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Das schreibt der Hersteller (Zitat): "Verhindern Sie störende PopUp Fenster, reduzieren Sie Ihr Übertragungsvolumen, verhindern Sie Dialer und Trojaner auf Ihrem System." (Zitat Ende.)
Soweit ja auch gar nicht falsch, denn stören tun mich diese Dinger in der Tat, das Datenvolumen wird (wenn ... Bericht lesen
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
Erfahrungsbericht von Darkhound über PopUp Killer 05.02.2006
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit
gut
Stabilität:
gut
Pro:
mehr Ruhe beim Surfen, weniger Traffic, verringert das Risiko von Dialern und Trojanern
Kontra:
Erkennungsrate manchmal "mager", jetzt leider keine Freeware mehr . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo an alle computervernarrten Tastenschwinger, sicher kennt auch ihr dieses leidige Spielchen mit den immer nerviger werdenden Popups, wenn ihr euren Browser startet, um bei Ciao mal wieder einen Bericht zu veröffentlichen. Wird man dabei nicht blöde? Die Hauptseite öffnet sich…gaaaaaanz gemächlich irgendwann im nächsten Leben, doch eure Taskleiste zeigt an, dass eine andere Seite, die ihr eigentlich gar nicht eingegeben habt, scheinbar absolute Priorität hat. Und wie man dieses Spielchen schon aus dem Radio kennt (nervtötende Moderatoren, die in das Ende des Songs reinquatschen), im Fernsehen kaum noch etwas anderes als die neuste Klingeltonseuche von Jamba! zu sehen kriegt, warum sollte man dann vor dem Computer Halt machen? Irgendeiner ist immer mal so dumm und klickt da drauf…vielleicht ist der "Schließen"-Button nett versteckt, oder das bunte, hüpfende Bildchen da drin verspricht den schon lange ersehnten Millionengewinn, wenn… ja wenn Du nur klickst! Aber dennoch gehe ich mal davon aus, dass auch Du diese störenden Dauerwerbesendungen nicht wirklich toll findest, oder?
Um dieses Leiden zu schmälern, wurden vor Jahren die "Popup-Killer" ins Leben gerufen. Sie sollen anhand von vorgefertigten Suchkriterien wie z.B. der (meist) fest vorgegebenen Bildgröße störende Werbeeinblendungen vom gewünschten Webinhalt unterscheiden und herausfiltern. Richtig populär wurden sie etwa zeitgleich mit dem Erscheinen des Microsoft Internet Explorers 5.0 - plötzlich meinte jede Online-Community, den Online-Fan mit Gratis-E Mail Adressen, Gewinnspielen und Handyklingeltönen vollmüllen zu müssen. Dass der das aber vielleicht gar nicht will, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier…
Deswegen hier mein Tipp: Es gibt hunderte von Popup-Killern, die größtenteils einfach jede neu auftauchende Webseite von vornherein schließen. Das geht so schnell, dass der Anwender den Seitenaufbau der Werbung bestenfalls gar nicht erst mitbekommt.
Einer dieser Killer, wenn nicht sogar der bekannteste, nennt sich "Popup-Killer" und kann auf der Webseite www.ck-software.de heruntergeladen werden. Allerdings ist das gute Stück leider keine Freeware mehr, sondern schimpft sich mittlerweile "Shareware" und soll für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch einmalig 5 € kosten. Der Programmierer der Software nennt sich Carsten Künsken, und auch wenn mir der Name als solcher nicht wirklich viel sagt, ist seine Software gar nicht so verkehrt, denn es sind schon wahnsinnig viele Werbeseiten darin enthalten. Meist basiert die Werbung ja auf gleichgroßen Bannern oder hat eine "sehr bekannte" Textzeile wie z.B. "Free Download" oder "xXx for free" - ich schätze, ihr wisst schon, was ich damit meine…
So ist sie aufgebaut: ------------------------------- Nachdem der Download der 1,63 MB großen Datei (liegt im Format ".exe" vor), sollte sie zunächst installiert werden. Angaben über verschiedene Browsertypen macht der Programmierer leider nicht, schreibt aber in dem kleinen Hilfetext zu seiner Software, dass sie mit dem (noch) am häufigst genutzten Internet Explorer zusammenarbeitet. Das schreibt der Hersteller (Zitat): "Verhindern Sie störende PopUp Fenster, reduzieren Sie Ihr Übertragungsvolumen, verhindern Sie Dialer und Trojaner auf Ihrem System." (Zitat Ende.) Soweit ja auch gar nicht falsch, denn stören tun mich diese Dinger in der Tat, das Datenvolumen wird (wenn sicher auch nur unwesentlich) verringert - hilfreich bei volumenbasierten DSL-Flatrates und ein Schutz vor Dialern und Trojanern ist's zudem…denn…was nicht auf eurem System landet, kann auch keinen Schaden anrichten! Nach der Installation startet ihr also das Programm (es gibt auch die Möglichkeit, das Programm immer automatisch mit Windows zu starten), schon erscheint ein Bildschirm, der praktisch "zweigeteilt" ist:
Oben erkennt ihr geöffnete Seiten, also alle Internetpages, die das Programm gerade "sieht" bzw. geöffnet sind. Darunter gibt es eine Liste, in der alle vordefinierten Seiten stehen - das alles ist garantierte Werbung und möchte niemand freiwillig ansehen, also weg damit! Die Bedienung ist nahezu selbsterklärend: Immer dann, wenn ihr auf eine neue Werbeseite stoßt, klickt ihr im Manager diese an und fügt sie der unteren Liste durch einen einfachen Mausklick hinzu. Es handelt sich letztlich ja nur um eine vordefinierte Auswahlliste und sämtliche Werbemenschen werden immer raffinierter, um ihre Logos anzeigen zu lassen. Alles, was das Programm erkennt, aber nicht von vornherein blockt, kann also von euch auf die "Kill-Liste", die Blacklist gesetzt werden und nervt dann nicht mehr. Ein einsehbares Logfile, welche Aktionen ihr zuletzt ausgeführt habt (also welche Seiten geblockt wurden) darf natürlich genauso wenig fehlen, wie ein "Löschen", "Bearbeiten" und "Verstecken"-Button, damit der Popup-Killer nicht ständig die Sicht auf den Monitor versperrt.
Mehr gäbe es zu diesem Progrämmchen auch schon nicht mehr zu sagen, denn die Software hat eben nur die Aufgabe, den User vor ungewollten Werbungen zu schützen. Allerdings: Werbung kann mittlerweile ungeahnte Dimensionen annehmen und lange nicht alles wird auch erkannt! Mittlerweile wird das kleine "x" zum Schließen ganz hübsch ins Gesamtbild eingefügt (ich klicke mal auf "Schließen"… Ja, Pustekuchen ist, damit öffnet sich die Webseite!) oder mit Java, Shockwave oder Flash so "ummodelliert", dass es keine einfache Grafik in Form von Werbebannern oder so, sondern ein kleines Kunstwerk ist, was nicht mehr als gefährlich bzw. störend vom Browser empfunden wird. Kennen sicher einige von euch…Online-Java-Spielchen, Flash-Animationen etc., das wollt ihr ja schließlich immerhin noch sehen bzw. nutzen! Da kann der Browser leider nicht erkennen, ob das nun "gut" oder "schlecht" ist - er sieht eben nur, dass da etwas Nettes durch die Gegend blinkt. Deswegen ist es auch beim Popup-Killer eure Aufgabe, das Ding so gut wie möglich zu konfigurieren und ihn anzulernen.
Meine Meinung / Mein Fazit: ------------------------------------------- Um sich vor der Werbeflut im Netz zu schützen, gibt es leider nicht unbedingt viele Möglichkeiten. Eine davon wäre sicher, auf eine alternative Plattform umzusteigen, also vielleicht zum Surfen ein OS wie Linux oder BEOS zu wählen. Es müsste theoretisch noch nicht einmal ein IBM-kompatibler PC sein, denn auch mit z.B. einem Amiga ist das Herumschnüffeln im Web durchaus möglich, wenn der Rechenknecht nicht gerade Baujahr 1988 ist…
Eine weitere Möglichkeit wäre es, anstelle des noch immer marktführenden Internet Explorers eine Alternative wie z.B. Mozilla's Firefox oder Thunderbird zu nutzen - in diesen ist ein Popup-Killer ohnehin schon integriert (und funktioniert auch ganz gut, ich muss aber leider den IE nutzen, weil ich seltsamerweise nur hier meinen Proxy konfigurieren kann…) Die letzte Chance besteht darin, dass ihr Cookies blockt, Java- und Javascript abschaltet, auf Flashanimationen verzichtet und dann "nackt" im Web umhergeistert… nur wer will schon ausschließlich Text lesen?
Um ein abschließendes "Fazit" zu finden: Ich wollte jetzt hier beinahe "Schweinerei!" schreiben, denn in den vorhergehenden Versionen war dieses Programm bisher noch Freeware, musste also nicht bezahlt werden. Nun gut, fünf € Registrierungsgebühr ist sicher nicht viel Geld und bestimmt auch für die meisten Anwender verschmerzlich, aber ärgerlich ist es schon, oder? Zumal ich es auch ein wenig seltsam finde, dass der Autor geradezu darum bettelt, man möge diese Software doch weiter verbreiten und auch auf CD's bzw. DVD's anbieten - na warum macht er das wohl? Weil sein Programm ohne die Registrierung sowieso nicht funktioniert und er sich damit noch mehr an Geld erhofft…
Das Teil ist gut, das ganz ohne Frage, aber es gibt glücklicherweise noch immer Gratis-Software, die nicht bezahlt werden muss. Ich vergebe drei Sternchen…einen ziehe ich ab, weil eben doch nicht alles geblockt wird / werden kann, das zweite gibt's für den Umstand, dass ich nun eine 500% "Preiserhöhung" in Kauf nehmen muss, damit ich keine störende Werbung mehr sehen muss. Hatte ich eigentlich das nicht existente (und damit ziemlich sinnlose) Handbuch erwähnt? Man kann zwar alles "erahnen"; sich selber aneignen und einen Hilfebutton findet man darüber hinaus, doch irgendwie was als niedergeschriebene Textdatei fehlt halt... und wenn es nur eine einseitige .txt-Datei gewesen wäre!
Pro: Die leichte Bedienung, die übersichtliche Programmoberfläche, die Effektivität, die Stabilität, der Gesamteindruck, und die Tatsache, dass diese Software nichts kostet. Kontra: - nichts -
Heutzutage regiert auf unserer Welt die Werbung. Ob auf der Straße, per Post, oder im Internet, überall nur Werbung. Im Internet ist das mit der Werbung besonders schlimm, denn was ich dort schon alles ertragen musste ist einfach die Höhe. Eigentlich habe ...
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Pro: Reduziert die kleinen Fensterchen auf ein Minimum Kontra: Es lassen sich leider noch nicht alle schließen
Da ich mich wahnsinnig gerne im Internet tummele und mich so von Website zu Website schwinge und fortbewege, kommt einem da schon so einiges entgegen, vor allem Werbung und noch mal Werbung. Dagegen hat ja eigentlich auch kaum jemand was einzuwenden, ...
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Pro: Gute Trefferquote Kontra: Unterstüztung vom Urheber wurde eingestellt
...Jeder will heute im Internet Geld verdienen. Die meisten versuchen es dabei leider mit PopUps, die für die Webseitenbesucher immer mehr zu einem Ärgernis werden, da es leider oft genug nicht bei einem PopUp beim Öffnen oder Schließen einer Seite bleibt. N ...
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Pro: Kostenlos, einfache und intuitive Bedienung, extrem hohe Wirksamkeit Kontra: Nichts
In den letzten Tagen haben die PopUp-Fenster gerade hier bei Ciao sehr zugenommen. Das Programm „PopUpKiller“ ist ein sehr effektiver Weg diese automatisch wieder los zu werden. • • • Das Programm • • • Es ist kostenlos und sorgt dafür, daß di ...
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Pro: Freeware (kostenlos), sehr leicht zu bedienen, entfernt wirksam ungewollte Werbefenster und sonstige unerwünschte Zusatzfenster Kontra: kein automatisches Blocken von Webseiten
Wer kennt das nicht, wenn man sich durch die weiten des World Wide Web bewegt: Kaum klickt man eine neue Webseite an, schon hat man ungewollt eine weitere im Hintergrund aktiv. Klickt man diese nicht sofort selbst wieder weg, können sich diese ungebetenen ...
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Pro: Klein , Fein , Simpel Kontra: Filtert keine BAnner
...Seit einiger Zeit benutze ich den Analog X Pop Up Killer "POW" , jeder Surfer kennt ja die lästigen Webeeinblendungen auf Webseiten wie Tripod oder geocities etc.
Damit macht POW Schluss einmal eingetragen in die Liste ist Pow ständig in der Lage die kleinen Stinker für immer ins DAtennirvana zu verbannen -DAs spart download zeit und Mauswege. Ausserdem lassen sich auch Komplette Websites hinzufügen und killen -
Und es bietet die Möglichkeit mit anderen Surfern Listen auszutauschen -was natürlich auch sehr cool ist ...
Und hier der Clou - POW braucht 4 kb Speicher im RAM ist also denkbar klein und nicht so lästig ,wie zum Beispiel der Webwasher , der ja solche Sachen auch unterstützt aber mehr Ressourcen frisst und auch noch mangelhaft einzustellen ist .
Alles in Allem gehört POW zu dem "MUSS HABEN" Programmen ....
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Pro: für Anfänger gut geeignet, gut einstellbar, sehr klein Kontra: Probleme mit bezahlten Startseiten
...das Tool schon verdammt viel Arbeit und Ärger gespart. Keine nervigen Banner mehr (z.B. auch hier bei ciao), keine lästigen PopUps die nur Rechenleistung absaugen. Das Tool ist so einfach zu bedienen, dass selbst blutige Anfänger kaum Schwierigkeiten damit haben sollten.
Die Vorteile liegen also klar auf der Hand.
Es gibt aber auch Nachteile, so gibt es z.B. mit bezahlten Startseiten (z.B. klamm.de) Probleme, denn diese mögen PopUpKiller natürlich nicht gerade, da sie sich so finanzieren, deshalb kann es beim genannten Beispiel klamm passieren, dass die Vergütung solange aussetzt, bis man einen Code in ein PopUp Fenster eingibt.
Ein weiteres Problem des PopUpKillers: Heißt die Seite die aufpoppt z.B. main.html oder index.html und ihr übernehmt diese Namen in eure Liste, dann dürftet ihr bald ein Problem beim Aufrufen vieler Seiten haben (jaja...
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Pro: PopUp Killer, eigene Taskleiste, kostenlos Kontra: überhaupt nichts
...Moin,
wieder einmal mit dem Internet Explorer am surfen und wieder mal öffnet sich ein lästiges PopUp und wieder einmal nervt dich das extrem. Wer kennt dieses Problem nicht??? Die einzigste Lösung ist, sich einen PopUp-Killer herunterzuladen und zu installieren. Das bedeutet zum einen mehr Arbeit und zum anderen ein Verlangsamung des PCs. Denn je mehr Programme installiert sind, desto langsamer wird der PC. Zwar nicht viel, aber immerhin. Doch das muss nicht sein.
Als alternativen Browser gibt es den Avant Browser. Ich habe ihn von einem bekannten empfohlen bekommen und ich muss sagen, dass dies der beste Browser war/ist, den ich jemals hatte - und da waren schon mehrere drauf. Und kostenlos ist er auch noch.
Doch jetzt fertig mit reden, jetzt kommen Fakten. Hier mal so kleine Gliederung:
1) Installation
2) Funktionen
3...
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