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Nicht zu vergleichen mit der älteren Version. Ein Sechszylinder-Boxer, inzwischen wassergekühlt, mit vier Ventilen pro Zylinder gibt seine Kraft an ein Sechsganggetriebe ab. Trotzdem hat der Motor mit der Serie fast nur noch die Bauart gemeinsam. Der Alumotor stammt nämlich im wesentlichen vom Le-Mans-Siegerwagen 911 GT1 ab. Aus diesem stammen die in speziellem Verfahren gefertigte Kurbelwelle, die Titanpleuel und die besonders temperaturbeständigen, wassergekühlten Zylinderköpfe aus einer besonderen Leichtmetall-Legierung. Dies ermöglicht schon in der Serie Drehzahlen bis 7800 U/min und soll die Rennsportreserven auf rund 9000 U/min schrauben. So entstehen aus 3,6 Liter Hubraum 360 PS bei 7200 U/min und ein maximales Drehmoment 370 Newtonmeter bei 5000 U/min.
Doppelstufiger Heckspoiler mit gewöhnungsbedürftiger Optik Da der 911 GT3 trotz diverser Verstärkungsmaßnahmen an Karosserie, Getriebe, Bremsen und Fahrwerk nur 30 kg mehr wiegt als der Serien-11er (1320 kg), ergeben sich imposante Fahrleistungen: 100 km/h sind nach 4,8 Sekunden erreicht und nach 10,2 Sekunden stehen 160 km/h an. Dank eines cw-Wertes von 0,30 endet der Vortrieb erst bei über 300 km/h.
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11.12.2000 21:13
Das ist schon ein Traumauto!!