... Ich habe den Porsche 968 eigentlich nie richtig ernst genommen - jedenfals solange nicht, bis ich ihn gefahren habe! Jetzt weiss ich, daß Porsche keinen halben Sachen macht und das überall wo Porsche draufsteht auch Porsche drin ist. Der Motor ist erste Sahne, egal ob bei 270km/h auf der Autobahn ... Bericht lesen
- scheckheftgepflegt; Werkstattgepflegtes Porsche 968 3.0 Cabriolet aus seriöser Hand mit geringer Laufleistung und exclusiver Ausstattung !!! - letzte Inspektio...
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Erfahrungsbericht von Andi294 über Porsche 968 Cabrio 29. Oktober 2000
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
genügend
Pro:
Schub ohne Ende
Kontra:
wenn kaputt,was selten,dann teuer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Der Wagen ist vom Spaßfaktor einfach unglaublich. Ich habe den Porsche 968 eigentlich nie richtig ernst genommen - jedenfals solange nicht, bis ich ihn gefahren habe! Jetzt weiss ich, daß Porsche keinen halben Sachen macht und das überall wo Porsche draufsteht auch Porsche drin ist. Der Motor ist erste Sahne, egal ob bei 270km/h auf der Autobahn oder bei 60km/h in der Stadt im 6. Gang. Dabei auch noch äußerst sparsam mit einem Verbrauch von 8-12l/100km. Nicht zu glauben, der 100PS Golf meines Nachbarn brauch mehr! Insgesamt sind die Unterhaltskosten von dem Geschoss als extrem preiswert anzusehen, was aber nicht mit billig zu verwechseln ist. Das Wechseln einer Kupplung kostet nur 421,-+Mwst. (im Vergleich zum Porsche 911 ca. 1000,-DM billiger, allerdings sind das nur die Lohnkosten). Die Verarbeitung des Wagens ist insgesamt als ordentlich zu bezeichnen, kommt aber mit meinem vorherigen MB 300CE-24 Cabrio nicht mit, was allerdings im Hinblick auf die weitaus geringere Stückzahlfertigung voll akzeptabel erscheint. Man merkt schon, daß man kein Großserienfahrzeug unter dem Hintern sitzen hat. Die Service-Betreuung im Porsche-Zentrum ist als sehr gut zu bezeichnen, es besteht ein deutlicher Unterschied zur meistens angrenzenden VW-Werkstatt. Ebenso sei zu vermerken, daß man, wenn man den Wagen gebraucht kaufen will, was ja mittlerweile auch nur noch so möglich ist, darauf achtet, daß nach Möglichkeit ein Fahrzeug aus einem Porsche-Zentrum gekauft wird, weil man dort bis zu einem Fahrzeugalter von 9 Jahren und einer Laufleistung von 200.000km eine Garantie auf die wichtigsten Baugruppen erhält und zwar ohne auch nur einen Pfennig auf die Reparatur draufzahlen zu müssen. Das hat mir bei meinem Fahrzeug schon DM 3.500,- für eine Getriebeüberholung erspart und das Fahrzeug war beim Kauf auch nicht teurer als von privat. Man muß halt ein bischen suchen, um das passende zu finden. Der 968 ist in sämtlichen Anzeigenmärkten mit der Lupe zu suchen. Die geringe Stückzahl an gebauten 968ern ist meiner Meinung auch nur darauf zurückzuführen, das das Modell als Cabrio fast genauso teuer war, wie ein 911er Coupe. Am Gebrauchtmarkt ist er jetzt aber deutlich günstiger zu "schiessen" als ein 911er. Glaubt mir, dieses Auto ist nicht schlechter, als ein 911er der Baureihe 964! Auf Langstrecke wird es dann schon ein bischen nervig, weil die Kiste, bedingt durch die 225/255er Reifen jeder Spurrille nachläuft und mächtig am Lenkrad zerrt, das kann man ihm aber verzeihen, schliesslich wollte man ja auch einen reinrassigen Sportwagen erwerben und das ist er. Und eins noch zum Gebrauchtwagenkauf: Die Modelle, die ja jetzt so um die 6-9 Jahre alt sind, haben den größten Wertverlust hinter sich. Ich denke mal das, wenn man wenig Reparaturen hat, wovon ich eigentlich überzeugt bin, billiger als mit jedem neuen oder fast neuen Golf Cabrio fährt und der ist ja nun wirklich ein absolutes Cabrio zum abgewöhnen.
Pro: Schön, Bequem, Familientauglich(!), Gutes Reiseauto Kontra: Noch nicht gefunden
...Komfort einer Sänfte erwarten. Der Porsche ist zwar nicht ungebührlich hart, aber die breiten Niederquerschnitt-Reifen (vorne 225/45, hinten 255/40) tun ihr übriges zu einer eher straffen Auslegung.
Wenn der Wagen gut gepflegt und nicht zu oft auf der Rennstrecke gefahren wurde kann man auch heute noch einen 968 kaufen ohne sich Sorgen über das Alter zu machen.
Die Teileversorgung ist unproblematisch, da Porsche alles auf Lager hat oder nachproduzieren ...
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Die Wale der Marke „Moby Dick“ rasen schon seit über 21 Jahren auf den Straßen der Welt. Immer wieder hat er gewonnen: Der 935 aus dem Hause Porsche. Eine Legende für sich, denn er war eins der ersten Autos dieser Marke, die über 850 PS verfügten und eine Höchstgeschwindigkeit von Fast 400 km/h errichten. Sein mit vier Gängen bestücktes 6 Zylinder Bi-Turbo Aggregat wurde später auch bei anderen Autos verwendet (lediglich die Anzahl der Gänge wurde ... ...die Strasse gehört, dachte eigentlich nicht schlecht, aber er dachte leider nur theoretisch. Denn diese Vehikel kostete immerhin mehr als 1,5 Millionen Mark. Nimmt man dem Moby Dick den gewaltigen Arsch ab, könnte man denken, das es sich um einen 911 handelt. Nur leider wurde dieser Arsch für den Anpressdruck gebraucht. ...
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Pro: Fahrspass ohne Ende Kontra: schlechte Instrumenteaufteilung
...Schönheit gemixt mit einem außergewöhlichem Porsche Design.
Wenn man diesen Wagen fährt, dann klappt es auch mit dem/der Nachbarn(in).
Fangen wir mal mit den negativen Eigenschaften des Autos an. Der Innenraum ist ziemlich unspektakulär gebaut. Das ganze erinnert an einen Golf I. Unübersichtliche Armatur und schlechte Aufteilung der Instrumente.
Sowie die Bedienung des Autoradios ist ohne Lenkradbedienung schwer zu erreichen.
Bei einem 200.000 ... ...es gibt auch andere Gründe sich das Auto zu kaufen.
Super Design s.o. Gemütliche und trotzdem Sportlich feste Sitze. Die Gangschaltung ist butterweich und leicht zu bedienen auch für Anfänger. Das unverwechselbare Geräusch des Auspuffs und des Motors, dass bringt jeden Autofreak zum schwärmen. Und zu guter letzt natürlich die Beschleunigung und der Fahrspass. Man muss immer sehr stark aufpassen, denn das ist wie eine Droge wenn man einmal auf das ...
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Pro: Meine Frau ist sehr zufrieden und die Kinder fühlen sich wohl Kontra: Kunststoffoberflächen sehr empfindlich
...Autoverrückter bin ich nach Genf gefahren und habe den Grandis zufällig (eigentlich galt meine Aufmerksamkeit eher den Porsche, Maserati etc.) neben dem Stand von Chrysler (mich interessierte das Crossfire Cabrio) und Mercedes (der CLS war interessant) gefunden.
Ich verbrachte mindestens 1e Stunde in dem Auto und um das Auto und dachte bei mir: "Das Ding sieht super aus, ist superpraktisch und auch noch Flott. - Genau das richtige Riesenschiff für meine Frau.".
Ich kam zurück aus Genf und machte meiner Frau den Vorschlag (März/April 2004) - Der Saab blieb.
Mein alter Porsche (968Cabrio) kam in die Garage fürs Wochenende. ein neuer Porsche (996 Carrera) kam vor die Tür als "Geschäftswagen".
Anfang 2005 (Januar) hatte ich den ersten Erfolg auf meinem Weg zum neuen Familienauto: Ich schaffte es, meine Frau (inklusiver der 3 Töchter) zu...
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Pro: grenzenloser Fahrspaß, relativ hohe Alltagstauglichkeit, für diese Fahrzeugklasse geringer Verbrauch, kerniger Sound Kontra: Typisch Porsche eben: Preis und Kofferraum
...Als der 911 (996) im Jahr 1998 herauskam, wurde vielen Porsche Enthusiasten ein dämpfer versetzt. Hatte Porsche verlernt, wie man Sportwagen mit Klasse baut, hinter denen ein wahrer Mythos steht? Die vollkommen Porsche-untypischen Scheinwerfer wurden schon wegfällig als "Tränensäcke" bezeichnet.
Doch dann kam die Erlösung in Form des 911 (997) im Jahre 2004 als Coupe und 2005 auch endlich als Cabrio.
Porsche ist mal wieder ein Meisterstück gelungen!
Ich habe selbst schon einige Porsche mein Eigen nennen dürfen und war auch selbst geschockt über 996er, da mein letzter Porsche ein 911 (993) Cabrio war. Davor hatte ich auch schon einen 968er und einen 944er.
Im Frühjahr bekam ich von meinem Porschehändler die Gelegenheit im Rahmen einer VIP Veranstaltung im Allgäu den 911 (997) Cabrio Test-zu-fahren. Nach einigen...
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Pro: Langstreckentauglichkeit, Sportlichkeit, Optik, Seltenheit Kontra: hohe laufende Unterhaltskosten
...die letzte Evolutionsstufe der Vierzylinder-Transaxlemodelle den Markt. Der als 968 bezeichnete Sportwagen orientierte sich optisch am 928 und dem später erscheinenden Porsche 993, um mehr Familienähnlichkeit zu erzeugen.
Bis zur Produktionseinstellung im Herbst 1995 verließen knapp 11.000 Stück 968 die Produktionshallen. Davon ein Großteil für die USA und GB. Darunter auch der ausstattungsmäßig abgespeckte CS. Der 968 war auch das einzige der Transaxlemodelle, das als Coupé (außer CS) und Cabrio mit dem Tiptronic-Automatikgetriebe lieferbar war.
Mit der Einstellung des 968 ging eine 20-jährige Ära bei Porsche zu Ende. Diese Fahrzeuge haben Porsche zum Überleben geholfen, waren aber später zu komplex und zu teuer und gerieten zu einem wirtschaftlichen Problem für die PAG.
Ich selbst besitze einen schwarzen Porsche968 mit Targadach...
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