Ich stamme aus der Generation, die in den 70er Jahren die Pubertät erlebten. Wenn jemand einen PLAYBOY anschleppte, war das immer etwas “ganz besonderes.
Anno 2004 reißt ein PLAYBOY wohl kein pubertierendes Bübchen mehr vom Hocker, denn Sex ist eine derart krasse Massenware geworden, dass ... Bericht lesen
DeutschDie Playboy-Cartoons werden seit jeher von den renommiertesten Illustratoren der Welt produziert und spielen traditionell eine herausragende Rolle in der Comicwelt. Seit 2005 erscheinen im deutschen Playboy jeden Monat exklusiv die Cartoons von Ully Arndt. Mit diesem Band liegt nun erstmalig die komplette Sammlung aller bisher veröffentlichten ganzseitigen Cartoons von Ully Arndt vor. Seine Arbeiten für den Playboy sind wunderschöne Lifestyle Illustrationen und liebevolle Reminiszenz an eine Zeit, in der es noch wirkliche Playboys gab. Auch in den aktuellen PLAYBOY Ausgaben sind seine brilliant Cartoons jeden Monat abgedruckt.
Gastauftritte in der Kult-Fernsehserie "Sex and the City" und im US-amerikanischen Playboy eine besondere Bekanntheit. Vielmehr ist es das innovative, überragende Design, gepaart mit höchster Qualität der eingesetzten Materialien, die aus diesem hoch erotischen und gleichermaßen eleganten Dessous ein einmaliges Produkt machen! Diese einzigartige, patentierte Kombination aus feinster französischer Spitze und hochwertigen Perlen aus Manacor (Mallorca) wollen wir auch Ihnen nicht länger vorenthalten! Die Perlen aus Manacor werden in einem über hundert Jahre alten Verfahren hergestellt: um einen synthetischen Kern werden sukzessive Schichten aus natürlicher Perlmutt-Essenz aufgetragen, ausgehärtet, poliert und (einzeln verknotet) auf Seidenfäden gezogen. Die aufwendige Herstellung macht die Perlen dabei einerseits äußerst widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte, Tenside etc. (in jedem Falle empfehlen wir für die Perlendessous aber die Handwäsche). Andererseits ist durch dieses Herstellungsverfahren gewährleistet, dass sich diese Perlen von echten Perlen kaum unterscheiden. Die BRACLI® Kollektion liefern wir in einer Einheitsgröße, die aufgrund des sehr dehnfähigen Materials (85% Polyamid, 15% Elasthan) passend für die üblichen Konfektionsgrößen von 36 bis ca. 42/44 ist (bei den Bodys Größe M). Farbe: schwarz (auf Anfrage auch weiß oder rot)
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von GlineurJL über Playboy (Magazin) 23.11.2004
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
informativ
Unterhaltungswert
hoch
Qualität der Besprechungen und Tipps:
gut
Qualität der Artikel und Reportagen:
gut
Pro:
gut in allen Themen
Kontra:
. . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich stamme aus der Generation, die in den 70er Jahren die Pubertät erlebten. Wenn jemand einen PLAYBOY anschleppte, war das immer etwas “ganz besonderes.
Anno 2004 reißt ein PLAYBOY wohl kein pubertierendes Bübchen mehr vom Hocker, denn Sex ist eine derart krasse Massenware geworden, dass ein PLAYBOY wie FSK ab 6 Jahre wirkt...
@@@ ICH ... @@@
...gestehe, ich besitze zwei Exemplare. Und ich gebe sie auch nicht her, nachdem ich sie beim Aufräumen wieder gefunden habe. Mein Motivation möchte ich nicht relativieren, warum ich beide Exemplare gekauft habe: ich war begeistert, im Fall 1 dass Tina Ruland das Model war und im zweiten Fall magnetisierte mich das Titelbild von Tanja Stewczenko, die ich als Eiskunstläuferin immer genial fand, weil sie so spontan war. Beide Damen finde ich auch sehr anziehend und empfand einen klaren Grund, zuzugreifen und mich der Bilder, die weder billig noch primitiv sind, zu erfreuen. Ebenso “gestehe” ich, dass mich die übrigen Seiten zunächst wenig interessiert haben ;-)
@@@ INHALTE @@@
Dennoch ist der PLAYBOY nicht nur auf das Covergirl und drei oder vier weitere Playgirls beschränkt, sondern besticht durch Ausgaben mit einer Stärke von bis zu 160 Seiten.
Girls ? Irrtum... rund 80 Prozent einer solchen Ausgabe bestehen aus
und lassen den Sex-Orientierten schnell überlegen: will ich nur ein billiges Sexheftchen mit viel Fleisch, oder kann ich mit den übrigens 80 bis 85 Prozent neben schönen Models etwas anfangen?
@@@ INHALT “zum Lesen” @@@
Die Berichte und Artikel sind interessant und höchst kompetent. Es werden Menschen interviewt wie Albert Uderzo, dem “Vater” von Asterix und Obelix. Mit Niki Lauda wird ebenso in einer Weise ein Gespräch geführt, das leider zu selten ist. Allein letzteres ist auch einen Kauf wert, selbst wenn alle Playmates herausgerissen würden.
Ein anderes Interview mit dem Fußballer Ronaldo fand ich als “Nicht-Fußball-Fan” ungeheuer sympathisch. Und im alten “Schinken” von 1995, den ich als Ausgabe 9/95 wegen Tina Ruland kaufte, kommt Rudi Völler interessant zu Wort.
Reportagen allgemein - und da ist der Eros auch meist außen vor - sind ebenso interessant und kurzweilig. Sie sind meist sehr lang und ausführlich und bestehen durch Kompetenz in der Recherche und der Vermittlung an den Leser.
Auch die übrigen genannten Rubriken werden sehr freundlich und interessant an den Leser vermittelt. Im Grunde ist für die rund 80 Prozent des Heftes der Begriff “Männermagazin” unsinnig...
@@@ INHALT “zum Anschauen” @@@
Die Fotos weiblicher Grazien sind eines auf alle Fälle: erotisch und nicht billig.
Wer durch einen Zeitschriftenladen streift, wird genügend Billigblättchen entdecken, wo breitbeinig (und nur leicht retuschiert) weibliche Wesen erschreckend billig offeriert werden. Trieb statt Leidenschaft, Geilheit statt Faszination vor Weiblichkeit.
Hier geht der PLAYBOY einen Weg, den ich sympathisch finde. Der monatliche Star ist sicher der “Reisser”, der die Auflage steigert. Aber die Bilder sind schön und schlicht “erotisch”. Leider wird der letztere Begriff mittlerweile oft mit Pornografie vermischt, was mich ärgert.
Der Anteil an anderen Damen, die hüllenlos sich dem neugierigen Betrachter stellen, ist gering. Da gibt es jeweils ein Playmates des Monats und noch ein bis zwei weitere Bildreportagen mit einem schönen Model.
Was - den bildlichen Teil betreffend - auch sympathisch ist, ist meines Erachtens, dass eine Vielzahl der Models nicht dem Silikon-Trip entspricht, sondern eher natürlich wirkt.
@@@ ABOUT... @@@
Das Magazin war mal kurz davor, vom deutschen Markt zu verschwinden, denn für jene, die nur Haut schauen wollen, gibt es billigere und “ausführlichere” Alternativen.
Anscheinend ist es genetisch bedingt, dass es mehr Männer- statt Frauenmagazine dieser Form gibt. Unabhängig vom erotischen Teil eines PLAYBOY finde ich das Heft sehr gelungen und einfach “allgemein”. Der Leser liest über viele und unterschiedliche Themen, während Fachmagazine unheimlich eingefahren ist. Wo anders kann ich ein Interview - als Liebhaber von Comics - mit Uderzo ansonsten lesen ???
Die Bilder indes, die den PLAYBOY als “Männermagazin” ausmachen, sind im Grunde recht harmlos. Über zwei Jahrzehnte hat sich unsere Gesellschaft so verändert, dass Nacktheit kaum noch auffällig ist. Positiv daran ist ein offener Umgang, negativ ist, dass immer krassere Bilder auf anderen Ebenen ausgepackt werden, die teils sehr bedenklich sind.
Der PLAYBOY ist etwa so harmlos, wie wenn “Mama” nackt aus dem Badezimmer kommt und ins Schlafzimmer geht, um sich anzuziehen.
Als Hobbyfotograf kann ich mich mit den Bildern sehr identifizieren, weil ich bei Bildern mit Freundinnen immer auch eine gewisse Ästhetik geachtet haben. Ich halte die Fotografen des Magazins für künstlerisch und kompetent.
JL
Kaufinfo: PLAYBOY | monatliche Erscheinungsweise | Genre “Männermagazin” | Internet www.playboy.de | Preis Stand 2004: 4,60 Euro
Playboy Abo: Was kann man nicht alles mit Web-Miles veranstalten ? Eine der sinnvollsten Möglichkeiten ist sicherlich ein Playboy-Abo. (980 Web-Miles) Ok, was gibt es für Gründe den Playboy für 6 Monate zu abonnieren ? Primär (und das setze ic ...
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Pro: schöne Frauen, iss ja klar ;) Kontra: zu Unrecht ein Schmuddel-Image
Rückblende... Wir schreiben das Jahr 1985, eine Horde pickeliger Jünglinge versammelt sich zu einem Treffen der besonderen Art an diesem heißen und sonnigen Augusttag. Es gilt, einmal mehr, die noch nicht existierende Männlichkeit unter Beweis zu st ...
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Yo, ich habe ihn zu Hause! Er liegt bei mir auf dem Tisch. Er sieht schön aus. Der gute alte Playboy. Wie bin ich dran gekommen? Tja, gekauft habe ich ihn nicht. Geklaut habe ich ihn auch nicht. Ich habe ihn für ein halbes Jahr gewonnen.
- - - Was gibt ...
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Pro: wunderschöne Bilder, tolle Fraune, endlich erfährt man was Männer bewegt Kontra: ist hallt für Männer ausgelegt
So mein erster Bericht, ich wusste nicht genau über was mein erster Bericht gehen sollte, ich überlegte und überlegte und dabei lags es die ganze Zeit vor meiner Nase.
tja und über was geht’s , richtig über meine Stammzeitschrift,
den Playboy. Ich b ...
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...Heute schreibe ich mal über das wohl bekannteste und eines der meistgekauften Männermagazinen in Deutschlands dem Playboy. Vom Playboy dürfte sicherlich jeder schon mal gehört haben und auch einige Frauen unter uns müßten ihn kennen, da sie mit Sicherheit ...
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Pro: ne ne ne was fürn dummes heft Kontra: Kontra hmm dafür reicht der speicherplatz von Ciao com nicht aus
...Dieses Magazin nent sich Erotik Magazin aber wieso? Die paar sachen die da drin stehen sind ja wohl übel. Da kan mann nicht von einem Erotik Magazin reden. Zwar giebt es manchmal aber eher selten ein paar interessante sachen aber im großen und ganzen sollte mann auf den Kauf dieses angeblichen erotik Magazines absehen. es ist nicht mal einen kleinen teil seines Geldes wert. Da haben der Playboy oder sonstige Magazine mehr interessanten Inhalt als die Cupe. Ist echt das dümmste Blat was ich kenne. Also lieber nicht kaufen, den die entäuschung wäre Grooooß!!...
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...Langsam aber sicher wo sich die Emanzipation "leider" imer mehr durchsetzt musste auch der Herausgeber des wohl bekanntesten Männer-Magazins mit dem Hasen "Playboy" sich was für die Frauen einfallen lassen. Und das Ergebiss hat den komischen Namen Playgirl ! :-) Aufmachung wie der Playboy aber noch lange nicht die Masse an Inhalt und die Qualität der Fotos ist in meinen Augen auch noch lange nicht erreicht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich noch kein bekannter Schauspiler für das Playgirls ausgezogen hat wie es die Frauen für den Playboy getan haben. Aber was nicht ist kann ja noch werden !...
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...Knochenfraß durch Billig-Orangensaft, von Sekten gequälte Frauen und nymphomanische Nonnen - wer's glaubt wird selig!
Coupé (erscheint monatlich zu einem Preis von 5,90 Mark) ist wirklich das schlechteste Blatt der deutschen Medienlandschaft: Die Reportagen-Fotos sind oft, selbst für Laien erkennbar, retuschiert und/oder nachgestellt, die dazugehörigen Texte sind zum größten Teil erstunken und erlogen (keine andere deutsche Zeitschrift erhält so viele Rügen und Abmahnungen vom deutschen Presserat wie Coupé) und die nackten Schönheiten sind meist eher plump als erotisch abgelichtet. Also wenn schon nackte Frauen und "tolle" Reportagen, dann doch lieber die des Playboy oder Hustler - diese Zeitschriften haben wenigstens Stil. Also zeigt, dass ihr Niveau habt - kauft kein Coupé!!!...
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