - Station, festes Akku
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Oder: Viel Speicherplatz kann auch lästig sein, denn wird die Wahl hat…
Den offiziellen Beinamen "Jukebox" trägt der mp3-Player auf Festplattenbasis nicht zu unrecht, 30 GByte ist die Festplatte groß, Platz genug für ungefähr 280 CDs, aufgenommen in der höchsten Qualitätsstufe (320 KBit/s).
Das Gerät in aller Kürze ==================
Beim Philips 6320 handelt es ich um einen schicken und edel aussehenden mp3-Player, der überdies auch Fotos anzeigen, via Spezialkabel auch Fotos direkt von einigen Kameras downloaden, mit Mikrofon aufnehmen, mit optionaler Dockingstation auch von der heimischen Stereoanlage Musik aufnehmen kann.. Sehr innovativ und vor allem edel die Tasten, aber erst einmal muß das Gerät
ausgepackt ========
werden. Geliefert wird der Player in einem kleinen Karton, in dem sich für den Standardbetrieb alle notwendigen Zubehörteile befinden: Kopfhörer, Netzteil, Anleitung, CD-ROM und ein USB-Kabel sowie die Garantiekarte. Das Ganze ist recht ansehnlich verpackt, lose umherfliegende Teile gibt es nicht. Wie inzwischen alles, was irgendwie mit "PC" zu tun hat, gibt es die ausführliche Anleitung nur als PDF-Dokument auf CD-ROM. Die gedruckte Version entpuppt sich trotz des Umfangs nur als Schnellanleitung in diversen Sprachen. Nun ja, immerhin steht ja "Quick Start Guide" auf dem 112seitigen Heftchen. Was gehört nun zum ersten Schritt ? Richtig,
Akku laden ========
Das geht schnell und unkompliziert, allerdings finde ich das Kabel ein wenig zu steif. Außerdem ist nicht nur ein Netzkabel, denn gleichzeitig, das mag nun seltsam klingen, ist es auch das USB-Kabel zum PC. Man findet einen "Abzweig" mit einem USB-Stecker, der in den PC gehört, wenn man Musik oder Fotos überspielen möchte. Während also der Akku aufgeladen wird, beschäftige ich mit der
Installation ========
Das Gerät arbeitet nur mit Windows XP zusammen, auf der CD-ROM befinden sich der Windows-Media-Player Version 10 inklusive dem Philips "Go-Gear"-Plugin und der Gerätemanager.
Der Media-Player wird vollständig installiert, egal ob er bereits auf der Festplatte vorhanden ist. Macht aber nichts, es handelt sich um die aktuelle Version, ein Besuch der Microsoft-Update-Seite zeigt dies. Der Geräte-Manager ist ein kleines Programm, es hat die Aufgabe, im Netz nach neuer Firmware zu suchen und den Player damit ggf. zu bestücken. Ausprobiert, tut sich nichts, alles auf dem aktuellen Stand. Einen Neustart des Rechners benötigte ich nicht. Während das Akku also noch auflädt, stöbere ich in der ausführlichen PDF-Datei, um 'rauszubekommen, wie überhaupt die
Musik-Dateien auf den Player =====================
gelangen. Dies ist recht einfach. Zunächst muß ich mein CD-Regal durchstöbern und mir einen Stapel CDs herauslegen. Wenn eine CD eingelegt wird, werden sofort (sofern die Daten auf der CD vorhanden sind, was in 99,9% aller CDs der Fall ist) die Titel, der Interpret, Laufzeit, Album-Titel usw. angezeigt. Die CD muß nun auf Festplatte kopiert werden. Es gibt hierfür verschiedene Datenformate, der Player spielt WMA-Dateien und mp3-Datein ab. Wer höchste Qualität möchte, sollte "mp3" wählen mit 320 kBit/s. Einstellen kann man dies im Menü des Media-Players unter "Extras"->Optionen, Karteireiter "Musik kopieren". Wer langsamere Laufwerke besitzt und/oder sicher gehen will, sollte aber durch einen Klick auf den "Stop-Button" im Player erst einmal die Wiedergabe beenden. Sodann genügt ein Klick auf "von Medium kopieren", dann werden alle Tracks der CD auf die Festplatte kopiert. Dies geht recht schnell, so daß man kaum Zeit spart, wenn man erst einzelne Titel auswählt, sofern man nicht die gesamte CD kopieren möchte. Man kann auch erst die CD kopieren, dann einzelne Titel löschen. Den Ordner gibt man ebenfalls unter "Extras->Optionen" mit der Registerkarte "kopieren" an. Die Dateien werden in folgendes Ordnerschema organisiert: Root->Interpret->Albumtitel, so daß durchaus mehrere Ordner unter einem Interpreten auftauchen können. Wichtig ist, daß die Bezeichnungen korrekt geliefert werden, gerade bei Sonderzeichen sieht es auf CDs etwas unterschiedlich aus. Dann erkennt der Media-Player einen Unterschied und interpretiert verschiedene Interpreten. Man kann aber von Hand nachbearbeiten. Zwar werden die Ordner nicht verschoben, aber wie sie intern organisiert sind, ist ohnehin unwichtig für die Synchronisation. Denn zur Orientierung gibt es einen Katalog, der alle Daten auflistet und sortiert, z. B. nach Interpret, Genre, Veröffentlichungsjahr u. a. Das funktioniert natürlich nur mit nicht kopiergeschützten CDs. Für kopiergeschützte CDs gibt es natürlich Tricks, die ich hier aber aus rechtlichen Gründen nicht nennen darf, zumal der Erfolg auch vom jeweils verwendeten Kopierschutz abhängt.
Nach einer Stunde ist der Akku laut Anleitung zu 70% aufgeladen, dies reicht, um erst einmal die inzwischen erstellten Musikdateien auf den Player zu bringen. Also nun zum zweiten Schritt,
von der Festplatte auf den Player =======================
Hierzu muß natürlich der Player mit in einem USB-Port verbunden werden. Das typische Windows-Signal ertönt, neue Hardware erkannt. Im Arbeitsplatz erscheint ein neues Symbol in der Kategorie "Audio-Geräte". Prinzipiell kann man auch mit dem Explorer auf das Gerät zugreifen, mit dem Windows-Media-Player ist es aber doch komfortabler.
Hierzu wählt man im Media-Player die Registerkarte "Synchron.". Im linken Fenster werden alle zu kopierenden Dateien angezeigt. Wenn man noch nichts sieht, liegt es daran, daß man eine leere Synchronisationsliste gewählt hat. Ein Klick auf "alle Dateien" wählt alle aus. Nun werden die Titel untereinander angezeigt. Keine Angst, im Philips-Player landen sie wohlgeordnet nach Interpret/Album. Ab und zu kommt es vor, daß einzelne Titel nicht benannt sind. Dies liegt dann an den CDs, insbesondere die in letzter Zeit beliebten "hidden Tracks" (also Tracks, die am Ende der CD vorhanden sind, aber nicht auf dem Cover verzeichnet sind und häufig nach einer laaaaangen Leerphase erklingen) oder Bonus-Tracks haben ab und zu keine Titel. Bevor man die Daten auf den Player kopiert, sollten diese Daten jetzt von Hand ergänzt werden. Ein Klick auf "synchronisieren starten", schon wird Titel für Titel auf den Player übertragen. Im Fenster des Media-Players wird der Fortschritt Titel für Titel angezeigt. USB 2.0 vorausgesetzt, geht das synchronisieren noch schneller als das Kopieren der CD auf Festplatte.
Zum Abschluß warnt noch ein Fenster, daß man das den Philips-Player noch nicht sofort abstöpseln soll, um die Synchronisation abzuschließen, nach ein paar Sekunden ist auch dies erledigt.
Uuups, eine CD vergessen ! ====================
Unter dem großen Stapel habe ich doch glatt vergessen, eine CD zu kopieren. Also Windows-Media-Player aufgerufen, das ganze noch einmal von vorn ? Nein, natürlich nicht. Die gerade eingelegt CD wird der Liste hinzugefügt, auch beim Synchronisieren erkennt das Programm, welche Titel sich bereits auf dem Philips-Player befinden, diese werden einfach übersprungen. Allerdings dauert das Erkennen und Überspringen pro Titel eine knappe Sekunde. Hört sich zwar nicht viel an, aber wenn man 250 CDs kopiert hat und diese übersprungen werden müssen, braucht es unnötige Zeit. Aber es geht auch anders. Man kann erst einmal alle Titel abwählen und gezielt nur die neuen Titel zum Synchronisieren hinzuwählen, dann werden nur diese Titel zusätzlich (!) kopiert. Natürlich verbleiben die bereits kopierten Titel und deswegen abgewählten Tracks auf dem Philips-Player. Akku ist aufgeladen, Titel kopiert, das Gerät ist nun
einsatzbereit =========
Im Alltag brilliert der Player durch seine einfache intuitive Bedienung. Die Anleitung zu lesen ist überflüssig. Um die Bedienung nachvollziehen zu können, erst einmal ein paar Worte zum
Bedienung und Design ================
Die Frontfläche ist spiegelglatt in edlem Schwarz. Im oberen Drittel das Farbdisplay, das alle wichtigen Infos anzeigt, also das jeweilige Menü bzw. den gerade gespielten Titel inklusive dem Cover der CD (sofern von der CD geliefert, was in 99,9% aller CDs der Fall ist). Der Player ist nicht sehr hoch, an der linken Seite ein etwas schwergängiger Schiebeschalter zum An- und Ausschalten und um alle Zugriffe zu sperren, rechts die Lautstärkeregelung. Oben das Mikrofon und der Kopfhörereingang, unten der Anschluß für das Netz- und USB-Kabel. Mehr Tasten hat das Gerät nicht. Wie soll dies funktionieren, wird sich der aufmerksame Leser nun fragen. Die Lösung ist einfach: In die tolle Frontfläche integriert sind berührungsempfindliche Bereiche, deren Funktion mit blauen Leuchtdioden dargestellt wird. Das Blau auf schwarzem Grund hat ein tolles Aussehen ! Leider kann man ohne Fotostudio das Gerät nicht ins rechte Licht setzen, mein Bild ist ziemlich schlecht und wird dem Player nicht gerecht. Die weißen Flecken sind Staubkörner, ich habe halt eine gute Kamera ;-)
Positiv zu erwähnen ist das Display. Es ist zwar nicht so groß mit 220 mal 76 Pixeln und 65.000 Farben, aber selbst Fotos werden ansehnlich dargestellt. Die Schrift ist eindeutig zu erkennen, auch die CD-Cover sind ansehnlich.
Unter dem Display dann die Bedienungselemente. Direkt unter dem Display die Tasten, die man von jedem CD-Player u. ä. kennt: Titelsprung und Vorlauf sind zusammengefaßt, Antippen springt zum nächsten/vorigen Titel, gedrückt halten betätigt den Vor- bzw. Rücklauf.
Dann darunter signalisiert eine Pfeiltaste nach links auf der linken Seite den Rückweg ins vorherige Menü, nach rechts dementsprechend den Sprung ins nächste Menü, wie im Display angezeigt.
Ganz unten rechts wird mit dem Touch auf den Schriftzug "Menü" sozusagen ein Kontextmenü aufgerufen.
Der Clou ist ein blauer vertikaler Streifen in der Mitte, mit ihm wird gescrollt. Wenn man von oben nach unten streicht, scrollt man beispielsweise durch die Tracks einzelner CDs.
Die Bedienung ist wirklich intuitiv und macht richtig Spaß. Dennoch ein paar Worte der Kritik: Die edle Oberfläche hat den Nachteil (aber das war mir vorher klar), daß man jeder Touch Spuren auf der Oberfläche hinterläßt. Ab und zu muß poliert werden (möglichst mit einem Tuch, das keine Kratzer hinterläßt). Eine Taste vermisse ich: Ich hätte gerne eine Möglichkeit, ins oberste Menü der jeweiligen Funktion zu springen. So muß man sich immer zurückhangeln, wenn man den Titel eines anderen Albums hören möchte. Das Zurückhangeln ist dank der Schnelligkeit und der sanften Touches zwar auch problemlos, aber unten rechts gäbe es Platz für diese Funktion.
Sehr schön ist es, daß der Player die Musik nicht unterbricht, wenn man in den Menüs blättert, sogar Fotos kann man sich anschauen, während die Musik spielt.
Der Klang ========
Wenn man den Player so im Auslieferungszustand zum Klingen bringt, könnte man, sofern man anspruchsvoller ist, schnell enttäuscht sein. Die mitgelieferten Kopfhörer sind einfach nur billig, klingen dünn. Man kann zwar mit dem Equalizer des Gerätes den Klang versuchen zu verbessern, aber es handelt sich eher um eine Verschlimmbesserung. Etwas mehr Budget für die Anschaffung neuer Kopfhörer sollte eingeplant werden. Ich nutze den Sennheiser MX-550. Ein wenig voller und klarer klingt der Player zusätzlich, wenn man den Equalizer verwendet, entweder probiert man die Presets aus oder verwendet den 5-Band-Equalizer des Gerätes. Hier ist der persönliche Geschmack entscheidend !
Wenn man einen besseren Kopfhörer hat, klingt der Player ausgesprochen gut, ausgeprägte Tiefen, keine zerrenden Höhen, intensiv, aber unaufdringlich, so würde ich das Klangbild charakterisieren. Insbesondere Frauenstimmen sind ein guter Indikator für die Klangqualität. Holly Coles Stimme hat Timbre, Jane Monheit klingt toll, Rockmusik kommt fetzig 'rüber ebenso wie die Atmosphäre der Klangbilder von Gruppen wie "The Walkabouts" oder die Tiefen eines Baßsaxophons von "Morphine".
An der Stereoanlage kann man das gerät auch anschließen. Die Ausgangsspannung des Kopfhörerausgangs ist hoch genug, um an den Line-Eingang eines Verstärkers angeschlossen werden zu können. Zwar muß der Lautstärkeregler weiter aufgedreht werden, aber man kommt auf höhere Pegel.
Aufnahmen von der heimischen Stereoanlage sind aber nur mit der optional erhältlichen Docking-Station möglich.
Teures Diktiergerät ==============
Als Diktiergerät kann man das Gerät auch (miß)brauchen, ein Mikrofon ist eingebaut. Es ist empfindlich genug, um seine eigene Stimme problemlos aufnehmen zu können, aber auch für Vorträge in größeren Räumen eignet es sich, sofern keine störenden Nebengeräusche vorhanden sind.
Aufgenommen wird im wav-Format, nicht gerade platzsparend, aber ein mp3-Decoder ist eben nicht eingebaut, das erledigt der PC.
Diese Funktion hatte ich erst ausprobiert, nachdem die ersten CDs sich auf dem Player befunden haben, so daß ich über die Gesamtkapazität keine Angaben machen kann. Auf den noch verbleibenden 23,89 GByte kann ich knapp 40 Stunden aufnehmen. Da macht das Akku eher schlapp !
Die Bildfunktion ============
Der Windows-Media-Player synchronisiert auch Fotos, diese werden auf demselben Weg zum Player gebracht wie die Musik. Der Player speichert aber nur die Dateiformate jpg und tiff. Außerdem kann man mittels eines optional erhältlichen Kabels Bilder direkt von der Digitalkamera auf den Player laden, allerdings geht dies nur mit unterstützten Kameras. Zur Zeit sind dies folgende Modelle:
Wer eine der obigen Kameras sein Eigen nennt, hat noch einen zusätzlichen Fotospeicher. Das Display ist aber nicht dazu geeignet, die Fotos kritisch zu betrachten hinsichtlich der korrekten Schärfe, Farbe usw. Fotofunktionen fehlen völlig. Dafür gibt es die Diashow-Funktion, die ihre Stärken wieder mit der Docking-Station ausspielt, dann kann man die Bilder m TV-Gerät betrachten.
Ausschalten =========
Ausschalten läßt sich der Player ebenfalls über die seitliche Taste. Wenn man das Abspielen der Musik unterbricht, schaltet sich der Player automatisch nach 10 Minuten ab, sofern man keine anderen Aktivitäten unternimmt.
Sonstige Funktionen ===============
Den Equalizer zur Klanganpassung hatte ich schon erwähnt, neben den frei konfigurierbaren 5-Band-Equalizer gibt es noch Presets für Rock, Klassik, Jazz, Techno, Stimme u. a. Außerdem kann man den Player seinen persönlichen Bedürfnissen anpassen, einen zweiten Skin gibt es ebenfalls.
Die Navigation ===========
Die ist wirklich kinderleicht. Vom Haupmenü ausgehend gelangt man in die Foto und Musikfunktionen, Werkeinstellungen, Aufnahmemodus. Von jedem dieser Menüs geht es dann weiter, am umfangreichsten natürlich das Musikmenü. Man kann einzelne Alben abspielen, alle Titel alphabetisch sortiert oder in zufälliger Reihenfolge. Man kann nach Interpreten suchen, Albentitel, Genres usw. "Genres" bedarf einer Anmerkung. Der Player kennt keine festgelegten Genres. Definiert werden sie durch den entsprechenden Media-Tag im Windows-Media-Player. So kann man flexibel die Tags ändern, neue hinzufügen.
Das Akku ========
Das Akku bietet eine Laufzeit von ca. 15 Stunden. Nach vier Stunden ist es vollständig aufgeladen. Leider ist es nicht auswechselbar.
Fazit ====
Um einen Punktabzug komme ich nicht herum. Jeder Punkt für sich genommen würde keinen gesamten Punktabzug rechtfertigen, aber ein paar Kritikpunkte sind eben vorhanden:
Da ist erst einmal das Kabel. Ein separates USB-Kabel wäre mir lieber gewesen, so schwirrt das wenig flexible Kabel immer zusammen mit dem Netzstecker herum. Die Kabel sind zwar lang genug, es ist aber einfach unpraktisch.
Schade, daß man eine Docking-Station benötigt, um den Player als Stereo-Aufnahmegerät einsetzen zu können. Ein Line-In-Eingang hätte es schon sein können. Außerdem sind die mitgelieferten Kopfhörer einfach nur billig. Leider kann man das Akku nicht auswechslen. Ein letzter Kritikpunkt: ein Taste mehr, um mit einem Touch ins oberste Menü springen zu können, fehlt. Die Bilderfunktion werte ich als nette Beigabe, die für mich keinen praktischen nutzen hat.
Positiv ins Gewicht fallen der Speicherplatz, der Klang, Design und Bedienung. Deswegen vier Punkte !
Für 249 Euro (349 Euro UVP) zuzügl. den Kosten eines besseren Kopfhörers bekommt man ein klangstarkes Gerät, das überdies edel aussieht, dessen Bedienung einfach Spaß macht.
Als relativ Technik unversierter Mensch stelle hier hier meine rein subjektive Meinung über das Gerät dar. Ich habe mir den GoGear 30GB für ca. 2 Jahren gekauft (+-1 ich weiß es echt nicht mehr genau) und habe ihn mittlerweile verkauft, weil ich mittl ...
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Allgemeines:
Als ich den Philips HDD 6320 Anfang 2006 kaufte, war dieses Gerät in Design und Ausstattung klar als Alternative zu Apples klassischem Festplatten-Ipod aufgestellt worden. Das Design war ansprechend, der Testbericht in der Audio viel ...
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...Gründe für Kaufentscheidung
Ich hatte lange nach einem MP3-Player mit einer großen Speicherkapazität gesucht. Letztendlich war nur noch der iPod eine Alternative. Allerdings hat mich der Philips vom Design sofort überzeugt - diese glatte Oberfläche, di ...
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Pro: Ausgezeichneter MP3-Player alleine vom Gerät her Kontra: Miserabler Produkt-Support wegen fehlendem Firmware-Upgrade
...Gestern war es dann also soweit, mit dem längst überfälligen Upgrade meines Windows Media Players (WMP) von Version 10 auf 11 habe ich meinem Philips HDD 6320 MP3-Player endgültig den Todesstoß versetzt. Ich musste mich entscheiden: Entweder die schicken ...
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Pro: Großer Speicher, leichte Bedienung, Optisch Top Kontra: schwierig bei Unterordnern bei z.b. Hörbüchern, wenn Akku platt dann kaputt
Musik und Bilder, ganz unkompliziert mit dem eleganten 30 GB* GoGear HDD6320. Mit Touchpad mit SuperScroll-Funktion. Einfache und präzise Navigation durch Antippen, Ziehen oder Zugreifen. Zudem garantiert PlaysForSure die Kompatibilität des GoGear mit Ihr ...
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Pro: Tolles Design, viel Speicherplatz, Touchpad-Steuerung Kontra: Media Player 10 erforderlich
...Hallo Leute
Ich lhabe lange mit mir selbst gehardert ob es nun ein I-Pod sein sollte oder nicht.
Da ich diesen Bericht hier schreibe könnt Ihr euch sicher vorstellen das ich mich gegen die überteuerten Schönlinge aus Cupertino, Kalifornien entschieden habe.
Lieferumfang:
Philips Go Gear HDD 6320 mit 30 GB
hochwertige In Ear Kopfhöhrer
USB-Verbindungskabel
Bedienungsanleitung
Schutzhülle
Softwar e inkl. Media Player 10
**************************Aussehen***********************
Als ich den Go Gear das erste mal in meinen Händen hielt, war für mich direkt klar das er dem I-Pod optisch einiges entgegenzusetzen hat. Das Aussehen ist letztendlich Geschmackssache, aber ich kann sicher sagen das er sich nicht zu verstecken braucht.
Die Tasten des sehr intuitiv zu bedienenden Touchpads sind blau hinterlegt was sehr edel...
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