... Aus diesen Gründen griff ich mir „Plötzlich Prinzessin“ von Meg Cabot. Erstmal erzähle ich euch aber was zum Inhalt, bevor ich darauf eingehe, wie es mir gefallen hat.
Amelia – Mia – Thermopolis ist ein fast ganz normales Mädchen, das mit ihrer Mutter, eine Künstlerin ... Bericht lesen
man als mausbraun oder straßenköterblond bezeichnet. Sehr apart, was? Und dann habe ich noch einen Mund wie ein Breitmaulfrosch, null Busen, dafür aber Füße wie Langlaufskier." Sieht so etwa eine Prinzessin aus? Sicher nicht, aber ganz so kritisch, wie sich die 177 cm große Mia Thermopolis selber sieht, schaut sie nun wirklich nicht aus. Doch wie soll man objektiv sein, wenn der meistumschwärmte Junge der Schule einen konsequent ignoriert? Das ändert sich, als Mia erfährt, dass ihr Vater, der weit entfernt von New York in dem kleinen Fürstentum Genovia lebt, der regierende Fürst dieses Landes ist. Zunächst scheint das wenig Einfluss auf Mias Leben zu haben, bis ihr Vater zu einem Gespräch mit seiner unehelichen Tochter anreist. Mia erfährt, dass der Vater wegen einer Krebserkrankung zeugungsunfähig geworden -- und sie der einzige Nachkomme und damit Erbin des Fürsten ist. Was für andere Mädchen ihres Alters die Erfüllung aller Träume wäre, entpuppt sich für Mia als Albtraum. Ihr ist das alles nicht nur schrecklich peinlich, die ganzen Konsequenzen des mit dem Vater geschlossenen Vertrages werden ihr erst richtig klar, als Grandmère, anreist, um der Enkelin "Prinzessunterricht" zu erteilen. So soll Mia in die Lage versetzt werden, bei offiziellen Anlässen an der Seite ihres Vaters zu repräsentieren. Als Gegenleistung darf sie weiter in New York zur Schule gehen -- was auch kein Zuckerschlecken ist, nachdem alle erfahren haben, wer sie wirklich ist. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem Girls in diesem Alter reden und denken. Klischees werden aufgebrochen -- Grandmère ist ein Drachen, Mia will sich nicht stylen usw. Ein tolles Buch für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren! --Ulrike Rudolph
man als mausbraun oder straßenköterblond bezeichnet. Sehr apart, was? Und dann habe ich noch einen Mund wie ein Breitmaulfrosch, null Busen, dafür aber Füße wie Langlaufskier." Sieht so etwa eine Prinzessin aus? Sicher nicht, aber ganz so kritisch, wie sich die 177 cm große Mia Thermopolis selber sieht, schaut sie nun wirklich nicht aus. Doch wie soll man objektiv sein, wenn der meistumschwärmte Junge der Schule einen konsequent ignoriert? Das ändert sich, als Mia erfährt, dass ihr Vater, der weit entfernt von New York in dem kleinen Fürstentum Genovia lebt, der regierende Fürst dieses Landes ist. Zunächst scheint das wenig Einfluss auf Mias Leben zu haben, bis ihr Vater zu einem Gespräch mit seiner unehelichen Tochter anreist. Mia erfährt, dass der Vater wegen einer Krebserkrankung zeugungsunfähig geworden -- und sie der einzige Nachkomme und damit Erbin des Fürsten ist. Was für andere Mädchen ihres Alters die Erfüllung aller Träume wäre, entpuppt sich für Mia als Albtraum. Ihr ist das alles nicht nur schrecklich peinlich, die ganzen Konsequenzen des mit dem Vater geschlossenen Vertrages werden ihr erst richtig klar, als Grandmère, anreist, um der Enkelin "Prinzessunterricht" zu erteilen. So soll Mia in die Lage versetzt werden, bei offiziellen Anlässen an der Seite ihres Vaters zu repräsentieren. Als Gegenleistung darf sie weiter in New York zur Schule gehen -- was auch kein Zuckerschlecken ist, nachdem alle erfahren haben, wer sie wirklich ist. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem Girls in diesem Alter reden und denken. Klischees werden aufgebrochen -- Grandmère ist ein Drachen, Mia will sich nicht stylen usw. Ein tolles Buch für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren! --Ulrike Rudolph
man als mausbraun oder straßenköterblond bezeichnet. Sehr apart, was? Und dann habe ich noch einen Mund wie ein Breitmaulfrosch, null Busen, dafür aber Füße wie Langlaufskier." Sieht so etwa eine Prinzessin aus? Sicher nicht, aber ganz so kritisch, wie sich die 177 cm große Mia Thermopolis selber sieht, schaut sie nun wirklich nicht aus. Doch wie soll man objektiv sein, wenn der meistumschwärmte Junge der Schule einen konsequent ignoriert? Das ändert sich, als Mia erfährt, dass ihr Vater, der weit entfernt von New York in dem kleinen Fürstentum Genovia lebt, der regierende Fürst dieses Landes ist. Zunächst scheint das wenig Einfluss auf Mias Leben zu haben, bis ihr Vater zu einem Gespräch mit seiner unehelichen Tochter anreist. Mia erfährt, dass der Vater wegen einer Krebserkrankung zeugungsunfähig geworden -- und sie der einzige Nachkomme und damit Erbin des Fürsten ist. Was für andere Mädchen ihres Alters die Erfüllung aller Träume wäre, entpuppt sich für Mia als Albtraum. Ihr ist das alles nicht nur schrecklich peinlich, die ganzen Konsequenzen des mit dem Vater geschlossenen Vertrages werden ihr erst richtig klar, als Grandmère, anreist, um der Enkelin "Prinzessunterricht" zu erteilen. So soll Mia in die Lage versetzt werden, bei offiziellen Anlässen an der Seite ihres Vaters zu repräsentieren. Als Gegenleistung darf sie weiter in New York zur Schule gehen -- was auch kein Zuckerschlecken ist, nachdem alle erfahren haben, wer sie wirklich ist. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem Girls in diesem Alter reden und denken. Klischees werden aufgebrochen -- Grandmère ist ein Drachen, Mia will sich nicht stylen usw. Ein tolles Buch für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren! --Ulrike Rudolph
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man als mausbraun oder straßenköterblond bezeichnet. Sehr apart, was? Und dann habe ich noch einen Mund wie ein Breitmaulfrosch, null Busen, dafür aber Füße wie Langlaufskier." Sieht so etwa eine Prinzessin aus? Sicher nicht, aber ganz so kritisch, wie sich die 177 cm große Mia Thermopolis selber sieht, schaut sie nun wirklich nicht aus. Doch wie soll man objektiv sein, wenn der meistumschwärmte Junge der Schule einen konsequent ignoriert? Das ändert sich, als Mia erfährt, dass ihr Vater, der weit entfernt von New York in dem kleinen Fürstentum Genovia lebt, der regierende Fürst dieses Landes ist. Zunächst scheint das wenig Einfluss auf Mias Leben zu haben, bis ihr Vater zu einem Gespräch mit seiner unehelichen Tochter anreist. Mia erfährt, dass der Vater wegen einer Krebserkrankung zeugungsunfähig geworden -- und sie der einzige Nachkomme und damit Erbin des Fürsten ist. Was für andere Mädchen ihres Alters die Erfüllung aller Träume wäre, entpuppt sich für Mia als Albtraum. Ihr ist das alles nicht nur schrecklich peinlich, die ganzen Konsequenzen des mit dem Vater geschlossenen Vertrages werden ihr erst richtig klar, als Grandmère, anreist, um der Enkelin "Prinzessunterricht" zu erteilen. So soll Mia in die Lage versetzt werden, bei offiziellen Anlässen an der Seite ihres Vaters zu repräsentieren. Als Gegenleistung darf sie weiter in New York zur Schule gehen -- was auch kein Zuckerschlecken ist, nachdem alle erfahren haben, wer sie wirklich ist. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem Girls in diesem Alter reden und denken. Klischees werden aufgebrochen -- Grandmère ist ein Drachen, Mia will sich nicht stylen usw. Ein tolles Buch für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren! --Ulrike Rudolph
man als mausbraun oder straßenköterblond bezeichnet. Sehr apart, was? Und dann habe ich noch einen Mund wie ein Breitmaulfrosch, null Busen, dafür aber Füße wie Langlaufskier." Sieht so etwa eine Prinzessin aus? Sicher nicht, aber ganz so kritisch, wie sich die 177 cm große Mia Thermopolis selber sieht, schaut sie nun wirklich nicht aus. Doch wie soll man objektiv sein, wenn der meistumschwärmte Junge der Schule einen konsequent ignoriert? Das ändert sich, als Mia erfährt, dass ihr Vater, der weit entfernt von New York in dem kleinen Fürstentum Genovia lebt, der regierende Fürst dieses Landes ist. Zunächst scheint das wenig Einfluss auf Mias Leben zu haben, bis ihr Vater zu einem Gespräch mit seiner unehelichen Tochter anreist. Mia erfährt, dass der Vater wegen einer Krebserkrankung zeugungsunfähig geworden -- und sie der einzige Nachkomme und damit Erbin des Fürsten ist. Was für andere Mädchen ihres Alters die Erfüllung aller Träume wäre, entpuppt sich für Mia als Albtraum. Ihr ist das alles nicht nur schrecklich peinlich, die ganzen Konsequenzen des mit dem Vater geschlossenen Vertrages werden ihr erst richtig klar, als Grandmère, anreist, um der Enkelin "Prinzessunterricht" zu erteilen. So soll Mia in die Lage versetzt werden, bei offiziellen Anlässen an der Seite ihres Vaters zu repräsentieren. Als Gegenleistung darf sie weiter in New York zur Schule gehen -- was auch kein Zuckerschlecken ist, nachdem alle erfahren haben, wer sie wirklich ist. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem Girls in diesem Alter reden und denken. Klischees werden aufgebrochen -- Grandmère ist ein Drachen, Mia will sich nicht stylen usw. Ein tolles Buch für Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren! --Ulrike Rudolph
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Erfahrungsbericht von alteSchwedin über Plötzlich Prinzessin / Cabot, Meg 29. Januar 2005
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
leichte Kost
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Pro:
unterhaltsam und witzig, entspannend, Tagebuchstil
Kontra:
kaum anspruchsvoll zu nennen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich bin gerade voll im Lernstress und lese deswegen prinzipiell keine Romane, die mich zu sehr fesseln, und dann auch nur leichte Literatur, um mich zu entspannen. Aus diesen Gründen griff ich mir „Plötzlich Prinzessin“ von Meg Cabot. Erstmal erzähle ich euch aber was zum Inhalt, bevor ich darauf eingehe, wie es mir gefallen hat.
Amelia – Mia – Thermopolis ist ein fast ganz normales Mädchen, das mit ihrer Mutter, eine Künstlerin in New York lebt. Ihre Eltern haben sich schon vor ihrer Geburt getrennt, doch sie besucht ihren Vater und ihre Großmutter jeden Sommer in dem kleinen Staat Genovia, der zwischen Frankreich und Italien an der Mittelmeerküste liegt und in dem ihr Vater ein politisches Amt bekleidet. Eigentlich könnte sie ganz zufrieden sein, wäre da nicht ihre „körperliche Missbildung“, denn obwohl sie schon 14 Jahre alt ist, ist ihr Oberkörper flach wie ein Bügelbrett. Einen Freund hat sie natürlich auch nicht. Alle ihre Freundinnen haben schon Busen und einige zu allen Überfluss auch noch einen Freund. Hinzu kommt noch, dass Mia ständig von ihrer besten Freundin Lilly psychoanalysiert wird, deren Eltern beide Psychologen sind. Doch dann erfährt Mia, dass sie Prinzessin von Genovia ist und ihrem Vater auf den Thron nachfolgen soll. Mias Eltern hatten zwar verabredet, dass Mia aus dieser Sache herausgehalten werden soll, doch nun hatte Mias Vater Hodenkrebs, kann deshalb keinen Thronerben mehr zeugen und nun muss Mia ran. Die ist aber nicht der Ansicht, dass sich etwas in ihrem Leben ändern sollte, doch ihre Großmutter will Mias ohnehin knappe Zeit mit Prinzessinnenunterricht füllen, um ihr das richtige Auftreten und Verhalten als Prinzessin beizubringen. Mia geht einen Kompromiss ein: Für jeden Tag, an dem sie zur Prinzessin getrimmt wird, spendet ihr Vater 100 $ an Greenpeace, was Mia die Qualen leichter ertragen lässt, denn schließlich tut sie es für die Wale und Robbenbabys. Dass damit die Probleme erst anfangen, hätte sich Mia nicht träumen lassen. Sie will natürlich nicht, dass jeder weiß, dass sie eine Prinzessin ist. Dann muss sie noch darauf aufpassen, dass sie nicht in Mathe durchfällt und der Streit mit Lilly trägt auch nicht gerade zu ihrer guten Laune bei. Außerdem geht ihre Mutter auch noch mit Mias Mathelehrer aus, nur leider kann Mia sich nicht vorstellen, dass dies ihrer Note nützt. Als herauskommt, dass Mia eine Prinzessin ist, und sich plötzlich der tollste Junge der Schule für sie interessiert, ist sie fassungslos und überglücklich, obwohl die Menschen in ihrer Umgebung daran zweifeln, ob er es ernst meint.
Okay, okay, ich weiß, „Plötzlich Prinzessin“ ist nicht wirklich ein Roman, den man gelesen zu haben sich rühmen könnte, doch zwischen den Massen an Fachbüchern, die sich in meinem Zimmer türmen, ist so eine leichte Lektüre eine Wohltat. Aber immerhin habe ich eine „Entschuldigung“, warum ich das Buch überhaupt gekauft habe. Irgendwann bekam ich nämlich von einer Bekannten eine große Kiste Bücher geschenkt, in der sich auch „Prinzessin sucht Prinz“, der dritte Roman um Mia Thermopolis, von Meg Cabot befand. Nun wollte ich natürlich auch den Anfang der Geschichte erfahren und als ich vor kurzem wieder was bei Bertelsmann bestellen musste, habe ich bei dem gebundenen Doppelband von „Plötzlich Prinzessin“ und „Power Prinzessin“ den ersten zwei Romanen um die junge Prinzessin von Genovia zugeschlagen, da ich bisweilen einfach nicht den Nerv habe, etwas Anspruchsvolles zu lesen.
Genau dies ist für mich auch ein Vorteil dieses Buches. Es unterhielt mich, ohne das ich mich aufs Lesen konzentrieren musste. Es ist ohne weiteres möglich, einfach mal zwischendurch ein paar Seiten zu lesen und dann das Buch wieder wegzulegen. Man kann es aber sicher auch ohne Probleme in einem Rutsch durchlesen. Ich glaube nicht, dass das Lesevergnügen in dem einen oder anderen Fall größer wäre. Ich habe mich nämlich bestens amüsiert, dabei zu sein, wie die frischgebackene Prinzessin sich durchs Leben schlägt. Ich bin ja nun aus dem Alter raus, in dem man gewöhnlich Jugendbücher liest und habe mich herrlich amüsiert. Für Jugendliche wird es daher ein noch größeres Vergnügen sein, da sie sich im selben Alter wie Mia befinden. Die Story ist auf ganzer Linie unterhaltsam. Meg Cabot beschränkt sich nicht nur auf das „Prinzessinnending“, sondern bringt noch mehrere Nebenschauplätze, wie die Schule mit Mias Freunden und ihr Zuhause mit ihrer Mutter, unter, so dass nie Langeweile aufkommt. Damit füllt die Autorin die Geschichte mit reichlich Aspekten, seien sie nun interessant oder einfach nur lustig. Dies gestaltet das Lesen abwechslungsreich und ließ mich vergessen, wie schnell ich mit dem Lesen fertig war. Die Handlung ist pures locker-leicht4es Lesevergnügen und ist als Entspannungslektüre perfekt geeignet. Auch dürften so vielleicht Jugendliche am Buch gehalten werden, wenn sie vielleicht auch ansonsten nicht so gern lesen.
Witzig sind auch die vielen unterschiedlichen Personen, die – wenn sie das erste Mal auftauchen – alle kurz und treffend charakterisiert werden und dann immer mal wieder vorkommen. All diese Nebenfiguren stehen einen oder mehrere Handlungsstränge oder Details von „Plötzlich Prinzessin“. Deswegen und aufgrund ihrer spezifischen Eigenheiten, welche die Autorin uns detailliert und amüsant beschreibt, sind sie gut auseinander zu halten. Auch ihre Verschiedenheit gestaltet den Roman abwechslungsreich und trägt viel zu seinem Charme bei. Etwa die Romanze von Mias Mutter mit ihrem Mathelehrer wird immer wieder augenzwinkernd eingebracht und lockert so die Stimmung auf. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass die zahlreichen mitspielenden Personen niemanden verwirren könnten, denn sie sind alle in ihren Eigenschaften klar unterscheidbar. Präzise Beschreibungen der Äußerlichkeiten findet man dagegen nicht, nur wenige Details werden wiedergegeben.
Ein großer Pluspunkt von „Plötzlich Prinzessin“ ist für mich der Schreibstil. Meg Cabot verfasste diesen Roman (wie auch die folgenden) nämlich im Tagebuchstil. Mia bekam ein Tagebuch von ihrer Mutter geschenkt, damit sie ihre Gefühle aufschreiben kann, weil sie ja nicht offen mit ihr darüber sprechen will. Und Mia schreibt. Und schreibt. Und schreibt. Sie schreibt einfach alles auf, was sie beschäftigt, alles, was ihre gerade in den Sinn kommt. Das ist natürlich manchmal sprunghaft und immer äußerst subjektiv, aber auch verdammt lustig. Manches wird nur ganz kurz erwähnt, während anderes lang ausgeführt wird. Ich fand dies herrlich und erfrischend und unterhielt mich köstlich. Dieser Stil ist absolut persönlich, man kann sich toll in die Protagonistin hineinversetzen und gerade dadurch macht das Lesen so viel Spaß.
Will man nun den Film mit dem Buch vergleichen, verliert zumindest für mich der Film, wie es meist der Fall ist. Anhand der Story hinkt dieser Vergleich gewaltig, denn die Handlung des Filmes setzt sich aus den Geschichten der ersten drei Romane über Mia Thermopolis zusammen. Doch leider mangelt es dem Film auch an wirklich unterhaltsamen Details aus dem Buch. Hier nur ein Beispiel: Davon mal abgesehen, dass Mias Großmutter (im Film genial gespielt von Dame Julie Andrews) im Buch ziemlich fies ist, fehlt auch noch ihr hässlicher Zwergpudel namens „Rommel“. (Ich hab es mir nicht ausgedacht!) Zudem fehlen leider noch andere Einzelheiten im Film und der persönliche Stil des Romans geht natürlich auch verloren.
Insgesamt kann ich euch den Roman „Plötzlich Prinzessin“ von Meg Cabot nur empfehlen. Natürlich ist er keine anspruchsvolle Lektüre und wohl auch eher für Jugendliche als für mich bestimmt, aber ich habe mich köstlich amüsiert. Die Story gestaltet sich abwechslungsreich, die vielen Personen sind interessant und die Protagonistin stellt sich als überaus sympathisch heraus. Hinzu kommt noch, dass der Schreibstil in der Art eines Tagebuchs mir außerordentlich gut gefällt. Als Geschenk für Mädchen so ab 12 Jahren ist dieses Buch sicher gut geeignet. Von mir gibt es natürlich 5 Sterne und eine Empfehlung, weil ich mich gut unterhalten habe und nebenbei noch entspannen konnte.
„Plötzlich Prinzessin“ von Meg Cabot erschien erstmalig 2001 im Bertelsmann Jugendbuch Verlag. Meine gebundene Doppelausgabe enthält außerdem noch den Folgeroman „Power, Prinzessin“ und kostet bei Bertelsmann 9,95 €. Einzeln sind die gebundenen Ausgaben mir mit knapp 13 € eindeutig zu teuer. Die Originalausgabe trägt den Titel „The Princess Diaries“ und erschien erstmals 2000 bei HarperCollins Publishers. Die Übersetzung machte Katarina Ganslandt.
Pro: origineller Schreibstil, lustig Kontra: schon ziemlich amerikanisch
...schnuckeligste Junge der Schule, ist plötzlich an ihr interessiert und will sogar mit ihr auf den Schulball gehen! Doch mag er sie wirklich oder beachtet er sie nur, weil sie eine Prinzessin ist?
FIGUREN
Mia: Sie ist schlecht in Mathe und findet sich selbst ziemlich unattraktiv. Sie meint, mit ihren 1,77 m wäre sie zu groß, dann hat sie auch noch riesige Füße und keinen Busen. Mit ihrer Rolle als Prinzessin hat sie ziemliche Probleme, denn sie ... ...Sie ist Mias beste Freundin. Besonders hübsch ist sie nicht, Mia findet, sie hat Ähnlichkeit mit einem Mops. Dafür ist Lilly sehr, sehr intelligent und hat vor nichts und niemanden Angst. Als sie dann allerdings erfährt, dass Mia eine Prinzessin ist, ist sie alles andere als begeistert...
Michael: Er ist Lillys Bruder. Wie seine Schwester ist er total intelligent, aber anders als Lilly sieht er nicht schlecht aus. Er hält auch noch zu Mia, als er ...
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...Ich besitze die Taschenbuch-Ausgabe von Plötzlich Prinzessin. Auf dem Cover sieht man den Unterkörper (ab Po) von Prinzessin Mia. In der Hand trägt sie ein Buch mit einer Krone drauf (ihr Tagebuch) und sie trägt ihre Lieblingsstiefel, die sie nur selten auszieht. Im Hintergrund sieht man leichte Umrisse einer Stadt mit vielen Wolkenkratzern, wahrscheinlich New York.
Autorin:
Die Autorin Meg Cabot heißt eigentlich Meggin Cabot. Sie arbeitete nach ... ...Außerdem informiert sie die Presse. Plötzlich sieht sich Mia einem ungeheuren Rummel ausgesetzt: Reporter belagern ihre Schule, sie ist von Bodyguards umgeben, die sie sogar bis auf die Toilette begleiten. Als Josh, den sie seit Urzeiten heimlich anhimmelt, abrupt mit seiner Freundin bricht und stattdessen Mia zum Schulball einlädt, schwebt sie auf Wolke sieben. Doch zum Glück braucht sie nicht lange, um Joshs wahre Beweggründe zu erkennen, und gibt ...
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Pro: witzig geschrieben Kontra: zu wenig Seiten, teuer
Das Buch ,,Plötzlich Prinzessin'' von Meg Cabot ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich habe es schon lange bevor es den Film dazu gab gelesen. Damals habe ich dafür über 20 DM bezahlt.
Inhalt:
Die New Yorkerin Mia Thermopolis ist ein ganz normales Mädchen bis zu dem Tag als sie erfährt, dass ihr Vater ein Fürst ist. Von da an ändert sich ihr ganzes Leben. Ständig wird sie von Reportern verfolgt und sie muss Prinzessunterricht bei ihrer strengen ... ...dass ihr Vater ein Fürst ist. Als er an Hodenkrebs erkrankt und keine weiteren Kinder zeugen kann macht er Mia zu seiner Erbin. Mia war vorher ein häßliches Mädchen das nur wenig Freunde hatte. Ihre Großmutter stylt sie vollkommen um. Von nun an sieht sie auch aus wie eine Prinzessin. Ihre beste Freundin ist Lilly. Mia ist heimlich in Lillys großem Bruder Michael verliebt. Wie es mit Mia und Michael weitergeht und ob die beiden ein Paar werden erfährt ...
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Meg Cabot; deutsche Übersetzung; 286 Seiten; fester Einband; Format 14,5 x 22 cm; 12,50 Euro; C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag
Das Buch zum Film, der gerade in den Kinos läuft, gibt es schon seit Frühjahr 2001, ist aber natürlich jetzt besonders aktuell und interessant. In Form eines Tagebuchs erzählt hier die fiktive 14jährige Mia ihre aufregende Geschichte als junges Mauerblümchen, das in New York lebt und unversehens erfährt, dass ihr Vater Regent ... ..."Plötzlich Prinzessin". Doch diese steife Rolle liegt ihr gar nicht, sorgt am Hof für manch peinliche Verwicklung, und so einigt sich Mia, die Heimweh hat und ihrer Freundin Lilly nachtrauert, mit ihrem Vater: einerseits "spielt" sie bei besonderen Anlässen Prinzessin, andererseits geht sie weiter inkognito in Manhattan zur Schule. Doch dann kommt alles ganz anders... Während die Kino-Komödie mit Julie Andrews eher eine Mischung aus "King Ralph" ...
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Niveau:
Unterhaltungswert:
hilfreich
08.02.2002
Einfach nur toll! Bewertung fürPlötzlich Prinzessin / Cabot, Megvon
Bookfreak
Pro: Ein wunderschöner Mädchenroman zum dahinschmelzen! Kontra: es gibt kein Kontra
Ich sah es mal im Buchhändlergeschäft...hmmmm....Inhalt hört sich gut an, aber zu Hause hab ich es regelrecht verschlungen, es ist das totale Buch für Mädchen, vorallem für kleine Romantikerinnen.
Es handelt über ein Mädchen, das nicht grade zu den beliebtesten in der Schule gehört, schwärmt aber trotzdem von einem totalen Aufreißer, durch die plötzliche Nachricht, Prinzessin zu sein, ändert sich ihr Leben schlagargtig, ihr Schwarm beachtet sie, ... ...steht schlagartig auf dem Kopf. Das Buch verführt Mädchen zum Träumen, das Buch ist in Tagebuchform geschrieben, worin sich man dann als Mädchen nochbesser hineinversetzen kann. Mia hat Träume, Macken, findet sich hässlich(wie jedes Mädchen), aber hat dennoch starke Persönlichkeit. Das märchenhafte Thema wird völlig unkitschig dargestellt, Mias Tagebuch trifft genau den Ton, in dem wir Mädels genauso reden und denken. Grandmère ist ein Drachen, Mia ...
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Pro: super Buch, toll geschrieben, sympathische Hauptfiguren Kontra: NICHTS
...Prinzessin sucht Prinz ist das dritte Buch aus der PlötzlichPrinzessin Reihe von MegCabot. Mittlerweile gibt es im Deutschen 7 Bücher in der Reihe und im Englische 8 Bücher. Die Reihe wird nach dem 10. Buch aufhören.
Das Buch handelt von Prinzessin Amelia Mignonette Grimaldi Thermopolis Renaldo von Genovia, besser bekannt als Mia.
In diesem Buch tut Mia alles um Michael, den Bruder iherer besten Freundin in den sie schon seit Uhrzeiten verknallt ist, auf sich aufmerksam zu machen. Aber wie immer schlittert Mia dabei natürlich von einer Katastrophe in die nächste. Denn sie ist ja ganz aus Versehen mit Kenny zusammen und weißnicht wie sie ihm sagen soll, dass sie ihn nicht liebt. Ihre Großmutter trägt dabei aber auch eine gewisse Mitschuld. Dazu kommt noch, dass ihre Mutter schwanger von ihrem Mathelehrer ist. Mia hat also mal...
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Pro: ganz klar Anne Hathaway, Musik, nette Unterhaltung Kontra: hätte witziger sein können, manchmal etwas langweilig, nichts Besonderes
...dieser Film nicht "Besonderes" ist. Man guckt ihn sich an und hat Spaß dabei, aber wirklich einprägsam ist was Anderes. :-) Der Film ist mit 115 Minuten auch etwas zu lang geraten. 90 Minuten hätten völlig ausgereicht, da manche Stellen auch recht öde waren.
Der Film beruht auf dem Buch "PlötzlichPrinzessin!" von MegCabot, aber eigentlich hat der Film kaum was mit dem Buch gemeinsam. Hier ein paar Unterschiede:
-Im Film ist Mias Großmutter eine nette Dame, im Buch hingegen wird sie als ziemlich fies dargestellt.
-Im Film ist Mias Vater tot, im Buch lebt er noch.
-Im Film gibt es ziemlich am Anfang eine Stelle, wo Mia sich vor der Klasse zu einem Thema äußern muss (ob man für oder gegen Schuluniformen ist), im Buch kommt das gar nicht vor.
-Im Buch kommt ein Mädchen namens Tina Hakim Baba vor, im Film jedoch nicht.
Und so weiter...
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Pro: leicht zu lesen, interessanter Schreibstil, realistische Charaktere, in manchen Situationen sehr einfühlsreich, leichte Kost, typisch amerikanisch Kontra: für manche vielleicht zu anspruchslos
...Ich bin letztens mal wieder durch die Bücherei geschlendert und hab bei der englischsprachigen
Literatur gestöbert. Dort ist mir gleich das bunte Buch von MegCabot aufgefallen. Der Titel
"Boy meets Girl" hat mich gleich neugierig gemacht, denn ich wollte wissen ob es sich um etwas
kitschiges handelt oder nicht. Meiner Meinung nach kann ein Buch ein wenig Kitsch vertragen, solange
es nicht übertrieben ist. Die Autorin war mir zu diesen Zeitpunkt noch nicht bekannt, aber als ich mich
auf der Rückseite des Buches über die Story informierte war ich sehr überrascht, dass sie auch die
Autorin vom berühmten Walt Disney Film "PlötzlichPrinzessin" ist. Dies hat mich dann letztendlich
überzeugt das Buch auszuleihen.
***Kurzinhalt(Buchrückseite frei übersetzt)***
Treffe Kate MacKenzie, idealistische Büroangestellte und Königin...
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hilfreich 24.07.2005
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