Pioneer DVR A05

Erfahrungsbericht über

Pioneer DVR A05

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Brenn die Daten runter, immer munter!

5  17.10.2003

Pro:
sehr zuverlässiges Gerät

Kontra:
schreibt nur DVD  - R/ - RW

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Geschwindigkeit

Verarbeitung

Zuverlässigkeit

Installation

mehr


regwiz

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:10

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 42 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Heute möchte ich über diese schönen Brenner berichten, den ich schon längere Zeit am Wickel habe.

Seit 2 1/2 Jahren setzen wir im Unternehmen DVD Brenner als Datensicherungsgerät ein. Ich selbst habe die Modelle Pioneer DVR A03/A04/und den A05 ausführlich getestet. Seit 3 Wochen steht nun ein DVR-A05 im externen USB 2.0 Gehäuse an meinem Arbeitsplatz, über den ich im folgenden berichten werde.


****** Technische Eckdaten ******

Dieses Gerät von Pioneer ist die letzte Baureihe, welche nur DVD -R/-RW Medien beschreiben kann. Da Pioneer in letzter Zeit Marktanteile an die +R/+RW Konkurrenz abgeben mußte, hat man sich entschlossen, ab sofort Brenner anzubieten, welche auch das + Format beherrschen. Das neuste Modell A06 kann also DVD + und - R/RW beschreiben. Es befindet sich zur Zeit in der Evaluierungsphase bei den Kollegen. Doch zurück zum A05, den folgende Merkmale auszeichnen:

- schreibt die Formate DVD-R (4,7 GB general), DVD-RW, CD-R und auch CD-RW

- liest folgende Formte: DVD-ROM (single und dual layer), DVD-R, DVD-RW, CD-ROM Mode1, CD-ROM XA Mode2, CD-Text, Photo CD, CD-DA (Audio-CD), CD-Extra, CD-R und CD-RW.

- Schreibgeschwindigkeit mit geeigneten DVD-R-Medien: 4x mit 5,54MB/s; 2x mit 2,77 MB/s; 1x mit 1,385 MB/s

- Schreibgeschwindigkeit mit geeigneten DVD-RW-Medien: 2x mit 2,77MB/s bzw. 1x mit 1,385 MB/s

- CD-Rohlinge können mit 16X (2,46 MB/s),12X(1,845 MB/s),8X(1,23 MB/s) oder 4X (0,615 MB/s) beschrieben werden.

- CD-RW's werden in 8facher (1,23MB/s) oder 4facher (0,615 MB/s) Geschwindigkeit mit Daten gefüllt.

- DVD-ROM mit 1 Layer werden mit max. 12X (16,62 MB/s) ausgelesen

- DVD-ROM mit 2 Layern können mit max. 8facher Geschwindigkeit (11.08 MB/s) gelesen werden

- Gebrannte DVD-R oder DVD-RW werden höchstens mit 6X (8.31 MB/s) ausgelesen

- Bei CD-ROM, Audi-CD's, gebrannten CD-R & CD-RW's werden max. 32X (4,92 MB/s) erreicht

- Video-CD's werden mit 4 fach (0.600 MB/s) ausgelesen.

- Die Zugriffszeit auf DVD's beträgt 140 msec, auf CD's 130 msec.


Der Brenner beherrscht natürlich die burn-proof Technologie, d.h. auch wenn der Datenstrom versiegt, ist der Rohling nicht gehimmelt, sondern das Gerät wartet so lange, bis wieder Daten fließen und weiter gebrannt werden kann.
Das Gerät wird über das ATA/ATAPI-5 Interface angeschlossen und hat einen Datenpuffer von 2 MB. Es kann sowohl horizontal, als auch vertikal eingebaut werden und wiegt etwas mehr als 1 Kg.


****** Lieferumfang, Softwareausstattung ******

Da wir die Variante im externen USB 2.0 Gehäuse gekauft haben, weicht der Lieferumfang ein wenig von den normalen A05 Geräten für den internen Einbau ab. Neben dem Brenner selbst, der in einem eckigen, silberfarbenem Plastik-USB 2.0 Gehäuse eingelassen ist, gehört zu unserem Paket auch noch das Netzteil für das Gehäuse sowie ein USB Datenkabel zum Anschluß an den Computer. An der Rückseite des Gehäuses befindet sich ein Lüfter, der die Abwärme des Brenners aus dem Gehäuse herausführt; er ist zu hören, aber nicht unangenehm laut. Die Front des Brenners weist neben der Schublade und dem dazugehörigen "Eject" Schalter noch einen per Rädchen regelbaren Kopfhörerausgang, ein Notauswurfloch sowie eine Diode auf, die anzeigt, ob das Gerät gerade beschäftigt ist oder ein Problem hat, welche dann grün oder auch gelb leuchtet. Wenn die Diode blink, dann iss wat schiefgelaufen. Nur nebenbei erwähnt: beim +- Nachfolgemodell A06 hat Pioneer auf den Kopfhörerausgang komplett verzichtet. Es gab für uns keine Rohlinge als Zugabe, aber diese bestellen wir eh in rauhen Mengen über den zentralen Einkauf und können bei Bedarf an entsprechender Stelle abgeholt werden. Fürderhin lag die Software Pinnacle Instant CD/DVD SE in der Version 7.06 bei. Wir haben aber bereits vom Hersteller die Version 8.0 SE hier, welche wohl demnächst mit dem Brenner mitgeliefert wird, deswegen gehe ich an dieser Stelle auf die neuste Version ein.


****** Kurztest Pinnacle Instant CD/DVD SE Version 8.0 ******


Die Version 8.0 umfaßt folgende Module:

- InstantDisc: dient der Erstellung eigener CD's/DVD's
- InstantCopy: zur Erstellung von 1:1 Kopien von nicht kopiergeschützten CD'S/DVD's
- InstantDrive: richtet über einen Hardwaretreiber ein virtuelles Laufwerk
- InstantMusic: mittels dieses Progrämmchens soll man auf Basis von Musikarrangements eigene Lieder erstellen können
- InstantWrite: der UDF (UniversalDataFormat)-Treiber von Pinnacle, welchen man nutzt, um auf formatierte CD/DVD-RW im Explorer zuzugreifen zu können. Dann kann man ohne Starten eines Programms Dateien im Explorer per drag-and-drop auf das RW-Medium schreiben.
- InstantCinema: damit können (S)VCD'S oder DVD's abgespielt werden
- InstantBackup: hiermit kann man Sicherungskopien von Daten auf CD/DVD oder Festplatte erstellen, wobei die Daten in einem Container abgelegt werden
- Instant Audio: mit diesem Modul können Musikdateien organisiert werden, Effekte hinzugefügt und Playlisten generiert werden
- Expression: Video-CD's und -DVD's können mit Expression mit Menüs und Diashows versehen werden
- InstantTray: ein kleines tool, welches sich in die Windows-taskleiste legt, aus dem man alle Module heraus starten kann.

Na das ist ja ein fettes Programmpaket, welchem ich allerdings etwas skeptisch gegenüberstehe, da ich schon immer Nero bevorzuge. Aber für uns ist insbesondere der UDF-Treiber (InstantWrite) und das eigentliche Modul zum Brennen von Daten (InstantDisc) essentiell wichtig, und nur aus diesem Grund wurde die Pinnacle-soft Nero oder WinOnCd vorgezogen, weil dort die UDF-Treiber nicht zufriedenstellend arbeiteten. Allerdings bezieht sich diese Aussage auf die Pinnacle Instant Write Version 7.X
Ich habe nicht alle Module getestet (OS: Windows 2000 SP 4), hier nur mein Eindruck zu:

- InstantDisc:
wenn man sich an die Oberfläche gewöhnt hat, kann man damit arbeiten. Es gibt auch einen Assistenten, der auch unbedarfte Anwender schnell zum Ziel führt. Aber auch in der 8.0-Version sind noch einige bugs, die mir aufgefallen sind:
1. Im Reiter "Dateisysteme" kann man die Option "Maximal 255 Zeichen im Pfad" wegklicken, um die Iso 9660-1/2/3 Restriktionen zu lockern. Doch leider hat das auf den Brennvorgang keinen Einfluß; wir haben halt gelegentlich Dateien, deren Name länger als 255 Zeichen ist und dann will InstantDisc diese umbenennen. Das ist aber fatal, weil dann die Referenzen aus unseren Installationsprojekten nicht mehr stimmen und die Projekte anschließend kaputt sind. Auch dem "Normalanwender" kann dies passieren, wenn er gespeicherte Web-Seiten archivieren möchte, die auch gerne diese Zeichenlänge überschreiten.
Schaut man sich dann wieder den Reiter "Dateisysteme" an, ist das Häkchen wieder gesetzt. Ödig.
2. Das Schnelllöschen von CD-RW oder DVD-RW funktionierte bei uns überhaupt nicht richtig. Es geht erstaunlich schnell von statten und es erscheint auch die Meldung, daß der Löschvorgang erfolgreich war; schaut man sich dann aber das Medium im Explorer an, ist noch alles vorhanden. Super, man muß also RW-Medien immer vollständig löschen, was ziemlich elend ist, da es, in Abhängigkeit von der Schreibgeschwindigkeit des Rohlings, sehr lange dauert.

- Expression:
Das Abspielen einer DVD hat klaglos funktioniert, Navigation und Bildqualität waren zufriedenstellend.

-Instant Cinema:
Hier wollten wir mal "auf die Schnelle" eine Video-CD mit ein paar JPEG-Dateien aus einer Digicam erstellen. Die Bedieneroberfläche ist relativ intuitiv zu verstehen, also flott die Dateizusammenstellung erstellt, ein BESCHRIEBENES CD-RW-Medium eingelegt und Brennen gesagt. Andere Brennprogramme fragen dann ... Medium ist nicht leer, soll ich löschen und dann weitermachen..., aber Instant Cinema ist sang- und klanglos mit einer Fehlermeldung komplett abgeschmiert. Aha, also Rechner neu gestartet, CD-RW komplett gelöscht, das Ganze nochmal. Jetzt sagte das liebe tool dann .... CD-RW ist nicht leer, soll ich löschen?.. obwohl ich diese zuvor mit InstantDisc komplett gelöscht hatte; na gut, okay geklickt, dann ging's auch los. Bis zum Ende des Brennvorgangs sah auch alles gut aus, aber just nachdem der Puffer entleert wurde, um das Lead-out zu schreiben, stürzte Instant Cinema wieder ab (PExpress.exe hat einen Fehler verursacht). Ist also noch ein klein wenig buggy ;-)

- UDF (InstantWrite): klappt leider nicht so wie in der Vorgängerversion. Normalerweise ist bei allen UDF-Treibern aller Hersteller das Vorgehen folgendermaßen: zuerst muß man das leere RW-Medium formatieren, dann kann man per drag-and-drop Dateien auf das Laufwerk ziehen, wo dann die Daten wie auf eine Festplatte direkt auf -RW geschrieben werden. Hier hat InstantWrite einen großen Vorteil gegenüber Nero, WinOnCD etc.: es beherrscht das inkrementelle Formatieren. Bedeutet folgendes: man legt ein leeres RW-Medium ein, zieht Dateien drauf (z.B. 50 Mb) und dann wird nur der Bereich des Mediums formatiert, welches zum Schreiben der gewünschten Datenmenge benötigt wird. Das ist ein prima feature, welches einiges an Zeit spart; man muß allerdings UDF in der Version 2.01 auswählen, damit das geht. Das hat auch klaglos funktioniert, wichtig ist aber, daß dies nur mit frischen, unbenutzten -RW Medien klappt, da diese vorformatiert sind. Möchte man solch ein Medium dann auch in einem CD/DVDROM lesen, muß man es abschließen, da es ansonsten nur im Brenner gelesen werden kann. Anschließend kann man natürlich nix mehr hinzufügen. Bei nochmaligem Gebrauch des Mediums muß dieses zunächst einmal komplett formatiert werden, um dann wieder Daten darauf ziehen zu können.

- InstantDrive:
Hiermit kann Images von nicht kopiergeschützten CD's und DVD's, welche man zuvor eingelesen und auf Pladde abgelegt hat, "mounten". Das bedeutet z.B. wenn man keine Lust hat, ständig die Telefonnummern-CD im Laufwerk zu lassen, zieht man mit Instant Disc ein Image davon und kann dann die CD über das virtuelle InstantDrive-Laufwerk, welches sich über einen Treiber wie ein CD-ROM in den Explorer hängt, laden und benutzen. Das hat auch funktioniert.

Die anderen Komponenten der Pinnacle Suite sind für uns nicht interessant; ich habe diese auch nicht getestet, da insbesondere die Ergebnisse des wichtigen UDF-Moduls sowie des eigentlichen Brennprogramms "InstantDisc" in der neusten Version nicht überzeugend waren.
Wir haben dann mal zusätzlich Nero Burning Rom 6.0015 testweise parallel installiert und oh my god: Nero brennt zwar bis zum Ende, sacht dann aber entweder "block error" oder "invalid disc". Habe so eine schöne 4x DVD-R zerschossen und einige DVD-RW's vergebens versucht zu brennen. Also den Rechner plattgemacht, Image zurückgespielt, nur Nero 6 drauf und schon brannte Nero wieder einwandfrei. CloneDVD und Pinnacle 8 vertragen sich hingegen und können parallel genutzt werden.

Fazit: Pinnacle 8.x hat zwar viele Zusatzfunkionen, von denen aber zumindest die von uns getesteten nicht wirklich überzeugen. Aber da es das ja für lau im retail package dazu gibt, will ich nicht zu sehr rummeckern, brennen tut das Hauptmodul ja, UDF funktioniert und das ist schließlich das Essentielle.

****** Funktionalitätstest des Brenners ******

Das Kopieren einer kompletten DVD dauerte mit dem Pioneer A05 in den verschiedenen Brenngeschwindigkeiten:

Brennvorgang 4x: 15 Minuten
Brennvorgang 2x: 30 Minuten
Brennvorgang 1x: 57 Minuten

Im Auslieferungszustand hatte der Pioneer die Firmware 1.30, diese habe ich dann erfolgreich durch Version 1.33 ersetzt und alle Tests mit dieser Firmware duchgeführt. Die kann man bei Pioneer beziehen und zwar hier:
http://www.pioneer-eur.com/eur/support_software.jsp?category=support/software
### VORSICHT ### Alle, die den Brenner in einem Aldi/Medion-PC drin haben, dürfen dieses Update NICHT einspielen! Er ist im MD Titanium 8008 PC eingebaut, und dafür gibt es nur die Firmware 1.30; hier:
http://download.medion.de/medion.de/treiber/treiber/download.php?file=treiber/titanium/md8008/a05v130de.exe&filename=a05v130de.exe&id=871
Medion übernimmt aber keinerlei Garantie für dieses Update (und ich auch nicht ;-) !!!

Folgende DVD-Rohlinge wurden von mir erfolgreich mit dem Pioneer A05 getestet:

Marke/Typ Brenngeschwindigkeit

Octron DVD-R 1 x
Imation DVD-RW 1 x
Verbatim DataLifePlus DVD-RW V1.1 1 x
Imation DVD-R 2 x
Maxell DVD-R 2 x
Verbatim DVD-R DataLife 2 x
Verbatim DVD-R DataLifePlus 4x 4 x
Maxell DVD-R V 2.0 4x 4 x

Generell kann ich also Rohlinge empfehlen, die von den oben genannten Marken stammen. Hersteller der Aufnahmeschicht, auch dye oder recording layer genannt, ist bis auf die Octron (Ritek) CMC Magnetics Corporation oder Mitsubishi.
Alle Rohlinge wurden auch in 5 verschiedenen Standalone-DVDplayern erfolgreich getestet.
Vom Einsatz von Billigrohlingen würde ich beim Pioneer absehen, da auch die Vorgängermodelle immer sehr empfindlich auf unbekannte Hersteller reagiert haben. Das ist aber eine Frage der Firmware, die ja schon gelegentlich ein Update erfährt.
Wir haben natürlich schon Anfang des Jahres Tests mit Video-DVD's durchgeführt, aber die meisten sind ja mit dem CSS (Content Scrambling System) verschlüsselt. Man kann zwar im Gegensatz zu den meisten kopiergeschützten CD's den Inhalt einfach mit dem Explorer auf die Pladde legen, aber dann hat der Film plötzlich unschöne grüne Streifen, weil eben die Verschlüsslung greift. Es gibt aber schon seit Jahren diverse kleine tools, welche diese Verschlüsslung entfernen und dann die Dateien auf Platte ablegen. Natürlich ist das mittlerweile nach dem neuen Urhebergesetz nicht mehr gestattet (da frage ich mich warum man dann immer noch eine pauschale GEMA-Abgabe auf Brenner, Rohlinge und mittlerweile sogar auf PC-Komplettsysteme zahlen muß, wenn man ja eigentlich nichts mehr kopieren darf), aber so iss dat. Aber genau aus solchen Gründen können die meisten DVD-Brenner nur mit unsäglich langsamer Geschwindigkeit (hier ~ 2 x) DVD's entschlüsseln und auf Pladde schaufeln (thanx to the MPAA). Aber fast jeder aktuellere Rechner hat ja ein DVDRom... Alle im Bericht erwähnten Brennprogramme können übrigens auch nicht CSS entschlüsseln, d.h. verarbeiten auch kein kopiergeschütztes Material.

Der A05 brennt ja auch CD'S, deswegen auch dazu ein paar Worte. Er kann sowohl 90 bzw. 99 min CD's mit 16 x brennen, wobei die 99 min Teile anschließend aber nicht mehr ausgelesen werden konnten. Haben wir nur mal zum Spaß getestet; generell ist von diesen Rohlingen abzuraten, weil sie nicht die CD-Norm erfüllen und auch von vielen anderen Laufwerken nicht gelesen werden können. CD-RW's kann er nur mit 8 fach schreiben, er unterstützt aber das Lesen von Subchannel Daten und kann CD-Text lesen und schreiben.
Außerdem haben wir seinerzeit auch mal versucht, wie er mit kopiergeschützten Audio/Daten CD's klarkommt und sind damals zu folgendem Ergebnis gekommen:

- kann kein Disc At Once RAW 96 schreiben
- unterstützt kein korrektes EFM encoding (kann z.B. keine Safedisk 2.51 geschützten CD's korrekt brennen)
- kann keine Key2Audio geschützten Audio-CD's kopieren
- kommt aber mit Cactus Data Shield klar


****** Fazit ******

Ein zuverlässiger DVD-Brenner, der aber im CD-Bereich den CD-Brenner nicht wirklich ersetzen kann, so wie viele DVD-Brenner. Mit ordentlicher Software ausgestattet (eben nicht mit dem Pinnacle-Gedöns) und vernünftigen Rohlingen versorgt ist er ein zuverlässiges Arbeitsgerät und hat bisher keine Aussetzer gehabt. Wenn man das Teil noch bekommt (mittlerweile ist ja fast nur noch der A06 überall zu haben), dann sollte es zwischen 130-150 Euro kosten.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Jinn2004

Jinn2004

17.08.2004 11:15

Wahnsinnig ausführlich! Wahnwitzig detailreich!

aleance

aleance

21.10.2003 11:23

Hi! Super Bericht. Gut geschrieben, ausführlich, informativ! Was will man mehr! Mach weiter so. Axel

RUDERACHTER

RUDERACHTER

17.10.2003 15:12

Junge, kannst Du schreiben! Ich bin mal ehrlich: Ich habe nicht den ganzen Bericht gelesen, weil mich das Thema nun nicht vom Hocker riss, aber Dein Schreibstil ist extraklasse. Ich hoffe, Deine ersten Kurzgeschichten, Reiseerzählungen, Aktionsbeteiligungen lassen nicht lange auf sich warten!

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