Hallo liebe Leser/innen und Interessenten/innen,
ich möchte Ihnen von meinen Erfahrungen mit dem Porsche 924 S berichten.
Wie kam ich ausgerechnet zum Porsche 924 S
Bereits als kleiner Junge hatte ich den Traum, irgendwann einmal einen Porsche zu fahren.
Diese Fahrzeuge stellten für ... Bericht lesen
24,7 x 22,9 cm, Gebunden, DeutschVielen ist die Schrader-Motor-Chronik sicherlich noch ein Begriff. Anhand zahlreicher Prospekte und Werbemittel wurden darin die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen porträtiert.Hier kommt nun die Nachfolge-Reihe, die Schrader-Typen-Chronik. Sie stellt eine gelungene Mischung aus Elementen der Schrader-Motor-Chronik und der Typenkompasse dar und enthält zusätzliche Informationen wie Testbericht-Faksimile, Presseberichte oder Details zur Modell- und Firmengeschichte.
im Jahre 1975 der Öffentlichkeit präsentiert wurde, war das neue Frontmotor-Coupé aus Stuttgart das Ergebnis von über fünfjähriger Entwicklungsarbeit der Weissacher und Wolfsburger Ingenieure. Die wichtigsten Aufgaben des Lastenheftes waren die Integration eines wassergekühlten Triebwerks und der kaufmännische Aspekt, möglichst viele mechanische Komponenten aus dem preiswerten Teilefundus des Volkswagenkonzerns zu übernehmen. Beide Konstruktionsmerkmale sorgten dafür, dass es der 924 nicht leicht hatte, das Herz der Porsche-Puristen zu erobern. Inzwischen ist er wie alle älteren Porsche-Fahrzeuge ein gesuchter Klassiker. Peter Morgan beschreibt in seinem sorgfältig recherchierten Buch alle Modelle des Porsche 924, 944 und 968, einschließlich der Turbo-Versionen und limitierten Sondermodelle, die im Produktionszeitraum von 1976 bis 1995 gefertigt wurden. Eine ausführliche Auflistung von Originalspezifikationen und -auss
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Hallo liebe Leser/innen und Interessenten/innen, ich möchte Ihnen von meinen Erfahrungen mit dem Porsche 924 S berichten.
Wie kam ich ausgerechnet zum Porsche 924 S
Bereits als kleiner Junge hatte ich den Traum, irgendwann einmal einen Porsche zu fahren. Diese Fahrzeuge stellten für mich damals etwas unerreichbares dar – etwas, was sich nicht jeder leisten konnte und nicht jeder fahren durfte. Außerdem waren sie (und sind es immer noch) der Inbegriff, von Sportlichkeit, Luxus und Reichtum. Nun ja, wäre ich wirklich reich würde es wohl kein 23. Jahre alter Porsche sein :) Aber bei einem Budget von 3.000 € war einfach nicht viel mehr drin. Ich wollte ein Fahrzeug, dass sportliche Fahreigenschaften bietet, Platz hat für 4 Personen, sowie Kult- bzw. Klassikstatus erlangt hat und dennoch für die Ewigkeit gebaut wurde. Ein positiver Nebeneffekt war dabei, dass diese Fahrzeuge auf dem Straßenverkehr nicht mehr so häufig anzutreffen sind und man dementsprechend genüsslich alle Blicke auf sich zieht.
Entdeckt aber nicht gleich Gekauft
Nach zwei Wochen intensiver Suche im Internet, musste ich leider feststellen, dass es keine gut erhaltenen Exemplare in der Preisklasse bis 3.000 € gab und musste somit einige Kompromisse in Kauf nehmen. Schließlich entdeckte ich einen Porsche 924 S (US-Modell) in Hamburg zwar mit nagelneuem TÜV und Euro 2, dafür aber auch mit einem unbekannten Kilometerstand und Besitzeranzahl, sowie sämtlichen Blessuren (kleine Beulen, Kratzer etc.) und den Porsche-alterstypischen Macken (dazu später mehr). Zunächst hatte ich wirklich große Bedenken bezüglich des Kaufes; denn man hätte wirklich einiges an Arbeit und v.a. Geld rein stecken müssen um dieses „vernachlässigte Fahrzeug“ wieder in einen Klassiker zu verwandeln. Doch da ich ohnehin gerne ein wenig an Autos schraube und endlich eins gefunden hatte, das mir in Form, Farbe, Ausstattung und Motorisierung gefiel entschloss ich mich also 1900 € für den Kauf dieses Kult-Fahrzeugs auszugeben.
Fahrverhalten
Als ich das erste mal mit diesem außergewöhnlichen Fahrzeug gefahren bin, erschien es mir sehr ungewohnt im Vergleich zu anderen Fahrzeugen die ich bereits über einen längeren Zeitraum gefahren bin (Honda Civic, CRX, Mercedes C-Klasse, Nissan Primera, Golf 2) sodass ich mich erst eine Zeit lang daran gewöhnen musste. Erst danach konnte ich das Fahrverhalten relativ genau einschätzen und beschreiben. Grund ist das Transaxle-Prinzip – d.h. Motor befindet sich vorne, kurz hinter der Vorderachse und ist über ein starres Stahlrohr (Transaxle-Rohr) mit dem Getriebe an der Hinterachse verbunden. Dadurch ergibt sich eine optimale Gewichtsverteilung von nahezu 50:50, was dem Handling zu Gute kommt. Es kommt einem vor, als ob man in einem Schiff durch die Straßen segelt. Das Fahrwerk fühlt sich relativ weich an, aber dennoch nicht schwammig. In starken Kurven neigt sich das Fahrzeug dementsprechend, fühlt sich aber trotzdem sehr solide, fast wie auf Schienen an. Bei Kopfsteinpflaster aber holpert es schon ganz ordentlich, sodass man denken könnte, man säße in einem Fahrzeug mit harten Sportfedern. Insgesamt ist aber das Fahrwerk meiner Meinung nach eher komfortabel gehalten mit einem Hauch Sportlichkeit.
Lenkung
Mein Porsche 924 S verfügt zwar über keine Servolenkung, dennoch hat man nicht das Gefühl, dass man richtig hart kurbeln müsste (verglichen mit einem Golf 2). Man kann das Fahrzeug also durchaus auch als Frau im Stadtverkehr bewegen (wie ich finde). Das KFZ gibt jede Unebenheit und jede noch so kleine Lenkbewegung der Vorderräder direkt über das Lenkrad an den Fahrer weiter, sodass man jederzeit die volle Kontrolle über das Auto verfügt.
Motorisierung
Der Porsche 924 S verfügt im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder dem 924 (2.0 l Audi Motor), einen „richtigen“ Porsche Motor mit 2,5 l Hubraum, 4 Zylindern und 8 Ventilen (rechte Zylinderbank des 5.0 l V8 vom 928) mit einer Leistung von 150 PS (5.800 U/min) und einem maximalen Drehmoment von 190 Nm (3000 U/min). Bei einem Gesamtgewicht von ca. 1.200 kg beschleunigt der Porsche aus dem Stand auf 100 km/h in nur 8,5 s (das reicht sogar um einen Audi A4 1.8 T alt aussehen zu lassen :)). Ich finde diese Motorisierung für dieses Auto perfekt, gerade wegen dem großen Hubraum ergibt sich eine sehr kraftvolle Charakteristik in jedem Drehzahlbereich, ganz besonders aber ab 3.000 U/min da man dann das maximale Drehmoment an den Hinterrädern zur Verfügung hat. Man hat einfach keine Schwierigkeiten, schnell vom Fleck zu kommen, egal ob steiler Berg, Überholvorgang oder zügiger Ampelstart – man ist in jedem Fall bestens bedient. Der Benzinverbrauch liegt bei durchschnittlicher Fahrweise zwischen 11 - 12 Liter auf 100 km.
Ausstattung / Extras
Im Jahre 1987 hätte man sich sicherlich nicht die Extras wünschen können, die heute serienmäßig sind. Dennoch verfügt mein Porsche 924 S über eine schwarze Teilleder-Ausstattung, elektrische Fensterheber sowie Spiegel und Klimaanlage. Fehlanzeige sind dagegen Servolenkung, ABS, ESP, Airbags. Die Sitze laden ein für ein sehr gemütliches Sitzen und auch langes Reisen, bieten aber gleichzeitig respektablen Seitenhalt (allerdings nicht so gut wie ein Honda CRX). Die Rückbank hingegen, ist alles andere als gemütlich und für Langstrecken total ungeeignet. Man muss sich schon stark ducken und die Knie seitlich an den vorderen Sitzen vorbei quetschen um überhaupt irgendwie „sitzen“ zu können. Zumutbar ist sie daher nur für kleine Kinder. Die gesamte Verarbeitung wirkt recht robust und nicht klapprig. Allerdings weist das Armaturenbrett häufig Risse auf (Konstruktionsfehler von Porsche). (Exemplare mit intaktem Armaturenbrett findet man nahezu nicht mehr).
Altersbedingte Mängel / Schwachstellen
Wie jedes Fahrzeug, wird auch der 924 nach über 20 Jahren einige kleinere oder größere Mängel aufweisen, wenn er nicht regelmäßig gewartet und gepflegt wurde. Unter anderem sollte man in diesem Fall auf nahezu alle Schläuche und Leitungen (Kurbelgehäuseentlüftung, Benzinleitungen, Kühlwasser- und Heizungsschläuche) im Motorraum achten; diese werden aufgrund der starken Wärmebelastung porös und können unter Umständen platzen, reißen oder einen unangenehmen Abgasgeruch im Innenraum verursachen (Kurbelgehäuseentlüftung). Außerdem sollte man die Benzinleitungen unterhalb des Fahrzeugs sowie den Tank im Auge behalten; Nach über 20 Jahren sind die Benzinleitungen meistens von Rost befallen, eine Reparatur könnte teuer werden, da die Leitungen unter der Hinterachse verschwinden, und man sehr viel demontieren müsste. Sollte es im Fahrzeug nach dem voll tanken nach Benzin riechen – könnte das evtl. auf einen undichten Benzintank deuten. Des Weiteren sollte man die Schaltung prüfen, wandert der Ganghebel in Kurven hin und her, könnten die Lager verschlissen sein oder das Schaltgestänge ausgeschlagen. Hört man beim Fahren ein Knarren aus dem hinteren Bereich, könnte dies auf ein verschlissenes Ausgleichsgetriebe hinweisen. Gerne werden auch die elektrischen Kabel spröde und Wackelkontakte entstehen. Elektrische „Helferlein“ (Spiegel, Fensterheber) funktionieren nicht mehr einwandfrei. Unvermeidbar sind Risse im Armaturenbrett (Konstruktionsfehler der Porscheingenieure) Aushilfe schafft da entweder ein neues Armaturenbrett oder eine Abdeckung (beides nicht gerade preisgünstig).
Vorteile
Das Fahrzeug legt durch das Transaxle-Prinzip eine hervorragende Straßenlage und Fahrdynamik aufs Parkett. Sehr robuster und langlebiger Motor (vorausgesetzt er wurde regelmäßig gewartet). Korrosion sucht man an dem Auto vergebens (vorausgesetzt er hatte keinen Unfallschaden) dank der voll verzinkten Karosserie (Tipp: Öffnet man die Türen, so sieht man an den Seiten schwarze Kunststoffgitter – diese mal raus tun und mit der Taschenlampe rein leuchten - man sieht dann die Schweller von innen – auf Korrosion prüfen). Sehr günstig in der Versicherung (weniger als Honda Civic 1.4i) Kein Wertverlust, ganz im Gegenteil, diese Fahrzeugen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und haben schon lange den Kultstatus erreicht. Steuer ist günstiger als beim „normalen“ 924, wegen der Euro 2 Umschlüsselung von US-Modellen
Nachteile
Viele verbastelte und ungepflegte Autos (Reparaturstau), daher Augen auf beim Autokauf. Reparatur und Wartungskosten relativ hoch, da im Motorraum alles sehr eng verbaut ist (u.a. Spezialwerkzeug notwendig z.B. für Zahnriemen). Ich persönlich lasse alle Reparaturen, von denen ich noch nicht so viel Ahnung habe, direkt bei Porsche durchführen. Das gewährleistet mir eine Garantie, außerdem weiß ich, dass mein Fahrzeug in guten Händen ist und sich die Mechaniker auskennen. Kosten für Zahnriemenwechsel (Nockenwellen- und Ausgleichswellenriemen: 400€ aufgrund des Classic-Rabatts bei Porsche, sonst 500€). Durch den 5-stelligen Tacho, kann man nie sicher sein, wie viele Kilometer das Fahrzeug tatsächlich gefahren ist.
Fazit
Der Porsche 924 S ist ein Fahrzeug mit Seele und Charakter (kein 0815 Golf oder wie sie alle heißen). Wer dieses außergewöhnliche Auto fahren möchte, sollte schon ein Liebhaber sein und ein wenig von der Technik Ahnung haben. Leider ist der Markt überhäuft von ungepflegten, vernachlässigten und teils heruntergekommenen Fahrzeugen, daher sollte man sein Wunschgefährt sehr gründlich inspizieren um nicht gleich nach wenigen Kilometern eine Unmenge Geld in Reparaturen oder Wartungen des Fahrzeugs stecken zu müssen. So langt das Preisspektrum für den 924 S von ca. 1.000 € bis ca. 7.000 € für sehr gut erhaltene Exemplare mit lückenlosem Scheckheft und 1. Hand. In beiden Fällen gilt aber dennoch: Augen auf beim Autokauf. Wer alles beachtet wird wirklich sehr viel Freude mit diesem Auto haben (v.a. Im Sommer, wenn man schön gemütlich durch die Innenstadt schwebt und alle Blicke der Passanten auf sich zieht) (Ich persönliche nutze meinen Porsche als Alltagsfahrzeug seit über 1. Jahr und hatte noch keine Probleme seitdem).
Pro: Unterschätzt, deshalb günstig im Einkauf, zuverlässig, dennoch durchaus sportlich. Kontra: Oft heruntergeritten, verspoilert oder verbastelt, schlechtes Image
Manchmal steht man urplötzlich vor Entscheidungen, die einem keine Zeit für vernünftige Überlegungen lassen - man muß sie einfach aus dem Bauch heraus treffen - oder ziehen lassen.
Ich habe so meine Probleme damit, solche Gelegenheiten einfach vorbeigehe ...
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Pro: günstiger Anschaffungspreis und Unterhalt, Fahrspaß, s.o. Kontra: meist kein KAT, 11-13 L/100km
Vorwort:
Moin,
da bin ich nach meiner langen Ciaopause von fast einem Jahr wieder zurück, leider hatte ich in der Zeit keine Zeit mehr für Ciao, aber nun bin ich wieder dabei. Vorneweg mit einem neuen Auto, einem 924. So jetzt aber zu meinem Bericht ...
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Pro: Porsche, schnell, günstig Kontra: 13l Super oder Super Plus auf 100km, Spitzname: Hausfrauenporsche
... so nenne ich liebevoll meinen roten Sportboliden mit etwa 125 PS und 220 km/h Spitzengeschwindigkeit (Rekord bergab: 235 km/h). Seit Dezember 2000 sind wir jetzt ein Paar - und, was soll ich sagen? Ich liebe dieses Auto. Dieser Wagen ist nicht nur ...
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Pro: Unglaublich Flexibel, Unverwüstlich Kontra: Man bekommt fast gar keine guten 924er mehr
Ich habe meinen ersten 924er im Jahre 1988 gekauft. Der Wagen war damals 6 Jahre alt, hatte 72.000 KM auf dem Tacho und war in hervorragenden Zustand. Ursprünglich hatte ich mir eigentlich gedacht, den Wagen nur für den Sommer (als Spaßmobil für den Url ...
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Pro: sehr sportlich und günstig Kontra: weniger Prestige als ein 911
Vorgeschichte meines Porsche 924
Seit 6 Monaten bin ich Besitzer eines Porsche 924 Targa. Nachdem ich zuvor drei verschiedene BMW-Modelle gefahren bin – 323i E30, 535i E34 und 320i touring E30 - habe ich mich nun für diesen Wagen entschieden. Der Grun ...
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...Mein Audi 80
Ich fahre einen Audi 80, Bj.89, mit einer 90 Ps Maschine.
Es ist nicht mein erstes Fahrzeug. Zuerst fuhr ich einen Scirocco, dann folgte ein Passat Kombi, ein Opel Kadett Kombi, ein Porsche 924, ein Porsche 944 und nun ein Audi 80. Leider nicht als Kombi.
Zudem fahren wir zur Zeit noch einen Audi 100 2,6l als Kombi.
Durch die Selbständigkeit brauchen wir, mein Mann und ich, zwei Fahrzeuge.
Durch die unterschiedlichen Fahrzeuge, die ich selber viele km gefahren habe, kann ich mir auch ein Urteil darüber erlauben.
Der Audi 80 als Limousine ist nun wahrlich nicht mein Traumauto.
Die Kofferraumfläche ist nun wirklich lächerlich, ich habe immer gesagt: Ein Kofferraum sollte nun doch ein wenig größer sein als ein Handschuhfach. Aber bei diesem Fahrzeug ist da nun nicht viel Platz.
Bei einem Großeinkauf...
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Pro: niedriger Verbrauch, sehr sicheres Fahrzeug, gute Fahrleistungen Kontra: keine ersten Punkte
...Problem.
Wer allerdings an der Ampel immer der erste sein möchte, bringt seinen Motor dazu, auch 13-14l zu verbrauchen.
Für weitere Informationen möchte ich den 944club-international empfehlen. In diesem Club haben sich die Freunde und Fahrer der Porsche 944 und 924 zusammengetan. Ihr findet uns im Internet unter http://www.944club-international.de...
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...Als ich mit 18 meinen Führerschein machte, hatte ich die Gelegenheit mit einem BMW M3 Cabrio einen Nachmittag lang zu fahren. Leider musste dazu eine Person mitfahren die den Führerschein schon besitzt. In meinem Fall übernahm dies mein Vater. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie das ist, mit 320 PS durch die Gegend zu fahren und das Tempolimit niemals zu überschreiten. Zum Glück war da noch diese Passstrasse wo auch mein Vater nicht auf den Tacho schaute. Es ist ein unglaubliches Gefühl in den Kurvenausgängen die Räder leicht durchdrehen zu lassen. Dieses Cabrio hat Schub ohne Ende. Nur eines nervte gewaltig: in den engen Kurven wurde der optimale Blickpunkt immer durch den Rückspiegel verdeckt. Jedenfalls war es trotzdem ein einschneidendes Erlebnis. Jetzt bin ich mittlerweile 19 Jahre alt und habe mir einen Porsche 924 gekauft. Ich...
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