Erfahrungsbericht über

Philips SensoTouch 3D RQ1280CC

Gesamtbewertung (13): Gesamtbewertung Philips SensoTouch 3D RQ1280CC

17 Angebote von EUR 239,90 bis EUR 319,90  

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Prämierter Erfahrungsbericht

Gesichts-Babypopo

4  18.12.2010 (04.01.2011)

Pro:
Nass - /Trockenrasur, integrierter Trimmer, sehr gutes Rasierergebnis

Kontra:
kein Netzbetrieb, Preis

Empfehlenswert: Ja 

Skybob

Über sich: Bis auf Weiteres hab ich leider keine Zeit mehr für Ciao :-( , aber weiterhin werden hier alle Einna...

Mitglied seit:28.07.2009

Erfahrungsberichte:111

Vertrauende:103

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 172 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Hallo miteinander,

ich habe mich hier bei Ciao als Produkttester für einen neuen Rasierer aus dem Hause Philips beworben und wurde tatsächlich ausgewählt, den neuen Rasierer SensoTouch 3D RQ1280CC zu testen.


1. Das Produkt
2. Der Lieferumfang
3. Hersteller und Preis
4. Meine Erfahrungen
5. Mein Fazit


1. Das Produkt

Dieser Rasierer ist eines der neuesten Modelle von Philips. Es handelt sich um einen Akku-Rasierer, mit dem man sich nass, wie trocken rasieren kann. Das auffälligste Merkmal sind die drei typischen Philips-Scherköpfe. Zudem finden in diesem Gerät die neuesten Technologien von Philips zusammen:

  • Aquatec-Versiegelung – ermöglicht eine Trocken-, als auch eine Nassrasur mit einem einzigen Rasierer.
  • Gyroflex 3D – passt sich den Konturen des Gesichts und des Halses durch Beweglichkeit des gesamten Rasierkopfes und auch der einzelnen Scherelemente perfekt an.
  • UltraTrack – ist das Scherkopfsystem mit 3 verschiedenen Klingenkränzen. So werden liegende, lange oder auch kurze Barthaare abrasiert.
  • SkinGlide – schon die Haut beim Rasieren durch die neue reibungsarme Oberfläche.
  • Super Lift & Cut – sorgt dafür, dass liegende Haare aufgerichtet und dann abgeschnitten werden.

Sonstige Merkmale:

- Netzspannung: 100-240V (50-60Hz)
- Li-Ionen Akku mit 60 Minuten Rasierkapazität
- Numerisches Mehrzweckdisplay
- integrierter Trimmer
- abnehmbarer Rasierkopf
- Chromdesign
- ergomisch geformter Griff
- JetClean Reinigungssystem


Das sagt der Hersteller über sein Produkt:

"Unser fortschrittlichster Rasierer, der SensoTouch 3D RQ1280CC, bietet das ultimative Rasiererlebnis. Mit dem 3D-GyroFlex-System passt er sich nahtlos an Ihre Gesichtskonturen an und erfasst dank der UltraTrack-Scherköpfe jedes Haar in nur wenigen Zügen."

EAN: 8710103523369 (Typbezeichnung: RQ1280CC/21)


2. Der Lieferumfang

Der Rasierer mitsamt dem Zubehör kommt in einer sehr aufgeräumten Verpackung daher, in der sich folgendes findet:

- Rasierer SensoTouch 3D RQ1280CC in Blisterverpackung
- Reinigungspinsel
- Schutzkappe für Scherköpfe
- Aufbewahrungstasche
- Standhalterung inkl. Ladestation
- eine Dose Nivea Rasierschaum mit 50 ml
- JetClean Reinigungssystem – RQ1008
- eine Flasche Lösung für JetClean Reinigungssystem mit 300 ml
- Anschlusskabel für JetClean-Reinigungssystem oder die Ladestation
- Kurzanleitung
- Heftchen mit Nutzungshinweisen
- Garantieverlängerungskarte (um ein Jahr)


3. Hersteller und Preis

Wie schon mehrfach genannt wurde der Rasierer von dem holländischen Elektronikhersteller Philips hergestellt. Philips ist einer der größten Hersteller von Consumer Elektronic für Unterhaltung und Haushalt. Aber Philips ist auch stark in den Bereichen Medizintechnik und zukünftig mehr und mehr auch in der Sparte Lichttechnik engagiert.


Kontakt erhält man über:

Philips Deutschland GmbH
Unternehmenskommunikation
Postfach 100229
D-20001 Hamburg

Oder über ein Kontaktformular auf der Homepage www.philips.de

Der Rasierer kostet aktuell ca. 347 € (inkl. Versand).


4. Meine Erfahrungen


Auspacken

Als die Kiste mit dem Produkt bei mir ankam, war ich erst etwas überrascht, weil diese doch recht große Abmaße besaß (25,5x13,5x24,5 cm), doch beim Öffnen der Verpackung sah man schon, dass der Platz optimal ausgenutzt wurde. Kleinteile waren dabei in Folie verpackt, größere in einer gesonderten Pappverpackung

Bilder von Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
  • Philips SensoTouch 3D RQ1280CC _DSC00217 - Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
  • Philips SensoTouch 3D RQ1280CC _DSC00222 - Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
  • Philips SensoTouch 3D RQ1280CC _nass - Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
  • Philips SensoTouch 3D RQ1280CC _DSC00215 - Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
Philips SensoTouch 3D RQ1280CC _DSC00217 - Philips SensoTouch 3D RQ1280CC
Philips SensoTouch 3D RQ1280CC in der Ladestation
und der Rasierer befand sich in einer Blisterverpackung. Ich packte alle Komponenten aus und legte sie erst mal auf den Boden. (siehe Foto). An der Stelle gleich mal ein paar Worte zu der mitgelieferten Anleitung. Diese besteht nur aus Bildchen und Symbolen, welche die Verwendung des Gerätes erklären sollen.


Laden des Rasierers

Ich nahm also die Standhalterung und stellte sie auf das Board in meinem Bad. Man muss dazu sagen, dass diese schmucke Halterung zwar drei Saugfüße besitzt, diese aber auf meinen Fliesen dennoch nicht so gut hielt. Es war aber auch nicht so, dass diese (vom Kabel gezogen) wegrutschte. Jedenfalls habe ich sie hingestellt und an der hinteren rechten Seite dann das Stromkabel angesteckt, welches ein klein wenig straff hineinging – aber es ist ja alles neu. Zum Schluss muss man nun den Rasierer einhängen und die zwei Kontakte an der Halterung laden nun über zwei kleine Kontakte am Rasierer selbigen. Dabei findet immer erst mal eine Art Displaycheck statt und dann wird sofort die aktuell verbleibende Rasierzeit angezeigt. Beginnend bei Null kann man fast zusehen, wie sich das Gerät lädt. Nach ca. 50 Minuten zeigte das Display "60 minutes left" an und schaltete sich dann ab. Da es der erste Ladevorgang war, ließ ich aber noch alles eine Weile angeschlossen, auch wenn das Laden wahrscheinlich elektronisch unterbrochen wurde.

Das Gerät kann aber auch stattdessen mit dem JetClean Reinigungssystem geladen werden. Man muss dafür das eine mitgelieferte Anschlusskabel dann nur an das JetClean-System anschließen und stellt dann den Rasierer kopfüber in die vorgesehene Halterung. Auch hier wird nach einem Displaycheck der Akkustand angezeigt. Zu meiner Verwunderung aber richtig herum, also auch wieder lesbar, obwohl das Gerät auf dem Kopf steht. Für welches Gerät man sich entscheidet, ist also egal. Geladen wird der Rasierer in beiden zuverlässig.

Etwas verwundert bin ich darüber, dass es nicht möglich ist, den Rasierer direkt am Netz zu betreiben, indem man das Anschlusskabel anschließt, so wie ich es von meinem alten Gerät kenne. Das bedeutet, dass man den Rasierer stets ausreichend geladen haben muss bzw. bei längeren Touren die Ladestation mitnehmen muss und nicht nur ein Kabel. Das finde ich etwas umständlich.


Trockenrasur

Kommen wir endlich zu dem, was ein Rasierer ausmacht – die Rasur. Ich entledige den Rasierer von der Plasteschutzkappe, die man eigentlich auch nur auf Reisen benötigt. Dies gelingt problemlos, da diese nicht zu fest draufsitzt. Dann geht´s schon los. Der Rasierer selbst liegt gut in der Hand und lässt sich einfach durch kurzen Druck auf die Ein/Aus-Taste einschalten und beginnt dann leise zu surren. Ich rasiere zunächst mal eine Wange und mache das wie gewohnt in kreisenden Bewegungen. Was mir zuerst auffällt – er bewältigt das relativ problemlos. Da ich mich normaler Weise nur alle 2 Tage rasiere, sind die Barthaare bei meinem stärkeren Bartwuchs schon etwas länger, doch das scheint diesem Gerät nichts auszumachen. Er gleitet durch den Bart ohne dass es ständig ziepst und schneidet die Haare ab. Auch wenn die Stoppeln dann kurz sind, muss man nicht großen Druck ausüben, um einen Babypopo in´s Gesicht zu zaubern ;-)

Nun kommen wir zu den Zonen, wo ich von vornherein skeptischer bin – dem Hals. Auch hier rasiere ich mit kreisenden Bewegungen – einmal im Uhrzeigersinn und einmal entgegen. Kurzer Check danach – ganz gut, aber noch nicht zufriedenstellend. Also noch mal drüber und dann ist auch der Halsbereich vernünftig glatt.

Das Gesamtergebnis ist, wie ich finde, sehr gut. Streicht man mit der Hand über die Haut, spürt man im Gesichtsbereich keine Bartstoppeln mehr – im Halsbereich wirklich nur noch vereinzelt. Dadurch, dass das alles so problemlos geht, kann man schneller über die Hautoberflächen gleiten, was dann wiederum eine Zeitersparnis bedeutet.


Nassrasur

Da ja der Verpackung eine Packung Rasierschaum beilag, habe ich das natürlich auch getestet. Also Rasiercreme aufgetragen und dann das Gerät angeschaltet und wie gewohnt rasiert. Es ist dasselbe Procedere, wie bei der Trockenrasur. Für mich erst mal etwas ungewohnt, den mein alter Rasierer kann so etwas gar nicht. Also wieder mit kreisenden Bewegungen rasieren und der aufgetragene Schaum verschwindet so nach und nach an den rasierten Stellen und zurück bleibt ein Babypopo.

Was mir hier aber auffällt – wenn man dann mehrfach über die Hautoberfläche drüberrasiert, gleitet der Rasierer an den Stellen, wo der Schaum schon weg ist, weniger gut darüber. Das empfinde ich nicht ganz so gut. Dem Rasierergebnis tut das aber keinen Abbruch – das ist super.

Kleine Zusatzinfo - freundlicherweise zeigt der Rasierer nach jeder Rasur symbolisch an, dass er gereinigt werden möchte.


Vergleich – Nass- vs. Trockenrasur

Wo wir grad dabei sind – ich habe mal meinen 3 Tagebart zur Hälfte trocken und zur Hälfte nass rasiert, um mal selbst einen Vergleich zu erhalten. Bei der Nassrasur kam der mitgelieferte Nivea-Raserschaum zum Einsatz. Mein kleines Fazit ist differenziert: die Trockenrasur ist gut und vor allem schnell – die Nassrasur dagegen ist noch gründlicher, braucht aber wegen der angesprochenen Gleiteigenschaften etwas länger. Vergleicht man nun nach der Rasur beide Seiten, dann fühlt sich die Seite der Nassrasur weicher und glatter an. Beide Arten der Rasur sind aber sehr gründlich und hatten keinerlei Probleme mit den längeren Barthaaren – da ziepste nix und irgendwelche Hautirritationen konnte ich auch nicht feststellen :-)


Noch eine Anmerkung: weil ich mich wegen des Spiegels über dem Waschbecken rasiere, fiel mir auf, dass sich jeweils nach der Rasur im weißen Waschbecken einige Stoppeln finden. Das gilt sowohl für die Nass- aber auch für die Trockenrasur. Heißt also, dass da einiges auch daneben geht und nicht im Rasierer gesammelt wird. Das ist jetzt nicht schlimm, da der Rasierer danach ohnehin gereinigt wird, aber es fiel mir halt auf.


Reinigung

Die Art der Reinigung dieses Gerätes ist für mich neu. Man schnappt sich einen der beweglichen Scherköpfe in der Mitte des Kopfes und drückt diesen mit leichten Druck nach außen auf. Dann kann man problemlos die anderen 2 Scherköpfe hochklappen und geht damit unter das fließende Wasser und kann so den Rasierer gründlich ausspülen. Man muss dabei keine Vorsicht walten lassen, weil die Elektronik oder so beschädigt werden könnte. Nein – man kann den quasi mit unter die Dusche nehmen und sich da gemütlich rasieren. Nur sollte man ihn nicht in Wasser tauchen – jedenfalls besagt dies das beigelegte Heftchen mit den Nutzungshinweisen.

Dem Lieferumfang liegt ja auch ein Pinsel bei, mit dem man das Gerät auch trocken reinigen kann. Das ist zwar nett gemeint, aber der Pinsel liegt nur sinnlos rum, da es keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeit für ihn gibt. Weder am Rasierer, noch an den Lade-/Reinigungsstationen kann man den irgendwie unterbringen. Einzig in der Transporttasche könnte man ihn aufbewahren, aber auch da gibt es kein extra dafür vorgesehenes Fach. Irgendwie hat man hier nicht mitgedacht. Man benötigt ihn, wenn man wie empfohlen, einmal monatlich die Scherköpfe zerlegt und auch reinigt. Das ist zwar etwas Fummelei, geht aber nach etwas Übung ganz gut.


Reinigung mit dem JetClean-System

Zu diesem Rasierer gehört eine JetClean-Reinigungsstation. Die Typbezeichnung des Gerätes lautet RQ1008 und die Abmessung beträgt stattliche 16 x 11,5 x 15cm (TxBxH). Auf meinem Board im Bad nimmt das dann schon ordentlich Platz weg, zumal es um zu funktionieren auch in der Nähe der einzigen Steckdose im Bad platziert werden muss. Das Gerät erledigt automatisch die Reinigung des Rasierers, indem es den Rasierer in eine spezielle Lösung taucht und dabei den Motor des Rasierers zyklisch anschaltet, dann den Rasierer wieder aus der Lösung herausfährt und diesen dann trocknet (durch Motor laufen lassen bzw. einfach abtropfen lassen). Das alles funktioniert völlig automatisch. Man wählt nur eines der drei wählbaren Programme aus. Zur Auswahl stehen AUTO / ECO (für weniger Stromverbrauch) und INTENSIV (für einen besonders verschmutzten Rasierer). Man wählt den gewünschten Modus nur mit der Rauf/Runter-Taste aus und drückt dann Start. Nach einer Weile hatte der "Spuk" ein Ende und ich schaute mir das Teil mal näher an. Der Schaum war abgelaufen, es waren also keine Reste der Lösung zu sehen und das Gerät selbst war auch sauber. Also auch das Zubehör funktioniert.


Trimmer

Der Rasierer verfügt über einen integrierten Haartrimmer für Kotletten oder auch den Bart. Dieser befindet sich auf der Rückseite des Gerätes und er wird mit einem kleinen Schieberegler ausgefahren, was mit dem Daumen beim Halten des Gerätes gelingt. Die Klinge ist jedoch lediglich 1,5 cm breit, was einiges kleiner ist, als die meines alten Gerätes. Zum Trimmen der Kotletten genügt das aber. Will man etwas mehr rasieren, wie z.B. die Konturen um die Ohren oder dergleichen, dann lässt sich der gesamte Rasierkopf praktischer Weise abnehmen. So besteht nicht die Gefahr, dass man beim Konturen schnitzen versehentlich Haare mit dem Rasierkopf bearbeitet. Die Klinge lässt sich nach dem Trimmen ebenfalls unter dem Wasserhahn reinigen.


Akku

Vielleicht noch ein paar Worte zum Akku. Also ich habe das mal für euch ausprobiert. Ich kann ich bei meinem Rasierverhalten ca. 8-9 Rasuren tätigen, ehe das Gerät wieder geladen werden muss. Das entspricht etwas mehr als eine Woche bei täglicher Anwendung oder mehr als 14 Tage bei einer Rasur alle zwei Tage. Für einen Akku-Rasierer finde ich das absolut ausreichend.


Transportschutz

Zum Zubehör gehört eine Hülle, in welcher der Rasierer problemlos transportiert werden kann. Die Maße sind 21 x 9 x 9,5 cm (L/B/H), was schon mal einiges an Platz im Reisegepäck einnimmt. Der Rasierer passt da so ziemlich genau rein, aber eine kleine Tube mit Rasierschaum oder anderes Zubehör findet darin keinen Platz. Beim Transport habe ich auch die Plasteschutzkappe über den Rasierkopf gestülpt – zumindest diese hat ausreichend Platz in der Tasche. Der Rasierer selbst verfügt über einen Einschaltschutz, der bei kurzem versehentlichen Druck nicht gleich den Rasierer anschaltet und den Akku entleert. Man startet ihn durch langen Druck auf den Einschalter und ein Countdown zählt dann 3 Sekunden runter und dann ist der Schutz aktiv. Deaktivieren lässt sich dies ebenfalls durch längeres Drücken auf den Einschaltknopf.


Mein Vergleich zu meinem bisherigen Philips Rasierer

Ich wage mal einen Vergleich zu meinem bisher verwendeten Philishave 5806 auch wenn dazwischen wohl einige Rasierer-Generationen liegen:

  • Der RQ1280 sieht deutlich eleganter aus und auch in der Ladestation macht er auch eine gute Figur, während der alte Rasierer direkt über ein Kabel geladen wird.
  • Der RQ1280 ist deutlich leiser, als das alte Modell, was schon angenehmer ist – vor allem, wenn man in Ohrnähe rasiert.
  • Der RQ1280 kommt einiges besser mit längeren Haaren zurecht, was weniger Ziepsen bedeutet. Ebenso geht eine Rasur mit ihm schneller, als mit dem alten Gerät, da er die Barthaare einfacher und schneller entfernt.
  • Der Trimmer des RQ1280 ist kleiner als der des alten Gerätes (1,5 cm vs. 2,3 cm). Dafür lässt sich aber der Rasierkopf abnehmen und die Handhabung ist somit deutlich besser.
  • Ich muss mit dem RQ1280 weniger Druck ausüben und kann nass oder trocken rasieren und den Rasierer danach auch nass reinigen.
  • Mit dem RQ1280 funktioniert kein Netzbetrieb, so dass man bei langen Touren die Ladestation einpacken muss. Aber ich bekomme wenigstens die verbleibenden Rasierminuten visuell angezeigt.
  • Bei beiden Geräten landen schon während der Rasur einzelne abgetrennte Barthaare im Waschbecken. Da man den Rasierer aber danach ohnehin reinigt, ist das zu vernachlässigen und allenfalls ein Schönheitsfehler.


5. Mein Fazit

Der Rasierer verrichtet seine Arbeit sehr ordentlich. Besonders gut finde ich die Kombination aus Nass- und Trockenrasur und auch die Möglichkeit den Rasierer unter Wasser zu reinigen. Die Ergebnisse sind bei beiden Varianten für mich sehr zufrieden stellend. Die Rasur geht schneller, als mit meinem alten Gerät desselben Herstellers, was für die neu entwickelten Scherköpfe spricht. Auch muss ich mit diesem Gerät bei der Rasur weniger Druck ausüben, was die Haut wiederum schont. Bei der Verwendung des Trimmers lässt sich auf Wunsch der Rasierkopf entfernen, so dass man dann nur noch einen normalen Haartrimmer in der Hand hält.

Was mir nicht so gefällt: es ist kein Netzbetrieb möglich, der Trimmer hat nur eine Klingenbreite von 1,5 cm und das Reinigungssystem funktioniert zwar prima, nimmt aber viel Platz im Bad weg. Ebenso hat man nicht an eine Aufbewahrungsmöglichkeit für den mitgelieferten Reinigungspinsel gedacht und die Anleitung mit den Bildchen ist für ein Gerät dieser Preisklasse auch etwas dürftig.

Zusammen genommen gibt es von mir für dieses Produkt wegen der kleinen Abstriche und dem Preis 4 Sterne.


Wer Näheres wissen möchte, kann mich gern kontaktieren.
Vorab vielen Dank für´s Lesen, Kommentieren und Bewerten
Viele Grüße - Sven

Hinweis: ich schreibe auch auf anderen Verbraucherplattformen unter demselben Namen.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Auskenner18

Auskenner18

13.05.2012 12:40

Top

Wolle_K

Wolle_K

21.02.2012 18:14

Prima !!! Auch wenn bei mir ausser Braun nichts ins Haus kommt :-))

Kunstsniffer

Kunstsniffer

12.02.2012 22:05

Absolut verdienter Diamant!

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