Girokonto beantragen = Nerven lassen
05.01.2007
Pro:
Öffnungszeiten, mehr aber nicht
Kontra:
Inkompetenz, Lug und Trug
Empfehlenswert:
Nein
Details:
Service
Fachliche Beratung:
mehr
 Amicus72
Über sich:
Mitglied seit:05.01.2007
Erfahrungsberichte:1
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 20 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als weniger hilfreich bewertet
Vor einem viertel Jahr (29.09.06) beantragte ich nach Anfrage seitens der Postbank ein Girokonto. Seitdem habe ich graue Haare, bin aggressiv und inzwischen psychisch labil. Nach zigmaligem Nachfragen, wie es mit der Bearbeitung des o.g. Antrages steht, habe ich (nach 3 Mon.) einen neuen Antrag gestellt. Ergebnis: keines Die Servicetelefonnummer der Postbank, die ich inzw. auswendig kenne, nutzt garnichts, da es überhaupt keinen Service gibt und man mit Problemen allein gelassen wird. Jedesmal, wenn ich am Monatsanfang einen Scheck bei der Postbank einlöse, muß ich 6,- € Bearbeitungsgebühr bezahlen. Dies steht in keinem Verhältnis zur Leistung. Wenn man kein Konto hat und arbeitslos ist, bleibt einem nichts anderes übrig, als monatlich diese 6,- € zu zahlen, außer man beantragt ein Konto bei der Postbank. Wenn man aber nur 342,-€ im Monat hat, davon gehen ja noch (200,-€ Miete und) Telefon- und Portokosten ab, die durch ständige Nachfragen entstehen, (wenn man ein Postbank-Girokonto beantragt), sind 6,-€ sehr viel Geld! Ich habe soviel Hass angesammelt, daß ich der Meinung bin: Terrorismus ist doch eine Lösung!!! Wenn sie demnächst erfahren, daß irgendwo in Deutschland eine Filiale der Postbank brennt, dann war ein resignierter Antragsteller am Werk! Keine Angst - Personen würden nicht zu Schaden kommen!
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24.04.2007 04:46
Der Hinweis war schon hilfreich, da ich Leute in ähnlicher Situation jetzt vorab schon einmal vor lange Wartezeiten vorwarnen könnte. Außerdem habe ich durch eine eindeutig falsche Antwort eines Postbankmitarbeiters knapp 250,00 Euro verloren. Das hab ich sogar schriftlich und kann es belegen. Es kam nicht einmal eine offizielle Entschuldigung, nur der Hinweis, dass ich gegen diesen Mitarbeiter vorgehen kann, bloß würde mir seine Entlassung mein Geld auch nicht wiederbringen. Bin jetzt aus diesem Grund auf der Suche nach etwas Anderem, da ich das Vertrauen verloren habe. Der Ehrlichkeit halber sei erwähnt, dass ich bis dahin (abgesehen von Kleinigkeiten) sehr zufrieden war. An Amicus72: Warum gibst du deinen Scheck nicht einfach eine Privatperson, die ihn dir gegen Bares eintauscht? Hast doch bestimmt ne Menge Leute im Umfeld die ein Konto haben (wo sie ihn dann problemlos einlösen können)! Ich mach das auch für zwei Bekannte die ohne Konto sind. Ist doch kein Ding!!! Gruß Stella9
08.01.2007 12:35
s.u.
06.01.2007 00:24
s. u.