Erfahrungsbericht über "Pinnacle Studio 14 HD Ultimate Collection"

veröffentlicht 30.01.2010 | fthomma
Mitglied seit : 05.08.2003
Erfahrungsberichte : 11
Vertrauende : 0
Über sich :
Sehr gut
Pro günstiges Produkt hoher Qualität, leicht bedienbar
Kontra Erweiterungen relativ teuer, Supportvideos nur auf Englisch
sehr hilfreich
Funktionsvielfalt:
Benutzerfreundlichkeit
Stabilität:
Installation
Updatemöglichkeit:

"Perfekter Videoschnitt a casa."

Pinnacle Studio 14 HD Ultimate Collection

Pinnacle Studio 14 HD Ultimate Collection

Das grundlegende Problem mit AVCHD

In meinem Artikel zur Panasonic HDC-SD9 hatte ich es schon erwähnt:

Die Nachbearbeitung von FullHD Daten ist kein Pappenstil. Dies liegt an der vierfach größeren Bildpunktezahl, des Formates. Nun habe ich mit Studio 14 HD aus dem Hause Pinnacle eine Lösung gefunden, welche zumindest für den Heimbedarf ein zufriedenstellendes Ergebnis liefert. Pinnacle ist ein Tochterunternehmen von Avid, welcher in der Profiwelt den Standard für Schnittplätze darstellt.

Für alle diejenigen, die sich über die Versionsnummern wundern. Aus Aberglauben hat man die 13 übersprungen. Daher scheint es, als hätte der Hersteller in kürzester Zeit mehrere Versionen auf den Markt gebracht.

Bereits die Version 10 wurde mit der Möglichkeit Daten, welche im AVCHD-Codec komprimiert wurden, bearbeiten zu können, angeboten. Allerdings musste man hiefür den Codec gebührenpflichtig freischalten lassen. Gleiches traf auch auf die Verwendung des Dolby Sourround 5.1 zu. Die Integration dieser Erweiterungen war in den Versionen 10 und 11 (12 hatte ich nicht) ein Debakel. Die Bearbeitung der Videos gliederte sich in Zeitfenster zwischen den regelmäßigen Abstürzen. Längere Filme (mehr als 10 Minuten) waren kaum zu schaffen. Die Lösungen der anderen Anbieter, wie Magix, waren nicht besser. Daher habe ich mein Filmmaterial abgespeichert, für den Zeitpunkt, bis die Nachbearbeitung möglich wird.

Starke Hardware

Bei der Bearbeitung von FullHD-Filmen ist eine ziemlich hohe Rechnerleistung, eine vernünftige Grafikkarte und ein großzügiger Arbeitsspeicher nötig. Dazu sollten auch schnelle SATAII/III-Festplatten an schnellen Kontrollern (3 Gbps) vorhanden sein. Auch ist es ratsam, mindestens zwei Festplatten zu verwenden - wenn möglich sogar drei. In meinem Falle nutze ich einen Intel QuadCore 6900 mit 3 GB RAM, einer ATI 3850 HD Grafikkarte und drei SATA II- Festplatten, welche ich auf zwei verschiedene Kontroller verteilt habe.

Die Notwendigkeit Verteilung auf drei Festplatten rührt daher, dass während der Bearbeitung die voluminösen AVCHD-Daten an drei verschiedenen Stellen gelesen bzw. geschrieben werden müssen.

1. Rohmaterial (lesen)
2. Bearbeitungscache (lesen/schreiben)
3. Endergebnis (schreiben)

Der Datenstrom liegt jeweils bei ca. 2 MB je Sekunde. Somit erklärt sich, warum sich bei der Verwendung langsamer Platten oder Controllerkonfigurationen schnell Nadelöhre ergeben, welche sich durch Wartezeit, Abstürze oder Fehler in den Ergebnissen äußern.

Mit der verteilten Konfiguration können die grundlegenden Probleme der Formatdimensionen bequem umgehen und die Reaktionszeit des Systems auf ein angenehmes Maß reduziert werden.

Noch ein kleiner Hinweis: Es liegt nicht daran, dass das AVCHD-Format in irgendeiner Form schlecht wäre. Es liegt einfach an der Tatsache, dass dieses Bild viermal größer und auch detailreicher ist, als Videoformate welche auf PAL ausgelegt sind. Dabei sind 2 MB/Sekunde, welche keinen sichtbaren Verlust aufweisen, sehr günstig.
Vereinfachtes Rechenbeispiel:

PAL 720 x 576 Pixel = 414.720 Bildpunkte je Einzelbild bei 24 Bildern / Sekunde
AVCHD 1920 x 1080 Pixel = 2.073.600 echte Bildpunkte je Einzelbild allerdings bei 25 Bildern bzw. 50 Halbbildern je Sekunde, wodurch sich eine Erhöhung von ca. 4% ergibt also kalkulatorische 2.156.544 Bildpunkte.

Somit handelt es sich bei FullHD im Vergleich zum PAL Standard die 5,2-fache Datenmenge, welche verarbeitet werden muss. Das AVCHD-Format wurde von den führenden Kameraherstellern gemeinsam entwickelt wurde. Hierbei waren Sony, Panasonic, Canon und weitere namhafte Hersteller in einem Konsortium zusammengeschlossen. Siehe auch http://www.avchd-support.de

Diese ausgedehnte Einleitung, soll das zu Grunde liegende Problem verdeutlichen.

Die Software

Das neue Studio 14 Ultimate HD wird hier (Schweiz) in vier Sprachversionen (D, F, I, E für 129,- SFr) und einer Internationalen Version (alle Sprachen, 169,- SFr.) angeboten, welche ca. 30 € teurer ist. Ich habe mich für die internationale Version Studio Ultimate HD entschieden. Neben der Ultimate Version, welche sich durch eine Vielzahl mitgelieferter Filter, Übergänge und Erweiterungen unterscheidet, ist auch noch die Variante Studio 14 HD erhältlich. Der nachträgliche Kauf der Erweiterungspakete ist relativ teuer (zwischen 50 und 90 € je Paket), womit sich der relativ geringe Aufpreis lohnt. Ich persönlich bin kein Freund von besonders verspielten Effekten, aber trotzdem benötigt man hin und wieder Filter, welche Fehler im Rohmaterial ausgleichen.

Im Lieferumfang des Paketes, befinden sich eine DVD mit der Software, eine Schnellanleitung und ein grünes Tuch, für GreenBox-Effekte (ChromaKeying), sowie der Registierungskarte nebst Lizenzschlüssel.

Die Installation erfolgt wie bei jeder Software: DVD einlegen, das Setup startet automatisch. Gemäß meiner Erfahrungen mit der Verteilung auf verschiedene Platten, sollte man die Projektpfade gleich während des Setups auf verschiedene Festplatten verteilen. Die kann aber auch später noch geändert werden. Wer nicht mit AVCHD oder anderen FullHD Formaten arbeitet, muss hierauf keine Rücksicht nehmen.

Import von Videodaten

Der erste Schritt ist der Import des Bildmaterials. Bei Kameras welche per FireWire oder mit einer Framegrabberkarte eingelesen werden müssen, bietet Pinnacle Studio eine spezielle Importoberfläche (siehe Bild). Hier können auch Medien wie DVD oder BlueRay erfasst werden.

Bei AVCHD Kameras, welche die Daten auf SD-Karten oder Festplatten aufnehmen, empfiehlt es sich trotzdem auf die bei der Kamera mitgelieferten Importtools zurückzugreifen um sicherzustellen, dass auch wirklich alle Daten auf den PC kopiert wurden, bevor der Datenträger formatiert wird. Pinnacle ist auf Video spezialisiert. Fotos müssten in einem eigenen Schritt importiert werden.
Neu in Studio 14 ist die Möglichkeit des „Stop-Motion-Imports“, welcher sich für Zeitraffer-Effekte eignet. Bei bereits als Datei vorliegendem Material, wie eben das thematisierte AVCHD der HDC-SD9, können solche Effekte während der Bearbeitung mittels eines Filters eingestellt werden.

Die Bearbeitung

Nach der Erfassung, kann die Bearbeitung beginnen. Dazu bietet die Software mehrere Ansichten. In der Regel ist die Ansicht als Zeitlinie, in welcher die einzelnen Szenen, relativ zu ihrer Dauer hintereinander aufgereiht dargestellt werden, genügend für die meisten Ansprüche. Darüber hinaus stehen noch eine Storyboard- und eine Listenansicht zur Verfügung.

In der Timelineansicht, können die einzelnen Szenen geschnitten und getrimmt werden. Mittels Drag an Drop werden Übergänge, Montagerahmen, Musik, Soundeffekte, Overlays und Disc-Menüs arrangiert.

Jede Szene kann mit Effekten, wie z.B. einem nachträglichen Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast und viele, viele andere manipuliert werden. Auf jeden dieser Effekte im Einzelnen einzugehen, würde den Rahmen bei weitem sprengen.

ChromaKey

Allerdings bietet dieses Paket einen Filter, auf welchen es sich lohnt einzugehen: Den ChromKey Filter. Vielen wird diese Technik von einer Studiobesichtigung bekannt sein. Diese werden auch, je nach Farbe des verwendeten Hintergrundes auch „BlueBox“ oder „GreenBox“ genannt. Das Prinzip ist recht einfach: Hinter einer Szene, wie z. B. ein Nachrichtensprecher, wird ein Hintergrund in einer möglichst unnatürlichen Farbe wie eben Extrem-Grün oder Extrem-Blau gespannt. Die Szene wird abgefilmt. In der Nachbearbeitung (bei Nachrichten in Echtzeit) wird diese Farbe mit einer anderen Szene oder einem Foto ausgetauscht. Man kennt dies auch von den Wetteransagen. Auf der Fläche, auf welcher der Moderator die Wetterkarten anzeigt, ist in der Realität nämlich nichts außer Grün zu sehen. Der Moderator zeigt eigentlich ins Leere. Der dort laufende Film oder das angezeigt Bild wird mit eben dieser Technik hineinkopiert. Wer mal in München die Bavaria-Filmtour besucht hat, kennt die Vorführung, in welcher meist ein Kind, auf Furchur, dem Glücksdrachen aus der „Unendlichen Geschichte“ reiten darf. Leider reicht das winzige Tuch, welches sich im Lieferumfang befindet nicht aus, um eine großflächige Aufnahme zu schaffen. Dieses ist eher für eine Moderationssituation gedacht. Um wirklich tolle Effekte, wie eben die Szene mit Furchur zu schaffen, benötigt man weit mehr von diesem Material. Auf Ebay erhalt man derzeit 3 x 6 Meter für rund 80,- €. Mit dieser Fläche wäre eine ganze Wand bespannbar. Wenn man dazu noch einen starken Ventilator verwendet, fehlt nur noch Furchur und der Wolkenhintergrund und die Szene welche in den 80igern in einem professionellen Studio entstand, wäre in ähnlicher Qualität in Heimarbeit erreichbar.

Export

Wenn der Film zufriedenstellend arrangiert ist, kann das Ergebnis in viele Formate exportiert werden. Die Voreinstellungen berücksichtigen sogar Exoten, wie Sony PSP, Nintendo Wii, etc. Die gängigen Formate wie DiVX, MPEG-4, Windows Video, u.v.m. sind ebenfalls berücksichtigt. Der Export in das FullHD-Auflösung (1920 x 1080) ist mit Codecs MPEG-2, MPEG-2TS, MPEG-4 und Windows Media möglich.
Die unterstützten Formate optischer Datenträger reicht von VideoCD über DVD bis BlueRay. Hier wird nahezu kein Wunsch offen gelassen.

Auch ist es möglich, die Daten zurück auf ein Band zu spielen, aber hiermit habe ich keine Erfahrungen, da ich Bänder schon seit einigen Jahren aus meiner technischen Umgebung verbannt habe.

Eine weitere Sektion des Export-Moduls sind vorgefertigte Einstellungen für den Web-Export. Hier werden YouTube und Yahoo-Video unterstützt. Allerdings waren die Plattformen hier schneller als Pinnacle. YouTube bietet inzwischen die Möglichkeit, Video s in Auflösungen zwischen 380p und 1080p darzustellen. Die Vorgabe von Studio 14 schafft gerade mal 640*360 Pixel. Dies ist nur ein kleiner Makel, da YouTube auch gerne die 1080 i/p Daten der vorher beschriebenen MPEG-4 Exporte annimmt und darstellt.

Leider ist Pinnacle nicht sonderlich updatefreudig, weswegen die Anpassung wahrscheinlich in der kostenpflichtigen Version 15 zu erwarten ist.

Erklärungsvideos auf der Webseite

Ein netter Zusatz sind die auf der Webseite des Herstellers angebotene Erklärungsvideos, auf welchen einzelne Funktionen erklärt werden. Ich persönlich habe kein Problem damit, aber leider gibt es diese Videos nur in englischer Sprache. In dem teil der Schweiz in welchem ich wohne jedoch, sprechen nur sehr wenige Leute Englisch, da wir vier nationale Sprachen haben, welche Vorrang haben. Englisch ist da nicht dabei.

Mein Fazit:


Nachdem die früheren Versionen der Software nur theoretisch die Leistungen erbrachten die sie versprachen, ist die Verbesserung seit dem Einstieg von Avid nicht mehr zu verleugnen. Die Konkurrenz wird es schwer haben diesen Vorsprung wieder aufzuholen. Während Pinnacle Studio 14 nur noch sehr wenige Abstürze produziert und auch von der Bedienbarkeit meiner Meinung nach deutlich überlegen ist, wirken die anderen Produkte wie Beta-Versionen oder Release Candidates.
Die Erhöhung der Qualität ist auch an der Auslastung von CPU und RAM deutlich erkennbar. Während die alten Versionen alle vier Rechenkerne meines QuadCores bis zum Anschlag auf 100% trieben und der RAM bis zum Anschlag gefüllt war, verhält sich die Version 14 ganz anders. Meine Rechenkerne arbeiten bei entspannten 40-70% und der RAM füllt sich mit rund 2 GB, was angemessen ist.
Das die beigelegte Servierte für Chroma-Key ist allerdings ein Witz, da diese quadratisch ist und somit bei den heute üblichen 16:9-Aufnahmen immer links und rechts ein Streifen entsteht, der nicht abgedeckt ist. Die Alternative ist natürlich, den Ausschnitt so lange zu verkleinern, bis nur noch das Grüne zu sehen ist, was allerdings dazu führt, dass nur ein sehr kleines Element, also nur der Kopft, nur der Bauch oder nur ein Fuß zu sehen sein wird. Lediglich als Projektionsfläche, wie z.B. bei einem Wetterbericht oder Nachrichten könnte dieses Tuch einen Sinn haben. Aber wer macht Wetterberichte oder Nachrichten?

Eine Verbesserung könnte die Anpassung an die GPU-Beschleunigungstechnologien der Grafikkartenhersteller bringen. Die CPU könnte durch die Verlagerung der besser angepassten GPUs stark entlastet werden. Hierzu müssten drastische Anpassungen vorgenommen werden. Allerdings wird die Unterstützung von ATI’s AVIVO bzw. NVIDIA’s PureVideo-Technologie nur von einigen Player Produkten wie Cyberlink PowerDVD, Corel WinDVD, ArcSoft TotalMedia, Nero Suite, Roxio CinePlayer, MediaPlayer Classic Home Cinema, Media Portal, Vista (MPEG2-Codec) und dem KMPlayer und allen Linux-Playern unterstützt. Editoren Software mit dieser Unterstützung gibt es noch nicht.
Die technischen Daten habe ich der Pinnacle Webseite entnommen:

Mindestsystemanforderungen


• Windows® 7, Windows Vista® (SP2), Windows XP (SP3)
• Intel® Pentium® oder AMD Athlon™ 1,8 GHz (2,4 GHz oder höher empfohlen)
- Intel Core™ 2 Duo 2.4 GHz erforderlich für AVCHD*
- Intel Core™ 2 Quad 2,66 GHz oder Intel Core™ i7 erforderlich für AVCHD* 1920
• 1 GB RAM empfohlen, 2 GB erforderlich für AVCHD*
• DirectX® 9 oder 10 kompatible -Grafikkarte mit 64 MB (128 MB oder höher empfohlen)
- 128 MB erforderlich für Plug-In Red Giant Magic Bullet Looks; Pixelshader 2 erforderlich, integrierte Intel-GMA-Grafik wird nicht unterstützt
- 256 MB für HD- und AVCHD-Bearbeitung erforderlich*
• DirectX 9 oder höher kompatible Soundkarte
• 3,6 GB freier Festplattenspeicher zur Installation der Software
• DVD-ROM-Laufwerk zur Installation der Software
• Optional: - CD-Brenner zum Erstellen von Video-CDs oder Super-Video-CDs (S-VCDs)
- DVD-Brenner zum Erstellen von DVDs und AVCHD-Discs*
- Blue-ray-Brenner zum Erstellen von Blu-ray Discs*
- Soundkarte mit Surround-Sound-Ausgabe erforderlich für Vorschau von Surround-Sound-Mischungen*
Einspieloptionen
• Einspielen aus DV-, HDV- und Digital8-Camcordern oder -Videorekordern (FireWire®-Anschluss am PC erforderlich)
• Einspielen aus analogen Camcordern, 8 MM, HI 8, VHS, SVHS, VHS-C, SVHS-C oder Videorekordern (NTSC/PAL/SECAM; Video-Hardware von Pinnacle oder Dazzle erforderlich)
• Importieren von AVCHD-Camcordern* sowie anderen dateibasierten Camcordern, Digitalkameras, Mobilgeräten und Webcams per USB
Ausgabeoptionen
• Ausgabe auf DV-, HDV- oder Digital8-Kassette (Camcorder mit FireWire-Eingang und PC mit DV/FireWire-Anschluss erforderlich)
• Ausgabe auf analoge Videokassette (DirectShow kompatibles Gerät mit Videoausgang erforderlich)
Importformate
• Video: AVCHD*, BD Blu-ray*, DV, HDV, AVI, MPEG-1, MPEG-2, DivX®*, MPEG-4*, 3GP(MPEG-4)*, WMV, nicht verschlüsselte DVD-Inhalte (einschließlich DVD-VR/+VR), QuickTime® (DV, MPEG-4*, H.264*)
• Audio: MP3, MPA, WAV, AC3*, WMA
• Grafik: BMP, GIF, JPG, PCX, PSD, TGA, TIF, WMF, PNG, J2K
Exportformate
• AVCHD*, BD Blu-ray*, HD-DVD, DVD (DVD-R, DVD-RW, DVD+R oder DVD+RW, Dual Layer), S-VCD, Video CD (VCD)
• Mit Apple® iPod®, Sony® PSP/PS3, Nintendo® Wii, Microsoft® Xbox kompatible Formate*
• DV, HDV, AVI, DivX*, RealVideo® 8, WMV, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4*, Flash, 3GP*, WAV, MP3*, QuickTime® (SD-Format)
• Dolby® Digital-Zweikanal- und 5.1-Kanal-Audio*

Die mit * markierten Eigenschaften werden erst nach Registrierung im Internet aktiviert. Also Finger weg von Raubkopien.


Community Bewertungen

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Zeitzeuge16 veröffentlicht 10.03.2010
    Ein (in vielen Rechnerstunden?) verdientes BH. lg Karl
  • Skybob veröffentlicht 10.02.2010
    ein erstklassiger Bericht - ich bin zwar weniger für Bewegtbilder, aber hier bleiben wirklich keine Fragen offen - daher ein wohl verdientes *BH* - GLG Sven
  • Piefke82 veröffentlicht 01.02.2010
    Schneide zwar keine Videos aber trotzdem ein sehr informativer Bericht. LG Piefke
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Produktdaten : Pinnacle Studio 14 HD Ultimate Collection

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Hersteller: Pinnacle Systems, Pinnacle

Allgemein / Kategorie: Kreativitätsanwendung

Allgemein / Unterkategorie: Kreativität - Videobearbeitung & -produktion, Kreativität - Grafik- & Bildbearbeitung

Systemanforderungen / Erforderliches Betriebssystem: Microsoft Windows XP oder später

Header / Lokalisation: Deutsch

Systemanforderungen / Betriebssystemfamilie: Windows, Windows XP

Software / Lizenztyp: Komplettes Paket

Software / Anzahl Lizenzen: 1 Benutzer

Allgemein / Auslieferungsmedien: DVD-ROM

Long Name: Studio Ultimate Collection - V14

EAN: 0613570225881

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 21/10/2009