Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
sehr erfrischend, für Diabetiker geeignet |
| Kontra: |
geringer Fruchtgehalt, Nachgeschmack, Zusatzstoffe (Süßstoffe, Satbilisator, Säuerungsmittel, Aroma), Preis |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Hallo!
Heute möchte ich noch etwas zu einem anderen Grapefruitsaft etwas schreiben (mein erster Bericht ging über den Grapefruitsaft aus Konzentrat von LIDL), den ich schon seit Jahren immer mal wieder trinke, der aber nicht mein absoluter Favorit ist.
Da es schon recht viele Berichte hier gibt, versuche ich, zusammenfassend möglichst nur die Lücken zu schließen (und meinen eigenen Brei dazuzugeben).
Für die, die es noch nicht wissen: Ich bin ein absoluter Grapefruitsaftfan ;:O)
Wer diese Leidenschaft nicht mit mir teilt (oder aus gesundheitlichen Gründen besser die Finger davon lassen sollte), sollte weiter lesen, denn vielleicht ist dieser Bericht ja dennoch ein bisschen informativ - ich gebe mir jedenfalls alle Mühe.
Der PUNICA-Grapefruitsaft, um den es hier geht, ist leider nicht (mehr) überall zu bekommen, wo es PUNICA gibt. Ich hoffe inständig, dass mich mein Eindruck trügt, dass der Hersteller ihn vom Markt genommen hat.
Wie ich in dem anderen Bericht bereits ausführlich schrieb, sind Direktsäfte aufgrund ihrer hohen Qualität und dem Nährwert grundsätzlich meine erste Wahl. Aber jede Regel hat ihre Ausnahme und dies gilt für mich insbesondere bei Grapefruitsaft, da hier die Direktsäfte häufig sehr bitter und unverdünnt und ungemischt (z.B. im Cocktail) ungenießbar sind. Aus dem oben genannten Grund bin ich auch kein PUNICA-Fan…mit Ausnahme des Grapefruitsaftes!
Das Produkt
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Bei dem Produkt handelt es sich um ein Grapefruit-Fruchtsaftgetränk aus Grapefruitsaftkonzentrat mit Pektin sowie Süßungsmitteln und einem Grapefruit-Saftgehalt von 40%. Die restlichen 60% bestehen aus Wasser und Lebensmittelzusatzstoffen.
Verpackung
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Die 1-Liter-Mehrwegflasche ist etwa 28 cm hoch und hat einen Bodendurchmesser von 8,5 cm. Sie besteht aus recht dickem Weißglas mit Rautenmuster am Flaschenhals und ist auch im leeren Zustand mit knapp 600 g entsprechend schwer. Nach oben hin wird die Flasche zwar schmaler, aber die Öffnung ist mit 4,5 cm nicht wirklich als klein zu bezeichnen. Ob drauf ist ein ist ein gelboranger Sicherheitsverschluss bzw. ein Metall-Schraubverschluss, wie man ihn auch bei Glaskonserven findet (Durchmesser 5,5 cm), der sich in der Regel mit einem Click gut öffnen, jedoch nicht immer dicht wieder verschließen lässt (man sollte geöffnete Flaschen nicht im Liegen lagern, hat mich die Vergangenheit gelehrt ;:O) …). Wie bei allen Punica-Flaschen entspricht der Deckel farblich dem Etikett. Zusätzlich ist aber auch noch der Produktname recht groß in weiß draufgedruckt.
Aus der Flasche zu trinken, wie in der Werbung angepriesen, sollte man auch tunlichst vermeiden, wenn man nicht anschließend seinen T-Shirt bzw. Pulli der Wäsche anvertrauen will. Selbst beim Eingießen ins Glas hat man (v.a. bei kleinen Gläsern und einer noch vollen Flasche) nicht selten Probleme, das Glas zu treffen.
Die Flasche hat vorne und hinten jeweils ein großes Etikett.
Vorne sieht man eine halbe Grapefruit, die gerade in den Saft platscht (es spritz fruchtig zu allen Seiten), sowie das Punica-Logo und die Sortenbezeichnung. Auch ist hier der werbewirksame Zusatz "PLUS Vitamin C" relativ klein rechts oben unter der Netto-Mengenangabe sowie dem Mehrweg-Hinweis angebracht. Links oben hochkant sieht man einen weiteren Zusatz "OHNE ZUCKERZUSATZ - kalorienarm gesüßt", was eine diätetische Eignung vermuten lässt.
Hinten sieht man…von weitem gar nix außer dem Logo links oben (in klein) und dem Strichcode. Hier ist neben einer wiederholten Netto-Mengenangabe, dem Herstellernachweis sowie dem Mindesthaltbarkeitsdatum unten die Zutatenliste in deutsch und holländisch sowie eine Nährwerttabelle dargestellt.
Die Inhaltsstoffe im Einzelnen
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Die Nährwerttabelle besagt, dass 100 ml Getränk mit 66 kJ bzw. 16 kcal folgendes liefern:
=> unter 0,3 g Eiweiß
=> unter 0,1 g Fett bzw. gesättigte Fettsäuren
=> 3,0 g Kohlenhydrate bzw. fruchteigener Zucker
=> unter 0,1 g Ballaststoffe
=> unter 6 mg Natrium
=> 20 mg Vitamin C
1 BE entspricht ca. 333 ml Punica-Grapefruit-Fruchtsaftgetränk.
Laut Zutatenliste enthält das Punica-Grapefruit-Fruchtsaftgetränk folgendes:
Wasser …steht mit etwa 60% an erster Stelle
Grapefruitsaft …aus Grapefruitsaftkonzentrat steht mit 40% an zweiter Stelle
Citronensäure …ist als Säuerungsmittel zugesetzt worden
Pektin …ist als Stabilisator zugesetzt worden
Natriumcyclamat …ist als erster Süßstoff zugesetzt worden
Vitamin C …bzw. Ascorbinsäure ist als Vitaminzusatz zugesetzt worden
natürliches Aroma …ist zur Geschmacksverbesserung zugesetzt
Saccharin-Natrium …ist als zweiter Süßstoff zugesetzt worden
Die Lebensmittelzusatzstoffe
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Citronensäure (E 330) wird in der Lebensmittelindustrie als Antioxidationsmittel, Säuerungsmittel und Komplexbildner eingesetzt. Sie gehört zu den natürlichen Fruchtsäuren und gilt als gesundheitlich unbedenklich, da keine schädlichen Nebenwirkungen bekannt sind und der Umsatz im Stoffwechsel (Citratzyklus) die Zufuhr über die Nahrung deutlich übersteigt.
Für Lebensmittel ist Citronensäure als Zusatzstoff unbegrenzt zugelassen (kein ADI-Wert). Einzig Schimmelpilzallergiker haben wegen möglicher Sporen mitunter Probleme mit industriell hergestellter Citronensäure.
Pektin (E 440) wird in der Lebensmittelindustrie als Geliermittel, Stabilisator und Verdickungsmittel eingesetzt. Pektin ist ein komplexes Kohlenhydrat (Polysaccharid) und bildet zusammen mit Cellulose das pflanzliche Zellwandgerüst. Pektine werden als unschädlich eingestuft, da sie übliche Nahrungsbestandteile sind und vom Körper zu 90% verarbeitet werden.
Für Lebensmittel ist Pektin als Zusatzstoff unbegrenzt zugelassen (kein ADI-Wert).
Natriumcyclamat (952) ist das Natriumsalz der Cyclohexansulfamidsäure und wird in der Lebensmittelindustrie als praktisch kalorienfreies, nicht kariogenes und für Diabetiker geeignetes Süßungsmittel (Süßstoff) eingesetzt. Cyclamate sind chemisch-synthetische Stoffe, die schnell resorbiert (vom Körper aufgenommen) und unverändert wieder ausgeschieden werden. Sie sind hitzestabil, gut und lange lagerfähig und können zum Kochen und Backen verwendet werden. Ihre Süßkraft liegt um das 35-70 fache über der von Haushaltsszucker (Saccharose). Die Süßkraft kann durch Kombination mit Saccharin gesteigert werden, wobei gleichzeitig der Geschmack harmonisiert und abgerundet wird. In höheren Konzentrationen weisen Cyclamate allerdings einen bitter-metallischen Beigeschmack auf. In den USA sind Cyclamate wegen ihrer potentiell tumorfördernden Wirkung (Basis: teilweise umstrittenen Studien) verboten. Im Darm kann es vereinzelt zur bakteriellen Umwandlung in Cyclohexamin kommen, eine im Tierversuch Hoden- und Sperma-schädigende Substanz. Cyclamate werden aber relativ schnell über die Nieren ausgeschieden, so dass das Risiko bei einer moderaten Menge nicht sehr hoch ist.
Für Lebensmittel ist Natriumcyclamat als Zusatzstoff nur begrenzt und für bestimmte Lebensmittel zugelassen (ADI-Wert 0-7 mg/kg). Hierbei ist der Hinweis "mit Süßungsmittel versehen" Pflicht.
Saccharin-Natrium (E 954) ist das Natriumsalz des Saccharins, dem ersten industriell hergestellten Süßstoff. Es wird wie das o.g. Cyclamat eingesetzt und verstoffwechselt. Die Süßkraft liegt allerdingsdeutlich höher, nämlich um das 450-550-fache über der von Haushaltsszucker (Saccharose). Bei einer moderaten Verzehrsmengen kann Saccharin als unbedenklich eingestuft werden. Bei sehr hohen Dosierungen wurden im Tierversuch vereinzelt Blasentumore festgestellt.
Für Lebensmittel ist Saccharin als Zusatzstoff nur begrenzt und für bestimmte Lebensmittel zugelassen (ADI-Wert 0-5 mg/kg). Hierbei ist der Hinweis "mit Süßungsmittel versehen" Pflicht.
Aussehen, Geschmack und Geruch
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Man sollte entsprechend den Angaben unter der Zutatenliste die Flasche vor Gebrauch gut schütteln, um den Bodensatz zu verteilen. Nach dem Öffnen sollte der Saft gekühlt aufbewahrt und bald aufbraucht werden.
Der Saft ist sehr flüssig und hat die typische trübe hellgelbe Farbe. Es ist kein Fruchtfleisch enthalten.
Der Geschmack ist nicht unbedingt vergleichbar mit reinem Grapefruitsaft, d.h. man merkt schon, dass man ein qualitativ geringer einzustufendes Fruchtsaftgetränk vor sich hat. Dennoch schmeckt der Saft nach Grapefruit (leicht herb, aber auch sauer und durch den Süßstoff ein bisschen süß) und ist durch den hohen Wasseranteil anders als reiner Fruchtsaft auch ohne Verdünnung ein Durstlöscher. Der Geruch ist recht angenehm und charakteristisch.
Man sollte nicht zu viel auf einmal trinken, denn der Saft reizt den Magen zur Säureproduktion und man spürt einen metallischen Nachgeschmack, der nicht wirklich angenehm ist, aber nach kurzer Zeit wieder verschwindet. Ich vermute, dass die zugesetzten Süßstoffe dafür verantwortlich sind.
Ernährungsphysiologische Bewertung
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Ein Fruchtsaftgetränk hat mit einem Fruchtsaft (Direktsaft oder Saft aus Konzentrat) nicht viel gemeinsam. Während bei einem Fruchtsaft der Fruchtsaftgehalt bei 100% liegt, ist er bei einem Fruchtsaftgetränk nicht mal halb so hoch.
Fruchtsäfte sind zwar Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, aber es sollte sich dabei um reine Fruchtsäfte ohne Zusätze bzw. frisch gepresste Säfte aus wechselndem (ungespritztem) Saisonobst handeln. Da Fruchtsäfte einen recht hohen Energiegehalt aufweisen (zwischen 35 und 70 kcal pro 100 ml) sind sie unverdünnt keine empfehlenswerten Durstlöscher - sie sollten vorwiegend als Schorle (gemischt mit kohlensäurearmen oder -freien Mineralwasser) getrunken werden.
Fruchtsaftgetränke haben aber nicht zuletzt durch ihren energieverminderten Nährwert im diätetischen Bereich durchaus ihren Sinn. Vor allem Diabetiker profitieren von Fruchtsaftgetränken, die mit Süßstoffen gesüßt wurden, durch den geringen Gesamtzuckergehalt, der bei reinem Grapefruitsaft bei 8-10 g/100 ml liegt (das bedeutet, dass Diabetiker für nur ein Drittel der Menge gegenüber dem Punica-Saft eine Broteinheit (BE) berechnen müssten).
Grapefruitsaft ist nicht zuletzt wegen seines natürlichen Vitamin-C-Gehaltes (36 mg/100 ml) beliebt. Dieser Gehalt wurde im Punica-Saft auch trotz des Zusatzes nicht erreicht.
Des Weiteren enthält Grapefruitsaft den Bitterstoff Naringin, der für den charakteristischen herben Geschmack verantwortlich ist.
Bei Medikamenteneinnahme kann Grapefruitsaft Probleme machen, warum dies so ist und bei wem besondere Vorsicht geboten ist, bitte ich in meinem anderen Bericht nachzulesen.
Der Hersteller
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1977 wurde Punica erstmals von der Firma Dittmeyer produziert. 1984 wurde die Rolf H. Dittmeyer GmbH von Procter&Gamble (P&G) übernommen. 1994 hat Punica mit der Tea&Fruit-Linie eine Marktlücke entdeckt und gefüllt.
Punica Getränke GmbH
Reiherstieg-Hauptdeich 39-47
D-21107 Hamburg
Infohotline (D): 0180-2772778 (6 ct pro Anruf)
Homepage: www.punica.de
Wo man den Saft bekommt und was er kostet
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Punica gibt es in Getränkemärkten und eigentlich auch in jedem gut sortierten Supermarkt (auch in kleineren). Die Sorte Grapefruit bekommt man aber leider nicht überall. Früher war real,- immer meine Anlaufstelle, aber dort bekommt man ihn seit einiger Zeit nicht mehr, aber das ist vielleicht auch ortsabhängig.
Der Preis liegt je nach Anbieter bei ungefähr 6,00 € zzgl. Pfand pro Kasten (mit 6 Flaschen) und ist für ein Fruchtsaftgetränk recht teuer.
Abschließende Bewertung
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Ich finde den Punica-Saft gut, wenn ich eine kleine Erfrischung brauche und keinen Riesendurst habe. Er ist kalorienarm und schmeckt leicht herb nach Grapefruit.
Weniger den relativ geringen Fruchtgehalt (der ist bei einer Schorle auch nicht anders), als vielmehr die Zusatzstoffe sehe ich allerdings durchaus kritisch und würde deshalb von einem Konsum in großen Mengen abraten. Gerade im Sommer, wenn die Flüssigkeitsmengen in die Höhe steigen, kommt man mit den Süßstoffen schnell in den kritischen Bereich ohne es zu merken - und das gilt eben nicht nur für die klassischen Lightgetränke wie Cola und Limo.
Auf leeren Magen sollte man vorsichtig sein, aber das gilt auch für den reinen Fruchtsaft.
Bis bald mal wieder,
Nina
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Ein bisschen pingelig was Getränke angeht bin ich schon. Ich mag zum Beispiel ungern stupides Mineralwasser, genauso wenig mag ich Fruchtstückchen in Säften was zwar super gesund sein soll , aber...neee, bäh. Ich halt mich dann meist an extrem gesüßten T ...
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sehr hilfreich
18.07.2002
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P U H N I C A ;o)
Bewertung für Punica Grapefruit von
Chillahbabe
Pro: Durstlöscher, Erfrischung
Kontra: wird schnell eintönig ;)
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sehr hilfreich
11.07.2002
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EIN GUTER & PREISWERTER TROPFEN
Bewertung für Punica Grapefruit von
marioh1
Pro: Sehr guter Durstlöscher, da nur wenig süß schmeckt und schön erfrischend wirkt. Viamin C ist in ausreichenden Mengen enthalten. Der Preis ist OK
Kontra: Der Geschmack könnte etwas fruchtiger sein.
Hallo liebe Leser !!!!
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sehr hilfreich
02.03.2003
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Der ideale Durstlöscher!
Bewertung für Punica Grapefruit von
OpelAstraX-Treme2
Pro: riesen Durstlöscher, schmeckt gut
Kontra: schmeckt nicht jedem
...Vor einigen Wochen probierte ich zum ersten mal ein Punica-Saft-Produkt. Ich bin normaler Weise kein großer Saft Fan. Aber da mir einige Freunde dieses Punica Zeug empfohlen, probierte ich es halt auch mal. „Lieber erst mal in kleinen Mengen kaufen“, dach ...
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sehr hilfreich
25.02.2003
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Der Herbe Durstlöcher
Bewertung für Punica Grapefruit von
Limelight
Pro: lecker, gesund, durstlöcher!!
Kontra: Gewöhnungsbedrüftig!
...Vor einer Woche hab ich mich auf Punica.de umgeschaut und festegestellt das es noch eine menge Sorten gibt die ich noch nicht ausprobiert hatte. Um dem entgegen zu wirken hab ich mir diese Sorten gekauft, so auch die Punica Grapefruit!
Hier erstmal ein ...
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16.10.2001
(15.01.2002)
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