The Unicorn Killer
22.02.2012
Pro:
Minispiele, Anfangsspaß, Umschreibung + Kombination von Gegenständen
Kontra:
bietet keine Herausforderung, zu lange Dialoge, Story Spannungsarm
Empfehlenswert:
Ja
 Jewels00
Über sich:
Leserunde >> ja, im PGB melden;
Suche Sammelpunkte von DVDs >>> Club Cinema un...
Mitglied seit:30.09.2008
Erfahrungsberichte:687
Vertrauende:59
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 96 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
************ Die Aufgabe ************ Bevor du mit dem Spiel anfängst entscheidest du dich noch schnell für den Schwierigkeitsgrad. Im Anfänger-Modus gibt es kein Zeitlimit und du kann hier in aller Ruhe die Gegenstände suchen. Hast du schon Erfahrung kannst du den Detektiv-Modus wählen und spielst mit einem Zeitlimit.
Es ist 1979 und du findest dich in Pennsylvania wieder. Der verurteilte Ira Einhorn ist vor der Verhandlung geflohen, wurde aber des Mordes an seiner Freundin für Schuldig befunden. Du übernimmst hierbei die Rolle von der FBI-Agentin Jennifer Lourdes die nun den Spuren von den Killer folgt. Es gibt hier wieder die Suchbilder. Im oberen Bildschirm siehst du eine Liste mit Gegenständen die du nun im Touchscreen suchen musst. Einige davon sind aber Blau gefärbt. Das heißt du brauchst hier noch einen Gegenstand, also um diesen Gegenstand zu vervollständigen z.B. einen Löffel um einen Topf umzurühren oder mit einem Gartenschlau eine Pflanze begießen. Diese Gegenstände wandern erstmal in die Inventarliste und müssen dann in die Wimmelbildszene gesetzt werden. Es gibt in der Liste auch Umschreibungen für Gegenstände z.B. ein Streichinstrument.
Ansonsten wartet noch das ein oder andere Minispiel auf dich. Es gibt wieder Denk- und Puzzlespiele wie z.B. ein Go-Spiel und im Labor musst du auch mal Fingerabdrücke zuordnen. Kommst du mal nicht weiter gibt es noch die Tippfunktion. Diese muss aber mit bedacht eingesetzt werden, da du nur wenige Tipps hast. Diese werden unter anderem mit Gegenständen aufgefüllt oder wenn du ein Minispiel erfolgreich absolviert hast.
So das war erstmal ein kurzer Einblick zum Spiel. ****** Fakten ******
erschienen August 2011 Plattform: Nintendo DS von dtp Entertainment AG Alter: ohne Altersbeschränkung Genre: Wimmelbildspiel Sprache: Deutsch ************ Die Steuerung ************
Die Suchbilder werden im Touchscreen angezeigt. Hier müssen mit Hilfe vom Touchpen Gegenstände angetippt werden, die dann von der Liste gestrichen werden. Einige müssen aber auch kombiniert werden. Dazu klickt man die Inventarliste an und danach den passenden Gegenstand dazu. Ansonsten muss das Suchbild noch verschoben werden, damit auch alle Gegenstände gefunden werden. Entweder mit den Touchpen oder mit Hilfe vom Steuerkreuz. Die Steuerung ist soweit ok. Aber bei einigen Gegenständen muss man mehrmals tippen damit diese erkannt werden.
****** Grafik ****** Es sind schöne Orte, die nicht so überladen mit Gegenständen sind. Die Gegenstände sind fast willkürlich und dienen lediglich der Suche. Nur wenige Passen wirklich zum Spiel. Ansonsten sind die meisten Gegenstände leicht zu finden, nur einige sind im Hintergrund so gut eingebunden, das man entweder sehr Lange Suchen muss oder zur Tippfunktion greift.
Die Grafik ist somit ganz nett gemacht aber wirkt ohne Animationen eher leblos. ****** Sound ******
Den Sound konnte ich bis zum Spielende ertragen. Sind ganz nette Stücke und es wird nicht alles wiederholt. ************ Fazit/Meinung ************
Im Spiel wird eine wahre Begebenheit dargestellt und ich hoffte so eine Spannende Geschichte zu erfahren. Aber leider ist die Umsetzung nicht so gut gelungen. Soll heißen man muss sich hier mit endlos langen Dialogen Quälen und die Wimmelbilder sind eher leblos aufgebaut. Also unter einer guten Story und Spannung versteh ich was anderes. Ansonsten läuft wieder alles recht typisch ab. Gegenstände im Suchbild suchen, ohne aber wirklich etwas zu untersuchen. Um es ein wenig Abwechslungsreich zu machen werden Gegenstände auch mal umschrieben oder müssen kombiniert werden. Denken muss man hier bestimmt nicht, nur ein gutes Auge ist wichtig. Die Minispiele, die es im Spiel gibt, sind ganz nett das Go-Spiel hat mir besonders viel Spaß gemacht. Jedoch fand ich die Fingerabdruck Zuordnung eher unpassend. Man konnte die Linien nicht genau erkennen um wirklich den Passenden Fingerabdruck zu zuordnen, deshalb war das eher ein Glücksspiel.
Der Schwierigkeitsgrad besteht bei diesem Spiel eher in der Suche von allen Gegenständen. Denn einige können wirklich nur mit der Tippfunktion gefunden werden, entweder weil sie zu gut versteckt oder zu klein sind. Ansonsten ist der Schwierigkeitsgrad eher einfach gestrickt. Profis können sich jedoch mit dem Zeitlimit unter Druck setzen. Der Spielspaß ist auf jeden Fall vorhanden. Nur leider war ich schon nach 3 Stunden durch mit dem Spiel. Die Dialoge und die Suche von einzelnen Gegenständen haben mich ein wenig aufgehalten. Ein Langzeitspaß ist daher nicht vorhanden.
Ich vergebe für das Spiel 2 Punkte. Der Anfangsspaß ist gegeben und die Minispiele sind ganz Nett gemacht. Aber leider ist das Spiel wieder zu Einfach und wird mit den Dialogen und ständigen Suchbildern auch teilweise recht langweilig mit der Zeit.
Bilder von Real Crimes - The Unicorn Killer (Nintendo DS)
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Real Crimes - The Unicorn Killer (Nintendo DS)
|
|
10.04.2012 00:47
klingt nicht wirklich spannend :-(( LG
22.02.2012 18:32
Klingt ja nicht so spannend...
22.02.2012 13:52
Schöner Bericht, bin noch neu hier, und wäre sehr Dankbar, wenn du meine Berichte auch einmal bewerten könntest, kann noch jede Hilfe gebrauchen. Vielen Dank Colly24.