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Weit, weit entfernt von der Erde bereitet eine, natürlich hochentwickelte, außerirdische Rasse den Start des größten, wundervollsten und technisch hochwertigsten Raumschiffs vor, das je gebaut wurde.
Ein Erdling würde das Schiff wahrscheinlich als etwas wirklich sehr, sehr Großes ansehen, ... Bericht lesen
Raumschiff Titanic ist orientierungslos im All unterwegs. Als es ausgerechnet über der Erde einen Kurzaufenthalt einlegt, besteigen prompt ein paar vorwitzige Erdlinge das Schiff, und ehe sie sich's versehen, sind sie mit der Titanic auf Reisen. Zusammen mit anderen blinden Passagieren sowie einem geistig verwirrten Papagei und fehlprogrammierten Robotern beginnt die Reisegesellschaft einen verzweifelten Kampf gegen die computergesteuerte Bürokratie an Bord und versucht gleichzeitig, den Auslösemechanismus einer tickenden Bombe aufzuhalten ...
Raumschiff Titanic ist orientierungslos im All unterwegs. Als es ausgerechnet über der Erde einen Kurzaufenthalt einlegt, besteigen prompt ein paar vorwitzige Erdlinge das Schiff, und ehe sie sich's versehen, sind sie mit der Titanic auf Reisen. Zusammen mit anderen blinden Passagieren sowie einem geistig verwirrten Papagei und fehlprogrammierten Robotern beginnt die Reisegesellschaft einen verzweifelten Kampf gegen die computergesteuerte Bürokratie an Bord und versucht gleichzeitig, den Auslösemechanismus einer tickenden Bombe aufzuhalten ...
Beliebtheit erfreut. Das Buch wurde verfasst von keinem Geringeren als von Monty Python Terry Jones! Er ist in seiner Arbeitskleidung auf dem hinteren Innencover abgebildet, den Laptop auf dem hüllenlosen Schoß. Natürlich spielt Jones' schräger englischer, keineswegs immer jugendfreier Humor eine tragende Rolle. Im Herzen unserer Galaxis hat eine Zivilisation, von der wir bisher nichts wussten, den größten und schönsten Sternenkreuzer gebaut, den es je gegeben hat -- die Starship Titanic. Im Inneren majestätisch und luxuriös ausgestattet, erinnert es an eine Mischung aus dem Hotel Ritz, dem Chrysler-Gebäude, dem Grab des Tutenchamun und dem Stadtbild von Venedig. Die Starship Titanic ist ein unübertroffenes Wunderwerk der Technik. Da kann nichts schiefgehen. Rein Theoretisch! Denn obwohl es entworfen wurde vom größten Genie des Universums, haben seine Teilhabern gepfuscht und Geld unterschlagen -- wie im richtigen Leben. Kaum zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen, wird das Schiff Opfer eines SMEF (Spontaner Massiver Existenz-Fehlschlag), fliegt in den Hyperspace und verschwindet -- nur um Sekunden später auf der Erde in das neue Haus von Dan, Nettie und Lucy zu krachen, die dort gerade eine Pension einrichten wollten. Aus der Traum! Während sich der vierte Mann, Nigel, aus dem Staub macht, entsteigt dem Raumschiff Leovinus, der Konstrukteur, und verschwindet. An Bord geht Nettie, dicht gefolgt von Lucy und Dan. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch findet das Trio einen Weg ins Innere und ist fasziniert. Doch als sie gerade anfangen wollen, das eindrucksvolle Interieur zu bestaunen, setzt sich das Schiff in Richtung Weltraum in Bewegung. Aber keine Angst: Man ist nicht allein. Die Besatzung besteht aus einer Vielzahl nicht richtig funktionierender Roboter und einem verwirrten Papagei. Auch der Journalist, der Leovinus gefolgt war, taucht auf -- und verliebt sich heftig in Lucy, die eigentlich die Freundin von Dan ist bzw. war. Das Trio stellt erstaunt fest, dass es sich mit der Crew unterhalten kann. Man versucht, sich den neurotischen Robotern verständlich zu machen und trifft zum Beispiel Fenice, den eingebildeten Portier, oder Nobby, den eingebildet kranken Liftboy, der in Kriegserlebnissen schwelgt. Am Anfang sind die Drei Passagiere der 3. Klasse, doch die Temperatur sinkt unaufhaltsam, da die Erbauer auch an der Energieversorgung gespart haben -- und innerhalb kürzester Zeit nimmt eine der mächtigsten Kräfte, die der Mensch kennt, Besitz von ihnen: der unstillbare Wunsch nach einer kostenlosen Umbuchung -- Upgrade -- in eine höhere Klasse. Leider hat der zuständige Page, eine Tischlampe, so seine eigenen Vorstellung, welche Berechtigung dafür legitim ist. Über die 2. Klasse arbeitet man sich langsam aber sicher in die erste Klasse vor, während einem immer mehr Räume des Schiffes zugänglich werden und sich sein Geheimnis mit jedem Schritt ein wenig mehr lüftet. Es stellt sich heraus, dass Leovinus sein wunderbares Schiff von einer Künstlichen Intelligenz namens Titania steuern lassen wollte. Allerdings fehlen die wichtigsten Bestandteile der KI, der "Memory Core". Diesen gilt es nun sukzessive zusammenzusetzen. Aus Versehen wird eine Bombe aktiviert, die von 1.000 herunterzählt, die sich aber stets kurz vor Null verwirren lässt, sodass sie erneut anfängt zu zählen. Schließlich wird das Schiff auch noch angegriffen und gekapert. Doch Netties heroischer Einsatz beschwichtigt die Piraten -- es sind die ersten Erbauer des Schiffs -- und es geht zum Heimatplaneten von Leovinus. Der Weg zurück zur Erde ist jedoch noch weit. Mehr wird nicht verraten, doch es gibt ein Happyend. Terry Jones macht seinen Job gut: Es gibt reichlich komische Szenen, aber nicht von der schenkelschlagenden Sorte. Die Bombe sorgt für Spannung, und bis Leovinus gerettet ist, dauert es auch noch ein Weilchen. Wie sich ein Journalistenkollege von der Computer-Fachzeitschrift c't äußerte: "Ganz nett, aber kein epochales Werk -- eher etwas zum Zeitvertreib." Er brauchte nur etwa 3 Stunden zum Lesen der 242 Seiten. --Michael Matzer
Beliebtheit erfreut. Das Buch wurde verfasst von keinem Geringeren als von Monty Python Terry Jones! Er ist in seiner Arbeitskleidung auf dem hinteren Innencover abgebildet, den Laptop auf dem hüllenlosen Schoß. Natürlich spielt Jones' schräger englischer, keineswegs immer jugendfreier Humor eine tragende Rolle. Im Herzen unserer Galaxis hat eine Zivilisation, von der wir bisher nichts wussten, den größten und schönsten Sternenkreuzer gebaut, den es je gegeben hat -- die Starship Titanic. Im Inneren majestätisch und luxuriös ausgestattet, erinnert es an eine Mischung aus dem Hotel Ritz, dem Chrysler-Gebäude, dem Grab des Tutenchamun und dem Stadtbild von Venedig. Die Starship Titanic ist ein unübertroffenes Wunderwerk der Technik. Da kann nichts schiefgehen. Rein Theoretisch! Denn obwohl es entworfen wurde vom größten Genie des Universums, haben seine Teilhabern gepfuscht und Geld unterschlagen -- wie im richtigen Leben. Kaum zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen, wird das Schiff Opfer eines SMEF (Spontaner Massiver Existenz-Fehlschlag), fliegt in den Hyperspace und verschwindet -- nur um Sekunden später auf der Erde in das neue Haus von Dan, Nettie und Lucy zu krachen, die dort gerade eine Pension einrichten wollten. Aus der Traum! Während sich der vierte Mann, Nigel, aus dem Staub macht, entsteigt dem Raumschiff Leovinus, der Konstrukteur, und verschwindet. An Bord geht Nettie, dicht gefolgt von Lucy und Dan. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch findet das Trio einen Weg ins Innere und ist fasziniert. Doch als sie gerade anfangen wollen, das eindrucksvolle Interieur zu bestaunen, setzt sich das Schiff in Richtung Weltraum in Bewegung. Aber keine Angst: Man ist nicht allein. Die Besatzung besteht aus einer Vielzahl nicht richtig funktionierender Roboter und einem verwirrten Papagei. Auch der Journalist, der Leovinus gefolgt war, taucht auf -- und verliebt sich heftig in Lucy, die eigentlich die Freundin von Dan ist bzw. war. Das Trio stellt erstaunt fest, dass es sich mit der Crew unterhalten kann. Man versucht, sich den neurotischen Robotern verständlich zu machen und trifft zum Beispiel Fenice, den eingebildeten Portier, oder Nobby, den eingebildet kranken Liftboy, der in Kriegserlebnissen schwelgt. Am Anfang sind die Drei Passagiere der 3. Klasse, doch die Temperatur sinkt unaufhaltsam, da die Erbauer auch an der Energieversorgung gespart haben -- und innerhalb kürzester Zeit nimmt eine der mächtigsten Kräfte, die der Mensch kennt, Besitz von ihnen: der unstillbare Wunsch nach einer kostenlosen Umbuchung -- Upgrade -- in eine höhere Klasse. Leider hat der zuständige Page, eine Tischlampe, so seine eigenen Vorstellung, welche Berechtigung dafür legitim ist. Über die 2. Klasse arbeitet man sich langsam aber sicher in die erste Klasse vor, während einem immer mehr Räume des Schiffes zugänglich werden und sich sein Geheimnis mit jedem Schritt ein wenig mehr lüftet. Es stellt sich heraus, dass Leovinus sein wunderbares Schiff von einer Künstlichen Intelligenz namens Titania steuern lassen wollte. Allerdings fehlen die wichtigsten Bestandteile der KI, der "Memory Core". Diesen gilt es nun sukzessive zusammenzusetzen. Aus Versehen wird eine Bombe aktiviert, die von 1.000 herunterzählt, die sich aber stets kurz vor Null verwirren lässt, sodass sie erneut anfängt zu zählen. Schließlich wird das Schiff auch noch angegriffen und gekapert. Doch Netties heroischer Einsatz beschwichtigt die Piraten -- es sind die ersten Erbauer des Schiffs -- und es geht zum Heimatplaneten von Leovinus. Der Weg zurück zur Erde ist jedoch noch weit. Mehr wird nicht verraten, doch es gibt ein Happyend. Terry Jones macht seinen Job gut: Es gibt reichlich komische Szenen, aber nicht von der schenkelschlagenden Sorte. Die Bombe sorgt für Spannung, und bis Leovinus gerettet ist, dauert es auch noch ein Weilchen. Wie sich ein Journalistenkollege von der Computer-Fachzeitschrift c't äußerte: "Ganz nett, aber kein epochales Werk -- eher etwas zum Zeitvertreib." Er brauchte nur etwa 3 Stunden zum Lesen der 242 Seiten. --Michael Matzer
Beliebtheit erfreut. Das Buch wurde verfasst von keinem Geringeren als von Monty Python Terry Jones! Er ist in seiner Arbeitskleidung auf dem hinteren Innencover abgebildet, den Laptop auf dem hüllenlosen Schoß. Natürlich spielt Jones' schräger englischer, keineswegs immer jugendfreier Humor eine tragende Rolle. Im Herzen unserer Galaxis hat eine Zivilisation, von der wir bisher nichts wussten, den größten und schönsten Sternenkreuzer gebaut, den es je gegeben hat -- die Starship Titanic. Im Inneren majestätisch und luxuriös ausgestattet, erinnert es an eine Mischung aus dem Hotel Ritz, dem Chrysler-Gebäude, dem Grab des Tutenchamun und dem Stadtbild von Venedig. Die Starship Titanic ist ein unübertroffenes Wunderwerk der Technik. Da kann nichts schiefgehen. Rein Theoretisch! Denn obwohl es entworfen wurde vom größten Genie des Universums, haben seine Teilhabern gepfuscht und Geld unterschlagen -- wie im richtigen Leben. Kaum zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen, wird das Schiff Opfer eines SMEF (Spontaner Massiver Existenz-Fehlschlag), fliegt in den Hyperspace und verschwindet -- nur um Sekunden später auf der Erde in das neue Haus von Dan, Nettie und Lucy zu krachen, die dort gerade eine Pension einrichten wollten. Aus der Traum! Während sich der vierte Mann, Nigel, aus dem Staub macht, entsteigt dem Raumschiff Leovinus, der Konstrukteur, und verschwindet. An Bord geht Nettie, dicht gefolgt von Lucy und Dan. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch findet das Trio einen Weg ins Innere und ist fasziniert. Doch als sie gerade anfangen wollen, das eindrucksvolle Interieur zu bestaunen, setzt sich das Schiff in Richtung Weltraum in Bewegung. Aber keine Angst: Man ist nicht allein. Die Besatzung besteht aus einer Vielzahl nicht richtig funktionierender Roboter und einem verwirrten Papagei. Auch der Journalist, der Leovinus gefolgt war, taucht auf -- und verliebt sich heftig in Lucy, die eigentlich die Freundin von Dan ist bzw. war. Das Trio stellt erstaunt fest, dass es sich mit der Crew unterhalten kann. Man versucht, sich den neurotischen Robotern verständlich zu machen und trifft zum Beispiel Fenice, den eingebildeten Portier, oder Nobby, den eingebildet kranken Liftboy, der in Kriegserlebnissen schwelgt. Am Anfang sind die Drei Passagiere der 3. Klasse, doch die Temperatur sinkt unaufhaltsam, da die Erbauer auch an der Energieversorgung gespart haben -- und innerhalb kürzester Zeit nimmt eine der mächtigsten Kräfte, die der Mensch kennt, Besitz von ihnen: der unstillbare Wunsch nach einer kostenlosen Umbuchung -- Upgrade -- in eine höhere Klasse. Leider hat der zuständige Page, eine Tischlampe, so seine eigenen Vorstellung, welche Berechtigung dafür legitim ist. Über die 2. Klasse arbeitet man sich langsam aber sicher in die erste Klasse vor, während einem immer mehr Räume des Schiffes zugänglich werden und sich sein Geheimnis mit jedem Schritt ein wenig mehr lüftet. Es stellt sich heraus, dass Leovinus sein wunderbares Schiff von einer Künstlichen Intelligenz namens Titania steuern lassen wollte. Allerdings fehlen die wichtigsten Bestandteile der KI, der "Memory Core". Diesen gilt es nun sukzessive zusammenzusetzen. Aus Versehen wird eine Bombe aktiviert, die von 1.000 herunterzählt, die sich aber stets kurz vor Null verwirren lässt, sodass sie erneut anfängt zu zählen. Schließlich wird das Schiff auch noch angegriffen und gekapert. Doch Netties heroischer Einsatz beschwichtigt die Piraten -- es sind die ersten Erbauer des Schiffs -- und es geht zum Heimatplaneten von Leovinus. Der Weg zurück zur Erde ist jedoch noch weit. Mehr wird nicht verraten, doch es gibt ein Happyend. Terry Jones macht seinen Job gut: Es gibt reichlich komische Szenen, aber nicht von der schenkelschlagenden Sorte. Die Bombe sorgt für Spannung, und bis Leovinus gerettet ist, dauert es auch noch ein Weilchen. Wie sich ein Journalistenkollege von der Computer-Fachzeitschrift c't äußerte: "Ganz nett, aber kein epochales Werk -- eher etwas zum Zeitvertreib." Er brauchte nur etwa 3 Stunden zum Lesen der 242 Seiten. --Michael Matzer
Beliebtheit erfreut. Das Buch wurde verfasst von keinem Geringeren als von Monty Python Terry Jones! Er ist in seiner Arbeitskleidung auf dem hinteren Innencover abgebildet, den Laptop auf dem hüllenlosen Schoß. Natürlich spielt Jones' schräger englischer, keineswegs immer jugendfreier Humor eine tragende Rolle. Im Herzen unserer Galaxis hat eine Zivilisation, von der wir bisher nichts wussten, den größten und schönsten Sternenkreuzer gebaut, den es je gegeben hat -- die Starship Titanic. Im Inneren majestätisch und luxuriös ausgestattet, erinnert es an eine Mischung aus dem Hotel Ritz, dem Chrysler-Gebäude, dem Grab des Tutenchamun und dem Stadtbild von Venedig. Die Starship Titanic ist ein unübertroffenes Wunderwerk der Technik. Da kann nichts schiefgehen. Rein Theoretisch! Denn obwohl es entworfen wurde vom größten Genie des Universums, haben seine Teilhabern gepfuscht und Geld unterschlagen -- wie im richtigen Leben. Kaum zu seiner Jungfernfahrt aufgebrochen, wird das Schiff Opfer eines SMEF (Spontaner Massiver Existenz-Fehlschlag), fliegt in den Hyperspace und verschwindet -- nur um Sekunden später auf der Erde in das neue Haus von Dan, Nettie und Lucy zu krachen, die dort gerade eine Pension einrichten wollten. Aus der Traum! Während sich der vierte Mann, Nigel, aus dem Staub macht, entsteigt dem Raumschiff Leovinus, der Konstrukteur, und verschwindet. An Bord geht Nettie, dicht gefolgt von Lucy und Dan. Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch findet das Trio einen Weg ins Innere und ist fasziniert. Doch als sie gerade anfangen wollen, das eindrucksvolle Interieur zu bestaunen, setzt sich das Schiff in Richtung Weltraum in Bewegung. Aber keine Angst: Man ist nicht allein. Die Besatzung besteht aus einer Vielzahl nicht richtig funktionierender Roboter und einem verwirrten Papagei. Auch der Journalist, der Leovinus gefolgt war, taucht auf -- und verliebt sich heftig in Lucy, die eigentlich die Freundin von Dan ist bzw. war. Das Trio stellt erstaunt fest, dass es sich mit der Crew unterhalten kann. Man versucht, sich den neurotischen Robotern verständlich zu machen und trifft zum Beispiel Fenice, den eingebildeten Portier, oder Nobby, den eingebildet kranken Liftboy, der in Kriegserlebnissen schwelgt. Am Anfang sind die Drei Passagiere der 3. Klasse, doch die Temperatur sinkt unaufhaltsam, da die Erbauer auch an der Energieversorgung gespart haben -- und innerhalb kürzester Zeit nimmt eine der mächtigsten Kräfte, die der Mensch kennt, Besitz von ihnen: der unstillbare Wunsch nach einer kostenlosen Umbuchung -- Upgrade -- in eine höhere Klasse. Leider hat der zuständige Page, eine Tischlampe, so seine eigenen Vorstellung, welche Berechtigung dafür legitim ist. Über die 2. Klasse arbeitet man sich langsam aber sicher in die erste Klasse vor, während einem immer mehr Räume des Schiffes zugänglich werden und sich sein Geheimnis mit jedem Schritt ein wenig mehr lüftet. Es stellt sich heraus, dass Leovinus sein wunderbares Schiff von einer Künstlichen Intelligenz namens Titania steuern lassen wollte. Allerdings fehlen die wichtigsten Bestandteile der KI, der "Memory Core". Diesen gilt es nun sukzessive zusammenzusetzen. Aus Versehen wird eine Bombe aktiviert, die von 1.000 herunterzählt, die sich aber stets kurz vor Null verwirren lässt, sodass sie erneut anfängt zu zählen. Schließlich wird das Schiff auch noch angegriffen und gekapert. Doch Netties heroischer Einsatz beschwichtigt die Piraten -- es sind die ersten Erbauer des Schiffs -- und es geht zum Heimatplaneten von Leovinus. Der Weg zurück zur Erde ist jedoch noch weit. Mehr wird nicht verraten, doch es gibt ein Happyend. Terry Jones macht seinen Job gut: Es gibt reichlich komische Szenen, aber nicht von der schenkelschlagenden Sorte. Die Bombe sorgt für Spannung, und bis Leovinus gerettet ist, dauert es auch noch ein Weilchen. Wie sich ein Journalistenkollege von der Computer-Fachzeitschrift c't äußerte: "Ganz nett, aber kein epochales Werk -- eher etwas zum Zeitvertreib." Er brauchte nur etwa 3 Stunden zum Lesen der 242 Seiten. --Michael Matzer
willkommen an Bord der Titanic, des größten Luxusraumschiffs aller Äonen. Während Sie bisher per Anhalter durch die Galaxis reisen mußten, lassen Sie sich nun im kybernautischen Meisterwerk des genialen Leovinus verwöhnen. Eventuelle Gerüchte über Sabotageakte vor der feierlichen Schiffstaufe sind als Propaganda feindlich gesinnter Planentenvölker zurückzuweisen. Der Fehlstart vor den Augen von fünfzig Millionen grünlippigen Blerotinern, der höchstentwickelten Spezies diesseits und jenseits der Milchstraße, wird binnen Sekunden korrigiert.Und die Zwischenlandung im Wintergarten eines alten Pfarrhauses auf einem bisher als unbewohnbar geltenden Provinzplaneten namens Erde ist ohne Bedeutung. Auch die drei Erdlinge, die uns seither als blinde Passagiere begleiten, werden vom unvergleichbaren Flair der Titanic bezaubert sein.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von beaker-the-brave über Raumschiff Titanic / Terry Jones 10.10.2000
Produktbewertung des Autors:
Niveau
leichte Kost
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
Pro:
urkomisch
Kontra:
keine große Veränderung zu anderen Adamsbüchern
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Was entsteht, wenn ein Mitglied der britischen Komikertruppe Monty Python ein Buch schreibt, basierend auf einer Idee des Erfinders der Science-Fiction-Comedy. Die Antwort heißt Douglas Adam’s „Starship Titanic“ A novel by Terry Jones.
Weit, weit entfernt von der Erde bereitet eine, natürlich hochentwickelte, außerirdische Rasse den Start des größten, wundervollsten und technisch hochwertigsten Raumschiffs vor, das je gebaut wurde. Ein Erdling würde das Schiff wahrscheinlich als etwas wirklich sehr, sehr Großes ansehen, aber weniger provinzielle Wesen erkennen natürlich sofort das Design des angesehensten Architekten des Universums Leovinus.“ Kurz vor dem Start verschwindet der zwar spurlos, doch um trotzdem eine gute Show zu liefern, hebt die Titanic wie geplant ab. Wie geplant, schwebt sie vom Dock weg, wie geplant, beschleunigt sie, um dann weniger geplant zu schlingern und ganz ungeplant zu verschwinden. Das nennt sich dann SMEF (Spontaneous Massive Existence Failure) und vermasselt den Veranstaltern das gesamte Konzept. Nach nur zehn Sekunden ist alles vorbei. Und unsere Geschichte hat gerade erst begonnen. Denn das gigantische Raumschiff kracht ungebremst in ein Haus irgendwo in England und verwickelt dessen Besitzer in eine Odyssee quer durch die Galaxis. Das klingt verrückt und ist es auch. Jeder, der schon einmal ein Douglas Adams Buch gelesen hat, weiß genau, was auf ihn zukommt. Schließlich ließ der schon in seinem ersten Buch „Per Anhalter durch die Galaxis“ die Erde durch wildgewordene, außerirdische Straßenbauarbeiter in die Luft jagen. Ähnliches ist deshalb auch im „Starship Titanic“ zu erwarten. Dabei hat er das Buch nicht mal selbst geschrieben. Er hatte nämlich zuviel damit zu tun die eigentliche Idee umzusetzen: Starship Titanic - Das Computerspiel. Deshalb wurde das Buch von Monty-Python-Mitglied Terry Jones geschrieben, der sich aber stark an den Vorgaben des Spiels orientierte. Und damit ist den beiden ein überaus unterhaltsamer Roman gelungen. Eine Achterbahnfahrt, die verdrehter nicht sein könnte. Kaum glaubt man hinter die Denkstrukturen von Adams oder Jones gekommen zu sein, schon passiert etwas vollkommen Unerwartetes, ja Unerwartbares, das das gesamte Konzept wieder über den Haufen wirft. Der Leser ist dem außer Kontrolle geratenen Sternenschiff genauso ausgeliefert wie die Helden an Bord. Die bekommen es auf ihrer Reise unter anderem mit störrischen Robotern, schwarzen Löchern und Zeitreisen, sexgierigen Außerirdischen und vielem mehr zu tun. Nicht zu vergessen die „8D-96-Full Force Mega Scuttler -Eine Bombe, auf die man stolz sein kann.“ Die hat nämlich ein ganz menschliches Problem. Immer wenn sie ihren Countdown heruntertickt, wird sie von jemandem gestört und verzählt sich. „Sixty-three ... Sixty-two ... Sixty-one...“ said the bomb. „Hey! Bomb! Just what d'you think you're doing?“ Lucy suddenly remembered what she was meant to be doing. „Pardon? Sixty... “ said the bomb. „I said: Bomb! What the hell d'you think you're doing?“ „Don't talk to me! Don't talk to mc! This is a tricky bit! Forty-nine ... no! Fifty-nine ... I mean eight... damn! damn! There I go again, losing concentration. lt's all your fault! Recommencing countdown. One thousand ...“
Auch bei Starship Titanic zeigen sich wieder die einmaligen Züge des Douglas Adams. Er schreibt von übermächtigen Alienrassen, gewaltigen Maschinen oder gar Gottheiten, zeichnet sie im schönsten Licht, mystifiziert, glorifiziert um dann doch festzustellen, dass Außerirdische, Roboter oder Götter auch bloß Menschen mit menschlichen Fehlern sind. Sie sind gierig, triebhaft, eitel, faul und manchmal eifach vollkommene Versager. Adams und Jones persiflieren Science Fiction a la Star Wars genauso wie den Kult um die Titanic, das sog. menschliche Dasein und ganz nebenbei auch sich selbst. Egal was es ist, vor diesen beiden ist nichts sicher.
Pro: Treffsicherer Humor, erfrischend anders Kontra: Für manche zu bizarr oder zu platt
Wenn Terry Jones, eines der Gründungsmitglieder der englischen Cult-Comedy-Truppe Monty Pyhos, auf den Schöpfer von "Per Anhalter durch die Galaxis", nämlich Douglas Adams trifft, dann kann ja nur etwas skuriles, absurdes und vollkommen abwegiges dabei h ...
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Pro: ganz nett, sehr ironisch Kontra: stellenweise Längen
"Starship Titanic" wurde verfasst von keinem Geringeren als "Monty Python" Terry Jones! Er ist (im englischen Original-Taschenbuch) in seiner Arbeitskleidung auf dem hinteren Inncover angebildet, den Laptop auf dem hüllenlosen Schoß. Natürlich spielt Jone ...
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Pro: nett für Zwischendurch Kontra: einfach kein Adams, recht plump!
...Einen regelrechten Fehlkauf hab ich als eingefleischter Douglas Adams Fan mir mit Raumschiff Titanic eingebrockt. Während die neue Taschenbuchausgabe von Goldmann noch fairerweise sowohl die Namen "Douglas Adams" als auch den eigentlichen Autor "Terry Jon ...
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Seit dem "Hitchhiker Guide to the Galaxy" aka "Per Anhalter durch die Galaxis"habe ich nicht mehr soviel gelacht wie bei diesem Buch. Nach Douglas Adams' Idee schrieb Terry Jones (Macher des legendären "Monty Python's Flying Circus") die Geschichte des Ra ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
27.12.1999
Es gibt Beseres Bewertung für Raumschiff Titanic / Terry Jonesvon
Boston
Pro: Recht witzig Kontra: Nichts Neues für Douglas Adams-Fans
Die in diesem Buch erzählte Geschichte ist aus einer kurzen Nebenbemerkung in Douglas Adams' "Das Leben, das Universum und der ganze Rest" weiterentwickelt worden. Es handelt sich um die Geschichte vom Bau und der Jungfernfahrt des Raumschiffs "Titanic", ...
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Pro: nicht langweilig, ganz nett Kontra: lieber ein anderes Buch von Douglas Adams lesen!
...Wenn man alle Hitchhiker Teile, alle Dirk Gently Romane, das Sachbuch "Die letzten Ihrer Art" und auch die Biographie von Neil Gaiman "Keine Panik" gelesen hat, ist man wohl verpflichtet auch das letzte Werk von Douglas Adams zu lesen:
Raumschiff Titanic
Wer aber nicht durch den reinen Vollständigkeitswahn gezwungen ist, das Buch zu lesen kann auch getrost drauf verzichten.
Zumal der Roman ja eigentlich komplett von Terry Jones geschrieben wurde und nicht von Douglas Adams. Nichts gegen Terry Jones und auch nichts gegen sein Gesäß, schließlich ist "Das Leben des Brian" einer der besten Filme aller Zeiten und Terry Jones sein Regisseur, aber es geht halt nichts über den wunderbaren, 1000 mal kopierten und nie erreichten echten Humor von DNA (Douglas Noel Adams) himself.
Eigentlich war Raumschiff...
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Pro: Wissenswertes auf humoristische Art Kontra: nichts
...Gegenstände und Gefühle ("Der tiefere Sinn des Labenz") und nach seinem tot das Buch "Lachs im Zweifel". Auch wird ihm das Buch "Raumschiff Titanic" zugeschrieben, welches von Terry Jones verfasst und für das er die Vorlage geliefert hatte.
Am 11.05.2001 erlag Douglas Adams im Alter von 49 Jahren überraschend einem Herzinfarkt....
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Pro: Viele amüsante Begegnungen mit Douglas Adams Kontra: Die Geschichte wäre so nicht veröffentlicht worden
...das Buch wie gesagt nur Fans oder als Ergänzung zu Adams Biografie.
Zum Autor: Douglas Noel Adams wurde 1952 in Cambridge geboren. Mit seinem Buch "Per Anhalter durch die Galaxis" wurde er zum Kultautor. Die Bücher "Das Restaurant am Ende des Universums", "Das Leben, das Universum und der ganze Rest", "Macht's gut, und danke für den Fisch" und "Einmal Rupert und zurück" komplettierten die "Anhalter-Trilogie". Außerdem erschien von ihm ein Detektiv-Zweiteiler ("Dirk Gentley's Holistische Detektei" und "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele"), eine Dokumentation über gefährdete Tierarten ("Die letzten ihrer Art"), ein Wörterbuch bisher unbenannter Gegenstände und Gefühle ("Der tiefere Sinn des Labenz") und nach seinem tot das Buch "Lachs im Zweifel". Auch wird ihm das Buch "Raumschiff Titanic" zugeschrieben, welches von Terry Jones verfasst...
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