John Grishams Bücher sind allesamt Welterfolge. Alle verkauften sich in der Welt unzählige Male, alle führte Bestsellerlisten weltweit an. Ich habe sie alle gelesen, war mal begeistert, mal schwer enttäuscht, bin ihm aber immer noch treu.
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Die Kinder der Regenmacher
Das Buch erzählt die Geschichte von Myombekere und seiner Frau Bugonoka. Die Eheleute ... mehr
leben auf der Ukerewe-Insel im Viktoriasee zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie sind einander zugetan, aber ihre Ehe droht zu scheitern, weil sie kinderlos bleibt. Doch überwinden die Eheleute schließlich sie kinderlos bleibt. Doch überwinden die Eheleute schließlich ihre Unfruchtbarkeit mit Hilfe eines Heilers und Bugonoka bringt zwei Kinder zur Welt. Aniceti Kitereza hat seine Geschichte nicht für Europa geschrieben. Die Erzählung war vielmehr ganz darauf gerichtet, seinen afrikanischen Nachkommen zu vermitteln, wie sich die Menschen des Kerewe-Volkes der Tradition entsprechend verhielten. Mit akribischen Beschreibungen ermöglicht er seinen Lesern tiefe Einsicht in die Sitten und Gebräuche der Kerewe, von der Essenszubereitung bis zur Krankenheilung, von der täglichen Arbeit bis zu den großen Festen. Die Geschichte von Myombekere und Bugonoka und deren Kindern zeichnet den kompletten Lebenszyklus von den Männern und Frauen einer Kultur, die längst untergegangen ist.
Der Regenmacher, DVD (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, Spieldauer: 130 MinutenSprache: Deutsch, EnglischRegie: Francis F. ... mehr
Coppola. Nach e. Roman v. John Grisham. Mit Matt Damon, Claire Danes, Jon Voight u. a.Der Jurastudent Rudy Baylor (Matt Damon) stößt zufällig auf einen millionenschweren Versicherungsskandal. Noch völlig unerfahren nimmt er den Kampf gegen einen der mächtigsten und skrupellosesten Konzerne Amerikas auf. Der wird vor Gericht vom erfolgreichsten Verteidiger Amerikas vertreten. David gegen Goliath: Rudy erzwingt einen der spektakulärsten Prozesse, die das Land je gesehen hat.
Tansania geboren. Er besuchte eine Missionsschule und studierte Theologie und Sprachen. In seiner nicht ohne Humor erzählten Familiensaga schildert er das Leben und die Liebe eines Paares, dessen Ehe zu scheitern droht, weil sie - eine Tragödie in Afrika - kinderlos bleibt. Kitereza schrieb dieses Buch, um die Traditionen, die Mythen und Gesetze des alten Afrikas nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
e. Vorw. v. Wilhelm J. G. MöhligDas Buch erzählt die Geschichte von Myombekere und seiner Frau Bugonoka. Die Eheleute leben auf der Ukerewe-Insel im Viktoriasee zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie sind einander zugetan, aber ihre Ehe droht zu scheitern, weil sie kinderlos bleibt. Doch überwinden die Eheleute schließlich sie kinderlos bleibt. Doch überwinden die Eheleute schließlich ihre Unfruchtbarkeit mit Hilfe eines Heilers und Bugonoka bringt zwei Kinder zur Welt. Aniceti Kitereza hat seine Geschichte nicht für Europa geschrieben. Die Erzählung war vielmehr ganz darauf gerichtet, seinen afrikanischen Nachkommen zu vermitteln, wie sich die Menschen des Kerewe-Volkes der Tradition entsprechend verhielten. Mit akribischen Beschreibungen ermöglicht er seinen Lesern tiefe Einsicht in die Sitten und Gebräuche der Kerewe, von der Essenszubereitung bis zur Krankenheilung, von der täglichen Arbeit bis zu den großen Festen. Die Geschichte von Myombekere und Bugonoka und deren Kindern zeichnet den kompletten Lebenszyklus von den Männern und Frauen
mittelloser Familie, dessen Versicherung sich weigert, die lebensrettende Therapie zu bezahlen. Da der Patient während der Verhandlungen stirbt, ist Rudy erst recht motiviert, die üblen Machenschaften des Konzerns zu entlarven. Eine David-und-Goliath-Geschichte, mit beeindruckendem Darstellerensemble, stilvoll und abwechslungsreich als spannendes Gerichtsdrama inszeniert.
mittelloser Familie, dessen Versicherung sich weigert, die lebensrettende Therapie zu bezahlen. Da der Patient während der Verhandlungen stirbt, ist Rudy erst recht motiviert, die üblen Machenschaften des Konzerns zu entlarven. Eine David-und-Goliath-Geschichte, mit beeindruckendem Darstellerensemble, stilvoll und abwechslungsreich als spannendes Gerichtsdrama inszeniert.
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Erfahrungsbericht von BillMaplewood über Regenmacher, Der 30.09.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
sehr spannend
Anspruch
geht so
Action:
wenig
Romantik:
viel
Pro:
spannendes, berührende Geschichte; gute Darsteller bis in die Nebenrollen, ausgefeilte Charaktere
Kontra:
sehr sehr viele Klischees
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
John Grishams Bücher sind allesamt Welterfolge. Alle verkauften sich in der Welt unzählige Male, alle führte Bestsellerlisten weltweit an. Ich habe sie alle gelesen, war mal begeistert, mal schwer enttäuscht, bin ihm aber immer noch treu.
Viele dieser Bücher wurden auch verfilmt, auch diese Filme schafften es fast immer eine große Schar von Menschen ins Kino zu locken. John Grishams Bücher haben sogar so einen guten Ruf, dass sich im Jahr 1997 ein Ausnahmeregisseur wie Francis Ford Coppola (u.a. Der Pate 1, 2 und 3 und Apocalypse Now) daran machte ein Drehbuch zu schreiben und den Stoff zu verfilmen. Er und der nicht minder bekannte Michael Douglas als Produzent machten es sich zur Aufgabe das Buch auf die Leinwand zu bringen. Wenn drei so große Namen wie Coppola, Douglas und Grisham hinter einem Projekt stehen, fällt es auch nicht schwer eine Riege von Schauspielern zu bekommen, die nicht nur klangvolle Namen besitzt, sondern auch ein überdurchschnittliches Talent. Und so kamen dann Matt Damon, Claire Dannes, Danny DeVito, Danny Glover, Mickey Rourke, Jon Voight u.v.m. zusammen um einen weiteren erfolgreichen Grisham – Roman für Lesefaule auf die Leinwand zu bringen.
Bevor ich erläutere, ob das diesem Starensemble meiner Meinung nach gelungen ist, erst noch ein paar Worte zum Inhalt des Films.
Der Inhalt ----------- Rudy Baylor (Matt Damon) ist ein junger Jura-Student, der kurz vor seinem Examen steht. Nur noch wenige Wochen und er ist Anwalt. So macht er sich schon mal auf die Suche nach einem Job. Doch er kommt aus armen Verhältnissen, hat keine Beziehungen und damit ist im von Anwälten überflutenden Staat Memphis kein Job in Aussicht. Bis zum dem Tah, an dem er von dem Besitzer des Clubs, in dem er nebenher als Kellner jobbt, eine Möglichkeit geboten bekommt, als Anwalt zu arbeiten: In de Kanzlei des zwielichtigen, sehr gut mit Maifia-Verbindungen ausgestatteten, Bruiser Stone (Mickey Rourke). Rudy nimmt diese einzige kleine Chance, die er hat, wahr. Er hat sogar schon 2 Mandanten, die er in seinen neuen Job mitbringt. Die alte Miss Birdie (Teresa Wright), für die er ein Testament aufsetzen soll und den Fall des jungen Donny Ray Black (Johnny Withworth), der schwer an Leukämie erkrankt ist und dessen Versicherung nichts zahlen will. Doch erst einmal heißt es für Rudy das tägliche Anwaltsgeschäft kennen lernen und das heißt im Krankenhaus rumhängen und Unfallopfer akquirieren, wie es ihm Bruiser Partner Deck Shifflet (Danny DeVito) vormacht. Im Krankenhaus lernt er auch die junge Kelly (Claire Danes) kennen, die von ihrem Ehemann verprügelt und übel zugerichtet wurde. In sie verliebt er sich. Doch seine Aufmerksamkeit ist anderweitig ebenfalls gefragt: Der große Tag des Prozesses gegen die Versicherungsgesellschaft, die nicht für die Operation von Donny Ray Black zahlen will, rückt näher. Doch am Tag des Prozesses muss sich sein Chef Bruiser Stone, gegen den das FBI ermittelt, ins Ausland absetzen und Rudy steht zusammen mit seinem Partner Deck, der sechs mal das Staatsexamen vergeigt hat, allein gegen eine Übermacht von teuren Anwälten, angeführt von dem Staranwalt Leo Drummond (Jon Voight). Zu allem Überfluss ist der Richter Harvey Hale (Dean Stockwell) auch noch gegen sie. Doch als dieser stirbt und durch den schwarzen, Rudy deutlich wohlgesonnenere, Richter Tyrone Kipler (Danny Glover) ersetzt wird, ist dies ein erster Lichtblick für Rufy und Deck. Als sie dann noch bemerken mit welchen Methoden ihre Gegenüber arbeiten, sehen sie eine Chance den fast aussichtslosen Kampf zu gewinnen. Doch auf diesem Weg liegen noch viele Hindernisse für die beiden.
Meine Meinung ----------- Die Geschichte ist äußerst spannend und Coppola schafft es auch diese spannende Geschichte genauso spannend auf die Leinwand umzusetzen. Vor allem gelingt ihm eins, was ich ihm hoch anrechne: Trotz der Länge von 135 Minuten hat der Film kaum Längen, es wird nie langweilig. Es gibt zwar einige eher durchschnittliche Szenen, wirklich langweilige nie, dafür aber eine Reihe von hochklassigen, die den Gemütszustand unterschiedlich berühren. Mal muss man lachen, mal fast weinen. Coppola hat es nämlich geschafft, sehr viel Emotionalität in den Film zu bringen, die sich dann natürlich auch auf den Zuschauer überträgt.
Außerdem gelingt es Coppola sehr gut die vielen verschiedenen Handlungsstränge zu einer Geschichte zu verweben. Man hätte zwar auch etwas weglassen können (die Liebesgeschichte ist nun nicht gerade unentbehrlich), aber keiner der einzelnen Plots wirkt irgendwie fehl oder überflüssig und der Film dadurch überladen.
Die einzelnen Charakter wirken durchweg überzeugend. Jeder Charakter ist sehr ausgereift und facettenreich. Neben dem in diesem Punkt wohl ausgezeichneten Drehbuch haben auch die Darsteller einen großen Anteil daran. Alle spielen solide (Claire Danes), sehr gut (Matt Damon) bis überragend (Danny DeVito und Mickey Rourke). Vor allem die Nebenrollen haben mir dabei aber äußerst gut gefallen, allen voran Red West als Vater des todkranken Donny Ray Black. Aber auch ein Danny Glover sorgte dafür, dass dieses Gerichtsdrama auch nicht allzu wenig witzige Elemente hatte trotz der äußerst ernsten Thematik.
Eines muss man aber der Geschichte, sowohl dem Buch als auch dem Film vorhalten. Die Story ist doch äußerst klischeeüberladen. Der kleine junge Anwalt allein im Kampf für die Gerechtigkeit, der teure Staranwalt, der sein Gewissen verkauft hat, der schwarze Richter, der noch auf der Seite der Armen steht und die reichen Schnösel-Anwälte nicht leiden kann. An gängigen Anwaltsklischees spart der Film nicht und irgendwann geht einem (zumindest mir) auch mal etwas auf die Nerven.
Insgesamt ist diese Grisham-Verfilmung aber äußerst gelungen. Der Film ist spannend, berührt emotional und äußerst interessant. Es ist kein überragendes Werk in der Geschichte von Coppola, aber er hat so gut wie alles rausgeholt, was der Stoff hergab. Ich kann den Film Grisham-Fans auf jeden Fall empfehlen. Aber auch dem restlichen Zielpublikum dieses Streifens sei der Film ans Herz gelegt.
Zum Abschluss meines Berichtes noch ein paar Statistiken zum Film:
Titel Deutschland: Der Regenmacher Titel USA: The Rainmaker Genre: Drama USA, 1997, FSK 12, Laufzeit: 135 Minuten
Darsteller: Matt Damon (Rudy Baylor), Claire Danes (Kelly Riker), Danny DeVito (Deck Shifflet), Mickey Rourke (Bruiser Stone), Jon Voight (Leo F. Drummond), Johnny Whitworth (Donny Ray), Teresa Wright (Miss Birdie), Mary Kay Place (Dot Black), Danny Glover (Tyrone Kipler), Virginia Madsen (Jackie Lemanczyk), Roy Scheider (Wilfred Keeley), Teresa Wright (Miss Birdie), Dean Stockwell (Harvey Hale), Andrew Shue (Cliff Riker)
Pro: spannend - toll umgesetzt - super Besetzung Kontra: die Grundstory an sich ist nicht ganz neu
Heute möchte ich euch mal wieder einen Film vorstellen, den ich neulich als Beilage DVD in meiner Fernsehzeitung gefunden habe. Ich erinnerte mich sofort, das ich den Film schon mal im Fernsehen gesehen hatte und ihn eigentlich ganz gut fand. Also habe ic ...
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Pro: tolle Besetzung, handwerklich top, spannend, dramatisch, involvierend Kontra: bloß ein Grisham?!? vertraute Handlung
Regisseure haben’s im guten alten Hollywood erfahrungsgemäß schwer, ihre ganze eigene Vision von einem Film auf die Leinwand zu bannen. Aus dem Zwist eines Filmemachers mit Ambitionen und einem Studio mit finanziellen Bedenken haben schon die wildesten Hi ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
10.03.2002
Einfach gut Bewertung für Regenmacher, Dervon
Prinzessin78
Pro: s.o. Kontra: s.o.
Zu diesem Film gibt es ja sehr viele verschiedene meinung, da möchte ich trotz allem meinen Senf auch noch hinzu geben.
Wieder einmal eine Glanzleistung des regiesseurs Francis Ford Coppola.
Nachdem ich das Buch "Der Regenmacher" von john Grisham ge ...
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Als ich in der Programmzeitschrift diesen Film entdeckte, wozu ich das Buch gelesen hatte, wollte ich ihn mir unbedingt angucken; insbesondere, weil er angeblich eine der besten Grisham-Verfilmungen ist.
John Grishams Bücher habe ich vor einigen Jahren ...
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Pro: tolle Schauspieler, sehr ansprechend Kontra: hmm.... wer auf Action steht, sucht diese hier vergebens
In dem Film "Der Regenmacher" geht es um einen jungen Anwalt, gespielt von Matt Damon, der gerade sein Jura-Studium beendet hat und nun als ersten Fall gleich einen Versicherungsbetrug aufdecken soll. Der Film ist sehr humorvoll, was mir besonders gefalle ...
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Pro: guter Standart - DVD-gerecht Kontra: viele Klischees, nullwertige Specials
...mit Unterweltkontakten. In dessen Anwaltskanzlei heißt es zunächst ?Klinkenputzen? um Mandaten zu gewinnen. Hilfe erhält er an dieser Stelle von Deck Shifflet.
Rudy möchte ein ?Regenmacher? werden, einer jener Staranwälte, die Unsummen vom Geld reicher Klienten für ihren Rat bekommen.
Als schließlich das FBI hinter Bruiser Stone her ist und gegen die Kanzlei ermittelt, schaffen es Rudy und Deck sich rechtzeitig abzusetzen und sich selbstständig zu machen. Aufgrund dessen beschäftigen sie sich nun mit einem Fall den Rudy vor der Zeit bei Bruiser an Land gezogen hatte und mit den Problemen des ?kleinen Mannes?, anstatt mit denen der High Society.
Schlimmer noch - Bei einem Fall geht es um einen an Leukämie erkrankte Jungen, dem die Versicherung die Kosten auf Behandlung verwehrte und der schließlich stirbt.
Rudy und Deck kämpfen also nun gegen jene...
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Pro: guter Film, gute Schauspieler, realistisch Kontra: die Extras :(
...größten Teil Bestseller, leider habe ich jedoch noch keines davon gelesen (neben „Der Regenmacher“ auch „Die Firma“ oder „Die Akte“). Das werde ich jedoch sicher noch nachholen ;). Also wie gesagt, schreibt John Grisham gerne über juristische Themen, da er auch selbst, nach einem Studium für Buchhaltung, Jura in Mississippi studiert und eine eigene Kanzlei eröffnet hat.
2. Der Film
Der Jurastudent Rudy Baylor, der kurz vor seinem Examen steht, kommt aus ärmlichen Verhältnissen, sein Vater ist schon tot. Er muss sich neben seinem Studium selbst noch Geld verdienen, doch das ist in Memphis gar nicht so leicht: Es wimmelt nur so von Anwälten. Durch einen Bekannten kommt er in die Kanzlei des ziemlich fragwürdigen Anwalts Bruiser Stone, gegen den in vielen Fällen schon ermittelt...
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Pro: siehe Überschrift Kontra: für mich langweilig, zu wenig Extras
..."Der Regenmacher" war mit "Das fünfte Element" ein Extra, dass ich zum Kauf eines PCs bekam. Ich bin überhaupt kein Fan von John Grisham (viel lieber lese ich Stephen King) und auch nicht von diesen langweiligen Anwaltsgeschichten oder wie man die nennen soll... Doch ich sah mir den Film trotzdem an - und der Film war so, wie ich es mir schon vorher dachte... staubtrocken! Es gab schon einige gute Szenen, aber diese Filme sind einfach nichts für mich. Doch bei solchen Geschichten hat jeder eine ganz andere Meinung. Als Extra sind noch Interviews drauf - in englisch......
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hilfreich 01.01.1970
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