Wer Bertelsmann kennt, kennt auch das schmale Buch mit dem schokoladenbraunen Lederrücken und der goldgeprägten Inschrift:
„Daphne Du Maurier – Rebecca“,
das in den fünfziger und sechziger Jahren das 20. Jahrhunderts in beinahe jedem bundesdeutschen Bücherregal zu finden war. Es handelte ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von giovanna über Rebecca / DuMaurier, Daphne 16. April 2001
Produktbewertung des Autors:
Niveau:
anspruchsvoll
Unterhaltungswert:
sehr hoch
Spannung:
sehr spannend
Humor:
wenig humorvoll
Aufmachung:
sehr schön
Pro:
Ein klassischer Thriller, der seinesgleichen sucht und dessen Lektüre inzwischen zur Allgemeinbildung gehören sollte . Spannung ist garantiert .
Kontra:
+ + + + + + + + + +
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer Bertelsmann kennt, kennt auch das schmale Buch mit dem schokoladenbraunen Lederrücken und der goldgeprägten Inschrift:
„Daphne Du Maurier – Rebecca“,
das in den fünfziger und sechziger Jahren das 20. Jahrhunderts in beinahe jedem bundesdeutschen Bücherregal zu finden war. Es handelte sich dabei um eine im Jahre 1954 erschienene Ausgabe des „Bertelsmann Leserings“ (so nannte sich der heutige Mediengigant Bertelsmann damals noch in aller Bescheidenheit) und jeder, der etwas auf sich hielt, selbst wenn er nicht zu den eifrigsten Lesern gehörte, meinte, zumindest auf die Anschaffung dieses Titels nicht verzichten zu können, denn „Rebecca“ war einer der meistgekauften Romane der Nachkriegszeit, als Bestseller vielleicht nur mit „Vom Winde verweht“ vergleichbar.
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Die englische Schriftstellerin Daphne Du Maurier (1907 – 1989) hat ihren berühmtesten Roman, der wohl als ihr Meisterwerk bezeichnet werden kann, bereits im Jahre 1938 veröffentlicht. Warum es 16 Jahre dauern mußte, bis „Rebecca“ erstmalig in deutscher Sprache (Übersetzung: Karin von Schab) erscheinen konnte, bedarf angesichts der geschichtlichen Ereignisse der damaligen Zeit wohl keiner weiteren Erläuterung.
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Alfred Hitchcock, der genialste Regisseur des „Suspense“-Kinos war da wesentlich schneller: seine Verfilmung des Du Maurier Romans unter gleichnamigem Titel - mit Laurence Olivier und Joan Fontaine in den Hauptrollen - kam bereits im Jahre 1940 heraus und wurde, ebenso wie das Buch, ein absoluter Welterfolg. Da die Hitchcock-Verfilmung dem Roman in puncto Qualität kaum nachsteht, ist es schier unmöglich, eine Rezension über den Roman zu schreiben, ohne den Film nicht wenigstens am Rande zu erwähnen.
Diese vier Namen sind untrennbar miteinander verbunden, denn ohne Manderley wäre „Rebecca“ niemals entstanden, ja, sogar undenkbar, und ohne Daphne Du Maurier wäre auch das filmische Schaffen Hitchcocks um Einiges ärmer, hat der Meisterregisseur doch auch auf andere Stoffe Du Mauriers ebenfalls zurückgegriffen: so beruht sein berühmter Schocker „Die Vögel“ ebenfalls auf einer Romanvorlage dieser außergewöhnlichen Autorin.
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Und Manderley? Was ist denn eigentlich so faszinierend an diesem Landsitz in Cornwall?
Zitat: „Gestern nacht träumte mir, ich sei wieder in Manderley.“
Mit diesen Worten beginnt „Rebecca“. Ein Auftakt wie aus Stein gemeißelt, in dem die Schriftstellerin bereits ganz am Anfang zum Ausdruck bringt, worum es in diesem Roman wirklich geht: um ihr geliebtes Manderley.
Ganz richtig, der außerordentlich spannende und auch bei der dritten oder vierten Lektüre nach wie vor faszinierende Thriller namens „Rebecca“ handelt nicht in erster Linie von der Titelheldin, sondern vielmehr vom stolzen Landsitz Manderley!
Manderley gibt es wirklich. Er steht nach wie vor stattlich, erhaben und schön, von riesigen Parkanlagen umgeben, irgendwo an der Küste Cornwalls, nur lautet sein echter Name ein kleines Bißchen anders, nämlich MENABILLY. Auf diesem Herrensitz hat die Romanautorin Lady Browning (Du Maurier war lediglich ihr Mädchenname) mit ihrem adligen Ehemann und ihren Kindern einige glückliche Jahre verbracht, bis die Familie aus Geldnot gezwungen war, Menabilly aufzugeben. Diesen Verlust hat Daphne Du Maurier nur sehr schwer verkraftet, und ihren Roman „Rebecca“ könnte man daher als die Verarbeitung dieses traumatischen Verlusts bezeichnen.
Mit „Rebecca“ hat Daphne Du Maurier „ihrem“ Menabilly/Manderley ein Denkmal setzen wollen. Der Roman ist eine Liebeserklärung an Manderley, die lediglich in einen Thriller verpackt ist. Wer „Rebecca“ bereits gelesen hat, wird mir sicherlich zustimmen: Manderley, und nicht etwa Rebecca, ist die Haupt-„Person“. Seiner Beschreibung widmet die Autorin die besten, intensivsten und längsten Passagen ihres Werks, und letztlich hat nur Manderley wirklich Bedeutung.
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Diese "Mogelpackung" ist Daphne Du Maurier, ihres Zeichens eine hervorragende Schriftstellerin, hervorragend gelungen, versteht sie es doch meisterlich, die Story, die im Grunde ein recht einfaches Strickmuster hat, mit sehr viel Gespür für psychologische Finesse zu entwickeln und ihre Leserschaft in Atem zu halten, um ganz am Ende des Rätsels Lösung zu verraten: wie es sich für einen echten Thriller gehört.
++++++++++++++++++++++++++++ Die Story selbst ist rasch erzählt: +++++++++++++++++++++++++++++
Ein junges, namenloses Aschenputtel, dessen Name der Leser nie erfährt, denn „Rebecca“ ist in Ich-Form geschrieben, lernt an der Côte d’Azur, wo sie sich als Gesellschafterin einer neureichen, alten Amerikanerin verdingt hat, Maxim de Winter, den Herrn über Manderley, kennen. Sie verliebt sich in ihn und wird von ihm geheiratet. De Winter ist Witwer, hat seine erste Frau Rebecca vor knapp einem Jahr verloren, und es wird gemunkelt, daß er entweder über ihren Tod noch nicht hinweggekommen oder aber in irgendeiner Weise in diesen verstrickt sei. Unser Aschenputtel geht dennoch das Wagnis dieser Ehe ein, gewiß, von ihrem Angetrauten nicht wiedergeliebt zu werden (was sie sich dennoch sehnlichst wünscht), sondern in dem Bewußtsein, aus Mitleid geheiratet worden zu sein.
Die Jungvermählten kehren heim nach Manderley.
Dort werden sie von der alles beherrschenden Haushälterin Mrs. Danvers erwartet, die keineswegs die Absicht hat, die junge Braut als ihre neue Herrin anzuerkennen. Mrs. Danvers (die vor einigen Jahren verstorbene Judith Anderson spielt diesen undurchsichtig-dämonischen Hausdrachen in der Hitchcock-Verfilmung mit größter Perfektion) frönt vielmehr ihrem beinahe schon an Perversität grenzenden Rebecca-Kult: sie vergöttert ihre alte Herrin nach wie vor, ist nicht bereit, deren Tod zur Kenntnis zu nehmen, und läßt nichts unversucht, ihre neue Herrin ebenfalls auf diesen Personenkult einzuschwören.
Die frisch gebackene Ehefrau fühlt sich unter diesen Verhältnissen natürlich keineswegs wohl in ihrer Rolle, ihrer Ehe, ihrem Dasein schlechthin. Sie hat eine höllische Angst vor Mrs Danvers, deren Einfluß sie nicht entrinnen kann, muß feststellen, daß ihr Mann Maxim sich immer mehr in sich selbst zurückzieht, aber das Rätsel des bisher ungeklärten Todes ihrer Vorgängerin und Immer-noch-Rivalin Rebecca läßt ihr keine Ruhe.
Rebecca sei, so der offizielle Bericht, vor knapp einem Jahr bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Über die näheren Umstände dieses Unfalls liegen nur Vermutungen vor, der Hergang liegt nach wie vor im Dunkeln und scheint äußerst mysteriös. Mit ihrem treuen Hund Jasper unternimmt die junge Herrin von Manderley ausgedehnte Spaziergänge und versucht, das Geheimnis um den Tod Rebeccas zu ergründen ... bis zum äußerst spannenden und dramatischen Ende ....
Zitat: „Der Weg nach Manderley lag vor uns. Der Himmel über uns war tiefschwarz wie Tinte. Aber am Horizont war der Himmel gar nicht dunkel. Rote Strahlen zuckten an ihm empor wie Blutspritzer, und der salzige Seewind trieb uns die Asche entgegen“.
Mehr wird nicht verraten, möchte ich doch denjenigen, die „Rebecca“ noch nicht gelesen haben, nicht den letzten Rest an Spannung nehmen.
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Wer die schöne alte, in Halbleder gebundene Bertelsmann-Ausgabe von „Rebecca“ nicht von seiner Mutter oder Großmutter geerbt hat oder sie nicht mehr im Antiquariat oder auf dem Flohmarkt findet, kann den Roman inzwischen auch als Taschenbuch in jeder x-beliebigen Buchhandlung erstehen.
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Noch ein Tipp zu guter Letzt – und damit komme ich noch einmal auf den Film zurück:
Das Buch „Rebecca“ ist hervorragend, die gleichnamige Verfilmung ebenfalls. Dennoch sollte man/frau erst das Buch lesen und DANACH den Film anschauen. Denn ohne das Hintergrundwissen, das nur die Lektüre bietet, ist der Film nur halb so interessant und streckenweise schwer verständlich.
Ich bedanke mich fürs Lesen meines Berichtes und würde mich freuen, ein wenig Interesse für die Lektüre dieses hochinteressantes Krimiklassikers geweckt zu haben.
Pro: leicht lesbar, teilweise spannend, überraschende Wendungen Kontra: sehr langgezogen, schon etwas veraltet
...de Winter, welche mit Vornamen Rebecca hieß, zu finden sind, was von ihrem Schreibzeug bis hin zu ihrer Haushälterin Mrs. Danvers geht
Diese Mrs. Danvers ist nicht nur ziemlich gruselig anzusehen, sondern gibt sich auch alle Mühe, es der neuen Mrs. de Winter so schwer wie möglich zu machen, was nicht zuletzt daran liegt, dass sie ihre erste Herrin regelrecht vergöttert hat. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, verhält Maxim sich seit ihrer ... ...mit ihr über Rebecca sprechen will, von der sie nur weiß, dass sie bei einem Segelunglück ums Leben kam und von der sie langsam den Eindruck gewinnt, dass Maxim sie nicht vergessen kann... =
Die Aufmachung
=
Auf der Vorderseite des Schutzumschlages ist eine Frauenstatue vor einem von Grün umgebenen Herrenhaus zu sehen, worüber der Name der Autorin und der Titel des Buches stehen, während man auf der in schwarz gehaltenen ...
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Pro: die Faszination der Frauengestalt "Rebecca" Kontra: Rebecca ist nicht mehr überall zu bekommen
...erst vor kurzem seine Frau Rebecca bei einem tragischen Bootsunglück verloren hat, ist zwar höflich, serviert Mrs. van Hopper jedoch recht schnell ab. Dafür lädt er die Gesellschafterin von Mrs. van Hopper jedoch ein, ihn auf seinen Touren mit dem Wagen zu begleiten. Mrs. van Hopper bekommt davon nichts mit, denn sie erkrankt zu diesem Zeitpunkt.
Die junge Frau verliebt sich in Maxim de Winter. Und als Mrs. van Hopper abreisen und sie sich von Maxim ... ...dass ihr Maxims verstorbene Frau Rebecca ständig wie ein Schatten folgt. Rebecca war schön, sie beherrschte die gängigen Gesellschaftsnormen und alle schienen sie vergöttert zu haben. Sie vergleicht sich mit ihr, der gesamte Besitz Manderley trägt noch den Stempel Rebeccas. Vor allem Mrs. Danvers, die Rebecca vergöttert hat, hält ihr ständig vor, was für ein wunderbarer Mensch Rebecca doch gewesen ist. Die junge Frau wird immer unglücklicher, sie ...
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Pro: Interessanter Schreibstil, Detailverliebt, ungemein Spannend, Anspruchsvoll Kontra: Schwere Kost aufgrund der Erzählform
...goldfarbene Inschrift mit dem Romantitel. Rebecca habe ich mit äußerster Spannung durchgelesen, vor allem aber schafft es die Autorin eine Geschichte zu schaffen, die einerseits Düster aber auch andererseits unter einem Deckmantel beginnt, dem Geheimnis der ehemaligen Hausherrin von Manderley, Rebecca und dem Schmerz des Hausherrn Maxim de Winter. Manderley ist ein großes Anwesen, deren Haushälterin Miss Danvers ist genauso düster wie das Geheimnis ... ...Romans in Einklang bringt, diese Rebecca de Winter, man sagt, ein Unglück wäre schuld am Tod der Hausherrin gewesen, jedoch wird in diesem Roman auch gemunkelt, der Hausherr Maxim de Winter hat etwas mit dem Tod seiner Frau vor fast einem Jahr zu tun. Ich nehme an, damit wollte die Autorin geschickt das Augenmerk des Lesers auf die Hauptfigur lenken. Das zunächst ist mein Eindruck selber zum Titel „Rebecca“ und der Einleitung. Maxim de Winter lernt ...
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...kamen, dessen Hauptfigur aber nicht Rebecca oder die namenlose junge Frau ist oder irgendein anderer Mensch, sondern Manderley selbst. Schon 1940 hat Alfred Hitchcock den Roman kongenial verfilmt; allerdings sollte man den Roman gelesen haben, bevor man den Film sieht. Erst dann befruchten sich beide gegenseitig.
Manderley gibt es wirklich, und es existiert heute noch. Der grandiose Landsitz heißt Menabilly.¹ Es gibt einige Bilder im Netz („Menabilly“ ... ...Zweifel, daß sie qualifiziert ist, Rebecca ihre eigene Geschichte erzählen zu lassen, und das auf überaus subtile Weise.
Davon erzähle ich dann ein andersmal etwas.
Leider ist derzeit keine deutsche Ausgabe von "Rebecca" im Laden erhältlich. Das ist dann doch etwas verstörend.
¹ Vergleiche zusätzlich auch: http://www.abovepar.f2s.com/menabilly.htm ...
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...zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört: Rebecca von Daphne du Maurier. Inhalt:
Eine arme junge Frau ohne Eltern, Verwandten und Freunden (seltsamerweise steht im Buch nirgends ihr Name) arbeitet als Gesellschafterin für eine reiche Dame, mit Namen Mrs. Van Hopper, mit der sie die Welt bereist und in den besten und teuersten Hotels der Welt wohnt. Mrs Van Hopper hat allerdings die nervige Angewohnheit, in den Hotels ständig nach Berühmtheiten ... ...angsteinflößend, sie hat ihre Herrin Rebecca regelrecht vergöttert. Überall im Hause finden sich noch Spuren der ersten Mrs. de Winter. Die von Natur aus unsichere und schüchterne junge Frau redet sich immer stärker ein, als Herrin von Manderley nicht gut genug zu sein und an Rebecca nicht heranzukommen. Alles konnte Rebecca besser, sie war beliebter, schöner und wurde von Maxim und allen Nachbarn vergöttert. Auch glaubt sie, dass alle über sie Lachen, ...
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Pro: spannender Spionagethriller Kontra: nicht ganz so gut wie "Der Mann aus Sankt Petersburg"
...Wer glaubt, daß dieses Buch inhaltlich auf "Rebecca" von DaphneduMaurier Bezug nimmt, der wird enttäuscht. "Rebecca" dient lediglich als Code.
Die Geschichte, die Follett in "Der Schlüssel zu Rebecca" erzählt, ist dennoch ausgesprochen spannend. Diesmal geht es um den zweiten Weltkrieg und zwar um den Kampf um Nordafrika. Ein deutscher Spion schleicht sich hinter die feindlichen Linien und funkt - zunächst sehr erfolgreich - codierte Funknachrichten an die Deutschen. Mehrere interessante Frauen spielen eine große Rolle für ihn - teilweise stehen sie auch gegen ihn. Das erinnert einen doch fast an James Bond.
Ich finde das Buch nicht ganz so gut wie "Der Mann aus Sankt Petersburg", aber dennoch ist es klasse. Wer Spionagethriller mag oder Follett-Fan ist, der wird hier bestens bedient....
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Pro: Erneutes Meisterwerk Kontra: Am Ende leicht verwirrend. Aber verzeihlich, da es seine Art ist
...Da Ken Follet für mich sowieso schon zu den besten Autoren überhaupt gehört(wenn nicht sogar der BESTE ist), kaufte ich mir auch diesen Roman, diesmal allerdings in der Jubiläumsausgabe mit "Dreifach". Ihm galang mit seinem Buch "Der Schlüssel zu Rebecca" einmal mehr ein Meisterwerk, so daß wieder einmal eine nächtlich Schmökeraktion anstand. Die Bücher dieses Schriftstellers sind so unglaublich fesslnd, dass man sie einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Die Geschichte spielt diesmal nicht in England, sondern in Nordafrika zu Zeiten von Wüstenfuchs Rommels Bedrohungen gegen die Alliierten in Kairo. Ein deutscher Spion (nichts Neues), Wolff, kundschaftet die Situation vor Ort aus und übermittelt die Information über ein Funkgerät mit Hilfe des Romans "Rebecca" von DaphneduMaurier. Doch auch die Gegenseite schläft nicht...
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Pro: großartiger Klassiker, gruslig, atmosphärisch, sehr gute Schauspieler Kontra: keine Untertitel
..."Rebecca" ist ein Filmklassiker von 1940 in schwarz-weiß, entstanden nach dem gleichnamigen Roman von DaphneDuMaurier.
Angaben zu Film und DVD:
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Regisseur: Alfred Hitchcock
Darsteller: Sir Laurence Olivier, Joan Fontaine, George Sanders, Judith Anderson, Nigel Bruce, Sir C. Aubrey Smith
Genre: Thriller
Sprache: Deutsch, Englisch
Untertitel: -
Audio: Deutsch: 2.0, Englisch: Mono
Laufzeit: ca. 126 Min.
Bildformat: 4:3 Vollbild
Ländercode: 2 / PAL
Zusatzmaterial: Cast & Crew (Filmographien, Biographien), 2 DVD-Trailer
Altersfreigabe: FSK 16
Filmhandlung:
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"Maxim de Winter, Herr über das ehrwürdige Anwesen Manderley, lernt im Urlaub eine junge Gesellschafterin aus einfachen Verhältnissen kennen. Kurzentschlossen hält er um die Hand der jungen Frau an. Die Freude...
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hilfreich 12.02.2009
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