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Nachdem mich kürzlich der Porsche-Virus ereilt hat und ich einen Zweitwagen gesucht habe kam ich zwangsläufig am Porsche Carrera 3.2 nicht vorbei.
Hierzu habe ich mich etwas näher mit dem Fahrzeug befaßt, ohne mir letztendlich einen gekauft zu habe. Warum, das lest ihr in dem Bericht.
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Erfahrungsbericht von Mounty1974 über Porsche 911 Carrera S 9. Juni 2007
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
recht großzügig
Pro:
Werterhalt, Porschevirus ungefiltert .
Kontra:
Riskant und teuer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Dieser Beitrag beurteilt das Fahrzeug nicht als Gebrauchsgegenstand oder Alltagsfahrzeug, sondern als Sammlerobjekt. Immerhin wird dieses Modell seit 1989 nicht mehr gebaut. Also werden hier Sinn und Zweck von diesem Fahrzeug, Alltagstauglichkeit, sowie CO2-Ausstoß und Versicherungsprämien vernachlässigt.
Nachdem mich kürzlich der Porsche-Virus ereilt hat und ich einen Zweitwagen gesucht habe kam ich zwangsläufig am Porsche Carrera 3.2 nicht vorbei.
Hierzu habe ich mich etwas näher mit dem Fahrzeug befaßt, ohne mir letztendlich einen gekauft zu habe. Warum, das lest ihr in dem Bericht.
In der jahrzehntelangen Produktion der deutschen Sportwagenikone 911 ist der Porsche 911 Carrera (1), Bauzeit 1984-1989 der luftgekühlte Porsche schlechthin. Nur der 911 Turbo aus dieser Zeit ist noch "berüchtigter". Der Turbo galt in der 80er als das Brutalo-Auto, ähnlich des Carrera GT heute. Und natürlich auch kaum erschwinglich.
Unter Kennern wird dieses Model, um das es sich hier dreht, "G-Modell" genannt. Das G steht eigentlich für das Baujahr. Trotzdem die Baujahraufschlüsselung (1980=A, 1981=B usw) eigentlich bei "E" für 1984 anfangen müßte, hat sich aber das "G" scheinbar durchgesetzt. Den Carrera 3.2 gibt es als Targa, Coupe und Cabrio. Ein Targa ist ein Modell mit stehender Heckscheibe und stehender B-Säule. Über den Köpfen der Insassen kann man das Dach herausnehmen.
Mit dem G-Modell ist das 911er Modell gemeint, daß in den Stoßstangen diese Ziehharmonika-Kunststoffe hat. Das Fahrzeug wurde 1989 vom Porsche 964 abgelöst. Dieser 964 sieht eigentlich genauso aus hat aber Kunststoffstoßfänger. Es gibt ihn als Carrera 2 und Carrera 4 mit Allrad.
Zurück zum Carrera 3.2, denn um den geht es ja hier.
Technische Daten:
- 231 PS bei 5900 Upm (mit Kat 217 PS) - 3164 ccm Hubraum - 10,3:1 Verdichtung (mit Kat 9,5:1) - 284 Nm bei 4800 Upm Drehmoment (mit Kat 260 bzw. 265 Nm) - Kraftstoff: Super-Plus bleifrei, Oktanzahl 98 - Beschleunigung 0-100km/h 6,1 sec - Höchstgeschwindigkeit km/h 245 km/h - Motorölmenge 13 l - Kraftstoffbehälter 85 Liter - 5-Gang Getriebe - Neupreis ca. 61.950 DM - 1160 kg Leergewicht
Karosserie: Das Fahrzeug ist ein zweisitziges Coupe mit 2 Türen. Es hat das, was einen Porsche "angeblich" ausmacht. Einen luftgekühlten 6-Zylinder Boxer mit Trockensumpfschmierung im Heck. Der Kofferraum ist daher vorne. Im Innenraum bietet der 911er für 2 Personen ausreichend Platz. Zumindest für einen Sportwagen. Die Sitze sind äußerst bequem. Das Fahrwerk sehr straff, aber nicht brutal hart. Die Verarbeitung ist tadellos, die Materialien äußerst haltbar und kurz um für die Ewigkeit gebaut. Einen ausgesessenen Sitz oder heruntergekommenen Armaturen habe ich jedenfalls noch nie gesehen. Gebrochene Lüftungsdüsen habe ich aber schon gesehen. Die Karosserie ist meines Wissens ab 1986 vollverzinkt und der Rost glänzt eigentlich mit Abwesenheit, sofern man ein unfallfreies, gepflegtes Exemplar erwischt. Steinschläge auf der flachen Kofferraumhaube sind "erlaubt" und unvermeidbar. Rost kann an den Scheinwerfereinfassungen, B-Säule und an der oberen Seite der Kotflügel zum Windschutzscheibenrahmen auftauchen.
Probleme kann auch die Luftheizung machen. Die Regelung erfolgt mittels Hebel bzw. Gebläse zwischen den Sitzen. Wie beim Käfer funktioniert diese durch Wärmetauscher am Motor .Wenn da was durchgerostet ist, ist der Auspuff meist ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Eine komplette Auspuffanlage mit Wärmetauscher ist mit etwa 3000 EUR anzusetzen. Es gibt aber auch Zulieferer. Originalteile sind ohnehin teurer.
Fahrwerk: Für seine Zeit war das Fahrwerk mit der Leistung eher "unterforderd". Richtig modern war es in dern 80ern aber eher nicht. Es handelt sich nämlich konstruktiv um einen käferähnlichen Aufbau mit einer Drehstabfederung vorne und Federbeinen hinten. Am Fahrwerk kann man die Radlasten verstellen. Das kann/sollte man bei Porsche einstellen lassen um das Fahrverhalten positiv zu beeinflussen. Dieses Konstrukt ist nämlich schnell mal verstellt und mit der Technik überfordert. Auch an den Stabilisatoren sollte Sorgfalt walten. Dennoch ist das Fahrwerk nie frei von Überraschungen. Männerauto bleibt Männerauto. Das Märchen von der Heckschleuder ist allerdings nicht totzukriegen. Der 11er ist keine Heckschleuder, sondern schiebt im Falle der "Übertreibung" am Kurveneingang über die Vorderräder. Das liegt an der Gewichtsverteilung bzw. an dem weit hinten liegenden Schwerpunkt. Außerdem bietet der Heckmotor ausgezeichnete Traktion.
Anders bei Nässe. Dann verwandelt sich der 911er in eine Giftspritze. Das Fahrverhalten gilt bei Nässe als eher kritisch.
Motor: Wie erwähnt handelt es sich bei dem Motor um einen luftgekühlten 6-Zylinder-Boxer mit 231 PS (ohne Kat) und 218 PS (mit Kat). Der 231 PS Motor ist sehr begehrt, weil er sehr spritzig ist, jedoch steuerlich teurer. Bei einer Umrüstung auf Euro 2 empfiehlt sich ein Kat von Cargraphic für etwa 1000 EUR. Der soll sogar noch Leistung bringen und macht das Auto zudem sauberer. Werks-Kats bremsen den Motor etwas.
Der Motor hat eine Trockensumpfschmierung. Das heißt, dass es keine Ölwanne gibt und das Öl wieder in einen separaten Behälter gepumpt wird, wenn es den Motor durchflossen hat. 13 Liter befinden sich im Kreislauf. Und die wollen natürlich nach 2 Jahren wieder gewechselt werden. Wenn man sein Motörchen lieb hat und professionell behandelt, sind Laufleistungen von 500.000 km überhaupt kein Problem. 500.000er können teilweise besser sein, als Exemplare mit 150.000 km die von unbekannten Vorbesitzen niedergeritten sind.
Vorraussetzung: Checkheftpflege von Porschewerkstätten (muß keine Niederlassung sein) mit bestem Öl (dringend empfohlen), dass bei jeder Fahrt sauber und gewissenhaft warmgefahren wird. Warm ist das Öl, wenn die Öltemperaturnadel das 2te mal ansteigt. Das kann 15-20 km oder länger dauern.
Der Motor muß absolut trocken sein. Die Mittennaht darf nicht undicht sein. Schwitzen ist ok, Tropfen sollte er nicht. Sonst wird bald eine Reparatur fällig, die sich gewaschen hat. Auch wenn z.B. Öl in die Kupplungsglocke kommt. Wie schon erwähnt ist die Auspuffanlage äußerst teuer und sollte ebenfalls in gutem Zustand sein, ebenso die Wärmetauscher.
Ab 1986 ist ein sog. G50 Getriebe verbaut. Zuvor heißt das Getriebe 915. Das 915 hat eine Seilzugkupplung. Ab dem G50 ist eine hydraulische Kupplung verbaut und die Schaltwege kürzer. Die Modelle mit dem G50 Getriebe sind sehr begehrt. Das schlägt sich auch im Verkaufspreis nieder.
Verbräuche bewegen sich so um die 10-15 Liter/100 km.
Fazit: Wer einen 11er haben will, sollte auf das Checkheft und die lückenlose Historie achten. Ich bin oft auf Italien-Importe gestoßen, die aber nie ein Checkheft haben. Daher wurde mir davon abgeraten. Jedoch MUSS das nicht unbedingt eine Möhre sein. Versteckte Unfallschäden oder falsch behandelte Motoren sind unglaubliche Geldgräber. Relativ gute Exemplare des 911er 3.2 fangen bei etwa 25.000 EUR an (ab 1986 mit G50). Weiterhin sollte man 5000 EUR auf die hohe Kante legen, denn Reparaturen können horrende Summen verschlingen.
Motorrevisionen kosten locker mal 5-stellig, ein neuer Motor gut 20.000 EUR. Preislich bin ich aber nicht ganz up to date. Eher teurer. Auspuff hab ich schon erwähnt. Heizung ebenso. Dann wären da noch versteckte, schlecht reparierte Unfallschäden die die Karosserie rost- empfindlich machen oder das Fahrverhalten beeinflussen, weil alles krumm ist.
Wer einen kaufen will, muß einen Kenner mitnehmen, der das Auto von Grund auf kennt. Ein Gebrauchtwagencheck für 100 EUR beim Porschehändler ist ebenfalls zu empfehlen.
Dieses Modell wird derzeit nur unter Sammlern weitergegeben. Auf Gebrauchtwagenparkplätzen wird man ihn kaum finden. Und wenn, dann sind da meist Exemplare für unter 20.000 EUR. Und diese Autos kann man grundsätzlich vergessen. Selbst im Porsche-Zentrum sucht man die alten 911er vergebens. Wer einen hat, weiß auch was er verlangen kann.
Warum ich mir keinen zugelegt hab: Es bleibt ein Risiko. Ein Porsche ist grundsätzlich immer etwas für den dicken Geldbeutel. Wie bei Sportwagen üblich, sind auch belastete Teile wie Bremsen relativ teuer, aber noch bezahlbar. Eine Bremsscheibe vorne schlägt mit 70 EUR zu Buche. Kupplungswechsel, die auch je nach Fahrweise nötig sein werden, gehen Richtung 2000 EUR. Allerdings sind die Unterhaltskosten was Verschleißteile angeht noch überschaubar, aber wie gesagt hoch.
Der viel modernere und stärkere aber sichtlich günstigere gehandelte Nachfolger 964 steckt bei wenigen Kilometern voller Kinderkrankheiten (Zweimassenschwungrad, Doppel-Zündung, Kupplung) und verschlingt ebenfalls alle 2 Jahre mindestens 1200 EUR Kundendienstkosten (Öl und Ventile einstellen). Freie Porschewerkstätten machens günstiger. Der nächste 993 wird wieder sehr hoch gehandelt (gute um 35.000 EUR). 996 und 997 sind noch teurer, weil ja kaum "gebraucht".
Ob man ihn empfehlen kann ist schwierig zu sagen. Die Wertsteigerung in den letzten 10-15 Jahren ist nahezu unglaublich. Wer einen Neu gekauft hat, hat den Neupreis fast wieder drin. Wer in den 90ern einen gekauft hat, hat eine gute Verdopplung des Preises durch die EUR-Umstellung. Wie es weiter geht, kann man nicht sagen.
Pro: "Günstiger" SCHÖNER Porsche mittlerweile DER KLASSIKER Kontra: GIBTS DIE???
...fuhr diesen schönen Wagen -einen Porsche 911 3,2 CARRERA in schwarz Erstzulassung Mai 1985- für über 2 Jahre und kann mich in KEINSTER Weise beschweren.
Der Wagen ist angenehm hart wie es sich für einen Sportwagen gehört. Es ist ein Porsche. Eigentlich muss man nicht viel mehr dazu sagen aber da ich anderen die Möglichkeit geben will, dass Sie bei Interesse für dieses tolle Exemplar nicht "falsch" machen - hier meine Erkenntnisse...
Nett ist, dass ... ...Baujahr 1999...
Die Vorteil der Porsche wird hier sogleich zum "Nachteil": Die Wagen sind sehr widerstandfähig und langlebig sowohl in der Technik als auch in der Karosse und daher wird der Laie kaum (sogar nicht mal jemand der sich mit Fahrzeugen auskennt - GLAUBEN SIE MIR) sagen können, ob so ein 911 3,2 150.000 oder 300.000 km auf der Uhr hat.
Wovon sich die meisten blenden lassen: Ein Porsche mit ausgefülltem Scheckheft und nachweisbarar Historie ...
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Pro: Porsche 911 Fahren, so wie es sein muss Kontra: Wenn etwas grösseres Defekt ist, könnte der Urlaub ausfallen
Die Reihe der 911er, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt zur Verfügung stehen, ist lang. Angefangen von fast-Klassikern aus den Siebzigern über die 3-Liter und 3,2-Liter Versionen gibt es bis hin zu 3,6-Liter und dem letzten luftgekühlten, dem 993 verschiedene 911er Fahrzeuge. Natürlich ist auch der 996, als aktuelles Modell der grossen Familie zu bekommen. Auch bei dieser letzten Stufe gibt es schon wieder Modellpflegen.
ICH selbst habe mich für einen ... ...ist der Wagen jetzt 18 Jahre alt. Da könnte man bei anderen Automobilen schon von einem langsamen Einstieg in das Seniorenalter sprechen. Nicht so bei dem 911. Mit gut 100000 Kilometern auf dem Zähler ist hier lediglich eine „solide Einfahrzeit“ verstrichen. MOTOR und ANTRIEB:
Der Grund für einen 3,2-Liter - also für die Generation von Porsches 911, die von 1983 bis 1989 gebaut wurden – liegt auf der Hand: Mit elektronischer Zünd- ...
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Pro: Design, Sound, Verbrauch, Wertstabilität Kontra: Bei Fahrzeugen ohne KAT hohe Steuern
...Wertarbeit.
Der Service von Porsche ist auch einmalig. Obwohl ich mir nur ein gebrauchtes Fahrzeug für einen Peanut-Betrag von 22.000 DM gekauft habe, werde ich behandelt, als ob ich mir ein Neufahrzeug gekauft habe.
Ich weiß es klingt ein wenig albern - aber über eine Weihnachtskarte vom Porschezentrum freut man sich als Porschefan doch immens. Zitat Porsche Weihnachtskarte:"Porsche wünscht Ihnen frohe Weihnachten und weitere 365 Tage Porsche ...
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Pro: Sehr schnell Kontra: geräht leicht ausser kontrole
...meisten so auch ich dien Porsche 3,2 l nie leisten können, könnt ihr bei Conrad Elektronik ein Baugleiches Modell im Maßstab 1:10 Bestellen. Ich hoffe dabei kommen euch kindheits- Träume wieder in Erinnerung. Preis im wirklichen Leben unbezahlbar, Preis bei Conrad 200 €. Der Porsche 911 Carrera von Tamiya wird allen R/C Fans gefallen. Das Set wird komplett vormontiert geliefert und ist daher sofort einsatzbereit.
~ Lieferumfang ~
Im Lieferumfang ... ...Ich empfehle es euch den Porsche nur auf Teer, also nicht auf schotter oder ähnlichen Untergrund zu fahren. Da der Porsche mit (fast) slicks geliefert wird, ist es nicht sinnvoll auf feuchten Straßen zu fahren. Ganz abzuraten ist es auf nasser Fahrbahn zu fahren. Es ist echt schwer den Porsche nach einsetzenden Regen zu beherrschen. Wer jedoch einen Bruch seiner Hinterrad Aufhängung in kauft nehmen will, der kann dies machen.
~ Erfahrungen ~
Der ...
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Pro: perfektes Design, super Fahreigenschaften, Innenraum perfekt gestaltet und verarbeitet Kontra: für viele wohl für immer "unerschwinglich" ob des Preises
...musste ich mir verkneifen zu sagen) denn wir hätten die nächsten 2 Wochen eine Promotiontour für die neuesten Porschemodelle. Tja, so begab es sich, dass ich mal auf den Parkplatz ging und die Funkfernbedienung des Schlüssels drückte und siehe da, ich wurde Vater – Vater eines gesunden, cobaltblau-metallic Porsche911Carrera 4 S.
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Ein bisschen Geschichte:
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Ein wenig muss man zu diesem Konzern sagen, wenngleich ihn doch jeder kennt.
1948 erzeugt Ferry Porsche den ersten Sportwagen in Gmünd (Österreich, meine Heimat), damals handelte es sich um einen Roadster, den legendären Typ 356 Nr.1.
Seit damals wurde das Konzept stets weiterentwickelt, man wollte starke, aber beherrschbare Sportautos produzieren, die dem Kunden Spass machen, aber auch absolute Sicherheit bieten.
Seit...
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Pro: Fahrwerk, Verbrauch für einen Sportwagen Kontra: Lenkrad lässt sich nicht höhenverstellen
...Porschefachhändler beraten und in die engere Wahl kamen der neue 911 Targa und der Carrera 4 S.
Ich entschied mich nach langem hin und her dann aber für den Carrera 4 S . Also kommen wir mal zu dem Wagen worum es in dieser Meinung auch eigentlich gehen soll.
Überzeugt hat mich der 911Carrera 4 S gegenüber dem Targa vor allem wegen der Optik. Der Wagen wurde mit der Karosserie des 911 Turbo verknüpft und bis auf die Lufteinlässe an der Seite und den „ Turbo“ – Schriftzug auf dem Heck ist der Wagen nicht vom 911 Turbo nicht groß zu unterscheiden. Wie gesagt, die Optik: Porsche versucht wieder die Kraft des Wagens voll zu Geltung zu bringen. Soll heißen, die Karosserie wirkt wieder breiter. Schaut man in den Rückspiegel soll gezeigt werden was für ein Kraftpaket da hinter einem lauert und nur daruf wartet vorbeizukommen. Aber...
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...ausgefeilter Komposition der Ingenieure und Klappenauspuff. 320 PS inzwischen aber schon fast Standard und Durchschnitt bei diversen anderen Herstellern (und wieder für weniger Geld...)
- Alltagstauglichkeit: für einen Sportwagen sehr gut mit eingeschränkten Platzverhältnissen
- Unterhaltskosten: soweit nichts anfällt sind Durchsichten/Inspektionen unwesentlich teurer wie bei anderen namhaften Marken; wenn allerdings was ansteht (Bremsen etc. )wird´s richtig happig und meiner Meinung nach beinahe unverschämt.
Insgesamt ein Traum, der einen aber früher oder später auf den Boden der Tatsachen zurückholt; Letztens stellte ich einen gebrochenen Kunststoffnippel am vorderen linken Scheinwerfer fest, der für die saubere Führung bei Ein- und Ausbau (erforderlich für Lampenwechsel) gedacht ist. Laut Porsche brechen die oft, sind aber als Einzelteil...
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