... Nun gut, sprechen wir über meinen liebsten Zeichentrickfilm: "Der Prinz von Ägypten".
Diesen Film, entstanden 1998, habe ich seinerzeit bereits dreimal im Kino angesehen, mir den Original-Soundtrack angeschafft und im folgenden Jahr selbstverständlich auch das Video. Und seitdem habe ich ... Bericht lesen
NiederländischRegie: Brenda Chapman, Steve Hickner u. Simon WellsDieser erste Zeichentrickfilm aus den Dreamworks Studios erzählt die biblische Geschichte von Moses mit sensationell gezeichneten Bildern und verblüffenden Spezialeffekten, die einem Monumentalfilm gleichen. Der wunderschöne Soundtrack erhielt 1998 einen Oscar für \"Bester Original Song\"" (Whitney Houston & Mariah Carey: \""When You Believe\""). Das Volk Israel lebt unter vielen Repressionen in der Sklaverei in Ägypten. Um ihren jüngsten Sohn vor den Schergen des Pharaos zu retten, setzt Moses‘ Mutter ihr Baby in einem Weidenkorb auf dem Nil aus. Das Körbchen mit dem Kind wird ausgerechnet am Palast des Pharaos an Land gespült und von der Frau des Pharaos gefunden. Als Zeichen der Götter gedeutet, wächst Moses als Ziehsohn und Bruder von Ramses, dem einzigen Sohn der Pharao-Familie auf. Moses hat keine Ahnung von seiner wahren Herkunft und wird so als gleichberechtigter Sohn in eine hohe Position gesetzt, als Ramses die Nachfolge der Herrschaft seines Vaters antritt. Als Moses sich eines Nachts mal wieder aus dem"
DVD DER PRINZ VON ÄGYPTEN
Der Film erzählt die außergewöhnliche Geschichte zweier Brüder, der eine von königlicher ... mehr
Abstammung und der andere ein Waisenjunge mit geheimnisvoller Vergangenheit. Sie wachsen zusammen in tiefer Freundschaft auf, verbunden durch übermütigen Freiheitsdrang und jugendliches Kräftemessen. Doch die Wahrheit macht sie schließlich zu Feinden - den einen zum Herrscher über das mächtigste Imperium der Welt, den anderen zum auserwählten Befreier seines Volkes.
Der Prinz von Ägypten (DVD)
Nahezu jede Verfilmung einer Geschichte aus der Bibel ist ein ehrgeiziges, ambitioniertes ... mehr
Werk, denn jeder Filmemacher weiß, dass er nicht mit irgendeiner Geschichte spielt, sondern mit den Inhalten des heiligsten Buches des westlichen Hemisphäre. Kein Wunder, dass DreamWorks für ihren ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm, der Geschichte von Moses, nicht weniger als drei Regisseure und 16 Autoren beschäftigte, um die Geschichte mit der entsprechenden Genauigkeit auf die Leinwand zu bannen. Der Prinz von Ägypten ist aber auch der erste Zeichentrickfilm, den Produzent Jeffrey Katzenberg (Arielle, die Meerjungfrau,Der König der Löwen) nach seinem schäbigen Rausschmiss bei Disney für DreamWorks betreut hat. Und dieser Film ist für ihn eine Herausforderung gewesen, denn im Gegensatz zu den Disney-Filmen musste Der Prinz von Ägypten allein an den Kinokassen bestehen, da zu dieser biblischen Geschichte nur schwerlich eine Vermarktung auf dem Merchandising-Sektor vorstellbar gewesen ist. So ist die Geschichte äußerst geradlinig erzählt -- und das Aussehen des Filmes ist erstaunlich. Ohne übertreiben zu wollen: Seit Disneys Fantasia hat kein anderer Zeichentrickfilm solcherartige Bilder kreiert. Die Bilder sind reine Kunstwerke und würden ohne Probleme im Louvre ein Zuhause finden. Auch ist das alte Ägypten dieses Filmes auf keinen Fall eine Pappkulisse wie in früheren Filmen, es ist ein Ort eines geschäftigen, lebendigen Treibens. Als Sklave geboren und in einem Bastkorb im Nil ausgesetzt, wird Moses von der Gattin des Pharaos entdeckt und von König Seti als Sohn aufgezogen. Im Schatten seines Stiefbruder Ramses, der schwer unter der Bürde leidet, eines Tages das Amt seines Vaters übernehmen zu müssen, lebt Moses ein sorgenfreies Leben. Bis zu dem Tag, an dem er (in einer atemberaubenden Sequenz, in der sich Hieroglyphen in lebendige Bilder verwandeln) erfährt, dass er ein Jude ist, und in die Wüste flieht. Hier spricht schließlich Gott zu ihm und gibt ihm den Befehl, die Sklaven aus Ägypten hinauszuführen. Katzenberg und seine Zeichentrick-Künstler sind sehr behutsam mit dem religiösen Stoff umgegangen. Grenzen, die die religiösen Gefühle von Zuschauern egal welcher monotheistischen Konfession (Christen, Juden, Moslems) hätten verletzen können, wurden nicht überschritten. So endet der Film mit der Teilung des Roten Meeres und dem Empfang der zehn Gebote -- ohne jeglichen Kommentar. Darüber hinaus ist Musik ein wichtiger Bestandteil des Filmes (drei CDs wurden veröffentlicht). Hans Zimmers Filmmusik und Stephen Schwartzs Songs passen hervorragend zueinander, obwohl man zugeben muss, dass ausgerechnet das von Whitney Houston und Mariah Carey gesungene und mit dem Oscar ausgezeichnete Lied "When You Believe" zu den schwächeren Stücken des Soundtracks gehört. Kinder, die sich den Film anschauen, sollten übrigens bereits mit Gewalt im Film umgehen können, da sich der Film nicht davor scheut aufzuzeigen, was die Ägypter mit ihren Sklaven teilweise angestellt haben. --Doug Thomas
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Erfahrungsbericht von Liamara über Prinz von Ägypten, Der 07.08.2002
Produktbewertung des Autors:
Pro:
einfach ein schöner Film, bei dem alles stimmt
Kontra:
sagte ich nicht gerade, hier stimmt alles?
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Jeder kann sicher den einen oder anderen Film nennen, der ihm besonders am Herzen liegt, es sei denn, er mag zufällig keine Filme oder interessiert sich nicht für sie (einen solchen Menschen habe ICH allerdings noch nie kennengelernt). Bestimmt gibt es unter den Filmfreunden auch solche, die zu ihren Lieblingen einen Zeichentrickfilm zählen. Wir neigen dazu, alles zu kategorisieren - mein liebster Actionfilm, der schönste Liebesfilm und so weiter. Nun gut, sprechen wir über meinen liebsten Zeichentrickfilm: "Der Prinz von Ägypten".
Diesen Film, entstanden 1998, habe ich seinerzeit bereits dreimal im Kino angesehen, mir den Original-Soundtrack angeschafft und im folgenden Jahr selbstverständlich auch das Video. Und seitdem habe ich ihn, ich weiss gar nicht wie oft, gesehen... Nun, nicht so oft wie diese Frau, von der ich kürzlich in der Zeitung las, die über 200mal E.T. angesehen hat. Nein, so oft nicht. Aber schon einige Male. Und immer noch fasziniert er mich. Jedesmal beschwingt es mich, diesen Film zu sehen, und einige Tage lang wandert dann wieder die CD in den CD-Spieler. Was hat dieser Film, was mich so begeistert?
Es ist wohl die Mischung aus allem - die bekannte Bibelgeschichte, die hier atemberaubend als Zeichentrick umgesetzt wurde, die wunderbare Musik, die Atmosphäre. Selbst Menschen, die sich nicht sonderlich für Bibelgeschichten interessieren - und wenn sie nicht filmisch umgesetzt sind, gehöre ich auch dazu - fanden diesen Film schön, zumindest ist es das, was ich aus meinem Umfeld berichten kann. Also beginnen wir mit der Geschichte.
Nun ja, es ist die Geschichte von Moses, allerdings aus der Sicht des Bruderkampfes zwischen ihm und Ramses, dem Pharao. Moses wird bekanntermassen von seiner Mutter ausgesetzt, um ihn zu schützen, denn der Pharao hat die Tötung der Erstgeborenen der Hebräer angeordnet. Später wird er es damit erklären, sie seien "einfach zu zahlreich geworden". Moses wird von der Frau des Pharao gefunden und wie ihr eigener Sohn aufgezogen, obschon sie bereits ein Kind hat, Ramses nämlich. Ramses und Moses wachsen brüderlich auf (und haben in diesem Film in ihrer Jugend vor allem Streiche im Sinn. Nun ja, die kindgerechte Aufarbeitung eben).
Doch eines Tages begegnet Moses seiner richtigen Schwester, die ihm versucht zu erklären wo er wirklich herkommt und ihn ausserdem als "Erlöser" bezeichnet. Moses will davon nichts hören. Zurück im Palast hat er einen beunruhigenden Traum. Um zu erfahren, ob seine Traumbilder wahr sind, durchforscht Moses den Palast und findet den Beweis dafür, dass der Pharao, den er als Vater ansieht, die Kinder der Hebräer hat töten lassen. Seine Welt bricht zusammen. Als Moses später einem Hebräer, der wie die anderen seines Volkes von den Ägyptern als Sklaven gehalten wird, helfen wird, tötet er versehentlich einen Ägypter. Moses flieht schliesslich aus dem Palast. In der Wüste bricht er erschöpft zusammen, doch der Zufall kommt ihm in Gestalt eines Kamels zu Hilfe, das ihn zu einer Oase führt. Dort rettet Moses die Töchter von Jethro, einem Midianiten-Priester. Moses verliebt sich in Zipporah, die älteste Tochter, heiratet sie und bleibt bei den Midianiten als Schafhirte.
Als eines Tages ein Schaf zu weit ins Gebirge irrt, setzt ihm Moses nach und findet etwas erstaunliches: einen brennenden Dornbusch. Durch diesen spricht Gott zu ihm und befiehlt ihm, die Hebräer zu befreien. Moses hält das für unmöglich und sich selbst schon gar nicht für geeignet, aber er zieht trotzdem los. Zunächst hat er keinen Erfolg, und da Ramses, der inzwischen der Pharao ist, starrköpfig ist, prophezeit Moses, von Gott mit besonderen Gaben ausgestattet, schreckliche Plagen. Diese kommen auch, doch lange Zeit will Ramses nicht einlenken, obwohl ihn Moses immer wieder bittet: Lass mein Volk gehen!
Wie diese Geschichte ausgeht, muss ich wohl keinem erzählen. Na ja, für alle Vergesslichen tue ich es doch, und dass ich das Ende vom Film verrate kann mir bei einer derart bekannten Geschichte ja wohl niemand vorwerfen... Moses befreit die Hebräer. Nach der Teilung des roten Meeres (auch vergessen? Das passiert, weil der Pharao den Hebräern Soldaten nachschickt) ist der Film dann auch schon so gut wie zu Ende. Die Überlieferung der zehn Gebote wird nur noch kurz angedeutet.
Warum mag ich diesen Film so sehr? Wie bereits angedeutet, ist es die Mischung aus der spannenden Geschichte, der wunderbaren Musik und überhaupt der ganzen Atmosphäre dieses Films. Die Musik ist von Hans Zimmer, der ja nun wirklich mit seiner jahrelangen Erfahrung ein Garant für schöne Filmmusik ist. Aber in diesem Film wird natürlich auch gesungen. Im Original übernahmen das unter anderem Whitney Houston und Mariah Carey. Das Lied "When you believe" hat sogar einen Oscar für den besten Song bekommen. Auch in der deutschen Fassung sind die Lieder sehr schön, man hat wirklich gute Sänger ausgesucht. Es sind vielleicht keine bekannten Künstler, zumindest weiss ich nichts davon (bis auf Ofra Haza), aber trotzdem für einen Zeichentrickfilm eine gute gesangliche Synchronisation. Übrigens wurden die Stimmen im Original auch von bekannten Schauspielern wie zum Beispiel Val Kilmer gesprochen. Im Deutschen hat man da aber auch etwas gespart, obwohl Anja Kling und Hartwig Rudolz durchaus dem einen oder anderen bekannt sein dürften.
Die technische Seite des Films, also der Zeichentrick, ist für die Zeit zwar top, heute allerdings wohl bereits Standard. Seinerzeit war dieser Film endlich mal ein Trumpf von Dreamworks, der es locker mit Disney aufnehmen konnte. Mir persönlich gefielen schon damals die Zeichnungen viel besser, da ich die ewig gleich aussehenden runden Disneyköpfe langsam satt hatte. Mittlerweile hat Disney in dieser Hinsicht aber auch schon aufgeholt. Die allerschönste Stelle im Film ist für mich die, in der Moses den brennenden Dornbusch findet. Das ist vom künstlerischen her so schön gemacht - dieses Licht um den Busch, das flackert und wabert und einmal sogar zornig aufflammt, um kurz darauf schon wieder Moses liebevoll zu umstreichen. Einfach nur schön!
Was nun die Atmosphäre betrifft, so hängt diese natürlich mit der Geschichte zusammen und damit, dass dieser Film trotz aller Moral nicht langweilig oder mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommt. Hier ist ein Werk gelungen, dass sowohl spirituell als auch lustig als auch belehrend als auch unterhaltend wirkt. All das in einen Zeichentrick zu verpacken, das ist schon eine Kunst! Der Film ist meiner Ansicht nach so richtig verständlich und zu geniessen eigentlich nur für Erwachsene. Doch natürlich sollen und können auch Kinder am "Prinz von Ägypten" ihren Spass haben. Freigegeben ist der Film ab 6 Jahren, doch einige Stellen sind, obschon sehr, sehr gut verpackt, vielleicht etwas zu derb für so kleine Kids. Es gibt durchaus Gewalt in diesem Film, auf die eine oder andere Art, und die scheint mir so gestaltet, dass auch die Kleinen sie schon verstehen dürften. Eltern sollten selbst wissen, wieviel ihr Kind verträgt, und den Film auf jeden Fall gemeinsam mit ihren Kindern anschauen. Und es ist vielleicht auch gut, ihnen zu erklären, warum der doch immer als "lieber" Gott bezeichnete hier eben so alttestamentarisch mit den Ägyptern umgeht...
"Der Prinz von Ägypten" ist ein anspruchsvoller Familien-Film, über den man auch nach dem Schauen reden sollte. Und er bietet trotz allem wunderbare Unterhaltung. All das zusammen ist mehr, als so mancher Powerrangerpokemonteletubbiesailormoon-Mischmasch heutzutage aufzuweisen hat. Gibt es noch einen Grund, der euch davon abhält, endlich diesen Film zu sehen? Eben. Viel Spass!
-- Der Prinz von Ägypten. Als Video: 1999, Sprache deutsch. Dolby, Dolby Surround. Ab 6 Jahren, 99 Minuten. EUR 9,99 --
Pro: tolle Bilder, nette Bibelstunde Kontra: Lieder stören, sehr viel von Disney schon bekannt
Endlich habe ich diesen Film, auf den ich schon so lange neugierig war, auch einmal gesehen. Und, ein bißchen enttäuscht, frage ich mich alten Zeichentrick - Fan, ob ich vielleicht so verwöhnt bin von den computeranimierten Filmen wie „Shrek" und „Monster ...
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Pro: gute Umsetzung der Bibelgeschichte, sehr schöne Bilder Kontra: die Musicaleinlagen halte ich für weniger passend
...Allgemeines
Endlich ist es mir gelungen, einen Film zu sehen, den ich bereits an Ostern aufgezeichnet habe - nämlich ‘Der Prinz von Ägypten’. Ich hatte den Film leider verpasst, als er vor einiger Zeit im Kino lief und es interessierte mich ...
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Pro: Nette Animation und Zeichnung, schöne Atmosphäre Kontra: Der Versuch, die staubtrockene Bibelgeschichte menschlicher zu gestalten, scheiterte; keine Bösen, bis auf Gott
...Lange war es auf Pro7 angekündigt, dass man Ostern vor dem Fernseher mit dem Trickfilm „Der Prinz von Ägypten“ verbringen könnte. Und da dachte ich mir, da ich als Zeichentrick-Fan den Film damals im Kino versäumt hatte und ich es sehr interessant fand, z ...
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Pro: verständlich und klar erzählt, schöne Bilder Kontra: wirkt zu sehr von Disney abgekupfert
...Gestern habe ich mir mal den Trickfilm „Der Prinz von Ägypten“ angeguckt. Schon mit Spannung erwartete ich den mit relativ großem Hallodri fürs Kino angekündigten Film.
Story:
Die Geschichte ist eigentlich ganz einfach und nicht gerade neu (k ...
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Pro: zu viel um hier alles zu notieren Kontra: FSK etwas zu niedrig
Ich sitze auf dem Fußboden, um mich herum das reinste Chaos. Hier stapeln sich Videofilme, dort Aktenordner und hinter mir allerlei Klimbim, was alles noch fein säuberlich in Kartons gepackt werden möchte. Nein, so räume ich nicht auf, aber wir wollen ren ...
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Pro: Schöner und rührseliger Film mit irren effekten Kontra: mageres Bonusmaterial
...Jeder der auch nur einmal Ostern oder Weihnachten die Fernsehzeitung aufgeschlagen hat kennt sie , die berühmten alten Filme ,die meißtens 3 Stündig , ein gewissen Teil der Bibel nacherzählen.
Jeder der es sich einmal angetan hat , einen dieser "Schinken" anzuschauen , kann wahrscheinlich meine Erfahrung , daß sie meißtens todlangweilig sind nur bestätigen.Als ich heute jedoch durch meine Stammvideothek geschlendert bin , fiel mir doch auf einmal ein Film in die Augen , "Der Prinz von Ägypten". Dieser Zeichentrickfilm hat sich die schwere Aufgabe gestellt , das Leben Moses und seine Taten , in Zeichentrickform , auf die Leinwand zubringen.
Story :
Ägypten vor langer , langer Zeit : Der Pharao hat den Befehl gegeben , jedes Baby der Hebräischen Sklaven zu töten . So entschließt sich eine Mutter ihren kleinen Sohn...
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...Gesangseinlagen. Überaschenderweise stören diese keinesfalls, vielmehr dramatisieren sie bestimmte Szenen und vergeben diesen ein anderes Gewicht. Ab und ab drängt sich aber auch das Gefühl auf, daß sich der Film etwas zu ernst nimmt. Dennoch eine saubere Arbeit, besonders durch die Technik besticht das Stück. Die Kombination aus Computer- und gekonnter Zeichentechnik hauchen der Welt vom Prinz von Ägypten viel Leben ein. Das Ergebnis ist eine wahre Augenweide. Die Regie wurde ebenfalls gelungen absolviert, ebenso die Auswahl der Sprecher - ein Erlebnis für Groß und Klein...
Wie wir es von DreamWorks gewohnt sind, bietet auch diese Disc wieder in fast allen Bereichen Top-Ergebnisse. Das Bild kommt in anamorphen 1.85:1 und läßt keine Wünsche offen. Die liebliche Farbgebung des Geschehens wirkt sehr schön, es fehlt dem Bild weder an Schärfe, Kontrast...
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Pro: toller Film, mit noch besserer Musik Kontra: hat ewig gedauert bis die DVD draussen war
...Zeit wurde es ja auch. Immerhin hat sich das Medium DVD auf dem deutschen Markt soweit durchgesetzt das zumindest die großen Publisher ihr Filmprogramm darauf veröffentlichen sollten.
Nicht so jedoch "Dreamworks" die sich erst seit wenigen Monaten bemühen einige ihrer Titel auch dem deutschen Konsumenten auf DVD zu presentieren.
Anscheinend jedoch kommt auch hier zu Lande der Zug langsam ins Rollen. So wurde nun im März auch endlich der Zeichentrickfilm "Der Prinz von Ägypten" veröffentlicht.
In seinem Zeichentrick-Debüt presentiert uns Dreamworks ein episches Meisterwerk in dem die Geschichte von Moses erzählt wird.
Ich selber bin ehrlich gesagt nicht sehr bibelfest, sodaß ich nicht genau sagen kann aus welchem Testament diese Story stammt (ich denke mal aus dem alten Testament), jedoch wurde diese in perfekten Bildern und mit einer...
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