Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
man lernt viel dazu, macht manchmal auch Spaß, am Ende steht der Titel |
| Kontra: |
kann frustrierend und ernüchternd sein, meist schlechte Bezahlung, dauert einige Jahre, viel Arbeit für wenig Geld |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Inzwischen doktere ich nun schon seit eineinhalb Jahren in der Forschung herum und möchte nun versuchen, mit diesem Bericht anderen bei ihrer Promotion bzw. bei der Entscheidung für oder gegen eine Promotion ein wenig zu helfen. Ich selbst promoviere in Physik, also in den Naturwissenschaften. Später soll dabei für mich mal ein sogenannter "Dr. rer. nat", also ein Doktor rerum naturalis, herausspringen.
** Soll ich oder soll ich nicht?
Bevor man sich zu einer Promotion entschließt, steht natürlich erst einmal die große Frage an, ob sich das überhaupt lohnt. Soll man wirklich mehrere Jahre lang an einer Doktorarbeit schreiben oder besser nicht. In Physik z.B. dauert eine Doktorarbeit mindestens drei Jahre, aber auch bis zu 5 Jahren sind keine Seltenheit. Man sollte sich also vorher gut überlegen, ob es einem das wert ist. Auch ich habe lange hin und her überlegt, weil ich mir nicht sicher war, ob die Promotion das Richtige für mich ist.
Was dafür spricht: Mit einem Doktortitel können sich einige Türen öffnen, denn viele Unternehmen fordern heutzutage einen Doktortitel bei ihren Mitarbeitern, außerdem ist es in manchen Fächern wie z.B. Chemie notwendig, noch zu promovieren, da die Berufsaussichten ohne den Titel sehr schlecht sind. Auch die Aufstiegschancen stehen sicherlich etwas besser, wenn man die Promotion abgeschlossen hat, da man bewiesen hat, dass man zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit fähig ist und auch bereit ist, einiges zu opfern für seinen Beruf. Natürlich mag ein Doktortitel auch gut für's Ego sein, denn wenn dann mal Klassentreffen anstehen, hat man doch etwas vorzuweisen, auch wenn das sicherlich kein vorrangiger Grund sein sollte, denn diese zwei zusätzlichen Buchstaben im Namen muss man sich schon hart erkaufen.
Was dagegen spricht: In manchen Berufen stellt ein solcher akademischer Titel keinen Vorteil dar, manchmal kann er auch zum Nachteil werden, wenn man sich beispielsweise nach der Promotion entschließt, Lehrer zu werden und ein Referendariat zu machen. Einer meiner ehemaligen Professoren hat dies hinter sich und beklagte sich zur Genüge darüber, dass sein damaliger Fachleiter ihm den Titel geneidet hat und ihm deswegen das Leben unnötig schwer gemacht hat. Außerdem sind es natürlich Jahre, die einem an Berufserfahrung verloren gehen. Wenn man also bereits 30 ist, sollte man sich überlegen, ob sich die zusätzlichen Jahre an Ausbildung lohnen, denn gut bezahlt ist eine Doktorarbeit nie.
Abschließend ist zu diesem Punkt zu sagen, dass man sich die Entscheidung nicht zu leicht machen sollte, da sie für das weitere Leben doch recht wichtig ist. Man verpflichtet sich auf 1 bis 5 Jahre (je nach Fach) für eine zusätzliche Ausbildung. Und wie heißt es doch so schön in Physikerkreisen: "Doktorarbeit ist Frustarbeit" und sollte daher gut überlegt sein.
** Was erwartet mich überhaupt?
Diese Frage ist natürlich von Fach zu Fach unterschiedlich. Jeder Doktorand wird andere Aufgaben zu erledigen haben, ich kann daher nur etwas zur Doktorarbeit in experimenteller Physik sagen. Hier bedeutet eine Promotion die selbständige (!) wissenschaftliche Arbeit an einem neuen Thema. Nun ist es in den Naturwissenschaften nicht allzu schwer, ein Thema zu finden, das noch von niemandem vorher bearbeitet worden ist, meist geben einem die Professoren Themen vor, die in ihrer Arbeitsgruppe mit dem vorhandenen Equipment bearbeitet werden können. Die meiste Zeit der Promotion beschäftigt man sich daher mit Literaturrecherche (was haben andere auf diesem Gebiet bereits erforscht? Welches sind die neuesten Erkenntnisse? Welche Theorie steckt hinter meinem Experiment?), Experimenten und Auswertungen.
Je nach Arbeitsvertrag stehen auch Aufgaben in Forschung und Lehre an, das heißt also Betreuung von Übungen oder Seminaren oder andere studentische Arbeit. Hier empfiehlt es sich im vorhinein, seinen Doktorvater bzw. seine Doktormutter genau nach anstehenden Aufgaben zu befragen, denn gerade Forschung und Lehre können einen erheblichen Arbeitsaufwand bedeuten.
In anderen Fachgebieten sehen Doktorarbeiten natürlich gänzlich anders aus, so sitzen viele Doktoranden jahrelang in der Bibliothek, um Literatur zu wälzen und dabei neue Erkenntnisse zu gewinnen.
Falls Fragen offen bleiben und man unsicher ist, was zu seinen Aufgaben gehört, sollte man andere Doktoranden in diesem Gebiet nach ihren Erfahrungen befragen, denn die wissen am besten (mehr als der betreuende Professor), was einen erwartet.
** Wo soll ich denn eigentlich hin?
Ganz wichtig bei der Entscheidung zur Promotion ist selbstverständlich das Aussuchen einer Arbeitsgruppe, in der die Promotion angefertigt werden soll. Entscheidend sind hier drei Punkte: ein interessantes Thema, nette Kollegen und Mitdoktoranden und ein engagierter Professor. Ohne das Thema läuft natürlich gar nichts, denn man will ja nicht jahrelang an etwas forschen, das einen gar nicht interessiert. So bietet es sich vor der Promotion an, sich über das Thema genauer zu informieren, um herauszufinden, ob es einen überhaupt interessiert. Wichtig sind allerdings auch die Kollegen, denn man möchte sicherlich mit Leuten zusammen arbeiten, mit denen man auch klarkommt. Um dies herauszufinden, bieten sich z.B. ein Praktikum oder ein HiWi-Job im entsprechenden Institut an, um dort alles besser kennenzulernen. Auch die Wahl des Doktorvaters bzw. der Doktormutter ist nicht zu vernachlässigen, denn er ist derjenige, der sich um die Finanzierung seiner Arbeitsgruppe kümmert, Gutachten zu schreiben und am Ende die Promotion zu bewerten hat.
** Wie soll ich das bloß finanzieren?
Gerade im Zuge der Hochschuloptimierungsgesetze ist die Frage der Finanzierung einer Promotion sehr wichtig. Auch in den Naturwissenschaften ist es inzwischen üblich, dass Doktoranden auf Stipendium promovieren, da den Professoren keine Stellen mehr zur Verfügung stehen, die sie an ihre Doktoranden vergeben können.
Bei guten und sehr guten Abschlussnoten (die für eine Promotion eigentlich Voraussetzungen sein sollten) gibt es eine Vielzahl von Stipendien, um die man sich bewerben kann. Zum einen gibt es an den Universitäten die sogenannte Graduiertenförderung, die zwar monatlich nur 620 Euro beträgt, die aber ein gutes Sprungbrett für die Promotion bedeuten kann. Ich habe auf Graduiertenförderung mit meiner Promotion begonnen und konnte mich daher in Ruhe um ein anderes Stipendium bewerben.
Des weiteren gibt es kirchliche Stiftungen (das evangelische Studienwerk Villigst und das Cusanuswerk), die an evangelische bzw. katholische Studenten Stipendien verteilen, politische Stiftungen (Friedrich-Ebert-Stiftung, Konrad-Adenauer-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Friedrich-Naumann-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung) oder auch die Hans-Böckler-Stiftung und die Studienstiftung des deutschen Volkes. Eine gute Übersicht über die Stiftungen findet sich z.B. unter http://www.br-online.de/alpha/stipendien/
Alle Stiftungen haben unterschiedliche Bewerbungstermine und Bewerbungsvoraussetzungen, die auf den jeweiligen Homepages ersichtlich sind.
Üblicherweise betragen Stipendien etwa 1000 Euro monatlich und werden zunächst für ein Jahr bewilligt, im Anschluss daran kann um ein weiteres Jahr verlängert werden. In Ausnahmefällen können auch noch Stipendien für das fünfte und sechste Promotionssemester vergeben werden, dies wird unterschiedlich gehandhabt, aber da die Stipendien durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung vergeben werden und auch das BMBF kein Geld hat, ist die Verlängerung für das sechste Semester nahezu aussichtslos. Wichtig dabei ist, dass Stipendien aufeinander angerechnet werden, die 10 Monate, die ich Graduiertenförderung erhalten habe, werden mir beispielsweise auf mein Stipendium beim evangelischen Studienwerk angerechnet, sodass ich dort allerhöchstens für zwei Jahre und zwei Monate gefördert werden kann.
Kleiner Tipp für Eltern oder diejenigen, die es werden wollen: Das evangelische Studienwerk Villigst bietet ein Elternjahr an. Mutter oder Vater mit Kindern unter 12 Jahren oder Kindern, die während der Promotion geboren werden, werden ein viertes Jahr gefördert. Soweit mir das bekannt ist, bietet das allerdings nur die eine Stiftung an.
** Student oder nicht Student, das ist hier die Frage!
Promotionsstudenten haben die Möglichkeit, an der Universität immatrikuliert zu bleiben und dadurch den Studentenstatus zu behalten. Das hat einige Vorteile, denn Studenten erhalten oftmals Ermäßigungen, außerdem steht ihnen (zumindest in Hannover) weiterhin das Semesterticket für die öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung. Während der Promotion müssen keine Studiengebühren bezahlt werden, da das sogenannte Studienguthaben entfällt. In Physik sind andernfalls ab dem 15. Semester Studiengebühren von 500 Euro pro Semester zu bezahlen, an anderen Universitäten wird das sicherlich ähnlich sein. Auch andere Vorzüge wie zum Beispiel der größtenteils kostenlose Unisport stehen einem weiterhin zur Verfügung.
Problematisch ist allerdings die Krankenversicherung, denn in Hannover werden die Semester weitergezählt und Krankenversicherungen gewähren leider nur für 14 Semester einen Studentenrabatt, ab dem 15. Semester werden sämtliche Einkünfte (über Arbeitsvertrag oder Stipendium) angerechnet, wodurch sich ein recht hoher Beitragssatz berechnet. Momentan bezahle ich noch knapp 55 Euro, ab dem nächsten Wintersemester sind es etwa 170 Euro monatlich. Hier sollte man sich frühzeitig bei seiner Universität und Krankenkasse über die Modalitäten erkundigen.
** 120 Wörter reichen hier nicht
Am Ende der Promotion steht leider noch das Schreiben der Dissertation an. Auch hier gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Fachbereichen, in einigen Fachbereichen ist es z.B. üblich, die Dissertation promotionsbegleitend zu schreiben, in Physik wird sie am Ende verfasst. In Hannover steht momentan auch eine "kumulative Promotion" zur Debatte, was bedeutet, dass keine Dissertationsschrift angefertigt werden muss, wenn genügend Paper in Zeitschriften veröffentlicht worden sind. Die genauen Modalitäten stehen allerdings noch nicht fest, die Rede ist zur Zeit allerdings von zwei bewilligten Papers als Erstautor und einem eingereichten Paper. Andernfalls ist eine Dissertation anzufertigen, die die Forschungsergebnisse der Promotion dokumentieren soll.
In Physik ist es üblich, seine Dissertation in TeX zu verfassen, falls man mit diesem Programm noch nie zuvor gearbeitet hat, empfiehlt es sich, sich rechtzeitig einzuarbeiten und sich einen Style zu programmieren, damit solche Probleme nicht noch zum Ende hin gelöst werden müssen. Außerdem sollte der Umgang mit Grafikprogrammen zur Erstellung von Schaubildern geübt sein.
Später muss die Dissertation veröffentlicht werden, hierzu können einem Professor und andere Doktoranden sicherlich Tipps geben, außerdem ermöglichen die Stiftungen ihren Stipendiaten die Veröffentlichung der Doktorarbeit in ihrer Schriftenreihe.
** Bin ich jetzt Doktor, oder was?
Die Abgabe und positive Beurteilung einer Dissertation reicht leider noch nicht aus, um sich Doktor zu nennen, denn zum Ende der Promotion steht zusätzlich eine Prüfung oder eine Disputation an. Eine Disputation ist eine öffentliche Veranstaltung, zu der jeder eingeladen ist. Der Doktorand stellt im Rahmen eines 45-minütigen Vortrages seine Doktorarbeit vor und muss sich im Anschluss daran eine Dreiviertelstunde lang den Fragen des Publikums stellen. Dabei darf jeder Fragen stellen und zwar auch zu Dingen, die mit der Promotion nicht direkt zu tun haben. Da Disputationen öffentlich sind, sollte man sich als Doktorand einige ansehen, damit man sich überlegen kann, ob eine Disputation eventuell eher als eine Prüfung für einen in Frage kommt. Außerdem lernt man bei der Disputation natürlich interessante Forschungsergebnisse anderer Doktoranden kennen.
** Tagung, ich komme
In den Naturwissenschaften ist die Teilnahme an Tagungen üblich. In Physik finden in jedem Frühjahr die DPG-Tagungen (Deutsche Physikalische Gesellschaft) der einzelnen Fachbereiche statt, bei denen vorrangig Diplomanden und Doktoranden in kurzen Fachvorträgen oder auf Postern ihre Arbeiten vorstellen. Auf solchen Tagungen können viele Kontakte geknüpft werden, außerdem lernt man viel über die Arbeit anderer Doktoranden kennen. Bei Tagungen oder Kongressen im Ausland wird hinterher eine Schriftenreihe veröffentlicht, in denen alle Vortragenden ein Paper über ihren Vortrag schreiben, auch diese Paper können in der eigenen Veröffentlichungsliste angeführt werden.
In Physik ist eine Promotion ohne Veröffentlichungen leider nicht möglich, so sollte man frühzeitig im Auge behalten, dass die eigenen Forschungsergebnisse bei einer Zeitschrift eingereicht werden müssen. Erstautoren sind in der Regel diejenigen, die das Paper schreiben und auch Experimente dazu gemacht haben, aber auch das Auftauchen als Zweit- oder Drittautor macht sich am Ende der Promotion gut. Zu beachten ist dabei der sogenannte "Impact Factor", denn das Ansehen manch einer Zeitschrift ist höher als das einer anderen und man sollte hier versuchen, so "hoch wie möglich" zu veröffentlichen. Vor dem Einreichen eines Papers sollte also der Impact Factor der betreffenden Zeitschrift kontrolliert werden.
** Ich werf das Handtuch
Wie einige sicherlich schon mitbekommen haben, bin ich mit meiner Promotion oftmals recht unzufrieden, denn die Experimente klappen nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, mein Promotionsthema hat sich weit verschoben und ich weiß nicht, wie ich das bei der Stiftung begründen soll, außerdem steht die Abschlussfinanzierung nach Ablauf des Stipendiums noch in den Sternen. Aus eigener Erfahrung kann ich daher jedem nur raten, bei Problemen das Gespräch mit dem Doktorvater bzw. der Doktormutter zu suchen. Meine Doktormutter hatte bisher oft Verständnis für meine Probleme und konnte mir mit Rat und Tat zur Seite stehen, um mich wieder neu zu motivieren. Auch Kollegen oder andere Doktoranden helfen einem gerne weiter, denn jeder macht während der Promotion solche Durststrecken durch, in denen man einfach nicht mehr weiter weiß. Hier sollte man nicht zu früh aufgeben, denn am Ende schaffen es doch die meisten, ihren Titel auch zu bekommen. Sehr motivierend finde ich persönlich andere Doktorfeiern im eigenen Institut, bei denen man hautnah miterleben kann, wie glücklich die fertig promovierten nach Ablegen der letzten Prüfung sind. Das alleine motiviert einen sicherlich für die nächsten Wochen.
~~ UPDATE ~~
Inzwischen liegen dreieinhalb Jahre Promotion hinter mir und seit dem 24. Februar 2006 darf ich mich nun endlich "Frau Doktor" nennen und kann als abschließendes Fazit nur nochmal jedem Mut machen, der sich vielleicht in einer schwierigen Zeit seiner Promotion befindet, denn die abschließende Doktorfeier entschädigt einen für den gesamten Aufwand, all den Frust und die hineingesteckten Mühen. Der Tag meiner Disputation und Doktorfeier war wahrscheinlich einer der schönsten in meinem Leben, was man an den Fotos sicher auch erkennen kann :-)
** Fazit
Eine Promotion ist kein Zuckerschlecken, aber wenn man dann mal Ergebnisse hat, macht die Arbeit auch wieder Spaß. Wichtig ist, dass man Interesse am Fach mitbringt und sich eine Arbeitsgruppe mit netten Kollegen aussucht, denn das Thema alleine macht die Promotion noch nicht gut. Und wenn dann noch die Finanzierung stimmt, steht der Promotion eigentlich nichts mehr im Wege, sodass man am Ende dann hoffentlich seine zwei neuen Buchstaben zum Namen dazu bekommt.
Also dann: Viel Erfolg!
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Was du bist Doktor? Hier meine Hämorrhoiden...
Bewertung für Promotion - Tipps & Tricks von
Swinja2000
Pro: Der Titel klingt gut und ist in manchen Firmen ein Einstellungsgrund.
Kontra: In anderen ist man damit überqualifiziert.
Da stehe ich nun, ich armer Tor, mit meinem geowissenschaftlichen Pamphlet. Noch ein Monat, dann will ich es mit einem Ausdruck der Verachtung einreichen.
Zugegeben, nach Enthusiasmus klingt das nicht gerade. Eher nach 4 Jahre Doktorarbeit. Wie würde m ...
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sehr hilfreich
20.03.2001
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ALLES, was es zum Thema PROMOTION zu sagen gibt!
Bewertung für Promotion - Tipps & Tricks von
PMaier
Pro: Relatives 'Luxusleben'
Kontra: langwierig
...Ich habe mir kurz die anderen Beiträge in dieser Kategorie angeschaut und war fast schon entsetzt über die schlechte Qualität. Schreibt hier Deutschlands wissenschaftliche Zukunft...!? Nee – da muß ein umfassenderer Text her zum Thema Promotion und alles, ...
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sehr hilfreich
30.10.2001
(04.01.2003)
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Der Weg zum "fortgeschrittenen" Akademiker
Bewertung für Promotion - Tipps & Tricks von
Saphena
Pro: man lernt, wissenschaftlich zu arbeiten und andere wissenschaftliche Arbeiten zu beurteilen, evtl. Vorbereitung auf späteren Berufsweg, Weiterbildung
Kontra: kann die Anzahl der grauen Haare drastisch erhöhen, evtl. schwierige Finanzierung
...Wie ja einige von Euch schon wissen, bin ich dabei, meine Doktorarbeit zu schreiben. Da ich nun seit gut 1,5 Jahren dabei bin, denke ich, dass ich schon so einiges an Erfahrungen gesammelt habe, um Euch hier heute
~ TIPPS & TRICKS ZUR PROMOTION ~
g ...
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sehr hilfreich
16.10.2003
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Doktorarbeit Tipps und Tricks
Bewertung für Promotion - Tipps & Tricks von
KAMA
Pro: Spar dir Zeit und Nerven, fang rechtzeitig an.
Kontra: anstrengend
Mediziner werden ja oft wegen der relativen Leichtigkeit mit der sie einen Doktortitel ergattern können bespöttelt/beneidet. Trotzdem kann man viel Pech bei der Wahl und Ausarbeitung seiner Doktorarbeit haben. Aus mehr oder weniger leidvoller Erfahrung, i ...
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18.10.2000
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Viele Wege führen zum Doktortitel
Bewertung für Promotion - Tipps & Tricks von
natascha
Pro: Titel hilft im Beruf weiter
Kontra: dauert z.T. sehr, sehr lange; Finanzierung schwierig
In vielen Berufen ist der Doktortitel ein unverzichtbares Muß, in vielen anderen jedenfalls ein sehr hilfreiches Qualifikationskriterium. Als "sinnlos" kann man ihn vermutlich in nur ganz wenigen Fächern betrachten. Wer sich einmal entschieden hat, promov ...
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29.08.2000
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