QuarkXPress ist die erste Wahl führender Publisher weltweit für Layout und Design. QuarkXPress ist mehr als nur DTP-Software: Grafikwerkzeuge, Textverarbeitungs- und ausgeklügelte... mehr
(+) Es läuft stabil und belastet des System zumindest nicht mehr als die Vorgängerversion (-) Der Win-User ärgert sich über die Notwendigkeit solcher Programme
Erfahrungsbericht von Black-Gizmo über QuarkXPress 4.1 Komplettes Paket 27.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Benutzerfreundlichkeit
gut
Stabilität:
Pro:
leicht zu lernen, ein sehr gutes Programm mit vielfältigen Funktionen
Kontra:
n . b .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht wie eure Liebingszeitschrift entstanden ist, oder wie die ganze Werbung gestaltet wird die euren Briefkasten füllt??? Ein Programm mit dem das möglich ist möchte ich euch mal vorstellen, es heißt schlicht und ergreifend Quark Express. Mit Adobe eines der gebräuchlichsten im Printmedienbereich. Letzte Woche hatten wir eine Exkursion in eine Druckerei, bei der es nochmal deutlich hervorgehoben wurde das sie am liebsten mit Quark arbeiten.
Jetzt stellt sich natürlich die berechtigte Frage, was schon dabei ist einen Text zu erstellen, diesen mit ein paar Bildchen zu versehen und den dann zum Drucker zu jagen um das Ergebnis zu sehen. Eigentlich nichts, doch wie sieht das mit den Formaten aus, können alle Bildformate interpretiert werden und und und. Es gibt da so viele Feinheiten zu beachten um ein respektables Ergebnis zu erzielen. Mit diesem Programm ist einfach fast alles möglich. Mit seiner Auswahl an Werkzeugen und Bearbeitungsfunktionen ist es möglich Schriften, Farben, Layout und Graphiken in einem Guss zu erstellen ohne zwischen vielen Progammen wechseln zu müssen. Ausgenommen die vorbereitende Bildbearbeitung.
Mir ist es auch immer wieder in der Anfangszeit passiert das ich mich in der Bildgröße immer von der Pixelausgabe habe verleiten lassen. Entscheidend ist aber die Ausgabe in dpi. Das Resultat waren immer viel zu kleine Bilder, die können zwar in Quark beschränkt nachbearbeitet werden doch ist das mit erheblichen Bildverlusten verbunden. Man kann ein wenig an Bildgröße und Farbtiefe manipulieren um Bilder an den Text und Ausgabegröße anzupassen. Soweit zu Bildmaterial. Das Kernstück von Quark jedoch ist die Möglichkeit, das dem Anwender mit sehr genauen Typographie- und Layoutwerkzeugen ein Dokument von der Anfangphase bis zu zur Druckreife erstellen zu können.
Dazu gehören Arbeitsschritte wie eine Seite einrichten(Abstände, Format usw.), Objekte einfügen und /oder verändern, Tabellen einfügen, Stilvorlagen einrichten, Import und Export von Daten /Objekten, Inhaltsverzeichnisse und das Drucken mit seinen Regeln. An einem kleinen Beispiel möchte ich euch mal eine Erstellung einer Seite erklären. Einfach Quark starten, es präsentiert sich in einer typischen Windowsoberfläche. Die Werkzeugpaletten ähneln ein wenig die von Adobe Photoshop. Aber nochmal kurz zurück zum Anfang, nach dem Start öffnet sich ein Fenster in dem die grundsätzlichen Hilfsdaten eingestellt werden, wie zum Beispiel Seitenränderanstand, Unterteilung der Seite, welches Format eine Seite hat (quer, hoch Din A 4 usw.). Diese Linien werden dann in der Musterseite als blaue Hilslinien angezeigt.
Jetzt sieht man ein leeres „Blatt“ Papier vor sich. Bevor man loslegt sollte jetzt die Musterseite eingerichtet werden. Auf der werden alle Optionen eingestellt die dann für alle Seiten die noch erstellen wollt gültig sind. Das erspart das man immer wieder diesen Vorgang wiederholen muss. Dazu hat man ein kleines Hilfsfenster in den man die Musterseite sieht. Ein Linksklick darauf (Symbol wird blau) und man hat die Musterseite vor sich. Um jetzt eine gültige Kopie zu erstellen braucht man einfach nur den Cursor auf dem Symbol festhalten und in das untere Feld ziehen. Schon hat man die erste Seite. Das kann x-beliebig wiederholt werden.
Nun würde ich empfehlen die Stilvorlagen zu erstellen. Das hat den Vorteil das es einmal gemacht für alle anderen weiteren Kopien und Dokumente Gültigkeit hat. Das vereinfacht das für alle Seiten die gleichen Regeln gelten. (Gesamteindruck). Jetzt blenden wir noch das Grundlinienraster ein ein und stellen die dafür gültigen Optionen ein. Es richtet sich im Wesentlichen nach der ausgewählten Schriftgröße/-Typ die wir in der Stilvorlage festgelegt haben. Das Grundlinienraster dient dazu das alle Zeilen auf der gleichen Ebene sind und sich gegenüberliegen, sonst hätte man immer einen Versatz drin wenn Veränderungen vorgenommen werden würden.
So jetzt kann es losgehen. Wir nehmen den Textrahmen und ziehen ein Fenster auf die Seite. Jetzt gibt es die Möglichkeit Text einzugeben oder sich einen Textblock aus einem Ordner zu öffnen und in den Rahmen zu laden. Sind verschiedene Textfenster mit einander verkettet, läuft der Text automatisch weiter. Echt toll. Genauso wie für Text gibt es dieses Werkzeug für Bilddateien. Aufziehen, Bild laden wählen und schon sieht man das Bild in dem vorgesehen Rahmen. Jetzt habt ihr eurer Material im „Rohzustand“ auf euer Seite und könnt mit den Feinarbeiten beginnen. Bild anpassen, Text optimieren, Überschriften einbauen usw. Das geht sehr einfach, ist ein Rahmen zu groß oder zu klein kann am Rahmenrand die Größe verändert werden.
Diese Arbeiten gehen dann soweit bis entweder die Vorgabe erfüllt sind oder euch das Ganze gefällt. Das gilt für Rundbriefe genauso wie für Verpackungen, Anzeigenseiten, Zeitschriften und Zeitungen. Dabei werden alle Elemente gleichberechtigt behandelt bis ihr die Vorgaben ändert, soll der Text über ein dahinter gelegtes Bild laufen, stellt ihr einfach das Bild in den Hintergrund und setzt die Hinteergrundoption für den Text auf keinen. Schon ist der Text über dem Bild. Na bis jetzt alles richtig gemacht, dann könnt ihr jetzt einen Probedruck machen....
Ich hoffe euch hat die kleine Reise ins Druckgewerbe gefallen. Nun vielen von Euch wird dies Programm wohl verwehrt bleiben, denn nicht nur der Preis von knapp 4000,--DM wir so manchen zu denken geben, es ist ein Programm das von Profis für die berufliche Anwendung im Printmedienbereich erstellt worden ist.
Es sind zur Bedienung keine großen Vorkenntnisse erforderlich, die übersichtliche Menüführung sowie das wirklich leichte Erlernen machen das Programm sympatisch. Die Hilfeoptionen sind zwar gut , aber nicht so ausführlich wie das recht gute Handbuch. Um jedoch sattelfest zu werden muss man sich schon eine längere Zeit mit dem Programm beschäftigen, damit routinemässige Arbeitsschritte in Fleisch und Blut übergehen.
Pro: Läuft unter MacOS X, einige interessante Neuerungen Kontra: Registrierungszwang, kein gedrucktes Handbuch
Hinweis: Diesen Bericht habe ich bereits gestern Vormittag bei ciao eingestellt. Da es aber offenbar einen größeren Rechnercrash gab und ein Backup vom vergangenen Samstag eingespielt werden musste, ist dieser Bericht leider verloren gegangen. Daher bitte ...
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Pro: Bestes Layoutprogramm, das ich kenne Kontra: für Normalgebrauch zu teuer
...Das erste was mir hier ins Auge stach ... der Name ist falsch geschrieben. QuarkXPress muss es heißen nicht Express ... grrrrrr!!!!
Jetzt zum Programm selber:
Da es unmöglich ist auf alle Funktionen einzugehen, möchte ich einfach einige herausragende ...
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Hallo liebe Leser, im Rahmen meiner Weiterbildung zum Multimedia Designer steht derzeit Quark Express 4.1 auf unserem Lehrplan. Nun, nach den unterhaltsamen und interessanten Wochen mit Photoshop ist das zwar um einiges trockner, doch das Programm ...
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Ich kenne dieses Programm seit ca einem Monat und ich muss sagen es hat mich wirklich überzeugt. Pc und MS Word benutze ich seit ich dieses Programm kenne eigentlich überhaupt nicht mehr! Wofür den, dieses Programm ist ja viel besser!!
Ein Beispiel ist ...
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Quark Xpress ist das ultimative Desktop Publishing Programm! Gibt es nichts dagegen zu sagen. Einfaches Handling, optimale Farbintegration, bestens geeignet für den kleinen Flyer, für nen einfachen Handzettel, aber auch für die 500 Seiten umfassende Zeits ...
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