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Computerbild Premium Abzockschutz

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Die große Abzocke

4  06.06.2011

Pro:
Sehr gutes Sicherheitstool gegen Internetkriminelle

Kontra:
keine Freeware

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Stabilität:

mehr


ditho1911

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 81 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Vor etwa einem Jahr tappte auch ich trotz aller eingebildeten Vorsicht in eine Abofalle im Internet. Ich lud mir ein Freewareprogramm von der falschen Seite, las die Seite zwar gründlich auf Kostenhinweise durch, aber nicht das Kleingedruckte in den AGB. Als dann 15 Tage später eine E-Mail kam, in der ich auf ein Abo hingewiesen wurde und natürlich auch auf die inzwischen abgelaufene Widerspruchsfrist, staunte ich nicht schlecht. Ich vermutete das, woran ich hätte früher denken sollen und recherchierte über die Seite im Internet. Dann wusste ich Bescheid. Ein Dummer mehr, der aber nicht dumm bleiben wollte. Ich erhob sofort schriftlichen Einspruch per Einschreiben mit Rückschein, gemäß dem Hinweis der Stiftung Warentest, und dokumentierte sämtlichen bisherigen Schriftverkehr. Die folgende Rechnung und den anwaltlichen Drohbrief ignorierte ich und verfolgte im Internet den weiteren Verlauf der Dinge. Ich blieb nicht der einzige Dumme, obwohl ich mich inzwischen durch den Verlauf der Angelegenheit im Sande einigermaßen rehabilitiert fühlte. Das sollte mir nicht noch einmal passieren. Neben meinem Hardwarerouter und dem Antivirenprogramm WISO Internet-Security installierte ich den Computerbild-Abzockschutz, der mich inzwischen schon vor mancher zweifelhaften Seite warnte. Vor wenigen Tagen sah ich die Computerbild Nr. 12/2011, in der die Premium-Version des Abzockschutzes kostenlos angeboten wurde. Ich griff zu.

Sicher war gestern

Wem es schon einmal so erging wie mir oder wer schon davon gehört oder gelesen hat, dass in immer größerem Umfang E-Mails gefälscht oder mit gefährlichen Anhängen versehen werden, die auf gefakte Originalseiten führen, um letztendlich an Nutzerdaten zu kommen, die in bare Münze verwandelt werden, der würde schon gern einen Riegel vorschieben, so er ihn denn hat.

Seit über zwei Jahren gibt es bereits den Computerbild-Abzockschutz, der über eine immense Datenbank verfügt, die einen bereits beim Aufruf einer entsprechenden Seite vorwarnt. Nun gibt es eine neue Premium-Version dieser Software, deren Ein-Jahres-Vollversion künftig 14,99 € kostet, jetzt aber auf der der Zeitschrift beiliegenden DVD mit einem beiliegenden Code kostenlos genutzt werden kann. Diese Premium-Version verfügt über vier neue Schutz-Kategorien und verzeichnet neben über 4000 Abofallen auch über vier Millionen gefährliche Internetseiten. Die entsprechenden Sperrlisten werden ständig aktualisiert und auf dem PC upgedatet. Damit ist bei Aufruf einer entsprechenden Internetseite sofort ein Erkennen und Abblocken möglich.

Die Installation

Nach Einlegen der DVD erscheint ein Menü mit u.a. der Position Titelthema. Beim Anklicken derselben prüft das Programm zunächst, ob NET Framework in der Version 2.0 auf dem PC installiert ist. Wird dies verneint, bricht man am Besten die Installation ab und installiert NET Framework von der Heft-CD, das geht schneller. Nach erneutem Programmstart wird der auf der DVD-Hülle aufgedruckte Code verlangt. Ich verzichte hier auf die Erläuterung der gleichzeitig möglichen Installation des Computerbild-App-Centers, das aus dem eigenen PC zumindest in der Bedieneroberfläche ein iPhone macht. Ich verweise nur darauf,

Bilder von Computerbild Premium Abzockschutz
Computerbild Premium Abzockschutz DSC00210 - Computerbild Premium Abzockschutz
Computerbild Premium Abzockschutz
dass man jederzeit zwischen der App-Software Frontface und dem normalen Windows umschalten kann. Wir machen einfach mit dem Abzockschutz weiter, klicken auf Installieren und zweimal auf weiter und schon passierts. Nach der Meldung Installation beendet, wird eine Internetverbindung aufgebaut und die Sperrlisten aktualisiert. Hier muss man gegebenenfalls auf die Einstellungen seiner eigenen Firewall achten. Bei meiner Installation wurde danach gleich das komplette Programm auf eine neuere Version upgedatet. Dauerte nur ein paar Minuten.

Abhängig vom installierten Browser können beim nächsten Start unterschiedliche Meldungen erscheinen. Mein Firefox meldete mir neues Add-on, ich nahm es zur Kenntnis und schloss das Fenster, beim IE 9 erscheint die Meldung, dass der Abzockschutz ab jetzt verwendet werden kann. In der Navigations-Symbolleiste erscheint bei Firefox, IE und Chrome ein achteckiger farbiger Schutzknopf, der die Sicherheitsstufe der aufgerufenen Seite signalisiert. Es gibt drei

Sicherheitsstufen:

1. Rot – für gefährliche Seiten
2. Gelb – für verdächtige Seiten
3. Blau – andere Seiten

Die Rotfärbung des Signalknopfes ist eigentlich nicht zu übersehen, da zugleichein Warnfenster über der Seite erscheint. Wer es gern einmal ungefährlichtesten will, kann dies z..B. Über www.abofallen-test-url.de oder www.pishing-test-url.de. Diese und weitere Seiten werden von Computerbild vorgehalten.

Gelbe Seiten wird man wohl seltener antreffen. Es handelt sich um als verdächtig gemeldete Seiten, die noch in der Überprüfung sind. Stößt man doch darauf, sollte man sie besser wie rot behandeln, im Ergebnis der Überprüfung von Computerbild werden sie dann als rot oder blau eingestuft.

Eine blau eingefärbte Seite sollte in der Regel als ungefährlich angesehen werden, wobei niemand garantiert, dass sie so neu ist, dass sie noch nicht aufgefallen ist. Ich meinerseits bin jetzt bei Links aus mir nicht als vertrauenswürdig bekannten Quellen vorsichtig und verlasse mich nicht unbedingt auf blau. Entscheidend ist immer, ob von mir irgendetwas wissen will, dann sehe ich automatisch rot.

Besonderheiten des Schutzknopfes

Der Schutzknopf ist aber nicht nur ein Nachrichtensender sondern auch ein Empfänger, der ein aktives Mitwirken des Anwenders erlaubt. Klickt man auf ihn, öffnet sich ein Menü.
Trifft man auf eine Abofalle, vor der nicht gewarnt wird, also der Schutzknopf blau bleibt, kann man durch Klicken auf diesen Eintrag eine entsprechende Meldung absetzen. Der Scareware-Check ermöglicht die Prüfung, ob ein verdächtiges Programm als Erpresser-Software bekannt ist (dazu noch später ausführlicher). Auch die Erstellung einer persönlichen Sperrliste ist möglich, z.B. um Kindern den Zugang zu bestimmten Seiten zu verbieten. Auch umgekehrt ist natürlich für besonders Risikofreudige die Entsperrung einzelner vom Abzockschutz gesperrter Seiten möglich. Letzten Endes kann man seine entstandene Verwirrung auch in einem Nutzerforum zur gemeinsamen Entwirrung anbieten.

Die vier grundsätzlichen Schutzfunktionen

1. Abofallen im Internet

Laut Computerbild existieren derzeit rund 4000 Abofallen im Internet und es kommen täglich bis zu 7 neu dazu. Oft wird bei der Suche über Google auf sehr viel Angebote für kostenfreie Leistungen, z.B. Freeware oder Routenplaner hingewiesen. Bei Firefox erhalte ich bereits über das Add-on WOT Warnungen, aber nicht so umfassend und aktuell. Will ich also auf der falschen Seite einen Routenplaner nutzen, werde ich vielleicht zur Registrierung oder nur meiner E-Mailadresse aufgefordert. Und schon ist es passiert. Natürlich wird mancher sagen, ich weiß schon, von welchen Seiten ich lade. Aber bei dem verlockenden Angebot ist schnell mal daneben gegriffen. Oder die lieben Kinder... Der Abzockschutz warnt schon beim Aufruf einer solchen Seite vor weiteren Aktivitäten.

2. Verseuchte Internetseiten

Hier ist das Angebot weitaus reichhaltiger. Zu den bekannten 2,9 Millionen kommen täglich etwa 180.000 dazu. Worum geht es hier? Neben der altbekannten Methode, über Links in E-Mails Schadstoffsoftware (Malware) auf den eigenen Rechner zu schleusen, sind inzwischen die Benutzerkonten von Facebook-Mitgliedern ein beliebtes Ziel. Sie bieten die beste Verbreitungsmöglichkeit, mit jedem Kontakt wird ein neuer Rechner infiziert. Natürlich gibt es hier zahlreiche Antivirensoftware, die Malware erkennen und vom Rechner beseitigen kann. Doch dazu muss sie erst erkannt und in die Datenbank integriert sein. Dann musst Du selbst erst einmal ein Update geladen und installiert haben und natürlich auch einen Systemsuchlauf gestartet haben. Mal ehrlich, wie oft tust Du dies? Der Abzockschutz vergleicht jede aufgerufene Seite mit einer von Sophos, einem durch den Schutz von Firmennetzwerken bekannten Sicherheitsspezialisten, gepflegten Datenbank ab und warnt schon vor der Seite, ehe man etwas auf ihr unternimmt bzw, er blockt die Seite gleich.

3. Datendiebstahl per Phishing

Wie war es doch mit Fischers Fritze? Der war doch harmlos. Doch die neuen Datenfischer locken sie durch eine Mail zur Seite ihrer Hausbank, um Daten abzugleichen oder eine vertrauliche Information abzurufen. Sie gehen auf die Seite, natürlich gleich über den auf der Seite enthaltenen Link und kommen auch richtig an. In diesem Fall gilt – auch, ja, richtig, nein. Die Seite ist originalgetreu nachgebaut und dennoch falsch. Dann melden sie sich an und die Betrüger sagen nicht einmal danke, sondern räumen in Ruhe ihr Konto ab.
Und das gilt nicht nur für Bankkonten. Mit der Phishing gestohlenen Identitäten werden auch Zugangsdaten für Versandhäuser, zu Ebay oder auch E-Mailkonten abgegriffen und missbraucht. Ausgangspunkt hierfür sind immer die entsprechenden Betrügerseiten, die über eine entsprechende Datenbank von Sophos aufgespürt und abgeblockt werden.

4. Abzocke per Spam-Mail

Nun sagst Du mir, ich habe in meiner Anti-Virensoftware ein Spam-Filter und mein E-Mail-Anbieter hat auch einen. Gut so. Aber wenn Du das nicht hast oder doch mal eine E-Mail durchrutscht, dann verhindert die Sperrliste von Sophos, dass ein Klick auf einen betrügerischen Link zu der entsprechenden Seite führt, sie wird einfach geblockt. Immer empfehlenswert, wenn man den Rechner nicht allein nutzt. Denn die Angebote sind verlockend, preiswerte Software, die im Nachhinein nur eine Raubkopie ist, billige Medikamente, die in Form von billigen Imitaten schlimme Folgen nicht nur für den Geldbeutel haben können.

Die Maschen der Betrüger sind wirklich ausgeklügelt und werden es immer mehr. Und unser Gesetzgeber schläft weiter den Schlaf der Gerechten.
Was kann er denn noch alles?

Ich sprach vorhin schon von Erpresser-Software, nicht meine eigene Formulierung. Oft werden im Internet Security-Tests angeboten, nicht nur von seriösen Firmen, wie Symantec. Nutzt man das Angebot, erfährt man oft zu seinem Schrecken, dass der eigene PC bereits befallen ist und nur eine ganz bestimmte Software Abhilfe schaffen kann. Kauft und installiert man diese, ist der vermeintliche Fehler, der nur eine inszenierte Nachricht war, weg, dafür jedoch Schadstoffprogramme auf dem Rechner. Diese sind, sofern sie entdeckt werden, schwer zu entfernen.

Über die Funktion Scareware-Check des Schutzknopfes ist ein einfacher Test möglich. Ich habe ihn einmal ausprobiert. Beim Aufruf der Funktion erscheint ein Informationsfenster, in dem der Begriff der Scareware anschaulich erläutert wird. Dann wird jedoch dazu aufgefordert, ein Programm, hinter dem man Scareware vermutet, einzugeben. Danach soll ein Vergleichslauf mit einer Datenbank erfolgen.

Liebe Leute, wenn ich eine Erpressersoftware auf meinem Rechner finden will, dann möchte ich sie nicht selbst suchen und mir hinterher bestätigen lassen, dass ich ein braver Bub war. Dann erwarte ich, dass analog einer Virendatenbank ein Suchlauf über meinen gesamten Rechner erfolgt, der mir ein klares Ergebnis bringt. Diese Funktion ist ein glatter Witz! Das kommt mir vor, wie halte den Dieb und übergib ihn dann der Polizei, damit die ihn verhaften kann.

Gehen wir gleich weiter zur nächsten Zusatzfunktion, der Prüfung verschlüsselter Seiten.
Dass Banken und seriöse Shops verschlüsselte Verbindungen zum Datenaustausch mit ihren Kunden nutzen, ist bekannt. Auch Kriminelle sind schon auf diesen Zug aufgestiegen und missbrauchen hin und wieder verschlüsselte Verbindungen. Doch je höher die Verschlüsselung, um so geringer die Erfolgsaussichten der Ganoven. Daher prüft der Abzockschutz in der Regel keine verschlüsselten Verbindungen bzw. die hinter ihnen liegenden Seiten. Nun ist Computerbild auf eine tolle Idee gekommen. In der Premium-Konfiguration ist eine Einstellung vorhanden, die auch die Prüfung verschlüsselter Verbindungen einschließt. Ich habe diese Möglichkeit bewusst nicht getestet, da ich in der Beschreibung las, dass mit dieser Umstellung anstelle des Sicherheitszertifikats der Bank bzw. des Anbieters ein Sicherheitszertifikat von Computerbild erscheint. Es zeigt mir zwar an, mit wem ich verbunden bin, doch nicht, von wem die Seite betrieben wird. Meine spärlichen Sicherheitskenntnisse sagen mir, dass es ein Grundsatzurteil gibt, in dem Steht, sofern ich ihm Schadensfall nachweisen kann, dass ich im E-Banking eine aktuelle Virenschutzsoftware genutzt habe sowie Firewall etc., meine Karten sehr gut aussehen. Wenn ich aber Fremdeingriffe in die https-Verbindung zulasse , was dann? Ich glaube, meine Bank klatscht Beifall. Gerade habe ich von ihr erfahren, dass sie im E-Banking die Monats- und Wochenlimite für Überweisungsbeträge abschafft und somit ihr Haftungsrisiko einschränkt und dann das? Ein gefährliches Spielzeug, denke ich mir mal.

Die persönliche Sperr- und Freigabeliste bedürfen meiner Meinung nach keiner besonderen Erläuterung.

Meine eigenen Erfahrungen und Bewertung

Einige Spezifika konnte ich mir im laufenden Text nicht verkneifen, kommen wir nun zum Allgemeinen. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Nutzung der Vollversion von der DVD ( Heftpreis 3,70 € incl. Film, auch auf CD enthalten, dann 2,50 €) für ein Jahr kostenlos. Erst dann jährliche Kosten von 14,99 €.
Zur Erkennung gefährlicher Internetseiten habe ich unter Firefox 4.0 das Add-on WOT (Web of Trust) installiert. Web of Trust ist eine Internetnutzer-Community, die sich dem Kampf gegen Betrug im Internet verschrieben hat. Über die Nutzung dieses Add-ons nach kostenloser Anmeldung kann man sowohl als Nutzer von Firefox als auch von IE Teil dieser Gemeinschaft werden. Die Mitglieder melden ständig neue Erkenntnisse und arbeiten sie in die Datenbank ein. Das kostet nichts und ist natürlich auch nicht kommerziell organisiert. Ich würde mal ganz locker einen Vergleich zwischen Microsoft Office und Open Office oder auch Windows und Linux ziehen. Bei dem einen verdienen einige Leute Geld, bei dem anderen gewinnen alle. Bis jetzt sehe ich den Abzockschutz auf der Seite von Linux, aber nicht mehr lange. Große Anzeigeunterschiede habe ich bisher in den zwei Jahren mit der Normalversion vor Premium nicht feststellen können, dürfte einem Normaluser wohl auch selten beschieden sein. Ich habe spaßeshalber mal unter Google nach Standardbegriffen wie kostenlose Software und Sex gesucht. Im ersteren Fall konnte ich noch einige Anbieter identifizieren, deren Seiten konnte ich auch ohne Warnung besuchen. Die anderen bekam ich von WOT bereits bei Google als verdächtig angezeigt, ich brauchte sie eigentlich gar nicht mehr anzuklicken. Ein Test mit dem Abzockschutz brachte das erwartete Ergebnis. Bei den Sexseiten sah schon Google in seinem Angebot sehr farbig aus, WOT schillerte nur gelb oder rot. Der Abzockschutz wurde nur kurz mit gleichem Ergebnis getestet.

Die Unterschiede waren: WOT machte keinen Unterschied zwischen Abofallen und verseuchten Internetseiten, der Computerbild-Abzockschutz differenzierte und knallte noch ein großes Warnfenster ins Bild. Doch im Endeffekt bleibt für mich Mist = Mist. Und außerdem lasse ich mich gern vorher warnen, als kurz vor dem Zuspät.

Mein Fazit

Die Premium-Version des Computerbild-Abzockschutzes bringt nichts grundlegend Neues, sie bringt es für den Laien nur in eine verständlichere Form. Sie arbeitet zudem nicht mit einer Community von Freiwilligen, die dem Idealismus huldigen, sie setzt für eine sehr wichtige Sache Profis ein. Und das kostet Geld, vor allem, wenn man besser und schneller als die Gauner sein will. Das muss man respektieren. Wer sich sicher ist, dass er seine vorhandene Sicherheitsausstattung nicht nur besitzt, sondern auch regelmäßig wartet, der kommt wohl weiterhin damit aus.Für alle Anderen lohnt sich ein Nachdenken. Ich war zwar zweimal bei den Zusatzfunktionen ziemlich sauer, aber es ging letztlich nicht um Grundfunktionen. Daher ziehe ich bei realer Betrachtung für die Mängel einen Stern ab und verbleibe bei vier. Eine ganz konkrete Testempfehlung, eine leicht eingeschränkte Kaufempfehlung. Macht das Beste draus.
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
immomaus65

immomaus65

19.05.2012 22:39

Auch ältere Berichte verdienen ein BH! LG immomaus65

Hedwig_2010

Hedwig_2010

26.06.2011 04:38

Wäschelieferung :-)) Liebe Grüße und einen schönen Sonntag, Iris

Hedwig_2010

Hedwig_2010

25.06.2011 09:07

Klasse Bericht, wie immer :-)) BH folgt. LG, Iris

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