Unterhaltung; Thriller & Krimi; Literaturverfilmung - 1997 - John (Buch) Grisham, Francis Ford Coppola - Matt Damon, Claire Danes, Jon Voight, Mickey Rourke, Danny DeVito - DD 2.0: Deutsch; DD 5.1: Englisch - Kinowelt Home Entertainment GmbH mehr
Der ehrgeizige Jurastudent Rudy Baylor, der kurz vor seinem Abschluss steht, träumt von einer Karriere als Regenmacher. So werden jene hochbezahlten Anwälte genannt, denen die... mehr
The Rainmaker (DVD)
Der Regenmacher ist eine typische David-gegen-Goliath-Geschichte und beinhaltet keine ... mehr
Überraschungen. Es ist schon ein bisschen traurig, Regisseur Francis Ford Coppola (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) dabei zu beobachten, wie er sein ehemals so gro...
The Rainmaker (DVD)
Der Regenmacher ist eine typische David-gegen-Goliath-Geschichte und beinhaltet keine ... mehr
Überraschungen. Es ist schon ein bisschen traurig, Regisseur Francis Ford Coppola (der ebenfalls das Drehbuch schrieb) dabei zu beobachten, wie er sein ehemals so gro...
Regenmacher d.h. ein Staranwalt werden. Um sich zu bewaehren tritt er gegen einen maechtigen Versicherungskonzern an der sich strikt weigert die Behandlungskosten fu...
Der Regenmacher
Rudy Baylor ein Jurastudent im letzten Semester gewinnt seine ersten Mandanten ein ... mehr
Ehepaar dessen Sohn an Leukaemie erkrankt ist. Die Krankenversicherung weigert sich fuer die wahrscheinlich lebensrettende Therapie zu zahlen. Rudy erkennt bald dass er es mit einem riesigen Versicherungsskandal zu tun hat. Er nimmt den Kampf gegen eines der maechtigsten korruptesten und skrupellosesten Unternehmen Amerikas auf...
Buches, den dritten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern. John Grisham gehört zu dieser sagenhaften Spezies. Auch wenn er mit seinen letzten Romanen bei der Kritik auf kein gutes Wort stieß, hat er sich die Gunst des Publikums bewahrt. Worum geht es in seinem neuesten Roman Der Regenmacher? Wie schon seine vorigen Bücher spielt die Geschichte im Justizmilieu. Rudy Baylor befindet sich im letzten Semester seines Jurastudiums und er ist dabei, wie so viele seiner Kommilitonen auch, sich mit zwei Problemen herumzuschlagen. Zum einen sucht er einen passenden Job als Anwalt, wenn er das Studium beendet hat, zum anderen bereitet er sich in jeder freien Minute auf das anstehende Examen vor. Er wäre so gerne einer jener jungen, erfolgreichen Anwälte, mit großem Büro und ordentlichem Firmenwagen, ein sogenannter "Regenmacher", der das Glück hat, eine Menge solventer Mandanten für die neue Firma anzuziehen. Leider läuft nicht alles nach seinen Vorstellungen. Der neue Job, der ihm bei einer großen Kanzlei in Aussicht gestellt wird, ist schneller weg, als er ihn bekommen hat. Dafür hat er Aussicht, in einer zwielichtigen Sozietät mitzuarbeiten. Seine Aufträge muß er sich allerdings im Krankenhaus direkt besorgen, wenn er Arbeit haben will. Und da gibt es noch Donny Ray, der an Leukämie sterben muß, weil sich die Versicherung weigert, für die lebensrettende Therapie die Kosten zu übernehmen. Rudy erlebt hautnah, wie die Unversicherten in der amerikanischen Gesellschaft sterben. "In einer Gesellschaft voll reicher Ärzte und funkelnder Krankenhäuser und mit den allerneuesten medizinischen Gerätschaften und dieser Unmenge von Nobelpreisträgern in aller Welt, ist es empörend, daß jemand wie Donny Ray dahinsiechen und ohne angemessene ärztliche Behandlung sterben muß." Rudy nimmt den juristischen Kampf gegen die übermächtige Versicherungsgesellschaft auf. John Grisham, der mit seinen Romanen wie zum Beispiel Die Firma, Die Akte und Die Kammer zum meistgelesenen Autor der Welt wurde, hat in Der Regenmacher sein rasantes Tempo, für das er von seinen vorigen Romanen bekannt ist, etwas gedrosselt. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die psychologische Tiefe seiner Hauptperson aus und auch auf die Schilderung des gesellschaftlichen Hintergrunds, den er überaus präzise und plastisch darstellt. Es soll nicht verschwiegen werden, daß es in der Mitte des Romans durchaus einige Längen gibt, die ein guter Lektor hätte kürzen können. Ganz bestimmt schreibt John Grisham keine Weltliteratur, doch als gut gemachter Unterhaltungsroman kann Der Regenmacher ohne Bedenken empfohlen werden. --Manuela Haselberger
Buches, den dritten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern. John Grisham gehört zu dieser sagenhaften Spezies. Auch wenn er mit seinen letzten Romanen bei der Kritik auf kein gutes Wort stieß, hat er sich die Gunst des Publikums bewahrt. Worum geht es in seinem neuesten Roman Der Regenmacher? Wie schon seine vorigen Bücher spielt die Geschichte im Justizmilieu. Rudy Baylor befindet sich im letzten Semester seines Jurastudiums und er ist dabei, wie so viele seiner Kommilitonen auch, sich mit zwei Problemen herumzuschlagen. Zum einen sucht er einen passenden Job als Anwalt, wenn er das Studium beendet hat, zum anderen bereitet er sich in jeder freien Minute auf das anstehende Examen vor. Er wäre so gerne einer jener jungen, erfolgreichen Anwälte, mit großem Büro und ordentlichem Firmenwagen, ein sogenannter "Regenmacher", der das Glück hat, eine Menge solventer Mandanten für die neue Firma anzuziehen. Leider läuft nicht alles nach seinen Vorstellungen. Der neue Job, der ihm bei einer großen Kanzlei in Aussicht gestellt wird, ist schneller weg, als er ihn bekommen hat. Dafür hat er Aussicht, in einer zwielichtigen Sozietät mitzuarbeiten. Seine Aufträge muß er sich allerdings im Krankenhaus direkt besorgen, wenn er Arbeit haben will. Und da gibt es noch Donny Ray, der an Leukämie sterben muß, weil sich die Versicherung weigert, für die lebensrettende Therapie die Kosten zu übernehmen. Rudy erlebt hautnah, wie die Unversicherten in der amerikanischen Gesellschaft sterben. "In einer Gesellschaft voll reicher Ärzte und funkelnder Krankenhäuser und mit den allerneuesten medizinischen Gerätschaften und dieser Unmenge von Nobelpreisträgern in aller Welt, ist es empörend, daß jemand wie Donny Ray dahinsiechen und ohne angemessene ärztliche Behandlung sterben muß." Rudy nimmt den juristischen Kampf gegen die übermächtige Versicherungsgesellschaft auf. John Grisham, der mit seinen Romanen wie zum Beispiel Die Firma, Die Akte und Die Kammer zum meistgelesenen Autor der Welt wurde, hat in Der Regenmacher sein rasantes Tempo, für das er von seinen vorigen Romanen bekannt ist, etwas gedrosselt. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die psychologische Tiefe seiner Hauptperson aus und auch auf die Schilderung des gesellschaftlichen Hintergrunds, den er überaus präzise und plastisch darstellt. Es soll nicht verschwiegen werden, daß es in der Mitte des Romans durchaus einige Längen gibt, die ein guter Lektor hätte kürzen können. Ganz bestimmt schreibt John Grisham keine Weltliteratur, doch als gut gemachter Unterhaltungsroman kann Der Regenmacher ohne Bedenken empfohlen werden. --Manuela Haselberger
Buches, den dritten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern. John Grisham gehört zu dieser sagenhaften Spezies. Auch wenn er mit seinen letzten Romanen bei der Kritik auf kein gutes Wort stieß, hat er sich die Gunst des Publikums bewahrt. Worum geht es in seinem neuesten Roman Der Regenmacher? Wie schon seine vorigen Bücher spielt die Geschichte im Justizmilieu. Rudy Baylor befindet sich im letzten Semester seines Jurastudiums und er ist dabei, wie so viele seiner Kommilitonen auch, sich mit zwei Problemen herumzuschlagen. Zum einen sucht er einen passenden Job als Anwalt, wenn er das Studium beendet hat, zum anderen bereitet er sich in jeder freien Minute auf das anstehende Examen vor. Er wäre so gerne einer jener jungen, erfolgreichen Anwälte, mit großem Büro und ordentlichem Firmenwagen, ein sogenannter "Regenmacher", der das Glück hat, eine Menge solventer Mandanten für die neue Firma anzuziehen. Leider läuft nicht alles nach seinen Vorstellungen. Der neue Job, der ihm bei einer großen Kanzlei in Aussicht gestellt wird, ist schneller weg, als er ihn bekommen hat. Dafür hat er Aussicht, in einer zwielichtigen Sozietät mitzuarbeiten. Seine Aufträge muß er sich allerdings im Krankenhaus direkt besorgen, wenn er Arbeit haben will. Und da gibt es noch Donny Ray, der an Leukämie sterben muß, weil sich die Versicherung weigert, für die lebensrettende Therapie die Kosten zu übernehmen. Rudy erlebt hautnah, wie die Unversicherten in der amerikanischen Gesellschaft sterben. "In einer Gesellschaft voll reicher Ärzte und funkelnder Krankenhäuser und mit den allerneuesten medizinischen Gerätschaften und dieser Unmenge von Nobelpreisträgern in aller Welt, ist es empörend, daß jemand wie Donny Ray dahinsiechen und ohne angemessene ärztliche Behandlung sterben muß." Rudy nimmt den juristischen Kampf gegen die übermächtige Versicherungsgesellschaft auf. John Grisham, der mit seinen Romanen wie zum Beispiel Die Firma, Die Akte und Die Kammer zum meistgelesenen Autor der Welt wurde, hat in Der Regenmacher sein rasantes Tempo, für das er von seinen vorigen Romanen bekannt ist, etwas gedrosselt. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die psychologische Tiefe seiner Hauptperson aus und auch auf die Schilderung des gesellschaftlichen Hintergrunds, den er überaus präzise und plastisch darstellt. Es soll nicht verschwiegen werden, daß es in der Mitte des Romans durchaus einige Längen gibt, die ein guter Lektor hätte kürzen können. Ganz bestimmt schreibt John Grisham keine Weltliteratur, doch als gut gemachter Unterhaltungsroman kann Der Regenmacher ohne Bedenken empfohlen werden. --Manuela Haselberger
Buches, den dritten Platz der Spiegel-Bestsellerliste zu erobern. John Grisham gehört zu dieser sagenhaften Spezies. Auch wenn er mit seinen letzten Romanen bei der Kritik auf kein gutes Wort stieß, hat er sich die Gunst des Publikums bewahrt. Worum geht es in seinem neuesten Roman Der Regenmacher? Wie schon seine vorigen Bücher spielt die Geschichte im Justizmilieu. Rudy Baylor befindet sich im letzten Semester seines Jurastudiums und er ist dabei, wie so viele seiner Kommilitonen auch, sich mit zwei Problemen herumzuschlagen. Zum einen sucht er einen passenden Job als Anwalt, wenn er das Studium beendet hat, zum anderen bereitet er sich in jeder freien Minute auf das anstehende Examen vor. Er wäre so gerne einer jener jungen, erfolgreichen Anwälte, mit großem Büro und ordentlichem Firmenwagen, ein sogenannter "Regenmacher", der das Glück hat, eine Menge solventer Mandanten für die neue Firma anzuziehen. Leider läuft nicht alles nach seinen Vorstellungen. Der neue Job, der ihm bei einer großen Kanzlei in Aussicht gestellt wird, ist schneller weg, als er ihn bekommen hat. Dafür hat er Aussicht, in einer zwielichtigen Sozietät mitzuarbeiten. Seine Aufträge muß er sich allerdings im Krankenhaus direkt besorgen, wenn er Arbeit haben will. Und da gibt es noch Donny Ray, der an Leukämie sterben muß, weil sich die Versicherung weigert, für die lebensrettende Therapie die Kosten zu übernehmen. Rudy erlebt hautnah, wie die Unversicherten in der amerikanischen Gesellschaft sterben. "In einer Gesellschaft voll reicher Ärzte und funkelnder Krankenhäuser und mit den allerneuesten medizinischen Gerätschaften und dieser Unmenge von Nobelpreisträgern in aller Welt, ist es empörend, daß jemand wie Donny Ray dahinsiechen und ohne angemessene ärztliche Behandlung sterben muß." Rudy nimmt den juristischen Kampf gegen die übermächtige Versicherungsgesellschaft auf. John Grisham, der mit seinen Romanen wie zum Beispiel Die Firma, Die Akte und Die Kammer zum meistgelesenen Autor der Welt wurde, hat in Der Regenmacher sein rasantes Tempo, für das er von seinen vorigen Romanen bekannt ist, etwas gedrosselt. Dies wirkt sich sehr wohltuend auf die psychologische Tiefe seiner Hauptperson aus und auch auf die Schilderung des gesellschaftlichen Hintergrunds, den er überaus präzise und plastisch darstellt. Es soll nicht verschwiegen werden, daß es in der Mitte des Romans durchaus einige Längen gibt, die ein guter Lektor hätte kürzen können. Ganz bestimmt schreibt John Grisham keine Weltliteratur, doch als gut gemachter Unterhaltungsroman kann Der Regenmacher ohne Bedenken empfohlen werden. --Manuela Haselberger
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Unterhaltung; Komödie - 1994 - Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey - DD 5.0: Deutsch, Englisch, Spanisch; Stereo: Französisch, Italienisch - Sony Pictures Home Entertainment
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
(+) gut gemacht, Top Bild und Ton, super Schauspieler, gruselige Kulissen, tolle Musik (-) manchmal etwas übertrieben und unglaubwürdig (Darstellung der Geister)
Erfahrungsbericht von flashback85 über Der Regenmacher (DVD) 12. Juni 2002
Produktbewertung des Autors:
Action:
geht so
Anspruch:
geht so
Humor:
durchschnittlich humorvoll
Romantik:
wenig
Spannung:
ziemlich spannend
Pro:
guter Film, gute Schauspieler, realistisch
Kontra:
die Extras : (
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Als ich am Montag mit meiner Freundin die bei ihr heimische DVD - Sammlung auf der Suche nach noch nicht gesehenen DVDs durchstöberte, stieß ich auf „The Rainmaker“. Der Titel kam mir irgendwie bekannt vor und schnell hatte mich meine Freundin belehrt, dass es ein Buch dazu von John Grisham gibt, auf dem der Film basiert. Da meine Freundin den Film schon gesehen hatte und ihn auch nicht unbedingt wieder sehen wollte, lieh ich mir die DVD aus und habe mir sie dann gestern Abend angeschaut. Und über diesen Film handelt mein heutiger Bericht.
<<<<<>>>> 1. Einleitung 2. Die Film 3. Die Schauspieler 4. Ton- / Bildqualität 5. Extras 6. Fazit <<<<<>>>>>
<<<<<>>>>> 1. Einleitung
John Grisham ist dafür bekannt, über juristische Themen zu schreiben. Seine Bücher sind zum größten Teil Bestseller, leider habe ich jedoch noch keines davon gelesen (neben „Der Regenmacher“ auch „Die Firma“ oder „Die Akte“). Das werde ich jedoch sicher noch nachholen ;). Also wie gesagt, schreibt John Grisham gerne über juristische Themen, da er auch selbst, nach einem Studium für Buchhaltung, Jura in Mississippi studiert und eine eigene Kanzlei eröffnet hat. <<<<<>>>>>
<<<<<>>>>> 2. Der Film
Der Jurastudent Rudy Baylor, der kurz vor seinem Examen steht, kommt aus ärmlichen Verhältnissen, sein Vater ist schon tot. Er muss sich neben seinem Studium selbst noch Geld verdienen, doch das ist in Memphis gar nicht so leicht: Es wimmelt nur so von Anwälten. Durch einen Bekannten kommt er in die Kanzlei des ziemlich fragwürdigen Anwalts Bruiser Stone, gegen den in vielen Fällen schon ermittelt wird. Trotzdem beginnt Rudy dort seine Arbeit und versucht nun Fälle an Land zu ziehen. Dabei ist ihm Deck Shifflet, der 6 mal durchs Juraexamen gerasselt ist, welcher auch für Bruiser arbeitet behilflich. Die Beiden klappern Krankenhäuser ab und suchen sich Unfallopfer, die noch keinen Anwalt haben. Rudy hat jedoch schon 2 Fälle aus seinem Studium mit in die Kanzlei von Bruiser Stone gebracht und nachdem die Kanzlei von Bruiser Stone vom FBI geschlossen wird, eröffnen Rudy und Deck eine eigene Kanzlei. Hier bearbeiten sie nun den Fall der Familie Black, welchen Rudy noch aus seinem Studium „mitgebracht“ hat. Der Sohn der Black’s ist an Leukämie erkrankt, seine Familie ist arm und kann sich eine teure Knochmarkstransplantation, welche Jonny-Ray das Leben retten würde, nicht leisten. Trotz dem Abschluss einer Versicherung bei einer der größten Versicherungsgesellschaften Amerikas, ist diese Versicherungsgesellschaft, „Great Benefit“, nicht bereit, die Kosten für solch eine Operation zu decken. Rudy, der nicht einmal eine Zulassung zum Anwalt hat, verteidigt die Familie Black gegen die Versicherung, in deren Reihen nur Staranwälte sitzen. Doch Rudy beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Fall und findet immer wieder neue Beweise, dass die Versicherungsgesellschaft eine „Betrügerfirma“ ist.
Nebenhandlung: In einer eher nebensächlichen Handlung „rettet“ Rudy außerdem noch die schöne Kelly Riker aus den Klauen ihres Ehemanns, von dem sie täglich mit dem Baseballschläger grün und blau geschlagen wird. Anfangs traut sich Kelly noch nicht so richtig, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen, später verlieben sich Kelly und Rudy jedoch ineinander und Kelly lässt sich schließlich auch scheiden.
Mehr werde ich jetzt nicht mehr verraten, ich glaub ihr wisst schon zu viel ;).
<<<<<>>>>> 3. Die Schauspieler
Der mit 5 Oscars ausgezeichnete Regisseur Francis Ford Coppola („Der Pate“ 1-3) setzte in seiner Verfilmung von John Grishams „The Rainmaker“ auf ziemlich unbekannte Schauspieler. In der Hauptrolle des Rudy Baylor findet sich der damals noch ziemlich junge Schauspieler Matt Damon („Good Will Hunting“) wieder. Rudy’s spätere Freundin, Kelly Riker, wird von Claire Danes gespielt, welche man noch aus Romeo & Julia kennt.
Die beiden Hauptrollen sind also von „Neulingen besetzt“, doch sie spielen ihre Rolle wirklich gut. Von Rudy kann man wirklich denken, dass er noch ein Student ist, somit wird der Film gleich um einiges realistischer. Außerdem ist allein schon sein Auftreten irgendwie richtig gut. Aber auch Kelly spielt ihre Rolle als „geschlagene“ Ehefrau super und man kann richtig mit ihr mitfühlen. Bei den Hauptrollen hat Francis Ford Coppola also auf die Richtigen gesetzt.
Aber auch die restlichen Schauspieler, wie Danny DeVito (Deck Shifflet), Mickey Rourke (Bruiser Stone), Jon Voight (Leo F. Drummond, der „Haupt“-Staranwalt der Versicherung), Mary Kay Place treffen ihre Rollen nahezu perfekt und passen einfach genau in den Film hinein. Respekt an den Regisseur! <<<<<>>>>>
<<<<<>>>>> 4. Ton- / Bildqualität
Obwohl die DVD schon etwas betagt (1998) ist, kann man sich dennoch nicht über Bild- oder Tonqualität beschweren. Die Bildqualität ist super, man sieht keine einzelnen Bildpunkte, auch in den dunklen Stellen des Films nicht. Dies ist nicht bei allen DVDs der Fall. Auch die Soundqualität ist super. Natürlich hängt sie auch vom Boxenset / der Stereoanlage ab, doch ich kann mich wirklich nicht beschweren. Selbst bei höherer Lautstärke hört man kein Rauschen im Hintergrund, alle Stimmen sind klar verständlich und die Musik ist nicht, wie in viel zu vielen Filmen, übertrieben laut! <<<<<>>>>>
<<<<<>>>>> 5. Extras
Aufgrund der geringen Anzahl der Extras, kann ich leider keine 5***** mehr geben. Zum einen befinden sich Trailer von verschiedenen Filmen und auch von „The Rainmaker“ auf der DVD. Die Trailer wechseln hin und her zwischen deutscher und englischer Sprache und gibt es keine Untertitel zu den englischen Trailern, was den Leuten, die keine English reden Probleme beim Verstehen bereiten wird. Zum anderen zählen sich noch Interviews mit den einzelnen Schauspielern zu den Extras, jedoch sind auch diese alle nur in English und man kann keine Untertitel dazu wählen. Schade eigentlich, dass ein so guter Film durch so wenige, und dazu auch noch schlechte Extras in ein nicht so gutes Licht gerückt wird. <<<<<>>>>>
<<<<<>>>>> 6. Fazit
Der Film ist echt gut gelungen, leider habe ich noch keinen Vergleich zum Buch. Der Film wirkt jedoch sehr realistisch und man bekommt einen kleinen Einblick in die Arbeit von Juristen. Auch die Gerichtsszenen sind super dargestellt, auch wenn sie nicht immer ganz authentisch sind. Leider wird diese DVD (bzw. der Film) durch die schlechten Extras in ein schlechteres Licht gerückt, obwohl der Film dort sicherlich nicht hingehört. Für mich gehört er ganz klar in die Oberklasse! <<<<<>>>>>
FSK: 12 Jahre
<<<<<>>>>> So, das war’s nach einer langen Ruhepause von mir wieder. Ich denke, dass ich jetzt wieder ein bisschen aktiver sein werde ;).
Pro: guter Standart - DVD-gerecht Kontra: viele Klischees, nullwertige Specials
...einem Fall den Rudy vor der Zeit bei Bruiser an Land gezogen hatte und mit den Problemen des „kleinen Mannes“, anstatt mit denen der High Society. Schlimmer noch - Bei einem Fall geht es um einen an Leukämie erkrankte Jungen, dem die Versicherung die Kosten auf Behandlung verwehrte und der schließlich stirbt.
Rudy und Deck kämpfen also nun gegen jene, zu denen sie gehören wollten; gegen einen mächtigen Versicherungskonzern, mit guten und skrupellosen ... ...genommen...
...Max’ Meinung:
°°°°°°°°°°°°°°°
Der Film selbst ist ganz ok. Danny de Vito in der Rolle des Deck Shifflet sorgt für den nötigen Witz. Die Gerichtsszenen sind interessant, gut durchdacht und nachzuvollziehen. Stellenweise sind sie vielleicht etwas unauthentisch, was man dem Film aber gern nachsieht.
Leider sind die Specials der DVD total vergeigt. Die Interviews sind in englisch – deutscher Untertitel = Fehlanzeige. Im Gegensatz dazu ...
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Pro: Tolle Schauspieler, super Handlung Kontra: Spielt viel im Anwaltsgenre und das muß man mögen
...dem Anwaltsgenre haben sollte.
Der Jurastudent Rudy Baylor (Matt Damon) stößt zufällig auf einen millionenschweren Versicherungsskandal. Noch völlig unerfahren nimmt er den Kampf gegen einen der mächtigsten und skrupellosesten Konzerne Amerikas auf. Dieser wird vor Gericht vom erfolgreichsten Verteidiger Amerikas vertreten. David gegen Goliath: Rudy erzwingt einen der spektakulärsten Prozesse, die das Land je gesehen hat ...
Wer das Buch von Grisham ... ...Trailer (Naja ich gebe zu etwas mager ausgefallen !)
Tonformat: Dolby Digital 5.1
Sprachen: Deutsch
Untertitel: Deutsch
Laufzeit: 130 Minuten
DVD ist zweischichtig (muss demnach nicht gewendet werden) oder alles ging auf eine Seite, das kann natürlich auch sein, RC2
Freigegeben ab 12 Jahren ...
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Pro: spannend Kontra: details die man vom Buch kennt, weggelassen
...werden zu lassen, so dauert der Film nun also 2h 10min, aber es hätten locker 3 Stunden werden können, wenn sie so ausführlich gedreht hätten, wie Grisham schrieb.
Sei es drum, ich geb euch jetzt mal ne kleine Beschreibung, des Filmes lasse das Ende allerdings offen, damit ich euch nicht den Spass raube den Film, oder das Buch zu schauen bzw. zu lesen.
Noch eines bevor ich jetzt anfang...
Rainmaker also Regenmacher, sind in den USA, die Staranwälte ... ...Rudy Baylor, eine jungen Mann der gerade sein Jurastudium abgeschlossen hat und probleme hat einen Job zu finden, da die Stadt vor Anwälten nur so platzt.
Er landet bei der Kanzlei von Bruiser Stone, der in diverse Dubiose Geschäfte verwickelt ist, was natürlich noch nicht nachgewiesen wurde.
Rudy wird mit einem Assistenten namens Deck in die Krankenhäuser geschickt, um sich Aufträge von Unfallopfern zu Angeln, doch Rudy hat seine eigenen Fälle ...
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...diese DVD in Verbindung mit der Zeitschrift Kinowelt.de für nur 6.- DM zu erwerben, ließ ich mir dann aber nicht entgehen, denn der Film ist es wirklich wert. Bei dem Preis ist auch eine DVD mit "nur " Surround ein Schnäppchen.
Leider habe ich auch hier wieder eine böse Überraschung erleben müssen. Die Extras liefen gar nicht und beim Film, der klanglich und bildlich O.K. war, war mit Beginn des 14. Kapitel Schluß.
Wie ich bereits unter anderen ...
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...es noch nicht mitbekommen haben. Der Zeitschrift kinowelt.de 12/00 liegt eine DVD bei mit dem kompletten Film "Rainmaker" von Coppola plus diverse Interviews, Kino- und DVD-Trailer und Making of The Cell. Das Ganze für DM 6,-. Die Oberfläche der DVD sieht aus wie eine typische Spielezeitschriften-CD. Schlecht gefertigt, ziemlich inhomogen, teilweise halb 'blind'. Kein Vergleich mit hochwertigen DVD's die man als Rasierspiegel verwenden kann. Wärend ... ...Klötzchen (2. Layer?). Der Film selbst ist in 16:9 anamorph, Ton nur deutsch, AC3-2-Kanal. Nun hat sich aber herausgestellt, dass die DVD nicht auf allen Playern läuft, meiner leider eingeschlossen ! (YAMAKAWA)
Die DVD kann aber kostenlos bei Kinowelt.de eingeschickt werden, man muss sie noch nicht einmal frankieren....
Allerdings ist es etwas verwirrend, wenn man auf die Hülle schreibt "Original Version" und noch nicht einmal englisch verfügbar ...
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Pro: siehe Überschrift Kontra: zu wenig Untertitel
...Die DVD "Das fünfte Element" bekam ich mit "Der Regenmacher" als Extra zum Kauf meines neuen PCs (natürlich mit DVD-Player). Meine Eltern hatten diesen Film (leider) schon auf Video, so dass dieses Extra eigentlich sinnlos für mich war... Denkste?! Bild und Ton sind viiiiiieeeeel besser als beim Video und die Specials erst!!! 24minütige Doku "Making of", 24minütige Doku "The Elements" und Interviews. Die Interviews leider nur in englisch. Ob die Dokus auch in deutsch waren, weiß ich jetzt nicht mehr so genau - ich glaube schon. Auf jeden Fall war dieses Extra zum PC ein super Geschenk für mich....
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Pro: DVD inklusive, tolle Fotos Kontra: bisher wenig
...Die erste Ausgabe war einfach Spitze! Mich hatte zunächst nur die DVD "Regenmacher" inklusive interessiert. Aber auch die Artikel und Fotos waren spitze.
Man muss allerdings fürchten, dass das Niveau nicht gehalten werden kann. Die zweite Ausgabe war schon ein bisschen flacher. Natürlich immer noch absolut kaufenswert - allein schon wegen der DVD "Halloween 20 Jahre später), aber man merkt, dass es sich um einen Verlag handelt, der Filmrechte zu verwerten hat: die Kritiken der Filme sind mir persönlich zu positiv. Mit Sex und Klatsch will man an den Erfolg anderer Magazine anknüpfen.
Am besten gefallen haben mir insgesamt bisher die Hintergründe von "der Herr der Ringe". Das hat richtig Appetit auf den Film gemacht.
Die Frage ist, ob Kinowelt den Preis und die Qualität der Filme auf Dauer halten kann. Die ersten Ausgaben dienen...
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Pro: DVD, Preis Kontra: Inhalt, kein Cover, Rechtsstreit mit Konkurrenz
...Als ich Ende 2000 erstmals von der Zeitschrift kinowelt.de hörte, war ich sehr interessiert schon allein der DVD wegen, und das für nur 6 DM. Nach dem Abklappern einer Zeitschriftenhändler hatte ich endlich durch einen Freund ein Exemplar erhalten. Das zeigt den Erfolg des ersten Heftes. Allerdings stand ich dem Heft auch skeptische gegenüber, da ich regelmäßig die Cinema lese und diese auch für sehr gelungen halte. Inhaltlich enttäuscht die kinowelt.de auf voller Länge, wenn man sie mit der Cinema vergleicht, sie hat bei weitem nicht den Umfang ihrer Konkurrentin und nicht deren Qualität, was die Beiträge betrifft. Lediglich die Vorstellung neuer DVDs bzw. Videos ist besser geraten.
Der einzige Kaufgrund ist für mich also die mitgelieferte DVD. Die erste DVD "Der Regenmacher" war fehlerhaft, zumindest bei mir. Als ich dann das zweite...
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Der ehrgeizige Jurastudent Rudy Baylor, der kurz vor seinem Abschluss steht, träumt von einer Karriere als Regenmacher. So werden jene hochbezahlten Anwälte genannt, denen die Mandanten die Tür einrennen und Unsummen für deren Rat zahlen. Um Erfahrung zu sammeln, nimmt Rudy einen Job auf Provisionsbasis bei einem dubiosen Anwalt an. Dessen Gehilfe führt Rudy erst einmal in die Kunst des Kundenfanges ein. Unter den wenig lukrativen Kunden die sich zunächst einfinden, gehört auch die verzweifelte Mutter eines krebskranken Sohnes. Jahrelang haben sie und ihr Mann bei einem großen Konzern Krankenversicherungsprämien eingezahlt. Doch als sie ihre Ansprüche geltend machen, um die lebensrettende Knochenmarktransplantation zahlen zu können, verweigert der Konzern jegliche Leistungen. Rudy, der inzwischen seine eigene Kanzlei gegründet hat, nachdem sich sein Ex-Chef in die Karibik absetzen musste, stürzt sich mit Feuereifer auf den Fall. Das mit allen Wassern gewaschene Juristen-Team des Konzerns bietet der Familie daraufhin 75000 Dollar für eine außergerichtliche Einigung an. Rudy und die Familie lehnen nach kurzem Zögern ab und gehen vor Gericht, da sie in dem Angebot ein Schuldeingeständnis sehen. Aber die Hoffnung währt nur kurz. Für ihren Fall wird ein Richter bestellt, der bekannt ist für seine firmenfreundliche Urteile und für seine Aversion gegen sozial engagierte Nachwuchsjuristen. Der Kampf um ihr Recht scheint für die Familie nun aussichtslos, doch da kommt ihnen und Rudy ein Zufall zu Hilfe...
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