... Nicht dass Sie denken, Roy Orbinson hätte seinen Hit "Pretty Woman" für diesen Film geschrieben. Denn als der Film 1990 gedreht wurde, war das Lied schon 26 Jahre alt und sein Verfasser schon 2 Jahre tot. Somit ist unser Film sozusagen eine Verfilmung von Roy Orbinson's Kult-Song und auch ... Bericht lesen
Pretty Woman (DVD)
FSK: ab 12 JahreSprache: Deutsch, Englisch, Italienisch, TürkischUntertitel: Deutsch, ... mehr
Englisch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch, TürkischRegie: Garry Marshall. Mit Richard Gere, Julia Roberts u. a.In Hollywood, dem Ort der Träume, zählt für Edward Lewis (RICHARD GERE) nur eines: das große Geschäft. Ein Business-Trip hat den reichen Geschäftsmann nach L.A. geführt, wo er das angeschlagene Unternehmen von James Morse (RALPH BELLAMY) aufkaufen und dieses in Teilen wieder verkaufen will – eine Transaktion, die sein Anwalt Phillip Stuckey (JASON ALEXANDER) bereits von langer Hand geplant hat. Doch die Geschäfts-Party, auf der die ersten Kontakte angebahnt werden sollen, ödet Lewis an. Nach einer unangenehmen Begegnung mit seiner Ex-Freundin verlässt Edward überstürzt die Party im Philips Luxusschlitten und streift anschließend ziellos durch L.A. Ungefähr zur gleichen Zeit macht sich Vivian Ward (JULIA ROBERTS) in ihrer heruntergekommenen, kleinen Wohnung fertig, um zur Arbeit zu gehen: Mit blonder Perücke, schwarzen, hohen Stiefeln und mit knappem Mini bekleidet, verdient sie ihren Lebensunterhalt als Callgirl am Hollywood Boulevard, wo sie zusammen mit ihrer Freundin Kit (LAURA SAN GIACOMO) arbeitet. Für
Pretty Woman (DVD)
Ein bisschen ist es so wie mit dem Kürbis, der sich im Märchen in eine Kutsche verwandelt: ... mehr
Aus der Geschichte einer Hure in Hollywood ist durch eine sehr kluge Besetzung (und natürlich durch das besondere Charisma von Julia Roberts) eine für Disney typische Aschenputtel-Variante und ein riesiger Kinoerfolg geworden. Dies ist der Film, der Julia Roberts zum Star gemacht hat. Dabei trägt der Charme ihrer Persönlichkeit enorm dazu bei, dass der Zuschauer über die holprigen Stellen innerhalb des Drehbuchs hinwegsehen kann -- eines Drehbuchs, dass übrigens einmal eine zynische, 3000 betitelte Geschichte über Prostitution war (der Titel bezog sich auf die Geldsumme, die Richard Geres Figur der Prostituierten zahlt, damit sie eine Woche bei ihm bleibt). Gere ist der Ritter aus der Wall Street mit dem silbernen Haar, der die Bordsteinschwalbe Roberts in eine Fantasie-Welt mit Room Service im Regent Beverly Wilshire Hotel und mit Einkäufen in den Mode-Boutiquen auf dem Rodeo Drive fortreißt. Auch die Nebendarsteller, zu denen Laura San Giacomo als mit Roberts befreundete Nutte, Hector Elizondo als Hotelmanager, Jason Alexander, Ralph Bellamy und Hank Azaria gehören, sind durchweg reizvoll besetzt. Trotz der gleichen Hauptdarsteller, Roberts und Gere, und des gleichen Regisseurs, Garry Marshall, hat Pretty Woman aber nichts mit Die Braut, die sich nicht traut zu tun, einer genauso gelungenen romantischen Komödie, die nur nicht so stark auf märchenhafte Elemente setzt. --Jim Emerson
Pretty Woman - Various
Tracks: Natalie Cole - Wild Woman Do 4:06 / David Bowie - Fame 90 3:36 / Go West - King Of ... mehr
Wishful Thinking 4:00 / Jane Wiedlin - Tangled 4:18 / Roxette - It Must Have Been Love 4:17 / Robert Palmer - Life In Detail 4:10 / Peter Cetera - No Explanation 4:19 / Christopher Otcasek - Real Wild Child (Wild One) 3:39 / Lauren Wood - Fallen 3:59 / Roy Orbison - Oh Pretty Woman 2:55 / Red Hot Chili Peppers - Show Me Your Soul 4:20
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Erfahrungsbericht von TumblingDice über Pretty Woman 18.03.2008
Produktbewertung des Autors:
Pro:
einer der besten Filme aller Zeiten
Kontra:
Julchen hat mich noch nicht auf den Mund geküsst
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Mr. Dice leidet unter Lustlosigkeit. Deshalb hat er mir 3000$ geboten, wenn ich es ihm besorge. Nein, nicht das, was Sie denken. Ich sollte für ihn nur ein paar nette Worte über seinen Lieblingsfilm schreiben. Spaß beiseite, das mit den 3000$ war ein anderer. Aber der Reihe nach.
Übrigens, mein Name ist Julchen. D.h. nur Mr. Dice nennt mich so. Und nur Mr. Dice darf das. Für Sie bin ich weiterhin Julia. Aber das wissen Sie wahrscheinlich schon. Und Mr. Dice's Lieblingsfilm haben Sie sicher auch schon mindestens dreimal gesehen. Es sei denn, Sie sind auch einer von diesen Romantikverweigerern (sowas kann nur auf Männer zutreffen). Aber ich erzähle Ihnen die Geschichte gerne noch mal, aus der Vögelperspektive sozusagen.
Im Film heiße ich nicht Julia, geschweige denn Julchen, sondern Vivian, und lebe mehr schlecht als recht in der Stadt der Engel. Allerdings habe ich dort statt mit himmlischen Wesen mehr mit Vögeln zu tun. Denen, die so tief fliegen, dass sie meist auf dem Bordstein landen. Unsere Geschichte spielt irgendwo zwischen dem Hollywood Boulevard, da wo fast täglich Morde geschehen, deren Leichen womöglich von Touristen fotografiert werden, und Beverly Hills, da wo Leute wie Sylvester Stallone wohnen. Und eines Nachts treffe ich dort jenen Edward Lewis, gespielt von keinem geringeren als Richard Gere. Ich steige in sein Auto ein, in der Hoffnung, dass er für mich ein Mann für gewisse Stunden wird. Dabei hat er sich nur verfahren. Für meine Lotsendienste verlange ich zunächst nur 10$. Dabei erweist sich der Mann im Sportwagen der Marke Lotus zunächst nicht nur als kleinlicher Erbsenzähler, sondern auch als lausiger Autofahrer und einer, der keinen hoch kriegt. Deshalb nehme ich schließlich alles selbst in die Hand. Nicht nur das Steuer.
Wahrscheinlich hat ihm das so gut getan und überzeugt, dass er mich doch mit auf sein Zimmer nimmt. Für 100$ die Stunde. Für mich, genauer gesagt für Vivian, treffen da Welten aufeinander. Ich war noch nie in so einem Luxushotel. Denn hier dürfen solche wie ich normalerweise nicht rein. Und die spießigen Gäste schauen mich an, als hätte ich eine ansteckende Krankheit. Zumindestens die Frauen tun so. Und ihre Männer zum Schein halt auch.
Aus 100$ pro Stunde werden 300$ pro Nacht. Tun muss ich dafür nichts. Jedenfalls nicht das, worauf ich spezialisiert bin. Irgendwann nehme ich die Sache dann doch wieder in die Hand, nicht dass man mir Arbeitsverweigerung unterstellen könnte. "Aber ich küsse dich nicht auf den Mund" ist die einzige Einschränkung, die ich Edward wissen lasse. Das gehört zu meiner Berufsehre.
Edward ist einer von diesen skrupellosen Typen, die mit dem Kauf und Verkauf von Firmen Millionen verdienen. Wir beide legen die Menschen für Geld auf's Kreuz, wie Edward später feststellt. Die einzige Schwäche, die er eingesteht, ist seine Höhenangst. Dummerweise hat er bei Frauen nur mäßigen Erfolg. Er hat zwar genug Geld, aber zu wenig Zeit für sie. Deshalb hat ihm seine Freundin auch gerade den Laufpass gegeben. Da er für seine geschäftlichen Treffen eine Begleitung benötigt, engagiert er mich als "Gesellschafterin" schließlich für die ganze Woche zum Preis von sagenhaften 3000 Bucks. Dafür verspreche ich: "Ich werde so nett zu dir sein, dass du nicht willst, dass ich jemals wieder gehe."
Zu den Höhepunkten des Films gehören mein missglückter Einkaufsbummel auf dem Rodeo Drive, wo mich bornierte Verkäuferinnen nicht bedienen wollen (aber auch hier gilt: man sieht sich im Leben immer zweimal) oder meine Nummer mit Edward auf einem Konzertflügel. Ich sage nur: ein Klavier, ein Klavier! Jedenfalls steht es seitdem zwischen mir und Meg Ryan 1:1, was aufregende erotische Filmszenen angeht.
Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass es außer Edward und Mr. Dice noch einen dritten Mann gibt, der sich während des Filmes in mich verliebt. Denn auch der Hotelmanager Bernhard Thompson (Hector Elizondo) findet an mir Gefallen und wird so etwas wie mein väterlicher Freund, der mir nicht nur zu passender Garderobe verhilft, sondern mir auch gute Tischsitten beizubringen versucht. Denn dann kommt das besagte Geschäftsessen mit einem älteren Herrn vom Typ Spencer Tracy (Ralph Bellamy) und dessen Enkel. Edward will ihm seine Firma abjagen. Auch hier erweise ich mich als der Typ von Frau, der halt alle Männer verzaubert. Ob sie wollen oder nicht.
So nimmt die Story vom Aschenputtel ihren Lauf. Der eiskalte Frosch Edward wird dabei natürlich zum liebenswerten Prinzen. Ein Märchen? Vielleicht. Es soll ja Leute geben, die an dem Film bemängeln, dass er so unrealistisch sei. Sollen die doch lieber die Tagesschau angucken statt Hollywood-Filme. Und ob das spießige Amerika mit seiner weit verbreiten Doppelmoral irreal geschildert wird, möge jeder selbst beurteilen, der weiß, wovon ich rede. Übrigens mag Mr. Dice nur ganz wenige Hollywood-Filme. Trotzdem ist dieser sein Lieblingsfilm.
Ein wichtiger Bestandteil des Films ist natürlich der Soundtrack. Nicht dass Sie denken, Roy Orbinson hätte seinen Hit "Pretty Woman" für diesen Film geschrieben. Denn als der Film 1990 gedreht wurde, war das Lied schon 26 Jahre alt und sein Verfasser schon 2 Jahre tot. Somit ist unser Film sozusagen eine Verfilmung von Roy Orbinson's Kult-Song und auch eine Hommage an den Künstler. Neben fetzigen Songs enthält der Soundtrack auch das bekannte "It must have been Love" von Roxette und natürlich die berühmte Opernarie "Dammi tu forza" aus Verdis "La Traviata", der musikalischen Inszenierung der "Kameliendame" von Alexandre Dumas. Da wo sich eine Liebesdienerin in einen reichen Mann verliebt. Eine Geschichte, die sich offenbar immer wieder eignet. Und wer bislang meinte, für Opern nichts übrig zu haben, wird durch diesen Film vielleicht eines besseren belehrt.
Die 90er Jahre waren auch die Zeit der Zweireiher mit langen und breiten spitzen Revers. Mr. Dice hat auch noch so einen Richard Gere-Anzug. Den zieht er ab und zu immer noch gerne mal an, weil ihm mal eine Frau gesagt hat, er hätte Ähnlichkeit mit Richard Gere. Das hat er zwar damals nicht ganz geglaubt, aber gefallen hat es ihm trotzdem.
Bevor es zum Happy End kommt, muss Vivian noch ein paar atmosphärische Störungen überwinden, an denen Edward's Anwalt Phil (Jason Alexander) Schuld ist. Ein kleiner widerlicher Gnom, von der Sorte, die dicke Schlitten fahren, aber kaum über das Lenkrad schauen können.
Und irgendwann darf natürlich auch auf den Mund geküsst werden. Das hilft sogar gegen Höhenangst.
Pro: Besetzung, romantisch, lustig, faszinierend, regt zum Träumen an, die Musik Kontra: Regie, vieles nicht sehr professionell
Heute möchte ich Euch mal wieder einen Film aus meiner Videosammlung vorstellen, den ich erstmals im Kino sah und der schon seit ewigen Zeiten zu meinen Lieblingsfilmen zählt... =
Die Story
=
Der wohlhabende Geschäftsmann Edward Louis v ...
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Pro: Story, Darsteller, Musik, einfach alles Kontra: absolut nichts
Liebe Leserinnen und Leser
Märchen können wahr werden, das zeigt die Geschichte vom Prinzen Sööör (sirjethro) und seiner Prinzessein (Jedde). Auf einem Stammtisch haben sie sich gefunden, aber leider wohnen sie viel zu weit von einander entfernt, so da ...
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Pro: macht gute Laune, tolle Geschicht, lässt noch träumen, überzeugende und sehr gut Schauspieler Kontra: absolut nichts!
...So ich habe mir jetzt vorgenommen über all die fantastischen Filme meiner absoluten Lieblingsschauspielerinnen Julia Roberts zu schreiben. Mein erster Bericht in dieser Staffel soll von Pretty Women handelt. Da dieser Film wohl der beste von allen ist un ...
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Pro: s. Bericht Kontra: Die Taschentuch-Industrie verdiente mal wieder an mir
Huhu,
ich würde jetzt mal stark behaupten ich bin auf den Film-Trip *g* Denn nun folgt schon wieder ein Filmbericht und noch einer steht in den Startlöchern. Muß nur mal ciao frei schalten, also wird dann nächstes Jahr was.
Heute geht es um die VHS-Ve ...
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Liebe Leserinnen, lieber Leser, und in diesem Fall, liebe Mandy.
Ich wandle schon wieder einmal als Auftragsschreiber (ich mag dieses Wort nicht) durch die heiligen Hallen von Ciao. Und somit verfasse ich meinen heutigen Bericht. Natürlich wieder e ...
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...Ich habe von meiner Freundin zum Geburtstag die DVD-Version von Pretty Woman bekommen. Der Film war wirklich sehr gut - wir haben einwenig Ferngeshen und....:). Aber egal, auf die Story des Films möchte ich jetzt gar nicht so genau eingehen, sondern an der DVD hatte ich so einiges zu beklagen.
Für das, was auf dieser DVD an Zusätzlichen Features draufwahr hätte es wirklich auch eine VHS-Kassette getan denn diese DVD enthält keinerlei Speilereien oder irgendwelche Informationen. Der einzige Unterschied zur normalen VHS-Version ist, das der Film da auch als original (US) Vesion drauf ist. Ich würde euch wirklich empfehlen wenn schon dann die normale VHS-Version dieses Films zu kaufen....
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Pro: Wohl der beste Film seiner Art und schon allein wegen dem Sundtrack nur zu empfehlen. Kontra: Gar nichts.
...Pretty Woman - Der Kultfilm von 1990
Der millionenschwere Geschäftsmann Edwar Lewis angagiert für eine Tage die Prostituierte Vivian ?Viv? Ward für 3000 Dollar. Er muss sich für diese Zeit aus geschäftlichn Gründen in einer Hotelsuite aufhalten und braucht dafür Gesellschaft.
Nach einiger Zeit verlieben sich die beiden inneinader, was aber zu Problemen führt, da sie aus gänzlich gegensetzlichen Welten stammen...
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1990
Länge: 119 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Regie: Garry Marshall
Drehbuch: J. F. Lawton
Produktion: Arnon Milchan, Steven Reuther
Musik: James Newton Howard
Kamera: Charles Minsky
Schnitt: Raja Gosnell, Priscilla Nedd-Friendly
* Richard Gere: Edward Lewis
* Julia Roberts: Vivian ?Viv? Ward
* Hector Elizondo: Bernard ?Bernie...
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Pro: Vorteile: Tolle Songs und tolle Story Kontra: Nachteile: Völlig realitätsfern
...Beherrschung, sprich Kontrolle über sich selbst. Als Workaholic wird er im Film bezeichnet, was er jedoch meiner Meinung nach nicht so überzeugend rüberbringt, wenn ich ihn mit dem Typen, aus dem Film "Workaholic" vergleiche.
Jason Alexander (Stucky), spielt den Rechtsanwalt. Ein recht schmieriger Typ, der trotz dass er verheiratet ist keinen Skrupel besitzt und als Freier auftritt. Für den kurzen Moment, als seine Frau im Film auftritt, hatte ich die Vermutung, dass sie die Bestimmende ist, das Sagen hat in dieser Ehe. Als Frauenhasser könnte ich ihn nicht darstellen, jedoch mehr als Frauenverächter, für welchen Frauen nur für das eine da sind.
Nun also zu unserer eigenen Meinung.
Im Grunde ist "Pretty Woman" wie ein Märchen aus "Tausend und 1 Nacht", dessen Träume man wohl träumen kann, die jedoch so gut wie nie in Erfüllung gehen...
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