Porsche Boxster S
Ich kann mir vorstellen wie wieder einige Kommentare lauten werden. "Das ist ja keine Langzeiterfahrung die Du das wiedergibst." Richtig, soviel sei vorab gesagt. Nur wo steht denn geschrieben dass es sich um eine Langzeiterfahrung handeln muss ? Es soll das wiedergegeben ... Bericht lesen
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Porsche Boxster S
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Erfahrungsbericht von ET über Porsche Boxster S 6. Mai 2005
Fahrzeugbewertung des Autors:
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Fahreigenschaften:
ausgezeichnet
Bedienung:
gut
Platzangebot:
genügend
Pro:
Bremsen, Motor, Sound, Fahrverhalten
Kontra:
Eingeschränkte Alltagstauglichkeit
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Fahrbericht
Porsche Boxster S
Ich kann mir vorstellen wie wieder einige Kommentare lauten werden. "Das ist ja keine Langzeiterfahrung die Du das wiedergibst." Richtig, soviel sei vorab gesagt. Nur wo steht denn geschrieben dass es sich um eine Langzeiterfahrung handeln muss ? Es soll das wiedergegeben werden, was man an persönlichen Erfahrungen gemacht hat. Und dies möchte ich gerne und im Detail tun.
Einleitung
Über den Sinn und Unsinn eines solchen Autos zu debattieren ist müssig. Doch geb ich ganz offen zu, dass diese Sünde seinen Reiz hat. Der Boxster S übt gerade im offenen Zustand einen unwiderstehlichen Reiz aus. Bulliger, dynamischer, interessanter als die Urversion des Boxsters. Von vorne kaum von einem 911 zu unterscheiden und dann wunderschön geschwungen. Gut, Geschmackssache. Jedenfalls machte mich der Händler zusätzlich neugierig als er mir versicherte, das der Boxster S der eigentliche Porsche sei. Fahraktiver als der 911er solle er sein.
Raum
Der Boxter ist ein reiner Zweisitzer. Nun bin ich mit 184cm nicht gerade klein geraten. Zumindest aber bin ich schlank. Und ganz ehrlich: Bei 185cm und bis hin zur mässiger Körperfülle sitzt man gut. Alle Formate darüber können es getrost sein lassen. Hat man erst einmal im sehr tiefen Boxter Platz genommen fühlt man sich eigentlich ganz wohl. Die Sitze elektrisch verstellbar passen. Allerdings vermisse ich eine verstellbare Schenkelauflage. Die Rundumsicht ist mehr als dürftig. Im Auto sieht der Boxster aus als sei er nahezu unendlich breit. Da wo bei den meisten Autos der Motorraum ist befindet sich ein Raum. Kofferraum wäre übertrieben. Eher Raum für ein Schminktäschen. Der Boxster hat einen Mittelmotor der direkt hinter den Sitzen sitzt. Trotzdem lassen sich die Sitze auch für Langbeinige weit genug zurückstellen. Zum Kopf ist auch bei geschlossenem Verdeck ausreichend Platz.
5 von 10 Punkten
Bedienung
Die Sitzverstellung erfolgt elektrisch (zumindest im Testfahrzeug) und funktioniert einfach und intuitiv. Per Memorytaste lassen sich Spiegel- u. Sitzposition in der gewählten Einstellung speichern.
Die Hebel am Lenkrad lassen sich einfach und logisch bedienen. Bis auf den Hebel für das Tempomat sind diese auf gut zu erreichen.
Eine tolle Konstruktion ist das elektrische Verdeck. Den grossen Knopf mit der Aufschrift "Press" drücken, einen Hebel nach unten ziehen und dann einfach zwischen den Sitzen hinter der Handbremse den Knopf gezogen halten. Bis zu 50 km/h Fahrtgeschwindigkeit öffnet und schliesst das Verdeck zuverlässig in kurzer Zeit.
Die Kopfstützten der Sitze sind ausreichend lang und ganz ehrlich: Man fühlt sich gleich heimisch. Alles ist da wo man es erwartet. Keine Hebel, Knöpfe oder sonstige Schalter wirken überlagert oder schwer zu bedienen. Telefon, Navigations, alles lässt sich einfach und nach kurzer Einarbeitung intuitiv bedienen.
Eine Ausnahme: Porsche hat den Zündschlüssel links. Sah wohl ein wenig blöd aus wenn mich jemand nach dem Zündschloss recht hat suchen lassen.
9 von 10 PunktenVerarbeitung:
Die Verarbeitung wirkt solide und tatsächlich klappert und knirscht es auch in offenem Zustand nirgends. Ein Auto wie aus einem Guss. Allerdings empfehle ich die Ledervollausstattung auch für Amaturenbrett und Türen. Denn der Serienlook von Porsche erinnert eher an Hyundai als an eine Nobelmarke. Beim Cheyenne aber noch mehr als beim Boxster. Der Testwagen war in Leder Vollausstattung. Ebenso robust wirkt die Dachkonstruktion selbst. Sowohl beim Öffnen und beim Schliessen gibt es keinerlei merkwürdige Geräusche.
9 von 10 PunktenMotor / Fahrleistungen:
280 PS aus 3.179ccm und 6 Zylindern sollen für 268km/h und 5,5 Sekunden von 0-100 km/h reichen. Soviel zur Theorie.
In der Praxis spielt sich das Szenario eines reinrassigen Sportwagens ab. Der Motor dreht willig hoch und der Boxster S entwickelt dabei einen einzigartigen Sound. Einmal kurz Zwischengas im Tunnel gegeben und man spürt das brachiale Geräusch, die akustische Orgie. Wie langweilig erscheint dagegen selbst der Sound der BMW Turbine. Und wie öde wirkt dagegen ein Audi oder Mercedes Sound.
Die Beschleunigung selbst ist ebenfalls gewaltig. Theoretisch ist der 1. Gang bis ca. 80 km/h drehbar. Der Drehwille der Maschine beeindruckt. Man wird in den Sitz gepresst und das bis so 230 km/h. Erst dann lässt die Beschleunigung nach und man merkt das eigentlich keiner mehr folgen kann.
Trotz allem gibt sich der Boxster bis 3000 U/min recht zahm. So lässt sich auch gemütlich dahinbummeln. Drehmoment steht jederzeit genug zur Verfügung. In der Theroie sieht das so aus dass 320 Nm konstant bei 4.700 - 6.000 U/min zur Verfügung stehen.
Ehrlich gesagt haben mich kurze Beschleunigungsetappen wesentlich mehr gereizt als lange schnell und geradeaus zu fahren.
Kleine Bemerkung: Liebe Mercedes, BMW oder Audi Fahrer. Der Porsche ist lauter, viel lauter als Eure Weichspülwagen. Der Porsche brüllt wenn er mal richtig loslegt. Auch weil der Motor direkt hinter den Ohren sitzt.
Leistung ist im Überfluss vorhanden.
10 von 10 PunktenGetriebe
6 knackige Gänge. Die Pedale gehen alle anfangs etwas schwer. Zumindest wenn man von einer Limousine umsteigt hat man das Gefühl zunächst einmal ins Fitnessstudio zu müssen. Allerdings gewöhnt man sich dann doch recht schnell daran. Das Getriebe dagegen passt auf Anhieb. Die Schaltwege sind kurz und extrem exakt. Kein Hakeln vermiesst das Schalten, kein reinwürgen der Gänge oder Ähnliches. Schalten ist sehr schnell möglich und macht so viel Spass. Die Gänge sind optimal übersetzt und passen zur giftigen Art der Motorcharakteristik. Hier gibt es nichts zu bemängeln.
10 von 10 Punkten Fahrverhalten
Das Testahrzeug war mit dem sogenannten elektronischem PASM Fahrwerk ausgestattet. Dazu das sogenannte Sport Chrono Paket.
Ich möchte als Erstes auf die letztgenannte Variante eingehen. Zusätzlich zum einstellbaren Sportmodus gibt es hier ein Anzeige für Rundenzeiten. Und wer den Sportmodus eingestellt hat wird auch nach kürzester Zeit feststellen das man in dieser Einstellung nichts auf der öffentlichen Strasse zu suchen hat. Der Boxster wird in dieser Abstimmung extrem hart, liegt dabei bei glattem Asphalt extrem lange neutral auf der Strasse. Sobald es aber etwas huckelig wird und Strassenschäden oder Gullis den Weg kreuzen ruckelt es mächtig.
Wesentlich besser der normale Modus. Der Boxster ist immer noch hart gefedert, bietet aber einen gewissen Komfort. Hier unterscheidet sich der Boxster vom 911 der komfortabler wirkt. Das Fahrverhalten ist lange neutral. Wie ein Gokart lässt sich der Boxster durch die Kurven jagen. Die Lenkung ist sehr direkt und bietet sehr guten Fahrbahnkontakt. Klingt alles nach sehr viel lob, aber ehrlich gesagt hab ich noch keine fahraktivere Variante kennengelernt.
Allerdings sollte sich der ungeübte Fahrer verkneifen die elektronischen Hilfen abzuschalten. Das ist auch garnicht nötig. So erlaubt es die Elektronik einen hohen Grenzbereich auszuloten bevor man eher unsanft eingebremst wird. Hier wird nicht sanft geholfen, hier wird das Auto auf Spur gebracht, basta ! Sind die Strassen nass ist es schon fast fahrlässig auf die elektrische Hilfe zu verzichten.
Ansonten hat der Boxster einen wie gesagt sehr hohen Grenzbereich. Man muss schon sehr provozieren um das Heck zum Ausbrechen zu bringen. Etwa in München auf die Ludwigstrasse einbiegen und dabei im 2. Gang richtig Gas geben. Bricht das Heck aus ist Erfahrung nötig. Während beim BMW das Heck meist sanft seine Grenzen ankündigt bricht der Boxster S schlagartig aus. Da er sich wie ein Gokart verhällt hab ich mich ähnlich wie bei meinen alten Gokart Fahrten verhalten und konnte den Boxster ohne Probleme wieder einfangen. Wenn man das draufhat stellt das plötzliche Ausbrechen kein Problem dar.
7 von 10 PunktenBremsen:
In der Presse werden Porsche Bremsen fast immer gelobt. In der Praxis sehen die roten Bremssättel und die grossen Scheiben nicht nur schön aus sondern sind auch extrem wirksam. Selbst von 250 km/h heruntergebremst lassen sie sich sehr gut dosieren und packen wenn nötig so richtig kräftig zu. Von Fading auch nach mehreren Bremsversuchen keine Spur. Der Bremsweg scheint mir extrem kurz. Wichtig auch, dass sich die Bremsen bei Nässe gut dosieren lassen.
10 von 10 PunktenKomfort:
Wie bereits erwähnt ist der Komfort im Sportmodus nicht vorhanden. Insgesamt ist der Boxster recht laut, das Motorgeräusch jedoch ein Ohrenschmaus. Nur möchte man das wirklich über 500km so haben ? Die Federung im Normalzustand schluckt zumindest relativ gut. Und vor allem gleichmässig. Weder lange noch kurze Bodenwellen machen hier einen Unterschied. Man kann das Auto auch schön schaltfaul über die Landstrasse fahren. Die Sitze passen und sind auch länger komfortabel. Klimaanlage spricht schnell an. Das Windschot ist mässig wirksam. Es zieht noch immer auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten gut. Positiv ist das auch bei hohen Geschwindigkeiten im geschlossenen Zustand keine übermässigen Windgeräusche durch das Verdeck entstehen. Toll auch das der Wagen trotz 18 Zoll Rädern nicht jeder Spurrille nachrollt. Ganz im Gegensatz zum von mir gefahrenen 5er BMW.
2 von 5 PunktenSonstiges
Tja wat gibbet noch zu sagen ? Die Rundumsicht ist bescheiden. Einparksensoren sollte man sich leisten. Denn weder vorne noch hinten ist das Ende einzuschätzen. Die Frontscheibe ist nicht ganz so klein wie z.B. bei manchen Alfas. So hat man nach vorne gute Sicht. Die Scheibenwischer dagegen wirken ein wenig so als wäre es eine Beleidigung das Auto bei Regen zu fahren. Etwas windig und auch nicht sehr grosszügig dimensioniert. Selbst im kalten Zustand nimmt der Porsche zügig gas an, läuft rund und wird schnell warm. Die BI-Xenon Scheinwerfer geben sehr gutes Licht auch nach rechts in den Wald hinein.
3 von 5 PunktenPreis / Verbrauch
Der Verbrauch hat mich überrascht. Mit einem 523i Automatik von BMW betrug der Durchschnittsverbrauch trotz mässiger Fahrweise selten unter 12 Liter. Lt. BMW normal. Mit dem Boxster S verbrauchte ich allerdings auch nicht mehr. Und das bei sehr zügiger Fahrweise. Der Verbrauch geht meiner Meinung in Ordnung. Er lässt sich durchaus auch mit 10 Litern fahren.
Das Testfahrzeug war mit Komplettleder, Navi, Telefon, Sportfahrwerk usw.... nahezu komplett ausgestattet und kostet so ca. 75.000 Euro. Das ist viel Holz. Ein 911er kostet in gleicher Ausstattung, nicht schneller und deutlich unsportlicher ca. 110.000 Euro.
Doch wer sich so ein Auto leistet muss sich fast schon noch eine Limousine leisten. Denn wo soll sonst das Gepäck hin.
3 von 5 Punkten Fazit
Eine reine Fahrmaschine. Und zu diesem Zweck macht der Boxster S extrem viel Spass. Mehr Spass als jedes andere von mir bisher gefahrene Auto. Für alles andere taugt der Boxster nicht. Aber dessen ist sich wohl jeder bewusst der sich einen Boxster zulegt.
68 von 85 Punkten
HINWEIS: Da es sich um einen Sportwagen handelt habe ich die Mehrzahl der Punkte in den Bereichen Motor, Getriebe, Fahrverhalten, Bremsen gegeben.
TIPP:
Wer sich den Boxster S zulegt sollte dringend eine Werksabholung vereinbaren. Lohnt sich !
Ergänzung 10.06.05
Den BoxsterS gibt es als Option mit Sportsitzen. Diese kann ich selbst nicht empfehlen. Die ganze Zeit fühle ich mich, trotz meiner schlanken 81kg bei 184cm eingeengt. Dazu hab ich das Gefühl das mein Nacken samt Kopf immer nach vorne gedrängt wird und dafür der Rücken nicht genug unterstützt wird. Die Seriensitze passen mir wesentlich besser.
Pro: Einfach geil! Kontra: Nicht günstig; schlecht für die Beziehung zum Kraftfahrt-Bundesamt
...Wahl fiel schließlich auf den Porsche Boxster S in Silber mit schwarzem Stoffverdeck. Ich bin kein großer Auto-Fan, und ich interessiere mich nicht im geringsten für Formel 1. Und dennoch bin ich hin und weg von meinem Baby, das ich nunmehr seit gut 5 Monaten nutze. Aber lest selbst...
*** Die äußeren Werte ***
Für mich persönlich ist der Boxster mit seiner klassischen Linienführung eines der schönsten Autos, wenn nicht das schönste Auto, das es ... ...kann man - wie bei Porsche üblich gegen gutes Geld - den Innenraum mit viel Leder in ein sehr behagliches Cockpit verwandeln. Das Platzangebot ist ok, im Vergleich zum Z3 eines Kollegen sogar gut. Die richtige Sitzposition habe ich mit meinen 1,83 m problemlos gefunden, aber ich könnte mir vorstellen, daß es spätestens ab 1,90 m eng wird. Die Instrumente sind übersichtlich angeordnet und gut ablesbar.
*** Fahreigenschaften ***
Das Fahrzeug liegt ...
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...sich dreht? - Um den Porsche Boxster S - einem flotten Straßenrenner, der zudem irgendwie was ganz besonderes hat.
Wie sieht er aus?
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Von außen sieht man gleich, das es sich erstmal um ein Cabrio handelt - toll was? Der meiner Maus ist schwarzmetallic und erinnert stark an den Porsche 911 - nur irgendwie etwas anders.
Der Innenraum ist eigentlich alles andere als porschetypisch - wohin man blickt, wird man lackiertes ... ...oder zu machen - beim Porsche Boxster geht das auf Knopfdruck - ist das nicht irre?
Die Sitze allerdings brachten mich immer in den Wahnsinn. Sie sind vom Werk aus sehr dünn und bretthart - irgendwie haben die mich an die Holzsitze in den alten Eisenbahnen denken lassen - das ist nun zuende, denn sie hat sich Sportsitze einbauen lassen, die bequemer sind.
Ach ja - ausgeliefert wird der Boxster S feinerweise mit 17 Zoll Alufelgen (oder gehören die ...
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Pro: s. oben Kontra: Nicht für große Leute geeignet
Der Porsche Boxter S ist praktisch die Power Version des normalen Boxter.
Die Unterschiede zwischen dem Boxter S und dem Boxter sind nicht groß. Lediglich der Motor und die Bremsen sind verschieden. Ja, und das ein S- Zeichen dem Boxter Schriftzug angehängt wurde.
Zum normalen Boxter mit 2,6l Hubraum hat der Boxter S 3,2l Hubraum. Die Bremsen des S stammen aus dem 996 Turbo und packen mächtig zu. Von 100 auf 0 braucht er nur 2,7 Sekunden.
Das ... ...Boxter, noch einmal gesteigert.
Porsche setzt auch im Boxter S auf die 6-Zylinder Boxer Motoren Technik. Das Triebwerk des Boxster S verfügt über einen Hubraum von 3,2 l mit einer Leistung von 185 kW. Das maximale Drehmoment von 305 Nm ist bei einer Drehzahl von 6.250 1/min erreicht. Der Motor wird nach Porsche durch dynamische Leistungsentfaltung, hohes Drehvermögen, optimale Ladungswechsel und eine ausgeprägte mechanische Laufkultur ausgezeichnet. ...
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Pro: hervorragendes Fahrwerk, sehr gute Bremsen, gute Fahrleistungen, D4-Abgasnorm, hohe Wertstabilität Kontra: karge Serienausstattung, einfacher Kunststoff im Innenraum, mäßige Sitze, hakeliges Getriebe
...den Boxster mittlerweile als echten Porsche an. Beim neuen Modell S dominieren zwar lackierte Teile den Innenraum, dennoch wirken die Materialien recht einfach. So richtig mag der Kunststoff nicht zu einem Porsche passen, doch der Funktionalität tut dies keinen Abbruch. Hat man sich einmal an das traditionell links neben der Lenksäule angeordnete Zündschloss gewöhnt, gibt der Roadster aus Zuffenhausen keine Rätsel mehr auf. Was man sich allerdings ... ...Stabilisatoren verstärkt. Damit liegt der Porsche wie das sprichwörtliche Brett auf der Straße - er lässt sich auch nicht durch provozierende Fahrweise aus der Ruhe bringen. Natürlich nur im Rahmen der physikalischen Grenzen - wer diese überschreitet, erfreut sich der umfangreichen Sicherheitsausstattung. Besonders sportlich ambitionierte Zeitgenossen bestellen gegen eine Sonderzahlung von 999 Mark ein Sportfahrwerk, welches noch straffere Federn ...
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...Boxter vermisst habe wurde von Porsche wohl sehr zu Herzen genommen. Das einzigste was nach wie vor beinmahe unverschämt ist, ist ein Aufpreis von beinahe 4500 DM für eine Klimaanlage. NIcht verzichten sollte man auf eine Tieferlegung und das Windschott. Für Porschefahrer die einen 911 bevorzugen klingt der Boxter nach Spielzeug, in diesem Vergleich mögen Sie recht haben, aber in Bezug auf den Preis erhält man mit dem Boxter ein ausgereiftes Auto ...
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...Porsche plant für den Herbst ein "Facelift" für den aktuelle PorscheBoxster.
Mit neuem Kühlereinlass bekommt dieser Roadster ein prägnemteres Gesicht. Dieses soll sich zum 911 distanzieren.
Dies kommt wahrscheinlich deswegen, weil sich sehr viele Porsche Fahrer eines 911 er beschwert haben, dass der Boxter ihrem bstimmt 2X so teurem Wagen zu ähnlich sieht.
Front und Heckschürzen werden anders gestaltet. Vieleicht bekommt der Boxster ja auch einen neu geformtes Heckspoiler.
Im Innenraum soll künftig eine hochwertigere Ausstattung Eindruck erzeugen.
Leider bleiben die Motoren vorerst gleich, aber Porsche arbeitet schon an einer Leistungssteigerung für diese.
Über Preise hat sich Porsche bis jetzt noch nicht geäußert.
Aber bestimmt werden einige Zubehör-Teile teurer.
Für micht ist der PorscheBoxsterS eine wahre...
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Pro: Alles ausser: Kontra: der schlechten Verarbeitung...da kommt Korea feeling auf
...Hi an alle Ciao Mitglieder!
Ich bin berüchtigter Autotester und hole mir immer mal wieder aus Autohäusern schöne Autos! Dieses mal war der Porsche Boxter dran. Warum gerade ihn??? Ich habe auch schon den PorscheBoxsterS getestet und wollte wissen ob man für zehntausende Mark viel mehr Porsche bekommt....aber nun zu den Fakten:
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Der PorscheBoxster vereinigt die Tugenden aus den frühen Porsche-Tagen und die frische Denkart der Porsche-Geschäftsführung derart perfekt, dass den Konkurrenten die Spucke weg blieb. Klare, porsche-typische Formensprache, geringes Gewicht, das Herz am rechten Fleck (nämlich in der Mitte), und heiseren Morosound zum Preis eines halben Neunelf.
Keine Kompromisse beim Fahrspaß, der Boxster hängt am GAs wie ein Porsch, er läßt sich kuppeln und schalten wie ein Porsche, er lä´t sich bremsen wie ein Porsche...
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Pro: Strassenlage, absolut alltagstauglich, Feeling, Design, Verbrauch Kontra: leider keine 12 Sommermonate in Europa
...Samstagmorgen, Testfahrt ist angesagt in einem PorscheBoxster ohne S. Grundaustattung grau, Motorgeräusch, naja, Leistung, kommt nicht an meinen Golf GTI heran. Trotzdem ist die Testfahrt ganz ok. Die Strassenlage des Autos hat es mir angetan. Erinnert mich an 1982, Fiat X1/5, mit Mittelmotor, dieser Wagen war mein ganzer Stolz, leider nur 85 PS, aber was solls. Dach runter, Kurven fressen, toll. Und jetzt das Ganze in einem Porsche.
Samstagnachmittag, Gespräch mit dem Autohändler, den ich auch privat kenne. Er fleht mich an den S zu nehmen, von wegen ? 9.000.- mehr, dafür gibts auch einige Extras, die ich mir sowieso bestellen würde.....Also gut, PorscheBoxsterS wird bestellt, mit etlichen Extras, so z. Bsp. Volllederaustattung mit extra Sitzen, Navi, SportPaket+, Klima, metallic grau, 19er Felgen, Xenon, usw....Da kommt man...
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