Hallöchen Leute,
heute möchte ich mal wieder einen Bericht über einen Film zum Besten geben. Den Film habe ich gestern Abend auf "VOX" im Fernsehen gesehen. Normalerweise hätte ich bei diesem Film nicht reingeschaut, da aber Kirsten Dunst mitspielte, die ich ziemlich gerne sehe, habe ich mir gedacht den schaust Du dir doch glatt mal an.
Ob es sich gelohnt hat oder nicht, das erfahrt Ihr gleich.
Wem dieser Bericht zu umfangreich ist, der liest einfach das was er lesen möchte, das ist kein Grund nur "hilfreich" zu bewerten"……….:-)))
---STORY---
Berke (Ben Foster) und Allison (Melissa Sagemiller) sind an der Highschool seit knapp 1,5 Jahren ein glückliches, nahezu perfektes Paar. Kennen und lieben gelernt hat man sich schon im Kindergarten. Der über alles verliebte Berke fällt aus allen Wolken aus als Allison Schluß macht. Angeblich ja nur weil Sie die Stadt verlässt. Als Berke Sie dann in einer Disco tanzen sieht, und dann auch noch mit Bentley (Shane West), einem schmierigen Ex-Boygroup Mitglied, ist er am Boden zerstört.
Nach kurzem "hängen lassen und down sein" schöpft er aber relativ schnell neue Energie und möchte mit allen Mitteln versuchen Sie zurückzubekommen.
Dabei schreckt er auch nicht davor zurück sich bei der Theatergruppe der Highschool vorzustellen, schließlich spielen Allison und Bentley ebenfalls dort mit. Er schafft es dann auch schließlich in die etwas andere Version von William Shakespeares Klassiker "Ein Sommernachtstraum". Der leicht wahnsinnige Lehrer Dr. Desmond Forrest Oates (Martin Short) hat das Werk von Shakespeare kurzerhand in ein Musical umgemünzt und hierfür 12 Songs geschrieben.
Nachdem Berke es mit Unterstützung von Kelly (Kirsten Dunst), der Schwester seines Freundes Felix
(Colin Hanks), schafft in die Besetzungsliste zu kommen, hat er zwei Probleme mehr………ersten kann er nicht singen…….und zweitens kein Theater spielen……
Kelly unterstützt ihn dabei wo Sie nur kann, aber warum???
Liebt Sie Ihn?
Bekommt Berke Allison zurück?
Will er Sie überhaupt zurück?
Das alles erfahrt Ihr wenn Ihr den Film seht.
---DARSTELLER---
Allison = Melissa Sagemiller
Geboren am 01. Juni 1974 in Washington DC.
Werdegang über Filme wie "Ran an die Braut" (2001), "Soul Survivors" (2001), "Das sechste Semester" (2002), "The Guardian" (2006)
Berke = Ben Foster
Geboren am 29. Oktober 1980 in Boston, Massachusetts.
Werdegang "Ran an die Braut" (2001), "11:14" (2003), "The Punisher" (2004). Spielt 2006 im Film "X-Men 3" die Rolle des "Angel" (bin gespannt wie er sich hier schlägt)
Außerdem hat er noch in Serien wie "Six Feet Under - Gestorben wird immer" oder "Flash Forward" (das ist allerdings schon 10 Jahre her) mitgespielt.
Kelly = Kirsten Dunst
Geboren am 30. April 1982 in Point Pleasant, New Jersey, USA.
Der Werdegang bei Kirsten ist ziemlich lang, da Sie schon sehr lange im Geschäft ist, auch wenn Sie noch sehr jung ist. Berühmt wurde Sie durch Ihre Rolle in "Interview mit einem Vampir" (1994). Für diese Rolle heimste Sie auch den Preis "Beste Breakthrough Performance" von MTV ein. Im gleichen Jahr spielte Sie in der Serie "Emergency Room" mit.
Danach folgten unzählige Filme wie "Greedy - Erben will gelernt sein" (1994), "Jumanji" (1995), "Wag the Dog" (1997), "Girls United" (2000), "The Crow - Tödliche Erlösung" (2000), "Ran an die Braut" (2001) und natürlich nicht zu vergessen "Spider-Man" (2002), "Spider-Man 2" (2004) und "Spider-Man 3" (2006). Für Spider-Man gab es nochmal eine Auszeichnung von MTV, für die Beste Kussszene (ich wünschte ich wäre Tobey Maguire)
Bentley = Shane West
Geboren am 10. Juni 1978 in Baton Rouge, Louisiana.
Filmischer Werdegang "Nochmal mit Gefühl" (1999), "Liberty Heights" (1999), "Ran an die Braut" (2001), "Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" (2003), "What we do is secret" (2005).
Spielt nebenbei noch in einer Band namens "Jonny Was" Gitarre und schreibt Songs dafür.
Felix = Colin Hanks
Geboren wurde er am 24. November 1977 in Sacramento, Kalifornien als Sohn von Oskar-Preisträger Tom Hanks (große Fußstapfen die er ausfüllen muß).
Erste kleine Fimlrolle in "That thing you do!" (ich glaube das war 1996), "Ran an die Braut" (2001), "Band of Brothers" (2001) und "King Kong" (2005).
Dennis= Sisqo
Geboren am 09. November 1978 in Baltimore, Maryland.
Ist mir bis dato als Schauspieler gänzlich unbekannt gewesen, nicht aber als Sänger der Band "Dru Hill" oder aber als Solokünstler.
Des Weiteren spielen natürlich noch andere Schauspieler wie Martin Short usw. mit, die werden aber von mir weniger erwähnt.
---FAKTEN---
Land: USA
Erscheinungsjahr: 2001
Genre: Teenager-Komödie
Original-Titel: "Get over it!"
Regie: Tommy O´Haver
Drehbuch: R. Lee Flemin Jr.
Spielzeit: 87 min
Kinostart: 23.08.2001
gesehen im TV: 28.05.06 - 20:15 Uhr - Programm VOX
---FAZIT/MEINE MEINUNG---
Also, wie bereits oben erwähnt habe ich diesen Film gestern abend im Fernsehen gesehen. Bis dahin hatte ich noch gar nichts von ihm gehört oder gelesen. Und das obwohl Kirsten Dunst mitspielt…….:-))) Als ich gestern Mittag die Fernsehzeitung gelesen habe und mit Entsetzen feststellen musste das mal wieder so rein gar nichts für mich kommt, sehe ich aus den Augenwinkel dieses kleine Foto in der TV-Spielfilm mit Kirsten Dunst. Und da ich für diese Frau fast alles tun würde, habe ich mir gedacht "Den schaust Du Dir an".
Der Film sollte bzw. schimpft sich ja als typische "Teenager-Komödie", und in der TV-Spielfilm stand das er ganz ohne "Fäkalhumor" auskommt. Na da war ich ja mal gespannt.
Als ich den Film gesehen hatte, war ich nicht all zu sehr enttäuscht, schließlich hatte ich keine großen Erwartungen reingesetzt. Das Konzept des Filmes wirkt ein bisschen zusammengesetzt, d.h. die Pointen und auch die Shakespeare-Inszenierung passen nicht ganz in den Verlauf der "Dreierbeziehung". Ich habe im Internet geforscht und irgendwo gelesen dass das Buch bereits fertiggeschrieben war, und zwar ohne überhaupt von Shakespeare etwas zu erzählen. Harvey Weinstein, Boss beim Filmstudio "MIRAMAX" hat aber nach dem Lesen des Skripts gefordert das Shakespeare drin vorkommen soll, schließlich hat das bei "10 Dinge die ich an Dir hasse" ja auch funktioniert. Dadurch wirkt alles aber ein wenig arg zusammengewürfelt. Aber als
Ebenso verhält es sich mit den Witzen. Ständig taucht ein kleiner alles rammelnder Hund auf, der Bälle, Beine und Bäume (er scheint auf "B" abzufahren") anrammelt. Dieses wirkt allerdings total überzogen, und gehört für mich leider in die gleiche Kategorie wir "Fäkalhumor"……
Ein einer Szene wird Berke von seinen Kumpels in eine Sex-Disco geschleppt, und wird natürlich (ohhhh welch Überraschung) von halbnackten Damen auf die Bühne geschleppt. Hier wird er direkt in ein Spiel mit Leder, Ketten und Peitsche (Bondage??? SM??? keine Ahnung) eingebunden. Prompt stürzt die Polizei die Türe rein (ohhhhhh wie einfallsreich) und erwischt ihn auf der Bühne "hängend".
Kommen wir nun zu den Schauspielern. Martin Short, oben nur kurz von mir angesprochen, verdient eine kurze Erwähnung. Er spielt hier den Lehrer Dr. Desmond Forrest Oates der vom Leben enttäuscht ist, da er nie den großen "erwünschten" und seines Erachtens nach wohl auch verdienten Erfolg beim Theater hatte. Witzig sind hier seine "Ausraster" und wenn seine Gedanken bildlich dargestellt werden.
Die anderen Schauspieler (Ausnahme ist Kirsten Dunst, aber auf die gehe ich gleich noch näher ein) spielen Ihre Rolle mehr oder weniger gut, überragend ist Ihre Leistung aber nicht. Ich würde sagen das Sie einfach Ihren Job als Schauspieler gut ausgeführt haben. Wer mir nicht so richtig gefiel ist Melissa Sagemiller und Shane West. Weder fand ich das schauspielerische Potenzial der beiden gut, noch gefielen mir die Rollen der beiden. Beide empfand ich als sehr nervig und war immer froh wenn die nicht im Bild waren.
Jetzt kommen wir zum Highlight des Films. Kirsten Dunst spielt die verliebte und unglückliche Kelly so unglaublich überzeugend das ich am liebsten in den Fernseher gesprungen wäre um Ihr zu helfen…..:-))) Also die schauspielerische Leistung von Kirsten ist mal wieder überwältigend und für mich persönlich war es absolut die Rettung des Films. Ich weiß nicht warum Kirsten ihr unglaubliches Talent in solch kleinen Filmen verschwenden muss. Sie ist absolut zu größerem berufen.
Auch glänzte der Film durch Ihr süßes Lächeln und Ihren Augenaufschlag………………………….ich höre lieber auf zu schwärmen........:-)))))
Alles in allem muß man den Film gesehen haben wenn man Kirsten Dunst so vergöttert wie ich, alle anderen können drauf verzichten.
Dieser Film bekommt eine Empfehlung von mir allerdings nicht die volle Punktzahl, aus oben genannten Gründen, einzige Rettung ist hier Kirsten Dunst.
Das war es erstmal wieder von mir.
Euer Mark
Der nette Kerl von nebenan
03.12.2006 19:00
Dann nix wie ab in >>Marie Antoinette<< !
03.12.2006 18:44
kirsten dunst mag ich auch :)
11.11.2006 16:40
wenn ich kirsten auch toll finde, bist du dann eifersücjhtig ...?? ... :-))) lg mozarteum