Phoenix Reisen

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Erfahrungsbericht über "Phoenix Reisen"

veröffentlicht 30.03.2017 | dik1609
Mitglied seit : 04.06.2010
Erfahrungsberichte : 1791
Vertrauende : 136
Über sich :
Ich bin 58 und bedanke mich für Lesungen, Bewertungen und Kommentare - Gegenlesungen sind selbstverständlich.
Sehr gut
Pro Gutes Preis-/Leistungsverhältnis, schönes Schiff
Kontra Mangelhafte Kommunikation
besonders hilfreich
Umfang des Bordprogrammes:
Attraktivität der besuchten Orte:
Zeit beim Landgang war:
Ausstattung der Zimmer:
Qualität des Essens:

"Wenn da nicht die eine Panne gewesen wäre ..."

Unterwegs mit Phoenix Reisen: Die MS Amelia, mit der wir mehrere Weihnachtsmärkte am Rhein besuchten.

Unterwegs mit Phoenix Reisen: Die MS Amelia, mit der wir mehrere Weihnachtsmärkte am Rhein besuchten.

Fünf Menschen waren wir insgesamt, die sich vorgenommen hatten, in de Adventszeit des Jahres 2016 gemeinsam eine kleine Reise zu unternehmen. Wir hatten Angebote für Flusskreuzfahrten auf dem Rhein gesehen, die zu den schönsten Weihnachtsmärkten am Fluss führen sollten - so etwas interessierte uns. Und so etwas unternahmen wir auch. Gebucht wurde über ein externes Reisebüro, aber die Reise selbst wurde von Phönix Reisen organisiert. Und genau über dieses Unternehmen soll hier berichtet werden.

Das Unternehmen

Phönix Reisen ist ein deutscher Reiseveranstalter mit Sitz in Bonn. Eine Spezialität sind Kreufahrten, wozu das Unternehmen Reisen auf vier Hochseeschiffen sowie zahlreichen Flusskreuzfahrtschiffen anbietet.
Das Unternehmen wurde 1973 von Johannes Zurnieden als Reiseunternehmen für Städtereisen gegründet. Im Jahr 1988 startete Phoenix im Kreuzfahrtbereich mit der Maxim Gorky, die sie von einem sowjetischen Unternehmen für 20 Jahre charterte. Im Jahr 1993 kam ein zweites Schiff zur Flotte von Phoenix Reisen, die 1957 als Sylvania gebaute erste Albatros, die von V.Ships gechartert wurde. Anders als bei der Maxim Gorkiy bekam das Schiff diesmal einen Anstrich in Phoenix-Farben mit dem charakteristischen, türkisfarbenen Schornstein. Im gleichen Jahr begann man, auch Flussschiffe zu betreiben. Aktuell hat Phoenix 33 Flussschiffe im Programm.
Nach verschiedenen mechanischen Problemen beendete Phoenix Reisen die Charter der Albatros vorzeitig im Dezember 2003. Als Ersatz wurde die Crown im Januar 2004 gechartert, die in Albatros umbenannt wurde. Im Jahr 2005 wurde als drittes Schiff das 1996 als Minerva gebaute Schiff gechartert und unter dem Namen Alexander von Humboldt eingesetzt. Ein viertes Schiff kam 2006 mit der Charter der Amadea hinzu. Im Jahr 2008 wurde die erste Alexander von Humboldt durch ein größeres, von Club Cruise gechartertes Schiff ersetzt, das ebenfalls den Namen Alexander von Humboldt erhielt. Ende 2008 endete die Charter der Maxim Gorkiy, und wegen hoher Brennstoffpreise und hohem Verbrauch dieses Schiffes wurde die Charter nicht verlängert. Im Mai 2009 charterte Phoenix Reisen dann die 1946 als Stockholm gebaute Athena von Nina SpA. Im April 2011 übernahm Phoenix Reisen die Artania, die zuvor als Artemis für P&O Cruises unterwegs war.
Für die Monate Mai bis September 2016 wurde die MS Deutschland vom jetzigen amerikanischen Eigner gechartert; auch in den Folgejahren wird das Schiff in der jeweiligen Sommersaison für Phönix Reisen eingesetzt werden.
Das Unternehmen beschäftigt etwa 100 Mitarbeiter in der Bonner Zentrale; zusätzlich etwa 100 Reiseleiter auf den Schiffen. Der Jahres-Umsatz liegt bei rund 300 Millionen Euro. (Informationen: Wikipedia).

Die Anschrift: Phönix Reisen GmbH, Pfälzer Str. 14, D-53111 Bonn. Im Internet ist das Unternehmen unter www.phoenixreisen.com zu finden.

Der Internet-Auftritt

Wir buchten unsere Reise zwar nicht direkt bei Phoenix, der Internet-Auftritt des Unternehmens ist dennoch einen Blick wert und besticht vor allem durch seine Übersichtlichkeit. Gleich auf der Startseite gibt es neben einem bestimmenden maritimen Foto drei große Kategorien, nämlich Seereisen, Flussreisen und Flugreisen, zu sehen. Nach entsprechenden Klicks geht es in Detail, wobei weitere Filter dazu beitragen, dass der Suchende auch fündig wird. Eine generelle Suchfunktion gibt es zudem auf der Startseite - genau wie Informationen über die Phoenix-Schiffe, die in einem Slider vorgestellt werden. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, einen Newsletter oder Kataloge zu bestellen. Interessant ist auch ein Link zu Phoenix Reisen TV, wo es vorab schon bewegte Bilder der Reisen zu sehen gibt.
Unsere Reise

Eigentlich war es nicht wirklich etwas Aufregendes, was wir da unternehmen wollten - aber das ostwestfälische Quintett stellte sich diese Kurzreise auf dem Rhein einfach schön vor. Los gehen sollte es mit der MS Amelia am Nachmittag des ersten Tages in Köln. Am Abend sollte Bonn angesteuert werden (drei Stunden Aufenthalt), während es am nächsten Tag weiter gehen sollte nach Rüdesheim (sechs Stunden Aufenthalt) und am Abend nach Koblenz (18.30 Uhr Ankunft, 4.00 Uhr Abfahrt). Am Morgen des dritten Tages sollten wir gegen 9 Uhr wieder Köln erreichen.

Da wir fünf Reisende waren, wurden zwei Doppelkabinen und eine Einzelkabine gebucht - jeweils in der preisgünstigsten Kategorie. Inkludiert war zudem Vollpension an Bord. Die Doppelkabinen kosteten pro Person 199 Euro, die Einzelkabine 299 Euro.
Unsere Erfahrungen

Kurz nach Buchung der Reise über Lion-Tours (darüber habe ich hier bereits berichtet) erreichte mich die offizielle Reisebestätigung nebst Rechnung, wobei eine Anzahlung in Höhe von 20 Prozent des Reisepreises sofort fällig war, der Rest sollte bis drei Wochen vor Reisebeginn bezahlt werden - was natürlich per Überweisung auch geschah. Rund zwei Monate vor der Reise erreichte mich ein weiteres Schreiben von Phoenix Reisen, in dem mir mitgeteilt wurde, dass wir zum "ausgewählten Gästekreis" gehören, "dem wir ohne Aufpreis einen höherwertige Kabine als ursprünglich gebucht zur Verfügung stellen". Das war denn ja mal eine angenehme Nachricht - allerdings war mir ein derartiges mögliches Upgrade schon zuvor vom Reisebüro in Aussicht gestellt worden, woraus ich lernte, dass ich bei derartigen Reisen stets die preisgünstigste Kategorie wählen sollte.

Rund zwei Wochen vor Reisebeginn erhielt ich dann die Kofferanhänger sowie weitere Informationen - das alles in dreifacher Ausfertigung, für jede Kabine also einmal. Der "persönliche Reiseplan" war sehr übersichtlich, er enthielt lediglich den mir bereits bekannten Routenverlauf mit vorgesehenen An- und Ablegezeiten. Zudem gab es Informationen zur Einschiffung, zu Reisedokumenten, zum Ausflugsprogramm, zum Gepäck, zur Bekleidung an Bord, zu den Verpflegungsleistungen, zum Trinkgeld und viele andere Dinge mehr. Das war völlig ausreichend und informativ, Fragen blieben nicht mehr offen. Angeboten wurde während der Kurzreise übrigens nur ein Ausflug: In Rüdesheim bestand die Möglichkeit, gegen Zahlung von 19 Euro mit dem "Winzerexpress" in die Weinberge zu fahren und anschließend noch "Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett" zu besichtigen - wir verzichteten, wollten uns lieber dem Weihnachtsmarkt in der Stadt widmen,.

Den Reiseunterlage beigefügt waren ein kleiner Stadtplan von Köln sowie ein kleines Heftchen, das die Orte am Rhein beschrieb - allerdings nicht nur die, die wir besuchen würden, sondern auch alle weiteren, die irgendwann einmal von den Phoenix-Schiffen angelaufen werden. Das war eher verwirrend.

Nun denn, wir schienen bestens vorbereitet zu sein und reisten mit der Bahn nach Köln an, denn die Anlegestellte unseres Schiffes - auch das hatten wir frühzeitig erfahren - sollte am Leystapel zwischen Severinsbrücke und Deutzer Brücke sein. Das war vom Kölner Hauptbahnhof nicht sonderlich weit entfernt, so dass wir diesen kurzen Weg fußläufig zurücklegen wollten. Als wir in der Domstadt ankamen, spielte auch das Wetter mit, so dass unserem Spaziergang zur Schiffs-Anlegestellte eigentlich nichts im Wege stand - wenn da nicht eine kleine Panne passiert wäre: Ein mitreisendes Ehepaar hatte sich entschlossen, nur einen gemeinsamen Koffer mitzunehmen, der entsprechend wesentlich schwerer war als das Gepäck aller anderen Mitglieder unserer kleinen Reisegruppe. Und ausgerechnet an diesem Koffer riss nach wenigen Metern Fußweg der Griff ab, mit dem er dank seiner Rollen gezogen werden konnte. So ein Pech aber auch! Nun ja: Das Gepäckstück wurde getragen, wobei auch ich zwischenzeitlich dabei behilflich war - der Weg war ja nur wenige hundert Meter lang. Aber irgendwie wurde dieser Koffer doch enorm schwer! Und als wir zwischen den beiden angegebenen Brücken ankamen, lag da zwar ein Phoenix-Schiff, aber nicht das, auf das wir wollten. Andere Mitreisende hatten sich bereits schlau gemacht: Wegen Niedrigwassers auf dem Rhein war die Anlegestellte verlegt worden - an die Bastei, fast vier Kilometer stromaufwärts von unserem Standort aus. Die anderen Reisenden hatten sich schon auf den Fußweg dorthin gemacht, und auch ich hätte ihn wohl unternommen. Der gute Mann, dessen Koffer in Mitleidenschaft gezogen worden war, weigerte sich jedoch. Er enterte das andere Phoenix-Schiff und kam nach einer Weile mit dem Wissen zurück, dass bald zum einen ein Reiseleiter und zum anderen ein Shuttlebus auftauchen sollte, der uns zur Bastei bringen würde. Und genau so geschah es. Eine derartige schriftliche Information allerdings gab es nirgendwo, der fast vier Kilometer lange Weg wäre zum Beispiel Gehbehinderten (oder Menschen mit defekten Koffern) kaum zumutbar gewesen. Wir aber kamen dann rund eineinhalb Stunden später mit Gepäck an der aktuellen Anlegestelle an, mussten uns um unsere Koffer nicht mehr kümmern und konnten das Schiff direkt entern - das Gepäck wurde nur wenige Minuten später in die Kabinen gebracht.

An Bord wurden wir gleich mit einem Snack und einem Glas Sekt begrüßt, was schon einmal für gute Laune sorgte. In den Kabinen lag jetzt - und auch an den Folgetagen - das Tagesprogramm, doch schon beim Willkommens-Cocktail gab es eine unangenehme Überraschung, denn uns wurde mitgeteilt, dass das Schiff wegen des Niedrigwassers Bonn nicht würde anlaufen können. Zur Entschädigung sollte es am Abend ein Eis-Büffet an Bord geben. Nun ja, solche Unwägbarbeiten gibt es nun einmal. Glücklich waren wir nicht darüber, aber wir akzeptierten halt, was wir akzeptieren mussten. Die weiteren Stationen Rüdesheim und Koblenz am nächsten Tag erreichten wir jeweils sehr pünktlich, die Verpflegung ab Bord war als gut, das Frühstück in Büffetform sogar als ausgezeichnet zu bewerten. Die Preise für Getränke an Bord waren zudem akzeptabel, lediglich der Bord-Musiker vermochte uns nicht zu überzeugen. Dass der gute Mann sogar die Capri-Fischer auswählte, um uns damit zu unterhalten, war denn doch ein wenig übertrieben. Und seine Sangeskünste erschreckten mehr als dass sie begeisterten.

Übrigens war schon in den Vorab-Informationen darauf hingewiesen worden, dass ein Trinkgeld an Bord nicht obligatorisch sei, aber natürlich gern angenommen werde - empfohlen wurden vier bis fünf Euro pro Gast und Reisetag. Und natürlich wollte ich mich diesbezüglich nicht lumpen lassen und steckte dem hervorragend arbeitenden Kabinen-Service sowie den Kellner etwas Geld zu. Im Sachen Getränke an Bord hielten wir uns ganz und gar nicht zurück, dennoch belief sich meine End-Rechnung auf gerade einmal 32,30 Euro - und damit war sie höher als die aller anderen Mitglieder unserer kleinen Reisegruppe. Auch die Ausschiffung übrigens klappte bestens; nach dem Frühstück unseres dritten Reisetages ging es von Bord, wobei das Gepäck erneut nicht getragen werden musste. Und so hatten wir noch Zeit, auch Kölner Weihnachtsmärkte zu besuchen, nachdem wir zunächst zum Hauptbahnhof gegangen waren und dort unser Gepäck deponiert hatten - wobei sich der defekte Koffer übrigens dank eines kleinen Tricks nun doch wieder ziehen ließ: Ein Handtuch war in den Koffer eingeklemmt worden, das Textil fungierte in der Folge als Zieh-Griff.
Meine Meinung

Grundsätzlich war das eine sehr schöne Reise im Advent, letztlich waren wir alle damit zufrieden, zumal hier das Preis-/Leistungsverhältnis auch wirklich stimmte. Die Vorab-Informationen waren mehr als ausreichend, die Tatsache, dass wir bessere Kabinen erhielten als bezahlt, freute uns natürlich sehr. Die Ausstattung des Schiffs übertraf sogar meine Erwartungen, das Personal an Bord erwies sich als besonders hilfsbereit, die Verpflegungsleistung war in Ordnung.

Damit also wird schon einmal grundsätzlich ein positives Fazit gezogen. Aber es gab eben auch Grund, sich zu ärgern, denn die Änderung der Anlegestelle des Schiffes in Köln wurde überhaupt nicht kommuniziert. Natürlich kann es passieren, dass so eine Änderung notwendig wird - aber in der heutigen Zeit mit vielen möglichen Kommunikationswegen hätten die Reisenden darüber auch kurzfristig noch informiert werden können. Aber: Ich wie auch alle anderen Reisenden erhielt keine entsprechende Mail, keine sms, keinen Anruf. Nichts. Das war ärgerlich, denn praktisch alle Passagiere hatten sich natürlich zunächst auf den Weg zur eigentlich vorgesehenen Anlegestelle gemacht. Und auch dort gab es nahezu keine Informationen, lediglich ein kleines Schild wies darauf hin, dass die Amelia an der Bastei liegt. Das gefiel niemandem, aber viele Menschen begaben sich auf den Weg zur geänderten Anlegestelle, denn die Information, dass es einen Shuttle-Bus geben würde, wurde auch nicht verbreitet und war erst auf Nachfrage zu erhalten. Das war wirklich ausgesprochen schlecht gemacht!

Das zweite Ärgernis war, dass wir Bonn nicht anlaufen konnten. Zwei der Mitglieder unserer Reisegruppe hatten sich darauf besonders gefreut, weil die ehemalige Bundeshauptstadt der einzige Ort auf der Route war, den sie noch nie zuvor besucht hatten. Aber: Der Kapitän eines Schiffes trifft die Entscheidungen. Und wenn er ein Anlegen des Schiffes (in diesem Fall wegen des Niedrigwassers auf dem Rhein) für zu gefährlich hält, dann ist das eben so. Im Grunde genommen dürfen wir uns doch freuen, dass wir das Wetter nicht auch noch beeinflussen können . . . Das versprochene Eis-Büffet als Entschädigung für den ausgefallenen Bonn-Aufenthalt war übrigens nicht besonders sensationell, aber wir verlebten so an unserem Anreisetag einen schönen Abend an Bord, gingen nicht zu spät ins Bett und konnten entsprechend am nächsten Tag die Aufenthalte in Rüdesheim und Koblenz so richtig auskosten.

In der Summe war ich trotz der beiden Ärgernisse mit der Reise zufrieden. Für uns alle war dies die erste Fluss-Kreuzfahrt, die wir überhaupt jemals unternommen haben. Und in erster Linie erstaunte uns, was alles auf einem m Vergleich zu Hochsee-Kreuzfahrtschiffen doch kleinen Schiff alles untergebracht wurde - das übertraf unsere Erwartungen. Und deswegen ist auch die nächste Fluss-Kreuzfahrt schon angedacht, wobei es dann eher auf die Donau gehen soll. Und auch mit Phoenix-Reisen würde ich durchaus noch einmal an Bord gehen, wobei ich mir lediglich eine etwas bessere Kommunikation wünschen würde. Und eine Hochsee-Kreuzfahrt mit der MS Deutschland, dem einstigen "Traumschiff", wäre ja auch reizvoll. Übrigens kann ich mich daran erinnern, dass meine Eltern vor geschätzt 30 Jahren auch schon Gäste bei Phoenix-Reisen waren: Sie unternahmen damals die erste Kreuzfahrt ihres Lebens mit der Maxim Gorky - und waren zufrieden. Ob meine Kinder wohl auch irgendwann mit diesem Veranstalter auf Reisen gehen werden? Ausschließen will ich es nicht . . .

Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • logo6600 veröffentlicht 26.08.2017
    Sehr verspätete Glückwünsche zum hochverdienten Brilli
  • Gundo57 veröffentlicht 14.05.2017
    Wie versprochen, heute meine Höchstwertung ;-)! LG Gundo
  • TheDragonheart veröffentlicht 13.05.2017
    Gratulation!
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