Philips HD 7870/60 Senseo Twist (Basisausstattung)

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Philips HD 7870/60 Senseo Twist (Basisausstattung)

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88% positiv

5 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "Philips HD 7870/60 Senseo Twist (Basisausstattung)"

veröffentlicht 29.12.2012 | Luca0016658
Mitglied seit : 17.07.2012
Erfahrungsberichte : 82
Vertrauende : 9
Über sich :
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Ausgezeichnet
Pro Preis, Design, Produktvielfalt
Kontra Geräusch, Reinigung des Auslaufs
sehr hilfreich
Bedienung
Reinigung
Design
Dauer des Besitzes/der Nutzung
Benutzung

"Meine twistige Kaffepadmaschine"

Die Maschine steht natürlich nicht immer da ;-)

Die Maschine steht natürlich nicht immer da ;-)

Vorgeschichte/Hintergrund

Schon vor einigen Jahren haben wir uns unsere erste Kaffeepadmaschine gekauft, damals schon eine Senseo. Diese tat ihren Dienst immer hervorragend, bis meine Al… *räusper* meine hochgeschätzte Frau Mama vor dem letzten Urlaub ein Kaffeepad in der Maschine vergaß. Das Ergebnis ist nicht sonderlich appetitlich, daher verzichte ich auf eine genauere Schilderung. So kam Weihnachten gerade recht für mich, nach einer neuen Maschine zu suchen, und es stellten sich die altbekannten Fragen:

Die Senseo im Konkurrenzkampf

Was soll es werden? Eine Tassimo? Von der hatte ich wenig gutes gehört, zu teuer die Kapseln, zu anfällig das Gerät, und nebenbei: Besonders schön ist die auch nicht… Also weiter… Nescafe? Das gleiche in grün, also blieb mir mal wieder nichts übrig als die Senseo. Leicht enttäuscht gab ich das Stichwort bei der Amazon-Suche ein und staunte nicht schlecht: Senseo hat eine komplett neue Serie auf den Markt gebracht, nämlich die Senseo Twist. Mit neuen Farben und neuen Formen steigt Senseo in den Weihnachtsverkauf, und das zu einem durchaus angemessenen Preis. So schlug ich zu.

Kauf/Preis

Gekauft habe ich die Maschine -wie könnte es anders sein- bei Amazon, und zwar für ganz genau 88 Euro. Die Summe habe ich mir nicht ausgesucht und ich weiß auch nicht, welcher Preisberechnungssachverständige im Hause Senseo sich ausgerechnet diese Summe zusammengeschustert hat, man muß ja fähig sein, im Voraus 19 Prozent zu addieren, um dann zu sehen, welcher Betrag den potentiellen Käufer anlacht. Aber sei es wie es sei, für unter 90 Euro ist so ein Gerät doch durchaus drin.

Also schnell bestellt und dann die Odysee mitgemacht…

Wenig ruhmreich: Die Lieferung per DHL

Zahlreiche Damen und Herren bringen bei uns Post und Pakete. Ein hervorragender Herr von Hermes, immer ein Lächeln, eine fröhliche Melodie und einen flotten Spruch auf den Lippen, immer bereit, auch den Nachbarn Pakete zuzustellen. Eine superfreundliche Dame von der Post, der ich auch ihr regelmäßiges „Gott, bist du groß geworden“ gerne verzeihe und einen Typen von DHL. Der Kerl ist un-aus-stehlich. Er grüßt nicht, knurrt nur herum, hat mir schon einmal gesagt ich solle „runterkommen, das Paket ist so groß“ und last but not least bringt er die Pakete nie zu den Nachbarn. Ich habe dauernd Nachmittagsunterricht, meine Mutter ist vollbeschäftigt, daher sind wir so gut wie nie da, wenn die Post kommt. Deswegen haben wir auch einen netten Zettel an den Briefkasten geklebt mit der freundlichen Bitte, doch bei den Nachbarn abzugeben, wenn wir nicht da sind. Da hält sich auch jeder dran, es funktioniert alles wunderbar, nur dieser eine Widerling von DHL schmiert mit einer Unmotiviertheit das Kreuzchen des Abholscheins neben „Filiale“ und knallt das Paket zurück in den Wagen. So natürlich auch, wenn ich mal ein großes Paket erwarte, und da es wirklich zu mächtig ist, als daß ich es zu Fuß oder mit dem Rad abholen kann, und meine Mutter natürlich nichts von dem Geschenk wissen soll, mußte ich also einen erneuten Zustellungstermin ausmachen. Gesagt, getan und bei DHL angerufen. „Samstag ist gebuuuucht, dankeeeee für Ihren Anruuuuuuf, wiederhöööööööörn!“ schmetterte mir eine gut dreißigjährige Callcenterdame in den Hörer und legte vor mir auf. Was passiert? Das Paket kommt Freitag. Gleiche Situation, gleicher Stiesel. Da reichte es mir, meine Tante wurde angerufen und ab in die DHL-Filiale. „Ja, sorry, ja, das Paket ist noch nicht hier, ja?“, fragte mich ein junger Herr, dem ich innerlich gleich den Namen Rico, Kevin oder Andy verpaßte, so schluffig und unmotiviert war er. Gut, also am Dienstag den gleichen Mist nochmal und da, endlich da hielt ich mein Paket in der Hand - Beziehungsweise besser in zwei Händen, denn wie gesagt, es war ganz schön groß.

Verpackung/Inhalt

Die Senseo Twist kommt in einer schicken, stilvoll aufgemachten Verpackung. Die Designfarbe ist Himmelblau, so auch die der Maschine. Keine 08/15-Abbildung, und rechts unten ein Kreuzchen neben der Farbe, nein, die Verpackung gleicht dem Erscheinungsbild der Maschine. Der Karton ist quaderförmig, ein wenig höher als ein Würfel. An drei der vier Oberseiten muß man eine Papplasche öffnen, um an das Innere der Maschine zu kommen.

Dann endlich war es soweit. Unter dem Weihnachtsbaum, doppelt in Geschenkpapier gewickelt weil so groß, öffnet die Mörderin der letzten Senseo ihr nächstes potentielles Opfer. Ganz obenauf liegen die Bedienungshinweise, Garantiescheine und Quick-Start-Guides, die man sowieso nur im Notfall konsultiert. Darunter dann in einer Plastiktüte die Senseo. Padhalter und weitere Kleinteile liegen bei.

Design

Mit der Senseo Twist steigt Senseo in ein neues Zeitalter der Maschinen ein: Das in die Jahre gekommene, vornübergebeugte Design wurde komplett abgeschafft und gegen ein neues, schickes, elegantes Modell ersetzt.

Die Basis des Gerätes bildet eine schwarze, hochglänzende Insel, die aussieht wie zwei ineinandergreifende Ovale. Aus dem großen Oval erhebt sich ein leicht gewölbter, jedoch vollkommen aufrechter Tower. Der Tower ist ebenso schwarz, jedoch nicht komplett hochglänzend. Vielmehr wurde von oben nach unten ein immer dichter werdendes Netz an mattschwarzen Kreisen eingearbeitet. Oben dann findet man jetzt die wesentlich dezenter placierte Öffnungsklappe mit dem Padhalter. Die Wölbung, in die man hineingreift, um die Deckelklappe zu öffnen, ist nun in der Designfarbe himmelblau gehalten, der Padhalter an sich verschwindet komplett unter dieser Klappe, was auch gut so ist, denn so durchbricht nichts die perfekte Silhouette der Kaffeeeinheit. Lediglich ein ovaler Zylinder steht zur Hälfte aus dem Tower, der Auslauf für den Kaffee. Er paßt sich perfekt in das Erscheinungsbild der Maschine ein und bildet eine dezente und stilvolle Einheit.

Ein ganz großer Wurf ist Senseo jedoch bei der Placierung des Wassertanks gelungen. Nicht mehr wie zuvor, ganz an der Geräterückseite, nein, auf der zweiten, kleinere, oben rechts liegenden Insel ragt der auch runde Wasserbehälter heraus. Er steht jetzt sozusagen auf eigenen Beinen, er lehnt sich nur mit der linken Seite am Gerät an, der Großteil steht frei auf der Basis.

Die Abtropfschale ist ebenfalls revolutioniert worden. Bei den alten Modellen lag in einer Plastikaushöhlung eine Plastikschale, darauf lag ein Metalldeckel. Nun bildet die Abtropfschale designtechnisch eine wirkliche Einheit mit der restlichen Maschine; Völlig frei abzunehmen ist eine mit den konzentrisch angeordneten Kreisen versehene Deckel-Schalen-Kombination an der Vorderseite der Insel angebracht. Die Schale ist in der hellblauen Designfarbe gehalten, die Oberschale ist schwarz und fügt sich so perfekt in das Gesamtdesign ein.

Was könnte dieses diffizile, bis ins kleinste Detail ausgefeilte Design mehr stören, als plumpe, mechanische Tasten? Das haben sich auch die Designer von Senseo gedacht und daher auf Tasten gänzlich verzichtet. Statt dessen bedient man die Maschine von nun an mit Hilfe eines Touchpads.

Ihr seht schon, ich gerate bei der Beschreibung dieses Geräts wirklich ins Schwärmen, dennoch sagen die Bilder wohl noch mehr als die Worte.

Anschluß/Erstes Einschalten

Das Gerät zu transportieren ist gar nicht so einfach wie gedacht, denn der Abtropfbehälter rastet nicht in der Maschine ein, sondern liegt lose auf. Wenn man nun also hinten und vorne anfaßt und anhebt, dann hat man vorne keinen Halt und läßt die Maschine schlimmstenfalls fallen.

Also links und rechts unterharken und los geht das Spiel, vom Weihnachtsbaum direkt in die Küche. Dort dann zuerst die Schnellstartanleitung hervorgeholt, den Aufkleber vom Touchpad abgezogen und den Stecker eingesteckt. Zum ersten Betrieb soll man den Wasserbehälter voll machen, ein 1,5-Liter-fassendes Gefäß unter den Auslauf stellen, und die Tasten für eine und zwei Tasten gleichzeitig drücken. Hier macht sich der erste Vorteil des losen Abtropfdingens bemerkbar; man kann ihn komplett wegnehmen, dann hat man unter dem Auslauf wesentlich mehr Platz, und so kann man auch eine große Schale problemlos unter die Senseo stellen.

Nachdem der einzige auch im ausgeschalteten Zustand sichtbare Knopf, der Ein- und Ausschaltknopf, mit ganz leichtem Druck betätigt wurde, gibt die Maschine zunächst einen leisen Signalton von sich. Nun leuchten vier Tasten und ein Zeichen hellrot auf. Diese stelle ich euch im Laufe dieser Rezension vor. Nachdem das Gerät fertig aufgeheizt hat, währenddessen blinkt der Ein- und Ausschaltknopf permanent vor sich hin, drücke ich also die beiden Tasten für eine und zwei Tassen Kaffee gleichzeitig. Mit dem ebenso charakteristischen wie nervtötenden Geknatter legt die Maschine los. Drückt man diese beiden Tasten gleichzeitig, so läuft das komplette Wasser durch die Maschine durch. Nun ist das Gerät also betriebsbereit.

Die Bedienung

Wie schon oben erwähnt gibt es keine haptischen Tasten, sondern ein Touchpad, dessen Tasten rot leuchten und nach einem Druck gibt die Maschine ein leises Piepgeräusch von sich.

Nach dem Einschalten piept das Gerät also zunächst einmal, dann leuchtet das Ganze rot auf. Nun beginnt die Maschine automatisch, das Wasser aufzuheizen. Das dauert lange genug, um die Maschine zu öffnen, ein Pad einzusetzen, den Deckel wieder zu schließen, und eine Tasse darunter zu setzen. Ist nun die Maschine immer noch nicht aufgeheizt, gibt es den alten Modellen gegenüber einen großen Vorteil: Man kann auch während des Aufheizens einen Tassenknopf drücken und dann gehen. Die Maschine merkt sich die Auswahl und ist das Wasser heiß beginnt automatisch der Brühvorgang.

Die Maschine macht den Kaffee so schnell und so laut wie die älteren Modelle. Neu ist nur eins: Der Auslauf ist höher als bei früheren Geräten, daher eine erhöhte Spritzgefahr!

Ein weiterer Vorteil im Alltag der anspruchsvollen Kaffeegenießer ist der abnehmbare Abtropfbehälter. Entnimmt man ihn, so kann man eine hohe Latte Macchiato-Tasse aufrecht und ohne Probleme darunterstellen.

Etwas seltsam ist die Kaffeestärkeneinstellung. Man kann wählen zwischen "normal" und "stark", wobei die Einstellung "stark" lediglich die Menge des auslaufenden Kaffees vermindert. Genauer gesagt wird sie halbiert. Dadurch wird die Stärke des Kaffees verdoppelt, an Espresso erinnert sie aber noch nicht. Wem's gefällt, ich brauch's nicht.

Reinigung

Sämtliche Teile lassen sich feucht abwischen. Die Abtropfschalte paßt auch in den Geschirrspüler, es ist jedoch anzumerken, daß dieser so geformt ist, daß auch nach dem Trocknungsgang noch eine gute Pfütze übrig ist. Also doch lieber von Hand ausspülen.

Ein Manko ist jedoch, daß der Auslauf sich nicht auseinandernehmen läßt, zumindest habe ich auch nach langem Herumprobieren noch nichts zustande gebracht. So muß man den Auslauf einfach durch klares Wasser ziehen und hoffen, daß er sauber wird.

Produktvielfalt

Wie eingangs kurz angeschnitten haben sehr viele Konkurrenzprodukte sogenannte Kapseln im Programm, bei denen man nur jene der Hersteller verwenden kann. Das führt dann zum „Tintenpatroneneffekt“, so nenne ich es einfach mal, die Kapseln werden nämlich richtig teuer. Bei der Senseo gibt es dies nicht. So gibt es großen Wettbewerb und das hält die Preise vergleichsweise niedrig.

Direkt nach dem Aufstellen des Apparates wurden auch die ersten Pads angeschafft. Aufgrund der schnellen Umgewöhnung von Pads auf Filterkaffee damals, und den damit einhergehenden, dosierbedingten Stärkenschwankungen - manchmal genügt ein Schluck, dann muß man für die nächsten 20 Minuten nicht mehr blinzeln, manchmal erinnert der nervenschwächende Türkentrank an die ulkige Szene aus "Der Fuehrer's Face", in der Donald Duck eine bis zur Unkenntlichkeit verblaßte Kaffeebohne durch eine Tasse Wasser zieht - mußte erstmal wieder ein gesundes Verhältnis zwischen Kaffeesorte und Geschmack hergestellt werden.

Als erstes hielt eine Packung Douwe Egberts klassisch in feurigem Rot her. Die originalen Pads, die allesamt den Schriftzug "Senseo" auf der Oberseite tragen, sind der Inbegriff des Montagmorgenkaffees: Schon während die melodisch knatternde Maschine den schwarzen Muntermacher in die Tasse fließen läßt, macht sich ein wunderbar vollmundiges Aroma in der Küche breit. Wie immer bei der Senseo bildet sich oben auf dem Kaffee eine hellbeige Cremáschicht (Watt? isch hab keen Franzöösisch, watt soll isch denn wissen, wo dat Häkschen hinkütt?), darunter jedoch kann man riechen und sehen, was in der Tasse schlummert - Ordentlich Koffein. Ich rate aufgrund des herben Aromas davon ab, den Kaffee schwarz trinken zu wollen, ein Löffel Weißer und drei Süßstofftabletten benötige ich mindestens, um den sehr aromatischen Kaffee zu trinken.

Die "Milde Röstung", die in grün verkauft wird, ist da schon um einiges angenehmer. Nicht etwa wässriger oder dünner, sondern einfach weniger herb und meiner Meinung nach auch ein wenig weniger bitter kommt diese Sorte daher, da komme ich auch manchmal mit zwei Süßlis aus!

Das ganze gibt es natürlich auch in billig, von Aldi Süd. Hier kann man ganz kurz und knapp sagen: Die Pads sind um einiges billiger, dafür ähnlich aromatisch. Was mir jedoch aufgefallen ist ist, daß diese Sorten ein ganz klein wenig bitter sind. Wässrig oder dünn sind auch diese Sorten nicht. Wer also ein Freund des herben Kaffeegenusses ist, kommt auch hier auf seine Kosten.

Doch nicht nur Kaffee läßt sich in diesem Allroundtalent zubereiten, nein, auch Kakao! Die Milka Kakaokomposition hilft einem dabei, sich auch mit der Kaffeemaschine in den Schlummer zu wiegen. Dafür empfiehlt es sich, zunächst eine Tasse mit klarem Wasser durchlaufen zu lassen, um die Kaffeereste auszuspülen. Anschließend gibt man das Kakaopulver in eine Tasse, das Milchpad in die Maschine, stellt die Tasse darunter und drück auf den Knopf für eine Tasse. Nun gießt sich die leicht schaumige, fluffig-lockere, heiße Milch über das süße, aber doch aromatische Kakaopulver. Rührt man das Gemisch um, so hat man einen Kakao par excellence (Wiederum der freundliche Hinweis: nix Baguette, schemapäll Deutscher und fremdzungige Rechtschreibung ist für mich nicht bindend!), sehr süß und doch alles andere als dünn oder wässrig.

Fazit

Dieses Gerät möchte ich nicht mehr missen. In Sekundenschnelle hat man sich portionsweise Kaffee oder andere Produkte zubereitet. Der Preis ist akzeptabel, das Design fabelhaft und die Produktpalette ist konkurrenzlos breit gefächert.

Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • maddi-matze veröffentlicht 10.02.2013
    einen schönen Sonntag LG
  • Kiara1703 veröffentlicht 02.02.2013
    BH. Ich bin mit unserer (gleiches Modell, nur andere Farben) auch sehr zufrieden.
  • Miss_Mosquita veröffentlicht 01.02.2013
    vor ein paar Wochen stand ich vor dem Kaufentscheid dieses Modell zu erwerben (was ich letztendlich nicht tat) und habe daher das Gerät im Laden genau unter die Lupe genommen. Das was ich hier erfahre, geht leider kaum über meine Eindrücke hinaus, die ich bereits im Geschäft gewann ... ist ja eigentlich auch kein Wunder, wenn man einen "Erfahrungs"bericht schreibt, wenn man das Gerät quasi gerade erst ausgepackt hat. - Ich selber schätze sachliche und kompakte Informationen, ohne viel Palaver drumherum, aber das ist sicherlich Geschmackssache, allerdings halte ich es in diesem Fall weit über ein sinnvolles Maß hinaus getrieben bzw. gestreckt. (s. die DHL-Story und auch der Abschnitt über die Pads - für Letzteres bietet Ciao eigene Produktkategorien). Alles mehr Beschreibung als Erfahrung - mit Augenzudrücken noch gerade ein Hilfreich. ... weshalb man eine Senseo, in der man ein Pad vergessen hat, nicht reinigen kann und entsorgt? ... höchst seltsam! ^^ ... den Begriff "Rezension" verwendet man übrigens bei Kritiken zu Büchern, Filmen, Spielen, Theater, Kunst ... eher weniger bei Kaffeemaschinen! ;-)
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Produktdaten : Philips HD 7870/60 Senseo Twist (Basisausstattung)

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Hersteller: Philips

Anzahl Tassen: 2

Kaffeepad-, Kapselsystem: Kaffeepads

EAN: 8710103566816

Milchaufschäumer: nein

Wasserfilter: ja

Tassenwärmer: nein

Drucksystem: nein

Infodisplay: nein

Aromawahl: ohne Aromawahl

Gehäusematerial: Kunststoff

Kannentyp: ohne Kanne

Filtersystem: mit Filter

Portionsgerät: ja

Gerätetyp: Filterkaffeemaschine

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 26/07/2012