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Viele Funktionen für wenig Geld stecken in dieser Software, die auch für Webgrafiker einiges zu bieten hat.
Die Bildbearbeitungssoftware Photoline liegt mittlerweile in Version 7 vor. Die Weiterentwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Benutzern.
Formate: Die Installation verläuft problemlos und belegt 6 MByte auf der Festplatte. Photoline beherrscht alle gängigen Bildformate wie TIF, BMP, JPG, Animated und Interlaced GIF, PNG, TGA, die Vektorformate CVG und GEM und das eigene PLD-Format.
Werkzeuge: Für die Bildbearbeitung stehen zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung, wie ein Lasso (Rechteck, Kreis oder Freihand), das es erlaubt, die aktuelle Selektion durch Ziehen an Griffpunkten zu skalieren, oder ein Füllwerkzeug, bei dem schon zahlreiche Texturen hinterlegt sind. Ob Aufhellen, Abdunkeln, Verschmieren, Ersetzen von Farben, Radiergummi, Automaske, Pinsel, Cloning, Sprühdose – das Programm bietet alles, was man braucht.
Mit dem Text-Tool wird Text direkt in das Bild eingegeben und bleibt als änderbares Objekt bestehen. Mit Effekten wie Beleuchtung, Schatten oder Glühen kann der Text anschließend grafisch aufgewertet werden und einen 3D-Charakter erhalten.
Photoline kann verschiedene Ebenen behandeln und wird damit auch fortgeschrittenen Anforderungen gerecht. Auch Web-Funktionen wie das Animieren von Bildern, Erzeugen von Imagemaps oder Slicing bietet das Programm. Auf Wunsch erzeugt es auch den nötigen HTML-Code. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von Filtern mit Detail- und Vollbildvorschau.
Beim Speichern in Web-Formaten wie JPG ist eine Optimierung der Dateigröße möglich. Sowohl die Dateigröße als auch die Bildqualität werden dabei in einer Vorschau angezeigt. Auch Profi-Funktionen wie Farbmanagement und Bildschirmkalibrierung sind vorhanden. Sogar eine Batch-Konvertierungsfunktion ist mit dabei.