Polysept Salbe

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Polysept Salbe

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Polysept Salbe - empfohlen von " Dr. Liebling "

5  12.05.2007

Pro:
sehr schnelle Wirkung,  gutes Antiseptikum bei oberflächlichen Wunden, brennt nicht

Kontra:
kann färben, für Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen  aufgrund des Jod - Wirkstoffes nur bedingt geeignet

Empfehlenswert: Ja 

Andrea5464

Über sich:

Mitglied seit:10.03.2007

Erfahrungsberichte:140

Vertrauende:174

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 133 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Jaja, der Sommer naht und schon werden die Fahrräder gewienert und geputzt, und auf geht's - zur ersten Picknickfahrt ins Grüne.

Da wir den 1. Mai hatten, wollten natürlich auch wir eine Maitour unternehmen und dekorierten vorerst - mit ein paar kleinen grünen Birkenästchen - das Lenkrad.
Mein Mann mußte natürlich - als Häuptling der Familie - einen halben Baum an sein Fahrad drahten, damit auch ja die Nachbarn mitbekommen, das Familie R. einen Mai-Ausflug unternimmt.
Nun denn, nachdem der "halbe Baum" am Fahrrad - und vom Rad kaum noch etwas zusehen -war , und sich mein Mann trotz Hinweis auf Unfallgefahren nicht davon abbringen ließ, machten wir uns also fröhlich radelnd und singend auf den Weg.

Nach kurzer Weile - wir fuhren in einem Waldstück gerade die Böschung runter- hörte ich nur einen lauten Rumms und gleich dahinter ein gequältes "Autsch" und " ... so eine Sch..., verdammt noch mal " und ähnliche - mich als besorgte Ehefrau alarmierende klägliche Laute.
Besorgt hielt ich auch sofort an, stieg vom Rad, drehte mich um und .... hielt mir zunächst vor Lachen erst mal den Bauch fest.

Da lag also meine bessere Hälfte, mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht, umgeben von Brennesseln ,mit Schlamm und Blättern dekoriert, mitten in einem kleinen , matschigen, Wassergraben und hielt sich das linke Knie fest.

Das Rad lag noch auf dem Weg, wobei sich der "Maibaum" zum einen in einem statlichen Brombeegebüsch hübsch machte und der Rest davon noch im Rad steckte.

Als besorgte Ehefrau half ich meinem Mann natürlich aus dem Graben, wobei dieser erst recht anfing zu jammern, denn inzwischen hatten auch die Brennesseln ihre Wirkung gezeigt.

Mein großer Sohn meinte dann : " Ach Papa, macht doch nichts, jetzt kriegste wenigstens kein Rheuma mehr" und grinste.
Mein Lütter hingegen war äußerst besorgt, denn er sah das kaputte und leicht blutende Knie und meinte dann vorsorglich auch, das wir Papa zu einem " Tierarzt " bringen sollten, da er sich wohl gerade daran erinnerte, das wir letzte Woche unseren Kater dort hatten und mit 2 Jahren weiß man es ja noch nicht besser.

Ich schaute mir dann zuerst einmal die Schrammen und Blesssuren meines Mannes an, entschied dann aber - nach säubern der Wunde mit Mineralwasser und Erstversorgung mit einem kleinen Verband -, das die Verletzungen nicht Lebensgefährlich seiein ( obwohl meine bessere Hälfte da gaaanz anderer Meinung war !) und die Fahrt wohl weitergehen könnte.
Das Rad hatte schließlich nichts abbekommen. Der "Maibaum " fühlte sich an seinem neuen Standort auch recht wohl und die Picknickstelle war ja schon fast erreicht.

Das Picknick war Klasse, die Rückfahrt etwas beschwerlich und als unsere Kinder satt , müde und sauber endlich im Bett lagen, konnte auch mein Göttergatte seine Verletzungen pflegen und sich - laut leidend, humpelnd und jammernd - ins eheliche Schlafgemach begeben.
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Das war jetzt zwar eine recht lange Einleitung, aber nötig, um auf das nun folgende Produkt eingehen zu können . Denn am nächsten Tag war "Holland in Not ", die Schrammen am Knie meines Adonis hatten sich tüchtig entzündet, ( vermutlich wegen dem Schmutz des Grabens), das Knie sah ziemlich rot aus, mit etwas Eiter an den Wundrändern und - da mein Mann um Arztpraxen generell einen äußerst weiten Bogen macht - war nun der Rat von "Dr. Liebling " gefragt.

In unserer Hausapotheke fand ich dann folgende Salbe :

Polysept Salbe

ein Antiseptikum, welches ich irgendwann einmal irgendwo wegen irgendwas von irgendwem bekommen hatte. ( gehe an späterer Stelle ausführlich auf das Produkt ein ).

Nun, was mir geholfen hat, konnte für meinen Mann ja nicht schlecht sein, demzufolge säuberte ich die Wunde noch einmal gründlich mit OCTANISEPT ( habe schon mal darüber im Ciao berichtet, es handelt sich hierbei um ein wäßriges Schleimhautantiseptikum ), machte dann die Polysept Salbe auf ein Mulläpchen und brachte dann dasselbe
Bilder von Polysept Salbe
Polysept Salbe Bild 50491630 tb
Polysept Salbe
auf die Wunde auf, mit Pflastersträngen seitlich festgeklebt, hielt der Wundverband recht gut.
Diesen Vorgang habe ich dann drei Tage -jeweils 3x täglich- wiederholt, allerdings anstelle von Pflastersträngen habe ich zum befestigen des Mulläpchens eine Mullbinde genommen, da mein Mann beim abreißen der Pflasterstränge jedesmal jammerte und zur Belustigung unserer Kinder regelmäßig einen "Indianertanz " aufführte.
Männer sind ja sooooooooo sensibel !!!!!

Aber die Behandlung von " Doktor Liebling" war erfolgreich, denn nach drei Tagen war nicht nur die Entzündung wie weggeblasen, sondern auch die Wundränder hatten sich bereits fast geschlossen und das Knie sah wieder richtig gut aus.
Nach insgesammt einer Woche war dann auch alles vergessen und mein Mann hatte wieder zwei gleich schöne Kniee und zog somit auch wieder eine kurze Hose an. ( Trotz des miesen Wetters in den letzten Tagen !) und nicht ohne grinsend zu sagen , das wir nächstes Jahr " wieder eine Maibaum-Tour " unternehmen werden.

Nun denn, von der Salbe ist ja noch etwas übrig geblieben, somit steht also dem nächsten " ich fliege in die Büsche "- Sprung meiner besseren Hälfte nichts im Wege.

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Jetzt aber endlich zum eigentlichen Produkt, der schon erwähnten Polysept Salbe, und damit sachlich im Thema weiter .

Die Polysept Salbe ist ein Antiseptikum.

Sie dient zur Behandlung von oberflächlichen Wunden , welche sich infiziert haben. Man verwendet sie aber auch bei leichten Verbrennungen, bei geschädigter Haut wie z.B. Decubitus ( = Druckgeschwür), Ulcus cruris ( Unterschenkelgeschür) oder anderen superinfizierten Hauterkrankungen.


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Verpackung

Die Polysept Salbe befindet sich in einer rechteckigen Faltschachtel, die relativ neutral und unscheinbar aussieht.
Die Packung ist ausschließlich weiß gehalten, wobei auf der Vorderseite rechts ein verblassender gelber "Mond" zusehen ist.
Oben steht in scharzer Schrift Polysept Salbe, darunter der Wirkstoff Povidon-Jod und wiederum darunter - in hellgelber Schrift das Wort Antiseptikum.
Unten links steht dann die Mengenangabe, also 20 g Salbe N1.

Zwischen dem Wort Polysept und dem Wirkstoff zieht sich ein geschwungener grauer dicker Strich von links oben nach rechts unten, durch den Mond hindurch.

Dreht man die Verpackung, so steht auf Vorder- und Rückseite das selbe.
Auf den Seiten stehen dann die Zusammensetzung der Salbe und auf der anderen Seite der Hiunweis, das dieses Produkt Apothekenpflichtig sei, man die gebrauchsinformation beachten sollte und das Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren sollte. ( Ha, mache ich, unsere Hausapotheke ist so hoch angebracht, das ich selbst eine Leiter benötige und außerdem ist sie noch abschließbar, also in vollem Umfang Bestimmungen erfolgt !)

Der Hinweis auf das Unternehmen sowie die PZN-NR. kann ich ebenfalls hier entnehmen.
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Die Salben-Tube samt Salben-Eigenschaften

Die Tube der Polysept- Salbe sieht genauso aus, wie die Verpackung , gleiche Farbe und enthält dieselben Informationen.

Der Schraubdeckel der Tube ist rundum geriffelt und rutscht daher beim aufdrehen nicht aus der Hand.

Die Tube selbst war vor dem Erstgebrauch mit einer Alufolie auf der Austrittsöffnung zusätzlich gesichert, man konnte sie aber durch drücken in den Schraubdeckel - der eigens dafür eine Vorrichtung hat ( wie bei manchen Zahncremetuben) - sehr leicht öffnen.

Durch leichten Druck auf der Tube, kommt gleich ein rostroter dünner Salbenstrang hervor, der sich beim auftragen auf das Mulläppchen etwas zieht.

Die Salbe hat eher eine Zahncreme ähnliche Konsistenz, läßt sich aber dennoch gut auf dem Mulläppchen verteilen.
Durch diese Konsistenz, kann sie aber auch sehr gut Punktuell auf eine Wunde aufgetragen werden.

Sie ist sehr ergiebig, man benötigt oftmals nur eine Erbsengroße Menge davon, die Ergiebigkeit richtet sich natürlich nach Anwendungsort und Häufigkeit.

In Verbindung mit Körperwärme wird sie weicher, Gel-artig und läßt sich dadurch noch besser verteilen. Ich halte die Tube immer etwas in der warmen Hand, dann geht es leichter.

Da die Salbe Jodhaltig ist, gibt sie rotbraune bis hellbraune Flecken an der Rückseite des Mulltupfers ab.
( Mit Hilfe eines normalen Fleckenmittels für die Waschmaschine, z.B SIL oder Oxyclear, habe ich keine Rückstände in der Kleidung behalten.)

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Zusammensetzung

Als arzneilich wirkende Bestandteile von 100g Polysept Salbe werden laut Beipackzettel genannt :
- 10g Povidon-Jod
- Macrogol
- Natriumhydroxid
- gereinigtes Wasser

Die Polysept Salbe ist Apothekenpflichtig, sie muß also nicht unbedingt erst ärztlich verordnet werden, allerdings ist sie auschließlich nur in einer Apotheke zu bekommen.
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Hersteller der Polysept Salbe ist die

mibe GmbH Arzneimittel
Münchener Straße 15
06796 Brehna

Diese Firma ist ein Tochterunternehmen des Pharmazeutischen Unternehmens

Dermapharm AG
Luise-Ullrich-Straße 6
82031 Grünwald
Ruf : 089 / 641 86-0

Die Polysept Salbe wird von ihnen in den Darreichungsformen mit 20g, 50g, 100g und 400g hergestellt und vertrieben.

Die einzelnen Packungsgrößen kosten :

< 20 g 3,69 €
< 50 g 6,29 €
< 100g 9,39 €
< 400g 20,99 €

Man kann sicherlich im Internet - bei Bestellung in einer Internet-Apotheke - auch noch etwas günstiger an die Salbe kommen, allerdings muß hier ja immer auf die Versandkosten geachtet werden, und eine Schramme wartet mit der Entzündung nicht gerne, bis die Salbe per Post ankommt.

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Haltbarkeit der Polysept Salbe

Ich selber habe eine Packungsgröße von 20 g Polysept Salbe. Sie ist seit letztem Jahr ( Herbst ) bei uns im Gebrauch und laut
Packungsangabe bis Oktober 2010 verwendbar.

Da die Wirkung rasch eintritt und die Gebrauchsmenge pro Anwendung eher gering ist, wird die Salbe wohl auch bis dahin bei uns reichen. Hängt allerdings von den Aktionen meines Mannes, meiner noch sturzgefährdeten Kinder und meiner Wenigkeit ab.
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Gegenanzeigen / Wechselwirkungen / Nebenwirkungen und so weiter

* Gegenanzeigen
Die Polysept Salbe darf nicht angewendet werden, wenn man
- an einer Schildrüsenüberfunktion ( Hyperthyreose) oder
einer anderen bestehenden (manifesten)
Schilddrüsenerkrankung leidet
- an der seltenen chronischen Hautentzündung Dermatitis
herpetiformis Duhring erkrankt ist
- eine Strahlentherapie der Schilddrüse mit Jod geplant ode
durchgeführt worden ist
- oder man bereits auf Jod oder einem der anderen
Bestandteile dieser Salbe überempfindlich reagiert hat

Nach Schilddrüsenerkrankungen oder im Falle eines Kropfes sollte die Polysept Salbe nicht länger als 14 Tage und nur nach ausdrücklicher Absprache mit dem behandelnden Arzt angewendet werden.
Auch nach Beendigung der Therapie , sollte bei Patienten mit Störungen in der Schilddrüsenfunktion auf mögliche Frühsymptome einer möglichen Schilddrüsenüberfunktion geachtet werden .

Bei gleichzeitiger Lithium-Therapie kann es bei den Patienten zu einer möglichen Schilddrüsenunterfunktion kommen, daher sollte hier das großflächige Aufbringen der Jodhaltigen Polysept Salbe eher vermieden werden.


- Bei älteren Menschen ist die Gefahr einer durch Jod
ausgelösten Schilddrüsenüberfunktion größer
- Frauen sollten während der Schwangerschaft oder der Stillzeit
möglichst auf eine Jodhaltige Salbe verzichten. Sollte die
Anwendung aber nötig sein, so müssen auch hier die
Schilddrüsenwerte (von Mutter und Kind) überwacht bzw.
kontrolliert werden
- es wird weiterhin darauf hingewiesen, das bei Neugeborenen
und Säuglingen bis zu einem Alter von 6 Monaten, die
Anwendung dieser Salbe nur auf ausdrücklichen ärztlichen
Anweisungen und äußerst beschränkt anzuwenden ist

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Weiterhin sollte vor jeder Diagnostischen Untersuchung ( Blut, Urin, Stuhl etc) der Arzt über die Anwendung von Polysept Salbe informiert werden, da der Wirkstoff Povidon-Jod verschiedene falsch positive Ergebnisse liefern könnte !
Allerdings sollte man dies ja immer machen, egal, was wir für ein Medikament , Salbe etc zu uns nehmen oder als Selbstmedikation anwenden !!!!!!!!!

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Nebenwirkungen

Laut Beipackzettel kommt es sehr selten zu êiner Überempfindlichkeitsreaktion. Sollte es dann aber doch der Fall sein, so sind das
- Jucken
- Rötung
- Bläschen
Bei Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion kann es zu Pulsbeschleunigung oder innerer Unruhe kommen.

Bei Verbrennungspatienten, welche sehr großflächig mit Polysept Salbe behandelt werden müssen, wurde auf eine mögliche Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störung ( = steht im engen Zusammenhang mit dem Wasserhaushalt des Körpers) , sowie einer möglichen Beeinträchtigung der Nierenfunktion und einer übersäuerung des Blutes ( = metabolische Azidose) hingewiesen.

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Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung

- ein - bis mehrmals täglich auf die geschädigte Stelle
gleichmäßig auftragen.
Falls erforderlich, kann anschließend ein Verband angelegt
werden ( macht Sinn, da das Jod der Salbe färbt )
- die Anwendung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch
Anzeichen einer Entzündung vorhanden sind ( also Rötung,
Überwärmung, Eiteraustritt, Schmerz).
Sollte nach 5 Tagen regelmäßiger Anwendung keine
Besserung der Beschwerden eingetretn sein , so sollte man
auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. ( Bei starken Schmerzen,
Schwellung und Rötung natürlich schon viel früher, also ab
den 2. Tag !)
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Abschließende Meinung / Fazit

Aufgrund meiner heranwaschenden Kinder und so manchem "Technischen und Akrobatischen " Mißgeschickes in der Familie, wird die Polysept Salbe in meiner Familie des öfteren angewendet.

Da in meiner Familie keiner an einer Schilddrüsenerkrankung leidet und auch nicht schwanger ist ( bei meinem Drei-Männer-Haushalt ja auch eher unwahrscheinlich) konnte ich die Polysept Salbe immer bedenkenlos anwenden.

Als Polyallergiker bin ich immer sehr vorsichtig, gerade bei Medikamenten. Daher sind mir auch die Inhaltstoffe immer wichtig, um im Vorfeld schon abwägen zu können, ob ich das Produkt - egal aus welcher Kategorie - vertrage oder doch lieber die Finger von lassen sollte.
Nun, bei Anwendung der Polysept Salbe habe ich bislang weder eine Hautrötung, noch Bläschenbildung oder Jucken bekommen. Also wenn ich es vertrage, und das will schon was heißen, verträgt es der Rest meiner Familie eben auch.

Obwohl die Polysept Salbe den Wirkstoff Jod als Hauptbestandteil hat, brennt sie auf der Wunde überhaupt nicht.

Der Heilungsprozeß beginnt sehr rasch und die Wirksamkeit kann ich nur positiv bestätigen.

Eventuelle Flecken in der Kleidung lassen sich problemlos mit Fleckenmitteln entfernen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Salben, riecht die Polysept Salbe überhaupt nicht und ist sehr ergiebig.

Eventuelle negative Eigenschaften habe ich ja schon im Punkt Kontra erwähnt.


Demzufolge kann ich - aus nun bald einjähriger Erfahrung mit diesem Medizinischem Produkt - die Polysept Salbe nur empfehlen und vergebe daher auch fünf Sterne.
Mein Mann übrigens auch, denn nach seiner "Maibaum-Tour" weiß er diese Salbe auch zu schätzen.

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Ich hoffe, das meine Erläuterungen zu der antiseptisch wirkenden Salbe Polysept ausführlich genug sind und Euch meine Erfahrungen mit diesem Produkt - trotz der Länge - hilfreich sind.

In diesem Sinne wünsche ich noch eine " Sturzfreie" Zeit und freue mich schon jetzt auf einen regen Austausch. Also Tschau bei Ciao, Eure Andrea

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Fifima

Fifima

05.11.2008 18:21

Die kommt bei uns auch immer mal wieder zum Einsatz. :-) LG Maike

TODESENGEL1313

TODESENGEL1313

18.06.2008 08:29

Absolut treffend und perfekt beschrieben, bh. LG Uschi

Micaela030

Micaela030

02.06.2008 10:37

Wow, ich bin begeistert von diesem Bericht. Da kann es nur BH geben. MfG

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