Reflecta DigitDia 3600

Reflecta DigitDia 3600

Filmscanner (35 mm) - 48-Bit-Farbe - 3600 dpi - x 3600 dpi - Hi-Speed USB mehr

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Reflecta DigitDia 3600 ist für Anwender konzipiert, die Ihre Dias direkt aus dem Magazin scannen und somit zeitsparend arbeiten möchten. Der Scanner ist kompatibel mit folgenden...
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Nacktes einfach aussortiert - Dias digital...
Erfahrungsbericht von hauptpbh über Reflecta DigitDia 3600
11.04.2004


Produktbewertung des Autors:   

Scan-Qualität: gut 
Geschwindigkeit langsam 
Benutzerfreundlichkeit ausgezeichnet 
Installation kinderleicht 
Verarbeitung sehr gut 
Bedienungsanleitung einfach & übersichtlich 

Pro: automatisches Scannen, gute Qualität
Kontra: Lärmentwicklung, Bearbeitungszeit, Preis

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Zur Vorgeschichte
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(kann übersprungen werden, wenn man sich nur für das Gerät interessiert):

Jeder, der auf Dias fotografiert, kennt wahrscheinlich das Problem: im Laufe der Jahre sammeln sich Dutzende von Magazinen an, der Schrank platzt aus allen Nähten, einzelne Dias, irgendwann mal für Abzüge aus den Magazinen genommen und nie wieder einsortiert wurden liegen in irgendeiner Kiste, in den Magazinen verstauben Urlaubsschnappschüsse zu hunderten, bei denen man sich heute, Jahre nach dem Urlaub, fragt „warum hab ich das denn aufgenommen?“ etc.p.p. Dazu kommen dann noch die Sortierwünsche: manchmal möchte man alle Dias zu einem bestimmten Thema aus verschiedenen Jahren zusammenfassen – aber soll man sie wirklich aus ihrer chronologischen Ordnung reißen? Oder man sucht ein ganz bestimmtes Bild – hoffnungslos! Oder man möchte die Nacktaufnahmen vom FKK-Stand nicht unbedingt den Nachbarn vorführen – nur, welche Bilder waren das? Oder vielleicht sollte die neue Freundin auch die künstlerischen Aktaufnahmen der Vorgängerin besser nicht sehen? Es gibt viele Anlässe zur Um- oder Aussortierung, und fast jeder, der auf Dias fotografiert, nimmt sich fest vor „Wenn ich mal Zeit habe, wenn ich in Rente gehe, dann, ja dann werde ich mal meine Diasammlung sortieren und ordnen.“…

Aber: warum bis zur Rente warten? Bis dahin guckt man sich die schönen Bilder nämlich kaum noch an weil man keine Lust auf das unsortierte Zeug und den Umstand des Projektor/Projektionstisch/Leinwand aufbauen hat. Ringt man sich dann einmal im Jahr doch durch, alles aufzubauen, muss man natürlich auch den ganzen Abend Dias angucken - für ein, zwei Magazine lohnt ja der Aufwand nicht.

So ging es mir auch. Bis ich mir irgendwann eine Digitalkamera zugelegt habe und mehr und mehr Bilder digital gemacht habe. Mit einem Nachteil: viele Aufnahmen sind mit meiner kleinen Ixus nicht so zu realisieren, wie ich es von der Spiegelreflexkamera mit ihrer Bandbreite an Objektiven gewohnt bin. Also wurde über 2-3 Jahre – zumindest im Urlaub – immer doppelgleisig gefahren, es wurden Dias und Digitalaufnahmen gemacht. Auch nicht gut, denn schließlich möchte man ja alle Urlaubsbilder in einem Rutsch sehen.

Deshalb hab ich Anfang des Jahres einen – teuren – Entschluss gefasst und mich dazu entschieden, mir eine digitale Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Es wird eine Nikon D70, Bestellung ist raus, und ich warte gespannt auf die Lieferung und die ersten Bilder. Und somit ist die Zukunft der Fotografie bei mir rein digital.

Aber das löst ja noch nicht das Problem der Vergangenheit. Meinen ersten Dia-Film habe ich 1973 geschossen. 30 Jahre Diafotografie – da sammelt sich einiges an. Um exakt zu sein: bei mir sind es 71 Magazine a 50 Dias = rund 3550 Dias. Und vieles davon ist mit Erinnerungen verbunden, die man nicht missen möchte. Aber wenn schon digital, dann bitte alles, nicht alt-analog und neu-digital. Die alten Dias mussten also gescannt werden.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Im Fotofachhandel scannen lassen. OK, das wäre der einfachste Weg, der schnellst und vielleicht sogar der mit dem qualitativ besten Ergebnis. Nachteil: die Kosten. Die liegen im Schnitt (ich hab verschiedene Angebote eingeholt) bei ca. 50 Cent pro Bild, wenn man eine hohe Auflösung des Scans wünscht. Summe = 1.775 Euro – Ihr werdet verstehen, dass ich diese Möglichkeit schnell gestrichen habe.

2. Film- und Diascanner benutzen. Hervorragende Idee. Die gibt es heute auch in guter Qualität für relativ kleines Geld. Aber egal, ob Scanaufsatz auf dem Flachbettscanner oder richtiger Filmscanner, eins ist allen gemeinsam: man kann Dias (da meine ja alle gerahmt sind) nur in kleinen Mengen in einem Rutsch scannen (bei meinen beiden Möglichkeiten, Durchlichtaufsatz auf einem Epson Flachbettscanner und Epson Filmscan 200) maximal 4. Und alle sind einzeln aus dem Magazin zu holen, zu platzieren, zu scannen und wieder einzusortieren. Das kann man bei 3500 Dias vielleicht dann doch als Hobby im Rentenalter betreiben, aber nicht im normalen Arbeitsalltag.

3. Einen Magazin-Scanner benutzen.

Und hiermit bin ich – endlich – beim Thema: Mir war klar, die einzige Chance auf Realisierung meines digitalen Traums wäre ein Magazin Scanner. Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, ob es so was gibt – ich habe mir einfach vorgestellt, es müsste ein Gerät geben, in das man ein Diamagazin einlegt und dann scannt es vollautomatisch. Fertig. Eine kleine Recherche im Internet brachte dann an den Tag: so was gibt es wirklich, und zwar von der Firma Reflecta, die für Diaprojektoren und Zubehör durchaus einen guten Namen hat.


Die Hardware:
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Das Teil heißt Reflecta DigitDia 3600. Fast hätte ich die Bestellung sofort abgeschickt, aber dann sah ich den Preis: rund 700 Euro – zwar tausend Euro günstiger als scannen zu lassen (für die 1000 kauf ich mir jetzt die D70 :-) ), aber mir immer noch viel zu viel. Aber wie so oft im Leben kam der Zufall zu Hilfe: mein Chef hatte fast zeitgleich beschlossen, dass wir unser Firmenarchiv, das zu einem Teil auch aus Dias besteht, digitalisieren müssen. Natürlich ein Job, um den sich keiner gerissen hat – nur ich … Ich hab nämlich zur Bedingung gemacht, dass wir dafür einen DigitDia 3600 anschaffen und ich den auch privat nutzen darf. Der Deal war perfekt, das Gerät wurde im November bestellt und nach drei Tagen geliefert. Die paar Firmendias waren bis Weihnachten erledigt, und seit Januar steht das Teil auf meinem Schreibtisch und rödelt vor sich hin – nach meiner Berechnung werde ich Ostermontag mein letztes Magazin eingescannt haben.

Also dann, zunächst mal zum Gerät:

Das Teil sieht aus wie ein Dia-Projektor. Nein – es ist ein Diaprojektor. Allerdings fehlt das Objektiv (es muss ja nichts groß projiziert werden), und die Lampe ist auch nicht so hell wie die in einem Projektor, wird dementsprechend nicht so heiß und braucht daher auch keine Ventilation. Das senkt den Geräuschpegel (was aber nicht wirklich dazu führt, dass das Gerät leise ist – aber dazu später mehr).

Es gibt eine ganz normale Transportschiene für Magazine, einen Schieber, der das Dia aus dem Magazin in die Belichtung schiebt, eine Lampe, die das Dia durchleuchtet – nur auf der anderen Seite eben keine Linse, sondern eine Scaneinheit. So einfach ist das.

Die Bedienung des Teils ist – am Gerät – sehr simpel, es hat sage und schreibe drei Knöpfe (vorwärts, rückwärts, scan) – das war’s. Damit könnte man theoretisch arbeiten.

Als zusätzliche Gimmicks gibt es einen Schacht, aus dem man das eingeschobene Dia herausfahren und umdrehen oder was auch immer damit machen kann (den Sinn hab ich noch nicht erkannt – so was kann man ja auch alles hinterher mit der Software machen). Und es gibt eine kleine Durchlichteinheit außen am Gerät, auf der man sich einzelne Dias im Format 24x36 in Originalgröße ansehen kann (auch überflüssig, meines Erachtens).

Positiv ist die Flexibilität des Geräts in Bezug auf die benutzbaren Magazine zu werten. Es können Universalmagazine (nach DIN 108) für 36 oder 50 Dias benutzt werden (das habe ich gemacht), Reflecta CS-Magazine (die wir in der Firma verwenden), 36er und 50er Paximats sowie Paximat Rundmagazine und LKM-Magazine. Also eigentlich bis auf die uralten Quelle-Teile, von denen ich auch noch ein paar hatte aus finsteren Jugendzeiten alles, was derzeit gängig ist. Die Beschickung des Geräts mit dem Magazin funktioniert genau wie bei einem normalen Diaprojektor.

Der Scanner arbeitet mit bis zu 48bit Farbtiefe und einer Auflösung bis 3600 dpi. Die Einstellungen nimmt man in der mitgelieferten Software Cyberview X vor, direkt am Gerät lässt sich nichts einstellen.


Die PC-Anbindung
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Und damit kommen wir zum Teil zwei der Beschreibung – denn so ein Scanner wäre ja völlig sinnlos, würde er nicht an einen Computer angeschlossen. Der Anschluss erfolgt über eine USB 2.0-oder eine Firewire-Schnittstelle an einen PC oder einen Mac. Ich benutze die Firewireverbindung, aus zwei simplen Gründen: erstens ist die Übertragung schneller als bei USB, und zweitens ist mein Firewireport am PC frei, im Gegensatz zu den USB-Ports.

Die Erkennung des Scanners läuft (unter Windows XP, ich hab nur das testen können) automatisch und reibungslos. Wenn die Software installiert ist (was ebenfalls problemlos funktioniert) kann es losgehen.


Die Software
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Als Scansoftware wird CyberView X mitgeliefert. Hier wird eingestellt, was, wie und wohin man scannen will. „Was“ bedeutet: Farb- oder S/W-Dias oder Farb- oder S/W-Negative (wer hat schon gerahmte Negative?). Einstellung per Mausklick.

„Wie“ bedeutet, in welcher Auflösung und mit welcher Qualität. Aussagen zu maximaler Farbtiefe und Auflösung habe ich oben gemacht, dazu kommt noch die Auswahl des Dateiformats (jpg oder tiff) und – bei jpg – die Scanqualität (sprich die Kompressionsstufe). Und „wohin“ bedeutet natürlich, den Ordner auf dem PC anzugeben, in dem die Scans gespeichert werden.

Ich habe mich nach mehreren Test für das jpg-Format, 24bit Farbtiefe und 2400 dpi Auflösung als Standard entschieden. Höhere Werte bringen keine sichtbare Qualitätsverbesserung, verlängern aber die Scanzeit erheblich. Hier muss man einfach den passenden Kompromiss zwischen Zeitaufwand und Qualität für sich selbst suchen und finden.

Man kann in der Software auch noch Korrekturen an Farbe, Kontrast, Tonwert etc. vornehmen – aber vor dem Scan. Das scheint mir eher etwas für Profis zu sein – ich habe mit der Standardeinstellung keine schlechten Erfahrungen, alle Korrekturen kann man ja noch nachträglich mit einer Fotosoftware vornehmen. Für diesen Zweck sind übrigens Adobe Photoshop Elements 2.0 und Adobe Photoalbum im Lieferumfang des Scanners enthalten.

Der normale Weg des Scannens wäre nun zunächst ein Vorschau-Scan, dann die Korrektur des Bildausschnitts, dann der richtige Scan. In beiden Fällen (Vorschau und Scan) kann man einstellen, ob ein oder mehrere Bilder gescannt werden sollen, wenn mehrere, dann auch noch wie viele. Es kann jede beliebige ganze Zahl zwischen 1 und maximaler Magazingröße eingestellt werden. Als weitere nützliche Möglichkeit kann man – bei de Vorschau – auch bestimmte Dias auswählen (z.B. Nr. 1,5,17,35 und 47 im Magazin) und diese scannen lassen.

Ich bin relativ schnell vom Normalfall abgewichen – das war mir einfach zu langwierig, Deshalb verzichte ich auf die Vorschau und scanne direkt ein eine Datei. Der Scanner erkennt automatisch das Format des Dias (es ist eine Scanfläche von 37x37mm vorhanden, Mittel- oder Großformatdias lassen sich damit also nicht scannen!) und sucht sich den passenden zu scannenden Ausschnitt. Die Erfolgquote liegt bei ca. 95% - pro Magazin muss ich im Schnitt 2-3 Dias nachscannen, weil der Ausschnitt nicht richtig gewählt wurde. Sind nämlich helle und sehr dunkle Flächen auf dem Bild, werden die dunklen als „Rand“ angesehen und weg geschnitten. Das ist nicht immer erwünscht :-).


Die Praxis:
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Das Scannen selbst geht automatisch und damit kinderleicht. Magazin einlegen, Auswahl treffen, loslegen. Reflecta gibt die Scanzeit pro Farbdia mit max. 90 Sekunden an – das ist schlichtweg gelogen, bzw. es mag für perfekt ausgeleuchtete Dias gelten, aber nicht für das Otto-Normal-Dia. Je dunkler das Bild, je größer die Kontraste, desto länger dauert der Scan. Bei meinen Bildern ist eine Scanzeit von ca. 4-6 Stunden für ein 50er-Magazin normal. Das stört aber nicht wirklich, da ja der Scanprozeß, einmal gestartet, vollautomatisch im Hintergrund abläuft. Der Rechner wird dadurch zwar belastet, aber nicht so, dass man (ein entsprechend leistungsfähiger PC vorausgesetzt) nicht noch andere Sachen machen könnte. Während ich z.B. jetzt gerade in Word diesen Bericht schreibe, scannt der Reflecta im Hintergrund munter vor sich hin.

Nach anfänglicher Euphorie und 24-Stunden-Dauerscans bin ich aber seit Wochen dazu übergegangen, im Normalfall nur noch zwei Magazine pro Tag durchzujagen: nämlich eins abends, wenn ich ins Bett gehe, und eins morgens, wenn ich zur Arbeit gehe. Das Gerät arbeitet dann ohne Aufsicht. Ich bin dazu übergegangen, ihn ohne mich scannen zu lassen, weil die Geräuschentwicklung auf Dauer doch unerträglich ist. Zwar hat das Teil, wie oben erwähnt, keinen lärmenden Ventilator, aber der Scanvorgang selbst ist nervig laut. Er reicht von einem deutlich hörbaren Dauerknacken (bei normalen Dias) bis hin zu extrem lauten Knarren, Knarzen, Scharren etc. (bei sehr dunklen Dias). Das hält man einfach nicht stundenlang aus.

Die Qualität der Scans ist ok. Natürlich wird der Scan umso besser, je besser das Dia ist (technisch, nicht vom photografischen Standpunkt :-). Dennoch bleiben natürlich genügend Punkte zur Nachbearbeitung: mitgescannte Flusen müssen wegretuschiert werden, hohe Körnung muss nachbearbeitet werden, leicht verschobene Bildausschnitte müssen korrigiert werden. Will man wirklich perfekte Ergebnisse, wird man wohl oder übel jedes einzelne Bild noch einmal mit einer Photo-Software nachbearbeiten müssen. Also hat man doch noch eine Aufgabe für die Zeit nach dem Arbeitsleben :-).

Das Gerät selbst ist aus stabilem Kunststoff und macht einen recht soliden Eindruck. Einziges Problem ist ein winzig kleines Teil: Am Schieber gibt es ein kleines Plastikteil, das ganz nach vorn geschoben werden muss, wenn man sehr dünne Diarähmchen benutzt. Das hab ich sofort beim ersten Versuch abgebrochen (aber das Gerät wurde vom Händler daraufhin ohne Probleme umgetauscht). Hier wäre Metall – wie beim Schieber selbst – sicher angebrachter gewesen.

Apropos Diarähmchen: ich habe mehrere Sorten im Laufe der 30 Jahre benutzt: zunächst die dicken von Quelle, mit Glas. Kein Problem, die Scans verlieren aber durch das Glas etwas an Brillianz. Dann die ganz dünnen Papprähmchen von Kodak – mit diesen gibt es schon manchmal Probleme, da der Schieber vorbei greift und entweder das Gerät hakt oder das Dia einfach nicht gescannt wird. Ausfallquote bei diesen Rahmen etwas höher als normal, ich schätze ca. 10%. Als nächstes die Hama-Systeme DSR und Hama-Fix, beide lassen sich problemlos verarbeiten. Und zu guter letzt dünne, glaslose Industrierahmen (ich lasse meine Filme seit Jahren bei der Entwicklung gleich rahmen, weil ich zu faul bin, das selbst zu tun). Auch hierbei keinerlei größere Verarbeitungsprobleme.


Das Fazit:
---------------

Ich bin mit dem DigitDia 3600 alles in Allem sehr zufrieden. Nicht begeistert, aber zufrieden. Die Ergebnisse sind für das, was ich damit vorhabe, völlig ok, die Bedienung ist einfach, die Flexibilität bezüglich Magazinen und Rahmen sehr groß, das „bedienerlose scannen“ funktioniert ziemlich problemlos. Negativ ist die Geräuschentwicklung und die Scangeschwindigkeit – aber damit kann man trotzdem gut leben, da man ja beim scannen nicht im selben Raum sein muss. Die Bequemlichkeit hat natürlich ihren Preis, und bei weniger als ca. 1500 zu scannenden Dias ist ein professioneller Scanservice wahrscheinlich sogar wirtschaftlicher. Aber man kann ja so ein Teil auch zu mehreren kaufen und sich teilen, denn wenn einmal alle Bestände archiviert sind, braucht man es ja eigentlich nicht mehr. Da bietet sich Scanner-Sharing geradezu an…


Noch ein paar Tage, und meine Diamagazine wandern in das Kellerarchiv und werden nicht mehr gesehen …Hat man erstmal alle Bilder auf dem PC, sind der Phantasie natürlich keine Grenzen mehr gesetzt. Kopieren, löschen, bearbeiten, thematisch ordnen, im Web publizieren, eine Dia-Show auf DVD erstellen (dafür hab ich mir die Software „Fotos auf CD und DVD“ gekauft und bin sehr zufrieden damit – aber das wäre ein anderer Bericht) – alles ist möglich. Und möglich gemacht hat das der Reflecta DigitDia 3600, und dafür bin ich dem kleinen Teil wirklich dankbar :-).

(C) hauptpbh für Ciao, April 2004   

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Bewertung für Reflecta DigitDia 3600 von arettig

Pro: Einzige Lösung für Massenscans, hohe Auflösung
Kontra: Extrem verrauschte Scans, schlechte max. Dichte

Technische Daten sind der Startseite oder der Herstellerseite zu entnehmen! --- Scanqualität: Die Bilder sind in den Tiefen sehr verrauscht und zeigen kaum Zeichnung. Normale Motive werden gut gescannt bei hoher Auflösung und Schärfe. Bei Nachtaufn ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Scan-Qualität:
Geschwindigkeit
Benutzerfreundlichkeit
Installation
Verarbeitung
Bedienungsanleitung
hilfreich

11.03.2005


Reflecta DigitDia 3600

Allgemein

MPN: 65500, 65520

Typ: Filmscanner (35 mm)

Max. unterstützte Dokumentgröße: Film 135 (35 mm)

Breite: 29 cm

Tiefe: 30 cm

Höhe: 12.5 cm

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