Ich war gerade am Postkasten und habe mein neues „Profil“ geholt. Da habe ich so bei mir gedacht: „Ich lese das Magazin nun schon seit ca. 4 Jahren, da wird’s doch Zeit für einen Bericht“. Und siehe da, da bleibt alles andere stehen und liegen, um euch einen neuen geistigen Erguss meinerseits ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von history über Profil (Magazin) 04.04.2005
Produktbewertung des Autors:
Informationsgehalt
sehr informativ
Ich kaufe die Zeitschrift:
regelmäßig
Pro:
gut recherchierte Berichte, Top - Themenauswahl, Sonntagszustellung
Kontra:
- - -
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Ich war gerade am Postkasten und habe mein neues „Profil“ geholt. Da habe ich so bei mir gedacht: „Ich lese das Magazin nun schon seit ca. 4 Jahren, da wird’s doch Zeit für einen Bericht“. Und siehe da, da bleibt alles andere stehen und liegen, um euch einen neuen geistigen Erguss meinerseits zu präsentieren.
Wie ich zum profil gekommen bin und warum ich es gerne lese: --------------------------------------------------------------------------------------- Wie ihr schon wisst, studiere ich Geschichte/Publizistik und da kommt man nun einmal in Kontakt mit vielen Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen. Ich hatte schon (zum günstigen Vorzugspreis für Studenten natürlich) zahlreiche Abonnements, welche man auf der Uni angeboten bekommt. Viele habe ich nach einiger Zeit wieder gekündigt, andere ausprobiert, doch beim Profil bin ich geblieben.
Warum?
Nun, es gibt in Österreich zwei große Nachrichtenmagazine – Format und Profil. Ich hatte lange Zeit beide abonniert, doch vor ca. 1 Jahr hat Format sein Layout und seinen gesamten Aufbau geändert, sie bringen jetzt viel mehr Wirtschaft/Börse/Finanzen, was mich persönlich nicht so sehr interessiert. Also habe ich meine wöchentlichen (politischen) Lesegewohnheiten auf ein Magazin reduziert: „Profil“ und bin bis zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.
Ich bin eine fleißige Leserin – jede Woche – und das liegt großteils an den interessanten Berichten, welche das Magazin abdruckt. Angefangen natürlich beim aktuellen Weltgeschehen über neueste Erkenntnisse in der österreichischen Geschichte und weiter zu den gesellschaftlichen Ereignissen und zur Außenpolitik. Ich bin ein Fan der zahlreichen Themenreihen, die Profil bringt: Besonders im heurigen Jahr, „dem österreichischen Gedenkjahr“ schlechthin (50 Jahre Staatsvertrag, 60 Jahre Kriegsende, 10 Jahre EU) kommen viele Themen rund um den Zweiten Weltkrieg auf. Aktuell ist die Profil-Serie: „Die Stunde Null – 60 Jahre Kriegsende“, wo man den 1. Teil schon veröffentlicht hat und sicher bald weiter folgen werden. Diese Themen sind für mich sehr wichtig, da sie sehr gut recherchiert sind und sehr oft ganz neue wissenschaftliche Erkenntnisse hervorbringen. Ich denke hier an eine der letzten Reportagen, welche von den Nachkommen des Adolf Hitler handelte, und hier wurden zum ersten Mal bisher unbekannte Akten gesichtet und verwertet. Das ist Zeitgeschehen, das ist Journalismus, wie er mir gefällt. Hier werden Historismus und Journalismus verbunden, es gibt vielleicht hin und wieder zu viel Sensationsgier (ich denke an das für mich skandalöse Titelblatt nach der Flutkatastrophe in Südostasien, wo Profil ein Bild gebracht hat, welches sehr pietätlos gegenüber den Opfern gewesen ist), doch im großen und ganzen wird guter Journalismus gemacht.
Ein weiterer Pluspunkt bei einem Profil-Abo: Die Sonntagshauszustellung, ein Vorteil gegenüber jenen Menschen, die Profil in den Zeitungsgeschäften kaufen. Ich kann meine Ausgabe schon am Sonntag zum Frühstückskaffee lesen!
Aufbau des Heftes Nr. 12, 36. Jahrgang, 21. März 2005 --------------------------------------------------------------------------- Ich habe bewusst eine Ausgabe der letzten Wochen gewählt, da aufgrund des Ablebens von Papst Johannes Paul II der Aufbau des aktuellen Profil geändert wurde! Noch eine Anmerkung: Ich werde die Seiten, welche nur Werbung bringen, außer Acht lassen und einfach übergehen.
Titelbild ------------ Als Titelbild wird zumeist ein historisches Thema oder ein aktuelles gewählt, hier sieht man die Wiener Hofburg im Jahre 1945, Soldaten der Roten Armee bereiten sich auf einen Angriff vor. Man kann hier gleich erkennen, was die neueste Reihe mit sich bringen wird: „Profil-Serie: „Die Stunde Null. 60 Jahre Kriegsende. Teil 1: Die Schlacht um Wien“.
Umrandet ist das Foto mit einer markanten roten Farbe, die das Profil von anderem Magazinen deutlich abhebt. (Ciao hat ja ein nettes Bildchen abgedruckt).
Inhaltsübersicht ----------------------- Auf einer Doppelseite wird der Inhalt vorgestellt, gegliedert nach folgenden Bereichen (wobei der Bereich „Coverstory“ im Heft dann nicht in einem Kapitel zusammengefasst ist, sondern auf die ganze Ausgabe verteilt erscheint, daher werde ich bei der genauen Beschreibung gleich mit „Österreich“ beginnen) welche ich im Anschluss daran gleich einzeln vorstellen werde:
0. Coverstory 1. Österreich 2. Wirtschaft 3. Ausland 4. Gesellschaft 5. Wissenschaft 6. Kultur 7. Rubriken
Es wird hier auch immer eine Spalte „Intern“ abgedruckt, wo kurz News gebracht werden oder auf ein aktuelles Thema kurz eingegangen wird.
Die folgenden Rubriken sind noch vor der großen Einteilung von oben und daher hier vorgestellt:
Leserbriefe ---------------- Hier kann man seine Meinung sagen! Jede Woche neue Leserbriefe, nicht immer nur positive, das ist klar. Oftmals werden hier ganz offen Artikel kritisiert und angebliche Unwahrheiten berichtigt, Profil nimmt hier auch oft Stellung oder entschuldigt sich bei seinen Lesern, da es schon einmal passieren kann, dass wo ein falsches Foto abgedruckt wird oder falsche Aussagen zitiert werden. Sicher, so etwas dürfte eigentlich nicht geschehen, doch wir sind alle nur Menschen oder?
Auf der selben Seite wie die Leserbriefe befindet sich auch das Impressum (auch ein roter Kasten mit Informationen zum Thema „Hauszustellung“) und ein Hinweis auf das „profil-download“: Eine Homepage, wo man sich Dokumente besorgen kann.
Profile ---------- Eine Seite jede Woche mit wichtigen Zitaten aus der Politik oder aus der Gesellschaft. Oft sind diese auch amüsant erschreckend, so zum Beispiel hier eines von unserem Finanzminister Karl-Heinz Grasser über den Unfall seiner Verlobten (die Frau, die er heiraten will!): „So schnell kann´s gehen“. Was man auch auf dieser Seite finden kann: Wer ist gestorben, wer wurde für was nominiert, wer wurde zu welchem Anlass gefeiert und so weiter. Leitartikel
Der Leitartikel wird jede Woche von einem anderen Redakteur geschrieben, doch zumeist schreiben die Herausgeber oder Chef-Redakteure. In der von mir beschriebenen Ausgabe lautet das Thema: „Der unglaubliche Herr Grasser. Jemand, der ständig öffentlich und privat verwechselt, darf sich nicht wundern, wenn Privates öffentlich wird.“ Verfasst wurde der Artikel von Herbert Lackner, einem „alten Hasen“ in der Profil-Berichterstattung, auch sehr oft als Mit-Verfasser bei historischen Themen auffindbar. Aufgepeppt wird der Leitartikle zumeist mit Cartoons, satirischen wohlgemerkt!
1. Österreich ------------------------------------ Meine Lieblingsseite – Die „Österreich“-Seite – die witzige nämlich, wo jede Woche das „Foto der Woche“ vorgestellt wird (oftmals Parlamentarier in komischen Posen; aktuell hier: Alfred Gusenbauer als „Grinsegesicht“ hinter einem roten Tisch). Hier schriebt auch Rainer Nikowitz seine wöchentliche Kolumne, immer als Gespräch aufgebaut und immer sprechen Politiker miteinander, was oftmals böse wirkt und das soll es auch. Nikowitz ist in Österreich kein unbeschriebenes Blatt: Er hat schon viele bittere Politsatiren geschrieben, die oftmals schon hart an der Grenze zur Geschmacklosigkeit sind, doch fast immer einfach nur lustig und ironisch. Hier ein Auszug auf dem Profil, Nr. 11, 36. Jahrgang, 14. März 2005, S. 17 (Anm.: Wahrscheinlich nur für die österreichischen Leser wirklich lustig, sorry):
Haubner: Der entscheidene Punkt ist: Was wollen wir? Haider: Den Schüssel am Marterpfahl. Scheibner: A Ruah. Gorbach: I will Vizekanzler bleiben. Haubner: Sehr schön. Oba wos woll ma für die Partei? Scheibner: Die Partei hätt sicher a gern a Ruah. Gorbach: Für die Partei is es das Wichtigste, dass i Vizekanzler bleib. Haider: Wir könnend en Marterpfahl vo mir aus a in der Parteizentrale aufstellen. Haubner: Leutln, echt jetzt! Mir wollen die Partei neu gründen, und des is alles, was euch einfallt? Seids narrisch? Haider: I sicher nit! Huh, habs ihr jetzt a den feuerspeienden Drachen gsehn, der grad durchs Zimmer gflogen is? Bleib da! Di brauch i fürn Schüssel! ....
Auch auf dieser Seite zu finden: Die „Profil-Umfrage“ (vom Meinungsforschungsinstitut „Market“ erstellt) und andere Kurzmeldungen, die Österreich betreffen. In der gewählten Ausgabe ist hier ein Artikel mit der Überschrift: „Jesus-Komplott“ – der bekannte österreichischer Karikaturist Gerhard Haderer („Das Leben des Jesus“) ist in Athen in Abwesenheit zu 6 Monaten Haft wegen Religionsbeleidigung verurteilt worden. Berufungsverhandlung findet am 13. April statt. (Ich denke hier an das Verbot von dem Film „Das Leben des Brian“ in Schweden!)
Die folgenden Seiten beschäftigen sich mit den Themen:
„Orangen-Blues – FPÖ: Haider macht ernst“ S. 14 – 19 „Wendemanöver – SPÖ: Stimmengewinne in den steirischen Gemeinden und der Wirtschaftskammer, beste Aussichten für die Wahlen in Wien und im Burgenland: Wollen die Wähler den politischen Wechsel?“ S. 22 – 25 „Das Kanzler-Match - Deutschland/Österreich: Trotz alter Animositäten verfolgen Gerhard Schröder und Wolfgang Schüssel in wichtigen Bereichen einen ähnlichen Kurs.“ S. 26 – 27 „Immer Grasser – Polit-Society: Mit der Pariser Kuss-Affäre wechselt der Finanzminister endgültig vom Polit-Entertainer zum Hauptdarsteller seiner eigenen Reality Soap.“ S. 28 – 30
Auf der Seite 32 beginnt dass die „Coverstory“:
„Die Stunde Null Teil 1: Der Kampf um Wien“ S. 32 – 45 ----------------------------------------------------------------------------- Der Hauptteil der mir vorliegenden Ausgabe zeigt viele Fotos aus dem Frühling 1945, als die Russen in Wien einzogen. Es wurden auch einige Zeitzeugen interviewt und auch abgebildet. Zwei Karten zeigen den Verlauf des Einmarsches der Alliierten, eine Tabelle der Toten ... und ein Interview mit dem Militärhistoriker Manfried Rauchensteiner.
Weitere Österreich-Themen:
„So zu sagen beseitigt“ – NS-Euthanasie: Erstmals werden die Krankengeschichten der am Wiener „Spiegelgrund“ ermordeten Kinder öffentlich zugänglich“ S. 45 „Recht ungerecht – Justiz: Ein 17-jähriger stiehlt zwei T-Shirts und geht 18 Monate ins Gefängnis, ein Mann vergewaltigt eine 15-jährige und zahlt 1300 Euro Buße. Wie gerecht sind Österreichs Urteile?“ S. 46 – 47
2. Wirtschaft ---------------------------------- Nach der „Eröffnungsseite“ mit Kurzmeldungen beinhaltet der kurz gehaltene Wirtschaftsteil folgende Themen:
„Verbündete Feinde – Luftfahrt: Die Lufthansa übernimmt den AUA-Konkurrenten Swiss – und bringt die österreichische Fluglinie damit in eine höchst unangenehme Lage.“ S. 58 – 62 „Das ist untragbar – Interview: Oskar Lafontaine, Ex-SPD-Chef und ehemaliger deutscher Finanzminister, über den „neoliberalen Irrweg“ und seine Hoffnung, die deutschen Arbeitslosen politisch zu mobilisieren.“ S. 64 – 65 „Doppelter Crash – Affäre: 700 Millionen und ein Todesfall: Die Pleite des Frankfurter Finanzhauses Phoenix zieht Kreise bis nach Österreich.“ S. 66 „Marode Mode – Affäre: Der Gründer des Herrenausstatters „Prince of Wales“ sitzt in U-Haft. Hunderte Kunden in Österreich fühlen sich geprellt.“ S. 67 „Teurer Reisespass – Affäre: Zoff um einen geheimen Großauftrag des Innenministeriums: Die Nationalbank-Tochter Austria Card macht der Staatsdruckerei das Millionengeschäft mit den neuen Reisepässen streitig.“ S. 68 – 69 „Geld und Markt“ S. 70 – 71
Exkurs: Architektur ------------------------------------ „Baum-Häuser – Holzbau: Dank der Vorleistung einiger Pioniere gewinnt der Werkstoff Holz zunehmend an Attraktivität. Neue Regelungen erlauben dessen Nutzung nun vermehrt auch bei größeren Wohnprojekten.“ S. 74 – 81 „Sozialutopie ist fehl am Platz – Interview: Der Wiener Architekt Albert Wimmer über den Bedarf an zielgruppenorientiertem Wohnen, baulichen Monokulturen, das Phänomen soziale Entfremdung und Wohnen als Lernprozess.“ S. 82 – 85 „Kosten-Wahrheit: Finanzierung: Trotz teigender Mieten ist die viel gepriesene Eigentumswohnung keinesfalls immer die bessere Variante. Ein Vergleich der wichtigsten Faktoren.“ S. 86 – 88
3. Ausland ------------------------------- Wie immer auf der ersten „Auslandsseite“ Kurzmeldungen. Hier wird auch immer der Fragebogen abgedruckt, welcher an berühmte Persönlichkeiten gestellt wird, hier an George Bush, wo er Fragen zum US-Vizeverteidigungsminister Paul Wolfowitz gestellt bekommt, den er zum Chef der Weltbank nominiert hat (S. 91):
Sie bezeichnen Wolfowitz als „Mann mit Herz“. Wie könnte man ihn och beschreiben? a) Er ist zielstrebig wie ein Daisy-Cutter. b) Er ist unser Wolfowitz im Schafspelz. c) Er ist ein echter Kumpel und nie um einen Kriegsgrund verlegen.
Folgende Themen:
„Die Geschichte lebt – Vergangenheitsbewältigung: 60 Jahre nach Kriegsende ist die Vergangenheit näher denn ja. Ob Nazigräuel, stalinistischer Terror, Genozid an den Armeniern oder Massaker auf dem Balkan: Verdrängen und Vergessen ist nicht mehr akzeptiert.“ S. 92 – 100 „Insel auf Abwegen – Taiwan Konflikt: Die Hardliner in Peking und Taipeh sind im Aufwind. Washington kalmiert.“ S. 102 „Vergesst Max Weber! Wie wichtig ist die Religion, wie protestantisch der Kapitalismus?“ S. 103 „Ein unfertiges Land – Interview: Der in Syrien geborene Dichter Adonis über die Originalität des Libanon und über seine Abneigung gegenüber der amerikanischen und der syrischen Politik.“ S. 104 – 105
4. Gesellschaft ------------------------------------- Nach der schon üblich gewordenen Einleitungsseite folgende Themenauswahl:
„Im Würgegriff der Liebe – Psychoterror: Das Phänomen „Stalking“ beschränkt sich längst nicht mehr auf die Verfolgung von Stars durch obsessive Fans. Mittlerweile ist es zu einem weit verbreiteten Alltagsproblem geworden, auch in Österreich.“ S. 110 – 116 „Kopfpflegemittel – Österliche Bücher: Der dicke Deix und Kaups Explorationen.“ S. 117 „Gusto“ S. 118
5. Wissenschaft --------------------------------------- Die erste Seite mit Meldungen zu Ostereiern und Mondmännern die Themen:
„Atemnöte – Asthma: Weltweit gibt es 300 Millionen Asthma-Patienten – Tendenz steigend. Die Wissenschaft erforscht jene Gene, die bei der Entstehung der Krankheit eine entscheidende Rolle spielen.“ S. 122 – 126
6. Kultur ------------------------------- Die Kultur ist gänzlich anders aufgebaut als die vorigen Themenbereiche, da hier keine exakte Ordnung eingehalten wird. Zuerst beschäftigt man sich mit Musik, dann mit Film und Theater. Beliebt meinerseits ist die wöchentliche Bestsellerliste der besten Bücher, wo das Buch „Sakrileg“ von Dan Brown seit mindestens schon 3 Monaten den ersten Platz ziert und auch die Kinoberichte lese ich gerne, da sie zumeist genau meinem Geschmack entsprechen.
Es folgt ein Interview:
„Ich find´s am schönsten, wenn nix passiert“ – Interview: Harry Rowohlt, Deutschlands bekanntester und bester Übersetzer, über seinen Bartwuchs, irische Trinkregeln, „Doppelnamen-Tussen“ und letzte Worte.“ S. 132 – 134 „Buch-Extra“ S. 135 – 136 (Anm.: Vorstellen neuer Autoren und deren Bücher) „Star Wars- -Pop: Zwei prototypische österreichische Pop-Querdenker veröffentlichen ihre literarischen Debüts. Hans Platzgumer und Markus Binder.“ S. 138 „Monsteransichten – Kunst: Carol Rama und George Condo führen in Salzburg und Wien beängstigende Bilder von Weiblichkeit vor.“ S. 139 „Wohlfühlzone – Kino: Die neue Leitung des Filmfestivals Diagonale bemüht sich vehement um politische Unverfänglichkeit. Konsens, soweit das Auge reicht: Sogar Ex-Kontrahent Franz Morak spielt mit.“ S. 140 – 141 „Hades gegen Philister – der Künstler Gerhard Haderer wehrt sich nun vehementer gegen Griechenland.“ S. 142 „Cartoon von Hades“ S. 143 „Wohin fällt der Dollar?“ S. 144 (Anm.: Peter Michael Lingens hat immer das „Letzte Wort“ und schreibt über alles und nichts – immer andere Themen)
Zum Abschluss gibt es noch die Vorschau auf die kommenden Tage, was wird passieren in der Welt und wo muss man dabei sein. Die letzte Seite – „Salon Raftl“ – eine reine Gesellschaftsseite – Klatsch und Tratsch, doch auf höherem Niveau!!!
Fazit und eigene Meinung: ------------------------------------- Puh, das war alles, was den Aufbau betrifft, nun einige eigene Worte:
Wie schon zu Beginn des Berichtes geschrieben – ich lese das Profil gerne und ich habe, bevor ich meinen Bericht verfasst habe, andere Berichte zu Profil angeklickt. Ich weiß, dass Profil regierungskritisch ist – Jawohl! Oft wird hier angeprangert: „Ein objektives Medium wie Profil darf nicht regierungskritisch sein, es muss sich neutral verhalten, es steht zu weit links“ Ich kann dazu nur sagen, dass ich diese Regierung nicht mag und daher froh bin, dass diese, oft auch meine Gedanken, jemand ausspricht. Außerdem bin ich der Meinung, dass ein Nachrichtenmagazin, welches sich verstärkt um Themen wie „Mord am Spiegelgrund“ oder „Euthanasie“ kümmert, wichtig ist. Hier wird Geschichte aufgearbeitet, was man von nicht vielen Magazinen in Österreich behaupten kann! Hier sei ihm die regierungskritische Note verziehen! Nun aber auch ein Kritikpunkt von mir: Ich finde es nicht gut, dass es in Österreich 1 Medienverlag gibt – Die „Verlagsgruppe News“ nämlich, welche alle Magazine verlegt. Die Meinungsvielfalt ... tja, ich denke dass Profil das beste daraus macht und sich durch seine Berichterstattung von den anderen doch abhebt.
Besodners auch dadurch, dass Profil sehr viel Kultur/Kunst/Kino bringt. Das finde ich toll!!! In keinem anderen politischen Magazin gibt es ein so großes Kulturfeld und ich bin der Meinung, dass dies ebenso wichtig ist und dazu gehört;
Hier noch kurz das Impressum, der Vollständigkeit halber: --------------------------------------------------------------------------------- Herausgeber: Dr. Christian Rainer Chefredaktion: Sven Gächter, Stefan Janny, Dr. Herbert Lackner, Dr. Christian Rainer Chefredakteur-Stellvertreter: Liselotte Palme, Reinhard Tramontana Chefin vom Dienst: Dr. Nicole Schmidt Chefreporter: Dr. Robert Buchacher
Es folgt eine Aufstellung aller Redakteure und ihres Bereiches Anschrift: Hainburgerstr. 33, 1030 Wien Homepage: www.profil.at Medieninhaber: Verlagsgruppe News m.b.H. Eigentümer, Verleger, Produktion: siehe oben Preis: EUR 2,40 Jahresabo EUR 79,90 (für Studis: ca. die Hälfte)
Pro: vielfältige Themen, gut recherchierte Stories, sehr aktuell, witzig, ironisch, kritisch Kontra: nicht mehr eingeständig, sondern jetzt bei der News-Gruppe
...Es wird Zeit mal über mein Lieblingsmagazin zu schreiben. Seit etwa 5 Jahren lese ich jetzt wöchentlich Profil und bin damit bis jetzt sehr gut gefahren. In weiterer Folge hab ich vor euch auch noch andere österreichische Magazine und Tageszeitungen näher ...
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Pro: pointierte Berichterstattung Kontra: politisch zu weit links
Profil ist eine Mischung aus Spiegel und Titanic.Dasvermutet man gar nicht, wenn man das Heftchen aufschlägt und die mit schönen, vor allem aber zahlreichen Bildern garnierten Artikel anfängt zu lesen. Den Machern der Zeitung sitzt aber der Schalk im Nack ...
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Pro: der österreichische "Spiegel", seriös, genau recherchierend, witzig Kontra: immer mehr Werbung, wenig Außenpolikanteil
...Diesen Artikel schreibe ich unter Entzugserscheinungen: Schon seit 2 Wochen kein profil mehr bekommen.
Merkwürdige Symptome werden an mir sichtbar: staunden und schweigend muß ich zuhören, wenn meine Freunde kenntnisreich über österreichische Politik p ...
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Informationsgehalt
Ich kaufe die Zeitschri...
sehr hilfreich
27.10.2000
(04.11.2000)
Schwach Bewertung für Profil (Magazin)von
Metalgod
Pro: - Kontra: -
Profil ist eine der drei politisch/wirtschaftlich orientierten Wochenzeitschriften Österreichs. (neben Format und News)
Gleichzeitig ist es auch das Zweitschlechteste, die Zeitschrift kann nur von News unterboten werden! Ich finde zwar, dass die Artike ...
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Thüringer Allgemeine ist ne Zeitung aus Thüringen. Man kann diese Zeitung auch als Wurschtblatt
bezeichnen, dass heisst der einzig sinnvolle Verwendungzweck ist dass sich damit den Arsch (für
die vornehmen Leute elegant ausgedrückt: Po) abwischen kann. ...
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Pro: gute Storys Kontra: trotz allem unübersichtlich
...Alle Achtung! Da dachte ich schon, daß die Magazine alle gleich seien, aber offenbar habe ich mich da doch geirrt, denn dieses Heft ist doch ein wenig anders. Manchmal im positiven, manchmal im negativen Sinne. Und einiges, was den anderen Heften ähnelt, gibt es auch. Das leider eher negativ: die verdammte Schrift! In diesem Heft wird zwar nicht ganz so viel zwischen verschiedenen Schriftarten und -größen gewechselt wie in den anderen, aber es gibt trotzdem Storys, die ganz einfach viel zu klein gedruckt sind.
Negativ gilt es anzumerken, daß es hier zwar auch herkömmliche True Storys und Schicksalsberichte mit echten Fotos gibt, diese sind aber im Inhaltsverzeichnis nicht unterschieden, wie in den anderen Heften. Das finde ich ziemlich blöd. Die Illustrationen sind wenigen stimmungsvoll als in den anderen Heften.
Gut finde ich dagegen...
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...nun kommt das berühmte VORWORT:
warum gibt es die besten Zeitschriften nur für Männer ?
Für mich ist die FHM ein absolutes muss, da ich eine Celebtrity HP betreibe (s. Profil)....
Mit dieser Zeitschrift bin ich immer up to date und dank der HQ (High Quality) Scans, dürfen die Bilder der Beautys in meiner HP nicht fehlen.
FHM ist ein Hochglanzmagazin
FHM in Stichpunkten:
- for HIM
- erscheint monatlich
- gibt es als German Version und als engl. Version
- deutscher Preis 6 DM
- Verleger: EMAP-ATTIC FUTURA Verlag GmbH
- Sitz in Eching
- Abos: 12 Ausgaben 64,80 DM inkl. Versand + ein kleines Geschenk nach Wahl
- durchschn. Seitenanzahl pro Monat ca. 150 Seiten
- jeden Monat ein kleines Extra
So nun zur Zeitschrift selber:
aufgeteilt ist der INDEX in die Rubriken für "diesen" Monat und in Rubriken die jeden Monat...
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...Bevor das Layout und der Inhalt verändert wurden, war die PC Action nichts anderes als eine graue Maus unter den Spielezeitschriften. Mittlerweile hebt sie sich durch die auffälligen Cover-Bilder ab - aber natürlich wurde nicht nur das verändert: Es wurden neue Rubriken, wie die "New aus der Online-Szene" zu diversen Spielen eingeführt, die Struktur des Heftes wurde verbessert, die Qualität der Berichte steigerte sich und nicht zuletzt kam der "Coolness-Faktor" hinzu. Die Pc-Action ist mittlerweile fast ein Lebensgefühl, sie ist weit mehr als eine bloße "Pc-Spielezeitschrift". Es gibt viele Berichte, die weit über das eigentliche Thema Hard- und Software hinausgehen. Und das ist gut so, denn so hat die PC Action gegenüber andere Zeitschriften deutlich an Profil gewonnen. Wer eine fröhliches Pc-Spiele-Mag mit Lifestyle Komponenten sucht...
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