Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
billig und recyclebar |
| Kontra: |
erst nach dem lesen anwenden |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Als Sohn eines Autohauses musste ich schon seit meiner Kindheit Autos waschen, also möchte ich den Anspruch erheben, davon etwas zu verstehen. (Gott sei Dank entschloss ich mich später zu studieren und wasche heute nur noch meine eigenen Scheiben).
Das Pingo Bio Glasrein benutzen wir im elterlichen Betrieb nicht weil es ökologisch verträglich ist, sondern weil es wirklich ergiebig ist und streifenfrei reinigt. Der Duft ist auch im grünen Bereich.
Aber ich will hier etwas ganz anderers loswerden:
Sehr viele Autoliebhaber putzen ihre Scheiben mit einem speziellem Tuch oder dem Putzlappen der besseren Hälfte.
Der Geheimtip schlechthin ist aber gutes, altes Zeitungspapier.
Hier nicht etwa Seiten aus der Motor und Sport, denn bedrucktes Papier von hoher Qualität ist nicht saugfähig – Nein – am besten Papier der Tageszeitung.
Also Scheiben ordentlich einsprühen, Zeitungspapier nach Laune zusammenknüllen und ORDENTLICH rubbeln. Das Papier wird feucht, saugt die Feuchtigkeit auf und hinterlässt einen streifenfreien Glanz…
Das Fensterputzen geht schneller und leichter von Hand als mit einem Lappen, der sofort nass ist.
Und das beste daran – der Spass ist billig! Danach ab in die grüne Tonne – was auch irgendwie zum
Pingo Bio Glasrein passt – oder?