Aktueller und ausführlicher Spielebericht
06.01.2002
Pro:
Schlechte grafik . . .
Kontra:
SOUND . . .
Empfehlenswert:
Nein
 Jochennn
Über sich:
Mitglied seit:02.07.2000
Erfahrungsberichte:32
Vertrauende:3
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 4 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Nach einiger Zeit kehrt der knuffelige Rayman endlich wieder zurück in die Konsolenwelt – auf der Playstation2 präsentiert Ubi Soft „Rayman M“, ein neues Spiel mit dem arm- und beinlosen Helden, das zwar aussieht wie die Vorgänger, aber doch ganz anders ist. Hatte man mit dem kultigen Bonusspiel in „Rayman 2“ schon einen ersten Hinweis auf Multiplayer-Fun rund um Rayman und seine Freunde erkennen können, so geht es mit „Rayman M“ erst richtig los. M = Multiplayer und M = Massig Fun? In diesem Game trifft Rayman mal wieder auf seine Freunde, wie die Globox und die Kleinlinge, und nimmt mit ihnen zusammen an einem Turnier teil, um herauszufinden, wer die besten sportlichen Leistungen zutage bringt. Dabei orientierten sich die Designer prinzipiell an den vorherigen Jump’n Runs, änderten das Spiel aber inhaltlich komplett ab – aus der lustigen Hüpferei ist ein spannender Wettkampf geworden, in dem man mit einem Charakter seiner Wahl (von denen es anfangs 5 gibt) auf verschiedenen Strecken antreten darf, um zu zeigen, wer der beste im Rayman-Land ist. Natürlich muss man auch hier rennen, hüpfen, Lianen erklimmen, mit seinen Helikopter-Ohren über Abgründe fliegen, u.v.m., das Ziel ist aber ein völlig anderes. Hat man einen der verfügbaren Charaktere, wie Rayman, den Piraten, Globox oder das Mädel mit der Klinge gewählt und die Anzahl der Spieler festgelegt, geht es auch gleich schon los. Das Game ist in je drei Renn- und drei Fightlevel unterteilt und das Ziel ist es, innerhalb der Liga aufzusteigen. Je höher man aufsteigt, umso mehr der 12 unterschiedlichen Strecken oder Arenen, von denen beim Spielstart nur 3 angewählt werden können, werden freigeschaltet. Dabei spielt aber auch mal wieder Geld eine wichtige Rolle – nur wer gewinnt, bekommt Preisgelder, mit dem man sich zusätzlich neue Level, weitere Modi oder gleich ein neues Outfit kaufen kann.
Dabei sollte man zu Anfang erstmal mit dem Trainingsmodus anfangen, um sich hier mit Strecken und Steuerung vertraut zu machen und gleichzeitig schon mal einige Tricks zu üben. Hat man sich ein wenig an die Anforderungen gewöhnt, kann man sich in den Rennmodus begeben. In diesem wird ganz traditionell ein Wettrennen veranstaltet, in dem man mit seinem Charakter durch eine verzwickte und zuweilen etwas unübersichtliche Strecke läuft, Waffen aufsammelt und versucht, seine Gegner zu überrunden. Gerade die Waffen sorgen hier mal wieder deutlich für Fun und Abwechslung – wie in Spielen á la „Mario Kart“ kann man seine Gegner nämlich mit den unterschiedlichsten Gegenständen bewerfen um diese am Weiterkommen zu behindern.
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06.01.2002 19:46
Also eher nicht kaufen?!