PhotoReading Whole Mind System - die neue Hochgeschwindigkeits Lesemethode
(Paul R. Scheele, ISBN 3-87387-213-7, )
Was ist PhotoReading?
PhotoReading ist eine alternative, jedoch effektivere Lesemethode.
Warum alternativ?
Beim PhotoReading wird ein Buch zünächst nicht von vorne nach ... Bericht lesen
beim Lesen so einzustellen, als würden sie in die Ferne blicken, quasi durch den Text hindurch. Die Buchstaben sollen mit "weichen Augen" erfaßt werden. So nennt der Autor die bekannte Art, in der 3-D-Bilder à la "Das magische Auge" angeschaut werden: Der Betrachter versucht, das Bild nicht scharf zu sehen, sondern blickt auf einen imaginären Punkt dahinter, stellt den Fokus auf "Weitsicht". Dann sieht er plötzlich neue, räumliche Strukturen. Ein solcher Effekt, sagt Scheele, entstehe auch mit Texten. Obwohl diese dafür -- im Gegensatz zu den 3-D-Bildern -- gar nicht vorbereitet sind. Die Worte, die beim Erblicken "wahrscheinlich verschwommen" seien, würden "eine ungewöhnliche Klarheit und Tiefe" erhalten. Aber nur, wenn man sich entspannt. Autogenes Training soll den unscharfen Input in einen scharfen Output verwandeln. Wer seine Augen nicht auf den Text fokussiert, kann die Schriftzeichen darin sogar noch besser lesen als sonst, sagt Scheele. "Wenn Sie sich weiter entspannen, werden Sie merken, daß die Buchstaben klarer als gewöhnlich sind." Für das Photoreading nötig sei indes nicht nur das "Photofokussieren" selbst, sondern das fünfstufige "Photoreading Whole Mind System". Dieses beginnt mit der Herstellung des "idealen Bewußtseinszustands" und endet mit einer mehr oder weniger langen "Aktivierung". "Um das Gelesene zu verstehen, müssen Sie es loslassen, während es in Ihrem Gehirn 'reift'". Frucht des "vorbewußten Lesens" soll eine Leseleistung von 25.000 Wörtern pro Minute sein. So könnte man beispielsweise sein Buch binnen drei Minuten lesen. Doch fraglich ist, ob man es überhaupt lesen kann -- wenn man seine Augen so einstellt, daß sie die Buchstaben nicht entziffern können. --Frank Rosenbauer
beim Lesen so einzustellen, als würden sie in die Ferne blicken, quasi durch den Text hindurch. Die Buchstaben sollen mit "weichen Augen" erfaßt werden. So nennt der Autor die bekannte Art, in der 3-D-Bilder à la "Das magische Auge" angeschaut werden: Der Betrachter versucht, das Bild nicht scharf zu sehen, sondern blickt auf einen imaginären Punkt dahinter, stellt den Fokus auf "Weitsicht". Dann sieht er plötzlich neue, räumliche Strukturen. Ein solcher Effekt, sagt Scheele, entstehe auch mit Texten. Obwohl diese dafür -- im Gegensatz zu den 3-D-Bildern -- gar nicht vorbereitet sind. Die Worte, die beim Erblicken "wahrscheinlich verschwommen" seien, würden "eine ungewöhnliche Klarheit und Tiefe" erhalten. Aber nur, wenn man sich entspannt. Autogenes Training soll den unscharfen Input in einen scharfen Output verwandeln. Wer seine Augen nicht auf den Text fokussiert, kann die Schriftzeichen darin sogar noch besser lesen als sonst, sagt Scheele. "Wenn Sie sich weiter entspannen, werden Sie merken, daß die Buchstaben klarer als gewöhnlich sind." Für das Photoreading nötig sei indes nicht nur das "Photofokussieren" selbst, sondern das fünfstufige "Photoreading Whole Mind System". Dieses beginnt mit der Herstellung des "idealen Bewußtseinszustands" und endet mit einer mehr oder weniger langen "Aktivierung". "Um das Gelesene zu verstehen, müssen Sie es loslassen, während es in Ihrem Gehirn 'reift'". Frucht des "vorbewußten Lesens" soll eine Leseleistung von 25.000 Wörtern pro Minute sein. So könnte man beispielsweise sein Buch binnen drei Minuten lesen. Doch fraglich ist, ob man es überhaupt lesen kann -- wenn man seine Augen so einstellt, daß sie die Buchstaben nicht entziffern können. --Frank Rosenbauer
beim Lesen so einzustellen, als würden sie in die Ferne blicken, quasi durch den Text hindurch. Die Buchstaben sollen mit "weichen Augen" erfaßt werden. So nennt der Autor die bekannte Art, in der 3-D-Bilder à la "Das magische Auge" angeschaut werden: Der Betrachter versucht, das Bild nicht scharf zu sehen, sondern blickt auf einen imaginären Punkt dahinter, stellt den Fokus auf "Weitsicht". Dann sieht er plötzlich neue, räumliche Strukturen. Ein solcher Effekt, sagt Scheele, entstehe auch mit Texten. Obwohl diese dafür -- im Gegensatz zu den 3-D-Bildern -- gar nicht vorbereitet sind. Die Worte, die beim Erblicken "wahrscheinlich verschwommen" seien, würden "eine ungewöhnliche Klarheit und Tiefe" erhalten. Aber nur, wenn man sich entspannt. Autogenes Training soll den unscharfen Input in einen scharfen Output verwandeln. Wer seine Augen nicht auf den Text fokussiert, kann die Schriftzeichen darin sogar noch besser lesen als sonst, sagt Scheele. "Wenn Sie sich weiter entspannen, werden Sie merken, daß die Buchstaben klarer als gewöhnlich sind." Für das Photoreading nötig sei indes nicht nur das "Photofokussieren" selbst, sondern das fünfstufige "Photoreading Whole Mind System". Dieses beginnt mit der Herstellung des "idealen Bewußtseinszustands" und endet mit einer mehr oder weniger langen "Aktivierung". "Um das Gelesene zu verstehen, müssen Sie es loslassen, während es in Ihrem Gehirn 'reift'". Frucht des "vorbewußten Lesens" soll eine Leseleistung von 25.000 Wörtern pro Minute sein. So könnte man beispielsweise sein Buch binnen drei Minuten lesen. Doch fraglich ist, ob man es überhaupt lesen kann -- wenn man seine Augen so einstellt, daß sie die Buchstaben nicht entziffern können. --Frank Rosenbauer
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Erfahrungsbericht von tushi über PhotoReading / Scheele, Paul R. 21. August 2001
Produktbewertung des Autors:
Aufmachung:
sehr schön
Niveau:
leichte Kost
Pro:
Wissenserweiterung mit aha - Effekt, Lernen für die Zukunft
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
PhotoReading Whole Mind System - die neue Hochgeschwindigkeits Lesemethode (Paul R. Scheele, ISBN 3-87387-213-7, )
Was ist PhotoReading? PhotoReading ist eine alternative, jedoch effektivere Lesemethode. Warum alternativ? Beim PhotoReading wird ein Buch zünächst nicht von vorne nach hinten Wort für Wort gelesen. Man muss sich daran gewöhnen, ein Buch nicht im herkömmlichen, schulischen Sinne zu lesen. Die Durchfühung des "Lesens" ist hier eine andere. PhotoReading besteht im Wesentlichen aus 5 Stufen: 1) Einstimmen: Man bestimmt eine klare Absicht für sein Lesen. Hierdurch fokusiert man seine Konzentration auf das Buch. 2) Überblick: Man schaut sich den Titel, das Inhaltsverzeichnis und den Klappentext an, um Triggerworte zu entnehmen (Worte, die einem thematisch wichtig erscheinen). Man bekommt dabei einen Eindruck für die wichigen Textpassagen des Buches. 3) PhotoLesen: Man führt eine kurze Konzentrationsübung durch ("in den Alpha-Zustand gelangen") und affirmiert noch einmal seine Absichten, also stellt nochmal die Absichten heraus, das Buch zu lesen. Dann stellt man den sogenannten PhotoFokus her (man kennt ihn von jenen 3D-Bildern, die man mit einem "verträumten" Blick anschaut und dabei 3D-Objekte erkennen kann). Mit diesem Blick durchblättert man nun das Buch. Hierbei fotografiert das Gehirn die Buchseiten mental und speichert sie ab. Diese werden einem später (eher unbewussst) zur Verfügung stehen.
Pause - das Gehirn benötigt eine gewisse Zeit, die vielen Informationen abzulegen. Man sollte 20 Minuten bis zu einem Tag pausieren.
4) Aktivieren: Man fängt damit an, sich Fragen über das gelesene Material zu stellen. Hierdurch wird das Gehirn aktiviert, das Wissen zu durchsuchen. Man geht nun wieder in das Buch und überfliegt die Zeilen. Die Stellen, die einem wichtig erscheinen (hier entscheidet das "bereits wissende Gehirn"), liest man genauer nach und fährt fort, wenn man genug Detailinformation hat. Parallel dazu legt man am besten ein MindMap - eine grafische Aufzeichnung - an. In der Mitte steht die zentrale Frage und drum herum sammelt man seine Informationen an. Das wiederum aktiviert das Gehirn, die Informationen zu vertiefen - wer hat in der Schule ganze Mappen zum Lernen für eine Arbeit abgeschrieben? ;-) 5) RapidLesen: Man geht schnell durch den Text und verändert je nach Komplexität und Bedeutung des Materials seine Lesegeschwindigkeit. Das hört sich alles sehr zeitintensiv und aufwendig an. Wie das bei allen Dingen ist, ist es auch hier eine Sache der Übung.
Warum effektiver? Die einzelnen Schritte des PhotoReading Whole Mind System bewirken eine Aufnahme und Verarbeitung des wesentlichen Materials. In einem Buch steht meistens mehr als nötig wäre, um klare Fakten zu erhalten. Eine Vertiefung des persönlich wichtigen Materials geschieht während der einzelnen Schritte automatisch. Diese Lesemethode ist ein zwei Hinsichten effektiver. Erstens, beherrscht man PhotoReading benötigt man erheblich weniger Zeit, um ein komplettes Buch durchzuarbeiten, ohne dabei wichtige Informationen auszulassen. Zweitens, der Lerneffekt ist durch die einzelnen Schritte erheblich größer als beim normalen Lesen. Normales Lesen hat einen eher flüchtigen Charakter.
Meine persönliche Meinung zu PhotoReading: Ich halte PhotoReading, wenn man es beherrscht, für höchst effizient. Das sollte jeder beherrschen, der ständig und viel mit Büchern, Artikeln und sonstigem Lesematerial zu tun hat. PhotoReading lässt sich auf jede Literaturform anwenden. Selbst einen Roman kann man so lesen/verarbeiten (hierbei schätzt man jedoch das Lesen ansich und nicht die reinen Fakten). Es ist gewöhnungsbedürftig zu lernen, muss man doch sein gewohntes Lernverhalten völlig zurückstellen. Aber keine Bange, man wird umso mehr belohnt. Ich selbst wende PhotoReading im Studium an und behaupte, dass es mir hilft, vermitteltes Wissen als Wissensbasis zu festigen. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich das Wissen aus dem Stand heraus von mir geben kann. Es ist eher wie das Essen mit Messer und Gabel, man weiß eben wie das geht.
Zum Buch: Das Buch ist interessant und leicht verständlich geschrieben - eine leichte Lektüre. Das Buch liefert eine Art Gebrauchsanweisung. Es wird einem angeboten, das Buch auf 3 Arten lesen zu können. Hierfür sind wichtige Textstellen des Buches mit Symbolen gekennzeichnet. Folgt man nur diesen Symbolen liest man, je nach eine der 3 Arten, mehrere oder wenigere Textstellen des Buches an.
Meine persönliche Meinung zum Buch: Ich habe mir vorgenommen, dass Buch akribisch korrekt von vorne nach hinten durch zu lesen, um alles ganz genau zu erfahren. Das habe ich getan. Ich habe also gelesen wie immer. Ich habe aber auch die vorgeschlagenen Lesemöglichkeiten wahr genommen, nachdem ich das Buch einmal durch hatte. Dabei habe ich die größte Entdeckung in Bezug auf PhotoReading für mich gemacht. Ich habe festgestellt, dass ich selbst mit der schnellsten vorgeschlagenen Art zu lesen die wichtigsten Aspekte des Buches erfasst habe. Somit hat mir das Buch praktisch bewiesen, dass man nicht Wort für Wort lesen muss, um zu verstehen. Nein, ganz im Gegenteil. Man nimmt viel zu viel überflüssiges Wissen auf, liest man alles. Das Wesentliche des Buches wird immer durch ein "Drumherum" verschleiert.
Ich denke besser kann ein Buch nicht sein, wenn es in der Lage ist, jemandem praktisch das eigene Anliegen - zunächst dem Leser unbewusst - zu beweisen.
Inhalt:
Phototoreding ist eine Methode mit der sie 25.000 Wörter pro Minute lesen können indem sie sie photografieren.
Um den Zustand indem man "photgrafieren" kann zu erreichen müssen sie sich erstmal "Einstimmen" (welches Ziel haben sie, was wollen sie durch das Lesen erreichen?), danach müssen sie sich einen Überblick verschaffen, daraufhin "photografieren" sie den text. Diese photografierten Informationen müssen sie dann am nächsten Tag reagtivieren ... ...von Tony Buzan, sehen sie sich dafür den Bericht: Werfen sie einen Blick hinein! an) untermauern.
Aufbau des Buchs:
Teil 1: Hintergundinformationen
Die Ursprünge des PhotReadings Alte Lesegewohnheiten und neue Lesemöglichkeiten
Teil 2: Eigentliche Technik
Hier werden die 5 Phasen (s.o.) äußerst genau beschrieben.
Teil 3: Tips und Tricks
Wenn man nciht weiterkommt, sollte man sich mit diesem teil genauer Befassen.
Neben dieser hierachischen ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...bis 24 Stunden nach dem Photoreading kann man sich laut Theorie den Inhalt durch gezielte Fragen zugänglich machen.
Man kann das Buch hinterher aber auch noch schnell lesen bzw. nur noch in die Passagen gezielt eintauchen, die relevant sind, wobei einem das Unterbewusstsein beim Auffinden leitet. Es geht also darum, zunächst nicht rational, mit dem Verstand, zu lesen, sondern rechtshemisphärisch. Die Methode sollte man trainieren, bis sie klappt.
...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Aufmachung:
Niveau:
hilfreich
11.02.2004
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